{"id":2638,"date":"2018-03-29T16:57:53","date_gmt":"2018-03-29T14:57:53","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2638"},"modified":"2023-10-10T18:35:02","modified_gmt":"2023-10-10T16:35:02","slug":"pharmafirmen-fit-fuers-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/pharmafirmen-fit-fuers-internet\/","title":{"rendered":"So werden Pharmafirmen fit gemacht f\u00fcr Werbung im Internet"},"content":{"rendered":"<p>Falls Sie es noch nicht gemerkt haben:\u00a0Es dr\u00e4ngen\u00a0immer mehr\u00a0\u201eGesundheitsratgeber\u201c auf den Internet-Markt. Und\u00a0das sind keine Webseiten von\u00a0Medizin-Journalisten oder sonstigem medizinischem Fachpersonal, sondern von sogenannten Marketing-Agenturen.<\/p>\n<p>Aber warum will uns eine Marketing-Agentur in Sachen Medizin und Gesundheit aufkl\u00e4ren?<\/p>\n<p>Doch der Reihe nach:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Der Gesundheits-Ratgeber im Internet<\/h2>\n<p>Wem es nicht so gut geht, der geht zum Doktor, oder &#8211; zum Dr. Internet oder Dr. Google. Zum Beispiel wer mit Schlafst\u00f6rungen zu k\u00e4mpfen hat, der wird dann schnell f\u00fcndig, zum Beispiel eine Seite wie diese: <em>Was tun gegen Schlafst\u00f6rungen?<\/em>, unter: sorglos-schlafen.de<\/p>\n<p>&#8222;Interessant!&#8220;, dachte ich mir. Vielleicht ein Betroffener, der seine Erfahrungen teilt? Aber daf\u00fcr war das Design der Webseite viel zu professionell. Wenn man sich die Seite genau anschaut, dann werden durchaus passable Ratschl\u00e4ge gegeben, wie man mit Tipps und Tricks Schlafst\u00f6rungen abstellen, St\u00f6rquellen feststellen und ausschalten kann und welche Voraussetzungen notwendig sind, um gut schlafen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es werden sogar Empfehlungen gegeben, sich mit einigen Entspannungstechniken zu besch\u00e4ftigen, wie die progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga, Qigong und Meditation.<\/p>\n<p>Bei der Frage nach Schlaftabletten oder anderen Einschlafhilfen werden pflanzliche Pr\u00e4parate, wie zum Beispiel Baldrian, empfohlen &#8211; finde ich gut!<\/p>\n<p>Die Frage nach Schlaftabletten wird so beantwortet, dass diese nur dann genommen werden sollen, wenn die bereits diskutierten Ma\u00dfnahmen nicht greifen. Und dann sollen Schlaftabletten nur f\u00fcr kurze Zeit genommen werden, da sie eine psychische Abh\u00e4ngigkeit verursachen k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich das Ganze nicht in eigener Regie, sondern als Verschreibung vom Arzt.<\/p>\n<p>Das alles liest sich gar nicht so schlecht. Aber da ist noch etwas, was nicht greifbar ist, und so etwas wie einen st\u00f6renden Charakter hat. Es h\u00e4ngt irgendwie der Geruch von Scheinheiligkeit im Raum, wenn man diese Sachen liest. Mir fiel sofort der Spruch von Laotse ein: \u201eSch\u00f6ne Worte sind nicht wahr. Wahre Worte sind nicht sch\u00f6n\u201c.<\/p>\n<p>Und diese Darstellung ist irgendwie zu sch\u00f6n, um wahr zu sein. Der Grund daf\u00fcr wird schnell klar, wenn man an der richtigen Stelle sucht: Dieser Ratgeber wird vom <em>Fachverlag Gesundheit und Medizin<\/em> betrieben.<\/p>\n<p>Warum sollte das ein Thema sein?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Im Impressum wird klar, dass diese Ratschl\u00e4ge von einem Fachverlag gestaltet werden, die aber kein Arzt oder Apotheker oder Heilpraktiker oder sonst eine Fachkraft aus einem Heilberuf verantwortet, sondern ein Dipl.-Wirt.-Ing. Namens T. Niggemeier.<\/p>\n<p>Ein Wirtschaftsingenieur als Gesundheitsratgeber? Wie passt das zusammen?<\/p>\n<h2>Wenn der Wirtschaftsingenieur Gesundheitstipps gibt<\/h2>\n<p>Die Webseite des Fachverlags (fachverlag-gesundheit-medizin.de) gibt dann Auskunft, warum Wirtschaftsingenieure was von Medizin verstehen wollen.