{"id":1848,"date":"2017-10-14T09:15:15","date_gmt":"2017-10-14T07:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=1848"},"modified":"2023-10-10T18:46:51","modified_gmt":"2023-10-10T16:46:51","slug":"auf-keuchhusten-geimpft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/auf-keuchhusten-geimpft\/","title":{"rendered":"Keuchhusten-Impfung bietet weder einen garantierten, noch \u201eguten\u201c Schutz gegen die Infektion"},"content":{"rendered":"<p>Impfungen verhindern Krankheiten.\u00a0So schallt es aus dem schulmedizinischen M\u00e4rchenwald bei nahezu jeder Gelegenheit. Und obwohl es f\u00fcr diese super-optimistische Hypothese meines Wissens\u00a0keine evidenzbasierte Studienlage gibt, wird sie gebetsm\u00fchlenartig wieder und wieder vorgetragen, bis dass auch der Letzte an dieses hypnotisierende Endlos-Gebet glaubt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Die Keuchhusten-Impfung<\/h2>\n<p>Nur wenige andere\u00a0Impfungen\u00a0sind so lange in der Anwendung und gleichzeitig von so vielen Irrt\u00fcmern begleitet.<\/p>\n<p>Bereits 1949 kam die aktive Immunisierung als zellul\u00e4res Pr\u00e4parat auf den US-Markt. Die abget\u00f6teten Zellen des Erregers Bordetella pertussis waren Bestandteil in trivalenten Seren kombiniert mit Wirkstoffen gegen Diphterie und Tetanus (DPT). <strong>Von Anfang an wurde der Impfschutz auf lediglich zwischen 30 bis 85 Prozent gesch\u00e4tzt und das auch nur f\u00fcr einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren.<\/strong><\/p>\n<p>Erst sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass die DPT-Seren erhebliche Nebenwirkungen hatten. Nach den Injektionen traten nicht nur allergische Reaktionen auf, sondern auch Hirnhautentz\u00fcndungen, die bei einigen Menschen sogar dauerhafte Sch\u00e4digungen verursachten. Die erschreckenden Tatsachen belegt das Buch \u201eDPT: a Shot in the Dark\u201c von Harris L. Coulter und Barbara L. Fisher (1985). Fisher war die Mitbegr\u00fcnderin des National Vaccine Information Centers.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>1991 erschienen dann die azellul\u00e4re Keuchhustenimpfungen. Die Seren enthalten nur Bruchst\u00fccke der Bordetella-Zellen mit den f\u00fcr die Immunreaktion erforderlichen Antigenen. Auch die neu entwickelten Vakzine waren trivalente Kombi-Pr\u00e4parate (DtaP), die 1996 in den USA sogar f\u00fcr S\u00e4uglinge zugelassen wurden.\u00a0F\u00fcnf Einzelimpfungen sollten den Grundstock f\u00fcr die Immun-Antwort legen, danach folgten Auffrischungen bei Jugendlichen und Erwachsenen. Ende der 80er Jahre betrug die Durchimpfungsrate mit DPaT bei US-amerikanischen Kleinkindern 94 Prozent. Die azellul\u00e4ren Seren galten als Fortschritt, weil sie angeblich keine schweren Nebenwirkungen haben sollten.<\/p>\n<p>Unter der Annahme einer guten Wirksamkeit der damals neuen DTaP-Immunisierungen h\u00e4tte die Inzidenz der Infektion deutlich zur\u00fcckgehen m\u00fcssen. Gerade bei einer fast fl\u00e4chendeckenden Durchimpfung h\u00e4tte das eigentlich der Fall sein sollen.<\/p>\n<p>In den USA, wo es einen \u201efreiheitlichen\u201c Impfzwang gibt (siehe auch mein Beitrag: <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/impfungen-fuer-babys-und-kinder-kritisch-hinterfragt\/\">Impfungen f\u00fcr Babys und Kinder kritisch hinterfragt<\/a>), der die Impfung gegen Keuchhusten mit einschlie\u00dft,\u00a0ging der Keuchhusten trotz Impfungen nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Auch das neue azellul\u00e4re Vakzin konnte die Situation nicht \u00e4ndern. Noch im Zeitraum von Anfang Januar bis Mitte Juni 2014 wurden in den USA insgesamt\u00a0<a href=\"http:\/\/www.bu.edu\/sph\/2017\/09\/21\/resurgence-of-whooping-cough-may-owe-to-vaccines-inability-to-prevent-infections\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">32.000 F\u00e4lle von Pertussis-Infektionen<\/a> gemeldet.