{"id":2491,"date":"2017-10-18T15:29:36","date_gmt":"2017-10-18T13:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2491"},"modified":"2023-10-10T18:45:53","modified_gmt":"2023-10-10T16:45:53","slug":"medikamente-gegen-bluthochdruck-gefaehrden-trinkwasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/medikamente-gegen-bluthochdruck-gefaehrden-trinkwasser\/","title":{"rendered":"Medikamente aus dem Wasserhahn &#8211; Selbst Mediziner warnen bereits vor den eigenen Substanzen"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man auf unser Trinkwasser zu sprechen kommt, bekommt man fast immer zu h\u00f6ren: &#8222;Wir haben doch allerbestes Wasser!&#8220;. Und dies sei auch immer wieder &#8222;amtlich&#8220; best\u00e4tigt worden. Wirklich?<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre habe ich\u00a0dennoch einige Beitr\u00e4ge zum Trinkwasser und dessen Probleme verfasst. Grund daf\u00fcr ist, dass\u00a0die offizielle Version von Politik und die evidenzbasierte Wirklichkeit kaum deckungsgleich sind.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/trinkwasser.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gutes Trinkwasser in Deutschland? Ein Witz mit Ansage!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/nitrat-im-grundwasser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nitrat im Grundwasser &#8211; Danke an die &#8222;intensiv&#8220; Landwirtschaft!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/gutes-wasser.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gutes Wasser \u2013 Was macht es aus?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/uran-strahlendes-wasser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Uran: Strahlendes Wasser<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Medikamente im Trinkwasser?<\/h2>\n<p>In meinem Beitrag\u00a0\u201e<a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/trinkwasser.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Witz mit Ansage<\/a>\u201c\u00a0kam ich bereits kurz auf Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde zu sprechen. Am Beispiel eines Kontrastmittels, Gadolinium, zeigte ich hier, dass es diese R\u00fcckst\u00e4nde gibt.<\/p>\n<p>Ein Beitrag vom NDR, der auf Youtube zu sehen ist (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NPqVKL6a210\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unser Trinkwasser in Gefahr \u2013 YouTube<\/a>), erkl\u00e4rt dem Zuschauer in Bezug auf Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde, dass ein Nachweis dieser R\u00fcckst\u00e4nde f\u00fcr jedes einzelne Medikament durchgef\u00fchrt werden muss (Minute 18:00).<\/p>\n<p>Der Nachweis von Gadolinium gilt bislang als Indikator daf\u00fcr, dass R\u00fcckst\u00e4nde auch von anderen Medikamenten sehr wahrscheinlich sind. Rostock ist hierbei eine Gegend, in der das Trinkwasser vergleichsweise hohe Konzentrationen an Gadolinium enth\u00e4lt und damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch andere Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Die Wasserwerke Rostock br\u00fcsten sich jedoch damit, dass sie deren Wasser \u201eregelm\u00e4\u00dfig auf drei medizinische Wirkstoffe untersucht\u201c. <strong>Drei von Tausenden von Wirksubstanzen, die von der Schulmedizin in die K\u00f6rper ihrer Patienten gepumpt werden!<br \/>\nKlar sind solche Tests teuer. Aber ein Witz ist es dennoch.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/app.getresponse.com\/view_webform_v2.js?u=93&#038;webforms_id=BWRfm\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<h2>Medikamente aus dem Wasserhahn&#8230;<\/h2>\n<p>Das Ausma\u00df scheint langsam Dimensionen anzunehmen, die darauf hinauslaufen, dass \u00fcber das Trinkwasser auch gesunde Zeitgenossen in den \u201eGenuss\u201c einer medikament\u00f6sen Therapie kommen, indem sie einfach nur den Wasserhahn aufdrehen.