{"id":912,"date":"2023-06-04T10:43:57","date_gmt":"2023-06-04T08:43:57","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=912"},"modified":"2023-06-04T19:24:39","modified_gmt":"2023-06-04T17:24:39","slug":"genfood-soja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/genfood-soja\/","title":{"rendered":"Soja &#8211; Warum ich das lieber nicht essen w\u00fcrde"},"content":{"rendered":"<p>Soja galt lange als eine Art \u201cGeheimtipp\u201d in Sachen gesunder Ern\u00e4hrung. Doch vor allem dienen die Saaten der Leguminose in den reichen Staaten als Viehfutter. In Europa werden 80 % der Importe zu Tiernahrung verarbeitet. Auf der S\u00fcdh\u00e4lfte des Globus\u00b4 fallen dem Anbau gro\u00dfe Urwaldfl\u00e4chen zum Opfer.<\/p>\n<p>So gesund wie oft behauptet sind die Samen und Keime der Sojabohne auch nicht. Der Begriff \u201e Milch Asiens\u201c scheint eine Erfindung der Lebensmittelindustrie zu sein. Unter Berufung auf die Jahrtausende alte Nutzung der Pflanze in China erhielt die Sojabohne noch den Titel \u201etraditionelles Lebensmittel\u201c, um die angeblichen gesundheitlichen Vorteile zu unterstreichen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges entdeckten die US-Amerikaner das Soja\u00f6l als Alternative zu anderen, knapper werdenden Quellen f\u00fcr Fett. Sojamehl erlangte nach dem Krieg seine Bedeutung als Tierfutter und behielt diesen Status bis heute. Zumindest im Hinblick auf die Statistik und nicht in Anbetracht von Werbekampagnen der Lebensmittelindustrie.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Warum sollte man Sojabohnen nicht roh essen?<\/h2>\n<p>Es gibt Wissenschaftler, die die Sojabohne als Giftpflanze bezeichnen. Aufgepasst hei\u00dft es schon, wenn die allgemeine, sogar \u201eoffizielle\u201c Empfehlung lautet, dass man die H\u00fclsenfrucht auf keinen Fall roh verzehren darf.<\/p>\n<p>Grund daf\u00fcr ist ein Protein, das durch Erhitzen oder Fermentieren denaturiert werden muss. Dieser \u201eTrypsin-Inhibitor\u201c f\u00fchrt zu erheblichen Verdauungsbeschwerden, weil er das Bauchspeicheldr\u00fcsen-Enzym Trypsin hemmt. Die Folge ist dann, dass Eiwei\u00dfe weder verdaut noch aufgenommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Protease Trypsin spaltet Eiwei\u00dfe in Aminos\u00e4uren, die dann im D\u00fcnndarm resorbiert werden k\u00f6nnen. Deswegen kommt es durch den Verzehr der Bohnen zu einer Fehlern\u00e4hrung durch Eiwei\u00dfmangel. Der Effekt wird durch die Phytins\u00e4ure der Sojapflanze noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Der sekund\u00e4re Pflanzenstoff bindet Mineralien, sodass wichtige Spurenelemente unresorbiert ausgeschieden werden. Das betrifft auch Zink, das als Co-Faktor bei der Proteinsynthese wirkt.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Sind Sojabohnen eine \u201eHormonersatz-Therapie\u201c?<\/h2>\n<p>In einer Zeit, als die Gentechnik nur im Forschungslabor stattfand, wurde Soja noch als Wundernahrung gehandelt. Die Bohne hat einen hohen Eiwei\u00dfanteil und ist besonders reich an \u00d6len, mehr als jede andere Bohne.<\/p>\n<p>Ihre physiologisch wirksamen Bestandteile sind <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/sekundaere-pflanzenstoffe\/phytooestrogene.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phyto\u00f6strogene<\/a>. Dies sind pflanzliche Verbindungen, die wie das Hormon \u00d6strogen wirken. Genistein und Daidzein sind deren Hauptvertreter. Lange Zeit hat man vermutet, dass diese Komponenten in der Lage sind, die koronare <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Herzkrankheiten-Herzprobleme.htm\">Herzkrankheit<\/a> zu verhindern.<\/p>\n<h2>Genistein k\u00f6nnte das Immunsystem schw\u00e4chen<\/h2>\n<p>Einige Wissenschaftler fragten sich, ob Berichte stichhaltig sind, denen zufolge Babys, die mit Soja-Produkten gef\u00fcttert werden, an Immunschw\u00e4che leiden. Die Frage sollte in einem Tierversuch gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Die Forscher nahmen dazu M\u00e4use, denen die Eierst\u00f6cke entfernt wurden. Den Tieren wurde Genistein injiziert, das zu einem Serum-Spiegel f\u00fchrte, der dem von Babys entspricht, die mit Soja gef\u00fcttert werden. Daraufhin zeigten sich Wirkungen auf immunologische Parameter.