{"id":2212,"date":"2017-05-23T14:39:57","date_gmt":"2017-05-23T12:39:57","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2212"},"modified":"2023-10-05T19:51:37","modified_gmt":"2023-10-05T17:51:37","slug":"billige-broetchen-fuer-die-massen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/billige-broetchen-fuer-die-massen\/","title":{"rendered":"Billige Br\u00f6tchen f\u00fcr die Massen &#8211; mit leckeren Zusatzstoffen"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2011 ver\u00f6ffentlichte ich den Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/billige-nahrungsmittel-teuer-bezahlt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Billige Nahrungsmittel teuer bezahlt<\/a>\u201c. Das Fazit\u00a0des Beitrags war, dass Nahrungsmittel, die nur noch den Charakter einer Ware haben, qualitativ so verbogen sind, dass der Kunde keinen gesundheitlichen Nutzen von ihnen erwarten darf.<\/p>\n<p>Im Gegenteil. Die \u201eZutaten\u201c im Billig-Fertigungsprozess sind langfristig wahrscheinlich gesundheitssch\u00e4digend. Von daher steht zu bef\u00fcrchten, dass diese billigen Nahrungsmittel einen hohen Preis einfordern: den Verlust der Gesundheit.<\/p>\n<p><!--more-->In den vergangenen Monaten\u00a0warteten einige Medien mit einem Artikel\u00a0zu \u201ebilligen Br\u00f6tchen\u201c auf, u.a. die Huffington Post oder auch der Stern. Da dachte ich mir schon:\u00a0Nichts scheint sich ge\u00e4ndert zu haben. Und wenn sich etwas ge\u00e4ndert haben sollte, dann eher zum Negativen. Und so sieht es dann vermutlich auch aus.<\/p>\n<p>Laut \u201eStern\u201c isst jeder Deutsche 80 kg Brot und Br\u00f6tchen pro Jahr. Das ist das \u201eLebendgewicht\u201c vieler unserer Zeitgenossen (von den \u00dcbergewichtigen abgesehen). Auf dem Markt konkurrieren 3000 verschiedene Brotsorten. <strong>22 Prozent der verkauften Brote\/Br\u00f6tchen kommen aus dem Discounter<\/strong>; 7 Prozent aus Backstationen.<\/p>\n<p>Der \u201eMarktanteil\u201c der klassischen gefertigten Backwaren liegt bei 48 Prozent. Das sieht eigentlich nicht schlecht aus. Zumindest w\u00fcrden eine Reihe von politischen Parteien ein 48-prozentiges Wahlergebnis frenetisch feiern.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die Br\u00f6tchen sieht so ein Ergebnis fast furchterregend aus, da es noch nicht lange her ist, wo man fast zu 100 Prozent traditionell gebackene Br\u00f6tchen bekam.<\/strong><\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Der Trend weg vom traditionellen Backen hin zu industriell gefertigten Backprodukten hat schon l\u00e4ngst zugeschlagen und wird auch an den 48 Prozent nagen. So vermerkt der \u201eStern\u201c, dass vor 60 Jahren noch 55 Tausend B\u00e4cker in der alten BRD ihrem traditionellen Handwerk nachgingen. Heute sind es nur noch 13 Tausend &#8211; und das im widervereinten Deutschland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2213\" src=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weizen_fotolia_67851903_duckman76-510px.jpg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weizen_fotolia_67851903_duckman76-510px.jpg 510w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weizen_fotolia_67851903_duckman76-510px-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/p>\n<p>Wir erfahren weiter, dass die \u201eBackindustrie\u201c 200 Stoffe benutzen darf, die zuvor unbekannt waren oder keine Bedeutung hatten. Und in einem Brot oder Br\u00f6tchen d\u00fcrfen 20 von diesen 200 Substanzen zum Einsatz kommen. Diese Substanzen haben wieder einmal nichts mit dem Bed\u00fcrfnis der Kunden zu tun, sich gesund ern\u00e4hren zu wollen.<\/p>\n<p>Vielmehr bewirken die Zus\u00e4tze eine l\u00e4ngere Lagerf\u00e4higkeit, besseres Aussehen des Brots durch vermehrte Gasbildung (die Br\u00f6tchen sind sch\u00f6n gro\u00df und rund, aber innen fast hohl), ein besseres, weil braunes Aussehen, intensiveres Aroma und ein vergr\u00f6\u00dfertes Teigvolumen beim Backen.