{"id":3133,"date":"2019-07-27T12:18:30","date_gmt":"2019-07-27T10:18:30","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=3133"},"modified":"2023-10-10T19:06:00","modified_gmt":"2023-10-10T17:06:00","slug":"tod-durch-iberogast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/tod-durch-iberogast\/","title":{"rendered":"Tod durch Iberogast? Wie ein Naturheilmittel wie die Sau durch\u00b4s Dorf getrieben wird&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt (nach Jahren) wieder mal einen neuen &#8222;Naturheilkunde-Skandal&#8220;!<\/p>\n<p>Ein pflanzliches Heilmittel (Iberogast), das rezeptfrei in der Apotheke bezogen werden kann, scheint f\u00fcr den Tod durch Leberversagen eines Anwenders verantwortlich gemacht zu werden.<\/p>\n<p>Und das scheint (wieder einmal)\u00a0 Wasser auf die M\u00fchlen der Gegner der Naturheilkunde und Alternativmedizin sein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Problem ist hier, dass dieses Produkt, Iberogast, das von der inzwischen von Bayer aufgekauften Firma Steigerwald \u201eerfunden\u201c wurde, von eben dieser besagten Firma Bayer \u00fcbernommen und weiter vertrieben wurde und wird.<\/p>\n<p>Und Bayer ist nun wirklich keine Pharmafirma, die Naturheilmittel in den Mittelpunkt stellt. Aber\u00a0 mit Iberogast hat die Firma einen \u201eBlockbuster\u201c im Bereich der OTC-Pr\u00e4parate, das umsatzst\u00e4rkste Produkt in diesem Bayer-Sortiment.<\/p>\n<h2>Die entscheidende Frage ist: Wer oder was ist schuld am Tod dieses Iberogast-Anwenders?<\/h2>\n<p>Dieses Naturheilmittel oder aber der &#8222;verantwortungslose, auf Profit orientierte Umgang von Bayer&#8220;, wie manche das mittlerweile behaupten?<\/p>\n<p>Bevor ich zu dieser Frage komme, erst einmal zu der Frage:<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Was ist Iberogast eigentlich genau?<\/h2>\n<p>In K\u00fcrze: Bei dem Pr\u00e4parat handelt es sich um eine Kombination aus Extrakten von neun verschiedenen Pflanzen. Eine dieser Pflanzen ist das Sch\u00f6llkraut, welches allerdings schon seit langer Zeit daf\u00fcr bekannt ist, dass seine Alkaloide in entsprechender Konzentration lebersch\u00e4digende Eigenschaften haben. Ein genaueres Portr\u00e4t dieses Pr\u00e4parats habe ich hier ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/medikamente\/iberogast.html\">Iberogast gegen Magen-Darmbeschwerden<\/a>.<\/p>\n<p>Als altes und \u201ebew\u00e4hrtes\u201c Pr\u00e4parat gegen Reizmagen, Gastritis, Reizdarm etc. (ohne sonst nennenswerte Nebenwirkungen!) erscheint dieser Todesfall ein \u00fcberraschender Ausnahmefall zu sein.<\/p>\n<p>Oder vielleicht doch nicht so \u00fcberraschend?<\/p>\n<h2>Iberogast und die Kontroverse um das Sch\u00f6llkraut<\/h2>\n<p>Das Vorspiel f\u00fcr diesen Todesfall begann vor einigen Jahren. Im Jahr 2008 schickte das BfArM ein Rundschreiben<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> an alle pharmazeutischen Unternehmer, ein Bescheid, demzufolge die Zulassung aller Sch\u00f6llkraut-haltigen Arzneimittel mit einer Dosierung von mehr als 2,5 Milligramm Sch\u00f6llkraut-Extrakt pro Tag mit sofortiger Wirkung widerrufen wurde. Grund hierf\u00fcr waren lebertoxische Eigenschaften von Sch\u00f6llkraut und entsprechende Reporte dazu.