{"id":1895,"date":"2020-04-16T08:34:07","date_gmt":"2020-04-16T06:34:07","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=1895"},"modified":"2025-10-22T10:18:41","modified_gmt":"2025-10-22T08:18:41","slug":"who-pandemie-und-ebola-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/who-pandemie-und-ebola-2014\/","title":{"rendered":"Die WHO, die Pandemie und Ebola"},"content":{"rendered":"<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO = World Health Organization) erhielt 2009 f\u00fcr seine Abk\u00fcrzung eine neue Bezeichnung: WHO = World Hystery Organization (Welt-Hysterie-Organisation).<\/p>\n<p>Denn sie hatte eine Pandemie ausgerufen, die keine war, sondern nur eine durch Neudefinitionen auf dem Rei\u00dfbrett erzeugte Bedrohung, die die Pharmaindustrie f\u00fcr ihre eigenen Zwecke ausnutzen konnte. Das klingt zun\u00e4chst absurd und nach einer &#8222;Verschw\u00f6rungstheorie&#8220;. Allerdings kommt es mir im Jahr 2020 und der &#8222;Lex Corona&#8220; so vor, dass alles was nicht in die eigene Weltsicht passt, sowieso sehr rasch in diese Ecke verwiesen wird.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wenn man mal genauer hinschaut, kann man im besten Fall allerdings nur noch mit dem Kopf sch\u00fctteln. In zwei Beitr\u00e4gen bin ich auf diese Sache bereits eingegangen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article7910012\/Bezahlte-Pharmaindustrie-fuer-Panik-vor-Schweinegrippe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bezahlte die Pharmaindustrie f\u00fcr die Panik vor der Schweinegrippe 2009?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/who-aenderte-pandemie-kriterien\/\">Ab jetzt jedes Jahr Grippe-Pandemie? Wie die WHO bereits 2009 die Pandemie-Kriterien \u00e4nderte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Ma\u00dfnahme brachten der WHO-Organisation viel Kritik und nachhaltiges Misstrauen ein, wor\u00fcber sie sich aber nicht sonderlich zu k\u00fcmmern schien.<\/p>\n<p>Bei der Ebola-Epidemie in Afrika 2014 kam es zu der logischen Fortsetzung dieser Misere. Der Grund daf\u00fcr ist denkbar einfach: Es hat sich nichts ge\u00e4ndert, weder an der Denkweise und dem Verhalten der WHO, noch an den Ursachen f\u00fcr dieses Verhalten.<\/p>\n<h2>Jenseits von Afrika<\/h2>\n<p>2014 nahm \u201eFrontal21\u201c Stellung zur WHO und der Ebola-Epidemie in Afrika.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1901\" src=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/zdf-who-versagt-bei-ebola.jpg\" alt=\"Beitrag von Frontal 21: WHO versagt bei EBOLA\" width=\"510\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/zdf-who-versagt-bei-ebola.jpg 510w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/zdf-who-versagt-bei-ebola-300x192.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/p>\n<p>Der Beitrag war abrufbar unter zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/2265900\/WHO-versagt-bei-Ebola#\/beitrag\/video\/2265900\/WHO-versagt-bei-Ebola. Auf der ZDF ist der Beitrag nat\u00fcrlich nicht mehr zu sehen. Auf Videoplattformen ist der Beitrag noch zu finden, wenn man zum Beispiel nach: WHO versagt bei Ebola &#8211; ZDF 21.10.2014, sucht.