{"id":6056,"date":"2024-03-31T08:00:58","date_gmt":"2024-03-31T06:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=6056"},"modified":"2024-07-31T11:04:21","modified_gmt":"2024-07-31T09:04:21","slug":"plastik-im-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/plastik-im-wasser\/","title":{"rendered":"Plastik im Wasser?"},"content":{"rendered":"<p>Plastik \u00fcberall! Es gibt praktisch keinen Bereich mehr, wo Plastik nicht vorhanden w\u00e4re. Man kann heute nur noch von einem &#8222;mehr oder weniger&#8220; reden. Mikro- und Nanoplastik (MNP) ist zu einer echten Gesundheitsbedrohung geworden!<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/unsere-koerper-werden-zu-plastik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plastik aus Umwelt und Nahrung dringt bis in jede K\u00f6rperzelle\u00a0 \u2013 wir werden alle zu Plastik-Zombies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesundheitlicheaufklaerung.de\/plastik-im-blut-alle-mit-bisphenol-a-bpa-belastet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir Plastik-Menschen: Nanoplastik, Bisphenol A (BPA) und Phthalate in JEDER Zelle! <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/meerestieren-plastikverseucht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wissenschaftler untersuchen f\u00fcnf Arten von Meerestieren: 100 % sind mit Plastik \u201everseucht\u201c<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das scheint auch f\u00fcr das Wasser zu gelten. Normalerweise sollte das Wasser in der Plastikflasche sein. Wie es aussieht, dreht das Plastik dann den Spie\u00df um und l\u00e4sst sich im Wasser wieder finden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Mehr als gedacht<\/h2>\n<p>Eine wissenschaftliche Arbeit aus 2019 \u00fcber 26 einzelne Studien mit 3600 Daten veranschaulicht die Gr\u00f6\u00dfenordnung des Problems: Jeder US-Amerikaner nimmt in einem Jahr 4000 MNPs aus, wenn er nur Leitungswasser trinkt. Mit Wasser aus Flaschen steigt die Zahl auf 90.000. Dazurechnen m\u00fcsste man noch die MNPs aus Lebensmitteln, die sich auf 74.000 bis 121.000 bel\u00e4uft [<a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/31184127\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1<\/a>].<\/p>\n<p>Tierversuche ergaben, mit welcher Geschwindigkeit MNPs sogar ins S\u00e4ugerhirn einwandern: Bei M\u00e4usen dauert es nur einen Tag, bis Plastik im Zentralnervensystem angekommen ist. Nanoplastik kann durch k\u00fcnstliche Membranen, die den biologischen sehr \u00e4hnlich sind, ohne Weiteres hindurch diffundieren. So kommen die Partikel auch ins Zellinnere, folgern die Wissenschaftler <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2079-4991\/13\/8\/1404\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Anfang Januar 2024 erschien eine Arbeit, die Nanoplastik mithilfe einer besonderen Technologie im Wasser nachweisen konnte <a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/doi\/full\/10.1073\/pnas.2300582121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[3]<\/a>. Die Autoren der Arbeit sind ebenfalls der Meinung, dass Plastik \u00fcberall in unserem t\u00e4glichen Leben vorkommt. Schlimmer noch ist, dass die kleinsten Plastikteile von ein Mikrometer bis f\u00fcnf Millimeter L\u00e4nge, sowie Nanoplastik mit der L\u00e4nge von unter einem Mikrometer, im Verdacht stehen, f\u00fcr Gesundheitssch\u00e4den verantwortlich zu sein.<\/p>\n<p>Die Autoren wiesen Nanopartikel nach, die kleiner als 100 Nanometer (&lt;0,1 Mikrometer) waren. Sie waren in der Lage, sieben Arten von Plastikteilchen zu identifizieren und deren Konzentrationen zu bestimmen. Das Spektrum hierzu lag von 110.000-370.000 Teilchen pro 1,0 Liter Wasser. Eine Sch\u00e4tzung aus dem Jahr 2018 ging noch von nur 325 Mikroplastik-Teilchen pro Flasche aus <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2024\/01\/08\/health\/bottled-water-nanoplastics-study-wellness\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[4]<\/a> [<a href=\"https:\/\/www.frontiersin.org\/articles\/10.3389\/fchem.2018.00407\/full\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5]<\/a>.