{"id":1602,"date":"2013-09-18T19:17:46","date_gmt":"2013-09-18T17:17:46","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=1602"},"modified":"2025-10-22T09:42:47","modified_gmt":"2025-10-22T07:42:47","slug":"kuenstliche-hueftgelenke-prostata","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/kuenstliche-hueftgelenke-prostata\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche H\u00fcftgelenke \u2013 Bumerang f\u00fcr die Prostata"},"content":{"rendered":"<p>Nicht nur das Leben ist eine Kette von Ereignissen, sondern auch Erkrankungen und deren Therapien. Wie so h\u00e4ufig im Leben ist die Abfolge oft sehr schwer voraussagbar. Und das Gleiche gilt auch f\u00fcr medizinische Eingriffe, vor allem, wenn sie von dauerhafter Natur sind. Ein solch dauerhafter Eingriff ist der Einsatz eines\u00a0k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks. F\u00fcr viele Betroffene ist die Operation ein Segen, erm\u00f6glicht ihnen doch dieses &#8222;neue&#8220; H\u00fcftgelenk wieder mehr Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Grund f\u00fcr den Einsatz einer \u201eEndoprothese\u201c sind Erkrankungen des Knochenapparates, wie zum Beispiel die verschiedenen Formen der Arthritis, Arthrose, Unf\u00e4lle mit dauerhaften Verletzungen und so weiter. Eine Erkrankung des H\u00fcftgelenks ist in der Regel mit gro\u00dfen Schmerzen in der Bewegung und teilweise auch in Ruhe verbunden. Die Beweglichkeit ist oft so stark eingeschr\u00e4nkt, dass der Betroffene auf den Rollstuhl angewiesen ist. Kein Wunder also, wenn die Endoprothese diesem \u201efaulen Zauber\u201c ein Ende setzen kann, dass die Betroffenen auch vor einer solch gro\u00dfen Operation nicht zur\u00fcck scheuen und sich bereitwillig \u201eunters Messer legen\u201c lassen.<\/p>\n<p>Die Endoprothesen bestehen zumeist aus Titanlegierungen, faserverst\u00e4rkten Kunststoffen, Keramik und anderen Stoffen. Nach einer station\u00e4ren Behandlung nach der OP von bis zu zehn Tagen k\u00f6nnen die meisten Patienten entlassen werden und in speziellen Reha-Kliniken ihre Mobilit\u00e4t verbessern. Die meisten (nicht alle) Patienten sind danach schmerzfrei und k\u00f6nnen sich nahezu so bewegen, als wenn sie tats\u00e4chlich ein neues H\u00fcftgelenk bes\u00e4\u00dfen. <strong>Soweit die guten Nachrichten<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Die weniger guten Nachrichten<\/strong> beziehen sich erst einmal auf \u201esystemimmanente\u201c Folgeereignisse, die aus der Operation hervorgehen k\u00f6nnen. Es kann vorkommen, dass sich (meist erst nach einigen Jahren) die Endoprothese lockert, was zu Schmerzen und Bewegungseinschr\u00e4nkungen f\u00fchrt, genauso wie es der Patient vor seiner Operation mit seiner nat\u00fcrlichen H\u00fcfte schon erfahren musste. Es k\u00f6nnen nach der OP unregelm\u00e4\u00dfige Verkn\u00f6cherungen um das ersetzte H\u00fcftgelenk auftreten, die die Beweglichkeit ebenfalls wieder zunichte machen.<\/p>\n<p><strong>Dar\u00fcber hinaus gibt es noch Folgen, die bislang kaum jemand auf seinem \u201eRadar\u201c hatte: Prostatakrebs.<\/strong><\/p>\n<p>In diesem speziellen Fall geht es nicht darum, dass diese Prothesen m\u00f6glicherweise Prostatakrebs ausl\u00f6sen oder das Risiko daf\u00fcr erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr gibt es keinen Grund zur Vermutung. Sie k\u00f6nnen jedoch zum Hemmnis bei der Behandlung von Prostatakrebs werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/prostatakrebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prostatakrebs<\/a> ist der am h\u00e4ufigsten vorkommende Krebs bei M\u00e4nnern. Die Prostata liegt im unmittelbaren Bereich der Prothese beziehungsweise Prothesen, wenn beide H\u00fcften betroffen sind. In Gro\u00dfbritannien gibt es mittlerweile \u00fcber 30.000 M\u00e4nner pro Jahr, die eine oder zwei neue H\u00fcften bekommen. F\u00fcr Deutschland scheint es keine offizielle Zahlen zu geben, da