{"id":2151,"date":"2020-07-18T12:34:47","date_gmt":"2020-07-18T10:34:47","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=2151"},"modified":"2023-12-11T16:57:31","modified_gmt":"2023-12-11T14:57:31","slug":"toll-mrt-kontrastmittel-lagern-sich-im-gehirn-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/toll-mrt-kontrastmittel-lagern-sich-im-gehirn-ab\/","title":{"rendered":"MRT-Kontrastmittel lagern sich im Gehirn ab &#8211; Seit 2018 haben wir aber nur ein halbherziges Verbot"},"content":{"rendered":"<p>Das MRT, die Magnetresonanztomographie ist ein sogenanntes \u201ebildgebendes Verfahren\u201c zur Darstellung von Strukturen in Organen und Geweben des menschlichen K\u00f6rpers. Umgangssprachlich nennen die Patienten das bei mir in der Praxis \u201eDie R\u00f6hre\u201c, beziehungsweise: \u201eIch war in der R\u00f6hre\u201c.<\/p>\n<p>Vorteil des MRT im Gegensatz zum R\u00f6ntgen: es gibt keine R\u00f6ntgenstrahlung, die den Patienten belastet. Und daher wird diese Methode von der Schulmedizin als \u201esicher\u201c gefeiert. Theoretisch\u2026<\/p>\n<p>Theoretisch ist dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch richtig, wenn es da nicht etwas g\u00e4be, ohne das die MRT bei gewissen Fragestellungen nicht auskommen kann: Kontrastmittel.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die MRT sicherlich eine sichere Methode ist, scheint kaum jemand der Tatsache Bedeutung zu schenken, dass Kontrastmittel in den Organismus des Patienten eingebracht werden und von da aus auch wieder eliminiert werden m\u00fcssen. Wie sieht es also mit den Inhaltsstoffen solcher MRT-Kontrastmittel aus und welche m\u00f6glichen Wirkungen beziehungsweise Nebenwirkungen k\u00f6nnen die auf den Organismus aus\u00fcben?<\/p>\n<h4><em>Statt Statistik mal ein Fallbeispiel: <\/em><\/h4>\n<h2><em>Chuck Norris beklagt Sch\u00e4den durch Gadolinium bei seiner Frau<\/em><\/h2>\n<p>Gena O&#8217;Kelley ist die Ehefrau des US-amerikanischen Action-Darstellers Chuck Norris. Wegen ihrer rheumatoiden Arthritis lie\u00df sie drei MRTs von ihren \u00c4rzten durchf\u00fchren und litt danach unter schweren Symptomen.<\/p>\n<p>Das Schlimmste war ein wie durch starke S\u00e4ure verursachtes Brennen auf der Haut. Zudem machten Gena O&#8217;Kelley Einschr\u00e4nkungen ihrer kognitiven F\u00e4higkeiten und Kr\u00e4mpfe zu schaffen. Hinzu kamen Muskelschwund und Nierensch\u00e4den. Die \u00c4rzte forschten zun\u00e4chst nach Erkrankungen wie <a href=\"https:\/\/www.lateralsklerose.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amyotrophe Lateralsklerose (ALS<\/a>), <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/MS.htm\">Mulitiple Sklerose<\/a> (MS), Krebs und <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Morbus\">Morbus<\/a><a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Parkinson.htm\"> Parkinson<\/a>. Alle Tests verliefen jedoch negativ.<\/p>\n<p>Gena O&#8217;Kelley fand selbst die Ursache der Beschwerden. Alle Symptome waren durch das MRT, genauer gesagt, durch die Gadolinium-based Contrast Agents (GBCA) verursacht. Sie lie\u00df sich 5 Monate in China behandeln und besuchte anschlie\u00dfend noch eine Klinik in Nevada. Die \u00c4rzte hatten Gena O&#8217;Kelley vor den MRTs versprochen, dass das Kontrastmittel innerhalb weniger Stunden vom K\u00f6rper ausgeschieden w\u00fcrde. Immerhin war Gadolinium an einen Chelat-Bildner gebunden.<\/p>\n<p>Die Komplex-Verbindung wird auch zur Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen verwendet, was aber mit Gadolinium nicht zu funktionieren scheint (<a href=\"https:\/\/www.fda.gov\/Drugs\/DrugSafety\/ucm455386.