{"id":2744,"date":"2018-07-22T12:36:45","date_gmt":"2018-07-22T10:36:45","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2744"},"modified":"2025-02-22T01:42:24","modified_gmt":"2025-02-21T23:42:24","slug":"blutdrucksenker-valsartan-rueckruf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/blutdrucksenker-valsartan-rueckruf\/","title":{"rendered":"Blutdrucksenker Valsartan R\u00fcckruf \u2013 Seit Jahren &#8222;verunreinigt&#8220; &#8211; Schon wieder ein Medikamentenskandal?"},"content":{"rendered":"<p data-start=\"138\" data-end=\"543\">Blutdrucksenker Valsartan \u2013 ein Segen der modernen Medizin? Wohl kaum. Jahrelang verschrieben, millionenfach eingenommen \u2013 und jetzt? Wieder einmal stellt sich heraus: Die vermeintliche L\u00f6sung f\u00fcr ein weit verbreitetes Leiden kommt mit einem bitteren Beigeschmack. Krebserregende Verunreinigungen im Medikament, das Millionen t\u00e4glich schlucken, sind keine blo\u00dfe Randnotiz, sondern ein handfester Skandal.<\/p>\n<p data-start=\"545\" data-end=\"1009\">Was mich besonders \u00e4rgert: Es sind nicht etwa alternative Medien oder kritische Wissenschaftler, die Alarm schlagen, sondern Beh\u00f6rden selbst, die \u2013 leise, fast versch\u00e4mt \u2013 R\u00fcckrufe anordnen. Offiziell hei\u00dft es, das \u201eRisiko sei gering\u201c. Doch wer sich ein wenig mit der Materie auskennt, wei\u00df: Bei Nitrosaminen reicht eine Spur, um Lebersch\u00e4den zu riskieren. Und w\u00e4hrend Naturheilmittel bei jedem Verdacht verteufelt werden, scheint man hier beide Augen zuzudr\u00fccken.<\/p>\n<p data-start=\"1011\" data-end=\"1302\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Wie konnte es so weit kommen? War die Verunreinigung wirklich ein Versehen \u2013 oder doch die kalkulierte Folge von billigeren Produktionsprozessen? Werfen wir einen genaueren Blick auf die Hintergr\u00fcnde \u2013 und warum es h\u00f6chste Zeit ist, die Abh\u00e4ngigkeit von solchen Medikamenten zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Zum Valsartan berichtete ich ja schon letztes Jahr: <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/medikamente-gegen-bluthochdruck-gefaehrden-trinkwasser\/\">Es ist amtlich: Medikamente gegen Bluthochdruck gef\u00e4hrden unser Trinkwasser<\/a>.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag ging es um Valsartan als einem der am h\u00e4ufigsten verordneten Sartane, die in dem Ruf stehen, einen nachhaltig sch\u00e4digenden Einfluss auf die Umwelt zu haben. Denn Sartane sind biologisch fast nicht abbaubar und k\u00f6nnen somit \u00fcber lange Zeit in der Umwelt wirksam sein.<\/p>\n<p>Interessant\u00a0dabei war, dass ausgerechnet Kardiologen die Alarmglocken l\u00e4uten lie\u00dfen. Ihre Empfehlung war, Sartane als Mittel der letzten Wahl bei der Behandlung des Bluthochdrucks einzusetzen, also dann, wenn andere Mittel nicht ausreichend wirksam sind.<\/p>\n<p><strong>Hier noch einmal die Einsch\u00e4tzung der Kardiologen zu Valsartan:<\/strong> \u201e<em>Valsartan ist aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften und steigenden Verordnungsmengen derzeit das einzige Antihypertonika, das die Qualit\u00e4t der Trinkwasserressourcen in Deutschland gef\u00e4hrden kann.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Nachdem sichergestellt zu sein scheint, dass Valsartan einen erheblichen Beitrag dazu leistet, die Umwelt zu gef\u00e4hrden, gibt es Hinweise, dass jetzt auch die Gesundheit der Patienten gef\u00e4hrdet ist, die mit diesem Medikament behandelt werden.