ein offizielles Endoprothesenregister erst 2011 zur Erprobung eingef\u00fchrt worden ist. Ein solches Register besteht f\u00fcr Schweden und Finnland schon seit 1979. Norwegen folgte diesem Beispiel im Jahr 1987. Grund f\u00fcr diese Bem\u00fchungen waren zuvor ermittelte Probleme mit den Ersatzh\u00fcften beziehungsweise deren Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Ich bin\u00a0wirklich beeindruckt, mit welcher Geschwindigkeit die deutsche Hochschulmedizin auf dieses Problem reagiert hat: Nur 32 Jahre nach Einf\u00fchrung dieser Register in den skandinavischen L\u00e4ndern, von denen man h\u00e4tte was lernen k\u00f6nnen, macht man hierzulande \u201eprobeweise\u201c das Gleiche. Wie es aussieht, ist Geschwindigkeit eine Form der Hexerei, mit der die Schulmedizin hierzulande nichts zu tun haben will. Aber das nur am Rande&#8230;<\/p>\n<p>Die Inzidenzrate f\u00fcr Prostatakrebs liegt in Gro\u00dfbritannien bei <a href=\"http:\/\/www.cancerresearchuk.org\/cancer-info\/cancerstats\/types\/prostate\/incidence\/uk-prostate-cancer-incidence-statistics\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">134 von 100.000 M\u00e4nnern<\/a>. F\u00fcr Deutschland gibt es\u00a0eine Statistik, die von 67.600 Neuerkrankungen im Jahr 2013 spricht. Aber das Jahr 2013 ist noch nicht vorbei. F\u00fcr das Jahr 2004 liegt eine statistische Erhebung vor, die von <a href=\"https:\/\/ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2837012\/table\/T1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">112 neuen Prostatakrebsf\u00e4llen auf 100.000 M\u00e4nner<\/a> spricht. Damit scheint die Inzidenzrate f\u00fcr Prostatakrebs in Gro\u00dfbritannien signifikant h\u00f6her zu liegen \u2013 aus welchem Grund auch immer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u00dcbrigens, wenn Sie solche Themen interessant finden, dann fordern Sie einfach meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. Mehr Informationen dazu finden Sie, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/newsletter.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">wenn Sie hier klicken<\/a>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck zu unserem Ausgangsszenario: ein Mann mit einem k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenk, bei dem &#8222;jetzt&#8220; Prostatakrebs diagnostiziert wird. <\/strong><\/p>\n<p>Hier wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit therapeutische Probleme geben, falls der behandelnde Arzt auf eine Strahlentherapie zur\u00fcckgreifen muss. Denn das in der Prothese enthaltene Metall oder Keramik sind f\u00fcr die Strahlen undurchl\u00e4ssig und verhindern somit eine ausreichende Behandlung eines Tumors in der Prostata. Versch\u00e4rfend kommt noch dazu, dass mit einiger Wahrscheinlichkeit die Strahlung von der Prothese abgelenkt wird und damit vollkommen gesunde Gewebe oder Organe \u201ebehandelt\u201c werden.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/app.getresponse.com\/view_webform_v2.js?u=93&#038;webforms_id=BWRfm\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<h4>Was ist mit den Alternativen?<\/h4>\n<p>Die Alternativen zur Strahlentherapie sind Chemotherapie und\/oder eine operative Entfernung des\u00a0betroffenen Gewebes. Aber eine Operation kommt in einer Reihe von F\u00e4llen kaum in Frage. Grund daf\u00fcr ist, dass die Prostata von einer Kapsel umgeben ist, die aus fibr\u00f6sem Bindegewebe besteht und viele Tumore bis an die Grenzen dieser Kapsel ausgewachsen sind. Eine Operation w\u00e4re somit nicht imstande, alle Krebszellen zu 100 Prozent zu entfernen, was den Therapieerfolg komplett in Frage stellt.