{"id":562,"date":"2025-10-22T07:00:40","date_gmt":"2025-10-22T05:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=562"},"modified":"2025-10-22T10:14:53","modified_gmt":"2025-10-22T08:14:53","slug":"milch-gesundes-lebensmittel-toedliches-gift","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/milch-gesundes-lebensmittel-toedliches-gift\/","title":{"rendered":"Die Milch-L\u00fcge: Wie Wachstumshormone und IGF-1 den K\u00f6rper krank machen"},"content":{"rendered":"<p>Milch steht seit Jahrzehnten f\u00fcr Gesundheit \u2013 doch die Realit\u00e4t sieht anders aus. Kaum ein Lebensmittel greift so massiv in den menschlichen Hormonhaushalt ein. Hinter der wei\u00dfen Fassade steckt ein Gemisch aus Milchhormonen, IGF-1 und gentechnisch erzeugten Wachstumshormonen wie rBST, die tief in unseren Stoffwechsel eingreifen. Studien zeigen Zusammenh\u00e4nge zwischen Milchkonsum, Krebsrisiken, Entz\u00fcndungen und hormonellen St\u00f6rungen \u2013 Themen, \u00fcber die die Milchindustrie lieber schweigt.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich noch gut an die 1990er-Jahre, als das Hormon rBST von Monsanto eingef\u00fchrt wurde \u2013 mit dem Segen der Beh\u00f6rden. Schon damals war klar: Wer die Milch ver\u00e4ndert, ver\u00e4ndert den Menschen. In meiner Praxis sehe ich seit \u00fcber zwanzig Jahren, wie Milch und IGF-1 das Gleichgewicht im K\u00f6rper verschieben, Akne f\u00f6rdern, Entz\u00fcndungen anheizen und m\u00f6glicherweise sogar Krebsprozesse beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag zeige ich, wie Milchhormone \u00fcber den mTORC1-Signalweg den Stoffwechsel steuern, welche Rolle IGF-1 und biogene Faktoren spielen \u2013 und warum Fasten, pflanzliche Kost und biologische Therapien die wirksamsten Wege sind, den K\u00f6rper wieder in Balance zu bringen.<\/p>\n<p>Bereits 1994 warnte ein Beitrag im Magazin FOCUS vor m\u00f6glichen Nebenwirkungen des Rinderwachstumshormons BST. Das gentechnisch produzierte Bovine Somatotropin wurde von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden als unbedenklich eingestuft, obwohl es Hinweise gab, dass die erh\u00f6hte Aufnahme von Wachstumsfaktoren mit der Milch die menschlichen Darmzellen zu vermehrter Teilung anregt.<\/p>\n<p>\u201eMilchhormone gef\u00e4hrden die Gesundheit\u201c, lautet das Fazit eines Reports von Robert Cohen. Das Forum \u201emilchlos.de\u201c stellt dessen Buch \u201eMilk &#8211; the Deadly Poison\u201c vor.<\/p>\n<p>Zu Beginn entlarvt Cohen die weitverbreitete Ansicht, dass Milch gesund sei als eine reine Werbebotschaft des Dairy Marketing Board. <strong>Dieser Marketingagentur der US-amerikanischen Milchindustrie stehen j\u00e4hrlich zwischen 228 und 364 Millionen US-Dollar zur Verf\u00fcgung.<\/strong> Genug, um Prominente vor der Kamera zum Milchgenuss zu bewegen und (so bef\u00fcrchtet Cohen), Gef\u00e4lligkeitsgutachten angeblicher Gesundheitsexperten zu kaufen.<\/p>\n<p>In Kapitel 2 und 3 schildert der Autor Geschichte und Wandel der Milch. Gab eine Kuh zur Zeit der Pilgerv\u00e4ter gerade mal einen Liter Milch, so schaffen heutige Hochleistungsrassen durchschnittlich 24 Liter und Spitzenk\u00fche das Doppelte. Das geht nur mit Wachstumshormonen.<\/p>\n<p>Wie sorglos die US-amerikanische Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittel\u00fcberwachung und Arzneimittelsicherheit FDA deren Zulassung handhabt, zeigt Cohen am Beispiel des rBST. <strong>Im gentechnologischen Herstellungsprozess unterlief dem Konzern Monsanto ein folgenschwerer Fehler.<\/strong><\/p>\n<p>An Stelle von <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/aminosaeuren\/lysin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lysin<\/a> entstand eine neuartige <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/aminosaeuren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aminos\u00e4ure<\/a> und damit ein ver\u00e4ndertes Protein, dessen Auswirkungen auf die Gesundheit von K\u00fchen und Milchkonsumenten nicht absehbar sind. Die Industrie wiegelte ab. Modifizierte Proteine w\u00fcrden keinerlei Gefahr darstellen, weil die Magens\u00e4ure das Milcheiwei\u00df zerst\u00f6rt. Cohen konterte, dass Milchgenuss den sauren pH-Wert von rund 2,0 ins fast neutrale Milieu von 6,0 verschiebt.