{"id":2174,"date":"2016-04-12T16:55:10","date_gmt":"2016-04-12T14:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2174"},"modified":"2025-10-22T09:48:37","modified_gmt":"2025-10-22T07:48:37","slug":"massenimpfung-wider-willen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/massenimpfung-wider-willen\/","title":{"rendered":"Massenimpfung aus der Luft per Flugzeug?"},"content":{"rendered":"<p>Die Impfpflicht gibt es bei uns als demokratisches Dekret noch nicht \u2013 ganz im Gegensatz zum freiheitlichsten aller L\u00e4nder, der USA, wo Impfen Pflicht und soziale Verantwortung ist. Aber auch bei uns scheint man hinter den Kulissen an einer Angleichung an amerikanische Verh\u00e4ltnisse zu arbeiten: <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/freie-fahrt-fuer-die-impfpflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freie Fahrt f\u00fcr die Impfpflicht<\/a>.<\/p>\n<p>Eine Variante der Impfpflicht w\u00e4re eine Impfung, bei der niemand merkt, dass er gerade geimpft wird. Dazu kommen dann nicht die Heinzelm\u00e4nnchen nachts in jedes Haus und stechen alle Schlafenden. Vielmehr gibt es \u00dcberlegungen, Impfungen aus der Luft durchzuf\u00fchren. Denn weil <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Impfen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Impfungen<\/a> ein Segen sind und alles Gute, auch der Segen, von Oben kommt, k\u00f6nnte man doch die Impfung wie sonst die Pestizide und Insektizide vom Flugzeug auf die\u00a0Menschen &#8222;abwerfen&#8220;?<\/p>\n<p><!--more--><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2177\" src=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/airplane_fotolia_98846333_majo1122331.jpg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/airplane_fotolia_98846333_majo1122331.jpg 510w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/airplane_fotolia_98846333_majo1122331-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/p>\n<h2>Der australische-amerikanische Vorreiter<\/h2>\n<p>Diese Fiktion scheint jetzt Formen annehmen zu wollen. <strong>Denn laut \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20201109223056\/http:\/\/preventdisease.com\/news\/13\/111513_Australia-Determined-To-Forcibly-Vaccinate-By-Intentional-and-Controlled-Release-Aerosolized-GMO-Vaccine.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Preventdisease.com<\/a>\u201c hat ein amerikanischer Impfstoffhersteller, PaxVax, einen Antrag gestellt, seine Testprodukte aus der Luft auf Probanden abwerfen zu d\u00fcrfen.<\/strong> Ich muss gestehen, dass ich das zuerst f\u00fcr einen verfr\u00fchten Aprilscherz gehalten hatte. Aber dieser Antrag ist Wirklichkeit und sogar auf der offiziellen Webseite der australischen Zulassungsbeh\u00f6rde einsehbar: http:\/\/www.ogtr.gov.au\/internet\/ogtr\/publishing.nsf\/Content\/dir126appsumm-htm<\/p>\n<p>Laut Antrag soll eine \u201e<em>begrenzte und limitierte Freisetzung von genetisch modifizierten Lebendbakterien-Vakzin gegen Cholera<\/em>\u201c erfolgen. Das Vakzin ist ein Cholera Bakterium. Allerdings muss ich gestehen, dass es mir neu ist, dass lebende Bakterien Vakzine sein sollen. F\u00fcr mich waren das immer erst einmal Erreger. Da gibt es zum Gl\u00fcck eine Beschreibung der genetischen Ver\u00e4nderungen, die aus einem Erreger ein Vakzin machen.<\/p>\n<p>Die Bakterien sind durch Einf\u00fcgen von genetischem Material gegen Quecksilber resistent gemacht worden. Dadurch k\u00f6nnen die Bakterien auch bei Anwesenheit von Quecksilber wachsen und gedeihen. Des Weiteren ist dem Erreger das Gen entfernt worden, das f\u00fcr die Produktion von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Choleratoxin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Choleratoxin A<\/a> verantwortlich ist. Damit ist das Bakterium \u201eseiner Klauen beraubt\u201c. Danach verliert es noch \u201eseine Z\u00e4hne\u201c, weil auch das Gen, das die Produktion von <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Hemolysin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00e4molysin A<\/a> steuert, von dem Hersteller entfernt wurde.