{"id":3111,"date":"2019-06-19T09:52:49","date_gmt":"2019-06-19T07:52:49","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=3111"},"modified":"2023-10-10T19:07:15","modified_gmt":"2023-10-10T17:07:15","slug":"gebaermutterhalskrebs-krebsvorsorge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/gebaermutterhalskrebs-krebsvorsorge\/","title":{"rendered":"Geb\u00e4rmutterhalskrebs &#8211; Die fragw\u00fcrdige Krebsvorsorge bis der Arzt kommt"},"content":{"rendered":"<p>Die Krebsvorsorge in der Schulmedizin l\u00e4sst sich in zwei Kategorien aufteilen: Zum Einen prophylaktische Ma\u00dfnahmen wie Impfungen in Form einer HPV-Impfung, und zum Anderen Vorsorgeuntersuchungen.<\/p>\n<p>Beiden gemeinsam ist die Fragw\u00fcrdigkeit all dieser Bem\u00fchungen, da trotz dieser Doppelstrategie die Statistik der Krebserkrankungen und deren Zunahme mehr daf\u00fcr spricht, dass diese Ma\u00dfnahmen wenig greifen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Aber sie einfach verbannen, das geht wohl auch nicht. Selbstverst\u00e4ndlich hat dies medizinische Gr\u00fcnde, warum man darauf nicht verzichten darf. Denn mit der Entwicklung einer funktionierenden Prophylaxe und Diagnose w\u00fcrden wohl viele Geldquellen versiegen. Ein R\u00fcckgang der Krebsraten w\u00e4re mit der Sicherung des Industriestandorts Deutschland nicht vereinbar.<\/p>\n<p>Zu den Vorsorgeuntersuchungen gegen Brustkrebs und deren \u00f6konomische Bedeutung hatte ich mich bereits mehrfach ge\u00e4u\u00dfert:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/mammografie-untersuchungen-fragwurdig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mammografie-Untersuchungen fragw\u00fcrdig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/mammografie-geschaeft-2014\/\">Mammografie: Das gro\u00dfe\u00a0Gesch\u00e4ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/krebsforschung-durchbrueche-und-kampfansagen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krebsforschung \u2013 Von \u201eDurchbr\u00fcchen\u201c und \u201eKampfansagen\u201c<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Und zu den \u201eprophylaktischen\u201c Ma\u00dfnahmen in Form von Impfungen gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs (HPV-Impfung) hatte ich einen besonders langen und gr\u00fcndlichen Beitrag verfasst:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-mehr-als-umstritten\/\">Impfung gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs mehr als umstritten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Jetzt erschien ein Beitrag<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> in der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c, der von einem \u201e\u00dcberma\u00df an Tests\u201c bei der Krebsvorsorge bei Frauen spricht. Es stellt sich also die Frage:<\/p>\n<h2>Wie viel Krebsvorsorge brauchen Frauen eigentlich?<\/h2>\n<p>Als erstes erfahren wir, dass im kommenden Jahr eine \u00c4nderung eingef\u00fchrt wird. Denn dann verschicken die Krankenkassen pers\u00f6nliche Einladungen zur Vorsorgeuntersuchung beim Gyn\u00e4kologen.<\/p>\n<p>Dieser Aufwand wird ab sofort alle f\u00fcnf Jahre wiederholt. Das hei\u00dft aber mitnichten, dass Frau sich nur alle f\u00fcnf Jahre untersuchen lassen soll. Es scheint sich hier um eine Art \u201egenerelle Ged\u00e4chtnisauffrischung\u201c zu handeln, die die Frauen dann zur j\u00e4hrlichen Vorsorgeuntersuchung motivieren soll (oder gibt es Hinweise, dass die Frauen in Deutschland unter Ged\u00e4chtnisverlust leiden?).<\/p>\n<p>Und irgendein Schlaumeier muss mal herausgefunden haben, dass ein solcher Brief, eine solche pers\u00f6nliche Einladung f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre im Ged\u00e4chtnis der Adressaten haften bleibt. Man sieht, dass hier \u201eDichter und Denker\u201c am Werk waren!