{"id":3323,"date":"2020-01-25T16:43:53","date_gmt":"2020-01-25T14:43:53","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=3323"},"modified":"2025-01-26T12:54:44","modified_gmt":"2025-01-26T10:54:44","slug":"pharmafirmen-steigen-aus-antibiotikaforschung-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/pharmafirmen-steigen-aus-antibiotikaforschung-aus\/","title":{"rendered":"Pharmafirmen steigen aus der Antibiotikaforschung aus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wenn-die-pharmaindustrie-als-wohltaeter-auftritt\/\">Wenn die Pharmaindustrie als Wohlt\u00e4ter auftritt<\/a>, dann sind in 100 von 100 F\u00e4llen gesch\u00e4ftliche Gr\u00fcnde f\u00fcr das Wohlt\u00e4tertum ausschlaggebend. Denn die einzige Triebfeder dieser Branche ist das Gesch\u00e4ft &#8211; leider.<\/p>\n<p>Das ist ja (eigentlich) erst einmal nichts Verwerfliches, denn wir m\u00fcssen ja alle unsere Rechnungen bezahlen.<\/p>\n<p>Was die Pharmaindustrie von anderen Sparten unterscheidet: hier ist die Gesundheit der Menschen die Ware und damit die Basis des Gesch\u00e4fts. Plus: Die Mehrheit der Gesellschaft zahlt mit Zwangsbeitr\u00e4gen ohne einen direkten Einfluss nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nMan verf\u00e4hrt seitens der Pharmaindustrie mit der Ware \u201eMensch\u201c gesch\u00e4ftlich so, wie andere Branchen, die Klopapier verkaufen, mit ihrem Klopapier umgehen &#8211; wenn die Branche \/ Segment uninteressant ist oder werden, dann listet man diese aus und sucht nach neuen Alternativen f\u00fcr einen steigenden Umsatz. Und bei den Antibiotika ist jetzt genau das der Fall. Denn das \u201eWho is Who\u201c der Firmen (die bislang Antibiotika erforschten und im Sortiment hatten), ist entweder bereits seit langem (ca. zehn Jahren) aus der Antibiotikaforschung ausgestiegen oder ist dabei, dies jetzt endg\u00fcltig zu tun.<\/p>\n<p>Und die Begr\u00fcndung daf\u00fcr kann man nur schwer mit \u201eWohlt\u00e4tertum\u201c erkl\u00e4ren. Es sei denn, dass man auf Seiten der Pharmaindustrie den Entschluss gefasst hat, die Menschheit nicht l\u00e4nger mit katastrophal nebenwirkungsreichen Antibiotika zu belasten. Aber das ist mehr als unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Denn das, was wir an Antibiotika haben und die Art und Weise, wie sie von der Schulmedizin eingesetzt und gehandhabt wurden, ist f\u00fcr eine zunehmende Welle an multiresistenten Bakterienst\u00e4mmen verantwortlich. Zu dem Thema Nebenwirkungen und Resistenzen habe ich bereits eine Reihe von Beitr\u00e4gen verfasst:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/fluorchinolone-nebenwirkungen-2013\/\">Antibiotika: Fluorchinolone mit gravierenden Nebenwirkungen \u2013 Ein \u00e4rztliches Rezept f\u00fcr Desaster<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/antibiotika-der-fluorchinolone-gruppe\/\">WARNUNG vor Antibiotika der Fluorchinolone-Gruppe!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/antibiotika-ploetzlicher-herztod-2014\/\">Antibiotika und pl\u00f6tzlicher Herztod<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/antibiotika\/\">Antibiotika: Anwendung und Verschreibung fragw\u00fcrdig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/mehr-antibiotika-fuer-mehr-infektionen\/\">Mehr Antibiotika f\u00fcr mehr Infektionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/antibiotika-lieferungen-2014\/\">Gef\u00e4hrliche Lieferungen \u2013 damit Antibiotika billig bleiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/33-000-tote-wegen-antibiotika-resistenzen\/\">33.000 Tote wegen Antibiotika-Resistenzen \u2013 Vielen Dank an Schulmedizin und Landwirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ein paar Worte zu den Ursachen dieser evidenzbasierten Katastrophe:<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/masthuehner-bekommen-antibiotika\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">J\u00e4hrlich gr\u00fc\u00dft die Katastrophe: Resistente Keime und Antibiotika im Gefl\u00fcgelfleisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/noch-mehr-antibiotika-2014\/\">TOLL! \u00c4rzte verschreiben noch mehr Antibiotika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/lachsfieber-wwf-sterben-der-meere\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zuchtlachs aus \u201eAquakultur\u201c \u2013 Antibiotika und Toxine tonnenweise\u2026<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Wenn die forschende pharmazeutische Industrie forscht<\/h2>\n<p>Die forschende pharmazeutische Industrie hat bei den Antibiotika geforscht und im Verlaufe der Forschung festgestellt, dass der Aufwand f\u00fcr die Forschung in keinem Verh\u00e4ltnis zu den zu erwartenden Gewinnen steht. Das Forschungsergebnis lautete daher: Ausstieg aus der Antibiotika-Forschung.<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/gesundheit\/Antibiotika-Forschung-Warum-Unternehmen-aussteigen,antibiotika586.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Ein Beitrag des NDR<\/a> vom September 2019 diskutiert diesen Ausstieg.<\/p>\n<h2>Das Szenario<\/h2>\n<p>In meinen bereits oben zitierten Beitr\u00e4gen diskutiere ich die Gr\u00fcnde\/Ursachen daf\u00fcr, warum viele Antibiotika nicht mehr wirken (k\u00f6nnen). Die Zunahme der resistenten Erreger beruht auch auf der falschen Handhabung von Antibiotika, die zu oft von der Schulmedizin viel zu h\u00e4ufig und viel zu lange beim Patienten zum Einsatz kamen.<\/p>\n<p>Dadurch hatten die Bakterien Zeit und Gelegenheit, sich an die neue antibiotische Situation zu adaptieren und entsprechende Resistenzen auszubilden. Die Verbreitung der F\u00e4higkeit zu einer Resistenz wird von den Bakterien dann nicht nur auf die Nachfolgegeneration weitergegeben, sondern erfolgt auch \u201ehorizontal\u201c.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass die Bakterien die genetische Information zur Resistenz quasi an ihre \u201eNachbarn\u201c weitergeben k\u00f6nnen und damit die Geschwindigkeit der Ausbreitung von Resistenzen exponentiell erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Eine weitere Ursache ist der Einsatz von Antibiotika in Mastbetrieben und Massentierhaltung, wo diese Medikamente prophylaktisch gegeben werden, obwohl Antibiotika f\u00fcr eine Prophylaxe aus Gr\u00fcnden der Resistenzbildung denkbar ungeeignet sind. Aus gesch\u00e4ftlichen Gr\u00fcnden sind f\u00fcr die Tierz\u00fcchter nat\u00fcrlich Resistenzen das kleinere \u00dcbel im Vergleich zu einer Massenerkrankung und m\u00f6glichem Verlust der Tiere, die aufgrund der Bedingungen f\u00fcr die Tierhaltung (auf engstem Raum zusammen gepfercht) besonders f\u00fcr bakterielle Infektionen anf\u00e4llig sind.<\/p>\n<h2>Resistenzen sind kein Hollywood-M\u00e4rchen mehr<\/h2>\n<p>In einem meiner Beitr\u00e4ge erw\u00e4hnte ich es bereits. Und wir erfahren es auch vom NDR-Beitrag: In der EU sterben jedes Jahr rund 33.000 Menschen an Infektionen aufgrund von resistenten Erregern. Weltweit sind es \u00fcber 100.000 Opfer.