<\/p>\n<p>Das Thymus-Gewicht der Tiere nahm um 80 % ab und die Zahl der Thymzyten (CD4[+]- und CD8[+]-Thymozyten) war um 86 % reduziert. Der Mangel an den Vorl\u00e4ufern der T-Lymphozyten war offensichtlich durch einen verst\u00e4rkten Zelltod dieser wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen verursacht worden. Auch Reifung der Thymozyten wurde durch das Phytohormon wahrscheinlich gehemmt.<\/p>\n<p>In der Milz war die Produktion von Leukozyten ebenfalls eingeschr\u00e4nkt (CD4[+]- und CD8[-]-Zellen). Hinzu kam noch eine unterdr\u00fcckte humorale Immun-Antwort im Stoffwechsel der Tiere. M\u00e4use, die mit genisteinhaltiger Nahrung gef\u00fcttert wurden, litten ebenfalls an verkleinerten Thymus-Dr\u00fcsen, obwohl die verabreichten Mengen unter denen lagen, die bei Babys zu beklagen sind.<\/p>\n<p>Aufgrund der Ergebnisse gehen die Wissenschaftler davon aus, dass Sojanahrung bei Babys zur Immun-Schw\u00e4che f\u00fchrt (<a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/12032332\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The phytoestrogen genistein induces thymic and immune changes: a human health concern?<\/a>).<\/p>\n<h2>Fr\u00fcher: Niedrigere Tumor-Raten \u2013 und heute?<\/h2>\n<p>Immerhin war die H\u00e4ufigkeit dieser Erkrankung in ostasiatischen L\u00e4ndern deutlich niedriger als in Europa und den USA, was man auf den deutlich h\u00f6heren Konsum an Soja zur\u00fcck f\u00fchrte. Ebenso wurde das Auftreten von <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Krebs.htm\">Tumorerkrankungen<\/a> in Beziehung gesetzt mit dem Sojakonsum in Ostasien und Europa und den USA. Auch hier ergab sich eine deutlich niedrigere Tumor-Rate in den ostasiatischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>War es da nicht naheliegend, Soja als ein supergesundes Nahrungsmittel zu bewerben?<\/p>\n<p>Dazu war sie noch cholesterinarm und proteinreich. Sogar die FDA erlaubte den Werbespruch \u201cEine an ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren und <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Cholesterin.htm\">Cholesterin<\/a> arme Di\u00e4t, die 25 g Sojaprotein pro Tag enth\u00e4lt, kann das Risiko von <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/herzkrankheiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herzerkrankungen<\/a> reduzieren\u201d.<\/p>\n<p>Aber auch noch heute wird eine positive Verbindung zwischen Sojakonsum und dem Verhindern von chronischen, entz\u00fcndlichen <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/darmerkrankungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Darmerkrankungen<\/a> angenommen \u2013 und von der Sojaindustrie beworben. Diese spezielle Indikation allerdings hat wenig bzw. keine wissenschaftliche Grundlage. Vor allem Vegetariern wurde Soja ans Herz gelegt, da hier die Proteine in ausreichender Menge zu finden waren, die sonst nur ein Fleischkonsum liefern konnte. Soja, das Super-Food\u2026<\/p>\n<h2>Zu sch\u00f6n, um wahr zu sein! Der Marketingschwindel\u2026<\/h2>\n<p>Es gibt da allerdings nur ein einziges Problem: Die meisten Geschichten \u00fcber die Allmacht von Soja scheinen erfunden zu sein.<\/p>\n<p>Und die Story von der Soja als \u201cHealth-Food\u201d, als gesunde Form der Ern\u00e4hrung, scheint sich in nichts als einen cleveren Marketingschwindel aufzul\u00f6sen. Grund f\u00fcr diese Bem\u00fchungen ist die Reduktion der Kosten bei der Nahrungsmittelproduktion und eine weitere Reduzierung der N\u00e4hrstoffinhalte, denn Soja ist vor allem eins: Billig.<\/p>\n<p>Inzwischen produzieren Nordamerika und S\u00fcdamerika 150 von 220 Millionen Tonnen j\u00e4hrlich. Die restlichen 70 Millionen Tonnen werden vom Rest der Welt produziert. Und die in den USA und auch S\u00fcdamerika produzierten Sojapflanzen sind fast zu 100 Prozent gentechnisch ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Der Rest der Welt produziert mittlerweile auch zum gr\u00f6\u00dften Teil mittels gentechnisch ver\u00e4nderter Sojapflanzen, sodass wir kaum noch in der Lage sind, nat\u00fcrliches Soja zu finden. Und das, was auf konventionelle Weise produziert wird, wird oft mit der gentechnisch produzierten Soja vermischt, besonders wenn es als Tierfutter aufbereitet wird.