<\/p>\n<p>Liest man die Stellungnahmen von Beh\u00f6rden, die f\u00fcr die Trinkwasserversorgung und deren Sicherheit verantwortlich sind, dann liegt alles im gr\u00fcnen Bereich. Stellvertretend f\u00fcr das\u00a0Wasser-M\u00e4rchen steht wieder einmal Wikipedia (de.wikipedia.org\/wiki\/Trinkwasser#Schadstoffbelastung), welches feststellt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>In Deutschland, \u00d6sterreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und zum Verzehr uneingeschr\u00e4nkt geeignet<\/em>.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Na, da sage ich:\u00a0Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p>Unter der \u00dcberschrift \u201eSchadstoffbelastung\u201c f\u00e4hrt Wikipedia fort:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>Im M\u00e4rz 2013 berichtete das ZDF \u00fcber erh\u00f6hte Belastung des Trinkwassers mit chemischen Abf\u00e4llen wie Antibiotika, Pestiziden oder Desinfektionsmitteln. Grenzwerte legt (in Deutschland) die Trinkwasserverordnung fest, doch f\u00fcr viele Schadstoffe existieren noch keine Grenzwertfestlegungen.<\/em>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Ohne Grenzwerte, so umstritten die auch sein m\u00f6gen, habe ich immer unbedenkliches Trinkwasser, das \u201ezum Verzehr uneingeschr\u00e4nkt geeignet\u201c ist. <strong>Die Tatsache, dass solche Stoffe im Wasser auftauchen, sollte Anlass sein, nicht nach Grenzwerten zu fahnden, sondern die Kontaminierung zu stoppen. Aber weit gefehlt.<\/strong><\/p>\n<p>Denn: Jetzt geht die Trinkwasser-Party richtig los\u2026<\/p>\n<h2>Kardiologen warnen vor den eigenen Medikamenten im Wasser<\/h2>\n<p>Das Abbauverhalten von Medikamenten im K\u00f6rper ist unterschiedlich. Es gibt Wirkstoffe, die unver\u00e4ndert wieder ausgeschieden werden. Andere Wirkstoffe werden metabolisiert und deren Metabolite werden dann ausgeschieden. Aber auch in der Umwelt scheint das Abbauverhalten von Medikamenten unterschiedlich zu sein. Ich halte es f\u00fcr besonders bemerkenswert, dass ausgerechnet die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Kardiologie auf diese Sache aufmerksam macht. Die Sache scheint so ernst zu sein, dass die Kardiologen auf ihrer Webseite gleich zwei Beitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlichen, die auf 12. und 14. Oktober 2017 datiert sind.<\/p>\n<p>Unter <a href=\"https:\/\/dgk.org\/pressemitteilungen\/2017-herztage\/2017-ht-wisspm\/auswirkungen-der-verordnungspraxis-von-antihypertonika-auf-die-trinkwasserqualitaet-in-deutschland-am-beispiel-berlins\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auswirkungen der Verordnungspraxis von Antihypertonika auf die Trinkwasserqualit\u00e4t in Deutschland am Beispiel Berlins<\/a> erf\u00e4hrt der Leser von der Bedeutung des Problems mit einem ganz spezifischen Medikament, das gegen Bluthochdruck eingesetzt wird. Diese Medikamente, Sartane genannt, sind eine Weiterentwicklung der alten ACE-Hemmer. Selbstverst\u00e4ndlich preist die Pharmaindustrie ihre neuen Produkte als einen wesentlichen Fortschritt im Vergleich zu ihren alten Produkten an, was man aber nicht als Eingest\u00e4ndnis missverstehen darf, dass die alten Produkte nicht ganz so toll waren, wie die Pharmaindustrie es uns damals immer erz\u00e4hlt hatte.<\/p>\n<p><strong>Noch weniger toll ist es jetzt, dass die deutschen Kardiologen feststellen m\u00fcssen, dass die meisten Wirkstoffe aus dieser Kategorie extrem umweltsch\u00e4dlich sind.<\/strong> Sie schreiben, dass der Betablocker Metoprolol zum Beispiel soweit metabolisiert wird, dass die Wirkstoffmengen im Ablauf einer Berliner Kl\u00e4ranlage \u201e<em>um 90 Prozent geringer sind als die verordneten Wirkstoffmengen, die von der im Einzugsgebiet der Kl\u00e4ranlage lebenden Bev\u00f6lkerung emittiert (<\/em>ausgeschieden<em>) werden<\/em>\u201c.