<\/p>\n<p>Man gibt noch ein paar Aminos\u00e4uren, wie Cystein, in den Teig, aber nicht um den Kunden mit \u201egesunden Aminos\u00e4uren\u201c zu versorgen, sondern die Fertigungszeit (Knetzeit) zu verk\u00fcrzen. Emulgatoren sind bei diesen Produkten kaum noch wegzudenken: E472e (Diacetylweins\u00e4ureglyceride) in unbeschr\u00e4nkter Menge sind zul\u00e4ssig. Man k\u00f6nnte bei diesen Zahlen einfach nur wieder brechen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<h2>Enzyme in Backmischungen<\/h2>\n<p>Eine wichtige Kategorie der Zusatzstoffe beim industriell gefertigten Brot sind <a href=\"http:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/enzyme\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Enzyme<\/a>. Von der Enzymtherapie bei bestimmten Beschwerden halte ich sehr viel, siehe mein Beitrag: <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Enzymtherapie.htm\">Enzyme in der Medizin.<\/a>\u00a0Und auch zu einzelnen Enzympr\u00e4praten (zum Beispiel\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/wobenzym.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wobenzym,<\/a> <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/karazym.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karazym<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/astrozym.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Astrozym<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/phlogenzym.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phlogenzym<\/a> usw.) habe ich bereits im Einzelnen Stellung\u00a0genommen. In der Medizin werden\u00a0bestimmte Enzyme, in\u00a0bestimmten Dosierungen, bei entsprechenden Indikationen eingesetzt. Enzyme im Brot und zum Fr\u00fchst\u00fcck im Br\u00f6tchen haben allerdings keinen nachgewiesenen gesundheitlichen Effekt.<\/p>\n<p>Hier bewirken Enzyme, wie Pentosanasen, Proteinasen, Heimicellulasen, Cellulasen, Xylanasen, Lipoxigenasen, Glucoseoxidase, Phospholipasen und so weiter die oben erw\u00e4hnten Vorteile f\u00fcr die Produktion und das Aussehen der Ware, Faktoren, die Kosten senken und die Attraktivit\u00e4t beim K\u00e4ufer verbessern.<\/p>\n<p><strong>Die Frage ist hier, in welchen Mengen kommen diese Enzyme ins Brot, wie hitzeresistent sind sie (Amylasen zum Beispiel vertragen mehr als 90 \u00b0) und sind damit auch noch im Fr\u00fchst\u00fccksbr\u00f6tchen aktiv und wo kommen die eingesetzten Enzyme her? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Produzenten gehen gro\u00dfz\u00fcgig davon aus, dass alle Enzyme beim Backen denaturiert werden. Das erspart ihnen die Kennzeichnungspflicht, weil die Proteine nach dem Erhitzen angeblich keine Wirkung mehr haben sollen. Zudem werden die ben\u00f6tigten Mengen an Enzymen werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht auf einer \u00f6kologisch gef\u00fchrten \u201eEnzym-Farm\u201c produziert, sondern mit Hilfe von genetisch modifizierten Organismen (GMOs).<\/strong><\/p>\n<p>Ein Enzymprodukt, Novamyl, wurde zum Beispiel in dem Artikel der \u201eHuffington Post\u201c explizit erw\u00e4hnt: Das Enzym kommt von der Firma Novozymes. Die Firma best\u00e4tigt auf ihrer Webseite (novamyl.com\/en\/enzyme-for-baking\/Pages\/default.aspx), dass es beim Einsatz von Enzymen beim Backen um Kostenreduktion und eine verl\u00e4ngerte Haltbarkeit der Backwaren geht. Und nat\u00fcrlich werden Enzyme als \u201enat\u00fcrliches Werkzeug\u201c angepriesen. Denn Enzyme gibt es ja in der Natur. Ohne sie geht nichts.<\/p>\n<p><strong>Aber auf die Frage, ob die oben erw\u00e4hnten Enzyme, die meist nicht im Organismus vorkommen, sondern in Pflanzen und Bakterien, keinen Einfluss auf den Organismus des Konsumenten haben, gibt es keine Antwort.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<h2>Das &#8222;frische&#8220; Br\u00f6tchen: vorproduziert in Osteuropa oder Asien<\/h2>\n<p>Die Verwendung von Konservierungsstoffen hat einen weiteren, ebenso wirtschaftlichen wie appetitverderbenden Aspekt. Weil die haltbaren Rohteiglinge \u00fcber weite Strecken transportiert werden k\u00f6nnen, verlagern industrielle B\u00e4ckereien die Produktion in Billiglohnl\u00e4nder. Und so kommen die vermeintlich regionalen Br\u00f6tchen aus Anlagen in Osteuropa und sogar Asien. Teils vorgebacken und tiefgek\u00fchlt liefern Speditionen die Ware in unsere \u00f6rtlichen Backstuben. Dank intensiver Aroma-Stoffe glaubt der Verbraucher, ein Qualit\u00e4ts-Produkt zu verspeisen.