<\/p>\n<p>Dieser Fachverlag\u00a0scheint n\u00e4mlich gar nicht an Medizin und Gesundheit interessiert zu sein, sondern\u00a0(und jetzt kommt es): \u201e<em>konzipiert, betreut und optimiert Gesundheitsportale<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft mit anderen Worten, dass der Fachverlag die Sto\u00dfrichtung des Ratgebers festlegt, nicht aber den Inhalt und fachliche Aussagen. Denn die Internet-Pr\u00e4senz des Ratgebers hat ein Ziel, eine Intention. Und die wird mit der Pr\u00e4sentation des jeweiligen Inhalts erreicht beziehungsweise soll erreicht werden. Und hierbei hilft der Fachverlag.<\/p>\n<h2>Wie sieht das Ziel solcher Webseiten-Spezialisten aus?<\/h2>\n<p>Nun ja, der Fachverlag gibt sich quasi als Mutter aller Ratgeber. Auf seiner Seite \u201eDie Idee\u201c zieht er ein ziemlich skurriles Beispiel an den Haaren aus einem erfundenen Hut, demzufolge irgendein Chinareisender im dortigen Land krank wird und ohne Sprachkenntnisse von einem Quacksalber dort ein Medikament bekommt. Der Not gehorchend, ohne zu wissen, was er da nimmt, schluckt er die Sachen, und ist am n\u00e4chsten Tag fast wieder auskuriert. Obwohl das Ende ein gutes ist, beklagt der Fachverlag einen Mangel an verl\u00e4sslicher Information, den es zu beseitigen gilt.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Absatz w\u00fcrde ich jetzt vermuten, dass jetzt Ratgeber f\u00fcr alle Chinareisenden auf dem Programm stehen. Dem ist aber nicht so. Vielmehr wird der eine, an den Haaren herbeigezogene Chinareisende aus nicht verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden die Ursache f\u00fcr den Glauben des Fachverlags, dass es in Gesundheitsfragen nicht nur in China, sondern auch im Internet turbulent einhergeht:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>Mangelnde oder fehlerhafte Informationen, ein nicht \u00fcberschaubares Sammelsurium an Ausk\u00fcnften und ein unaufl\u00f6slicher Rest an Zweifeln \u2013 diese Konstellation trifft auch auf beratende Inhalte im Internet zu. Genau in dieser Situation liegt der Ansto\u00df f\u00fcr die Gr\u00fcndung des Fachverlags.<\/em>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder mit anderen Worten: W\u00e4re dieser eine Mensch nicht nach China gereist und krank geworden, dann g\u00e4be es den Fachverlag auch nicht. Oder? Oder vielleicht g\u00e4be es auch das Internet dann nicht? Da sieht man mal, was wir nicht alles China verdanken!<\/p>\n<p>Nachdem wir also die \u201eExistenzberechtigung\u201c des Fachverlags kennengelernt haben, die so l\u00e4cherlich ist, dass selbst die Chinesen lachen m\u00fcssen, geht es weiter mit weniger Ideologie, sondern mit mehr Sto\u00dfrichtung. Und die wird deutlich, wenn wir uns das Impressum von jemand anderem, sehr Bekanntem anschauen.<\/p>\n<h2>Der Sto\u00dfrichtung-Geber f\u00fcr das Marketing &#8222;TamTam&#8220; der Pharmaindustrie<\/h2>\n<p>Fast aus dem Nichts taucht die Webseite einer Beratungsfirma auf (xeomed &#8211; Digital Evolution in Healthcare), deren Leitsatz lautet: \u201e<em>Wir m\u00f6chten f\u00fcr unsere Partner Marketing erkl\u00e4rbar machen<\/em>\u201c. Ein Blick auf das Impressum zeigt die versprochenen alten Bekannten. Es handelt sich wieder um ein fast identisches Impressum, das auch die Webseite des Fachverlags auszeichnet.<\/p>\n<p>Identisch sind die Adresse, einige Telefonnummern, die \u201epers\u00f6nlich haftende Gesellschafterin\u201c (Nexas Verwaltungs GmbH, Registergericht N\u00fcrnberg, HRB 27065) und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, die bei beiden Herrn Niggemeier (unter anderem) benennt. Er zeichnet sich auch bei beiden verantwortlich als der \u201einhaltlich Verantwortliche\u201c mit ebenso identischer Adresse (sehr wahrscheinlich seine Privatadresse).