{"id":1506,"date":"2013-05-17T11:14:15","date_gmt":"2013-05-17T09:14:15","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/?p=1506"},"modified":"2023-10-02T19:51:30","modified_gmt":"2023-10-02T17:51:30","slug":"8-dinge-die-im-alter-besser-werden-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/8-dinge-die-im-alter-besser-werden-2013\/","title":{"rendered":"8 Dinge, die im Alter besser werden"},"content":{"rendered":"<p>Jeder will alt werden, aber nicht alt sein. Denn das Alter, so glaubt alle Welt zu wissen, h\u00e4lt Krankheit, mindere Lebensqualit\u00e4t und den schleichenden Tod\u00a0bereit.<\/p>\n<p>Vielen Menschen\u00a0scheint allerdings nicht bekannt zu sein, dass die Natur uns Gaben verliehen hat, die uns bef\u00e4higen, im Alter in bestimmten Bereichen &#8222;besser&#8220; zu leben als in jungen Jahren.\u00a0Es ist nicht nur die gr\u00f6\u00dfere Erfahrung, die uns bef\u00e4higt, Probleme besser und fr\u00fcher zu erkennen und damit zu vermeiden. Auch unser K\u00f6rper hat Erfahrungen, die er im gesunden Zustand f\u00fcr seine Selbsterhaltung und damit Lebensqualit\u00e4t einsetzt.<\/p>\n<p>Hier also 8 Dinge, die im Alter besser werden&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h4>Stress<\/h4>\n<p>Stress hat jeder\u00a0&#8211;\u00a0mehr oder weniger. Wie es aussieht, haben 65-J\u00e4hrige und \u00c4ltere signifikant <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Stress.htm\">weniger Stress<\/a>. Oder sie bew\u00e4ltigen aufkommendem Stress besser als junge Menschen. Einen wichtigen Faktor scheinen dabei die Finanzen zu spielen. Ein alter Mensch hat in der Regel eine Altersversorgung, die ihn mehr oder weniger frei macht von finanziellen Sorgen. Heute hat der Staat die Frage der Altersversorgung an sich gerissen (und aufs Spiel gesetzt). In fr\u00fcheren Zeiten galt und in vielen Schwellenl\u00e4ndern gilt die Familie als Altersversorgung, wo die Jungen f\u00fcr die Alten sorgen. Dieser Punkt und andere erm\u00f6glichen den Alten ein signifikant besseres Stress-Management als den Jungen.<\/p>\n<h4>Allergien<\/h4>\n<p>Mit Eintritt in das 6. Lebensjahrzehnt (ab 50)\u00a0nimmt die Allergiebereitschaft\u00a0zunehmend ab. Mit weit \u00fcber 60 gibt es kaum noch jemanden, der eine ernsthafte <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Allergie.htm\">Allergie<\/a> hat. Wenn der Betroffene in jungen Jahren zum Beispiel einen Heuschnupfen hatte, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er in reiferen Jahren diesen <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Heuschnupfen.htm\">Heuschnupfen<\/a> kaum noch wahrnimmt. Grund daf\u00fcr ist die Produktion von allergiebestimmenden Antik\u00f6rpern der IgE-Klasse, die w\u00e4hrend der Kindheit \u201eauf vollen Touren l\u00e4uft\u201c. Mit dem Erreichen der 40er l\u00e4sst die Produktion dieser Antik\u00f6rper signifikant nach und damit auch das Allergiegeschehen (http:\/\/www.more.com\/health\/wellness\/8-ways-your-body-gets-better-age-0). Auf der anderen Seite bleiben unter Umst\u00e4nden schwere Allergien, wie zum Beispiel bestimmte Formen von <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/allergie\/nahrungsmittelallergie-lebensmittelallergie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nahrungsmittelallergien<\/a>, auch dem \u00e4lteren Menschen \u201eerhalten\u201c. Andere Formen der altersbedingten Unvertr\u00e4glichkeiten sind allergie\u00e4hnliche Reaktionen auf Rauch oder Medikamentenwirkungen, die keinen direkten Bezug zu klassischen allergischen Prozessen haben.