<\/p>\n<p><strong>Sartane dagegen werden so gut wie \u00fcberhaupt nicht abgebaut, auch nicht in den Kl\u00e4ranlagen<\/strong>. Dies ist der Grund daf\u00fcr, warum die Wirksubstanzen dieser Wirkstoffgruppe in hohen Konzentrationen in Oberfl\u00e4chengew\u00e4ssern vorkommen. Die Kardiologen vermuten, dass die Konzentrationen ausreichen, um ein \u201e<em>potentielles Risiko f\u00fcr aquatische Lebewesen<\/em>\u201c darzustellen.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Satz ist wieder einmal so typisch und tragisch:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>Eine \u00f6kotoxikologische Risikobewertung liegt jedoch noch nicht vor.<\/em>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder mit anderen Worten: Hier wird wieder einmal Chemie in Menschen und Umwelt gepumpt, ohne dass sich jemand im Vorhinein Gedanken macht, welche Auswirkungen es auf Menschen und Umwelt haben kann\/muss. Denn auch die Auswirkungen der Sartane auf die Patienten scheint alles andere als durch Langzeitstudien gesichert zu sein. Man spricht inzwischen von einem erh\u00f6hten Krebsrisiko unter dieser Medikation.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>F\u00fcr die Umwelt kommen die Kardiologen jedoch zu einem vernichtenden Urteil:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>Valsartan ist aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften und steigenden Verordnungsmengen derzeit das einzige Antihypertonika, das die Qualit\u00e4t der Trinkwasserressourcen in Deutschland gef\u00e4hrden kann.<\/em>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h3>Partyschreck Nummer 2 \u2026<\/h3>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter erscheint diese Bekanntmachung seitens der Kardiologen: <a href=\"https:\/\/dgk.org\/pressemitteilungen\/2017-herztage\/2017-ht-aktuelle-pm\/2017-ht-pressemitteilungen-tag3\/berliner-behoerden-schlagen-alarm-hohe-rueckstaende-eines-blutdruckmittels-gefaehrden-trinkwasser-qualitaet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner Beh\u00f6rden schlagen Alarm: Hohe R\u00fcckst\u00e4nde eines Blutdruckmittels gef\u00e4hrden Trinkwasser-Qualit\u00e4t<\/a>.<\/p>\n<p>Die Botschaft ist hier im Prinzip die Gleiche:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>Sartane k\u00f6nnen aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und der steigenden Verordnungsmengen als einziger Blutdrucksenkung die Qualit\u00e4t der Trinkwasserressourcen in Deutschland gef\u00e4hrden.<\/em>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Kardiologen haben f\u00fcr das \u00f6kologische Problem eine recht un\u00f6kologische L\u00f6sung parat. Denn \u00f6kologische Probleme sind weniger unmittelbar und damit etwas weiter hinten auf der Liste der Priorit\u00e4ten angesiedelt. Die Kardiologen empfehlen deshalb, die sogenannte \u201eVerordnungspraxis\u201c zu \u00fcberdenken. Das hei\u00dft nichts anderes, als dass den \u00c4rzten aufgetragen wird, Blutdruckmittel zu verordnen, die weniger umweltsch\u00e4dlich sind. Und wenn es dann unbedingt Sartane sein m\u00fcssen, dann doch bittesch\u00f6n die, die biologisch\/\u00f6kologisch nicht so schlecht dastehen.<\/p>\n<p>Dies hei\u00dft in letzter Konsequenz, dass eine Verseuchung der Umwelt mit diesen Wirksubstanzen auf die Verschreibungspraxis der \u00c4rzte zur\u00fcckzuf\u00fchren sein wird.<\/p>\n<p>Da frage ich mich, warum ein Arzt sich bei der Verschreibung von Medikamenten f\u00fcr seinen Patienten Gedanken machen muss, wie vertr\u00e4glich das Medikament f\u00fcr die Umwelt ist, wenn es alternative Behandlungsformen gibt, die vertr\u00e4glich f\u00fcr Patient und Umwelt gleicherma\u00dfen sind: <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Hypertonie.htm\">Zu hoher Blutdruck? Alternative Hilfe bei Hypertonie (Bluthochdruck)<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Und warum wird hier nicht die Pharmaindustrie als der wahre Verursacher in die Pflicht genommen? Ja, schade dass man das hier nicht der alternativen Medizin und den Heilpraktikern in die Schuhe schieben kann!