<\/p>\n<p>Aber das Plastik der Plastikflaschen ist nicht die einzige Quelle von Plastik, mit denen wir uns auseinandersetzen m\u00fcssen. Mikroplastik von Plastikfasern, mit denen Kleidung hergestellt wird, Mikroperlen bei Hygieneprodukten und Plastik, welches aus Fischereinetzen stammt, sowie Plastiktaschen etc. sind inzwischen &#8222;gro\u00dfz\u00fcgig&#8220; in der Umwelt verteilt worden, besonders in den Weltmeeren und Fl\u00fcssen. Auf diese Art und Weise gelangt der Dreck in Fische und V\u00f6gel.<\/p>\n<h2>Gegen Plastik &#8211; f\u00fcr Plastik<\/h2>\n<p>Wie nicht anders zu erwarten, gibt es inzwischen eine relativ bedeutende Bewegung, die auf diese Missst\u00e4nde hinweist. Und schon gar nicht anders zu erwarten ist die Reaktion darauf von einer Industrie, deren Einkommen und Wohlergehen auf Plastik beruht und daher Einschr\u00e4nkungen in der Verbreitung von Plastik kategorisch ablehnt.<\/p>\n<p>In den USA ist dies die &#8222;American Recyclable Plastic Bag Alliance&#8220;, die sich in ihrem neuen Namen brav \u00f6kologisch gibt, indem man das Wort &#8222;wieder verwertbar (Recyclable)&#8220; bei der Namensgebung verwendet. Denn fr\u00fcher hie\u00df der Laden &#8222;American Progressive Bag Alliance&#8220;, was seiner Natur eigentlich eher entsprach.<\/p>\n<p>Auf der Webseite der &#8222;Plastik-Taschen Allianz&#8220; wird der Leser sofort \u00fcber die Bedeutung der Plastiktaschen in Bezug auf die Umwelt belehrt:<\/p>\n<p>&#8222;<em>Daten und Untersuchungen zu T\u00fcten und Umwelt zeigen, dass die Verbraucher darauf vertrauen k\u00f6nnen und sollten, dass die Wahl von Plastik eine nachhaltige, kluge Entscheidung f\u00fcr ihre Familien und den Planeten ist. In den USA hergestellte Plastikt\u00fcten sind die beste Wahl an der Ladenkasse.<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>Hier wird in gut 200 Worten dem Leser erkl\u00e4rt, dass nicht die Plastikt\u00fcten-Industrie an der Verbreitung von Plastik in der Umwelt Schuld tr\u00e4gt, sondern der Leser:<\/p>\n<p>&#8222;<em>Alle jemals durchgef\u00fchrten \u00d6kobilanzen f\u00fcr Tragetaschen zeigen, dass die herk\u00f6mmliche Plastikt\u00fcte die umweltfreundlichste Option an der Ladentheke ist, solange sie ordnungsgem\u00e4\u00df entsorgt wird.<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>Kommt einem irgendwie bekannt vor, nicht wahr? Rauchen damals war nur deswegen gef\u00e4hrlich, weil die Raucher sich zu viel des Guten antaten. Rauchen war nicht gef\u00e4hrlich, wenn man es nicht \u00fcbertrieb, wie alles im Leben gef\u00e4hrlich ist, wenn man den Bogen \u00fcberspannt, nicht wahr?<\/p>\n<p>Das Gleiche mit dem Zucker. Die Zuckerindustrie behauptet, dass Zucker ein Nahrungsmittel sei. Wenn man dick wird, mit allen gesundheitlichen Konsequenzen von \u00dcbergewicht, dann nur deshalb, weil die Konsumenten zu wenig Sport treiben. Der Zuckerkonsum h\u00e4tte angeblich hiermit \u00fcberhaupt nichts zu tun, wie von der Zuckerindustrie durchgef\u00fchrte &#8222;Studien beweisen&#8220; konnten. Selbstverst\u00e4ndlich!<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass die Plastik-Industrie auf dieser Argumentation abf\u00e4hrt. Es ist ein altes, bew\u00e4hrtes Konzept, das darauf beruht, dass die Beweisf\u00fchrung in der Regel umgekehrt wird: Wer etwas anderes behauptet als die Industrie, der muss seinen Standpunkt &#8222;beweisen&#8220;, w\u00e4hrend die Industrie ihren Standpunkt als l\u00e4ngst &#8222;bewiesen&#8220; erachtet.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich spielt die Politik wieder einmal den perfekten Steigb\u00fcgelhalter. Genannt sei hier ein Beispiel aus Tennessee aus dem Jahr 2020, wo der Gesetzgeber des Bundesstaates den St\u00e4dten ausdr\u00fccklich verbot, Einkaufst\u00fcten aus Plastik zu verbieten <a href=\"https:\/\/www.wknofm.org\/news-and-features\/2020-02-19\/tn-cities-cant-ban-plastic-bags-but-the-state-might\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[6]<\/a>.