<\/p>\n<h2>Worin ist Soja \u00fcberhaupt enthalten?<\/h2>\n<p>Sojaprotein in Form von Mehl oder Pulver kann man heute in zahlreichen Nahrungsmitteln finden. Das sind Proteinriegel, Fleischersatz, Backwaren, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, M\u00fcslis, Suppen, So\u00dfen, Shakes etc. Der hohe Eiwei\u00dfgehalt macht Soja nat\u00fcrlich beliebt bei den Bodybuildern.<\/p>\n<p>Auch wenn man selbst nicht sonderlich versessen auf Soja oder Soja-Produkte ist, es ist fast unm\u00f6glich, Soja zu entkommen, da es in vielen Nahrungsmitteln, besonders den industriell gefertigten, enthalten ist. Die Chancen, ein genetisch modifiziertes Produkt, und sei es nur als Nahrungsmittelzusatz, einzukaufen, stehen, wenn ich das mal so zynisch sagen darf, \u201csehr gut\u201d.<\/p>\n<p>Naja, kann man dagegen halten, wir haben ja doch ein Gesetz, dass die Etikettierung und Kenntlichmachung von genmanipulierten Sachen erfordert!<\/p>\n<p>Da braucht man doch nur noch selbst die Etiketten zu studieren, ob vielleicht das Zeugs drin ist. Leider ist aber auf den Etiketten nicht vermerkt, ob und wenn das H\u00fchnchen oder die Kuh mit Gen-Soja gef\u00fcttert worden ist. Somit kommt die Gen-Soja \u00fcber diesen Umweg doch noch auf unsere Teller. Damit ist es auch mehr als nur wahrscheinlich, dass der gesundheitsbewusste K\u00e4ufer Sachen kaufen muss, die er eigentlich vermeiden wollte.<\/p>\n<h2>Warum ein angebliches Gesundheitsprodukt so ungesund ist<\/h2>\n<p>Die Sojabohnen sind so modifiziert worden, dass sie \u201cRoundup ready\u201d sind. \u201cRoundup\u201d ist ein Herbizid von der Firma Monsanto. Sie wissen nicht, wer Monsanto ist? Dann lesen Sie meinen Artikel: \u201c<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200811152045\/http:\/renegraeber.de\/blog\/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monsanto \u2013 Ein Gentechnikkonzern au\u00dfer Kontrolle<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Die genetisch modifizierten Sojabohnen sind von Monsanto so eingestellt, dass sie durch den Einsatz dieses Herbizids keinen Schaden nehmen. Das hei\u00dft praktisch, dass alles Kraut und Unkraut durch das Herbizid vernichtet wird und die genetisch modifizierten Sojabohnen als Einzige stehen bleiben.<\/p>\n<p>F\u00fcr Monsanto ist das eine Goldgrube ohne Ende. Sie verdient am genetischen Saatgut der Sojabohnen und dann noch am Herbizid, ein Traum eines jeden Gesch\u00e4ftsmanns. Dazu kommt noch, dass Saatgut und Herbizid nicht getrennt eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft z.B., dass man das genetische Saatgut nicht mit einem anderen Herbizid behandeln kann, da es genetisch nur auf das Monsanto-Herbizid zugeschnitten ist. W\u00fcrde man ein anderes Herbizid einsetzen, dann besteht die M\u00f6glichkeit, dass Unkraut und Sojapflanze eingehen. Der Bauer, der also Monsanto Soja einsetzt, ist dazu verdonnert, auch deren Gift zu spritzen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Schlecht f\u00fcr den Bauern, der so in eine Abh\u00e4ngigkeit ger\u00e4t, aus der er so schnell nicht mehr herauskommt. Aber beschr\u00e4nken sich die schlechten Nachrichten nur auf den Monsanto-Bauern?<\/p>\n<p>Wie sieht es mit den Produkten aus, die ja in den M\u00e4gen der Konsumenten landen? Ist nicht der hohe Einsatz an Herbiziden sch\u00e4dlich f\u00fcr die Gesundheit? Und wie sieht es mit den fremden Genen in der Soja aus?<\/p>\n<p>\u201cRoundup\u201d hat einen aktiven chemischen Bestandteil, das <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle\/\">Glyphosat<\/a>. Dies ist ein nicht-selektives Blattherbizid mit einer systemischen Wirkung auf die Pflanze. Es wird \u00fcber die gr\u00fcnen Pflanzenteile in den Pflanzenk\u00f6rper aufgenommen.<\/p>\n<p>In der Pflanze kommt es dann zu einer Blockade von Enzymen, die f\u00fcr die Synthese von den Aminos\u00e4uren <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/aminosaeuren\/phenylalanin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phenylalanin<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/aminosaeuren\/tyrosin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tyrosin<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/aminosaeuren\/tryptophan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tryptophan<\/a> notwendig sind. Ohne diese Aminos\u00e4uren ist der Fortbestand der Pflanze nicht m\u00f6glich und sie geht ein.