<\/p>\n<p>Er bekam unerwartete Unterst\u00fctzung durch Richard Teske von der Food and Drug Administration. Der Leiter des FDA-Zentrums f\u00fcr Veterin\u00e4rmedizin wies nach, dass die Pepsine im Magen bei pH 6 keine Proteine abbauen k\u00f6nnen. Rund 80 % der ver\u00e4nderten Eiwei\u00dfstoffe \u00fcberleben selbst die Pasteurisierung, bei der Milch f\u00fcr 30 Minuten auf 72 \u00b0C erhitzt wird.<\/p>\n<p><strong>Die Gesundheitsrisiken der Milchhormone beschreibt Kapitel 4 am Beispiel von Rattenversuchen durch die FDA<\/strong>. Deren Ergebnisse wurden nur teilweise ver\u00f6ffentlicht, doch die wenigen Fakten waren erschreckend. Knapp 40 % der m\u00e4nnlichen Nager hatten nach Injektion des Wachstumshormons rBGH eine vergr\u00f6\u00dferte Milz. Bei den Weibchen waren es sogar 46 %.<\/p>\n<p>Cohen zog vor Gericht, um Einblick in die gesamte Forschungsreihe zu erhalten. So wurde klar, warum die Experimente nur f\u00fcr 90 Tage dokumentiert wurden, statt \u00fcber den gesamten Zeitraum von 180 Tagen.<\/p>\n<p>Die Ratten lebten nicht lange genug, da nach 90 Tagen alle Tiere <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Krebs.htm\">Krebs<\/a> entwickelten, auch jene, denen man rBGH \u00fcber die Nahrung verabreichte hatte. Die EU stand der Einf\u00fchrung von rBGH und rBST zwar kritischer gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Doch auch in der Europ\u00e4ischen Union werden Wachstumshormone eingesetzt &#8211; mit \u00fcblen Folgen f\u00fcr die K\u00fche.<\/strong> Euterentz\u00fcndungen und Eierstockzysten nehmen zu, die Fruchtbarkeit nimmt ab.<\/p>\n<p><strong>In Kapitel 5 und 6 belegt Cohen, dass die FDA keineswegs die unabh\u00e4ngige Kontrollinstanz ist, die der Verbraucher erwartet.<\/strong> Er zeigt Verflechtungen zwischen FDA und Monsanto auf und die Einflussnahme des Konzerns auf Abgeordnete im amerikanischen Kongress. Journalisten werden anscheinend entweder vor den Karren gespannt oder mundtot gemacht.<\/p>\n<p>Kapitel 7 schildert Versuche, Ver\u00f6ffentlichungen des kritischen Wissenschaftsautors Jeremy Rifkin zu verhindern. Verschweigen wollte man auch die Studien von Professor Millstone, der an der Universit\u00e4t Sussex die Ursache von Euterentz\u00fcndungen erforscht.<\/p>\n<p>Kapitel 8 bis 11 befassen sich ausf\u00fchrlich mit den ungesunden Seiten der Milch. Daf\u00fcr sichtete Cohen \u00fcber 500 wissenschaftliche Publikationen zu Erkrankungen, die mit erh\u00f6htem Milchkonsum in Verbindung gebracht werden.<\/p>\n<p><strong>Die Palette reicht von <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Allergie.htm\">Allergien<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Bronchialasthma.htm\">Asthma<\/a>, Stirnh\u00f6hlenvereiterungen, <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/darmerkrankungen\/darmentzuendung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Darmentz\u00fcndungen<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Diabetes.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diabetes<\/a> bei Jugendlichen, bis hin zu <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Leukaemie.htm\">Leuk\u00e4mie<\/a> oder Krebs.<\/strong> Einige Mediziner betrachten den pl\u00f6tzlichen Kindstod als hochallergische Reaktion des S\u00e4uglings auf Kuhmilch. Deshalb warne die amerikanische P\u00e4diatrische Akademie davor, Kinder unter einem Jahr mit Kuhmilch-Pr\u00e4paraten zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<p>Kapitel 13 zeigt Zusammenh\u00e4nge auf zwischen BSE, Prionen, Wachstumshormonen und der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Doch nicht nur Milchhormone werden kritisch bewertet. Auch Cholesterin, Kasein und Milchzucker sind keineswegs gesundheitsf\u00f6rdernd.<\/p>\n<p><strong>Fazit von Kapitel 12: Milch ist nicht f\u00fcr den menschlichen Verzehr gedacht.<\/strong> Das beweist schon die Tatsache, dass 3\/4 der Weltbev\u00f6lkerung <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/LaktoseIntol.htm\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">keinen Milchzucker vertragen<\/a>. Diese <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/allergie\/laktoseintoleranz-lactoseunvertraeglichkeit.