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt gab es noch die Firma Steigerwald, die im Jahr 2013 von Bayer \u201egeschluckt\u201c wurde. Als Steigerwald vom BfArM aufgefordert wurde, den Beipackzettel von Iberogast mit entsprechenden Warnhinweisen zu versehen, weigerte sich Steigerwald angeblich. Begr\u00fcndung: Die in Iberogast enthaltene Menge an Sch\u00f6llkraut-Extrakt \u00fcberschreitet nicht die 2,5 Milligramm Grenze. Als Bayer Produkt und Firma \u00fcbernahm, \u00fcbernahm sie auch die verstockte Haltung in Bezug auf den Warnhinweis.<\/p>\n<p>Im Jahr 2017 forderte das BfArM Bayer erneut auf, die Warnhinweise f\u00fcr ihr Produkt in den Beipackzettel aufzunehmen, wogegen Bayer jedoch klagte.<\/p>\n<p>Im Jahr 2018 war es dann soweit. Denn es gab neue F\u00e4lle von Lebersch\u00e4digungen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Iberogast beobachtet worden sein sollen. Und einer dieser F\u00e4lle war ein Leberversagen, der eine Lebertransplantation notwendig machte, was letztlich t\u00f6dlich endete<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Daraufhin knickte Bayer ein und erkl\u00e4rte sich bereit, die entsprechenden Warnhinweise in den Beipackzettel aufzunehmen.<\/p>\n<p>Interessant ist hier, dass dieser Tod, der in einem mehr oder weniger direkten Zusammenhang mit der Einnahme von Iberogast stand, kaum Wellen geschlagen hat. So wie die schulmedizinisch ausgerichteten Medien gestrickt sind, w\u00e4re dies doch ein gefundenes Fressen gewesen, diesen Fall als Beweis f\u00fcr die Gef\u00e4hrlichkeit von Naturheilmitteln auszuschlachten. Aber dieses Festival blieb aus. Warum nur?<\/p>\n<p>Aber auch der Vorwurf, der Bayer gemacht wird, zeigt nur zu deutlich, dass die Schreiber sich kaum mit der Materie auseinandergesetzt haben. Denn der Vorwurf lautet, dass ein fr\u00fchzeitiges Aufnehmen der Warnhinweise in den Beipackzettel den Tod des Patienten im Jahr 2018 h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>\u00d6konomisch geduldete Nebenwirkungen<\/h2>\n<p>Es scheint schwer f\u00fcr die Medien zu sein, bei diesem Todesfall Bayer eine Absolution zu erteilen. Das Problematische dieser Situation ist, dass man nicht einfach auf die \u201eb\u00f6sen Heilpflanzen\u201c zeigen kann, um den wahren Schuldigen f\u00fcr die Todesf\u00e4lle zu finden. Denn w\u00e4ren die b\u00f6sen Heilpflanzen die wahren Schuldigen, warum vertreibt Bayer dann so ein \u201eUnkraut\u201c?<\/p>\n<p>Und das auch noch in einem so gro\u00dfen Ausma\u00df? Immerhin ist das Produkt ein OTC-Blockbuster! Die Medien kommen also nicht umhin, die Firma f\u00fcr einen schludrigen Umgang mit Nebenwirkungen und Warnhinweisen zu tadeln.<\/p>\n<p>Die mehr &#8222;alternativ-medizinisch&#8220; ausgerichteten Medien machen einen \u00e4hnlichen Fehler, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Hier ist der Pharmariese (wieder einmal) schuldig, was dann noch durch die Aufz\u00e4hlung einer Reihe von weiteren Skandalen (Lipobay<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, Glyphosat<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>, Antibabypille Yasmin, Koate<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, Xarelto<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>) belegt werden soll.<\/p>\n<p>Aber auch in dieser Ecke kann man nicht verleugnen, dass Produkte mit Sch\u00f6llkraut Lebersch\u00e4den verursachen k\u00f6nnen. Deshalb folgert man auch hier, dass \u201eder Hersteller zu lange gewartet hat, bis er den Beipackzettel angepasst hat\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>, ein Standpunkt, den angeblich auch die ermittelnde Staatsanwaltschaft teilt.