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.fda.gov\/Drugs\/DrugSafety\/ucm455386.htm<\/a>). Die Federal Food and Drug Administration (FDA) widersprach damit fr\u00fcheren Einsch\u00e4tzungen, denen zufolge keine Risiken durch GBCA zu erwarten w\u00e4ren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2><em>Kontrastmittel im Gehirn<\/em><\/h2>\n<p>Seit Jahren ist klar, dass Kontrastmittel, die Gadolinium enthalten, dieses Metall im Gehirn deponieren (<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/26810815\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">National Institutes of Health Perspective on Reports of Gadolinium Deposition in the Brain.<\/a>). Diese in PubMed ver\u00f6ffentlichte Arbeit hat leider kein Abstract. Und auch sonst beeilt man sich, zu beschwichtigen, dass man noch nicht wei\u00df, ob es hier zur Sch\u00e4digung der Gesundheit kommen kann.<\/p>\n<h3>R\u00fcckst\u00e4nde im Gehirn<\/h3>\n<p>Eine japanische Arbeit dagegen ist weniger \u201er\u00fccksichtsvoll\u201c: <a href=\"http:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/abs\/10.1148\/radiol.13131669\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Free Access High Signal Intensity in the Dentate Nucleus and Globus Pallidus on Unenhanced T1-weighted MR Images: Relationship with Increasing Cumulative Dose of a Gadolinium-based Contrast Material<\/a>. Sie kommt zu dem Schluss, dass Patienten mit sechs und mehr MRT-Untersuchungen unter Kontrastmittel R\u00fcckst\u00e4nde von Gadolinium im Gehirn aufweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Auswertung der MRT-Aufnahmen zeigten, dass diese Patienten in zwei Regionen des Gehirns (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nucleus_dentatus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nucleus dentatus<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Globus_pallidus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Globus pallidus<\/a>) eine Hyperintensit\u00e4t aufwiesen, die mit der Zahl der durchgef\u00fchrten Gadolinium-MRTs korrelierte. Bislang wei\u00df niemand, was diese Hyperintensit\u00e4t bedeutet. Es gibt jedoch Hinweise, die zeigen, dass eine Hyperintensit\u00e4t im Bereich des Nucleus dentatus in einem Zusammenhang mit <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/MS.htm\">Multipler Sklerose<\/a> steht. Und eine Hyperintensit\u00e4t im Globus pallidus ist mit <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/leber\/leberversagen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leberversagen<\/a> assoziiert. Die Autoren vermuten, dass Gadolinium auch bei einer normalen Nierenfunktion nicht vollst\u00e4ndig eliminiert werden kann.<\/p>\n<h3>Gadolinium ist giftig&#8230;<\/h3>\n<p>Die vornehme Zur\u00fcckhaltung der Schulmedizin bei der Frage nach der Sicherheit und Vertr\u00e4glichkeit von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln ist daher umso verwunderlicher, da Gadolinium ein besonders toxisches Metall ist. Gadolinium ist auch kein f\u00fcr den Organismus essentielles Metall, denn es hat keinerlei physiologische Funktion. Daher wei\u00df jeder Mensch mit einem nur durchschnittlichen IQ, dass ein Gift wie Gadolinium im K\u00f6rper Sch\u00e4den verursachen kann und es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch tut.<\/p>\n<h3>&#8230; deshalb soll es wohl nur in Ausnahmef\u00e4llen eingesetzt werden<\/h3>\n<p>Wegen der nachgewiesenen Ablagerungen im Gehirn d\u00fcrfen Gadolinium-haltige Kontrastmittel seit dem 28.02.2018 nicht mehr verwendet werden. Allerdings sind Ausnahmen zugelassen, wenn andere kontrastverst\u00e4rkende Pharmaka nicht zur optimalen Bildgebung f\u00fchren. Deswegen bleibt das Verbot nur halbherzig, denn die Gadolinium-haltigen Kontrastmittel Gadoxets\u00e4ure und Gadobens\u00e4ure sind weiterhin erlaubt. Nach offiziellen Verlautbarungen seien die Ablagerungen nicht sch\u00e4dlich. Freilich muss einger\u00e4umt werden, dass \u00fcber die langfristigen Wirkungen noch nichts bekannt ist.