<\/p>\n<p>Nachdem wir also verstehen m\u00fcssen, dass der Fachverlag und Xeomed ein und die gleiche Veranstaltung sind, wird es Zeit, nach den Gr\u00fcnden dieser Divergenz zu schauen. Denn es ist doch eigenartig, warum diese Leute zweimal das Gleiche aufsetzen, wo einmal schon zu viel zu sein scheint&#8230;<\/p>\n<p>Xeomed hatte ja gleich zu Beginn seine Leser aufgekl\u00e4rt, dass man Marketing f\u00fcr seine Partner erkl\u00e4rbar machen will. Es geht also um Marketing und nicht um Gesundheit. Und ehe wir uns versehen, sind wir voll in der Sto\u00dfrichtung. Wer ist jetzt der Partner von Xeomed?<\/p>\n<p>Ist es der Leser, der nach Hilfe sucht, weil er gesundheitliche Probleme hat? An dieser Stelle sind wir raus aus dem M\u00e4rchenwald und voll in der evidenzbasierten Realit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Die Partner: Novartis, Bayer, Hermes Arzneimittel etc.<\/h2>\n<p>Denn die Partner sind (gem. Angaben der Xeomed, Stand: 22.3.2018) niemand anders als Firmen wie Novartis, Bayer, Hermes Arzneimittel, UrsaPharm etc. Die sich daran anschlie\u00dfenden Beispiele zeigen bebildert, wie man Inhalte (in diesem Fall Erkl\u00e4rungen zur Gesundheit) geschickt an den Mann oder die Frau bringt, ohne dabei mit der T\u00fcr ins Haus zu fallen.<\/p>\n<p>Vollends deutlich wird diese Strategie in einem Beitrag der \u201eapotheke adhoc\u201c (Fast niemand googelt Aspirin, apotheke-adhoc.de\/nachrichten\/detail\/markt\/pharma-markting-fast-niemand-googelt-aspirin-apotheke\/). Hier analysiert Herr Niggemeier das Verhalten der Leser beim Suchen nach Gesundheitsfragen. Er kommt zu dem Schluss, dass nicht nur Hunderttausende bis Millionen an Anfragen zu verschiedenen Gesundheitsthemen in die Suchmaschinen eingetippt werden, sondern dass hier der Knackpunkt liegt, an dem die Webseiten der Hersteller anzusetzen haben.<\/p>\n<p>Er bezeichnet dies als \u201eMoment of need\u201c. Auf Deutsch w\u00fcrde das hei\u00dfen wollen, dass dies der Moment des Bedarfs ist. Oder mit anderen Worten: Hier zeigen die Sucher ihre schwache Seite, die es auszubeuten gilt.<\/p>\n<p>Und wie macht man das am geschicktesten? Die beste Strategie sieht laut Niggemeier so aus:<\/p>\n<h2>Von Hinten, durch die Brust ins Auge<\/h2>\n<p>Denn an dieser Stelle, so r\u00e4t er, sollte man die Hilfesuchenden nicht mit einer Produkt- beziehungsweise Kaufempfehlung abschrecken. Also einfach mal ein Schmerzmittel empfehlen als Antwort auf die Frage, was man gegen Schmerzen unternehmen kann, h\u00e4lt Herr Niggemeier aus marketingtechnischer Sicht f\u00fcr strategisch fragw\u00fcrdig. Ich frage mich hier, wenn das Schmerzmittel gut ist und wirklich hilft, warum dann nicht? Aber auch Herr Niggemeier wei\u00df, dass Schmerzmittel nicht das halten, was das Marketing verspricht. <strong>Darum muss mehr Marketing gemacht werden, damit man sich vorsichtig, heimlich still und leise an den Kunden herantastet.<\/strong><\/p>\n<p>Wie geschieht dies? Antwort: indem die Hersteller sich stattdessen auf den Patienten und seine Bed\u00fcrfnisse fokussieren. H\u00f6rt sich doch nicht so schlecht an, oder?<\/p>\n<p>Nur, dieses Eingehen auf die Bed\u00fcrfnisse der Patienten ist der Trick, mit dem man sich beim Patienten Geh\u00f6r verschafft. Wenn dies gesichert ist, dann kann man so langsam seine Philosophie in das Gehirn des Patienten eintrichtern. Praktisch sieht das so aus, dass Herr Niggemeier den Pharmafirmen r\u00e4t, auf ihren Homepages \u201e<em>zu Indikationen zun\u00e4chst die dr\u00e4ngenden Fragen des Patienten zu beantworten<\/em>\u201c.