<\/p>\n<p>Die Alternative Chemotherapie hat ebenfalls ihre Grenzen. In der Regel versucht der Therapeut eine Chemotherapie zu umgehen, wenn der Tumor durch eine Operation oder eine Strahlentherapie behandelt werden kann. Die <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Chemonach.htm\">Chemotherapie<\/a> ist also das Mittel der dritten Wahl. Kontraindikationen f\u00fcr eine Chemotherapie sind die Abw\u00e4gung, dass zu erwartende Nebenwirkungen durch die Behandlung schwerer ausfallen als die Leiden, die durch die Erkrankung hervorgerufen werden. Und dies scheint keine Seltenheit zu sein: <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/chemotherapie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chemotherapie &#8211; eine Therapie, die keine ist?<\/a> und <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/wenn-krebsmittel-krebs-erzeugen\/\">Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen<\/a>. In vielen F\u00e4llen erlaubt der Allgemeinzustand des Patienten keine Chemotherapie beziehungsweise ist schon die Funktion wesentlicher Organe so weit eingeschr\u00e4nkt, dass eine Chemotherapie mehr einem russischen Roulette gleichkommt als einer Therapie.<\/p>\n<p>Damit bliebe die Strahlentherapie als lokal begrenzte Therapie als einzige Alternative bei Prostatakrebs.<\/p>\n<h4>Zielscheibe Prostata<\/h4>\n<p>Dr. Ahmed El-Modir ist ein Onkologe aus dem Queen Elisabeth Hospital in Birmingham. Er erkl\u00e4rt, dass die Herausforderung einer Strahlentherapie bei einem Mann mit einer H\u00fcftprothese darin besteht, dass diese Prothese(n) nur f\u00fcnf bis zehn Zentimeter vom eigentlichen Zielgebiet entfernt liegen. Aber es ist nicht nur die N\u00e4he zur Prostata, die die Therapie verkompliziert. Vielmehr liegen die Prothesen im \u201eSchusswinkel\u201c der Strahlenkanone. Denn nicht jeder Tumor wird nur von vorne bestrahlt. Damit w\u00fcrden die seitlich lokalisierten Tumorzellen nicht erreicht werden. Wenn die Strahlung dann noch von den Prothesen abprallt und gesundes Gewebe trifft, dann ist der Schaden h\u00f6her als der Nutzen dieser Prozedur. In der Regel spielt das Material der Prothesen kaum eine Rolle, da sie oft aus Metall und Keramik als Kombination gefertigt sind.<\/p>\n<p>Bei Frauen, die mit einer solchen Prothese einen Uterus- oder Geb\u00e4rmutterhalskrebs entwickeln, stehen dann vor \u00e4hnlichen Problemen. Und es kommt nicht selten vor, dass die Diagnose f\u00fcr eine Krebserkrankung altersbedingt nahezu zeitgleich mit der H\u00fcft-OP get\u00e4tigt wird.<\/p>\n<p>Aber das Zauberwort in diesem Szenario lautet \u201eTomotherapie\u201c. Hierbei handelt es sich um eine Strahlenkanone, die wie ein Computertomograph die Strahlen von allen Seiten auf das zu bestrahlende Areal beim Patienten richten kann. Ein Ring, in dem die Strahlenquelle rotiert, macht dies m\u00f6glich. Das Ganze wird dann noch pr\u00e4ziser, wenn vor der eigentlichen Bestrahlung eine CT-Bilderserie von dem zu behandelnden Areal gefertigt wird. Der Tomotherapiestrahler wird dann mit dem Computertomograf gekoppelt, so dass letzterer den ersteren bei den Bestrahlungen f\u00fchren und kontrollieren kann (image-guided radiotherapy IGRT).<\/p>\n<p>Weiter wird bei dieser Bestrahlungsart nicht der gesamte Tumor nach dem Gie\u00dfkannenprinzip bestrahlt, sondern dieser wird \u201escheibchenweise\u201c therapiert. F\u00fcr jedes dieser \u201eScheibchen\u201c &#8211; in Wirklichkeit sind es 64 rechteckige Einzelfelder \u2013 kann eine individualisierte Strahlendosis vorprogrammiert werden. Damit verspricht sich der Onkologe eine reduzierte Strahlendosis und damit weniger Nebenwirkungen bei gleichbleibendem therapeutischen Erfolg.<\/p>\n<p>Bei den traditionellen Strahlungsger\u00e4ten kam die Strahlung nur aus f\u00fcnf oder sechs Positionen. Bei der Tomotherapie kann aus jedem beliebigen Winkel und damit Position \u201egeschossen\u201c werden. Dadurch werden nicht nur die Tumore von der Strahlung besser erfasst, sondern der Therapeut kann auch die Hindernisse besser vermeiden.<\/p>\n<h4>Nachteile dieser vielversprechenden Methode?