<\/strong><\/p>\n<h2>Noch ein Tablettchen im Stehen, dann muss ich gehen\u2026<\/h2>\n<p>Dieses Problem scheint so enorme Ausma\u00dfe zu besitzen, dass sogar die \u201e\u00c4rztezeitung\u201c zwei Tage sp\u00e4ter eine entsprechende Verlautbarung auf ihrer Webseite ver\u00f6ffentlichte: <a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/medizin\/krankheiten\/herzkreislauf\/article\/945501\/berliner-behoerden-trinkwasser-berlin-zuviel-arznei-reste.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner Beh\u00f6rden: Trinkwasser in Berlin: zuviel Arznei-Reste?<\/a><\/p>\n<p>Man erf\u00e4hrt hier nichts Neues im Vergleich zu den Beitr\u00e4gen, die die Kardiologen zuvor ver\u00f6ffentlicht hatten. Es ist aber bezeichnend, dass sogar die \u00c4rztezeitung dieses Thema diskutiert. Dies l\u00e4sst die Vermutung zu, dass der gesamte Themenkomplex m\u00f6glicherweise viel akuter ist als man es durch diese Artikel dargestellt bekommt. Denn es ist hinl\u00e4nglich bekannt, dass die Schulmedizin in der Regel erst dann reagiert, wenn das Fallbeil bereits auf dem Weg nach unten ist. Wir haben dies bei den ganzen Medikamentenskandalen gesehen: <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/medikamentenskandal-valproinsaeure\/\">Valproins\u00e4ure<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/avandia-evidenzbasiertes-desaster-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Avandia<\/a>, <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/vioxx-skandal-merck\/\">Vioxx<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/medikamentenskandal\/lipobay-skandal.html\">Lipobay<\/a>, <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/aids-export\/\">Koate <\/a>etc. etc. etc.<\/p>\n<p>Und auch die Versicherung der Rostocker Wasserwerke, dass unser Trinkwasser absolut sicher ist, weil man auf drei Wirksubstanzen testet, ist wenig geeignet, die in mir aufkeimende Unruhe nachhaltig zu d\u00e4mpfen. Denn ich wusste nicht, dass wir nur drei Wirksubstanzen in allen Apotheken Deutschlands haben.<\/p>\n<h2>Ein Party-Kater \u2026<\/h2>\n<p>Ein sehr alter Beitrag von \u201e<a href=\"http:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/ratgeber\/herz\/news\/schwangerschaft_aid_110132.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Focus-online<\/a>\u201c (2006) zitiert eine amerikanische Studie (die ich leider nicht habe verifizieren k\u00f6nnen), die festgestellt haben will, dass ACE-Hemmer w\u00e4hrend der Schwangerschaft ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr schwere Geburtsdefekte mit sich bringen.<\/p>\n<p>Dies hei\u00dft auf die gegenw\u00e4rtige Situation mit den Sartanen im Trinkwasser \u00fcbertragen, die ja \u201eenge Verwandte\u201c der ACE-Hemmer sind, dass m\u00f6glicherweise das Risiko f\u00fcr schwere Geburtsfehler nach oben schnellt, wenn schwangere Frauen Trinkwasser aus ihrem Wasserhahn nehmen. Wenn sich dieses bewahrheitet, dann k\u00f6nnen wir uns auf neue &#8222;Contergan-Zeiten&#8220; gefasst machen&#8230;<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es gibt inzwischen ein Medikament beziehungsweise Wirkstoffklasse, die so nachhaltig \u00f6kologisch sch\u00e4dlich ist, dass sogar die Schulmedizin dies nicht mehr totschweigen kann.<\/p>\n<p>Wurde fr\u00fcher bei anderen Medikamenten deren \u00f6kologische Unbedenklichkeit postuliert, obwohl keine geeigneten Untersuchungen f\u00fcr diese Vermutungen durchgef\u00fchrt worden waren, sind die Sartane heute die \u00f6kologischen Satane unter den pharmakologischen Substanzen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Schuss vor den Bug Verhalten und Einstellung gegen\u00fcber anderen pharmakologischen Substanzen ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man auf unser Trinkwasser zu sprechen kommt, bekommt man fast immer zu h\u00f6ren: &#8222;Wir haben doch allerbestes Wasser!&#8220;. Und dies sei auch immer wieder &#8222;amtlich&#8220; best\u00e4tigt worden. Wirklich? 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