\u00a0Dies entspricht einer Steigerung von 24 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2013. Wohlgemerkt war die Steigerung der Pr\u00e4valenz in gut durchgeimpften Populationen feststellbar.<\/p>\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20171209150312\/http:\/\/www.cdc.gov\/pertussis\/outbreaks\/trends.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDC<\/a>, dem Center for Disease Control, erhielten 84 Prozent der Kinder unter 3 Jahren diese Impfung. <strong>Aber dennoch zirkuliert die Infektion \u2013 nicht nur bei nicht geimpften Kindern, sondern auch bei geimpften.<\/strong><\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien zeigte eine <a href=\"https:\/\/ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/24961836\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> vom Juni 2014, dass von 279 beteiligten Kindern im Alter zwischen 5 und 15 Jahren, die wegen eines dauerhaften Hustens ihren Hausarzt aufsuchten, etwa 20 Prozent an einem Keuchhusten litten. Das waren 56 Kinder. Von diesen 56 Kindern mit Keuchhusten waren immerhin 39 voll geimpft worden. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Keuchhusten zu etwa 20 Prozent bei Schulkindern vorkommt, die einen dauerhaften Husten aufweisen. Diese eingehende Untersuchung weist darauf hin, dass die Pertussis generell unterdiagnostiziert wird. Die statistischen Fallzahlen sind daher nur als Spitze eines Eisberges zu betrachten. <strong>Eine vollst\u00e4ndige Impfung\u00a0bietet weder einen garantierten, noch einen relativ \u201eguten\u201c Schutz gegen die Infektion. <\/strong><\/p>\n<p>Eine <a href=\"http:\/\/cid.oxfordjournals.org\/content\/early\/2012\/03\/13\/cid.cis287\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> aus dem Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien zeigte ein noch traurigeres Bild. Von den 132 \u00e4lteren Teilnehmern mit Keuchhusten hatten 81 Prozent eine regelgerechte Keuchhusten-Impfung mit Nachimpfungen hinter sich. Nur 8 Prozent der Patienten war nie gegen die Infektion geimpft worden. Etwa 11 Prozent hatte eine erste Impfung \u00fcber sich ergehen lassen, aber die Nachfolgeimpfungen ausgelassen.<\/p>\n<p>Die Auswertung f\u00fcr Kinder in verschiedenen Altersgruppen sah auch wenig ermutigend aus. Die Effektivit\u00e4t der Impfung f\u00fcr 2- bis 7-J\u00e4hrige erreichte nur magere\u00a041 Prozent; f\u00fcr 8- bis 12-J\u00e4hrige sogar nur 24 Prozent und f\u00fcr 13- bis 18-J\u00e4hrige immerhin 79 Prozent. Der Schluss der Autoren aus diesen Daten war f\u00fcr mich etwas verwirrend. <strong>Denn aufgrund der offensichtlichen relativen Unwirksamkeit dieser Impfung empfahlen sie noch mehr zu impfen, um die schwache Wirkung zu verst\u00e4rken<\/strong>. Aber ich glaube kaum, dass unwirksame Substanzen oder Methoden nur deshalb wirksamer werden, indem man sie noch h\u00e4ufiger zum Einsatz bringt.