{"id":3109,"date":"2022-07-17T09:45:19","date_gmt":"2022-07-17T07:45:19","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=3109"},"modified":"2023-10-12T19:23:22","modified_gmt":"2023-10-12T17:23:22","slug":"perfides-spiel-einer-medizinindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/perfides-spiel-einer-medizinindustrie\/","title":{"rendered":"Verschreiben, abh\u00e4ngig machen, in den Tod f\u00fchren und dann Organe entnehmen &#8211; Das perfide Spiel einer Medizinindustrie"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift ist provokativ &#8211; das ist klar. Wenn man sich aber einige Fakten anschaut, dann kann man nur hoffen, dass dies keine gewollte Kausalit\u00e4t ist.<\/p>\n<p>Worum geht es? Es geht zun\u00e4chst um s\u00fcchtig machende, verschreibungspflichtige Medikamente. Ich hatte bereits \u00fcber Opioide als legale Einstiegsdrogen berichtet, deren Legalit\u00e4t dadurch gew\u00e4hrleistet ist, dass man sie als \u201eSchmerzmittel\u201c wie die Kamellen im K\u00f6lner Karneval verschreibt: <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/medikamente\/opioide-schmerzmittel.html\">Opioide \u2013 Der Nummer 1 Killer f\u00fcr alle unter 50<\/a>.<\/p>\n<p>Doch im Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten sollen die Opioide auch vom legalen Weg abgekommen und auf dem Schwarzmarkt gelandet sein. Daf\u00fcr haben offensichtlich die Pharma-Unternehmen gesorgt. Wie anders ist es zu erkl\u00e4ren, dass McKesson und Cardinal Health 12,3 Millionen Einzeldosen an eine Dorf-Apotheke in Mount Gay-Shamrock (kaum 1.800 Einwohner) geliefert haben? Und 9 Millionen Opioid-Tabletten erhielt das 400-Seelen-St\u00e4dtchen Kermit\/West Virginia in nur 2 Jahren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Solche Machenschaften jahrelang praktiziert zu haben, hatte Cardinal Health 2014 bereits zugegeben. Wegen der drastischen Folgen einer derartigen\u00a0 \u201cDrogen-Politik\u201c sind in den USA rund 3.000 Klagen von Bezirks-Regierungen, Gemeinden und privaten Verb\u00e4nden gegen die Pharma-Riesen anh\u00e4ngig. 2021 urteilten die Geschworenen in einem der Prozesse gegen McKesson, Amerisource Bergen und Cardinal Health und Johnson &amp; Johnson f\u00fcr schuldig. Der Schuldspruch der Laienrichter in Ohio und New York lautete auf St\u00f6rung der \u00f6ffentlichen Ordnung. Daraufhin akzeptierten die 4 Pharma-Riesen die Zahlung von voraussichtlich 26 Milliarden Dollar Schadensersatz an die Kl\u00e4ger.<\/p>\n<p>Die Klage des Bezirks Cabell County und der Stadt Huntington in West Virgina hatte weniger Erfolg. Der zust\u00e4ndige Richter David A. Faber war noch von Pr\u00e4sident George Bush ernannt worden und h\u00e4lt seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber den Wildwuchs des Kapitalismus. Daher schmetterte Faber die Klage ab, mit der Begr\u00fcndung, eine nicht sachgerechte oder illegale Vermarktung der Opioide sei nicht beweisbar.<\/p>\n<p>Allerdings war die Datenlage gegen die Pharma-Konzerne erdr\u00fcckend. 2021 ereigneten sich unter den rund 95.000 Einwohnern in Cabell County 158 t\u00f6dlich verlaufene \u00dcberdosierungen mit Opioiden. 1.067 Mal mussten Rettungskr\u00e4fte wegen des Rauschmittel-Abusus\u00b4 ausr\u00fccken. 2017 konsumierten in dem Bezirk fast doppelt so viele Kinder Opioide im Vergleich zum Landesdurchschnitt.<\/p>\n<p>Ein Wunder ist das nicht, weil\u00a0 Amerisource Bergen, Cardinal Health und McKesson in 8 Jahren zusammen mehr als 81 Millionen Einzeldosen von Oxycodon und Hydrocodon in Cabell County verteilt hatten. Das sind statistisch 94 Tabletten f\u00fcr jeden Einwohner pro Jahr. Wegen dieser \u201csozialen \u00dcberdosierung\u201c forderten der Bezirk und die Stadt Huntington 2,6 Milliarden Dollar von den Pharma-Unternehmen, um die Suchtkranken zu behandeln.