<\/p>\n<p>Mir dagegen f\u00e4llt es extrem schwer zu glauben, dass Warnhinweise Nebenwirkungen und t\u00f6dliche Wirkungen verhindern k\u00f6nnen. Wenn Warnhinweise dazu in der Lage w\u00e4ren, dann d\u00fcrfte es keine Nebenwirkungen und medikament\u00f6s verursachte Todesf\u00e4lle mehr auf diesem Planeten geben.<\/p>\n<p>Denn die pharmazeutischen Produkte der Schulmedizin enthalten alle einen Beipackzettel, der f\u00fcr die Warnhinweise und Aufz\u00e4hlung der Nebenwirkungen eine Portion Extrapapier ben\u00f6tigt. Die Pharmaindustrie ist sogar aus juristischen Gr\u00fcnden bereit, extrem seltene Nebenwirkungen in den Beipackzettel aufzunehmen, um sich juristisch abzusichern.<\/p>\n<p>Von daher ist es mir unverst\u00e4ndlich, warum Bayer die lebersch\u00e4digende Eigenschaft von Sch\u00f6llkraut und den entsprechenden Warnhinweis nicht schon fr\u00fcher und freiwillig mit in den Beipackzettel aufgenommen hat. Ich glaube, dass man bei Bayer davon ausgegangen ist, dass diese Nebenwirkung h\u00f6chstens unter h\u00f6her dosierten Gaben auftreten, nicht aber in den Konzentrationen, wie sie bei Iberogast vorliegen. Da wollte man wohl keine schlafenden Hunde wecken?<\/p>\n<p>Aber genau aus diesem Grunde, warum andere Firmen auch die kleinste Nebenwirkung in den Beipackzettel aufnehmen, gibt es jetzt die Ermittlung seitens der Staatsanwaltschaft.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: H\u00e4tte Bayer (oder seinerzeit Steigerwald) diesen Warnhinweis in den Beipackzettel aufgenommen, dann h\u00e4tte man sehr wahrscheinlich nicht die Todesf\u00e4lle verhindern k\u00f6nnen, aber die Ermittlung der Staatsanwaltschaft. W\u00e4hrend die Todesf\u00e4lle vielleicht gar nicht so tragisch zu sein scheinen (jedenfalls h\u00e4lt sich das Bedauern der Presse in Grenzen), ist eine Ermittlung gegen Bayer schon eine kleine Sensation.<\/p>\n<p>Was lernen wir daraus?<\/p>\n<h5>Warnhinweise im Beipackzettel dienen nicht dazu, Todesf\u00e4lle, sondern bei Todesf\u00e4llen entsprechende Ermittlungen zu verhindern.<\/h5>\n<h2>Die \u00fcberfl\u00fcssigen Todesf\u00e4lle von Iberogast<\/h2>\n<p>Nachdem wir gesehen haben, dass sich Schulmedizin, Presse, Alternativmedizin etc. an fehlenden Warnhinweisen in Beipackzetteln festbei\u00dfen und f\u00e4lschlicherweise zu glauben scheinen, dass Warnhinweise Todesf\u00e4lle verhindern k\u00f6nnen, ist es an der Zeit, eine recht einfache L\u00f6sung vorzuschlagen, die leider f\u00fcr die betroffenen Verstorbenen zu sp\u00e4t kommt.<\/p>\n<p>Ich hatte in meinem bereits oben erw\u00e4hnten Beitrag zu Iberogast ausgef\u00fchrt, dass die Firma Steigerwald, die ebenfalls die Nebenwirkungen von Sch\u00f6llkraut kannte, ein sehr \u00e4hnliches Mittel \u201ein der Schublade\u201c hatte, bei dem drei der neun Pflanzen fehlten, inklusive Sch\u00f6llkraut.<\/p>\n<p>Und die angeblich gemachten Studien zu dieser neuen Kombination zeigten praktisch die gleiche Wirkung wie die alte Kombination mit neun Pflanzen. Sowohl Steigerwald, als auch Bayer entschieden sich gegen die Umstellung auf dieses neue Pr\u00e4parat.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde hierf\u00fcr d\u00fcrften wohl \u00e4hnlich gelagert sein wie die Gr\u00fcnde, die die Nennung der Warnhinweise im Beipackzettel verhinderten: Zu viel Arbeit f\u00fcr einen Vorgang, der keine Umsatzsteigerung versprach. Zudem ging man davon aus, dass Leberprobleme unter so geringen Dosierungen nicht zu erwarten sind. Warum also schlafende Hunde wecken? Ach ja, wir hatten das ja schon mal.