{"id":4379,"date":"2022-08-16T08:37:12","date_gmt":"2022-08-16T06:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=4379"},"modified":"2023-10-12T19:36:05","modified_gmt":"2023-10-12T17:36:05","slug":"paxlovid-pfizer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/paxlovid-pfizer\/","title":{"rendered":"Paxlovid &#8211; Noch mehr Desaster aus dem Hause Pfizer?"},"content":{"rendered":"<p>Paxlovid ist eine Kombination von zwei antiviralen Substanzen (Nirmatrelvir und Ritonavir) zur Behandlung von Covid-19. Das Pr\u00e4parat hemmt angeblich wichtige Proteasen, die in Coronaviren vorkommen und unterbindet damit deren F\u00e4higkeit zur Replikation. Und da wir ja in einer \u201ePandemie\u201c sind, bekam dieses Medikament am 22. Dezember 2021 (fr\u00f6hliche Weihnachten) eine \u201eNotfallzulassung\u201c .<\/p>\n<p>Ohne jetzt schon auf die Effektivit\u00e4t bei der Therapie und\/oder Prophylaxe einer Covid-19-Infektion einzugehen, ist das Kapitel \u201eNebenwirkungen\u201c bereits bemerkenswert. Laut Drugs.com<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> ist die Liste an Nebenwirkungen und m\u00f6glichen Interaktion mit anderen Medikamenten nahezu endlos. Alleine die Nebenwirkungen der Kategorie \u201esehr h\u00e4ufig\u201c (10 % und mehr) f\u00fcr Ritonavir umfassen:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Durchfall, mit einem schweren Verlust von Elektrolyten bis zu knapp 68 %<\/li>\n<li>\u00dcbelkeit 57 %<\/li>\n<li>Erbrechen 32 %<\/li>\n<li>Bauchschmerzen 26 %<\/li>\n<li>Verdauungsbeschwerden knapp 12 %<\/li>\n<li>Erh\u00f6hung der Cholesterin-Spiegel bis zu 65 %, inklusive Erh\u00f6hung der Triglyceride bis 34 % (auch so kann man sich neue Kunden schaffen f\u00fcr Statine oder m\u00f6glicherweise gentechnische Varianten zur Senkung von Cholesterin)<\/li>\n<li>Par\u00e4sthesie (Kribbeln, Taubheitsgef\u00fchl, Jucken, anormales Empfinden f\u00fcr K\u00e4lte und W\u00e4rme etc.) 51 %<\/li>\n<li>Geschmacksst\u00f6rungen 16 %<\/li>\n<li>Schwindel 16 %<\/li>\n<li>periphere Neuropathien und Kopfschmerzen 10 %<\/li>\n<li>Fatigue 46 %<\/li>\n<li>Flush 13 %<\/li>\n<li>ver\u00e4ndertes Blutbild bis zu 37 %<\/li>\n<li>Ausschl\u00e4ge 27 %<\/li>\n<li>Husten 22 %<\/li>\n<li>Ohren- und Halsschmerzen 16 %<\/li>\n<li>erh\u00f6hte Leberwerte 20 %<\/li>\n<li>Gelenkschmerzen und R\u00fcckenschmerzen 19 %<\/li>\n<li>erh\u00f6hte CPK-Werte 12 %<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt zudem auch Berichte \u00fcber t\u00f6dliche Verl\u00e4ufe einer durch die Substanz ausgel\u00f6sten Pankreatitis.<\/p>\n<p>Hier haben wir es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem absolut nebenwirkungsfreien Pr\u00e4parat zu tun, oder etwa nicht?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Zur \u00fcberragenden (Un)-Wirksamkeit von Paxlovid<\/h2>\n<p>Bereits am 29. Juni 2022 berichtete \u201eScience.org\u201c<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a>, dass es m\u00f6glicherweise schlechte Nachrichten f\u00fcr Paxlovid g\u00e4be. Denn wie es zu diesem Zeitpunkt aussah, zeigten sich die ersten, gegen Paxlovid resistenten SARS-CoV-2-Varianten, die in der Lage waren, den Einfluss des Pr\u00e4parats auf dessen Proteasen zu umgehen.