<\/p>\n<h2>Valsartan \u2013 seit Jahren bew\u00e4hrt, seit Jahren verunreinigt<\/h2>\n<p>Seit neuestem kursieren \u201eGer\u00fcchte\u201c im Netz, das Valsartan-Pr\u00e4parate eines chinesischen Herstellers, die sich auf dem deutschen Markt gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit erfreuen, mit einer Substanz verunreinigt wird, die krebserregende Eigenschaften aufweist. Diese Neuigkeiten werden auf der Webseite von BfArM (<a href=\"https:\/\/www.bfarm.de\/DE\/Arzneimittel\/Arzneimittelzulassung\/Arzneimittelinformationen\/Arzneimittelfaelschungen\/RapidAlertSystem\/Valsartan\/_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BfArM \u2013 Valsartan<\/a>) und dem \u00f6sterreichischen Bundesamt f\u00fcr Sicherheit im Gesundheitswesen (R\u00fcckruf von Arzneimitteln mit Wirkstoff Valsartan vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical \u2013 BASG) als Tatsache best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Die krebserregende Substanz ist das Dimethylnitrosamin, eine Verbindung aus der Gruppe der Nitrosamine. Die Substanz wird als extrem lebertoxisch einstuft. Aus \u00f6kologischer Sicht gesehen ist diese Substanz ebenfalls extrem toxisch. Der Grund hierf\u00fcr ist, dass sie biologisch nicht abbaubar ist. Ihre Beseitigung ist extrem schwierig, da sie zum Beispiel nicht \u00fcber aktivierte Kohle neutralisiert werden kann und leicht ins Erdreich diffundiert.<\/p>\n<p>Sogar die Umkehrosmose als <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/forum\/thread\/87-wasserfilteranlagen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wasserfilter<\/a> (die sonst praktisch alles aus dem Wasser herausfiltern kann), ist hier nur zu 50 Prozent effektiv. Die bislang einzige zuverl\u00e4ssige Abbaumethode ist die Bestrahlung mit intensiver UV-Strahlung, die die Verbindung zwischen den beiden Stickstoffatomen zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die amerikanische Umweltbeh\u00f6rde EPA hat den Grenzwert f\u00fcr die Substanz im Trinkwasser bei 7 Nanogramm pro Liter festgesetzt. Es wird noch einmal explizit darauf hingewiesen, dass Dimethylnitrosamin im Trinkwasser als besonders kritisch anzusehen ist, da hier bereits minimale Mengen zu lebersch\u00e4digenden Wirkungen f\u00fchren, und dass diese Mengen so gering sind, dass sie nur schwer zu verifizieren sind.<\/p>\n<p>Erschwerend dann noch die Tatsache, dass die Beseitigung der Substanz aus dem Trinkwasser nur unter hohem Aufwand gew\u00e4hrleistet ist.<\/p>\n<h2>Es wird abgewiegelt: &#8222;Alles nicht so schlimm&#8220; \u2013\u00a0nat\u00fcrlich&#8230;<\/h2>\n<p>Die Internetapotheke Apotheke-adhoc (tinyurl.com\/yannzecf) bringt hierzu einen ausf\u00fchrlichen Beitrag. Hier erfahren wir, dass es sich bei diesem Problem um eine produktionsbedingte Verunreinigung von Valsartan handelt, die seit der Einf\u00fchrung von neuen Produktionsverfahren bei dem chinesischen Hersteller im Jahr 2012 aufgetreten ist.<\/p>\n<p>Man vermutet, dass diese Umstellung darauf beruht, dass der Hersteller hier die M\u00f6glichkeit sah, mit der Umstellung effektiver, schneller, kosteng\u00fcnstiger etc. zu produzieren und damit mehr Gewinn zu machen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Patienten, die mit dem chinesischen Produkt \u201ebegl\u00fcckt\u201c werden, hei\u00dft dies, dass sie unter Umst\u00e4nden seit sechs Jahren ein Pr\u00e4parat einnehmen, dass kanzerogene\/lebertoxische Beimengungen aufweist.<\/p>\n<p>Laut Apotheke-adhoc wollen sich die Beh\u00f6rden in Deutschland (BfArM) und Europa (EMA) sich zu diesen Vorkommnissen nicht offiziell \u00e4u\u00dfern. Dies ist umso bemerkenswerter, da man es hier mit einer extrem problematischen Substanz zu tun hat, bei der eigentlich alle Alarmglocken l\u00e4uten sollten. Stattdessen verweist man auf \u201eschwebende Verfahren\u201c oder Zust\u00e4ndigkeiten, die erst einmal gekl\u00e4rt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Vergleichen wir dies einmal mit \u201eschwebenden Verfahren\u201c gegen die Hom\u00f6opathie oder Naturheilkunde. Hier wird weniger zimperlich und mit voller Zuversicht in Sachen sofortiger Zust\u00e4ndigkeit ein Verbot anvisiert, auch wenn sich nur der Verdacht auf Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten ergibt.