<\/p>\n<p>Entgegen der Darstellung einer Reihe von Webseiten im Internet, wird das \u201eVakzin\u201c nicht per \u201eChemtrails\u201c, also vom Flugzeug oder Helikopter abgeworfen. Wenn man den Erkl\u00e4rungen aus dem Antrag an die australischen Beh\u00f6rden Glauben schenken darf, dann werden die Tests in einer Reihe von klinischen Institutionen durchgef\u00fchrt (wo Flugzeuge und Helikopter keinen Zugang haben). Es gibt sogar eine Liste, die PaxVax auff\u00fchrt, um eine Verbreitung der GMOs durch die dort aufgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen zu verhindern:<\/p>\n<ul>\n<li>Impfungen von maximal 1000 Teilnehmern<\/li>\n<li>die (orale) Verabreichung der Vakzine darf nur durch eigens trainiertes Krankenpflegepersonal beziehungsweise \u00c4rzte erfolgen und in einem klinischen Umfeld<\/li>\n<li>Aufbewahrung und Transport in \u00dcbereinstimmung mit geltenden Regeln<\/li>\n<li>die geimpften Personen werden mindestens eine Stunde nach Einnahme des Vakzins \u00fcberwacht, um zu verhindern, dass das Vakzin ausgespuckt wird.<\/li>\n<li>Abfallbeseitigung laut Regelwerk<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Die \u00dcberflieger<\/h2>\n<p>Wie es aussieht, wird der anberaumte Test des neuen Vakzins in Australien ein durchaus normal durchgef\u00fchrter Test. Er unterscheidet sich von anderen Tests nur, dass man hier auf genetisch ver\u00e4nderte Organismen zur\u00fcckgreift, die lebensf\u00e4hig sind, aber (angeblich) ungef\u00e4hrlich, da ihnen die gef\u00e4hrlichen Gene geraubt wurden. Soweit das offizielle Szenario.<\/p>\n<p><strong>Warum kommen dann einige Webseiten zu der Ansicht, dass hier die Testsubstanz vom Flugzeug auf die Studienteilnehmer herabregnet?<\/strong> Wie kann man vom Flugzeug aus garantieren, dass nur 1000 Menschen am Test teilnehmen, ohne diese 1000 in die Wildnis zu schicken?<\/p>\n<p>Chemtrails werden oft als Verschw\u00f6rungstheorie und R\u00e4uberpistole abgetan. Dabei ist dieses Vorgehen nur eine einfache Erweiterung des Abwerfens von Pestiziden aus Flugzeugen. Hier werden zwar \u201enur\u201c Felder bespr\u00fcht. Aber es gibt keine Garantien, dass das abgeworfene Pestizid am Rande des Felds Halt macht und nicht auch auf benachbarte Gebiete und Mensch und Tier niedergeht.<\/p>\n<p>Solche \u201eChemtrails\u201c sind wiederholt durchgef\u00fchrt worden, auch in anderen Zusammenh\u00e4ngen. Es gibt sogar wissenschaftliche Arbeiten zur Effektivit\u00e4t eines solchen Vorgehens, zum Beispiel: <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2600250\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Efficacy of aerial spraying of mosquito adulticide in reducing incidence of West Nile Virus, California, 2005<\/a>. In dieser Arbeit wurde die Effektivit\u00e4t eines Insektizids gepr\u00fcft, das Moskitos vernichten sollte, die f\u00fcr die \u00dcbertragung des West-Nil-Virus verantwortlich sind.<\/p>\n<p>Es handelt sich hier also nicht um eine Impfung, sondern um eine Vorgehensweise, wie sie bei der Handhabung von gro\u00dfen Fl\u00e4chen \u00fcblich ist. In diesem Fall sollten \u00fcber 220 Quadratkilometer \u201eversorgt\u201c werden. Ein zweites Gebiet mit \u00fcber 250 Quadratkilometer wurde zwei Wochen sp\u00e4ter bespr\u00fcht. Danach beobachteten die Autoren das Auftreten von neuen Infektionsf\u00e4llen und verglichen diese mit nicht behandelten Arealen.<\/p>\n<p>Es zeigte sich, dass in den beiden behandelten Arealen kein neuer Infektionsfall auftragt, in den nicht behandelten Gebieten dagegen 18 neue Infektionsf\u00e4lle zu verzeichnen waren. Daher schlossen die Autoren, dass die Behandlung aus der Luft den Lebenszyklus der Viren unterbrach und somit t\u00f6dliche Infektionen mit dem Virus verhindern konnte.