{"id":2530,"date":"2017-12-05T16:51:24","date_gmt":"2017-12-05T14:51:24","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2530"},"modified":"2025-10-22T09:49:36","modified_gmt":"2025-10-22T07:49:36","slug":"chemotherapie-mittel-nutzlos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/chemotherapie-mittel-nutzlos\/","title":{"rendered":"Neue Chemotherapie-Mittel: fragw\u00fcrdig, nutzlos und umstritten"},"content":{"rendered":"<p>Es ist jetzt bereits einige Jahre her,\u00a0seit ich \u00fcber den Sinn und Unsinn von Krebsmitteln geschrieben hatte.<\/p>\n<p>Und um es gleich vorweg zu nehmen: F\u00fcr die Pharmaindustrie sind Krebserkrankungen eine Goldgrube. Denn die Angst vor dieser Erkrankung f\u00f6rdert die Bereitschaft von \u00c4rzten und Patienten gleicherma\u00dfen, alles oder vieles zu akzeptieren, was nach einer Heilsbotschaft aussieht.<\/p>\n<p>Dementsprechend h\u00e4ufig gibt es die ber\u00fchmten \u201eDurchbr\u00fcche\u201c, die beim genauen Hinsehen dann\u00a0doch eher\u00a0nach \u201eEinbr\u00fcchen\u201c aussehen, beziehungsweise nur Durchbr\u00fcche f\u00fcr die Umsatzzahlen der Industrie sind.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Man kann es kaum glauben, wie wenig Erfolg auf diesem Gebiet in den letzten zig Jahren zu verzeichnen ist!<\/strong><\/p>\n<p>Und es ist noch unglaublicher, wie wenig Interesse Politik und Industrie an Behandlungserfolgen zu haben scheinen. Hier ein paar \u201eKostproben\u201c f\u00fcr\u00a0meine k\u00fchne Behauptungen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/keine-durchbrueche-in-der-krebstherapie-2012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Keine Durchbr\u00fcche in der Krebstherapie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/bekanntes-krebsmedikament-mehr-schaden-als-nutzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bekanntes Krebsmedikament: Mehr Schaden als Nutzen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/krebsmedikamente-zu-gut-um-wahr-zu-sein-2013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krebsmedikamente &#8211; zu gut, um wahr zu sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/krieg-gegen-krebs-2014\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wie wir den &#8222;Krieg&#8220; gegen Krebs verlieren<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Produktiver aus Pharma-Sicht ist die ideologische Verbreitung von Erfolgsmeldungen f\u00fcr neue Produkte, auch wenn es daf\u00fcr noch keine praktischen Belege gibt &#8211; au\u00dfer den &#8222;Reagenzglasversuchen&#8220; mit Krebszelllinien&#8230;<\/p>\n<p>Aber die Vermarktung l\u00e4uft wie geschmiert! Das Ganze nennt man dann \u201eMarketing\u201c. Ich nenne es \u201eVerar&#8230;\u201c &#8212; \u00e4h.. lieber doch nicht, sonst kriege ich wieder Abmahungen der Herrschaften, die sich schon mal nach Fehlern auf meinen Webseiten gemacht haben&#8230;<\/p>\n<p>Also verweise ich lieber mal auf meinen soliden Beitrag: <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/medikamentenskandal\/strategien-der-pharmafirmen.html\">Pharmafirmen: Scheininnovationen zur Sicherung der Gewinnmarge?<\/a><\/p>\n<p>Vertreter der Schulmedizin, die ihren Auftrag als Arzt im Sinne des hippokratischen Eids ernst nehmen (den ja sowieso keiner mehr leistet), werden von der Politik und zugunsten der Interessen der Industrie kaltgestellt, wie dies mit dem damaligen Leiter des Instituts f\u00fcr Qualit\u00e4t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Dr. Peter Sawicki, vorexerziert worden war: <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/das-bundesgesundheitsministerium-freund-der-pharmaindustrie\/\">Das Gesundheitsministerium: Freund der Pharmaindustrie?