<\/p>\n<p>Auf die Frage nach der Enzymproduktion durch GMOs schweigt die Webseite der Firma sich aus. Ich als Betreiber einer solchen Firma w\u00fcrde in meiner Internetpr\u00e4senz besonders darauf hinweisen, dass alle meine Produkte explizit GMO-frei sind. Wer diesen Anspruch erheben kann, der verzichtet nicht darauf noch einmal besonders hinzuweisen. Da frage ich mich, warum man bei Novozymes darauf verzichtet hat? Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass eine solche Behauptung eine derart grobe L\u00fcge w\u00e4re, dass das vielleicht sogar rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen k\u00f6nnte. Also \u00fcbt man sich lieber im Schweigen und hofft, dass niemand nachfragt?<\/p>\n<h2>Lebensmittelzusatzstoffe<\/h2>\n<p>Ein \u00e4hnliches Szenario habe ich bei einem anderen Hersteller von Lebensmittelzusatzstoffen gefunden. <em>Foodchem<\/em> aus dem fernen China stellt Verdickungsmittel, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, Aminos\u00e4uren, S\u00e4ureregulatoren, Konservierungsmittel etc. her. Auch hier ist kein Hinweis auf der Firmen-Webseite (foodchem.cn\/products\/) auf eine Produktion mit oder ohne GMOs zu finden. Auch hier schweigt sich der Hersteller \u00fcber diesen Punkt aus. Unter \u201eAdditivesfood.com\u201c (additivesfood.com\/soy-lecithin-granular-gmo\/) preist die Firma ein gentechnisch produziertes Soja-Lecithin an, das auf der Firmenseite (de.foodchem.cn\/products\/Soy-Lecithin) ohne Verweis auf die gentechnische Produktion beschrieben wird.<\/p>\n<p>M\u00f6glich wird diese Unterschlagung von Informationen durch die Tatsache, dass Enzyme im Brot nicht der Ern\u00e4hrung dienen und damit nicht offizieller, rechtlich geregelter Bestandteil des Brots sind, sondern nur Zus\u00e4tze bei der Produktion. Und die sind nicht anzeigepflichtig. Prima!<\/p>\n<p>Aber auch ohne juristische Genehmigung sind diese Enzyme im Brot und werden somit in die M\u00e4gen der Kunden geschleust. Wenn auch die eigentlichen Bestandteile, die das Brot ausmachen, nicht durch GMOs produziert worden sind, also GMO-frei sind, wird der Kunde \u00fcber die Enzyme dennoch mit GMOs belastet. Laut \u201eHuffington Post\u201c denkt die EFSA jetzt doch dar\u00fcber nach, den Einsatz von Enzymen anmeldepflichtig zu machen und vielleicht sogar auf den Etiketten zu vermerken. Das w\u00e4re ja schon ein kleiner Fortschritt. F\u00fcr den Magen des Verbrauchers indes \u00e4ndert das wenig, au\u00dfer, dass der jetzt wei\u00df, dass er GMOs mit dem fr\u00fchst\u00fccksbr\u00f6tchen verzehrt. Daf\u00fcr hat er einen etikettierten, vermehrten Anreiz, die Discounter Billig-Br\u00f6tchen zu vermeiden und wieder zur\u00fcck zum traditionellen B\u00e4cker zu gehen.<\/p>\n<p>Auf dieser fundamentalen T\u00e4uschung aufbauend, dementiert Aldi S\u00fcd auch jede GMO-Belastung, und das fast zurecht:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<i>Grunds\u00e4tzlich handelt Aldi S\u00fcd keine Produkte, welche unter die europ\u00e4ische gesetzliche Kennzeichnungspflicht f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel fallen. Die Gentechnikfreiheit unserer Produkte wird von unseren Lieferanten vertraglich garantiert und regelm\u00e4\u00dfig durch unabh\u00e4ngige Institute \u00fcberpr\u00fcft. Es sind demnach keine gentechnisch ver\u00e4nderten Organismen in unseren Produkten enthalten.