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher wurde \u201cRoundup\u201d vor der Aussaat benutzt, um Anbaufl\u00e4chen von unliebsamen Pflanzen (im Volksmund Unkraut) zu \u201creinigen\u201d. Mit der Einf\u00fchrung der genetischen Soja kann das Herbizid vor, w\u00e4hrend und nach der Aussaat eingesetzt werden, was sich positiv auf den Herbizidumsatz bemerkbar gemacht hat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend z.B. in der deutschen Version von Wikipedia Glyphosat als umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich dargestellt wird (Stand 2011), zeigen die Ver\u00f6ffentlichungen in der Wissenschaftsdatenbank <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PubMed<\/a> ein ganz anderes Bild.<\/p>\n<p>Glyphosat ist in der Lage, die empfindliche <strong>hormonelle Ausgeglichenheit des weiblichen Fortpflanzungssystems negativ zu beeinflussen<\/strong>. Die Substanz bremst Enzyme, die f\u00fcr die \u00d6strogenproduktion wichtig sind. Es hat einen toxischen Effekt auf die Plazenta. Hier werden dann der Transport von N\u00e4hrstoffen von der Mutter zum Kind und der Abtransport von Abfallstoffen vom Kind zur Mutter beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Und wenn die Plazenta nachhaltig gesch\u00e4digt ist, dann sind Fr\u00fch- und Fehlgeburten keine Seltenheit. Heute wei\u00df man, dass Kinder, deren M\u00fctter w\u00e4hrend der Schwangerschaft auch nur kleinsten Mengen von Glyphosat ausgesetzt worden waren, mit ernsthaften Geburtsfehlern entbunden worden waren.<br \/>\n(Siehe dazu auch dieses hervorragende englische Dokument: http:\/\/www.panap.net\/sites\/default\/files\/monograph_glyphosate.pdf)<\/p>\n<p>Studien mit Lurchenembryos haben gezeigt, dass selbst bei einer Verd\u00fcnnung um den Faktor 5000 (das ist fast schon hom\u00f6opathisch) folgende Effekte beobachtet werden konnten: Reduzierte Kopfgr\u00f6\u00dfe, genetische Ver\u00e4nderungen im zentralen Nervensystem, erh\u00f6hte Todesraten von Zellen, die den Sch\u00e4del bilden, deformierte Knorpelbildung, Augendefekte, unterentwickelte Nieren usw.<\/p>\n<p>Des Weiteren wurde beobachtet, dass Glyphosat in den Zellen nicht verstoffwechselt (abgebaut) wurde, sondern kumulierte (sich anreicherte).<\/p>\n<h2>Argentinien: Krebs, Geburtsfehler und mehr!<\/h2>\n<p>Damit scheinen diese Beobachtungen andere Beobachtungen aus Argentinien zu best\u00e4tigen. Hier wurden unnormal erh\u00f6hte Zahlen an Krebserkrankungen, Geburtsfehler, Kindermortalit\u00e4t, <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/rheuma\/systemischer-lupus-erythematodes.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lupus<\/a>, Hauterkrankungen, Lungenerkrankungen und <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/nierenkrankheiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nierenerkrankungen<\/a> in unmittelbarer Umgebung von Sojafeldern beschrieben. Es wird vermutet, dass der intensivierte Einsatz von \u201cRoundup\u201d f\u00fcr diesen Zusammenhang verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Eine Forschergruppe aus Argentinien ver\u00f6ffentlichte dann auch 2009 eine Arbeit \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/19013644\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untersuchungen von AMPA (Aminomethylphosphors\u00e4ure)<\/a>, was ein Abbauprodukt von Glyphosat ist. Die Forscher kamen hier zu dem Schluss, dass AMPA, f\u00fcr das es kaum wissenschaftliche Daten gibt zu dieser Fragestellung, in drei Tests genver\u00e4ndernde Eigenschaften (genotoxisch) gezeigt hatte.<\/p>\n<p>Wenn man also nur Glyphosat einer Pr\u00fcfung unterzieht (wenn \u00fcberhaupt) und die Metabolite au\u00dfer Acht l\u00e4sst, dann wird das Ganze sicherlich vordergr\u00fcndig besser aussehen.<\/p>\n<p>Dies ist die eine Seite der Medaille. Mit der Einf\u00fchrung der Genprodukte, egal ob es nun Soja, Kartoffeln, Mais usw. ist, sollte man davon ausgehen, dass diese Nahrungsmittel so sicher sind wie die alten, nat\u00fcrlichen auch. Jeder behauptet dann auch, dass dem so ist. Aber getestet hat niemand diese \u201cHypothese\u201d.