{"id":5316,"date":"2023-09-05T16:47:06","date_gmt":"2023-09-05T14:47:06","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=5316"},"modified":"2023-09-22T11:26:10","modified_gmt":"2023-09-22T09:26:10","slug":"arzneimittel-zulassungsbehoerden-gekauft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/arzneimittel-zulassungsbehoerden-gekauft\/","title":{"rendered":"Sind die Arzneimittel-Zulassungsbeh\u00f6rden gekauft? Ein Beitrag mit Brisanz."},"content":{"rendered":"<p>Ende Juni 2022 erschien in der \u201eBritish Medical Journal\u201c (BMJ) [<a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/377\/bmj.o1538\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1<\/a>] ein besonders interessanter Beitrag, den ich leider erst neulich hatte entdecken k\u00f6nnen. Es geht um die Finanzierung der Zulassungsbeh\u00f6rden f\u00fcr pharmazeutische Produkte weltweit.<\/p>\n<p>Die Autorin, eine \u00c4rztin und investigative Journalistin, geht der Frage nach, inwieweit FDA, EMA, MHRA etc. von der Pharmaindustrie finanziert werden und welchen Einfluss das auf die Zulassungspraxis hat.<\/p>\n<p>Und der Beitrag beginnt mit einer wenig erfreulichen Aussage, dass n\u00e4mlich w\u00e4hrend der letzten Jahrzehnte diese Aufsichtsbeh\u00f6rden mehr und mehr von genau der Industrie finanziert werden, die sie eigentlich beaufsichtigen sollen. Und das hei\u00dft dann was?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Geld, Geld und nochmals: Geld<\/h2>\n<p>Im Jahr 1992 verabschiedete der US-Kongress den Prescription Drug User Fee Act (PDUFA), der es der Industrie erm\u00f6glichte, die US Food and Drug Administration (FDA) direkt durch &#8222;Benutzungsgeb\u00fchren&#8220; zu finanzieren, um die Kosten f\u00fcr die rasche Pr\u00fcfung von Arzneimittelantr\u00e4gen zu decken. Mit diesem Gesetz wurde die FDA von einer vollst\u00e4ndig aus Steuergeldern finanzierten Einrichtung zu einer Einrichtung, die durch Gelder der Industrie erg\u00e4nzt wird. Die eingenommenen PDUFA-Nettogeb\u00fchren sind um das 30-fache gestiegen &#8211; von etwa 29 Millionen Dollar im Jahr 1993 auf 884 Millionen Dollar im Jahr 2016.<\/p>\n<p>In Europa wurde die neue EU-weite Zulassungsbeh\u00f6rde, die Europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur (EMA), im Jahr 1995 zu 20 % durch Geb\u00fchren der Industrie finanziert. Bis 2010 war dieser Anteil auf 75 % gestiegen; heute sind es 89 %.<\/p>\n<p>Die Beispiele gehen weiter. Hier eine tabellarische \u00dcbersicht aus dem BMJ-Beitrag:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5317\" src=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege.png\" alt=\"\" width=\"1015\" height=\"886\" srcset=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege.png 1015w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege-300x262.png 300w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege-700x611.png 700w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege-768x670.png 768w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/BMJ-Beitraege-800x698.png 800w\" sizes=\"(max-width: 1015px) 100vw, 1015px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unschwer zu erkennen ist, dass die australischen Zulassungsbeh\u00f6rden zu 96 % von der Industrie finanziert werden. Oder mit anderen Worten: Die TGA geh\u00f6rt der Pharmaindustrie.<\/p>\n<p>Aber dennoch versteigt sich die TGA zu behaupten, dass diese finanzielle Abh\u00e4ngigkeit keinen Interessenkonflikt darstellt. 