<\/p>\n<h4>Weniger Migr\u00e4ne<\/h4>\n<p>In Deutschland leben etwa acht Millionen Menschen mit <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Migraene.htm\">Migr\u00e4ne<\/a>. F\u00fcr diese Menschen kommt das Altern fast wie eine Erl\u00f6sung vor. Denn in der Regel nehmen Zahl und St\u00e4rke der Migr\u00e4neanf\u00e4lle mit zunehmenden Alter ab. Wenn der Leidende dann circa 45 Jahre alt ist, haben die Anf\u00e4lle vollkommen aufgeh\u00f6rt und der Mensch ist migr\u00e4nefrei f\u00fcr den Rest seines Lebens. Eine Studie aus den USA (<a href=\"http:\/\/www.webmd.com\/migraines-headaches\/news\/20070608\/migraines-may-ease-with-age\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Migraines may ease with age<\/a>) beobachtete von 1994 bis 2006 374\u00a0 Migr\u00e4nepatienten und deren Migr\u00e4neverlauf \u00fcber den 12-j\u00e4hrigen Beobachtungszeitraum. In diesem Zeitraum verschwand bei 30 Prozent der Teilnehmer die Migr\u00e4ne vollkommen. 91 Prozent von diesen \u201eGl\u00fcckspilzen\u201c hatte in den letzten beiden Jahren keinen Anfall mehr erlitten. Bei den weniger Gl\u00fccklichen, 264 Teilnehmer, konnten die Autoren der Studie einen deutlichen Trend zu weniger Anf\u00e4llen, mildere Verlaufsformen der Anf\u00e4lle und k\u00fcrzere Kopfschmerzzeiten erkennen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h4>Extra Immunit\u00e4t<\/h4>\n<p>Es ist bekannt, dass mit zunehmenden Alter auch die Immunabwehr zu schw\u00e4cheln beginnt. Dieser Nachteil scheint aber teilweise kompensiert zu werden durch den <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/infektionen\/immunsystem.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eLerneffekt\u201c des Immunsystems<\/a>. Im Laufe des Lebens lernt das Immunsystem eine gro\u00dfe Zahl an Viren und Bakterien beziehungsweise deren Antigene kennen. Dieses \u201eKennenlernen\u201c induziert zwei Reaktionen: 1. das Immunsystem produziert Antik\u00f6rper gegen das Antigen des Virus oder Bakteriums. 2. das Immunsystem \u201eregistriert\u201c das Antigen in speziellen Zellen, den T-Ged\u00e4chtniszellen der T-Lymphozyten. Dieses Ged\u00e4chtnis hilft dem Immunsystem, bei einer erneuten Infektion viel schneller auf den Eindringling zu reagieren als beim ersten Mal. Dieser Vorgang ist die hypothetische Grundlage einer Schutzimpfung, bei der solche Antigene von verschiedenen Krankheitserregern in abgeschw\u00e4chter Form injiziert werden, damit eine Antik\u00f6rperbildung und die Registrierung in den Ged\u00e4chtniszellen erfolgt.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass im Laufe des Lebens, die \u201eDatenbank\u201c des Immunsystems gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wird. Dies ist eine wahrscheinliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Sachverhalt, dass 20-J\u00e4hrige im Durchschnitt pro Jahr zwei bis drei Erk\u00e4ltungen (Kinder sogar noch mehr), die \u00fcber 50-J\u00e4hrigen dagegen nur ein oder zwei Erk\u00e4ltungen haben. Und dies scheint auch die Erkl\u00e4rung daf\u00fcr zu sein, dass bei der Schweinegrippe und Vogelgrippe im Jahr 2009 die \u00fcber 60-J\u00e4hrigen signifikant weniger anf\u00e4llig waren, als die j\u00fcngere Generation. Treppenwitz der Schulmedizin damals war, dass in den USA die alten Leute, trotz nachgewiesener Immunit\u00e4t gegen diese beiden Grippeformen, dennoch geimpft wurden. Die unglaublichen Gr\u00fcnde daf\u00fcr k\u00f6nnen Sie u.a. in meinem Beitrag\u00a0<a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/nach-der-schweinegrippe\/\">Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe<\/a>\u00a0lesen.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Abwehrkraefte.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schw\u00e4chung des Immunsystems<\/a> mit zunehmendem Alter scheint eine Folge von <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Entzuendung.allg.