{"id":335,"date":"2019-05-24T13:12:25","date_gmt":"2019-05-24T11:12:25","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=335"},"modified":"2023-01-31T21:27:55","modified_gmt":"2023-01-31T19:27:55","slug":"vorsicht-bittere-aprikosenkerne-krebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/vorsicht-bittere-aprikosenkerne-krebs\/","title":{"rendered":"Bittere Aprikosenkerne bei Krebs &#8211; Die gro\u00dfe Vertuschung oder Unsinn?"},"content":{"rendered":"<p>Der Streit um die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen ist schon fast so alt, wie ich denken kann. Zu diesem Thema nahm ich erstmals 2010 Stellung, als im WISO Magazin (ZDF) dar\u00fcber berichtet wurde.<\/p>\n<p>Im WISO-Beitrag vom 23. M\u00e4rz 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Aprikosenkerne\u00a0sofort zu unterlassen.<\/p>\n<h2><!--more-->Zehn Aprikosenkerne k\u00f6nnten bereits t\u00f6dlich sein?<\/h2>\n<p>Laut\u00a0Aussage des Toxikologen Uwe Stedtler von der Vergiftungsinformationszentrale Freiburg k\u00f6nnten schon zehn Kerne t\u00f6dlich wirken. K\u00f6nnte? Gibt es Belege daf\u00fcr? Und was ist da eigentlich giftig?<\/p>\n<p>Giftig ist die Mandel im Aprikosenstein, die wie alle Bittermandeln Cyanid in gebundener Form enth\u00e4lt. Nach der Einnahme wird im K\u00f6rper Blaus\u00e4ure freigesetzt. Cyanid unterbricht durch eine Enzym-Blockade die Atmungskette in allen K\u00f6rperzellen, wodurch es zur innerlichen Erstickung kommt. Daher wirkt Cyanid unspezifisch giftig auf alle Zellen, anstatt gezielt die Krebszellen zu t\u00f6ten, was der H\u00e4ndler der Kerne vollmundig versprochen haben soll.<\/p>\n<p>Mittlerweile untersagte das Landratsamt Karlsruhe den Verkauf und verh\u00e4ngte ein Bu\u00dfgeld gegen die Firma. Die zust\u00e4ndige Lebensmittelkontrolleurin begr\u00fcndete dies mit dem Versto\u00df gegen das Wettbewerbsgesetz: Lebensmittel\u00a0(um die handelt es sich bei Aprikosenkernen) d\u00fcrften nicht mit krankheitsbezogenen Angaben beworben werden. Zudem erkl\u00e4rte Markus Horneber vom Klinikum N\u00fcrnberg Nord, dass Untersuchungen keinen Nachweis f\u00fcr bittere Aprikosenkerne als Antikrebs-Mittel erbracht h\u00e4tten.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<h2>Aprikosenkerne gegen Krebs?<\/h2>\n<p>Der Wirkstoff, um den sich die Diskussion um Schaden und Nutzen der Aprikosenkerne dreht, ist das Amygdalin. Das Glycosid ist daneben in Pflaumenkernen, Spinat, Dicken Bohnen, Linsen und Roten Beeten enthalten. Im Amygdalin ist Hydrogencyanid chemisch gebunden und wird von <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/darmerkrankungen\/darmbakterien.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Darmbakterien<\/a> enzymatisch abgespalten.<\/p>\n<p>Das daf\u00fcr erforderliche Enzym \u00df-Glucosidase dient den Mikroben haupts\u00e4chlich zur Verdauung von Cellulose. Innerhalb menschlicher Zellen konnte das Protein bisher nicht nachgewiesen werden (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/20528582?dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/20528582?dopt=Abstract<\/a>).<\/p>\n<p>In fr\u00fcheren Hypothesen gingen Alternativmediziner davon aus, dass \u00df-Glucosidase auch in Tumorzellen gebildet wird. Damit sollte die spezifische Wirkung von Amygdalin erkl\u00e4rt werden. Diese Theorie musste nach einigen Untersuchungen verworfen werden. Hingegen bleibt die Freisetzung von Blaus\u00e4ure im Gastrointestinaltrakt ein Risiko, weil die Aufnahme des Cyanids schnell gef\u00e4hrlich werden kann. Die Abgabe reinen Amygdalins in Apotheken ist aus diesem Grund verboten.<\/p>\n<p>Das zweite wichtige Spalt-Produkt aus der \u00df-Glucosidase-Reaktion ist Benzaldehyd. Der Arzt Dr. Ernst T. Krebs jr. vermutete nach seinen Untersuchungen an J\u00e4ger-und-Sammler-Kulturen, dass diese beiden Verbindungen die Tumor-Entstehung von vorn herein verhindern. Krebserkrankungen sind bei vielen dieser St\u00e4mme v\u00f6llig unbekannt.