{"id":78,"date":"2020-08-07T14:51:39","date_gmt":"2020-08-07T12:51:39","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=78"},"modified":"2023-10-10T19:32:37","modified_gmt":"2023-10-10T17:32:37","slug":"glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle\/","title":{"rendered":"Glyphosat \u2013 Gifte und Gentechnik au\u00dfer Kontrolle"},"content":{"rendered":"<p>Hier geht es ausnahmsweise einmal nicht um <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Indikationen.htm\">Krankheiten<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/index.htm\">Alternative Heilverfahren<\/a>.<\/p>\n<p>Hier geht es um die Natur \u2013 genauer um ein Mittel, dass Sie als Hobbyg\u00e4rtner bestimmt kennen: Round-Up, hergestellt vom umstrittenen Gentechnik-Konzern Monsanto. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200811152045\/http:\/\/renegraeber.de\/blog\/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MONSANTO \u2013 Ein Gentechnikkonzern au\u00dfer Kontrolle?<\/a><\/p>\n<h3>Was ist das Problem?<\/h3>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Meldungen sind alarmierend: riesige Soja-Anbaufl\u00e4chen mit 5.000 bis 50.000 ha in den USA mussten schon vor Jahren aufgegeben werden.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/amaranth.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amaranth<\/a>, eine alte Wildpflanze, \u00fcberwuchert s\u00e4mtliche Kulturfl\u00e4chen und macht einen gezielten Anbau der Nutzpflanzen unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wissenschaftler vermuten, dass zwischen der genmanipulierten Sojapflanze mit einer gez\u00fcchteten Glyphosat (Roundup-) Resistenz ein Gentransfer mit der Wildpflanze stattgefunden hat. Ein solcher Genaustausch wurde in der Vergangenheit von der Biotechfirma MONSANTO, die das Gensoja entwickelt hat, als unm\u00f6glich eingestuft. Ob diese Annahme stimmt, konnte nicht bewiesen werden.<\/p>\n<p>Doch auch ohne einen solchen Gen-Transfer entwickeln Pflanzen auf dem normalen, evolutiven Wege Resistenzen gegen Chemikalien. Inzwischen machen den Farmern noch andere Wildkr\u00e4uter auf den Soja-Feldern mehr zu schaffen als je zuvor.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren neben Amaranth auch das Berufkraut und die Mohrenhirse. Die Erfahrungen mit den neuen resistenten Wildkr\u00e4utern sind immer dieselben: wo sie auftauchen, erfordern sie mehr Aufwand f\u00fcr ihre Beseitigung als vor der Einf\u00fchrung der genetisch ver\u00e4nderten Sorten und dem dazu \u201epassenden\u201c Herbizid.<\/p>\n<h2>Herbizid-Kosten f\u00fcr Landwirte verdoppelt<\/h2>\n<p>Und teurer wird das Ganze dann auch. Der NABU sch\u00e4tzt, dass sich die Herbizid-Kosten f\u00fcr die Farmer durch die neuen, resistenten Kr\u00e4uter verdoppelt haben. Monsanto antwortet auf das Problem mit einem ganz uneigenn\u00fctzigen Rat: von vornherein und von Anfang an sollten die Landwirte auf ihre Gen-Kulturen mit Soja, Mais, Baumwolle und anderen Nutzpflanzen noch viel mehr Glyphosat ausbringen. Nur so k\u00f6nne man unterschwellige Resistenzen vermeiden, aus denen sich eine hochpotente Widerstandskraft entwickeln kann.<\/p>\n<p><strong>Damit w\u00e4re die These, das gentechnisch modifizierte Soja-Saatgut sei und bleibe alleine immun gegen das\u00a0Herbizid, endg\u00fcltig vom Tisch.<\/strong> Dass nur das \u201eUnkraut\u201c durch den gest\u00f6rten Enzymstoffwechsel abget\u00f6tet werde, erscheint mittlerweile geradezu absurd.<\/p>\n<p>Die Aussicht, durch die prophylaktische Anwendung von Glyphosat Kosten zu sparen und mehr Gewinn zu erzielen, ist damit hinf\u00e4llig. Denn die Superunkr\u00e4uter drohen die Ernte im wahrsten Sinne des Wortes zu ersticken.<\/p>\n<p>Statt einen Schritt zur\u00fcck in der Entwicklung zu gehen steht jedoch zu bef\u00fcrchten, dass immer neue Gen-Herbizid-Kombinationen gez\u00fcchtet werden: So ist 80 % des 2018 in den USA angebauten Maises gentechnisch mit gleich mehren Resistenzen ausgestattet: gegen einige Herbizide und Insekten. Umweltsch\u00fctzer sprechen heute schon von \u201eGenverschmutzung\u201cim gro\u00dfen Ma\u00dfstab.