<\/p>\n<p>In Sachen Geb\u00e4rmutterhalskrebs scheint man in Deutschland besonders aktiv diagnostisch unterwegs zu sein, was mich etwas verwundert. Haben wir nicht da die nahezu 100 Prozent wirksame \u201eSchutzimpfung\u201c (HPV-Impfung), die theoretisch jeden Geb\u00e4rmutterhalskrebs niedermachen soll?<\/p>\n<p>Wurde nicht immer wieder der Eindruck erweckt, dass diese Impfung Geb\u00e4rmutterhalskrebs ausrottet? Warum dann eine j\u00e4hrliche Untersuchung?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter<br \/>\n&#8222;Hoffnung bei Krebs&#8220; dazu an:<\/strong><\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1Ki\" data-webform-id=\"pL1Ki\"><\/script><\/p>\n<h2>In Deutschland wird untersucht, untersucht, untersucht&#8230;<\/h2>\n<p>Diese ganze Sache wird noch fragw\u00fcrdiger vor dem Hintergrund, dass andere Europ\u00e4erinnen deutlich weniger zur Vorsorgeuntersuchung aufgerufen werden. In den Niederlanden werden den Frauen bis zu einem Alter von 65 Jahren maximal sieben Untersuchungen empfohlen. In Gro\u00dfbritannien und Schweden sind es elf Tests.<\/p>\n<p>In den USA d\u00fcrfen sich die Frauen aussuchen, ob sie 10 oder 15 mal zur Untersuchung gehen wollen. In Deutschland sollen Frauen sich im gleichen Zeitraum 45 mal testen lassen. Aber Letzteres soll sich ja \u00e4ndern. Denn ab 2020 wird die H\u00e4ufigkeit der Vorsorgeuntersuchungen von 45 auf 25 Tests (bis zum 65. Lebensjahr) reduziert.<\/p>\n<h2>PAP-Abstrich: Was genau wird sich \u00e4ndern?<\/h2>\n<p>45 Untersuchungen, jedes Jahr eine Untersuchung bis zum 65. Lebensjahr bedeutet, dass diese Untersuchungen ab dem 20. Lebensjahr einer Frau beginnen. Die Untersuchung, die hier im Vordergrund steht, ist der j\u00e4hrliche Pap-Abstrich, der fragw\u00fcrdige Zellen am Geb\u00e4rmutterhals identifizieren soll.<\/p>\n<p>Die \u00c4nderungen laufen darauf hinaus, dass alle 20-34-j\u00e4hrigen Frauen auch weiterhin j\u00e4hrlich ihren Pap-Abstrich durchf\u00fchren sollen, aber danach nur noch alle drei Jahre diesen Test durchzuf\u00fchren brauchen. Dann aber wird der Pap-Test mit einem HPV-Test kombiniert, da die HP Viren \u201e<em>f\u00fcr fast alle F\u00e4lle von Geb\u00e4rmutterhalskrebs verantwortlich sind<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Damit h\u00e4tte sich die Zahl der Tests nicht signifikant ge\u00e4ndert: 15 Pap-Tests vom 20. bis zum 34. Lebensjahr; bis zum 65. Lebensjahr dann 10 Pap-Tests plus 10 HPV-Tests macht zusammen 35 Tests zwischen dem 20. und 65. Lebensjahr.<\/p>\n<p>Mit diesen \u00c4nderungen hat man auf elegante Weise, trotz der Reduktion von Tests, einen neuen Test, den HPV-Test, unterbringen k\u00f6nnen. Es w\u00e4re an dieser Stelle interessant zu sehen, ob dieser HPV-Test genauso oder \u00e4hnlich teuer ist wie die HPV-Impfung. Jedenfalls freut sich der Hersteller des HPV-Tests.<\/p>\n<h2>Untersuchungen bereits bei Frauen ab 20?<\/h2>\n<p>Es gibt Experten in der Schulmedizin, die diese \u00c4nderung keinesfalls positiv aufnehmen. Der Beitrag der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c zitiert hier den Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Wolfsburg, Dr. Petry: \u201e<em>Bei Frauen unter 25 ist die Wahrscheinlichkeit h\u00f6her, dass sie auf dem Weg zum Gyn\u00e4kologen in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, als dass bei ihnen ein Zervixkarzinom durch Vorsorge verhindert werden\u00a0kann<\/em>\u201c. Denn diese Altersgruppe stellt \u00fcberhaupt keine Risikogruppe dar.<\/p>\n<p>Und auch die j\u00e4hrliche Untersuchung bis zum 34. Lebensjahr wird von Experten infrage gestellt. Die woanders \u00fcbliche Praxis, den Pap-Test alle zwei Jahre durchzuf\u00fchren, bringt \u00e4hnlich zuverl\u00e4ssige Ergebnisse wie eine j\u00e4hrliche Untersuchung.