<\/p>\n<p>Ihre Nahrung besteht aus Pflanzenkost, die den Forschungen von Dr. Krebs zufolge Nitroliside enthalten. Krebs vermutet, dass diese Verbindungen im K\u00f6rper die Bildung von Hydrogencyanid und Benzaldehyd anregen und so vor Tumoren sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Den Hauptwirkstoff unter den Nitrolisiden nannte Krebs Laevo-Mandelonitril-Beta-Glucosid oder kurz \u201eLaetril\u201c oder \u201eVitamin B17\u201c. Amygdalin ist eine sehr \u00e4hnliche, aber gleicherma\u00dfen reagierende Verbindung. Krebs und andere Alternativ-Mediziner sehen darin eine \u201enat\u00fcrliche Chemotherapie\u201c, weil Laetrile (auch \u201eL\u00e4trile\u201c) nur die Krebszellen, nicht aber gesunde K\u00f6rperzellen sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Laut Dr. Harold Manner von der Fakult\u00e4t f\u00fcr Biologie Loyola Universit\u00e4t Chicago kann die Gabe von Vitamin B17 in Kombination mit Vitamin A und Bauchspeicheldr\u00fcsen-Enzymen Brustkrebs zur R\u00fcckbildung bringen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst sollen Krebs-Patienten Fleisch, Zucker, Milch, Koffein und den Stoffwechsel \u00fcbers\u00e4uernde Lebensmittel weglassen. Nach 2 Wochen erhalten sie dann Vitamin B17 intraven\u00f6s und emulgiertes Vitamin A, hochdosiertes Vitamin C sowie Enzyme der Bauchspeicheldr\u00fcse oral.<\/p>\n<p>Reichlich verzehrt werden sollten frisch gepresste Obst- und Gem\u00fcses\u00e4fte sowie sehr viel Wasser. Allein die Ern\u00e4hrungsumstellung soll laut Dr. Hohn A. Richardson in rund 6000 dokumentierten F\u00e4llen das Wachstum von Tumoren zum Stillstand gebracht (nicht beseitigt) haben. Die Enzyme in dieser Therapie sollen dem Aufbruch der Krebszellen dienen, die so f\u00fcr den Wirkstoff Vitamin B17 besser angreifbar sind.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Heilpflanzen-Newsletter dazu an. Darin geht es im Wesentlichen um Heilpflanzen, aber auch um Bachbl\u00fcten oder Hom\u00f6opathische Mittel:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDMIV\"><\/script><\/p>\n<h2>Verzehr von Aprikosenkernen in gewissen Grenzen unbedenklich<\/h2>\n<p>Der Verzehr der Amygdalin-haltigen Aprikosenkerne ist in Grenzen unbedenklich. Bei welcher Menge diese Grenze liegt ist allerdings umstritten. Die Firma DryFruit (selbst Lieferant von bitteren Aprikosenkernen), ver\u00f6ffentlichte auf ihrer Webseite eine Gegendarstellung. Angef\u00fchrt werden Untersuchungen des Bayerischen Landesuntersuchungsamt Erlangen aus dem Jahre 2002, wonach 0,5 bis 3,5 mg Cyanid pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht ungef\u00e4hrlich seien.<\/p>\n<p>Das entspr\u00e4che einer Menge von 36 \u2013 172 Kernen pro Tag f\u00fcr einen 60 kg schweren Erwachsenen. Zudem w\u00fcrde ein Zuviel an Cyanid vom menschlichen K\u00f6rper abgebaut und \u00fcber den Urin ausgeschieden. Deswegen wird auch die <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/regividerm-die-verhinderte-vitamin-b12-creme-gegen-neurodermitis\/\">Salbe Regviderm<\/a> mit dem Inhaltsstoff <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/vitamine\/vitamin-b12.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vitamin B12<\/a> bei Problemen mit Neurodermitis und Schuppenflechte im hom\u00f6opathischen Bereich besprochen. Der Vitalstoff spaltet ebenfalls Cyanid ab.<\/p>\n<h2>Probleme bei gest\u00f6rtem Cyanidstoffwechsel<\/h2>\n<p>Ungef\u00e4hrlich zu sein, das gilt jedoch nicht f\u00fcr Personen mit gest\u00f6rtem Cyanidstoffwechsel, bei denen bereits weit weniger Kerne \u00dcbelkeit, Schwindelgef\u00fchl und Erbrechen ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Laut Aussage von DryFruit wurde dennoch bislang kein einziger Todesfall im Zusammenhang mit der Einnahme von bitteren Aprikosenkernen nachgewiesen.<\/p>\n<p>Die krebshemmende Wirkung sei dagegen belegt durch Studien der Landesuntersuchungsanstalt f\u00fcr das Gesundheits- und Veterin\u00e4rswesen Dresden. Zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnte die Wirkung auf den Vitalstoff Rhodanid (= Thiocyanat), der im K\u00f6rper aus der Vorstufe Cyanid gebildet wird.<\/p>\n<p>Dem Rhodanid wird eine Schutzwirkung gegen toxische sowie karzinogene Substanzen nachgesagt. Es soll die Immunabwehr st\u00e4rken und Regenerationsprozesse f\u00f6rdern. Der menschliche Organismus bildet diesen Stoff normalerweise selbst aus <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/aminosaeuren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aminos\u00e4uren<\/a> und Glucose.