96 % Finanzierung und keine Interessenkonflikte? Wenn die \u201eImpfungen\u201c, die auch von der TGA zugelassen wurden, angeblich 95 % Wirksamkeit haben, wieso ist dann eine 96-prozentige Finanzierung \u201eunwirksam\u201c in Bezug auf Interessenkonflikte? Ist es wirklich wahr, dass profitorientierte Unternehmen, wie die Pharmaindustrie, einfach nur mal Geld aus dem Fenster werfen, ohne davon entsprechende Vorteile zu haben? Wer glaubt wird selig&#8230;<\/p>\n<p>Die EMA, MHRA und die japanische Zulassungsbeh\u00f6rde PMDA werden alle zu deutlich \u00fcber 80 % von der Pharmaindustrie \u201ebetrieben\u201c. Die FDA liegt mit 65 % deutlich dahinter, ebenso die kanadischen Zulassungsbeh\u00f6rden mit 50,5 %. Aber auch diese Zahlen sind signifikant und legen Interessenkonflikte nahe.<\/p>\n<p>Wie sehr es Interessenkonflikte gibt und wie sie bereits zutage getreten sind, dass erl\u00e4utert die Autorin in folgenden Beispielen:<\/p>\n<h2>Gekaufte Skandale und institutionelle Korruption<\/h2>\n<p>\u201e<em>Doch seit Jahrzehnten stellen Wissenschaftler den Einfluss der Finanzierung auf Zulassungsentscheidungen in Frage, insbesondere nach einer Reihe von Skandalen bei Arzneimitteln und Medizinprodukten &#8211; darunter Opioide, Alzheimer-Medikamente, antivirale Grippemittel, Beckennetze, Gelenkprothesen, Brust- und Verh\u00fctungsimplantate, Herzstents und Herzschrittmacher. Eine Analyse von drei Jahrzehnten PDUFA in den USA hat gezeigt, wie die Abh\u00e4ngigkeit von den Geb\u00fchren der Industrie zu einer Verschlechterung der Beweisstandards beitr\u00e4gt, was letztlich den Patienten schadet. In Australien haben Experten eine vollst\u00e4ndige \u00dcberarbeitung der Struktur und Funktion der TGA gefordert und argumentiert, dass die Beh\u00f6rde der Industrie zu nahe gekommen ist.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Ein Soziologe von der Universit\u00e4t New Jersey nennt dann das Kind beim Namen: Die weitestgehende Finanzierung der Zulassungsbeh\u00f6rden durch die Pharmaindustrie ist nicht nur ein fundamentaler Interessenkonflikt sondern auch ein Paradebeispiel f\u00fcr institutionelle Korruption.<\/p>\n<p>Unter diesen Gesichtspunkten und nach den vorausgegangenen Medizinskandalen war die Zulassung (\u201eNotfallzulassung\u201c) der Gen-Injektionen der n\u00e4chste logische Schritt in dieser Entwicklung.<\/p>\n<p>Und heute sind wir ja bereits so weit, dass neue genbasierte \u201eImpfungen\u201c \u00fcberhaupt nicht mehr getestet werden brauchen, h\u00f6chstens mal an acht M\u00e4usen, weil man ja die Erfahrungen von den \u201eCoronaimpfungen\u201c eins zu eins auf die neuen Produkte \u00fcbertragen kann.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, die Pharmaindustrie spart Geld und Zeit, gleichg\u00fcltig wie das Resultat f\u00fcr die Kundschaft aussehen wird. Im Zweifelsfall leugnet man einfach einen Zusammenhang zwischen \u201eImpfung\u201c und beobachteten Nebenwirkungen. Alles nur Zufall\u2026 und zuf\u00e4llig produzieren die \u201eImpfungen\u201c auch noch Zuf\u00e4lle am laufenden Band. Unter diesen Voraussetzungen kann man das Wort \u201eNebenwirkungen\u201c dann auch gleich aus dem Vokabular streichen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Transparenz der Daten<\/h2>\n<p>Unter diesen Voraussetzungen ist es fast egal, ob die Hersteller oder die Zulassungsbeh\u00f6rden die entsprechenden Zulassungsstudien durchf\u00fchren. Laut BMJ verlassen sich die meisten Zulassungsbeh\u00f6rden auf die Daten der Hersteller und machen keine eigenen Untersuchungen.