<\/p>\n<p>So f\u00e4llt es weder der Presse, der Schulmedizin und vielen Vertretern der Alternativmedizin auf, dass die Entfernung von zumindest Sch\u00f6llkraut aus diesem Mix die vielversprechendere Variante ist, Nebenwirkungen plus Todesf\u00e4lle zu vermeiden und nicht die l\u00e4cherliche Angabe von Warnhinweisen, deren verhindernde Wirkung einzig und allein darin besteht, dass die Patienten das Pr\u00e4parat \u00fcberhaupt nicht mehr nehmen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wir haben einen Todesfall.<\/p>\n<p>Dieser Todesfall wird seitens der Presse der Firma Bayer angelastet und gleichzeitig auch dem Naturheilmittel (Iberogast), welches von Bayer vertrieben wird.<\/p>\n<p>Und von der alternativmedizinischen\/naturheilkundlichen Seite wird genau das gleiche (falsche) Argument aufgegabelt, um jetzt mal so richtig gegen die Pharmaindustrie zu schie\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine solche Vorgehensweise kennen wir sonst nur von Schulmedizin, Presse und Pharmaindustrie, wenn ein Todesopfer zu beklagen ist, weil jemand unter einer naturheilkundlichen Therapie Schaden genommen hat oder zu Tode gekommen ist.<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen werden Ausnahmef\u00e4lle hochstilisiert zu Regelf\u00e4llen, die die Verkommenheit der jeweils anderen Seite dokumentiert.<\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass das Breittreten von fragw\u00fcrdigen Argumenten dem Ansehen der Naturheilkunde zu neuem Glanz verhilft.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.bfarm.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Arzneimittel\/Pharmakovigilanz\/Risikoinformationen\/RisikoBewVerf\/s-z\/schoellkraut_bescheid_080409.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 BfArM &#8211; Abwehr von Gefahren durch Arzneimittel, Stufe zwei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/iberogast-bayer-muss-nach-todesfall-auf-moegliche-leberschaedigungen-hinweisen-a-1228227.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Iberogast: Bayer muss nach Todesfall auf m\u00f6gliche Lebersch\u00e4digungen hinweisen &#8211; SPIEGEL ONLINE<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a><a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/medikamentenskandal\/lipobay-skandal.html\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 SAUEREI! Der Lipobay-Skandal und die Todesf\u00e4lle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/glyphosat-sicher-unsicher-2014\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Glyphosat \u2013 sicher unsicher?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/aids-export\/\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 T\u00f6dlicher Ausverkauf: Wie AIDS nach Asien exportiert wurde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/xarelto-2014\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Xarelto &#8211; Mittel der Wahl oder Mittel der Qual?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a><a href=\"https:\/\/netzfrauen.org\/2019\/07\/22\/bayer-10\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pharmakonzern Bayer &#8211; Ein weiterer Skandal: Medikament Iberogast soll Todesfall verursacht haben &#8211; netzfrauen\u2013 netzfrauen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt (nach Jahren) wieder mal einen neuen &#8222;Naturheilkunde-Skandal&#8220;! 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