<\/p>\n<p>Und auch der Doppeltest ab dem 35. Lebensjahr wird von den Experten kritisiert. Der Abstand von drei Jahren, in denen die Tests sich wiederholen, ist immer noch viel zu kurz, da das Auftreten beziehungsweise die Nachweisbarkeit von entsprechenden L\u00e4sionen in einem zeitlichen Abstand von ca. f\u00fcnf Jahren erfolgt.<\/p>\n<p>Zur Ausbildung eines Geb\u00e4rmutterhalskrebs ben\u00f6tigt es im Durchschnitt zehn Jahre. Von daher empfehlen die Richtlinien der WHO einen zeitlichen Abstand von f\u00fcnf Jahren, bevor eine erneute Untersuchung erfolgen kann.<\/p>\n<h2>Achtung Tabu: Nebenwirkungen auch bei Vorsorgeuntersuchungen? Wenn die Flut von Tests in \u00dcberdiagnosen m\u00fcnden&#8230;<\/h2>\n<p>Wir wissen, dass Medikamente teils drastische Nebenwirkungen haben k\u00f6nnen. Aber Vorsorgeuntersuchungen? Wie k\u00f6nnten die mit Nebenwirkungen aufwarten?<\/p>\n<p>Der Autor des Beitrags in der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c geht nicht ganz unberechtigt davon aus, dass allein das \u00dcberma\u00df an Tests unerw\u00fcnschte Wirkungen mit sich bringt. Es f\u00e4ngt damit an, dass man sich ungew\u00f6hnlich h\u00e4ufig beim Arzt einzufinden hat.<\/p>\n<p>Es geht weiter mit m\u00f6glichen Schuldgef\u00fchlen und Gewissensbissen, wenn man einen der \u00fcberw\u00e4ltigend vielen Termine mal vers\u00e4umt hat. Dies mag prim\u00e4r von der psychischen Konstitution der betroffenen Frau abh\u00e4ngig sein. Nicht jede Frau wird diese Form von Stress empfinden.<\/p>\n<p>Signifikanter wird es dann, wenn die Flut von Tests in \u00dcberdiagnosen m\u00fcndet. Laut Dr. Petry steigt die Zahl der \u00dcberdiagnosen Hand in Hand mit der Zahl der durchgef\u00fchrten Tests pro Patientin. Auff\u00e4llige Ergebnisse, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf anderen Faktoren beruhen als auf einen Beginn von malignen Prozessen und die von alleine wieder verschwinden, werden vom Test erfasst und sind nicht selten Quelle f\u00fcr besorgniserregende Diagnosen mit noch besorgniserregenderen Therapievorstellungen.<\/p>\n<p>Die Folge sind dann unn\u00f6tige Biopsien und vielleicht sogar operative Eingriffe mit den von ihnen ausgehenden Nebenwirkungen und m\u00f6glichen Komplikationen. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass eine solche Entwicklung eine massive Stresserfahrung f\u00fcr die Betroffenen sein muss.<\/p>\n<p>Man kann hier argumentieren, die Sache mit dem Stress ist nicht gut. Aber die Verhinderung von Krebserkrankungen, die durch diese Tests gew\u00e4hrleistet werden soll, kann noch massiveren Stress =\u00a0 die Krebserkrankung verhindern. Nur dem ist nicht so! Die Test-Wut in Deutschland hat kaum etwas zur Verhinderung beitragen k\u00f6nnen, zu mindestens wenn man sich den europ\u00e4ischen Vergleich anschaut, wo durchschnittlich weniger getestet wird, wie wir bereits weiter oben diskutiert haben.<\/p>\n<p>Denn laut WHO erkranken von 100.000 Frauen in Gro\u00dfbritannien neun an Geb\u00e4rmutterhalskrebs; in den Niederlanden sind es acht; und in Finnland sogar nur sechs. In Deutschland, dem Land der Tester und Denker, sind es elf\u00a0 &#8211; fast doppelt so viel wie in Finnland!<\/p>\n<p>Ein weiterer negativer Effekt der Test-Flut ist, dass die Frauen des Testens m\u00fcde werden.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Laut Statistik nimmt nur jede zweite Frau an den j\u00e4hrlichen Tests teil (sehr wahrscheinlich daher auch die Idee, alle f\u00fcnf Jahre eine Einladung der Krankenkassen zu verschicken?). Dazu kommt, dass der Pap-Abstrich gerade einmal nur 50 Prozent der L\u00e4sionen erkennt, da er eigentlich f\u00fcr diese Leistung nicht konzipiert wurde.