\u00a0Das Argument hierf\u00fcr war, dass angeblich die Plastiktaschen mehrere Male genutzt werden k\u00f6nnten, und dass man sie zur Wiederverwertung in den L\u00e4den, wo sie bezogen wurden, zur\u00fcckgeben kann. Also auch hier ist der Verbraucher schuld, wenn das Plastik nicht richtig entsorgt wird. Die Industrie, als Hersteller des Plastiks, trifft selbstverst\u00e4ndlich absolut keine Schuld.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Plastik ist nicht biologisch<\/h2>\n<p>Auch wenn die Industrie sich noch so &#8222;\u00f6kologisch&#8220; zugewandt gibt, \u00e4ndert dies nichts an der Tatsache, dass Plastik nicht biologisch abbaubar ist. Plastik wird durch Licht, besonders UV-Strahlen, &#8222;zerkleinert&#8220;. Dieser Zerfall dauert in der Regel ein paar 100 Jahre. Und auch dann ist das Plastik nicht vollkommen verschwunden, sondern liegt dann in der Regel als Mikroplastik vor, welches problemlos und unbemerkt von uns aufgenommen werden kann.<\/p>\n<p>Mikroplastik im Wasser, speziell Trinkwasser, kann durch die \u00fcblichen Filtersysteme der \u00fcblichen Wasseraufbereitung nicht beseitigt werden. Damit ist gew\u00e4hrleistet, dass Plastik sich geradezu ungehindert auf dem gesamten Globus ausbreiten kann. Und das gilt auch f\u00fcr Gebiete, die bislang noch als &#8222;unber\u00fchrt&#8220; galten.<\/p>\n<p>Laut Aussagen von australischen Forschern konsumiert jeder von uns rund 5 Gramm Plastik pro Woche <a href=\"https:\/\/d2ouvy59p0dg6k.cloudfront.net\/downloads\/plastic_ingestion_web_spreads.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[7]<\/a>. \u00a0Das ist ungef\u00e4hr die Menge Plastik, die man verzehren w\u00fcrde, wenn man eine Kreditkarte konsumieren w\u00fcrde. Die hier aufgef\u00fchrten Daten stammen aus dem Jahr 2019, sind also nicht mehr ganz aktuell. Zum damaligen Zeitpunkt war die Technik zur Bestimmung der Menge an Mikroplastik weniger zuverl\u00e4ssig als heute. Man darf damit also davon ausgehen, dass mit den modernen Messmethoden deutlich mehr konsumiertes Plastik nachgewiesen wird, als die Zahlen aus dem Jahr 2019 wiedergeben. Und das d\u00fcrfte eine Reihe von gesundheitlichen Problemen nach sich ziehen. Denn Plastik ist nicht biologisch.<\/p>\n<h2>Ver\u00e4nderungen von physiologischen Funktionen durch Mikroplastik<\/h2>\n<p>Plastik scheint einen nachhaltigen Einfluss auf das endokrine System des Menschen zu haben und damit das hormonelle Gleichgewicht empfindlich zu st\u00f6ren. Die zuvor erw\u00e4hnten australischen Forscher hatten gezeigt, dass Mikroplastik im Fleisch von Nutztieren landet. Und es gibt Berichte von \u00f6sterreichischen Forschern, die gezeigt hatten, dass das Plastik auch ins Gehirn vordringen kann.<\/p>\n<p>Nachdem M\u00e4use Trinkwasser mit Plastik aufgenommen hatten, fanden die Forscher nach nur zwei Stunden Plastikpartikel in den Gehirnen der M\u00e4use, was die Wahrscheinlichkeit von neurologischen Sch\u00e4den und Entz\u00fcndungen im Gehirn enorm erh\u00f6ht. Man darf ebenfalls davon ausgehen, dass derartige Vorg\u00e4nge sogar Kurzzeiteffekte in Bezug auf die Nervengesundheit haben, wie neurotoxische Prozesse, kognitive Einschr\u00e4nkungen und ver\u00e4nderte Mengen und Funktionsweisen von Neurotransmittern.<\/p>\n<p>Eine Studie aus dem Jahr 2019 zeigte, dass Mikroplastik (Styropor) die Darmbarriere, das Darmmilieu und den Stoffwechsel von M\u00e4usen beeintr\u00e4chtigt <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/30176444\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[8]<\/a>. In dem Versuch wurden m\u00e4nnliche Ratten mit 5 Mikrogramm Mikroplastik f\u00fcr die Dauer von sechs Wochen gef\u00fcttert. Es zeigte sich, dass das Mikroplastik im Darm der M\u00e4use die Sekretionst\u00e4tigkeit der Darmschleimh\u00e4ute herabsetzte und damit zu einer Sch\u00e4digung der Barrierefunktion f\u00fchrte <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/bedeutung-der-darmflora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[9]<\/a>.