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Laktose-Intoleranz<\/a> ist laut Cohen die normale Abwehrreaktion des menschlichen Organismus. <strong>Milch k\u00f6nne auch keine <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Osteoporose.htm\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Osteoporose<\/a> verhindern.<\/strong><\/p>\n<p><strong> Sie enth\u00e4lt zu viel Eiwei\u00df und zu wenig Magnesium, um das reichlich vorhandene Kalzium zu verwerten.<\/strong> Cohen pl\u00e4diert f\u00fcr gr\u00fcnes Gem\u00fcse als besseren Kalziumlieferanten, r\u00e4t zu v\u00f6lligem Verzicht auf Milchprodukte und listet in Kapitel 14 Alternativen zur Milch auf.<\/p>\n<p>Diese Tatsachen m\u00f6gen alle beruhigen, die auf unverseuchte Biomilch schw\u00f6ren. Doch sind in Milch auch biogene Hormone enthalten, die auch hineingeh\u00f6ren. Und zwar steuern die Botenstoffe einzelne Entwicklungsschritte der ersten Lebensphase. F\u00fcr Erwachsene hingegen sind diese Hormone keinesfalls zutr\u00e4glich. Eher schon k\u00f6nnen sie krank machen.<br \/>\nSo ist inzwischen bekannt, dass das Molkeprotein das mTORC1-System hochsteuert (Mechanistic Target of Rapamycin).<\/p>\n<p>Kern des Protein-Komplexes ist eine Serin\/Threonin-Kninase, die im Metabolismus der verzeigtkettigen Aminos\u00e4uren eingebunden ist. mTORC1 steigert auch die Sezernierung von Insulin und regt die Bildung des Insulin-Like-Growth-Factors 1 (IGF-1) an. IGF-1 wiederum steigert die Produktion von Androgenen und kurbelt die Synthese des Enzyms 5?-Reduktase an.<\/p>\n<p>Dieses Protein \u00fcberf\u00fchrt Testosteron in das viel effektivere Dihydrotestosteron.<br \/>\nDoch das Milchtrinken greift nicht nur in die Balance der Sexualhormone ein. Auch metabolische Prozesse heizt das vermeintlich gesunde Nahrungsmittel an.<\/p>\n<p>Denn IGF-1 l\u00f6st auch eine Genbremse, indem es den Faktor FoxO1 aus dem Zellkern heraus transportiert und in eine ineffektive Form umwandelt. Die durch FoxO1 blockierten Gene werden dann abgelesen, wodurch die Stoffwechselrate steigt. Wissenschaftler vermuten, dass hier eine der Ursachen f\u00fcr Akne zu suchen ist. Teenager mit dem Hautproblem sollten daher das Trinken von Milch einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Doch ist die Ankurbelung des mTORC1-Komplexes wahrscheinlich noch f\u00fcr viel schlimmere Krankheiten verantwortlich. So vermuten \u00c4rzte mittlerweile, dass viele Beschwerden, die unsere Zivilisation mit sich bringt, auf den hohen Milch-Konsum zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Dies sind das metabolische Syndrom mit Adipositas und Diabetes, Krebs und Demenz sowie Morbus Alzheimer.<\/p>\n<p>Bislang nicht genau zu beschreiben ist die Wirkung der Exosomen, die in der Milch vorkommen. Diese Membran-umh\u00fcllten Partikel, die nicht gr\u00f6\u00dfer als Viren sind, transportieren microRNA in ihrem Inneren. Diese genetischen Effektoren k\u00f6nnen Gene deaktivieren und demnach einen erheblichen Einfluss auf den Stoffwechsel haben.<\/p>\n<p>Die microRNA155 f\u00f6rdert die Ausbildung des Immunsystems, was sich bei Kindern allerdings positiv auswirkt. Aber bei Erwachsenen h\u00f6ren die Vorteile der Milch damit auch schon auf. Bei ihnen wirkt microRNA155 krebserregend. Dasselbe wurde bereits f\u00fcr die microRNA21 festgestellt.<\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Milch.htm\">Ist Milch f\u00fcr den Menschen gesund?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/milch-fordert-diabetes\/\">Milch kann Diabetes verursachen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<br \/>\nDieser Beitrag wurde im Juli 2010 erstellt und letztmalig am 22.10.202522 aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Milch steht seit Jahrzehnten f\u00fcr Gesundheit \u2013 doch die Realit\u00e4t sieht anders aus. Kaum ein Lebensmittel greift so massiv in den menschlichen Hormonhaushalt ein. Hinter der wei\u00dfen Fassade steckt ein Gemisch aus Milchhormonen, IGF-1 und gentechnisch erzeugten Wachstumshormonen wie rBST, die tief in unseren Stoffwechsel eingreifen. 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