<\/p>\n<p>Da klingt es schon fast als lustig, wenn es nicht so traurig w\u00e4re, dass nat\u00fcrliche Substanzen <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/heilpilze-auf-abschussliste\/\">auf dem Index stehen<\/a>, <strong>w\u00e4hrend krebserregende Substanzen, wie Dimethylnitrosamin, jahrelang und ohne \u201eZulassung\u201c \u00fcber wenig evidenzbasierte Behandlungsmethoden verabreicht werden k\u00f6nnen, und alle schauen zu und tun nichts!<\/strong><\/p>\n<p>Tun nichts? Falsch!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Man tut etwas, und zwar mit allem Nachdruck!<\/h2>\n<p>Man fragt sich, zu Recht allerdings, warum es so lange dauerte, bis die Verunreinigung entdeckt wurde. Die Apotheker-Webseite vermutet, dass EMA und BfArM \u00fcber die Produktionsver\u00e4nderungen Bescheid wussten, da solche Ver\u00e4nderungen meldepflichtig sind.<\/p>\n<p>Ist also die Schweigsamkeit der beiden Beh\u00f6rden beziehungsweise der Gebrauch von bew\u00e4hrten Ausreden ein Indiz daf\u00fcr, dass beide Institutionen f\u00fcr Arzneimittelsicherheit schon seit l\u00e4ngerem von der Verunreinigung wussten, aber nichts dagegen unternommen haben?<\/p>\n<h3>Ist das die neue, evidenzbasierte Art, Arzneimittelsicherheit durchzusetzen?<\/h3>\n<p>Mein Rat, wenn dem so ist: K\u00fcmmert euch doch erst mal um euren eigenen Saustall, bevor ihr die Naturmedizin in die Tonne stampfen wollt! Denn bei euch und vor eurer Haust\u00fcr gibt es mehr als genug Dreck wegzufegen.<\/p>\n<p>Aber man hat eine weitere, besonders gute Ausrede: Niemand konnte erwarten, dass diese Verunreinigungen auftreten. Mit Verlaub: Ich lache mich tot!<\/p>\n<p>Dies ist deshalb zum totlachen,\u00a0da der Beitrag der Onlineapotheke relativ ausf\u00fchrlich die Synthesewege f\u00fcr Valsartan beschreibt, die Dimethylnitrosamin als Nebenprodukt der Synthese abwerfen, und damit Verunreinigungen zu erwarten sind. Wer etwas in Chemie aufgepasst h\u00e4tte&#8230;<\/p>\n<p>Eine weitere gute (nicht ganz von der Hand zu weisende Ausrede), ist die Suche nach dieser Substanz, die man nur dann entdecken kann, wenn man gezielt nach ihr sucht. Aber wenn ich den Syntheseweg kenne und wei\u00df, dass Dimethylnitrosamin anfallen k\u00f6nnte, dann wei\u00df ich auch wonach ich zu suchen habe (\u201e<em>Aufgrund von Kenntnissen der Herstellungs- und Abbauprozesse wei\u00df man in der Regel, welche Verunreinigungen zu erwarten sind<\/em>\u201c).<\/p>\n<p>Fakt ist, dass niemand in den letzten sechs Jahren nach Einf\u00fchrung der neuen Produktionsformen beim chinesischen Hersteller auch nur Anstalten gemacht hat, einmal genauer hinzuschauen.<\/p>\n<h2>Statt sich um den wirklichen Dreck zu k\u00fcmmern, wird weiter gegen die Naturheilkunde geschossen!<\/h2>\n<p>Statt Arzneimittelsicherheit durchzusetzen haben sich EMA und BfArM dadurch ausgezeichnet, alternative Heilmethoden zu beschneiden und Regularien aufzusetzen, die nat\u00fcrliche Substanzen und deren Einsatz so gut wie unm\u00f6glich machen.<\/p>\n<h2>Wie geht man jetzt mit dieser Peinlichkeit um?<\/h2>\n<p>Als erste Reaktion gibt es eine R\u00fcckrufaktion, die f\u00fcr einige H\u00e4ndler und Zwischenh\u00e4ndler m\u00f6glicherweise eine finanzielle Katastrophe darstellt. Von offizieller Seite aus gibt es auch Verlautbarungen, neben den bereits oben erw\u00e4hnten Ausreden. Und die beziehen sich auf das Ausma\u00df einer m\u00f6glichen Gesundheitssch\u00e4digung bei Einnahme von Valsartan aus der Produktion des chinesischen Herstellers.<\/p>\n<p>Hier erfahren wir von der BfArM, dass kein \u201eakutes Patientenrisiko\u201c besteht. Von daher sollten die Patienten nicht eigenm\u00e4chtig die Medikation absetzen.<\/p>\n<p>Auch die weiter oben zitierte Verlautbarung der \u00f6sterreichischen Beh\u00f6rden argumentiert mit dem exakt gleichen Wortlaut.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Wir haben eine Verunreinigung mit einer Substanz, die in geringsten Mengen krebserregend und lebertoxisch wirkt, aber wir haben kein erh\u00f6htes Risiko. Richtig! In der Hom\u00f6opathie haben wir es auch mit geringsten Mengen zu tun (die allerdings <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/heilverfahren\/homoeopathie\/potenz-potenzieren.