<\/p>\n<p>Hier erfahren wir, dass ein kleines Biotech-Unternehmen aus Duisburg einen Ebola-Schnelltest entwickelt hat, der in nur vier Stunden in der Lage ist, eine Infektion nachzuweisen. Das w\u00e4ren fast ideale diagnostische Bedingungen f\u00fcr ein Gebiet, in dem es eine Epidemie gibt. Mit Hilfe eines solchen Tests k\u00f6nnte man effektiv die Infizierten von den noch Gesunden trennen und so ein Umgreifen der Infektion verhindern.<\/p>\n<p>Eigentlich ein Produkt, mit dem man offene Scheunentore einrennt. Nicht so bei der WHO. Der Duisburger Unternehmer bot seinen Test bei der WHO an wie lauwarmes Bier. Er wurde nicht einmal zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Da nur die WHO bestimmt, was in Krisengebieten an medizinischer Hilfe zum Einsatz kommt, muss auch ein noch so vielversprechendes Pr\u00e4parat oder Produkt von ihr abgesegnet werden. Auf der anderen Seite h\u00f6ren wir immer h\u00e4ufiger, dass die WHO viel zu sp\u00e4t oder \u00fcberhaupt unangemessen auf die Krise im Epidemie-Gebiet reagiert. Grund f\u00fcr diese Art der \u201eSorglosigkeit\u201c ist angeblich ein gewaltiger Finanzmangel. Denn der letzte 2-Jahreshaushalt zeigt ein Budget, dass f\u00fcr Krisenbedarf um \u00fcber 50 Prozent gek\u00fcrzt wurde.<\/p>\n<p>Den Grund f\u00fcr diese K\u00fcrzungen erfahren wir von <a href=\"http:\/\/www.wodarg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Wodarg<\/a>, einem Arzt und ehemaligen Europapolitiker: Die Mitgliedsstaaten zahlen zu wenig oder teilweise \u00fcberhaupt keine Beitr\u00e4ge an die WHO. Kein Wunder also, wenn sich die WHO-Verantwortlichen schon seit geraumer Zeit nach zahlungskr\u00e4ftigen Sponsoren umschauen. Und hier treten die Pharmafirmen auf den Plan. Damit w\u00e4ren wir wieder bei der Pandemie 2010.<\/p>\n<p>Denn die Pharmafirmen zahlen zwar, wollen aber nat\u00fcrlich mitbestimmen, wie und wo das Geld zum Einsatz kommt. Dr. Wodarg formuliert das so, dass die Pharmafirmen die WHO benutzen, um ihre Marketingstrategien mit der WHO gemeinsam durchzusetzen.<\/p>\n<p>Damit sieht es so aus, als ob die WHO mehr oder weniger von der Pharmaindustrie abh\u00e4ngig geworden ist. Zumindest gibt der aktuelle WHO-Haushaltsplan allen Grund f\u00fcr diese Vermutung. Denn der sagt, dass der WHO rund 4 Milliarden US-Dollar zur Verf\u00fcgung stehen, wovon aber \u00fcber 3 Milliarden von \u201eSpendern\u201c kommen, die sich nicht einfach nur so von ihrem Geld trennen.<\/p>\n<h2>Die edlen &#8222;Spender&#8220; der WHO<\/h2>\n<p>Wer sind die edlen Spender? Auf der Liste der \u201eWohlt\u00e4ter\u201c der WHO stehen Namen wie Bayer AG, Merck, Novartis, GlaxoSmithKline und so weiter. Letztere hatten 2010 w\u00e4hrend der Schweinegrippe mit Hilfe der WHO ein gl\u00e4nzendes Gesch\u00e4ft gemacht (n\u00e4here Ausf\u00fchrungen dazu siehe oben gelistete Links). Aber nicht nur f\u00fcr Glaxo war die erfundene Pandemie ein Segen.<\/p>\n<p>Insgesamt hatte die Pharmaindustrie \u00fcber 18 Milliarden Dollar f\u00fcr eine erfundene Epidemie einkassiert. Wie konnte das geschehen, wo doch alle so sehr an dem Wohlergehen der gesamten Menschheit interessiert sind?<\/p>\n<p><strong>Frontal21 gibt Auskunft:<\/strong> Die Leute, die seinerzeit bei der Schweinegrippe die Entscheidungen beeinflussten, hatten ausgezeichnete Kontakte zur Pharmawelt. Ein gewisser Klaus St\u00f6hr, jahrelanger Kopf der \u201eGrippe-Taskforce\u201c der WHO, wechselte nach erfolgreicher Pandemie zu Novartis.