<\/p>\n<p>Hier wird die Annahme zur Gewissheit (assumption is the mother of all fuck ups \u2013 Annahme ist die Mutter allen Bockmists, Film \u201cUnder Siege 2\u201d), ohne dass dies von der sonst so oft geforderten und \u00fcberstrapazierten evidenzbasierten Wissenschaft erforscht worden w\u00e4re. Damit sind den \u201cFuck ups\u201d T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet worden.<\/p>\n<p><strong>Man hat weder Kurz- noch Langzeiteffekte einer Pr\u00fcfung unterzogen.<\/strong> Sogar einiger unserer deutschen Politiker scheinen der Meinung zu sein: \u201c<a href=\"http:\/\/renegraeber.de\/blog\/politiker-entdecken-herbizide-sind-doch-gesund\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herbizide sind gesund.<\/a>\u201d<\/p>\n<h2>Unfruchtbarkeit<\/h2>\n<p>Aber dennoch geht das Ganze nicht ohne wissenschaftliche Erkenntnisse ab. Diese kommen aber nicht aus dem Lager der Gen-Bef\u00fcrworter.<\/p>\n<p>Im April 2010 fanden Forscher im russischen Institut f\u00fcr \u00d6kologie und Evolution an der Russischen Akademie der Wissenschaften und Nationaler Genetischer Sicherheit heraus, dass mit Gen-Soja gef\u00fctterte Hamster pl\u00f6tzlich unfruchtbar wurden.<\/p>\n<p>Die Tiere waren \u00fcber den Zeitraum von 2 Jahren mit der Gen-Soja versorgt worden. Nachdem die dritte Generation geboren worden war, stellte man fest, dass diese keine weiteren Nachkommen produzieren konnten. Diese Tiere waren unfruchtbar.<\/p>\n<p>Damit besteht immerhin die M\u00f6glichkeit, dass \u00e4hnliche Effekte auch beim Menschen einsetzen k\u00f6nnen. Niemand kann sagen, dass dem so ist. Es kann aber auch niemand die Garantie geben, dass dieser Fall nicht eintreten wird. Monsanto und Co. nat\u00fcrlich versichern uns das komplette Gegenteil. Warum nur?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Moment mal! Unfruchtbar?<\/h2>\n<p>Es erhebt sich jetzt die Frage, ob Sie nicht zu den Leuten geh\u00f6ren, die einen unerf\u00fcllten <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Kinderwunsch.htm\">Kinderwunsch<\/a> haben bzw. Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Monatszyklus oder eine Endometriose.<\/p>\n<p><strong>Haben Sie jemals eine <\/strong><a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Aborte.htm\"><strong>Fehlgeburt<\/strong><\/a><strong> gehabt? <\/strong><\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist es h\u00f6chst interessant, was eine brasilianische Forschergruppe 2009 herausfand. Sie untersuchten den Einfluss von Soja auf das Fortpflanzungssystem von weiblichen Ratten. Ein Teil dieser Ratten wurde mit Gen-Soja gef\u00fcttert.<\/p>\n<p>Nach 15 Monaten wurden gravierende Ver\u00e4nderungen am Uterus und im monatlichen Zyklus im Vergleich zu Ratten festgestellt, die mit organischem Soja oder gar keinem Soja gef\u00fcttert worden waren.<\/p>\n<p>Wenn man dies nun auf den Menschen \u00fcbertragen w\u00fcrde, dann hie\u00dfe dies, dass Frauen, die genetisch ver\u00e4nderte Nahrungsmittel einnehmen, eine h\u00f6here Wahrscheinlichkeit haben, negative hormonale Ver\u00e4nderungen zu erfahren, eine \u00dcberh\u00f6hung von \u00d6strogenen und Sch\u00e4den an der Hirnanhangdr\u00fcse zu bekommen. Spitzfindig k\u00f6nnte man hier einwenden, dass Glyphosat die \u00d6strogene senkt, Gen-Soja diese dagegen erh\u00f6ht und schon ist die Welt wieder in Ordnung.<\/p>\n<p>Aber das ist bestenfalls eine mathematische Gleichung und hat mit der Realit\u00e4t nichts zu tun. Im Gegenteil. Dieses \u201cBeschleunigen und Abbremsen\u201d der Hormone bringt den Hormonhaushalt nur noch mehr in Aufruhr. Dies f\u00fchrt dann z.B. zu der Ausbildung einer <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/frauenheilkunde\/endometriose.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Endometriose<\/a> (Vorkommen von Geb\u00e4rmutterschleimhaut au\u00dferhalb der Geb\u00e4rmutter, z.B. in den Eierst\u00f6cken, Darm, Lunge, Gehirn usw.) und m\u00f6glicherweise zur <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Unfruchtbarkeit.htm\">Unfruchtbarkeit<\/a>.