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">potenziert werden<\/a>). Und hier wissen wir ja, dass diese Mengen auch nicht wirksam sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Nachdem die Beh\u00f6rden alles getan haben, um den gesch\u00e4ftlichen Teil der Arzneimittelsicherheit so gut wie eben m\u00f6glich abzusichern, kommt die Firma Novartis zu Wort. Sie d\u00fcrfen einmal raten, was die Firma dazu zu sagen hat?<\/p>\n<p>Genau:<\/p>\n<p>\u201e<em>Die im Valsartan nachgewiesene Menge N-Nitrosodimethylamin ist geringer als die kumulative endogen Produktion und die \u00fcbliche Exposition mit der Substanz<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Diese Aussage h\u00f6rt sich sehr \u201everwissenschaftlich\u201c an, sagt aber nichts anderes aus, als dass woanders viel h\u00f6here Mengen an Dimethylnitrosamin vorkommen k\u00f6nnen, zum Beispiel in einigen Lebensmitteln, wie gep\u00f6keltes Fleisch und alkoholischen Getr\u00e4nken etc.<\/p>\n<p><strong>Die Logik ist bestechend:<\/strong> Weil es andernorts eine Belastung mit der Substanz gibt, d\u00fcrfen wir eine weitere Belastung mit dieser Substanz in Medikamenten ruhig in Kauf nehmen. Und die marode Logik h\u00f6rt hier nicht auf. Denn man gibt zwar zu, dass man nicht wei\u00df, wie hoch das Potenzial f\u00fcr das Krebsrisiko ist, das von der Verunreinigung ausgeht.<\/p>\n<p>Aber weil man das nicht wei\u00df, darf man daraus schlie\u00dfen, dass kein Gesundheitsrisiko besteht (\u201e<em>Somit w\u00fcrde die Menge, die im Wirkstoff gefunden wurde, f\u00fcr die Patienten kein signifikant erh\u00f6htes Gesundheitsrisiko darstellen<\/em>\u201c).<\/p>\n<p>Also, einfach die Augen schlie\u00dfen, und schwupps ist das nicht signigikant erh\u00f6hte Problem weg.<\/p>\n<p>Die praktische L\u00f6sung der Schulmedizin dagegen lautet, dass der Patient mit dem Arzt andere Behandlungsm\u00f6glichkeiten besprechen sollte.<\/p>\n<p>Aber warum eigentlich?<\/p>\n<p><strong>Besteht jetzt ein Risiko oder nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Oder sollte der Patient vielleicht jetzt noch mit seinem Arzt nach nat\u00fcrlichen Alternativen suchen, um den <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Hypertonie.htm\">Blutdruck zu senken<\/a>? Ich glaube kaum, dass das mit dieser Aussage beabsichtigt wurde? Am Ende k\u00f6nnte der Patient ja noch geheilt sein!<\/p>\n<h2>Nachschlag: Es geht mal wieder um\u00b4s Gesch\u00e4ft<\/h2>\n<p>Laut Angaben der Onlineapotheke wird Valsartan 4,3 Millionen Mal im Jahr verordnet und geh\u00f6rt damit zu den am h\u00e4ufigsten eingesetzten Arzneimitteln. Erinnern wir uns an die Empfehlungen der Kardiologen, die Valsartan als Mittel der letzten Wahl empfehlen, nicht wegen karzinogenen Verunreinigungen (die zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt waren), sondern wegen der Belastung der Umwelt.<\/p>\n<p>Damit d\u00fcrfte klar sein, warum die Empfehlungen der Kardiologen ignoriert werden und das krebserregende Potenzial der Verunreinigung klein geredet wird. Es geht wieder mal ums Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wie es aussieht, bahnt sich ein weiterer <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/medikamentenskandal\/\">Medikamentenskandal<\/a> an. Wir hatten bereits einige davon. Die Tatsache, dass dieser String von Skandalen und Skand\u00e4lchen nicht aufzuh\u00f6ren scheint, zeugt von einer Gewissenlosigkeit und Unverfrorenheit von <a href=\"https:\/\/www.renegraeber.de\/Schulmedizin-Studien-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schulmedizin<\/a> und <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden\/\">Pharmaindustrie<\/a>, die selbst extrem gef\u00e4hrliche Substanzen als \u201eunbedenklich\u201c umdefiniert, wenn dies hilft, das Gesch\u00e4ft zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blutdrucksenker Valsartan \u2013 ein Segen der modernen Medizin? 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