<\/p>\n<p>Albert Osterhaus war der Impfstoff-Experte der WHO und war damals und ist bis heute der Vorsitzende der ESWI (Europ\u00e4ische Gesellschaft f\u00fcr Grippe-Experten), eine Runde, die von der Pharmaindustrie finanziert wird. Au\u00dferdem scheint er Anteile an einer Firma zu besitzen, die damals die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe herstellte. Darum geriet auch er in die Kritik, aus wirtschaftlichem Eigeninteresse Angst und Panik vor der Schweinegrippe gesch\u00fcrt zu haben. Immerhin beschloss damals der niederl\u00e4ndische Gesundheitsrat, \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Osterhaus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osterhaus kein Stimmrecht als Regierungsberater f\u00fcr den Umgang mit dem H1N1-Virus zu erteilen<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Dann gibt es noch den Finnen <a href=\"http:\/\/www.who.int\/immunization\/sage\/members\/bio_eskola\/en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Juhani Eskola<\/a>, der laut WHO ebenfalls ihr Impfexperte ist und Millionenhilfen von der Pharmaindustrie f\u00fcr seine Arbeit kassierte. Die WHO-Webseite \u00fcber ihn scheut sich \u00fcberhaupt nicht, ihn als \u201eSenior Vice President \u201c bei Aventis Pasteur (heute Sanofi Pasteur) aufzuf\u00fchren (von 2002 bis 2003) und somit die Verquickung nur zu offensichtlich zu machen.<\/p>\n<p>Diese Verflechtungen waren dann mit ein Grund, warum Dr. Wodarg damals den Vorwurf von Korruption innerhalb der WHO auf den Tisch brachte. Die WHO reagierte sofort, indem sie ein selbstbeweihr\u00e4ucherndes Gutachten erstellen lie\u00df, dass sie von allen Vorw\u00fcrfen dieser Art freisprach. Laut Dr. Wodarg hat sie sich mit einer solchen Aktion mehr geschadet als gen\u00fctzt. Denn es hat sich bislang nichts ver\u00e4ndert innerhalb der WHO, weder bei deren Strukturen, noch bei der Finanzierung. Da ist so ein \u201eGutachten\u201c nichts als ein Feigenblatt, dass zudem auch noch durchsichtig ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1898\" src=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/who-pharma-510px.jpg\" alt=\"Die WHO - Die Pandmie und EBOLA\" width=\"510\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/who-pharma-510px.jpg 510w, https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/who-pharma-510px-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/p>\n<p>Der Brite Paul Flynn schl\u00e4gt in die gleiche Kerbe. Er hatte 2010 die Untersuchung zu den Korruptionsvorw\u00fcrfen geleitet. Er behauptet bis heute, dass die WHO von der Pharmaindustrie \u201ebeeinflusst\u201c wird. Er sagt: \u201eMeiner Meinung nach ist sie (die WHO) auch heute noch exzessiv beeinflusst von der Pharmaindustrie, die sehr geschickt bei der Manipulation von Gesundheitsausgaben vorgeht, zugunsten eigener finanzieller Interessen.\u201c<\/p>\n<p>Und diese \u201egeschickten Manipulationen\u201c machten sich in der Folge dann f\u00fcr die Pharmafirmen bezahlt. Rinderwahn, SARS-Epidemie, Vogel- und Schweinegrippe und andere planetarische Horrorszenarien der WHO-Regisseure waren so gut wie immer begleitet von exzessiven Verk\u00e4ufen von Medikamenten gegen die gerade g\u00e4ngigen Epidemien \u2013 tolle Gesch\u00e4fte f\u00fcr die Pharmafirmen. Die WHO, von den Pharmas finanziell unterst\u00fctzt, hatte ihren Teil dazu beigetragen, dass die gespendeten Gelder x-fach wieder bei den g\u00fctigen Sponsoren zur\u00fcckflossen.