<\/p>\n<p>Der Beitrag bemerkt hier, dass es gleich eine ganze Reihe von Laborstudien g\u00e4be, die gezeigt hatten, dass es inzwischen mutierte Varianten gibt, die gegen das Pr\u00e4parat praktisch unempfindlich sind. Dar\u00fcber hinaus wurde auch bekannt, dass diese resistenten Varianten nicht nur im Labor vorkommen, sondern bereits in der Bev\u00f6lkerung kursieren.<\/p>\n<p>Der Autor des Berichts hegt die Bef\u00fcrchtung, dass die \u00c4rzte mit dieser Entwicklung sehr bald <em>\u201eeiner ihrer besten Therapien im Kampf gegen Covid-19\u201c<\/em> verl\u00f6ren. Ich sch\u00e4tze, dass diese Aussage ernst gemeint war.<\/p>\n<p>Leider scheint der Autor sich nicht bewusst zu sein, was er da soeben zu Papier gebracht hatte: Wenn das die beste Therapie gegen Covid-19 ist, das w\u00fcrde dann zeigen, wie erb\u00e4rmlich und hilflos die Schulmedizin gegen\u00fcber den Coronaviren ist. Und die 95-%-Wirksamkeit-Witz-Impfungen, \u00fcber die keiner mehr ernsthaft lachen kann, runden dieses Bild in sch\u00f6ner Vollkommenheit ab.<\/p>\n<h2>Noch mehr Ungemach durch Paxlovid<\/h2>\n<p>Der Bericht f\u00e4hrt fort, dass noch mehr Probleme unter Paxlovid in den USA aufgetreten sind. Hier gibt es angeblich weitere Studien, die herausgefunden hatten, dass ein <em>\u201ekleiner Prozentsatz von Infizierten, die eine normale 5-Tagestherapie erhalten hatten, sich zun\u00e4chst erholten, danach aber einen Rebound von Symptomen erfuhren\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Noch interessanter ist, was im n\u00e4chsten Satz preisgegeben wird. Nach dem \u00e4rgerlichen Rebound-Ph\u00e4nomen hatte man sich wohl Gedanken gemacht, ob Paxlovid nicht bei den Kunden hilfreich sei, die kein hohes Risiko f\u00fcr eine schwere Infektion haben. Bislang war Paxlovid nur bei Patienten mit hohem Risikofaktor eingesetzt worden. Jetzt die anderen ohne Risikofaktoren auch mit Paxlovid zu begl\u00fccken, w\u00fcrde noch einmal ein kr\u00e4ftiger Kassenf\u00fcller sein.<\/p>\n<p>Aber dann gab Pfizer Mitte Juni 2020 bekannt, dass sie eine gro\u00df angelegte Paxlovid-Studie mit Covid-19-Patienten ohne erh\u00f6htem Risiko hatte abbrechen m\u00fcssen, da ist sich zeigte, dass die Substanz-Kombination keine statistisch signifikante Schutzwirkung gegen Tod oder Hospitalisierung zeigen konnte. Pfizer hatte dazu eine Ver\u00f6ffentlichung<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> angefertigt, die in typischer Pfizer-Manier die Wirkungslosigkeit des eigenen Produkts sch\u00f6n schreibt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201ePfizer stellt die Aufnahme in die EPIC-SR-Studie ein, da die Hospitalisierungs- und Sterberaten in der Standardrisikopopulation niedrig sind; [Pfizer] wird die Behandlung in Populationen mit hohem ungedecktem Bedarf weiter untersuchen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Pfizer ist also ein Studienabbruch kein Studienabbruch, sondern ein Stoppen von \u201eNeuaufnahmen\u201c? Ich dachte immer, dass es bei einer Studie eine Rekrutierungsphase gibt, nach deren Abschluss dann die eigentliche Studienarbeit beginnt.<\/p>\n<p>Neuaufnahmen in eine laufende Studie haben meines Erachtens mit Wissenschaft nichts zu tun. Aber darum geht es hier ja auch nicht. Die von Pfizer behaupteten \u201eNeuaufnahmen\u201c, die jetzt nicht mehr stattfinden, sind hier wieder einmal die typischen Nebelbomben.