<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Denn dieser unverbesserliche &#8222;Pharma-Querulant&#8220; hatte doch allen Ernstes darauf bestanden, dass Medikamente (auch Krebsmedikamente!), einen evidenzbasierten Nutzen f\u00fcr den Patienten und weniger f\u00fcr den Hersteller haben sollten, was nat\u00fcrlich eine kontraproduktive Einstellung aus Sicht der Pharmaindustrie war. Und sie d\u00fcrfen mal raten wie lange Dr. Sawicki arbeiten durfte! Und Sie d\u00fcrfen auch raten, welche Rolle das IQWiG heute spielt&#8230; &#8212; Genau.<\/p>\n<h2>Ich bin nicht alleine<\/h2>\n<p>Es ist mir bewusst, dass man mich reflexartig in die Schublade steckt, auf der das Etikett \u201epharmakritisch\u201c prangt. Kein Wunder also, wenn meine Beitr\u00e4ge sich nicht den \u00fcblichen Lobhudeleien und der permanenten Selbstbeweihr\u00e4ucherung der Schulmedizin anschlie\u00dfen wollen. Aber meine Beitr\u00e4ge und meine Einstellung sind nicht Resultat einer verkaufsorientierten Ideologie.<\/p>\n<p>Denn ich mache hier keine Produkte schlecht, damit ich mein eigenes Produkt besser platzieren kann. Dazu m\u00fcsste ich erst einmal ein eigenes Produkt haben. Na gut &#8211; ich habe meine B\u00fccher, aber die sind ja eigentlich nur die logische Konsequenz dieser Artikel hier. Manche Dinge lassen sich eben nicht in einem Beitrag abhandeln.<\/p>\n<h4>Aber zur\u00fcck zu den Chemotherapie-Mitteln:<\/h4>\n<p>Da kam\u00a0Ende November 2017 die \u00dcberraschung. Es\u00a0gab\u00a0einen Beitrag von Seiten der Schulmedizin (!), der die Aussagen meiner bisherigen Beitr\u00e4ge praktisch vollst\u00e4ndig unterst\u00fctzt. Die \u00dcberschrift spricht bereits B\u00e4nde:<\/p>\n<h3>\u201e<em>Neue Krebsmedikamente &#8211; teuer und oft nutzlos<\/em>\u201c<\/h3>\n<p>Das Ganze gab es dann sogar in den Nachrichten zu h\u00f6ren (<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/chemotherapie-monitor-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/chemotherapie-monitor-101.html<\/a>). Es handelt sich hier nicht um eine Stellungnahme von Dr. Sawicki, dem solche \u201egesch\u00e4ftssch\u00e4digenden Unterstellungen\u201c gut zuzutrauen sind. Vielmehr setzt sich ein Beitrag des WDR mit der N\u00fctzlichkeit neuer Krebsmedikamente auseinander (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OdPDTIlWtwE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krebsmedikamente ohne Nutzen: zweifelhafter Profit der Pharmaindustrie | Monitor | Das Erste | WDR<\/a>).<\/p>\n<h2>49% der &#8222;neuen&#8220; Chemotherapie-Mittel haben keinerlei Zusatznutzen<\/h2>\n<p>Ausgangspunkt ist eine neue Studie aus England, die 48 Medikamente unter die Lupe genommen hat, die zwischen 2009 und 2013 f\u00fcr die Krebsbehandlung zugelassen worden sind. Das Ergebnis zeigte, dass 49 Prozent der neuen Medikamente \u00fcberhaupt keine Verl\u00e4ngerung der Lebenszeit bewirken und auch keine Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t mit sich bringen.<\/p>\n<p>Dies ist umso schockierender, alldieweil alte Krebsmedikamente noch von sich behaupten konnten, das Leben der Patienten wenigstens einige Wochen oder Monate zu verl\u00e4ngern. \u00dcbrigens: Sie haben richtig gelesen. Es sind in sehr vielen F\u00e4llen nur Monate bis Wochen wo eine Lebensverl\u00e4ngerung bewirkt wird. Das w\u00e4re ja noch vertretbar, wenn es um Wochen oder Monate ginge, die man in &#8222;guter Lebensqualit\u00e4t&#8220; mit seinen Lieben verbringen k\u00f6nnte&#8230;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter<br \/>\n&#8222;Hoffnung bei Krebs&#8220; dazu an:<\/strong><\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1Ki\" data-webform-id=\"pL1Ki\"><\/script><\/p>\n<h2>Es geht gar nicht um Lebensqualit\u00e4t &#8211; DIE KASSE muss stimmen!