<\/p>\n<p>Der \u201cGenuss\u201d von Gen-Produkten kann auch zu besonders schweren und verl\u00e4ngerten Verl\u00e4ufen einer Monatsblutung f\u00fchren. Die wird fachm\u00e4nnisch <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/frauenheilkunde\/menstruationsstoerungen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Menorrhagie<\/a> genannt. Zynischerweise bereitet dieses Ph\u00e4nomen dann auch einen neuen bzw. erweiterten Markt f\u00fcr Heilmittelchen gegen diese Beschwerden. Also alle Achtung! Die Jungs wissen wirklich, wie man Geld macht.<\/p>\n<p>Aber wenn Sie sich als Herren der Sch\u00f6pfung jetzt entspannt zur\u00fcck lehnen und sagen: \u201cDa bin ich au\u00dfen vor\u201d, dann kommt sp\u00e4testens jetzt die kalte Dusche. Benutzen Sie Proteinriegel oder Proteinshakes? Dann sollten Sie darauf achten, dass die Produktinformation den Einsatz von Gen-Soja komplett ausschlie\u00dft.<\/p>\n<h2>Aber: Auch \u201cnat\u00fcrliches\u201d Soja halte ich f\u00fcr nicht gesund<\/h2>\n<p>Auch ohne genetische Hilfe hat Soja einen oft unerw\u00fcnschten Effekt, zumindest f\u00fcr den Normalb\u00fcrger. Denn die z\u00f6libat\u00e4ren M\u00f6nche in Asien bevorzugen Soja nicht zuletzt auch deswegen, weil es ihnen hilft, die Libido (Sexualtrieb) herabzusetzen.<\/p>\n<p>Denn der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Konsum bedeutet gleichzeitig eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Aufnahme an Phyto\u00f6strogenen, die f\u00fcr eine reduzierte Libido und Erektionsprobleme sorgen k\u00f6nnen. Das steht aber nicht nur in einem Zusammenhang mit der Gentechnik und den Auswirkungen auf die Sojabohne. Diese Effekte treten auch bei \u201cnormal\u201d angepflanzter Soja auf (vergleiche: andrologyjournal.org\/cgi\/content\/abstract\/29\/1\/55).<\/p>\n<p>Damit f\u00e4llt das Keuschsein deutlich leichter als ohne Soja. Aber dies ist ein sojatypischer Effekt und hat mit der Genmanipulation nichts zu tun. Auch Erektionsprobleme sind mit Sojaverzehr in Verbindung gebracht worden.<\/p>\n<p>Wie bereits weiter oben erw\u00e4hnt, wirken Genistein und Daidzein wie \u00d6strogen, und das so gut, dass man bereits eine Reihe von unerw\u00fcnschten Effekten bei M\u00e4nnern berichtet hat: Gyn\u00e4komastie (Verweiblichung der Brust), herabgesetztes Haarwachstum im Gesicht und K\u00f6rper, herabgesetzte Libido, Launenhaftigkeit und Weinanf\u00e4lle, Erektionsprobleme, herabgesetzte Spermienzahl.<\/p>\n<p>Die Isoflavone und Isoflavonoide irritieren auch die Balance der Sexualhormone bei Frauen. So wird der Eissprung gest\u00f6rt und die Fruchtbarkeit ist bedroht.<\/p>\n<p>Falls Sie eine oder mehrere dieser Wirkungen bei sich wieder finden, dann k\u00f6nnte ein erh\u00f6hter Verzehr von Soja oder Soja-Produkten daf\u00fcr verantwortlich sein. Statt Pillen gegen die Auswirkungen zu nehmen, empfiehlt es sich dringend, einfach das Sojazeugs wegzulassen, und schon werden diese Nebenwirkungen mit der Zeit nachlassen.<\/p>\n<p>Sollte das aber wider Erwarten nicht passieren und die Nebenwirkungen bleiben erhalten, dann wird es Zeit, einen Arzt aufzusuchen. Denn hier k\u00f6nnten andere, ernsthaftere Ursachen vorliegen, die es abzukl\u00e4ren gilt.<\/p>\n<p>Die Phytohormone in nicht genmanipulierten Sojabohnen k\u00f6nnen auch zu Entwicklungsst\u00f6rungen bei Kindern f\u00fchren. Insbesondere die Geschlechtsreifung kann sich erheblich hinausz\u00f6gern. Bei Jungen kommt es zu einer versp\u00e4teten Fertigstellung der Geschlechtsorgane und bei M\u00e4dchen zu einer sehr fr\u00fchen Menarche.<\/p>\n<p>Tierversuche legen nahe, dass dies h\u00f6chstwahrscheinlich an einer verminderten Produktion von \u00d6stradiol und \u00e4hnlicher Sexualhormone liegt. Die Folgen f\u00fcr die Heranwachsenden sind vielf\u00e4ltig. M\u00f6glich sind Unfruchtbarkeit, Krebs wie beispielsweise Leuk\u00e4mie, Lebersch\u00e4den und Schilddr\u00fcsenerkrankungen.<\/p>\n<p>Die negative Wirkung auf die Schilddr\u00fcse zeigt sich auch an anderen St\u00f6rungen. Die Isoflavone der Sojabohne hemmen die Aktivit\u00e4t der Hormondr\u00fcse, wodurch sich der Stoffwechsel verlangsamt.<\/p>\n<p>Der Energieverbrauch des K\u00f6rpers sinkt und die Neigung zur Fettleibigkeit nimmt zu. Menschen, die abnehmen wollen, sollten also auf gar keinen Fall unfermentierte Soja-Produkte verzehren. Der Effekt auf die Schilddr\u00fcse h\u00e4lt sogar noch 12 Wochen nach Beendigung des Konsums an.