<\/p>\n<p>Inzwischen gibt es auch einige wenige F\u00e4lle von allergischen Ereignissen (<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/26809660\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gadolinium-based contrast agent anaphylaxis, a unique presentation of acute abdominal pain.<\/a>) und unter Umst\u00e4nden lebensbedrohliche Bindegewebssch\u00e4digungen aufgrund von Gadolinium (<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/26802070\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nephrogenic systemic fibrosis: a serious adverse reaction to gadolinium \u2013 1997-2006-2016. Part 2.<\/a>). Siehe auch: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nephrogene_systemische_Fibrose\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nephrogene systemische Fibrose<\/a>.<\/p>\n<p>Gadolinium zeigt im Organismus ein \u00e4hnliches Verhalten wie Kalzium. Das hei\u00dft, dass das Metall sich an Stelle von Kalzium in Knochen und Leber \u201eeinnisten\u201c kann. Gleichzeitig kann es das Kalzium blockieren, das f\u00fcr die Muskelkontraktion ben\u00f6tigt wird. Und es hat einen Einfluss auf das Gerinnungssystem. Diese kleine Aufz\u00e4hlung alleine gibt Grund zu der Annahme, dass das Kontrastmittel alles andere als unbedenklich ist.<\/p>\n<p>Die akute Toxizit\u00e4t von Gadolinium bezieht sich auf freie Ionen des Metalls. Daher wird es im Kontrastmittel an ein Komplexmittel wie DTPA gebunden, um physiologische Reaktionen zu unterbinden und nur seine magnetische Wirkung zu nutzen. Jetzt gibt es die ersten Vermutungen, dass das Metall in der Lage ist, sich von seinem Tr\u00e4ger zu l\u00f6sen und ins Gewebe einzulagern. Und das Gehirn (aber auch die Haut) scheint ein \u201eLieblingsort\u201c der Substanz zu sein.<\/p>\n<p>Dass es trotz der Komplex-Bildung zu Einlagerungen in Knochen und Nervengewebe kommen kann, erkl\u00e4rten einige Forscher dann mit einer Relativierung. Eine Akkumulation sei n\u00e4mlich doch m\u00f6glich, wenn in der Vorgeschichte Nierensch\u00e4den vorgekommen oder manifestiert seien (<a href=\"https:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2016\/04\/160406124931.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Study raises questions about the safey of MRT contrast agent; authos call for FDA actions)<\/a>. Fatal ist nur, dass Gadolinium selber zu Nierensch\u00e4den f\u00fchren kann. Das Journal of the American Medical Association ver\u00f6ffentliche eine Arbeit, die sich mit der Passage des Metalls \u00fcber die Blut-Hirn-Schranke befasst. Der \u00dcbertritt sei um so leichter, wenn <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/neurologie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neurologische Erkrankungen<\/a> <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/MS.htm\">wie\u00a0Multiple Sklerose<\/a> oder Hirntumore vorl\u00e4gen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2><em>&#8222;Das Risiko steigt offenbar mit der Anzahl der Untersuchungen&#8220;<\/em><\/h2>\n<p>Auf der Webseite \u201eScinexx.de\u201c (scinexx.de\/wissen-aktuell-19816-2016-02-05.html) kommt ein \u201eFachmann\u201c vom \u201eBerufsverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN)\u201c zu Wort. Er berichtet, dass Patienten mit vier und mehr Kontrast-MRTs betroffen sind. Und weiter: \u201e<em>Das Risiko steigt offenbar mit der Anzahl der Untersuchungen.