<\/h4>\n<p>Ein paar Nachteile gibt es schon. Da w\u00e4re als erstes der Preis f\u00fcr diese Apparatur zu nennen. Die ist mit knapp\u00a05 Millionen Euro nicht gerade billig zu nennen. Daher sind bislang weltweit auch nur 300 Ger\u00e4te im Einsatz. In Deutschland sind es meines Wissens immerhin 11 Ger\u00e4te. Damit steht zu vermuten, dass die Warteliste f\u00fcr Patienten entsprechend lang ist.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der \u201eHypothese\u201c von den &#8222;gemilderten Nebenwirkungen&#8220; unter einer Tomotherapie, gibt es erste Arbeiten, die diese Hypothese <em><strong>nicht<\/strong> <\/em>best\u00e4tigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/24040115\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Effectiveness and toxicities of intensity-modulated radiotherapy for patients with locally recurrent nasopharyngeal carcinoma<\/a> ist eine Studie aus China, bei der Patienten mit einer Krebserkrankung des Nasenrachenraums mit dieser Methode behandelt worden waren. Die Autoren klagten \u00fcber eine hohe Zahl an ernsthaften Sp\u00e4tkomplikationen.<\/p>\n<p>Eine Arbeit aus den USA kommt zu einem fast \u00e4hnlichen Schluss. <a href=\"https:\/\/ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/24018022\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Intensity modulated radiotherapy for stage III non-small cell lung cancer in the United States: Predictors of use and association with toxicities<\/a> behandelte Patienten mit Lungenkrebs. Zum Vergleich wurden hier Patienten mit der konventionellen Strahlenmethode und mit der Tomotherapie behandelt. Die Autoren dr\u00fccken leider die Ergebnisse ihrer Beobachtungen sehr schwammig aus, so dass man den Verdacht hegen kann, dass hier keine B\u00e4ume ausgerissen worden waren.<\/p>\n<p>Denn die Tumorgr\u00f6\u00dfe, das Stadium und die Zahl der Behandlungen waren nicht mit der Anwendung der Tomotherapie assoziiert. Oder mit anderen Worten: Die Ergebnisse von konventioneller Bestrahlung und Tomotherapie waren vergleichbar. F\u00fcr die Nebenwirkungen zeigt sich das gleiche Bild. Die Nebenwirkungsrate im Bereich des Kehlkopfs und der Lunge waren bei beiden Bestrahlungsmethoden vergleichbar.<\/p>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>Wer wirklich &#8222;kaputte H\u00fcften&#8220; hat, der kann sich ein gutes St\u00fcck Lebensqualit\u00e4t per Operation implantieren lassen. &#8222;Kaputt&#8220; ist hier jedoch sehr relativ. Ich sehe t\u00e4glich Patienten, denen genau dies gesagt wurde. Auf den R\u00f6ntgenbildern ist dann aber immer noch ein Gelenkspalt zu sehen (Aufnahme im Stehen), was bedeutet, dass eine Arthrose nicht in dem Ausma\u00df f\u00fcr die Schmerzen verantwortlich sein kann, wie dies oftmals behauptet wird. Mit einer zielgerichteten Therapie, die u.a. die Schmerzpunkte der Ges\u00e4\u00dfmuskulatur und der Oberschenkelmuskulatur behandelt, werden nach meiner Erfahrung n\u00e4mlich 80% der H\u00fcftschmerzpatienten (&#8222;kaputte H\u00fcfte&#8220;) wieder schmerzfrei.<\/p>\n<p>F\u00fcr die restlichen 20% ist\u00a0ein k\u00fcnstliches H\u00fcftgelenk tats\u00e4chlich eine Therapieoption. Wenn dann jedoch Krebserkrankungen im Bereich des Unterbauchs auftreten, dann k\u00f6nnte\u00a0eine &#8222;klassische&#8220; schulmedizinische Therapie schwieriger werden. Und die neuen Hoffnungstr\u00e4ger im Bereich der Strahlentherapie scheinen wieder einmal nicht das halten zu k\u00f6nnen, was man sich davon versprochen hat.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Beitragsbild: pixabay.com &#8211; Taokinesis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur das Leben ist eine Kette von Ereignissen, sondern auch Erkrankungen und deren Therapien. Wie so h\u00e4ufig im Leben ist die Abfolge oft sehr schwer voraussagbar. Und das Gleiche gilt auch f\u00fcr medizinische Eingriffe, vor allem, wenn sie von dauerhafter Natur sind. Ein solch dauerhafter Eingriff ist der Einsatz eines\u00a0k\u00fcnstlichen H\u00fcftgelenks. 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