<\/h2>\n<p>Aber\u00a0die Lebensqualit\u00e4t der Patienten spielt bei den Neuentwicklungen offensichtlich keine Rolle mehr. Daf\u00fcr, dies wird ebenfalls im Beitrag gezeigt, sind Preise und Ums\u00e4tze f\u00fcr diese Medikamentenkategorie um mehr als 50 Prozent gestiegen. Und damit w\u00e4ren wir wieder bei des Pudels Kern.<\/p>\n<p>Bei 100.000 EUR Behandlungskosten pro Jahr pro Patient auf der einen Seite und fraglicher Wirksamkeit und hohen Nebenwirkungsraten auf der anderen Seite m\u00f6chte man fast annehmen, dass Preisentwicklung und Nutzlosigkeit\/Sch\u00e4dlichkeit in einem direkten <strong>umgekehrten<\/strong> Zusammenhang stehen.<\/p>\n<h2>Nutzlose\u00a0Mittel verschwinden nicht, sie BLEIBEN!<\/h2>\n<p>Im Beitrag wurde zu bedenken gegeben, dass einmal im Markt etablierte Krebsmedikamente nur selten wieder vom Markt verschwinden, was nat\u00fcrlich f\u00fcr die Industrie ein besonders interessantes Merkmal ist.<\/p>\n<p>Die Angst vor Krebserkrankungen wird auch hier genutzt, alles zuzulassen, was sich als Krebsmedikament ausgibt (nat\u00fcrlich mit Ausnahme von nat\u00fcrlichen Behandlungsmethoden, die in direkter Konkurrenz zum Pharmamarkt stehen!).<\/p>\n<h2>Die Angst vor Krebs wird genutzt um neue Medikamente noch schneller zuzulassen&#8230;<\/h2>\n<p>Die EMA geht sogar soweit, dass sie seit einigen Jahren Krebsmedikamente \u00fcber eine \u201ebeschleunigte Zulassung\u201c schnell auf den Markt bringt. F\u00fcr die Pharmaindustrie ist dies ein Eldorado, da Kosten und Zeit f\u00fcr Studien zum Nachweis des Nutzens f\u00fcr die Patienten drastisch gesenkt werden. Und wie es aussieht wird auch der Nutzen f\u00fcr die Patienten drastisch gesenkt.<\/p>\n<p><strong>Laut Professor Ludwig, dem Leiter der Arzneimittelkommission der deutschen \u00c4rzteschaft, gibt es keine plausible Begr\u00fcndung f\u00fcr diese neue Praxis seitens der EMA, da es keinen Mangel an alten Substanzen zur Behandlung von Krebserkrankungen gibt, die dar\u00fcber hinaus besser dokumentiert sind und in der Regel besser wirken als die neuen Substanzen.<\/strong><\/p>\n<p>Die EMA spricht von einem \u201eungedeckten medizinischen Bedarf\u201c, der eine schnelle Zulassung erforderlich mache. Dies w\u00e4re aber ein fast direktes Eingest\u00e4ndnis, dass die alten Medikamente zur Krebsbehandlung nichts taugen, obwohl sie uns seinerzeit als \u201eDurchbr\u00fcche\u201c pr\u00e4sentiert worden waren.<\/p>\n<p>Ich glaube, dass man schon davon ausgehen darf, dass die medikament\u00f6se Behandlung von Krebserkrankungen mit alten und mit neuen Substanzen alles andere als ein erfolgreiches Unterfangen ist, wobei Ausnahmen die Regel best\u00e4tigen. F\u00fcr mich riecht die beschleunigte Zulassung nach Lobbyarbeit der Pharmaindustrie, m\u00f6glichst schnell m\u00f6glichst viele neue Krebssubstanzen auf den Markt zu werfen, die dann so schnell nicht mehr verschwinden.<\/p>\n<p>Professor Glaeske von der Universit\u00e4t Bremen sieht in diesem Zusammenhang, und vor allem aufgrund der \u201ebeschleunigten Zulassung\u201c, die Notwendigkeit, eine \u201esp\u00e4te Nutzenbewertung\u201c verbindlich vorzuschreiben. Das hie\u00dfe in der Praxis, dass bereits zugelassene Medikamente unter praxisrelevanten Bedingungen nach beurteilt werden und m\u00f6glicherweise bei gravierenden Nebenwirkungen und\/oder mangelnder Wirkung wieder vom Markt genommen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Reaktion der Pharmaindustrie auf solche Ideen kann man sich lebhaft vorstellen, vor allem wenn man an das Beispiel von Dr. Sawicki denkt, der seinerzeit sehr \u00e4hnliche Ideen entwickelt hatte.