<\/p>\n<p>Jetzt kann man sich auch langsam die Frage beantworten, warum ein kleiner Duisburger Biotech-Laden mit einer tollen Erfindung bei der WHO keine Beachtung findet. Die WHO will Geld sehen und keine Erfindungen, die ihr kein Geld einbringen. Frontal21 bringt ein weiteres Beispiel, wo gute Ideen und Erfindungen auf der Strecke bleiben,weil die WHO als oberste Begutachterfirma andere Interessen als die der Weltgesundheit hat:<\/p>\n<p>Prof. Wolfgang G\u00f6hde hat ein Ger\u00e4t zur Diagnostik von AIDS-Erkrankungen an der Universit\u00e4t M\u00fcnster entwickelt (<a href=\"http:\/\/campus.uni-muenster.de\/4778.html?&amp;newsid=1658&amp;cHash=74f277eaf99a86b3dd37be31877de5fb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bezahlbare HIV-Tests: Prof. Wolfgang G\u00f6hde entwickelte vor 45 Jahren in M\u00fcnster die Fluorzytometrie-Technologie<\/a>). Er gilt als der Erfinder dieser Technik und ber\u00e4t eine Firma mit einem weltweiten Marktanteil von 40 Prozent in diesem<br \/>\nSegment. Aber bis heute steht sein Verfahren auf der WHO-Anbieterliste mit dem Vermerk eingetragen: \u201eTechnik nicht durch entsprechende Studien \u00fcberpr\u00fcft\u201c.<\/p>\n<p>Da die Technik inzwischen \u00fcber 40 Jahre existiert und dementsprechend viele Studien dazu gibt \u2013 laut Prof. G\u00f6hde \u00fcber 30 unabh\u00e4ngige Studien \u2013 klingt es fast wie ein Witz, wenn eine Organisation wie die WHO den aktuellen wissenschaftlichen Stand nicht zu kennen scheint. Eine Intervention seitens des Professors in Genf, dem Hauptsitz der WHO, wurde \u00e4hnlich beschieden wie die Anfrage des Duisburger Biotech-Unternehmens: Anfrage erst einmal ignorieren.<\/p>\n<p>Gerichtliches Vorgehen gegen diese fast verleumderische Aussage bez\u00fcglich der Zuverl\u00e4ssigkeit und Erprobtheit des Analyseverfahrens ist nur vergeudetet Zeit und Geld. Dies musste auch Prof. G\u00f6hde erfahren. <strong>Denn die WHO gilt als ein \u201eextra-territoriales Unternehmen\u201c und ist somit\u00a0per Gericht\u00a0nicht zu belangen. Mit anderen Worten: Die k\u00f6nnen machen, was sie wollen. Da ist die Immunit\u00e4t von Abgeordneten schon fast eine juristische Zwangsjacke im Vergleich.<\/strong><\/p>\n<p>Da aber die Zertifizierung von Medikamenten oder Verfahren durch die WHO notwendig ist, um in einem Krisengebiet oder allgemein in Probleml\u00e4ndern eingesetzt zu werden, bleiben alle diejenigen vor der T\u00fcr, die keinen WHO-Stempel tragen. So wurde dem M\u00fcnsteraner Professor zu guter Letzt angeboten, sein Verfahren an Kindern auszuprobieren. (Schluck!) An Kindern? Die WHO? So etwas ist aus ethischen Gr\u00fcnden so gut wie nirgendwo denk- und machbar. Aber die \u201eau\u00dfer-territoriale\u201c Wohlt\u00e4terorganisation scheint damit keine Bedenken zu haben.<\/p>\n<p>Prof. G\u00f6hde erz\u00e4hlt: Laut WHO sollte er Vergleichsstudien an Kindern aus Adis Abbeba und Bangkok durchf\u00fchren, und das in den Laboren von Konkurrenzfirmen. Eine weitere Auflage war, dass er oder andere Vertreter der Universit\u00e4t oder der Firma, die er ber\u00e4t, nicht bei den Tests dabei sein durften.<\/p>\n<p>Eine weltfremdere Forderung bez\u00fcglich der Beurteilung von Testverfahren kann es kaum noch geben. Es ist nur zu deutlich, dass diese abstrusen \u00a0Anforderungen zu nichts anderem dienen, als das Verfahren von Prof. G\u00f6hde auf Eis zu legen und andere Verfahren von meist amerikanischen Firmen zu bevorzugen. Und das sind Firmen, die die Kassen der WHO klingeln lassen. Und wer wird dann von der WHO empfohlen? US-Firma Becton Dickinson Biosciences, die ein konkurrierendes Produkt f\u00fchren, dass aber signifikant teurer ist als das M\u00fcnsteranische.