<\/p>\n<p>Diese Praktiken der Konzerne garantieren, dass die Patienten Gefahr laufen, entweder drogenabh\u00e4ngig zu werden oder gleich per \u00dcberdosierung den Tod zu finden. Wenn man sieht, dass in den USA fast bedenkenlos Opioide auch f\u00fcr Kinder ab elf Jahren verschrieben werden, darf man sich \u00fcber nichts mehr wundern.<\/p>\n<p>Aber dieses Gesch\u00e4ft mit den Schmerzen und den \u201eOpium-Schmerztabletten\u201c hat f\u00fcr die Schulmedizin in den USA einen weiteren positiven Folgeeffekt. Denn mit der Zahl der Schmerztabletten-Opfer auf Opioid-Basis steigt auch die Zahl der gespendeten Organe.<\/p>\n<p>Ja, wenn das nicht mal ein nachhaltiges Gesch\u00e4ftsmodell ist.<\/p>\n<p>Aber wir k\u00f6nnen noch etwas mehr von der Schulmedizin lernen, und zwar diesmal wirklich evidenzbasiert!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Kein sch\u00f6ner\u2018 Sumpf in dieser Zeit<\/h2>\n<p>Die USA entwickeln sich zu einem Land unter Drogen. Diese Entwicklung fu\u00dft auf der bereits beschriebenen Tatsache, dass die Schulmedizin Opioide gegen Schmerzen zum Einsatz bringt, nicht selten inzwischen auch bei Kindern, was f\u00fcr diese Entwicklung verantwortlich zu machen ist.<\/p>\n<p>Selbst die gro\u00dfen Drogenbarone wie al Capone und Pablo Escobar waren mit all ihren Bem\u00fchungen nicht in der Lage, eine solche Entwicklung in Gang zu setzen. Der Grund daf\u00fcr liegt darin, dass man im Allgemeinen der Schulmedizin vertraut, was man von den (illegalen) Drogenbaronen nicht behauptet werden kann.<\/p>\n<p>Laut Aussage der \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> scheint man das Drogenproblem, das von den Aktivit\u00e4ten der Schulmedizin ausgeht, so pragmatisch zu sehen, dass man aus der Not eine Tugend macht.<\/p>\n<p><strong>Die Not sieht so aus, dass im Jahr 2018 in den USA rund 70.000 Menschen an einer \u00dcberdosis Drogen gestorben sind. Alleine 50.000 dieser Toten starben nicht aufgrund von illegalen Schwarzmarkt-Drogen, sondern aufgrund von verschreibungspflichtigen Opiaten.<\/strong><\/p>\n<p>Die Zeitung schreibt weiter, dass diese Opiate \u201e<em>lange als effektiv wie harmlos galten, bis sich gezeigt hat, wie schnell sie abh\u00e4ngig machen und zum Tode f\u00fchren k\u00f6nnen<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Hier haben wir wieder eine typische Situation der Schulmedizin, die das eigene Treiben per Definition als harmlos und effektiv betrachtet, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, dies evidenzbasiert kritisch zu hinterfragen? Nur so k\u00f6nnen Opioide zu harmlosen Kamellen werden, die man bedenkenlos verteilen darf.<\/p>\n<p>Aber, man kann ja auch eine unsch\u00f6ne Situation zum Guten wenden. Denn es herrscht ein Mangel an Spenderorganen. Da taucht dann der Gedanke auf, die Opfer des eigenen Versagens zu Organspendern um zu funktionieren. Denn wer den Drogentod gefunden hat, der braucht keine Leber, keine Lunge, kein Herz etc. mehr.<\/p>\n<p>Inzwischen gibt es sogar Teile der Schulmedizin, die aus dieser Entwicklung eine wissenschaftliche Arbeit schnitzen. In diesem im Jahr 2019 erschienenen Beitrag<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> finden die Autoren heraus, dass \u201e<em>die Rate der ODDs (overdose-death donors &#8211; Organspender, die aufgrund einer \u00dcberdosierung starben) mit der Verschlimmerung der Opioid-Epidemie korreliert. <\/em><\/p>\n<p><em>Obwohl ODDs h\u00e4ufiger an <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/lebererkrankungen\/hepatitis-c.