<\/p>\n<p>Keine Angabe wurde in der Arbeit gemacht bez\u00fcglich der Nebenwirkungen auf die Menschen, die dem Spray ausgesetzt waren. Aber solche Befindlichkeiten sind sekund\u00e4r. Denn in den Staaten herrscht die Devise: \u201eget the job done\u201c (Hauptsache der Job wird gemacht) . \u00dcber die Schleifspuren machen wir uns dann nachher Gedanken.<\/p>\n<p>Bei einem solchen fast unmoralisch anmutende Setup ist es nicht verwunderlich, wenn der Verdacht auftaucht, dass das Verspr\u00fchen von irgendwas aus dem Flugzeug nicht immer das enthalten muss, was man vorgibt zu verspr\u00fchen. So tauchte auch der Verdacht auf, dass die Aktion in Kalifornien nicht nur gegen das West-Nil-Virus beziehungsweise Moskitos gerichtet war.<\/p>\n<p>Vielmehr hatte man auch noch genetisch ver\u00e4nderte Viren mit in die Spr\u00fchkanonen gemischt, um die Bev\u00f6lkerung gleich mit zu behandeln. Es taucht kein Hinweis darauf in der Arbeit auf. Aber es gibt auch keinen Hinweis auf unerw\u00fcnschte Wirkungen des Insektizids bei den mitbehandelten Menschen.<\/p>\n<p>Das untergeschobene Vakzin enthielt Teile des Epstein-Barr-Virus und SV40-Virus. Bei einer Sprayaktion in Anaheim in Kalifornien kam es zu einem Zwischenfall, bei dem eine 50-j\u00e4hrige Frau\u00a0 eine Reihe von unangenehmen Wirkungen versp\u00fcrte, wie Benommenheit, \u00dcbelkeit, Muskelschmerzen und Schmerzen im unteren R\u00fcckenbereich. Sie wurde darauf hin toxikologisch untersucht, da man zun\u00e4chst von einer Vergiftung mit Pestiziden ausging. Bei einer labortechnischen Untersuchung stellte man Proteinbestandteile des SV40-Virus fest. Weitergehende Untersuchungen f\u00f6rderten auch die Anwesenheit der Epstein-Barr-Partikel zutage.<\/p>\n<p>Da es sich hier um einen einzigen Fall handelt, l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich sofort behaupten, dass es ja nur einer unter Millionen von Menschen ist, die der Spr\u00fchaktion ausgesetzt gewesen waren. Richtig. In diesem einen Fall hat es so etwas wie eine \u201eSofortreaktion\u201c auf die Belastung mit den Viruspartikeln gegeben \u2013 vielleicht auch deshalb, weil sie eine geballte Ladung davon abbekommen hat, aus Gr\u00fcnden, die man jetzt nicht mehr nachvollziehen kann.<\/p>\n<p>Aber das kann nicht hei\u00dfen, dass die anderen und unauff\u00e4lligen Menschen in diesem Gebiet keine Viruspartikel aufgenommen haben. Das war ja der Sinn und Zweck der Aktion, durch die Inhalation dieser Partikel eine Art Immunisierung gegen das West-Nil-Virus zu erreichen, wobei die anderen Viruspartikel als Transportmittel f\u00fcr das eigentliche Vakzin dienen sollten.<\/p>\n<p><strong>So wie es aussieht, war diese Aktion einer gro\u00dfangelegter Laborversuch unter Freilandbedingungen und mit unwissenden Testpersonen, ob diese Viruspartikel als Tr\u00e4ger geeignet sind.<\/strong><\/p>\n<p>Denn zuvor durchgef\u00fchrte Laborversuche dazu hatten keine schl\u00fcssigen Ergebnisse liefern k\u00f6nnen. Selbstredend wird man auch nicht der Frage nachgegangen sein, in welchem Ma\u00dfe die Partikel von SV40 an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. F\u00fcr das Virus ist eine solche Wirkung inzwischen bekannt und gilt als gesichert.<\/p>\n<p>Das Ganze klingt zugegebenerma\u00dfen etwas utopisch. <strong>Man kann sich nicht vorstellen, dass es zu einem solchen Szenario kommen kann, wo unwissende Menschen einfach ohne gefragt zu werden in eine m\u00f6glicherweise lebensbedrohliche Situation gebracht werden.