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich sollte er Karzinome des Geb\u00e4rmutterhals erkennen und nicht L\u00e4sionen oder andere Vorstufen. Der HPV-Test dagegen soll angeblich 90 Prozent der Vorstufen erkennen, was ihn in anderen L\u00e4ndern zum neuen Standard hat werden lassen.<\/p>\n<h2>Sch\u00f6ner nutzloser Test<\/h2>\n<p>Als Dichter und Denker sollte ich eigentlich in der Lage sein, auf die Nutzlosigkeit eines Produkts ad\u00e4quat zu reagieren und selbiges der M\u00fcllverwertung zukommen zu lassen. In Deutschland jedoch ist dies Wunschdenken.<\/p>\n<p>Laut \u201eS\u00fcddeutscher Zeitung\u201c gibt es eine Studie, die in Wolfsburg durchgef\u00fchrt wurde, bei der insgesamt 27.000 Frauen gefragt wurden, ob sie wie bisher jedes Jahr zum Pap-Test gehen wollen oder alternativ alle f\u00fcnf Jahre zu einem Kombinationstest, bestehend aus Pap- und HPV-Test? Die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Frauen entschied sich f\u00fcr die Alternative!<\/p>\n<p>Warum der deutsche Gesundheitsapparat so borniert an den alten Gepflogenheiten festh\u00e4lt wird von den \u201eExperten\u201c mit einigen Erkl\u00e4rungsversuchen belegt, wie \u201ehistorisch gewachsen\u201c, \u201eGew\u00f6hnung\u201c, \u201eschon immer so gemacht\u201c\u2026. Aha&#8230;<\/p>\n<p>Ich kann mich in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass speziell Naturheilverfahren und sogar die Hom\u00f6opathie diese Attribute weitaus berechtigter in Anspruch nehmen k\u00f6nnen als ausgerechnet dieser Pap-Test! Aber da gelten dann diese Bewertungen auf einmal nicht mehr \u2026<\/p>\n<p>Auch hierf\u00fcr scheint es einen guten Grund zu geben. Der Beitrag vermutet hier, nicht ganz zu Unrecht, \u201edass traditionelle Einnahmequellen an der Untersuchung h\u00e4ngen\u201c. Oder mit anderen Worten: Die h\u00e4ufigen Untersuchungen sp\u00fclen Geld in die Kassen derer, die sie durchf\u00fchren und derer, die die Tests produzieren, also die <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/perfides-spiel-einer-medizinindustrie\/\">Medizinindustrie<\/a>.<\/p>\n<p>Der Autor des Beitrags kommentiert dies so: \u201e<em>Sowohl f\u00fcr Frauenarztpraxen als auch f\u00fcr kleine spezialisierte Labore w\u00fcrde eine drastische Reduzierung der Zahl der Pap-Abstriche herbe finanzielle Einschnitte\u00a0bedeuten<\/em>\u201c.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die Krebsvorsorge in Deutschland wird im n\u00e4chsten Jahr revolutioniert. Die H\u00e4ufigkeit der Tests wird von 45 Tests auf 25 zur\u00fcckgeschraubt, daf\u00fcr ein neuer Test eingef\u00fchrt, der zehnmal im Verlauf des Lebens einer Frau durchgef\u00fchrt werden soll.<\/p>\n<p>Alle diese Ver\u00e4nderungen, Tests hoch und Tests runter, werden durchgesetzt ungeachtet der Tatsache, dass sie im europ\u00e4ischen Vergleich erb\u00e4rmliche Ergebnisse abliefern, wenn es um Krebsvorsorge geht.<\/p>\n<p>Aber \u00e4hnliche Ergebnisse hatten wir auch bei der Brustkrebsvorsorge und Mammografie sehen k\u00f6nnen. Insofern bleibt der offizielle Gesundheitsapparat in Deutschland sich treu und verwaltet die Erkrankungen durch nutzlose Vorsorgeuntersuchungen, die die Adressaten noch nicht einmal wollen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<br \/>\nQuelle:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/krebsvorsorge-frauenarzt-1.4482409\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gyn\u00e4kologie &#8211; \u00dcberma\u00df an Tests: Wieviel Krebsvorsorge brauchen Frauen? &#8211; Gesundheit &#8211; S\u00fcddeutsche.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Bild: 123rf.com &#8211; Kateryna Kon<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Krebsvorsorge in der Schulmedizin l\u00e4sst sich in zwei Kategorien aufteilen: Zum Einen prophylaktische Ma\u00dfnahmen wie Impfungen in Form einer HPV-Impfung, und zum Anderen Vorsorgeuntersuchungen. 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