<\/p>\n<p><strong>Hat man dann den Patienten an der Angel, dann \u201e<em>gelangt er automatisch zu der Frage: Was hilft dagegen?<\/em>\u201c Und das ist der angeblich<em> \u201eideale Moment f\u00fcr die Produktempfehlung<\/em>\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Und so werden dann Marketingstrategien empfohlen, die Vertrauen aufbauen sollen, damit der Kunde f\u00fcr Produktempfehlungen empf\u00e4nglich wird. Dazu geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich die Diskussion \u00fcber Hausmittel, Heilpflanzen, alternative Behandlungsmethoden etc. etc.<\/p>\n<p>Denn man wei\u00df hier, dass Hausmittel etc. in der Bev\u00f6lkerung einen relativ hohen Stellenwert genie\u00dfen. Ein ungeschicktes und grobes \u201ePlattmachen\u201c von diesen Alternativen ist f\u00fcr Niggemeier ein strategischer Marketingfehler, der keine einzige Packung Medikamente mehr verkauft als zuvor.<\/p>\n<p>Man wei\u00df in der Marketingfirma auch, dass kranke Leute schnell Hilfe erhalten wollen, die die Pharmaindustrie in Form von Pillen angeblich bereitstellen kann und damit die Nase vorn hat vor den Hausmitteln und alternativen Behandlungen. Damit ist es \u00fcberhaupt nicht erforderlich, die Alternativen zu kritisieren, nicht zuletzt auch weil eine Behandlung damit h\u00e4ufig in eigener Regie erfolgt, eine Behandlung mit Tabletten in der Regel aber vom Arzt ausgeht.<\/p>\n<p>Wenn man diese Grundregeln des Marketings von Medikamenten in Webseiten beachtet, dann hat man die Botschaft von Niggemeier und Co. verstanden. Und das genau ist die Sto\u00dfrichtung dieser Marketingfirma, die r\u00e4t, sich beim hilfesuchenden Leser einzuschleimen, um ihm von hinten durch die Brust ins Auge jenes Produkt zu verkaufen, wovon er inzwischen glaubt, dass er es haben muss, um sein Gesundheitsproblem zu l\u00f6sen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Marketing f\u00fcr Pharmafirmen ist der optimierte Umgang mit dem Leiden der Patienten, um gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Profit aus Leiden und Patienten zu schlagen. Und hier sehen die Marktschreier der Pharmaindustrie und ihre Berater das Internet als den idealen Ort f\u00fcr die Umsetzung ihrer \u201e\u00dcber-den-Tisch-ziehen\u201c-Methode. Dies d\u00fcrfte auch die Frage beantworten, warum es mehr und mehr \u201eGesundheitsberater\u201c gibt, die sich als harmlos und \u201efreundlicher Onkel von nebenan\u201c ausgeben, aber hinter der vorgehaltenen Hand bereits aus dem Leid der Patienten ihr eigenes S\u00fcppchen kochen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle kann man jetzt nat\u00fcrlich anmerken, dass auch ich das eine ein oder andere Buch anbiete, oder auch\u00a0mal ein Seminar. Der wesentliche Unterschied: Sie sehen auf meinen Webseiten fast immer mein Gesicht und meinen Namen dazu. Ich selbst m\u00fcsste das nicht wirklich haben, aber genau aus den oben genannten Gr\u00fcnden, bin ich f\u00fcr Transparenz und Klarheit. Und dazu geh\u00f6rt auch die\u00a0Offenlegung aller Interessen und Interessen-Konflikte. Marketing und Einflussnahme durch die Hintert\u00fcr? Nein, Danke!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Falls Sie es noch nicht gemerkt haben:\u00a0Es dr\u00e4ngen\u00a0immer mehr\u00a0\u201eGesundheitsratgeber\u201c auf den Internet-Markt. Und\u00a0das sind keine Webseiten von\u00a0Medizin-Journalisten oder sonstigem medizinischem Fachpersonal, sondern von sogenannten Marketing-Agenturen. Aber warum will uns eine Marketing-Agentur in Sachen Medizin und Gesundheit aufkl\u00e4ren? 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