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">chronisch verlaufenden Entz\u00fcndungen<\/a> zu sein. Entz\u00fcndungen sind ebenfalls eine \u201eWaffe\u201c im Arsenal des Immunsystems im Kampf gegen Krankheitserreger. Diese \u201eWaffe\u201c kommt unter physiologischen Bedingungen nur kurzzeitig zum Einsatz. Denn eine chronische Entz\u00fcndung zerst\u00f6rt nicht nur k\u00f6rperfremde Substanzen, sondern in der Folge auch k\u00f6rpereigenes Material. Dies \u00e4u\u00dfert sich in Gewebe- und Organsch\u00e4den, wie wir sie von den sogenannten Alterskrankheiten her kennen: Alzheimer, Arteriosklerose, Diabetes, Sarkopenie (Muskelabbau) Krebs und so weiter. Nicht umsonst enthalten viele Nutz- und vor allem Heilpflanzen eine Reihe von Substanzen, die entz\u00fcndungshemmende Wirkung haben. Diese entz\u00fcndungshemmenden Substanzen sind ein wichtiger Bestandteil f\u00fcr den hohen gesundheitlichen Wert dieser Pflanzen. Heilpilze haben ebenfalls ein riesiges Repertoire an entz\u00fcndungshemmenden Stoffen anzubieten, was ihren Nutzen zum Beispiel in der traditionellen chinesischen Medizin ausmacht.<\/p>\n<p>Und warum hat die chronische Entz\u00fcndung einen solch hohen Stellenwert bei der Entwicklung von Erkrankungen? Der K\u00f6rper sch\u00fctzt sich vor chronischen Entz\u00fcndungen durch proteolytische (Eiwei\u00df zersetzende) Enzyme, die in der Bauchspeicheldr\u00fcse gebildet werden. Diese Produktion jedoch l\u00e4sst mit dem Alter nach, so dass der Schutz vor chronischen Entz\u00fcndungen schw\u00e4cher wird. Abhilfe schafft hier der Verzehr von, wie bereits erw\u00e4hnt, Heilpflanzen und<br \/>\n-pilzen, die ein hohes Ma\u00df an entz\u00fcndungshemmenden Substanzen bereit stellen.<\/p>\n<h4>Weisheit<\/h4>\n<p>So, wie das Immunsystem im Laufe des Lebens dazu lernt, machen auch wir unsere speziellen Erfahrungen, die man selten oder nie in der Schule vermittelt bekommt. Mit zunehmendem Alter werden die Menschen weiser. Auch hierzu gibt es wissenschaftliche Untersuchungen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen besagen, dass \u00e4ltere Menschen die besseren Entscheidungen treffen als junge Menschen. Sie sind besser in der Lage, vor einer Entscheidung den Nutzen aller Optionen einzusch\u00e4tzen. Zudem entwickeln sie bessere Strategien als Antwort auf ihre Umgebung. <a href=\"https:\/\/ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/21960248\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(With age comes wisdom: decision making in younger und older adults.)<\/a><\/p>\n<h4>Sexualit\u00e4t<\/h4>\n<p>Im Allgemeinen geht alle Welt davon aus, dass die Libido von Frauen mit zunehmendem Alter abnimmt. Begr\u00fcndet wird dies mit der Ver\u00e4nderung von hormonellen Prozessen. Gleichfalls geht man davon aus, dass die Intimit\u00e4t f\u00fcr beide Geschlechter mit dem Alter abnimmt.<\/p>\n<p>Eine Befragung in den USA aus dem Jahr 1998 kam zu \u00fcberraschend anderen Ergebnissen (<a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/1998\/09\/29\/science\/older-people-enjoy-sex-survey-says.html?scp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Older People Enjoy Sex, Survey Says<\/a>). Das \u201eNational Council on the Aging\u201c f\u00fchrte diese Befragung durch. Es konnte ermitteln, dass Menschen \u00e4lter als 60 Jahre nicht nur ein aktives Sexualleben aufrecht erhalten, sondern dass 70 Prozent nach eigenen Angaben ein \u00e4hnlich befriedigendes oder sogar besseres Sexualleben f\u00fchren im Vergleich zu der Zeit, als sie um die 40 Jahre alt waren.<\/p>\n<h4>Schlaf<\/h4>\n<p>Wie bei der Sexualit\u00e4t glauben viele, dass der Schlaf und die Schlafqualit\u00e4t mit zunehmendem Alter abnehmen. Aber auch hier gibt es ernstzunehmende Hinweise aus der Wissenschaft, dass es sich hier um einen weiteren Mythos handelt. In einer Studie aus dem Jahr 2012 (<a href=\"https:\/\/ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/22379246\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Age und sleep disturbances among American men und women: data from the U.S. Behavioral Risk Factor Surveillance System.