<\/p>\n<p>Dies ist eine stolze Hausnummer und dokumentiert die Hilflosigkeit der evidenzbornierten Schulmedizin gegen\u00fcber dem Problem, f\u00fcr das sie selber teilweise mitverantwortlich ist. Dieses Problem scheint so gro\u00df geworden zu sein, dass sogar die Vereinten Nationen die Antibiotika-Resistenzen als \u201edie gr\u00f6\u00dfte und dringendste globale Gesundheitsgefahr\u201c bezeichneten.<\/p>\n<p>Nachdem also das Kind in den Brunnen gefallen ist und jetzt dringend Hilfe erforderlich ist, steigen die, die dieses Chaos verursacht haben, aus gesch\u00e4ftlichen Gr\u00fcnden aus. Die Pharmaindustrie h\u00e4tte hier beweisen k\u00f6nnen, dass vielleicht doch noch ein Funken humanit\u00e4rer Anspruch in ihr steckt. Aber wenn es ums Gesch\u00e4ft geht, dann gibt es keinen Platz und keine Zeit f\u00fcr humanit\u00e4re Duselei.<\/p>\n<p>Denn die Sache mit den Antibiotika ist gesch\u00e4ftlich uninteressant geworden. Die jetzt grassierenden resistenten Keime machen eine Forschung nach vollkommen neuen Substanzen erforderlich, was zeitaufwendig und zugegebenerma\u00dfen kostspielig ist.<br \/>\nAuf der anderen Seite steht dann der zu erwartende Umsatz mit einer so geschaffenen neuen Substanz, der durch eine Reihe von Faktoren begrenzt sein wird.<\/p>\n<p>Denn diese neue Substanz wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein gesch\u00e4ftliches \u201eBreitbandantibiotikum\u201c, das auch schon bei Verdacht auf eine Infektion oder bei leichten Infektionen zum Einsatz kommt. Solche neuen Substanzen sind erst einmal Reserve-Antibiotika, deren sparsamer Einsatz dazu dient, Resistenzen auch gegen diese neuen Substanzen zu verhindern.<\/p>\n<p>Zu allem gesch\u00e4ftlichen Ungl\u00fcck gesellt sich ein weiterer Tatbestand hinzu. Und das ist, dass Antibiotika, ganz im Gegensatz zu den Medikamenten f\u00fcr chronische Erkrankungen, nur so lange eingesetzt werden, bis der Patient von seiner Infektion befreit ist. Das ist in der Regel selten l\u00e4nger als 14 Tage. Nachdem, was wir bis heute haben erfahren m\u00fcssen, sind Antibiotika auch nicht zur Infektionsprophylaxe geeignet, eben wegen der Problematik der Resistenzentwicklung.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Die Pharmaindustrie sieht hier mehr Ausgaben als Einnahmen. Und das ist der Punkt, wo die Branche auf Verantwortung, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft etc. schei\u00dft. Und man macht sogar noch nicht einmal einen Hehl daraus! Denn man hat ja Verantwortung den Aktion\u00e4ren gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Wie ernst die Lage ist, das beweisen die 33.000 Opfer j\u00e4hrlich. Aber auch das l\u00e4sst die Pharmaindustrie kalt. Der Zynismus dieser Branche geht sogar soweit, aus PR-Gr\u00fcnden leere Versprechungen zu machen. Und dabei noch nicht einmal rot zu werden.<\/p>\n<p>Denn das Problem der Antibiotikaresistenzen wird bereits seit einigen Jahren diskutiert. Im Jahr 2016 zum Beispiel schlossen sich rund 100 Unternehmen zusammen und bildeten eine sogenannte \u201e<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/antibiotika-pharmakonzerne-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Industrie-Allianz<\/a>\u201c . Diese Allianz hatte den Kampf gegen Antibiotikaresistenzen auf ihre Fahnen geschrieben.