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Money, money, money&#8230; it\u00b4s so funny&#8230;<\/h2>\n<p>Aber warum soll sich ein Produkt durchsetzen, dass teurer ist als ein vergleichbares oder vielleicht sogar besseres Konkurrenzprodukt? Nehmen nicht die Leute lieber das preiswertere Produkt falls die Qualit\u00e4t stimmt beziehungsweise vergleichbar ist? Warum klappt das bei der WHO nicht?<\/p>\n<p>Die Antwort kommt wieder von Dr. Wodarg (und das war NICHT 2020): <strong>Die WHO verh\u00e4tschelt gerne amerikanische Firmen, die sich darauf verlassen k\u00f6nnen, dass ihre Regierung bei der WHO Druck aus\u00fcbt, wenn diese jene nicht bevorzugt. Spurt die WHO nicht in der Weise, wie die Amerikaner sich das w\u00fcnschen, dann werden von der amerikanischen Regierung einfach keine Beitr\u00e4ge mehr bezahlt, und das \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume hinweg. Dieses Gebaren machte die WHO dann noch abh\u00e4ngiger von Zuwendungen von privaten Unternehmen beziehungsweise von der Zugest\u00e4ndnisbereitschaft gegen\u00fcber solchen Regierungen.<\/strong><\/p>\n<p>Kein Wunder also, wenn teure amerikanische Produkte zertifiziert und vergleichbare preiswertere Produkte aus anderen L\u00e4ndern ignoriert werden.<\/p>\n<p>Und weil es nur ums Geld geht und die Pharmaindustrie an der Spitze der Geldmacher steht, gibt es nur deshalb eine Pandemie, weil reiche Nationen davon betroffen sind, wo es einiges einzusacken gilt. Ebola findet dagegen in Afrika statt, wo es nichts zu holen gibt. Da muss man als oberste Gesundheitsbeh\u00f6rde zumindest den Anschein wahren, h\u00f6chst energisch gegen die Seuche vorzugehen, auch wenn der Erfolg immer noch auf sich warten l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Und wenn jemand auf den abwegigen Gedanken kommen k\u00f6nnte, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo die Pharmaindustrie beweisen k\u00f6nnte, dass sie es mit der Gesundheit ihrer Kunden ernst meint (der wird sogar von der Journaille belehrt), was f\u00fcr ein Idiot so einen Gedanken ausgebr\u00fctet haben muss.<\/strong><\/p>\n<p>Denn die Online-Ausgabe der \u201eZeit\u201c stellt sich sch\u00fctzend vor die Pharmaindustrie mit der Behauptung: \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/gesundheit\/2014-08\/ebola-epidemie-pharmaindustrie-medikamente-patente\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Pharmafirma ist keine Hilfsorganisation<\/a>\u201c. Eine Pharmafirma ist den Gesetzen von \u201eAngebot und Nachfrage\u201c unterworfen und muss somit das tun, was sie tut. Oder mit anderen Worten: Wer nur ans Geldmachen denkt, der denkt an nichts anderes als ans Geldmachen. Da kann man nichts machen. Arme Geldmacher, arme Pharmaindustrie, die an nichts anderes denken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte ja fast nichts dagegen, dass die Pharmas nur ans Geldmachen denken. Aber sie machen mehr als das. Sie schaffen Situationen, in denen sie mehr Geld verdienen als unter normalen Verh\u00e4ltnissen. Ich habe \u00fcberhaupt nichts dagegen, wenn man Leute von Ebola heilt oder von der Schweine- oder sonstiger Grippe und daf\u00fcr auch gut bezahlt wird.