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf den Misserfolg der azellul\u00e4ren Pr\u00e4parate \u00e4u\u00dferten Infektiologen sogar den Vorschlag, zu den alten Vollzell-Seren zur\u00fcckzukehren. Diese \u00dcberlegung ging davon aus, dass die Vollzell-Pr\u00e4parate nicht nur die Erkrankung, sondern auch die Weitergabe des Erregers von Mensch zu Mensch verhindern k\u00f6nnten. So w\u00e4re eine Verbreitung der Bordetella-Bakterien durch gesunde Tr\u00e4ger ausgeschlossen. Das Ph\u00e4nomen bezeichnen Epidemiologen als \u201eHerden-Immunit\u00e4t\u201c, die auch nicht geimpfte Menschen sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Es war n\u00e4mlich aufgefallen, dass mit der Einf\u00fchrung der azellul\u00e4ren Vakzine zwar die Erkrankung bei Erwachsenen 1970 kurzzeitig zur\u00fcck ging, bei den nicht zur Impfung geeigneten S\u00e4uglingen unter 3 Monaten aber angestiegen war. Ein Tierversuch mit Pavianen ergab allerdings, dass beide Impfstoff-Typen die Weitergabe des Erregers nicht blockieren k\u00f6nnen. Nur die Dauer der Erkrankung war bei den geimpften Tieren k\u00fcrzer (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3896208\/#__ffn_sectitle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3896208\/#__ffn_sectitle<\/a>).<\/p>\n<p>Sowohl der Vollzell-Impfstoff, als auch das azellul\u00e4re Vakzin k\u00f6nnen demnach weder die Erkrankung noch die Verbreitung der Krankheit durch asymptomatische Bordetella-Tr\u00e4ger wirksam verhindern. Der Keuchhusten kann bei geimpften wie bei nat\u00fcrlicherweise immunisierten Menschen ausbrechen, auch wenn die Symptome weniger gravierend sind. Aber genau das macht die Krankheit dann noch gef\u00e4hrlicher, weil es die Ausbreitung der Erreger f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Denn wer nur leicht erkrankt ist, wird vom Arzt nicht als Pertussis-Tr\u00e4ger erkannt oder l\u00e4sst sich erst gar nicht behandeln. Diese Menschen infizieren dann unbemerkt ihr soziales Umfeld. Deswegen funktioniert auch das \u201eCocooning\u201c eines Neugeborenen nicht. Darunter versteht der Infektiologe den Schutz eines Babys, das in einer komplett durchgeimpften Familie lebt. <a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/cid\/article\/54\/3\/318\/304228\/The-Number-Needed-to-Vaccinate-to-Prevent-Infant\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sch\u00e4tzungen zufolge<\/a> m\u00fcssten 1 Millionen Eltern geimpft werden, um nur eine einzige Infektion eines nicht geimpften Kindes zu verhindern.<\/p>\n<p>In Anbetracht des Versagens der DTPs und DtaPs fordert Prof. Dr. Gill von der Boston University <a href=\"http:\/\/www.bu.edu\/sph\/2017\/09\/21\/resurgence-of-whooping-cough-may-owe-to-vaccines-inability-to-prevent-infections\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in einem Fachartikel<\/a>, dass im Grunde genommen v\u00f6llig neue Impfstoffe entwickelt werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Nun bleibt die Frage, warum es zu einer derart geringen Effektivit\u00e4t kommt. Wahrscheinlich hat die Einf\u00fchrung des ersten Impfstoffes 1949 zu einer Art Resistenz gef\u00fchrt. Es entwickelten sich Erreger-St\u00e4mme, die gr\u00f6\u00dfere Mengen des Bordetella-Toxins produzieren. Die Proteine unterdr\u00fccken das Immun-System, sodass die Krankheit einen schwereren Verlauf nimmt und der K\u00f6rper nur eine geringe spezifische Immunit\u00e4t entwickelt. Zudem hat die Evolution der Bordetellen dahin gef\u00fchrt, dass die neuen Erreger auf die alten Impfstoffe \u00fcberhaupt nicht ansprechen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Erfolg? Erreger mutieren und bilden neue St\u00e4mme<\/h2>\n<p>Sp\u00e4testens seit 2011 sind diese \u201eP3\u201c genannten St\u00e4mme bekannt. Daneben hat sich eine Linie herausgebildet, die die sogenannte \u201eParapertussis\u201c verursacht. Nur durch solche mutierten Erreger erkl\u00e4rlich ist nach Ansicht von Forschern eine regelrechten <a href=\"https:\/\/www.huffingtonpost.com\/entry\/whooping-cough-outbreak-in-fl-leads-to-vaccine-investigations_us_5697c1ece4b0778f46f84f58\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Keuchhustenwelle in Florida<\/a>. In einer Vorschule in Tallahassee erkrankten 26 Kinder und 2 Mitarbeiter sowie 11 Familenangeh\u00f6rige.