<\/p>\n<p>Wir sehen, dass Phytohormone die gesamte Regulation des Organismus durcheinander\u00a0 bringen k\u00f6nnen. Wahrscheinlich sind noch gar nicht alle Sch\u00e4digungen bekannt, die durch Sojabohnen verursacht werden.<\/p>\n<p>Sicher ist jedoch, dass auch bestimmte Krebsformen durch den Konsum gef\u00f6rdert werden. Bei erwachsenen Frauen f\u00fchrt eine \u00fcberschie\u00dfende Progosteron-Synthese zum vermehrten Wachstum der Brustzellen. Damit erh\u00f6ht sich auch das Risiko f\u00fcr Brustkrebs.<\/p>\n<p>In Afrika kam es verst\u00e4rkt zu Krebserkrankungen der Leber und der Bauchspeicheldr\u00fcse, nachdem die Sjabohne auf dem Kontinent verbreitet wurde. In den USA stellten Landwirte fest, dass Schweine, die \u00fcberwiegend mit Sojamehl gef\u00fcttert wurden, h\u00e4ufig Darmkrebs entwickelten.<\/p>\n<h2>Die \u00fcble Bande: Soja, Herbizid und Genmanipulation<\/h2>\n<p>Ja, aber da gibt es doch Studien, die gezeigt haben, dass die Asiaten viel ges\u00fcnder sind und dabei so viel Soja essen! Wenn das alles stimmt, was ich weiter oben beschrieben habe, dann m\u00fcssten die Asiaten schon l\u00e4ngst ausgestorben sein, oder?<\/p>\n<p>Dazu muss man sagen, dass in dem Marketing f\u00fcr Soja mal wieder das gemacht worden ist, was man im Marketing immer macht. Man macht es sich zu einfach. Da werden Ph\u00e4nomene einfach nebeneinander gestellt und Erkl\u00e4rungen, wie und warum diese Ph\u00e4nomene zusammen geh\u00f6ren, fabriziert, die aus der Luft gegriffen sind und nur verkaufsf\u00f6rdernden Charakter aufweisen.<\/p>\n<p>Sie erkl\u00e4ren nichts und wollen nichts erkl\u00e4ren. Sie wollen nur aussehen, als ob sie was erkl\u00e4ren, damit der Verkauf angekurbelt wird.<\/p>\n<p>Es wird bei diesen \u201cArgumenten\u201d geflissentlich \u00fcbersehen, dass es trotz der Reduktion im Aufkommen von <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/brustkrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brustkrebs<\/a>, Uteruskrebs und <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/prostatakrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prostatakrebs<\/a> in Asien ein h\u00f6heres Aufkommen von:<\/p>\n<ul>\n<li>Speiser\u00f6hrenkrebs<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/schilddruesenkrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schilddr\u00fcsenkrebs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/magenkrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Magenkrebs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/bauchspeicheldruesenkrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/leberkrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leberkrebs<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass die meisten Asiaten Soja nur in fermentierter Form verzehren. Und hier sind einige gesundheitliche Vorteile gefunden worden.<\/p>\n<p>Unfermentierte Soja-Produkte scheinen einen \u201cpositiven\u201d Einfluss auf bestimmte Krebsarten zu haben, was zu einer Erh\u00f6hung der Inzidenz f\u00fchrt. Aber es ist auf der anderen Seite keine Alternative, eine Krebsart gegen eine andere austauschen zu wollen.<\/p>\n<h2>Fermentiertes Soja oder nicht fermentiertes Soja? Was ist der Unterschied?<\/h2>\n<h4>Fermentierte Soja-Produkte sind zum Beispiel:<\/h4>\n<ul>\n<li>Tempeh<\/li>\n<li>Natto<\/li>\n<li>Miso<\/li>\n<li>Soja-So\u00dfe<\/li>\n<li>Stinky-Tofu etc.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben den gemeinsamen Nachteilen von fermentierter und unfermentierter Soja kommt bei der unfermentierten Variante noch dazu, dass diese relativ hohe Konzentrationen an Phytins\u00e4ure enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Phytins\u00e4ure ist in der Lage, Mineralien und <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/spurenelemente\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spurenelemente<\/a> im Darm zu binden und somit eine Resorption dieser Stoffe zu verhindern. <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/mineralstoffe\/Kalzium.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kalzium<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/mineralstoffe\/Magnesium.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Magnesium<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/spurenelemente\/kupfer.