<\/p>\n<p>Und wo der \u201ehohe ungedeckte Bedarf\u201c herkommt, bleibt bei den niedrigen Hospitalisierungs- und Sterberaten wohl Pfizers \u201eBetriebsgeheimnis\u201c. Wie w\u00e4r&#8217;s mit einer neuen Pandemie und neuen Indikationen f\u00fcr Paxlovid? Die Firma ist ja inzwischen Spezialist f\u00fcr eigenm\u00e4chtige Indikationserweiterungen f\u00fcr seine Substanzen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/pfizer-machenschaften\/\">Die Machenschaften der Firma Pfizer &#8211; Eine unendliche Geschichte<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wie Pfizer Resistenzen verhindert<\/h2>\n<p>Dies wird im \u201eScience.org\u201c-Beitrag erkl\u00e4rt. Denn Pfizer scheint zu glauben, dass man Resistenzen gegen Paxlovid verhindern kann, wenn man den Patienten eine \u00dcberdosis des Pr\u00e4parats zukommen lie\u00dfe. Diese Dosierung sei viel h\u00f6her als die notwendige Dosierung, um die Replikation der Viren zu stoppen.<\/p>\n<p>Und das ist das \u201egeniale\u201c Rezept von Pfizer, um den Viren die Gelegenheit f\u00fcr deren Mutation zu versauen. Diese \u201eWissenschaft\u201c kommt nicht vom Autor des Beitrags, sondern vom Firmensprecher von Pfizer, der hier zitiert wird.<\/p>\n<p>\u00dcberdosierungen sind nat\u00fcrlich erst einmal gut f\u00fcr das Gesch\u00e4ft. Denn wenn man angenommen mit einer oder zwei Tabletten ausk\u00e4me, w\u00fcrde man nur ein Drittel verdienen, wenn man \u00fcberdosiert und mit f\u00fcnf oder sechs Tabletten \u201etherapiert\u201c. Da stellen sich f\u00fcr mich gleich zwei Fragen:<\/p>\n<p>Welche Studie hat gezeigt, dass \u00dcberdosierungen Mutationen verhindern? Jedenfalls kann ich jetzt schon, ganz ohne Studien, behaupten, dass diese \u201e\u00dcberdosierungen\u201c mit betr\u00e4chtlichen Nebenwirkungen verbunden sein werden beziehungsweise sind. Aber wenn es um Mutationen geht, dann sind diese nat\u00fcrlich zweitrangig.<\/p>\n<p>Die zweite Frage w\u00e4re, wieso sind \u00fcberhaupt resistente Mutationen unter Paxlovid aufgetreten, wenn Pfizer doch so gesch\u00e4ftst\u00fcchtig \u201e\u00fcberdosiert\u201c? Der \u201eScience.org\u201c-Beitrag f\u00fchrt n\u00e4mlich weiter aus, dass <em>\u201edie Liste potentieller Mutationen f\u00fcr Resistenzen weiter w\u00e4chst\u201c. <\/em>Hierzu zitiert er eine Studie<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a> aus New Jersey vom 28. Juni 2022, die alleine bereits 66 h\u00e4ufige Mutationen gegen Paxlovid hatte nachweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Naja, k\u00f6nnte es sein, dass Pfizer hier die \u00dcberdosierung unterdosiert hat?<\/p>\n<h2>Ungeheuerlich: \u00c4rztepr\u00e4mien und Aushebelung der Apotheken<\/h2>\n<p>Am 10. August 2022 berichtete \u201eTichys Einblick\u201c von Paxlovid als Ladenh\u00fcter. Denn die Apotheken w\u00fcrden \u201enur z\u00f6gerlich das Corona-Medikament abrufen\u201c.<\/p>\n<p>Das ist jetzt wohl Grund genug, das Karl Lauterbach, der selbst trotz vierfacher \u201eImpfung\u201c an Corona erkrankt ist und selbst Paxlovid einnimmt, rettend einschreitet und Bedingungen schafft, die den Umsatz von Paxlovid steigern helfen.