<\/p>\n<p>Mitglieder waren Firmen wie Johnson &amp; Johnson, Sanofi, AstraZeneca, Novartis etc. Grundstein dieser Bem\u00fchungen war die Intensivierung der Forschung nach neuen Antibiotika beziehungsweise Eind\u00e4mmung der Resistenzentwicklungen. Und was ist daraus geworden?<\/p>\n<h2>Evidenzborniert in die Katastrophe<\/h2>\n<p>Laut Recherchen des NDR haben bereits die H\u00e4lfte der Mitglieder der \u201eAllianz\u201c die Forschung zu Antibiotika eingestellt (und das nach nur jetzt drei Jahren!). Die, die angeblich noch aktiv sind, entwickeln keine neuen Wirkstoffe mehr. Die Firma Pfizer zum Beispiel untersucht angeblich die Wirksamkeit einer Kombination von zwei verschiedenen Pr\u00e4paraten, die bereits seit l\u00e4ngerer Zeit auf dem Markt sind. Also auch hier keine Neuentwicklungen.<\/p>\n<p>\u00dcbrig geblieben zu sein scheinen derzeit nur vier Pharma-Unternehmen, die noch an neuen Substanzen arbeiten. Das sind MSD, Otsuka, Roche und Glaxo. Ob das reichen wird?<br \/>\nAber wir haben doch eine betr\u00e4chtliche Zahl an Antibiotika, oder nicht? Da ist es doch nur sehr schwer vorstellbar, dass gleich alle versagen, oder nicht?<\/p>\n<p>Nachdem die \u201eHollywood-Vorstellung\u201c von fiktiven multiresistenten Keimen und einer treu f\u00fcrsorglichen Pharmaindustrie zu Ende ist, setzt der harte Alltag der Katastrophenbew\u00e4ltigung ein. In Deutschland gibt es nur 80 antibiotisch wirksame Substanzen, die zugelassen sind. Das ist ein Tropfen auf dem hei\u00dfen Stein, wenn man sich die Mutationsfreudigkeit von Bakterien anschaut, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auch gegen diese 80 Substanzen resistent werden beziehungsweise bereit sind.<\/p>\n<p>Deshalb warnen die Vereinten Nationen, dass bei der bislang vorherrschenden Unt\u00e4tigkeit das Ausma\u00df resistenter Keime so \u00fcberw\u00e4ltigend wird, dass im Jahr 2050 jedes Jahr 10 Millionen Menschen weltweit an Infektionen sterben werden.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wer ist f\u00fcr diese Katastrophe verantwortlich? Nat\u00fcrlich nicht die Pharmaindustrie! Nat\u00fcrlich nicht die Schulmedizin! Niemand ist hier verantwortlich!<\/p>\n<p>Oder wie w\u00e4re es mit der Hom\u00f6opathie oder anderen alternativmedizinischen Therapierichtungen als Verantwortlichen? Das w\u00e4re doch der ideale S\u00fcndenbock.<\/p>\n<p>Kein Wunder also, wenn diese Konsorten so vehement von den eigenen Unzul\u00e4nglichkeiten abzulenken versuchen, indem man daf\u00fcr permanent \u00fcber erfundene Unzul\u00e4nglichkeiten der Konkurrenz redet.<\/p>\n<p>Ich denke die &#8222;Industrie&#8220; wartet auf (finanzielle) Anreize aus der Poltik, damit diese (wieder) in gr\u00f6\u00dferem Stil in die Antibiotika-Forschung einsteigt. Vielleicht so in der Art wie bei dem neuen &#8222;Gentherapie-Mittel&#8220; Zolgensma: 2 Millionen Dollar f\u00fcr eine Spritze! Oder vielleicht ein kleines &#8222;Umlabeling&#8220; wie beim Ocrelizumab? Ehemals 3.000.- Euro, jetzt 33.000.- Euro!<\/p>\n<p>Angesichts dieser Ma\u00dfnahmen kann man nur sagen: Leute kauft Pharma-Aktien!<\/p>\n<p>Fazit vom Fazit: Nie wird es so wertvoll sein, gesund zu bleiben!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn die Pharmaindustrie als Wohlt\u00e4ter auftritt, dann sind in 100 von 100 F\u00e4llen gesch\u00e4ftliche Gr\u00fcnde f\u00fcr das Wohlt\u00e4tertum ausschlaggebend. Denn die einzige Triebfeder dieser Branche ist das Gesch\u00e4ft &#8211; leider. 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