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hepatitis C<\/a> leiden, sind die Voraussetzungen f\u00fcr eine Herztransplan<\/em><em>tation hervorragend, und die Transplantationsergebnisse sind vergleichbar mit denen von Spendern mit Todesursachen, die nicht auf Drogen-\u00dcberdosierung beruhen. Dieser Befund zeigt an, dass ein vermehrtes Zur\u00fcckgreifen auf diesen Pool an Spendern gerechtfertigt ist<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Diese herzerfrischende Freude \u00fcber diese vielen Drogentoten von den Kollegen aus anderen Disziplinen der Schulmedizin wurde von Herzchirurgen aus New York als wissenschaftliches Pamphlet verfasst, was anzeigt, dass man hier sogar die schulmedizinischen Drogentoten als \u201ewissenschaftliche Arbeit\u201c verwerten kann.<\/p>\n<p>Vielleicht k\u00f6nnen wir uns auf noch mehr Drogentote freuen, die dann noch mehr \u201ewissenschaftliche Arbeiten\u201c hervorbringen. Und nat\u00fcrlich noch mehr Spenderorgane, da die ja trotz Hepatitis C so herrlich gut verwertbar sind.<\/p>\n<p>Wie sehr sich hier eine positive Entwicklung gezeigt hat, werden durch ein paar Vergleichszahlen verdeutlicht: <strong>Im Jahr 2000 lag der Anteil der Drogentoten unter den Herzspendern bei nur 1,2 Prozent. Heute liegt dieser Anteil bei 16,9 Prozent!<\/strong><\/p>\n<p>Wor\u00fcber dann niemand so gerne sprechen m\u00f6chte, das ist die Tatsache, dass trotz aller Durchbr\u00fcche und Evidenzbasiertheit der Schulmedizin die Lebenserwartung der Menschen nicht nur nicht mehr zunimmt, sondern inzwischen abnimmt, beziehungsweise in einigen L\u00e4ndern dieser Knick bereits seit einigen Jahren beobachtet werden kann, vor allem in der USA. Auch hierzu hatte ich einen Beitrag verfasst, der sich unter anderem mit m\u00f6glichen Ursachen f\u00fcr diese Entwicklung besch\u00e4ftigt: <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/lebenserwartung-sinkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von wegen \u201eWir werden alle \u00e4lter\u201c \u2013 Die Lebenserwartung sinkt!<\/a><\/p>\n<p>Kann nicht sein? Warum nicht, wenn die Schulmedizin todbringende Medikamente in dem Irrglauben, hier mit harmlosen Substanzen zu jonglieren, unter die gutgl\u00e4ubige Masse ihrer Kunden verteilt. Opioide sind nur eine Variante dieses Spielchens. Daneben gibt es noch andere, ebenso \u201ekompetente\u201c Substanzen, die oft und gerne von der evidenzblasierten Schulmedizin verspr\u00fcht werden: <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/medikamente-zum-krankwerden-2012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die besten Medikamente zum Krankwerden<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/toedliche-medikamente\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">T\u00f6dliche Medikamente<\/a> &#8211; Auch diese leisten ihren h\u00f6chst signifikanten Beitrag, neben den Opioiden, zur Verk\u00fcrzung der Lebenserwartung.<\/p>\n<p>Kein Wunder also, wenn die <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/schulmedizin-dritthaeufigste-todesursache\/\">Schulmedizin dritth\u00e4ufigste Todesursache<\/a> ist.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Der Pragmatismus der Schulmedizin<\/h2>\n<p>Pragmatismus ist, wenn man Mist produziert und diesen Mist dann als Durchbruch und Errungenschaft, oder zumindest als praktisch gut verwertbar, deklariert. Einer der Autoren der zitierten Arbeit der Transplantationschirurgen zeigt einmal wie dies geht.<\/p>\n<p>Sein Kommentar zu der Tatsache, dass die Schulmedizin Drogentote wie aus dem F\u00fcllhorn produziert, sieht dann so aus: \u201e<em>Die Opioid-Krise hat die Herzspenden von Menschen, die an einer \u00dcberdosis gestorben sind, jedoch ansteigen lassen. Diese Trag\u00f6die ist furchtbar, l\u00e4sst sich aber ein wenig dadurch mildern, dass mehr Organe von Drogenopfern zur Verf\u00fcgung stehen<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Da k\u00f6nnte man gleich daf\u00fcr pl\u00e4dieren diese Substanzen ins Trinkwasser zu geben, auf dass sich der Pool von Organspendern um ein Vielfaches vervielfache!<\/p>\n<p>Wenn die Organe von Drogentoten haben einen entscheidenden Vorteil, trotz Hepatitis C-Gefahr: Die Opfer sind zumeist j\u00fcnger als 40 Jahre und verf\u00fcgen meistens noch \u00fcber recht gut erhaltene Organe.