<\/p>\n<p>Denn die Bestellung von einer Millionen Einheiten des Medikaments soll ja nicht ungenutzt vergammeln. Bislang haben die Apotheken nur 43.000 Einheiten bezogen, was Grund genug ist, hier \u201eAnreize\u201c zu schaffen, mehr Paxlovid zu konsumieren. Wozu sonst gibt es einen Gesundheitsminister, nicht wahr?<\/p>\n<h2>Schulmedizin &amp; Pharmaindustrie: \u201eAnreize\u201c wie man sie kennt<\/h2>\n<p>Wie diese Art der \u201eAnreize\u201c aussieht, kennen wir aus der Vergangenheit von Schulmedizin und Pharmaindustrie: <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/aerzte-korruption\/\">Gekaufte \u00c4rzte: Bestechung und Korruption<\/a>.<\/p>\n<p>Mit diesem bew\u00e4hrten Konzept scheint Lauterbach auch bei Paxlovid die Umsatzstagnation durchbrechen zu wollen. <strong>Denn jetzt sollen Haus\u00e4rzte \u201ein den Vertrieb des Medikaments eingebunden werden\u201c. Oder mit anderen Worten: Was die Apotheken nicht hinbekommen, das k\u00f6nnen dann die Haus\u00e4rzte?<\/strong> Aber wie?<\/p>\n<p>\u201eTichys Einblick\u201c berichtet, dass laut \u201e\u00c4rzteblatt\u201c die \u00c4rzte eine Pr\u00e4mie von 15 EUR pro verordnete und\/oder eingesetzte Einheit Paxlovid erhalten sollen. Bislang durften verschreibungspflichtige Medikamente nur \u00fcber Apotheken vertrieben werden.<\/p>\n<p>Jetzt d\u00fcrfen das also auch \u00c4rzte unter Umgehung der Apotheken? Sollten wir nicht dann gleich alle Apotheken abschaffen und nur noch die \u00c4rzte mit dem Vertrieb der Medikamente betrauen?<\/p>\n<p>Aber vorl\u00e4ufig braucht es noch Erkl\u00e4rungen (Ausreden) f\u00fcr diese Vorgehensweise, die so aussehen:<\/p>\n<p><em>\u201eDa die antiviralen oralen Arzneimittel in einem kurzen Zeitfenster unmittelbar nach Diagnosestellung eingenommen werden m\u00fcssen und die Abgabe durch den Arzt einen schnellen Therapiebeginn erm\u00f6glicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wie sieht das \u201ekurze Zeitfenster\u201c nach Angaben des Gesundheitsministeriums aus? Nach dessen Aussage sollen die Patienten Paxlovid in den ersten f\u00fcnf Tagen nach Auftauchen von Symptomen einnehmen. Richtig &#8211; f\u00fcnf Tage sind ein winziges Zeitfenster, was die Umgehung der Apotheken voll und ganz rechtfertigt&#8230;<\/p>\n<p>Glaubt Herr Lauterbach etwa, dass Patienten erst nach f\u00fcnf Tagen bemerken, dass sie seit f\u00fcnf Tagen Symptome haben?<\/p>\n<p>Und deshalb erhalten die \u00c4rzte keine \u201ePr\u00e4mie\u201c, sondern eine \u201eVerg\u00fctung\u201c. Klar: 15 EUR Pr\u00e4mie sind verwerflich; 15 EUR Verg\u00fctung sind hoch anst\u00e4ndig, oder wie?<\/p>\n<p>Wo also liegt der Unterschied zwischen \u201ePr\u00e4mie\u201c und \u201eVerg\u00fctung\u201c?<\/p>\n<p>Mit \u201ePr\u00e4mien\u201c besticht man die \u00c4rzte, was diese dazu motivieren w\u00fcrde, mehr als notwendig von diesem Medikament zu verschreiben. Und das w\u00e4re ganz schlecht. Bei einer \u201eVerg\u00fctung\u201c jedoch ist das vollkommen ausgeschlossen, oder?<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist man beim Bundesgesundheitsministerium und Lauterbach vollkommen \u00fcberzeugt, dass Paxlovid sogar bei Omikron \u00e4u\u00dferst wirksam sei. Und es sei sogar zugelassen, behauptet man, obwohl es sich hier laut meinen Informationen nach um eine \u201eNotfallzulassung\u201c handelt, wie wir sie auch von den \u201eImpfungen\u201c kennen.