<\/i>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Es stimmt sogar: Die Flie\u00dfband-B\u00e4cker haben mit ihrem Billig-Brot keine GMO-Bestandteile, die zum Brot dazugeh\u00f6ren. Und Organismen geh\u00f6ren ebenfalls nicht ins Brot. Darum ist es GMO-frei. Aber die Enzyme und andere Stoffe, die zur Produktion dazugeh\u00f6ren, k\u00f6nnen gentechnisch produziert worden sein, ohne das man das angeben m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Ob sie es sind, ich kann diese Frage nicht beantworten, da keine Angabepflicht besteht. Das Schweigen im Walde von Herstellerseite aus l\u00e4sst bei mir zumindest den Verdacht aufkeimen, dass hier GMOs zum Einsatz kommen. Nur so etwas zuzugeben, das w\u00e4re f\u00fcr sich selbst und f\u00fcr die industriellen Backfabriken als Kunden ein Image-Schaden. Denn die Verbraucher hierzulande w\u00fcrden das nicht zu sch\u00e4tzen wissen, um es vorsichtig auszudr\u00fccken.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p><strong>Toll aussehende und duftende Brote und billige Br\u00f6tchen sind durch gekonnte chemische Eingriffe auf Kundenakzeptanz getrimmt worden.<\/strong> Welche gesundheitlichen Folgen durch diese Ma\u00dfnahmen entstehen k\u00f6nnen interessiert fr\u00fchestens dann, wenn die entsprechenden Probleme auftreten. Wenn es dann so weit ist, dann haben die Firmen (hoffentlich) ihre Investitionskosten wieder eingespielt.<\/p>\n<p><strong>Ob wir es auch in diesem Bereich mit GMO zu tun haben ist anzunehmen. Das Schweigen von Enzymherstellern zu dieser Frage ist fast wie ein Eingest\u00e4ndnis anzusehen.<\/strong><\/p>\n<p>Bleibt dem Verbraucher nur, einen B\u00e4cker zu suchen, der seinen Teig noch selber herstellt. Das erfordert Vertrauen oder die Kenntnis einiger Anhaltspunkte, die es zu beachten gibt. Kleine B\u00e4ckereien, die wenig oder gar keine bedenkliche Zusatzstoffe verwenden, gibt es durchaus. Man erkannt sie daran, dass ihr Sortiment nicht so breit gef\u00e4chert ist wie bei &#8222;Industrie-B\u00e4ckern&#8220;. Exotische, teils merkw\u00fcrdig erscheinende Zutaten und Geschmacksrichtungen sind bei den &#8222;Gesundb\u00e4ckern&#8220; kaum vertreten. Als ein weiteres Zeichen f\u00fcr traditionelles Handwerk kann auch der etwas h\u00f6here Preis gelten. Wem das alles zu unsicher ist, muss halt (wieder) selbst backen.<\/p>\n<p><strong>Fazit vom Fazit:<\/strong> Noch mehr unorganische Belastungen zus\u00e4tzlich zu dem, was wir sonst noch auszuhalten haben, beschert man uns seit geraumer Zeit bei einem in Deutschland anerkannten Grundnahrungsmittel, dem Brot und Br\u00f6tchen. Es ist kaum zu glauben, dass solche Entwicklungen und die parallel dazu verlaufenden steigenden Zahlen von chronischen Erkrankungen von niemanden in einen Zusammenhang gebracht werden. W\u00fcrde das geschehen, dann w\u00e4re das das Ende von einer Reihe von Industriezweigen. Und das ist ja gleichbedeutend mit dem Ende der Welt. Dann lieber einen Haufen von chronisch Kranken und chronisch Toten.<\/p>\n<p>Auf die Frage: &#8222;Was soll ich denn \u00fcberhaupt noch essen?&#8220;, kann ich nur mit meinem Beitrag antworten, den ich bereits vor Jahren verfasst habe: <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesunde und richtige Ern\u00e4hrung<\/a>.<\/p>\n<p>Und wenn Sie wissen wollen, was man alles &#8222;besser&#8220; machen k\u00f6nnte, fordern Sie auf jeden Fall meinen kostenlosen Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Quelle Bild Weizentoast: fotolia \u00a9 duckman76<\/p>\n<p>Der Beitrag wurde von mir erstmalig im Juli 2016 erstellt und am 23. Mai 2017 um weitere &#8222;Unappetitlichkeiten&#8220; erweitert. Das \u00f6ffentlich-rechtliche Fernsehen berichtet jetzt auch endlich mal dazu im Jahre 2019&#8230; Na, hoffentlich haben das auch gen\u00fcgend Menschen gesehen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2011 ver\u00f6ffentlichte ich den Artikel \u201eBillige Nahrungsmittel teuer bezahlt\u201c. Das Fazit\u00a0des Beitrags war, dass Nahrungsmittel, die nur noch den Charakter einer Ware haben, qualitativ so verbogen sind, dass der Kunde keinen gesundheitlichen Nutzen von ihnen erwarten darf. Im Gegenteil. Die \u201eZutaten\u201c im Billig-Fertigungsprozess sind langfristig wahrscheinlich gesundheitssch\u00e4digend. 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