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Neue &#8222;Super-Unkr\u00e4uter&#8220; durch Glyphosat<\/h2>\n<p>Doch die Schreckensnachrichten sind noch schlimmer. Neben der Heranzucht von Superunkr\u00e4utern steht Glyphosat\u00a0auch in Verdacht, indirekt f\u00fcr die Ausbreitung des Denguefiebers in S\u00fcdamerika verantwortlich zu sein. Zwar wird ausdr\u00fccklich darauf verwiesen, dass Roundup nicht \u00fcber Gew\u00e4ssern verteilt werden soll, aber es ist leicht vorstellbar, dass durch Wind oder aber einfach durch Unachtsamkeit oder Unwissenheit viele unterschiedliche Eintragswege in der Umwelt vorhanden sind.<\/p>\n<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Glyphosat eine \u00e4hnliche Wirkung auf Pflanzen hat wie Agent Orange\u00a0ist. Dieses wurde im Vietnamkrieg zur Baumentlaubung eingesetzt. Heute noch leiden Nachfolgegenerationen unter Anomalien der Gliedma\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Agronom Alberto Lapolla sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der Zunahme der M\u00fccken-Population und dem Einsatz von Pestiziden beim Sojaanbau \u2013 darunter auch Roundup, dessen Hauptbestandteil das Glyphosat ist.<\/p>\n<h2>Glyphosat t\u00f6tet Fische und Amphibien<\/h2>\n<p>Glyphosat t\u00f6tet Fische und Amphibien, die die nat\u00fcrlichen Fressfeinde der der M\u00fccke Aedes aegypti sind, die das Denguefieber \u00fcbertr\u00e4gt. Seine Theorie wurde von dem argentinischen Wissenschaftler Andr\u00e9s Carrasco unterst\u00fctzt. Der Professor f\u00fcr Molekularbiologie an der Universit\u00e4t Buenos Aires stellte zu Lebzeiten auch an Wirbeltieren Missbildungen fest, die er dem Glyphosat zuschreibt.\u00a0 \u201eDie von uns registrierten Missbildungen an Kaulquappen sind konsistent und systematisch\u201c, so der Forscher. Eine Gefahr f\u00fcr menschliche Embryonen l\u00e4sst sich damit nicht ganz ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Glyphosat steht auch in erheblichem Verdacht, zu den sogenannten endokrin wirksame Substanzen (EDCs) geh\u00f6rt. Diese, auch als Umwelthormone bezeichnete Stoffe, die \u00fcber das \u00d6kosystem auch den Menschen erreichen k\u00f6nnen, sind noch nicht in letzter Konsequenz erforscht. Festgestellt wurde jedoch, dass Glyphosat die Steoridsynthese hemmt.<\/p>\n<p>Eliane Dallegrave von der Universit\u00e4t Porto Alegre kam bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass es bei Wistar-Ratten zu \u201eReproduktionsprobleme\u201c kam, nachdem sie in Kontakt mit Glyphosat kamen. Die franz\u00f6sische Regierung pr\u00fcft seit 2014, wie mit dem Herbizid im Hinblick auf die endokrinen Wirkungen umgegangen werden soll.<\/p>\n<h2>Fehlbildungen bei Kindern und Erkrankungen<\/h2>\n<p>Welche gesundheitlichen Folgen Glyphosat f\u00fcr den Menschen hat, dokumentierte der Publizist Pablo Piovano in Argentinien. Der Fotojournalist sammelte Lebensgeschichten in den gro\u00dfen Agrar-Regionen des Landes. Dort werden enorme Mengen an Pestiziden auf den weiten Monokulturen verspr\u00fcht. Seit den fr\u00fchen 1990er Jahren geh\u00f6rt auch Glyphosat dazu, als die genmanipulierte Sojabohne auf den Markt kam.<\/p>\n<p>In seinem 2017 erschienenen Buch \u201eThe Humuman Cost of Agrotoxins\u201c schildert Piovano Schicksale von unschuldigen und ahnungslosen Opfern und zeigt ersch\u00fctternde Fotos. Arbeiter der Agrarindustrie, die ohne Schutzkleidung ihr Tagwerk verrichteten, erkrankten an nicht alkoholischer Leberzirrhose.