<\/p>\n<p>Die TGA sagt zum Beispiel, dass sie ihre Bewertungen des Covid-19-Impfstoffs auf der Grundlage der vom Sponsor des \u201eImpfstoffs\u201c bereitgestellten Informationen durchf\u00fchrt. In einer FOI-Anfrage vom Mai letzten Jahres erkl\u00e4rte die TGA, dass sie die Quelldaten der Covid-19-Impfstoffversuche nicht gesehen habe.<\/p>\n<p>Wie bitte???<\/p>\n<p>Stattdessen wertete die Beh\u00f6rde die \u201eaggregierten oder gepoolten Daten\u201c des Herstellers aus. Die TGA verf\u00fcgt auch nicht \u00fcber die Datens\u00e4tze der einzelnen Teilnehmer an den Covid-19-Impfstoffstudien, die sich im Besitz des Impfstoffherstellers befinden.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Die Zulassung \u2013 ein kompletter Blindflug. Aber warum gro\u00dfen Aufstand machen, wenn das Ergebnis, die Zulassung der Gen-Injektionen, von Anfang an abgemachte Sache war!?<\/p>\n<p>Von den allen Zulassungsbeh\u00f6rden weltweit erhalten nur die FDA und die PMDA die Patientendaten der einschl\u00e4gigen Studien. Alle anderen Zulassungsbeh\u00f6rden stochern im Nebel. Aber von der FDA wissen wir ja, dass sie die Patienten- bzw. Studiendaten zum Pfizer-Produkt f\u00fcr 75 Jahre unter Verschluss halten wollte, was aber durch einen Gerichtsbeschluss verhindert wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/freie-impfentscheidung.de\/pfizer-impfung-158-000-nebenwirkungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Pfizer-\u201eImpfung\u201c und seine 158.000 Nebenwirkungen<\/a><\/p>\n<h2>Die schnellen Zulassungen<\/h2>\n<p>Ich erw\u00e4hnte bereits die \u201eBenutzungsgeb\u00fchren\u201c, die 1992 f\u00fcr die FDA eingef\u00fchrt wurden. Dieses Geld sollte f\u00fcr zus\u00e4tzliche Angestellte ausgegeben werden, um die Zulassung f\u00fcr neue Medikamente zu beschleunigen. Denn mehr Angestellte bew\u00e4ltigen mehr Arbeit, so die Logik.<\/p>\n<p>Heute ist das Ph\u00e4nomen der beschleunigten Zulassung bei allen Zulassungsbeh\u00f6rden zu beobachten. Im Jahr 2020 wurden 68 % von neuen Medikamenten in den USA im Schnellverfahren zugelassen, 50 % in Europa und 36 % in Gro\u00dfbritannien. Das Ergebnis dieser Praxis war und ist, dass mehr Medikamente aus Sicherheitsgr\u00fcnden vom Markt genommen werden (m\u00fcssen), mehr Medikamente einen expliziten Warnhinweis erhalten oder Dosierungsst\u00e4rken der neuen Substanz aus dem Programm genommen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aaron Kesselheim, Professor f\u00fcr Medizin am Brigham and Women&#8217;s Hospital und an der Harvard Medical School, f\u00fcgt hinzu, dass beschleunigte Zulassungen im Allgemeinen eine geringere Beweislast f\u00fcr die Wirksamkeit haben.<\/p>\n<p>Kein Wunder also, dass die \u201eCoronaimpfungen\u201c trotz fehlender Wirksamkeit angeblich eine Wirksamkeit von 95 % haben sollen. Daraus folgt auch, dass es kein Wunder ist, dass niemand mehr von diesen 95 % spricht.<\/p>\n<p>Auf welcher Basis wird dann eine schnelle Zulassung durchgef\u00fchrt, wenn die Zulassungsbeh\u00f6rde noch nicht einmal die Originaldaten der Studienteilnehmer vom Hersteller erh\u00e4lt?<\/p>\n<p>Die Antwort: Stochern im Nebel und ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. In der Zulassungspraxis sieht das dann so aus:<\/p>\n<p>\u201e<em>Der beschleunigte Zulassungsweg \u00e4ndert ausdr\u00fccklich den zugrundeliegenden \u201aWirksamkeitsstandard\u2018, indem er die Zulassung auf der Grundlage von \u00c4nderungen eines Surrogatma\u00dfes erlaubt, das nicht gut validiert ist und den klinischen Nutzen nur mit einiger Wahrscheinlichkeit vorhersagen kann<\/em>\u201c, sagt Kesselheim, der 2021 aus Protest gegen die Zulassung eines umstrittenen Alzheimer-Medikaments durch die Beh\u00f6rde aus einem FDA-Beratungsausschuss ausgetreten ist. Nachdem der Ausschuss gegen die Zulassung gestimmt hatte, \u00e4nderte die FDA die Zielrichtung und genehmigte Aducanumab im Rahmen eines beschleunigten Zulassungsverfahrens auf der Grundlage des umstrittenen Surrogatma\u00dfes der Senkung der sichtbaren ?