<\/p>\n<p>\u201eAlterskrankheiten\u201c sind deutlich seltener bei dieser Klientel, also weniger Hypertonie, weniger Diabetes, weniger Krebserkrankungen etc. Das alleine macht diese Organe im Durchschnitt schon wertvoller als die Organe anderer Spender. Und wie bereits erw\u00e4hnt leisten diese \u201eDrogen-Organe\u201c \u00e4hnlich gute Dienste wie die Organe von \u00fcblichen Spendern.<\/p>\n<h2>Schulmedizynische Logik par excellence<\/h2>\n<p>So kommt zum Schluss ein weiterer US-amerikanischer Experte f\u00fcr Transplantation von der Johns Hopkins Universit\u00e4t zu Wort, der sich m\u00e4chtig freut \u00fcber diese vielen Drogentoten: \u201e<em>Viele Drogenabh\u00e4ngige werden mit Krankheiten in Verbindung gebracht, die sie in der Vergangenheit zu einer Hochrisikogruppe machten. Angesichts der Opioid-Epidemie k\u00f6nnen wir den Spenderpool aber wom\u00f6glich erweitern und so mehr Leben\u00a0retten<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Dies ist schulmedizynische Logik par excellence: Die Schulmedizin killt Tausende von Patienten, damit einige wenige Transplantationspatienten an ein hei\u00df ersehntes und sauteures Spenderorgan kommen.<\/p>\n<p>Und von Anfang bis Ende, Alpha bis Omega, klingeln die Kassen, sowohl bei der Verschreibung von todbringenden Opioid-Schmerzmitteln, \u00fcber pseudowissenschaftliche Erg\u00fcsse \u00fcber Opioid-Tote und g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr Spenderorgane, bis hin zur teuren Transplantation derselben. Unter diesem Aspekt w\u00fcrde ich vermuten wollen, dass ja dann alles in Ordnung ist.<\/p>\n<p>Noch mehr Verschreibungen von Opioiden bringt noch mehr Geld in die Kasse von \u00c4rzten und Pharmaindustrie. Und noch mehr Spenderorgane bringt noch mehr Geld in die Kassen der Transplantationsindustrie.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Offensichtlicher geht\u2018s wohl nicht mehr. Leben und Gesundheit der Patienten als Ware, die verschachert wird? Man scheut sich wohl heute schon nicht mehr, Patienten per Verschreibung ins Jenseits zu schicken, nur damit man an noch attraktivere Ware, die Spenderorgane, kommt.<\/p>\n<p>Ja, das ist eine sehr \u00fcberzogene Interpretation. Aber diese \u201ewissenschaftliche Arbeit\u201c und die Kommentare dieser Transplantationsexperten lassen f\u00fcr mich kaum eine andere Interpretation zu.<\/p>\n<p>Denn: In keinem dieser Kommentare ist zu erkennen, dass hier eine m\u00f6gliche Bereitschaft besteht, L\u00f6sungen nach einer Abschaffung dieser Flut von Opioid-Toten erarbeiten zu wollen.<\/p>\n<p>Fazit vom Fazit: Schulmedizin, mir graut vor dir\u2026<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Quellen:<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/usa-opioid-krise-drogen-organspenden-herz-1.4480941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mehr Drogentote, mehr Organspender &#8211; Gesundheit &#8211; S\u00fcddeutsche.de<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/www.annalsthoracicsurgery.org\/article\/S0003-4975(19)30588-0\/abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Impact of the Opioid Epidemic on Heart Transplantation: Donor Characteristics and Organ Discard &#8211; The Annals of Thoracic Surgery<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Beitragsbild: fotolia.com<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde letztmalig am 17.07.2022 aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift ist provokativ &#8211; das ist klar. Wenn man sich aber einige Fakten anschaut, dann kann man nur hoffen, dass dies keine gewollte Kausalit\u00e4t ist. Worum geht es? Es geht zun\u00e4chst um s\u00fcchtig machende, verschreibungspflichtige Medikamente. 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