<\/a>) mit 155.000 Erwachsenen fanden die Autoren dieser Arbeit heraus, dass die \u00fcber 80-J\u00e4hrigen die wenigsten Schlafprobleme hatten. Schlafunterbrechungen und der M\u00fcdigkeitsgrad nach dem Aufwachen scheinen mit zunehmendem Alter eher abzunehmen. Das Ph\u00e4nomen der Schlafprobleme im Alter, so schlossen die Autoren, liegt in anderen Faktoren begr\u00fcndet und hat mit dem physiologischen Altern nichts zu tun.<\/p>\n<h4>Selbstvertrauen<\/h4>\n<p>Diese Kategorie ist von allen acht Punkten die am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gte. Denn mit zunehmendem Alter hat der Mensch weniger Probleme mit der Frage, wie die Umwelt ihn betrachtet und was sie von ihm h\u00e4lt. Der \u00e4ltere Mensch tendiert mehr gem\u00e4\u00df seinen eigenen inneren Werten und Vorstellungen zu leben. Zudem wei\u00df er, auch aufgrund seines h\u00f6heren Erfahrungsschatzes, dieses in die Praxis umzusetzen. Dieser Erfahrungsschatz bef\u00e4higt uns im Alter, unser gelebtes Leben zu akzeptieren und auf Beziehungen und Aktivit\u00e4ten zu konzentrieren, die uns Erf\u00fcllung bereiten. In j\u00fcngeren Jahren standen an dieser Stelle irgend welche oberfl\u00e4chlichen Vergn\u00fcgungen. Hier ein Auszug dazu aus \u201ePsychology Today\u201c vom 17. Januar 2012 (\u00fcbersetzt):<\/p>\n<p>\u201e<i>Wir werden selbstbewusster. Wir reagieren weniger empfindlich auf die Erwartungen anderer und k\u00fcmmern uns mehr um unsere eigenen. Unser \u00e4u\u00dferes Leben gleicht sich mehr unseren inneren \u00dcberzeugungen an. <\/i><\/p>\n<p><i>Je \u00e4lter wir werden, umso deutlicher wird f\u00fcr uns, wie begrenzt unser kleines, eingeengtes Leben bisher verlaufen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir nur wenig M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen Vergleich und sehen uns und andere Menschen prim\u00e4r durch die enge Sichtweise unserer Familie, Kollegen, Nachbarn und Freunde. So wie wir mit den Jahren einen erweiterten Erfahrungsschatz sammeln, werden wir auch offen f\u00fcr andere Perspektiven. Diese helfen uns, unseren Platz im Leben und der Geschichte zu verstehen und wie wir in ein gr\u00f6\u00dferes Weltbild passen.<\/i><\/p>\n<p><i>Dieser Zusammenhang kann uns ein besseres Gesp\u00fcr f\u00fcr Bedeutung und Zweck in unserem Leben bescheren.<\/i>\u201c<\/p>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>Die &#8222;Schrecken des Alters&#8220; scheinen\u00a0durchaus auch ein Mythos zu sein &#8211; und der Glaube\u00a0an diesen Schrecken dient zum Teil auch als\u00a0\u201eKanonenfutter\u201c f\u00fcr eine ganze Industrie; denn Angst und Schrecken sind immer noch die beste Motivation, sein\u00a0Geld f\u00fcr \u201eprophylaktische\u201c Ma\u00dfnahmen auszugeben. Wer die Notwendigkeit des Alterns und des Lebensendes so akzeptieren kann, wie es ist, der hat den Bezug zu seiner Natur noch nicht verloren. Und das ist die beste Voraussetzung, sein Leben bis zum letzten Atemzug sinnvoll und erf\u00fcllend zu leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So stimme ich Alexis Carrel\u00a0zu: &#8222;<em>Es kommt nicht\u00a0darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Hilfreich finde ich auch\u00a0das Gelassenheitsgebet\u00a0 von Reinhold Niebuhr: <strong><i>Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht \u00e4ndern kann,<\/i><i> den Mut, Dinge zu \u00e4ndern, die ich \u00e4ndern kann, <\/i><i>und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.<\/i><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Beitragsbild: pixabay.com &#8211; StockSnap<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder will alt werden, aber nicht alt sein. Denn das Alter, so glaubt alle Welt zu wissen, h\u00e4lt Krankheit, mindere Lebensqualit\u00e4t und den schleichenden Tod\u00a0bereit. 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