<\/p>\n<h2>Was kann man selber tun?<\/h2>\n<p>Das Rad der Plastik-Geschichte l\u00e4sst sich nicht mehr herum drehen. Der Dreck ist \u00fcberall. Schon seit geraumer Zeit gibt es Aktionen und Aufrufe, denen zufolge Plastik vermieden werden soll, zum Beispiel Einkaufst\u00fcten aus Plastik, Plastikstrohhalme etc. Es gab auch Aufrufe, vermehrt zu Glasflaschen zur\u00fcckzukehren, wie in den guten alten Zeiten unserer Gro\u00dfeltern. Aber auch das ist weitestgehend im Sande verlaufen, wie es den Anschein hat.<\/p>\n<p>Vielleicht kann man selber etwas dazu beitragen, in dem man bei diesem b\u00f6sen Spiel nicht mitmacht. Also:<\/p>\n<ul>\n<li>Plastiktaschen, Plastikt\u00fcten etc. vermeiden, auch bei der Aufbewahrung von Lebensmitteln.<\/li>\n<li>Vermeidung von Strohhalmen aus Plastik. Es gibt Strohhalme aus Edelstahl, Bambus und sogar Glas.<\/li>\n<li>Das Waschen synthetischer Kleidung auf ein Minimum beschr\u00e4nken und die Kleidung einer sanften Behandlung aussetzen, um die Zahl der Plastikfasern, die bei dem Reinigungsvorgang freigesetzt werden, zu minimieren. Es gibt auch Produkte, die diese Fasern in der Waschmaschine auffangen und damit an der Freisetzung hindern.<\/li>\n<li>Es gibt Zahnb\u00fcrsten, die nicht aus Plastik gemacht werden, sondern aus Bambus etc.<\/li>\n<li>Vermeidung von Einwegflaschen aus Plastik. Es ist besser, seine eigene Trinkflasche aus Edelstahl oder Glas mitzubringen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/31184127\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[1] Human Consumption of Microplastics<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2079-4991\/13\/8\/1404\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[2] Micro- and Nanoplastics Breach the Blood\u2013Brain Barrier (BBB): Biomolecular Corona\u2019s Role Revealed<\/a><\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/doi\/full\/10.1073\/pnas.2300582121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3] Rapid single-particle chemical imaging of nanoplastics by SRS microscopy | PNAS<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2024\/01\/08\/health\/bottled-water-nanoplastics-study-wellness\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[4]Bottled water filled with tiny plastic bits that can harm human health, studies say | CNN<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.frontiersin.org\/articles\/10.3389\/fchem.2018.00407\/full\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[5] Frontiers | Synthetic Polymer Contamination in Bottled Water<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.wknofm.org\/news-and-features\/2020-02-19\/tn-cities-cant-ban-plastic-bags-but-the-state-might\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[6] TN Cities Can\u2019t Ban Plastic Bags, But the State Might | WKNO FM<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/d2ouvy59p0dg6k.cloudfront.net\/downloads\/plastic_ingestion_web_spreads.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[7] Plastic_ingestion_web_spreads.pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/30176444\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[8] Impacts of polystyrene microplastic on the gut barrier, microbiota and metabolism of mice \u2013 PubMed<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/bedeutung-der-darmflora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[9] Die Bedeutung der Darmflora<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Beitragsbild: pixabay.com &#8211; cocoparisienne<\/div>\n<div>Dieser Beitrag wurde im M\u00e4rz 2024 erstellt und letztmalig am 31.07.2024 aktualisiert.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plastik \u00fcberall! 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