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kupfer<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/mineralstoffe\/Eisen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eisen<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/spurenelemente\/zink.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zink<\/a> sind hiervon besonders betroffen.<\/p>\n<p>Das ist \u00fcbrigens auch ein Problem, das wir bei bestimmten <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/brot-und-getreideprodukte.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brot- und Getreideprodukten<\/a> auch haben. Durch den Fermentierungsprozess ist die Konzentration an Phytins\u00e4ure deutlich reduziert.<\/p>\n<p>Was sind dann jetzt im Einzelnen die \u201cwahnsinnigen\u201d gesundheitlichen Vorteile von Soja-Produkten? Angaben, nach denen Soja-Produkte <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Osteoporose.htm\">Osteoporose<\/a> verhindern, das Risiko f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/kreislauferkrankungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herz-Kreislauf-Erkrankungen<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/neurologie\/demenz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Demenz<\/a> senken und die oben erw\u00e4hnten Krebsformen eind\u00e4mmen k\u00f6nnen, scheinen eine nachvollziehbare Basis zu haben, allerdings nur f\u00fcr die fermentierte Variante, nicht so f\u00fcr die unfermentierte.<\/p>\n<p>Allerdings muss man sich dabei auch ehrlich eingestehen, dass eine Reihe weiterer nat\u00fcrlicher Produkte, wie <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/heilverfahren\/heilkraeuter-heilpflanzen\/gruener-tee.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gr\u00fcner Tee<\/a>, frisches Obst und <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/gemuese-gegen-krebs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gem\u00fcse<\/a> aus \u00f6kologischem Anbau etc. ebenfalls gute gesundheitliche Effekte aus\u00fcben, die dem von fermentierter Soja oft gleichkommen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Soja genie\u00dfen ist nur dann sinnvoll, wenn sie aus einem nat\u00fcrlich \u00f6kologischen Anbau kommt und gleichzeitig fermentiert wurde. Soja ausschlie\u00dflich oder bevorzugt zu essen ist sicherlich so einseitig und potenziell gef\u00e4hrlich wie jeden Tag nur konventionelle Bananen zu essen. Gentechnisch ver\u00e4ndertes Soja zu essen halte ich f\u00fcr ebenso bedenklich wie gentechnisch ver\u00e4nderten Mais oder Kartoffeln.<\/p>\n<p>Denn: die <a href=\"http:\/\/renegraeber.de\/gentechnik-report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gentechnik<\/a> und deren Produkte sind wissenschaftlich kaum \u00fcberpr\u00fcft. Und das, was an Pr\u00fcfungen durchgef\u00fchrt wurde, sieht gar nicht gut aus \u2013 jedenfalls nicht wenn, diese Pr\u00fcfungen von jemand anderes bezahlt werden als von Monsanto &amp; Co.<\/p>\n<p>Wenn diese Produkte dennoch auf den Markt gebracht werden, dann nur, um uns alle zu Versuchskaninchen zu machen. Und das w\u00e4re ja nicht das Erste mal. Wollen Sie das wirklich?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Beitragsbild: 123rf.com &#8211; Marcin Balcerzak<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im September 2011 erstmals ver\u00f6ffentlich und letztmalig am 04.06.2023 erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soja galt lange als eine Art \u201cGeheimtipp\u201d in Sachen gesunder Ern\u00e4hrung. Doch vor allem dienen die Saaten der Leguminose in den reichen Staaten als Viehfutter. In Europa werden 80 % der Importe zu Tiernahrung verarbeitet. Auf der S\u00fcdh\u00e4lfte des Globus\u00b4 fallen dem Anbau gro\u00dfe Urwaldfl\u00e4chen zum Opfer. So gesund wie oft behauptet sind die Samen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":3162,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[51,52,280],"class_list":["post-912","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-gentechnik","tag-monsanto","tag-soja"],"modified_by":"L.M.","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=912"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/912\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3162"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}