Zahnwurzelentzündung

Soeben erhalte ich die Frage (als Antwort auf meinen Newsletter), was bei einer Zahnwurzelentzündung zu tun sei:

Sehr geehrter Herr Graeber,
das Thema Alzheimer ist sehr interessant. Im Moment habe ich aber ein
anderes Problem: eine Entzündung an einer Zahnwurzel nach einer OP.
Können Sie mir bitte einen Rat geben, was ich dagegen tun kann, ohne
den Zahn zu verlieren.


Ich persönlich lasse nie wieder eine Wurzelkanalresektion durchführen! Daraus resultiert ein toter Zahn.

Die Probleme die daraus resultieren habe ich im Artikel: Zahnstörfelder beschrieben.

Auch in meinem Heilfasten Blog habe ich im Artikel: Zahnentzündung mehr geschrieben.

Leider sind die naturheilkundlichen Verfahren auf meiner Seite zum Thema Entzündungen noch nicht weiter ausgebaut.

Das Therapieschema sieht so ähnlich aus wie das bei einer Mittelohrentzündung.

René Gräber

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5 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Lilo Wiedemann

    13. Oktober 2008 um 20:15

    Hallo Herr Gräber,es ist schon einige Zeit her, daß ich Zahnschmerzen im Wurzelbereich hatte. Ich habe einfach Bambus-Pflaster geklebt, so lange bis die Zahnschmerzen weg waren.Die Stelle auf die dieses Pflaster geklebt wird muß vorher gereinigt werden.Am besten über Nacht kleben und früh, wenn nötig, erneuern. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Vitalpflaster nach den ersten Anwendungen grau/braun verfärbt und schleimig – wässrig sind.Diese Pflaster sind naturrein, 100% frei von synthetischer Chemie und mit keinem Konservierungsstoff belastet.Leitet unnötigen körperlichen Ballast aus.Revitalisiert und Energetisiert den Körper, aktiviert Akupunkturpunkte und Meridiane, fördert und harmonisiert das Wohlbefinden, Ever Young Effekt., hat keine Nebenwirkungen.Ich vertreibe diese Pflaster über Network Marketing.
    Herzliche Grüße und alles Gute wünscht Lilo Wiedemann

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    Hallo Herr Gräber, 2 Jahre her, dass die letzten Kommentare gepostet wurden. Bei meiner Mutter wurde kürzlich mittelschwere Demenz von Alzheimer Typ im fortgeschr. Stadium diagnostiziert. Sie ist erst 54 und innerhalb von Monaten hat sie sich verändert, stottert, kann kaum noch sprechen, ist verwirrt, springt vom einen Thema ins andere, fragt mich mehrmals hintereinander, ob ich sie besuche, kann keine Uhr lesen, nicht schreiben usw. Vergessen hat sie niemanden, sie liebt und erkennt uns. Momentan nimmt sie das Medikament Axura. Ich habe viel im Internet recherchiert und bin zum Entschluss gekommen, meine Mama parallel mit Vitaminen und gesunder Ernährung zu versorgen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass Mama laneg Zeit Depressionen hatte, weil Papa uns früh verlassen hatte und sie danach keinen Mann mehr wollte und hatte (24 Jahre schon). Ihr Zahnherd sei komplett entzündet, 2 Zähne bekam sie kürzlich gezogen. Der Zahnarzt sieht nicht viel Hoffnung darin ihre Zähne und Zahnherd wieder gesund zu stellen. Was halten Sie davon? Liebe Grüß

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    Liebe Serife,

    was ich davon halte? Das ist immer schwierig aus der Ferne zu beurteilen.
    Nach Ihrem „Beschreiben“ hört sich das erst mal nicht nach Alzheimer an, sondern einfach nur nach Demenz.

    Lesen Sie dazu auch mal meinen Beitrag bitte:
    http://naturheilt.com/blog/demenz-oder-alzheimer/

    Und auch meinen Grundsatzartikel zu Alzheimer:
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Alzheimer.htm

    Zähne:
    Schwierig. Da spielen sich anscheinend Entzündungen ab – und da muss man bei älteren Menschen schauen was man machen kann. Meist fehlt es an mehreren Ecken und Enden: Vitalstoffe, atrophische Darmschleimhaut und allgemein an der Verdauung, Sonne zur Vitamin D Produktion und allgeimein überlastete und gering Leistungsfähige Organsysteme.

    Das sind in auch in meiner Praxis Patienten wo ich leider immer fragen muss: Warum sind Sie nicht bereits vor 5 oder 10 Jahren gekommen.

    Biologische Medizin erreicht hier vermutlich Ihre Grenzen, denn es muss ja noch etwas zum regulieren da sein. Wenn die Familie aber mitmacht ist da durchaus einiges zu erreichen – aber aus der Ferne ist das im Einzelfall schwer zu beurteilen…

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    Hallo Herr Gräber,

    ich habe mehrere wurzelbehandelte Zähne und habe diese aufgrund von leichtem Druckschmerz neben der Nase kinesiologisch testen lassen. Dabei ist herausgekommen, dass einer der Zähne Toxine freisetzt und mit Bakterien belastet ist. Ich habe mir diesen Zahn Ende letzten Jahres ziehen lassen und seitdem geht es meinem Körper merklich besser. Auch der Druckschmerz in der Kiefernhöhle ist weg. Nun wurde mir ein Titanimplantat eingesetzt und es fühlt sich nicht so richtig gut an, da mein Körper viel schwächer wirkt. Außerdem pochiert es kräftig im Kiefer und auch die anderen Zähne wirken empfindlicher. Das Ganze ist allerdings auch erst eine Woche her. Wie ist denn Ihre Meinung zu Implantaten? Welches Material bevorzugen Sie oder sagen Sie sogar, man sollte lieber mit der Lücke leben, wenn es nicht stört? Macht es Sinn die Verträglichkeit hierfür ebenfalls kinesiologisch abzutesten, bevor ich entscheide es wieder herausnehmen zu lassen? Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße

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    Hallo alle zusammen.
    Eine Entzündung ist natürlich sehr nervig.
    Manchmal sind Zahnimplantate die letze Möglichkeit.
    Mein Onkel ist mit seinem Implantaten sehr zufrieden.

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