<\/p>\n<p>Nun ja, wenn das mit der \u201eZulassung\u201c eine L\u00fcge ist, k\u00f6nnte es dann sein, dass das mit der \u201eWirksamkeit\u201c in die gleiche Kategorie f\u00e4llt?<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Nach den Gen-Injektionen hat Pfizer ein orales, antivirales Corona-Medikament auf den Markt gebracht, dass in praktisch allen Charakterz\u00fcgen den Gen-Injektionen gleicht: Die Pfizer-\u201eImpfung\u201c und Paxlovid sind ohne aufw\u00e4ndige klinische Studien per Notfallzulassung auf den Markt geworfen worden, die Effektivit\u00e4t von beiden = null, die Nebenwirkungen daf\u00fcr geradezu un\u00fcberschaubar, und die d\u00e4mlichen Erkl\u00e4rungen der Firma, unter Einbeziehung verbaler Nebelbomben, sind auch immer die Gleichen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Beitragsbild: 123rf.com &#8211; Tharakorn Arunothai<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde am 24.07.2022 erstellt und am 16.8.2022 erg\u00e4nzt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Quellen:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.drugs.com\/sfx\/ritonavir-side-effects.html#professional\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ritonavir Side Effects: Common, Severe, Long Term &#8211; Drugs.com<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20220721024651\/https:\/www.science.org\/content\/article\/bad-news-paxlovid-coronavirus-can-find-multiple-ways-evade-covid-19-drug\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bad news for Paxlovid? Coronavirus can find multiple ways to evade COVID-19 drug | Science | AAAS<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20220720233001\/https:\/www.pfizer.com\/news\/press-release\/press-release-detail\/pfizer-reports-additional-data-paxlovidtm-supporting\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pfizer Reports Additional Data on PAXLOVID\u2122 Supporting Upcoming New Drug Application Submission to U.S. FDA | Pfizer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20220629061956\/https:\/www.biorxiv.org\/content\/10.1101\/2022.06.28.497978v1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Naturally occurring mutations of SARS-CoV-2 main protease confer drug resistance to nirmatrelvir | bioRxiv<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paxlovid ist eine Kombination von zwei antiviralen Substanzen (Nirmatrelvir und Ritonavir) zur Behandlung von Covid-19. Das Pr\u00e4parat hemmt angeblich wichtige Proteasen, die in Coronaviren vorkommen und unterbindet damit deren F\u00e4higkeit zur Replikation. Und da wir ja in einer \u201ePandemie\u201c sind, bekam dieses Medikament am 22. Dezember 2021 (fr\u00f6hliche Weihnachten) eine \u201eNotfallzulassung\u201c . Ohne jetzt schon [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":3369,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[104,392,53],"class_list":["post-4379","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-nebenwirkungen","tag-paxlovid","tag-pfizer"],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4379","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4379"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4379\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}