<\/p>\n<p>Einigen Wissenschaftlern reichen diese Tatsachen zur Erkl\u00e4rung der mangelhaften Wirksamkeit der Keuchhusten-Seren nicht aus. Sie sehen im Konzept der Aktiv-Immunisierung ein grunds\u00e4tzliches Problem.<\/p>\n<h2>Theorien scheinen nicht zu stimmen<\/h2>\n<p>Vakzine stimulieren die humorale Antwort des Immun-Systems. Dabei lernt die K\u00f6rperabwehr, auf Antigene der Erreger mit spezifischen Antik\u00f6rpern zu reagieren. F\u00fcr \u00c4rzte gilt ein Bluttest auf diese Proteine als Zeichen daf\u00fcr, ob die Impfung erfolgreich war und einen Schutz bietet. Doch scheint diese Annahme nicht ganz richtig zu sein.<\/p>\n<p>Es gibt Menschen, die aufgrund einer genetischen St\u00f6rung keine spezifischen Antik\u00f6rper produzieren k\u00f6nnen. Trotzdem verf\u00fcgen sie \u00fcber einen Schutz gegen Infektions-Krankheiten und erholen sich nach der Krankheit wie andere auch. Daher wird heute angenommen, dass das zellul\u00e4re Immun-System eine weitaus gr\u00f6\u00dfere Rolle spielt als die humorale Antwort.<\/p>\n<p>Der zellul\u00e4re Teil des Systems bewirkt eine langfristige Immunit\u00e4t, w\u00e4hrend die Antik\u00f6rper-Reaktion nur zu einer kurzzeitigen Abwehrkraft f\u00fchrt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Impfstoffe immer nur einen zeitlich begrenzten Schutz bieten k\u00f6nnen. Um die Wirkdauer um Jahre zu verl\u00e4ngern arbeiten Pharma-Unternehmen st\u00e4ndig an der Entwicklung neuer &#8222;Adjuvantien&#8220;. Die Hilfsstoffe sollen die Zellen des Immun-Systems \u201ehyperstimulieren\u201c. Zudem setzt sich zunehmend die gentechnische Produktion reiner Antigene durch. Welche Folgen das hat, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<h2><em>Evidenzbasierte Unwirksamkeit oder unevidenzbasierte Alternativen?<\/em><\/h2>\n<p>Wenn uns die evidenzbasierte schulmedizinische Wissenschaft schon mit wirkungsfreien Kostenverursachern in Form von potentiell sch\u00e4dlichen Impfungen maltr\u00e4tiert, dann k\u00f6nnte man doch auf den Gedanken kommen, ganz auf dieses seltsame und unlogische Vorgehen zu verzichten und statt dessen \u201eN\u00e4gel mit K\u00f6pfen\u201c zu machen?<\/p>\n<p>Und hier spielt die Pr\u00e4vention wieder einmal eine zentrale Rolle.<\/p>\n<p>Das ist keine \u201eSonderregelung\u201c, denn die Impfung wird auch als \u201ePr\u00e4vention\u201c eben gegen diese Infektionserkrankung angesehen.<\/p>\n<p>Falls es zu einem Keuchhusten kommen sollte, besonders bei einem Kleinkind, dann sollte man\u00a0einen\u00a0(Kinder)-Arzt aufsuchen \u2013 keine Frage.<\/p>\n<h2>Aber es gibt Alternativen zur Pr\u00e4vention und Therapie dieser Infektion?<\/h2>\n<p>Oder man kann das eine tun, ohne das andere zu lassen?<\/p>\n<ul>\n<li>Vermeidung von Nahrungsmitteln, die die Schleimbildung f\u00f6rdern, wie Milch, Mehl, Eier und Zucker!<\/li>\n<li>Verzehr von \u201eleichter\u201c Kost, wie Gem\u00fcse, Suppen mit <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/heilpflanzen\/knoblauch.html\">Knoblauch<\/a> und Tee<\/li>\n<li>Meiner Meinung nach kann der Keuchhusten ausgezeichnet mittels <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/heilverfahren\/homoeopathie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hom\u00f6opathie<\/a> behandelt werden! Der Einsatz von hom\u00f6opathischen Mitteln, wie Coccus cacti und der Nosode Pertussin w\u00e4re zu \u00fcberlegen. Drosera wird bei Husten mit anschlie\u00dfendem W\u00fcrgen oder Erbrechen eingesetzt. Cuprum ist indiziert bei Husten mit Schnappen nach