<\/p>\n<p><strong>Aber hier werden Szenarien geschaffen, wo der normale Mensch f\u00fcr nichts zur Kasse gebeten wird und m\u00f6glicherweise unn\u00f6tigerweise mit teuren Medikamenten versorgt wird, die ihm nicht helfen, sondern schaden. Hier werden Angebot und Nachfrage manipuliert zugunsten der \u201earmen\u201c Pharmaindustrie.<\/strong><\/p>\n<p>Bei Ebola gibt es nichts zu holen, weshalb die Geldmacher sich auch vornehm zur\u00fcckhalten und das Feld der zweiten Garde \u00fcberlassen, den mittel- und kleinst\u00e4ndigen Industriezweigen, f\u00fcr die dieses Feld genug Fr\u00fcchte zu tragen scheint.<\/p>\n<p>Und die WHO sorgt daf\u00fcr, dass die Konkurrenz auf diesem kleinen Feld nicht allzu gro\u00df wird. Und da die betroffenen Staaten und erst recht deren Bewohner kein Geld f\u00fcr Anti-Ebola-Therapien haben, muss die Finanzierung von woanders kommen. Die WHO scheint keine Gelder hierf\u00fcr zu haben, denn dreiviertel ihres Budgets kommt von der Pharmaindustrie und anderen Sponsoren, die bestimmen, was mit den Milliarden passiert.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Weil es um viel Geld geht, werden wir noch lange von der WHO h\u00f6ren &#8211; was sich 2020 bei Corona ja (wieder zeigte). Ich hatte bef\u00fcrchtet, dass es bei der WHO zu starken Interessenkonflikten kommt, aber dass es bereits so &#8222;schlimm&#8220; aussieht, hatte ich selbst in meinen Tr\u00e4umen nicht erwartet.<\/p>\n<p>Letzte Frage: Wie k\u00f6nnte man die Forschung gegen Ebola forcieren? Antwort (vom britischen Tropenmediziner John Ashton): \u201eMan w\u00fcrde Heilmittel finden, wenn Ebola nach London k\u00e4me.\u201c<\/p>\n<p>Naja&#8230; ich w\u00fcrde gar nicht so lange warten. Wie gut man vorbereitet ist, sieht man ja bei Corona 2020. Ich setze auf das eigene Immunsystem. Wenn Sie das interessiert, dann d\u00fcrfen Sie meinen kostenlosen Newsletter dazu anfordern:<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p><strong>Wenn Ihnen das noch nicht reicht, hier einige weitere Leckerli zur Schweinegrippe 2009:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/impfstof-gegen-schweinegrippe-im-notverfahren\/\">USA lassen neuen Impfstoff gegen Schweinegrippe im Notverfahren zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/nach-der-schweinegrippe\/\">Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/schweinegrippe-lobby-fuers-impfen-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweinegrippe: Lobby f\u00fcrs Impfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/der-schweinegrippe-impfstoff-risiko-adjuvanzien\/\">Der Schweinegrippe Impfstoff \u2013 Risiko Adjuvanzien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/renegraeber.de\/blog\/die-grippe-luge\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Grippe-L\u00fcge<\/a>\u00a0und noch ein paar weitere Beitr\u00e4ge\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beitragsbild: 123rf.com &#8211; skorzewiak<\/p>\n<p>Der Beitrag wurde von mir im Oktober 2014 erstellt und im Zuge der Corona-Sache 2020 geringf\u00fcgig aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO = World Health Organization) erhielt 2009 f\u00fcr seine Abk\u00fcrzung eine neue Bezeichnung: WHO = World Hystery Organization (Welt-Hysterie-Organisation). 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