-Amyloid-Proteinspiegel.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Surrogate oder Stellvertreterwerte sind der Trick, mit dem man alles und jedes zulassen kann, wenn der \u201eZulassungsbeschleuniger\u201c, die \u201eBenutzungsgeb\u00fchr\u201c, ausreichend hoch ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Da soll noch jemand sagen, Pharmaindustrie und Beh\u00f6rden seien nicht \u201einnovativ\u201c.<\/p>\n<h2>Die Sache mit dem Dreht\u00fcreffekt<\/h2>\n<p>Es ist seit langem bekannt, das \u201everdiente\u201c Funktion\u00e4re in den Zulassungsbeh\u00f6rden lukrative Angebote von der Pharmaindustrie bekommen. Bei der FDA zum Beispiel waren zwischen 2006 und 2019 neun von zehn ehemaligen FDA-Chefs in der Lage, gut dotierte Posten in der Pharmaindustrie zu ergattern. Der elfte ehemalige FDA-Leiter von 2019-2021, Stephen Hahn, wurde Chief Medical Officer bei einer Risikokapitalgesellschaft, die Moderna ins Leben gerufen hatte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich alles nur Zufall\u2026<\/p>\n<p>Der momentane FDA-Leiter, Robert Califf, scheint auch kein unbeschriebenes Blatt zu sein. Ihm werden ebenfalls enge Verbindungen zur pharmazeutischen Industrie nachgesagt. So erhielt er angeblich 2,7 Millionen Dollar von Verily Life Sciences. Und 2021 war er Mitglied des Vorstands von zwei pharmazeutischen Firmen (AmyriAD und Centessa Pharmaceuticals).<\/p>\n<p>Bestimmt nur Zufall\u2026<\/p>\n<p>Die Liste der Beispiele l\u00e4sst sich beliebig verl\u00e4ngern. Inzwischen d\u00fcrfte es schwer fallen, jemanden zu finden, der in dieser Position keine Verflechtungen zur Industrie hat. Diese Verfilzung scheint heute die Norm (\u201enew normal\u201c?) zu sein. Nur hoffnungslose Optimisten w\u00fcrden auch hier alles nur als \u201eZufall\u201c interpretieren.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Der zuvor zitierte Soziologe von der Universit\u00e4t von New Jersey, Donald Light, fast die Situation treffend zusammen:<\/p>\n<p>\u201e<em>Das ist das Gegenteil einer vertrauensw\u00fcrdigen Organisation, die unabh\u00e4ngig und streng die Arzneimittel bewertet. Sie sind nicht rigoros, sie sind nicht unabh\u00e4ngig, sie sind selektiv und sie halten Daten zur\u00fcck. \u00c4rzte und Patienten m\u00fcssen begreifen, dass man den Arzneimittelbeh\u00f6rden nicht trauen kann, solange sie von der Industrie finanziert werden.<\/em>\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Quelle:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/377\/bmj.o1538\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[1] From FDA to MHRA: are drug regulators for hire? | The BMJ\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong>Beitragsbild:<\/strong> pixabay.com &#8211; Matvevna<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde am 05.09.2023 erstellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende Juni 2022 erschien in der \u201eBritish Medical Journal\u201c (BMJ) [1] ein besonders interessanter Beitrag, den ich leider erst neulich hatte entdecken k\u00f6nnen. Es geht um die Finanzierung der Zulassungsbeh\u00f6rden f\u00fcr pharmazeutische Produkte weltweit. 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