<\/p>\n<p>Aber auch Familien bleiben nicht verschont. Kinder kommen mit grausamen Fehlbildungen zur Welt, wie beispielsweise einer Reptilien-\u00e4hnlichen Schuppenhaut. Die Krebs-Rate ist enorm gestiegen, genauso angeborene Behinderungen und auch die Totgeburten. Die Menschen auf den L\u00e4ndereien Argentiniens opfern Leben und Gesundheit f\u00fcr das Viehfutter der Welt. Daf\u00fcr leben sie auch noch unter den \u00e4rmlichsten Bedingungen, wodurch Krankheit und Behinderungen noch unertr\u00e4glicher werden.<\/p>\n<p>Die Kritiker der Agrar-Konzerne und des hohen Pestizid-Verbrauchs gerade in \u00e4rmeren L\u00e4ndern warnen schon lange vor diesen Risiken. Doch auch in Europa werden die Chemikalien zu einem handfesten Problem.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/renegraeber.de\/blog\/die-gruene-gentechnik-luege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-169 size-full\" src=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Genetchnik_470px.jpg\" alt=\"\" width=\"470\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Genetchnik_470px.jpg 470w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/Genetchnik_470px-300x126.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Sendung \u201eKontraste\u201c stellt dar\u00fcber hinaus einen Bericht des Bundesinstituts f\u00fcr Risikobewertung vor. Demnach ist m\u00f6glicherweise der Chemikaliencocktail f\u00fcr die bei Landwirten auftretenden Haut- und Lungenerkrankungen verantwortlich (Den Link zum Video auf youtube musste ich wegen des Datenschutzes leider rausnehmen).<\/p>\n<h2>Ab 2024 kommt das Aus f\u00fcr Glyphosat &#8211; aber keineswegs weltweit!<\/h2>\n<p>Erst im Jahr 2014 soll in Deutschland kein Glyphosat mehr ausgebracht werden. Zum selben Schritt haben sich Thailand und Mexiko entschlossen. Die mexikanische Regierung hatte schon 2019 den Import von 1.000 Tonnen blockiert, weil Sch\u00e4den an Mensch und Umwelt bef\u00fcrchtet wurden. Kanada untersagte die Nutzung f\u00fcr Hafer komplett, wenn die Feldfr\u00fcchte mit Glyphosat behandelt worden waren.<\/p>\n<p>In den USA bot Bayer\/Monsanto 125.000 zivilen Kl\u00e4gern insgesamt rund 10 Milliarden US-Dollar Entsch\u00e4digung an. Die Klagen reichten viele Menschen ein, weil sie durch Glyphosat an Lymphdr\u00fcsenkrebs erkrankt waren.<\/p>\n<p>Ein anderer Punkt in dem Vergleich war die Einrichtung eines unabh\u00e4ngigen Experten-Gremiums. 2 der Wissenschaftler sollten von der Kl\u00e4gerseite und 2 von Bayer\/Monsanto. Hinzu kommen sollte 1 Sachverst\u00e4ndiger, der von den anderen 4 gew\u00e4hlt werden sollte. Der f\u00fcnfk\u00f6pfige Kreis sollte die Frage endg\u00fcltig beantworten, ob Glyphosat Krebs ausl\u00f6st oder nicht. Dann sollten \u00e4hnliche Klagen in der Zukunft leichter werden.<\/p>\n<p>Kritik an einem solchen Gremium kam sowohl von einigen Kl\u00e4geranw\u00e4lten als auch vom Verfahrensrichter. Der sah darin einen Verfassungsbruch.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Walsh, L.\/Mccormick, C.\/Martin, C.\/Stocco, D. (2000): Roundup inhibits steroidogenesis by disrupting steroidogenic acute regulatory (StAR) protein expression. Environ Health Perspect, Nr. 108: 769-776.<\/li>\n<li>Dallegrave, E.\/Mantese, F.\/Coelho, R.\/Pereira, J.\/Dalsenter, P.\/Langeloh, A. (2003): The teratogenic potential of the herbicide glyphosate-Roundup\u00ae in Wistar rats. Toxicology Letters, Vol. 142: 45-52.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bild: 123rf.com &#8211; Leonid Eremeychuk<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde erstmalig im Juni 2009 erstellt und letztmalig am 07.08.2020 aktualisiert und erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier geht es ausnahmsweise einmal nicht um Krankheiten\u00a0oder\u00a0Alternative Heilverfahren. Hier geht es um die Natur \u2013 genauer um ein Mittel, dass Sie als Hobbyg\u00e4rtner bestimmt kennen: Round-Up, hergestellt vom umstrittenen Gentechnik-Konzern Monsanto. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: MONSANTO \u2013 Ein Gentechnikkonzern au\u00dfer Kontrolle? 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