\u201c <\/em>Diese Aussage halte ich nicht wirklich f\u00fcr vollkommen \u00fcberraschend. Aber immerhin gesteht der Nuklearmediziner ein, dass \u201e<em>Mehrfachuntersuchungen, die wegen des fehlenden Strahlenrisikos bei der MRT bislang als unbedenklich eingestuft werden, sollten Patienten daher nach M\u00f6glichkeit vermeiden.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Wir erfahren weiter, dass es bis dato keine Einschr\u00e4nkungen in der Verwendung von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln gibt. Wie es aussieht, hat die Schulmedizin auch hier wieder einmal die Hypothese von der Unbedenklichkeit einer toxischen Substanz zum anerkannten Therapie-Dogma (in diesem Fall Diagnose-Dogma) mutieren lassen und die selbstverliebte Forderung nach Evidenzbasiertheit des eigenen Tuns in den Wind geschlagen.<\/p>\n<p>In den USA forscht die FDA nach gesundheitssch\u00e4digenden Effekten durch Ablagerungen von Gadolinium im Gehirn. <strong>Die deutschen Nuklearmediziner empfehlen daher, bis zum Eintreffen der ersten Resultate dieser Untersuchung nur noch Gadolinium einzusetzen, wo ein solches Kontrastmittel nicht verzichtbar ist.<\/strong><\/p>\n<h2><em>M\u00f6glichkeiten der Entgiftung<\/em><\/h2>\n<p>Wenn bereits eine oder mehrere MRTs mit Gadolinium durchgef\u00fchrt wurden, empfiehlt sich eine <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Entgiftung.htm\">Entgiftung<\/a>. Und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob das Metall an einen Chelat-Bildner gebunden war oder nicht. Denn diese Technik f\u00fchrt in dem Falle eben nicht zur Ausscheidung \u00fcber die Nieren.<\/p>\n<h2><em>Fazit<\/em><\/h2>\n<p>Ein f\u00fcr die Pharmaindustrie bezahlter praktischer Gro\u00dfversuch an leidenden Patienten hat ergeben, dass die Sicherheit und Vertr\u00e4glichkeit\/Unbedenklichkeit von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln noch nicht als gegeben einzustufen ist.<\/p>\n<p>Es wird dem Patienten mit dem Kontrastmittel ein hochtoxisches Metall verabreicht, und die Schulmedizin hat keine Bedenken. Da frage ich mich, in welchem Jahrhundert wir leben, beziehungsweise die Schulmedizin. Auf der einen Seite verdammt diese Schulmedizin den Gebrauch von \u201efragw\u00fcrdigen\u201c Substanzen in alternativen Behandlungsmethoden, scheut sich auf der anderen Seite jedoch nicht, bekannte, hochwirksame Toxine zum Einsatz kommen zu lassen und diesen von Anbeginn eine toxikologische Absolution zu erteilen.<\/p>\n<p>Auch hier scheint die Realit\u00e4t (vielleicht ein anderes Wort f\u00fcr \u201eEvidenzbasiertheit\u201c) wieder einmal den fragw\u00fcrdigen Anspruch der Legoland-Qualit\u00e4t von pharmazeutischen Produkten der Schulmedizin und Pharmaindustrie zu \u00fcberholen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich stellt sich die Frage: Nach all diesen Skandalen, wo <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/avandia-evidenzbasiertes-desaster-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Avandia<\/a>, <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/vioxx-skandal-merck\/\">Vioxx<\/a>, Contergan etc. nur die Spitze des Eisberges bilden, wie oft wiederholt sich dieser Zirkus, der f\u00fcr die betroffenen Patienten zum Alptraum werden kann?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Februar 2016 erstmalig von mir ver\u00f6ffentlicht und letztmalig am 25.11.2017 erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Bild: fotolia.com &#8211; campre83<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das MRT, die Magnetresonanztomographie ist ein sogenanntes \u201ebildgebendes Verfahren\u201c zur Darstellung von Strukturen in Organen und Geweben des menschlichen K\u00f6rpers. 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