<\/strong><\/p>\n<p>Sie werden nicht nur nicht gefragt, sie erfahren es erst, wenn etwas Bedrohliches passiert und Fragen auftauchen. Ob bei der oben diskutierten Studie zur Vernichtung von Moskitos auch genetisch ver\u00e4nderte Viren zum Testen eingesetzt worden sind, l\u00e4sst sich nicht mit 100-prozentiger Sicherheit behaupten. Denn wenn dem so w\u00e4re, dann w\u00e4re das ein Bruch des Wissenschaftsprotokolls von neuen beziehungsweise besonders alten Dimensionen. So etwas hat man im gro\u00dfen Stil bei den Menschenversuchen in den Nazi-KZs durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Darum jetzt die Frage: Ist das m\u00f6glich oder nicht?<\/h2>\n<p>Ich denke, es ist nicht nur m\u00f6glich, sondern es ist (mindestens) in der Vorbereitung. Denn es gibt Dokumente seitens der amerikanischen Regierung, die darauf hinweisen, dass solche Aktionen bereits in einem anderen Zusammenhang durchgef\u00fchrt worden sind (siehe: Quarterly FunVax Review 06-01-07, http:\/\/www.wanttoknow.info\/health\/funvax070601.pdf) .<\/p>\n<p>So sind im Jahr 2007 Versuche durchgef\u00fchrt worden, die zeigen sollten, wie das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vesicular_stomatitis_virus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vesicular Stomatitis Virus<\/a> (VSV) am besten verbreitet werden kann, durch Abwurf aus der Luft, Verteilung im Wasser, \u00fcber Insekten und so weiter. In diesem Zusammenhang sollte auch gekl\u00e4rt werden, ob dieses Virus in der Lage ist, seine k\u00fcnstlichen genetischen Ver\u00e4nderungen auf neue Wirte zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>In diesem Fall ist es das Disruption-Gen f\u00fcr VMAT2 (Vesikul\u00e4rer Monoamintransporter). VMAT2 packt Dopamin und andere Monoamine in Vesikel, die in den synaptischen Spalt entleert werden. Wird diese Einlagerung in die Vesikel unterbrochen, kommt es zur Sch\u00e4digung der Neuronen. Die hier vorliegenden Untersuchungen besagen, dass diese Versuche erst einmal an Tieren im Labor durchgef\u00fchrt worden waren (M\u00e4use und Affen). Die Tiere mit dem Disruption-Gen, das den VMAT2 lahm legte, h\u00f6rten auf zu essen und verhungerten.<\/p>\n<p>In diesem Fall diente das VSV als genetisch manipulierter \u00dcbertr\u00e4ger des Disruption-Gens, das zu den beschriebenen Nervensch\u00e4den f\u00fchrt. Die Freilandversuche sollten zeigen, wie man sp\u00e4ter ein derart manipuliertes Virus am besten unter der Bev\u00f6lkerung verbreiten kann. Damit sieht diese Ver\u00f6ffentlichung verd\u00e4chtig nach einer Vorbereitung beziehungsweise einem Test von biologischen Waffen aus. Auch hier scheint man keine R\u00fccksicht auf die betroffene Bev\u00f6lkerung zu nehmen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Chemtrails sind Fiktion mit Realit\u00e4tsanspruch. Sie werden meiner Meinung nach mit Sicherheit nicht in dem Ma\u00dfe und Ma\u00dfstab durchgef\u00fchrt wie die &#8222;Verschw\u00f6rungstheoretiker&#8220; und &#8222;Sensations-Blogs und Webseiten&#8220; es uns glauben machen wollen. Ich staune immer wieder, wie kritiklos zum Teil wirklich schlecht recherchierte Beitr\u00e4ge zum Beispiel auf Facebook geteilt werden. Hauptsache &#8222;Sensation&#8220;, Klicks und Likes.<\/p>\n<p>Aber\u00a0an der &#8222;Spr\u00fch&#8220;-Geschichte scheint durchaus ein F\u00fcnkchen Wahrheit\u00a0zu sein. Es gibt mehr als genug Hinweise, dass wir alle, ohne es zu wissen oder gefragt zu werden, in den \u201eGenuss\u201c einer geballten Ladung Segen aus der Luft kommen k\u00f6nnten. Wir w\u00e4ren zumindest nicht die Ersten.<\/p>\n<p>Bild: fotolia.de &#8211; majo1122331<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Impfpflicht gibt es bei uns als demokratisches Dekret noch nicht \u2013 ganz im Gegensatz zum freiheitlichsten aller L\u00e4nder, der USA, wo Impfen Pflicht und soziale Verantwortung ist. Aber auch bei uns scheint man hinter den Kulissen an einer Angleichung an amerikanische Verh\u00e4ltnisse zu arbeiten: Freie Fahrt f\u00fcr die Impfpflicht. 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