Luft, Atembeschwerden oder Ersch\u00f6pfung. Ich kann aber nur dringend dazu raten beim Keuchhusten nicht selbst mit Mitteln herum zu probieren, sondern einen versierten Hom\u00f6opathen aufzusuchen! Und noch was: Der Keuchhusten dauert trotzdem bis zu drei Wochen ist aber weitgehend unter hom\u00f6opathischer Behandlung symptomfrei. Eine Besonderheit scheint der Keuchhusten unter hom\u00f6opathischer Therapie noch zu haben: Das Mittel das zuerst gut half scheint innerhalb der Wochen zu wechseln. Deswegen: Ein erfahrener Hom\u00f6opath(in) muss her.<\/li>\n<li>Eine ausreichende Fl\u00fcssigkeitszufuhr<\/li>\n<li>5000 Milligramm (5 Gramm) Vitamin C t\u00e4glich f\u00fcr die Dauer von 7 Tagen &#8211; aber nicht bei Kleinkindern!<\/li>\n<li>Die R\u00e4umlichkeiten, in denen man sich aufh\u00e4lt, sollten gut gel\u00fcftet\u00a0und\u00a0rauchfrei sein!<\/li>\n<li>Die Raumluft kann durch Luftbefeuchter verbessert werden, die mit essentiellen \u00d6len arbeiten, wie \u00d6l von Basilikum, Thymian, Majoran, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/heilpflanzen\/teebaumoel.html\">Tee\u00f6lbaum<\/a>, Kampfer, Wintergr\u00fcn, Lavendel, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/heilpflanzen\/kamille.html\">Kamille<\/a>, Pfefferminz oder Eukalyptus. Aber Vorsicht bei Kleinkindern und den verwendeten \u00d6len!<\/li>\n<li>Brust-Massagen mit diesen eben erw\u00e4hnten \u00d6len auf Basis eines Tr\u00e4ger\u00f6ls wie <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/kokosoel.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kokosnuss\u00f6l<\/a>.\u00a0<strong>NICHT bei S\u00e4uglingen!! <\/strong>Vorher Rat einholen.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/WHO.htm\">Akupunktur.\u00a0Auch laut Einsch\u00e4tzung der WHO ein sehr gutes Verfahren gegen die Infektion<\/a>.<\/li>\n<li>Ruhe und Vermeidung von anstrengenden T\u00e4tigkeiten<\/li>\n<li>W\u00e4hrend des Schlafs in einer\u00a0eher aufrechten Haltung liegen<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/heilpflanzen\/ingwer.html\">Ingwerwurzeln<\/a> f\u00fcr die Dauer von 20 Minuten kochen und dann dieses Wasser-Ingwer-Gemisch als Fu\u00dfbad benutzen f\u00fcr rund 20 Minuten<\/li>\n<li>Inhalationen von hei\u00dfem Wasserdampf und einigen Tropfen \u00d6ls (siehe Aufz\u00e4hlung weiter oben). Das Verfahren hat sich auch bei Erk\u00e4ltungskrankheiten der Atemwege wie Grippe bew\u00e4hrt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wichtig: nicht alle eben genannten Verfahren sind auch f\u00fcr Kleinkinder geeignet. Meiner Erfahrung nach leistet die klassische Hom\u00f6opathie ausgezeichnete Dienste. Wenn aber schon andere Mittel und Medikamente vorher gegeben wurden, wird es selbst f\u00fcr klassische Hom\u00f6opathen nicht ganz einfach. Also entscheiden Sie sich fr\u00fchzeitig, was Sie wollen.<\/p>\n<h2><em>Fazit<\/em><\/h2>\n<p>Es scheint kein Ende zu geben mit der Forderung nach Evidenzbasiertheit f\u00fcr alternativmedizinische Verfahren und gleichzeitigem Versagen der Schulmedizin gegen\u00fcber den eigenen Anspr\u00fcchen. Impfungen sind hier eine Art \u201eParadebeispiel\u201c, wie wenig evidenzbasiert die schulmedizinische Wissenschaft vorgeht.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Bild: fotolia.com, Kitty<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde erstmalig im Juli 2014 ver\u00f6ffentlicht und letztmalig im Oktober 2017 erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Impfungen verhindern Krankheiten.\u00a0So schallt es aus dem schulmedizinischen M\u00e4rchenwald bei nahezu jeder Gelegenheit. 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