<\/p>\n<p>Als Erg\u00e4nzung empfehlen Dr. Hohlfeld und Dr. H\u00fcbner eine Zufuhr \u00fcber die Nahrung von bis zu sechs Milligramm t\u00e4glich.<\/p>\n<p>Diese Menge\u00a0(sie entspricht sieben bis acht Aprikosenkernen), sei absolut unbedenklich. Dennoch ging es DryFruit nach eigenem Bekunden nicht darum, f\u00fcr den Verzehr von bitteren Aprikosenkernen zu werben.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dftes Problem bei der Aufnahme von Aprikosenkernen ist also eine m\u00f6gliche Vergiftung durch Cyanid. Die Wirkung von Amygdalin gegen Krebs ist nach wie vor zwischen Schulmedizin und der alternativen Heilkunde umstritten. Neben dem Rhodanid-Effekt f\u00fchren Unterst\u00fctzer der Amygdalin-Therapie noch eine andere Hypothese an.<\/p>\n<p>Derzufolge soll das intakte Amygdalin und nicht dessen Abbau-Produkte die Krebs-Zellen im Wachstum hemmen. Belege daf\u00fcr liefern mehrere wissenschaftliche Untersuchungen.<\/p>\n<h2>Aprikosenkerne bei Dickdarmkrebs<\/h2>\n<p>Dickdarmkrebszellen in einer Gewebekultur reagierten auf die Gabe von Amygdalin mit einer \u00c4nderung der Genexpression. Beeinflusst wurde die Freisetzung einiger Gen-Produkte, die den Zellzyklus steuern, wodurch die Zellteilungsrate drastisch sank. Die Forscher sprachen sogar von einem Wachstumsstillstand (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16127745\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16127745<\/a>).<\/p>\n<h2>Prostatakrebs<\/h2>\n<p>\u00c4hnliche Ergebnisse zeigen Forschungen an isolierten Prostata-Krebszellen. Nach der Behandlung mit Amygdalin produzierten die Zellen verst\u00e4rkt einige Regulator-Proteine des Zellzyklus. Bemerkenswerterweise waren dies Effektoren, die die Apoptose (programmierter Zelltod) ausl\u00f6sen. Demnach konnte Amygdalin in dem Experiment Krebszellen abt\u00f6ten (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16880611\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16880611<\/a>).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter<br \/>\n&#8222;Hoffnung bei Krebs&#8220; dazu an:<\/strong><\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1Ki\" data-webform-id=\"pL1Ki\"><\/script><\/p>\n<h2>Geb\u00e4rmutterhalskrebs<\/h2>\n<p>Dasselbe Resultat erbrachten Studien an Zellen vom Geb\u00e4rmutterhalskrebs. Die Wissenschaftler bewiesen die Wirkung sogar mit in-vivo-Versuchen. Die Ergebnisse aus den Gewebe-Kulturen lassen sich offensichtlich auch auf die krebshemmende Wirkung des Amygdalins im Organismus \u00fcbertragen (https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/23137229).<\/p>\n<p>Trotz der toxischen Eigenschaften von Amygdalin (L\u00e4tril) scheint die biogene Verbindung in bedachter Dosierung die Krebstherapie unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Literatur-Sichtung chinesischer Forscher ergibt allerdings die Tatsache, dass nicht in allen F\u00e4llen eine Besserung zu erwarten ist. Woran das liegt, kann zurzeit nicht gesagt werden. Eine Dosis von 1 Gramm Amygdalin soll nach Ansicht der Wissenschaftler nebenwirkungsfrei und vertr\u00e4glich sein. Erst 4 Gramm am Tag sind riskant (<a href=\"http:\/\/www.cancerjournal.net\/article.asp?issn=0973-1482;year=2014;volume=10;issue=5;spage=3;epage=7;aulast=Song\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.cancerjournal.net\/article.asp?issn=0973-1482;year=2014;volume=10;issue=5;spage=3;epage=7;aulast=Song<\/a>).<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>So eindeutig wie im WISO Beitrag\u00a0und vom Toxikologen dargestellt, ist die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen sicher nicht. In meinem Beitrag <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/vitaminoide\/b17-amygdalin-aprikosenkerne.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vitamin B17 bei Krebs?<\/a>, gehe ich noch ausf\u00fchrlicher auf die Sache ein.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Der Beitrag wurde am 16. Mai 2010 von mir erstellt und letztmalig aktualisiert am 24.5.2019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Streit um die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen ist schon fast so alt, wie ich denken kann. 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