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Patienten-Leben, ist kein Kriterium. . .<\/h2>\n<p>. . . so lautet die \u00dcberschrift eines Absatzes im WDR-Beitrag. F\u00fcr die EMA reicht es schon aus, wenn die neue Substanz das Wachstum des Tumors vor\u00fcbergehend bremst, um sie als zulassungsreif zu erachten (das schaffen \u00fcbrigens nat\u00fcrliche Substanzen mit anti-kanzerogener Wirkung auch, bei deutlich weniger Nebenwirkungen!). Eine Arzneimittelexpertin von dem eben erw\u00e4hnten IQWiG widerspricht dieser Ansicht, da ein Wachstumsstopp des Tumors nicht gleichbedeutend ist mit Heilung der Krebserkrankung. Oder anders herum: Was passiert, wenn die Substanz abgesetzt wird? Kommt es dann wohl m\u00f6glich zu einem erneuten Wachstum des Tumors? Oder wird die Substanz zum lebenslangen Begleiter der Erkrankten, was nat\u00fcrlich ein Traumergebnis f\u00fcr die Hersteller w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ich denke, hier n\u00e4hern wir uns der Quintessenz all dieser Bem\u00fchungen. Mehr als zuvor und deutlich weniger schamhaft wird die Notlage der Krebskranken dazu genutzt, Kasse zu machen. F\u00fcr teures Geld werden den Patienten leere Versprechungen auf Heilung gemacht, die noch nicht einmal ansatzweise belegt werden k\u00f6nnen. Die Versprechungen m\u00fcssen dann reichen. W\u00e4hrend die Politik gef\u00e4hrliche Alternativmediziner und Heilpraktiker abschaffen will, sieht sie in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>Rund 50 Prozent der neuen Wirksubstanzen ohne Wirkung, daf\u00fcr 50 Prozent h\u00f6here Preise &#8211; das ist evidenzbasierte Politik im Sinne der Pharmaindustrie.<\/p>\n<h2>DER WITZ: Reaktionen auf die englische Studie<\/h2>\n<p>Dieser \u201eterroristische Anschlag\u201c auf das Selbstverst\u00e4ndnis der Schulmedizin beziehungsweise Onkologie sollte eigentlich eine Welle der Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st haben.<\/p>\n<p>Aber hier herrscht das Schweigen im Walde. Das Bundesgesundheitsministerium l\u00e4sst sich nicht zu \u00c4u\u00dferungen \u00fcber diese Studie herab. Und die EMA konstatiert, dass die Ergebnisse wohl so in Ordnung gehen.<\/p>\n<p>Ich lach mich schlapp!<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Offensichtlich k\u00fcmmert sich von offizieller Seite niemand mehr um solche Ergebnisse und Erkenntnisse. Wenn man wei\u00df, dass man machen kann, was man will, ohne Konsequenzen bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, dann sind entsprechende Reaktionen nur \u00fcberfl\u00fcssig und halten auf.<\/p>\n<p>Man konzentriert sich lieber auf \u201ebeschleunigte Zulassungen\u201c, die unter dem scheinheiligen, heuchlerischen Vorwand, besser Krebs behandeln zu k\u00f6nnen, dann f\u00fcr noch mehr Medikamente mit noch mehr Umsatz sorgen.<\/p>\n<p>Leute, Leute, Leute&#8230; Euer &#8222;klinischer, evidenzblasierter Medizinbetrieb&#8220; stinkt zum Himmel. Und die selbst die \u00f6ffentlichen Medien berichten mittlerweile dar\u00fcber!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist jetzt bereits einige Jahre her,\u00a0seit ich \u00fcber den Sinn und Unsinn von Krebsmitteln geschrieben hatte. Und um es gleich vorweg zu nehmen: F\u00fcr die Pharmaindustrie sind Krebserkrankungen eine Goldgrube. 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