Nährstoffarme Ernährung

Passend nach Aschermittwoch ein paar Gedanken zur Ernährung:

Die Ernährung ist für den Menschen ein unabdingbares MUSS und beeinflusst die Gesundheit im Positiven aber mitunter auch im Negativen. Nur eine ausgewogene Ernährung kann Körper und Geist fit halten, Krankheiten vorbeugen, die Symptome lindern oder gar heilen. Wird aber der Körper jahrelang einseitig und nährstoffarm ernährt, können krankhafte Mangelerscheinungen auftreten, die dann auch für die verschiedensten und ernsthaften Erkrankungen verantwortlich gemacht werden müssen.

So sind es die sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie zum Beispiel Übergewicht, Bluthochdruck, die verschiedensten Herzprobleme, Gicht oder Arthrose, aber auch Diabetes oder gar Krebsleiden, die durch ungesunde nährstoffarme Ernährung entstehen können. Außerdem wird das Immunsystem des Körpers soweit geschwächt, dass Herz und Lunge nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden und es dadurch, bei älteren Menschen, zu geistiger Verwirrung kommen kann.

Wie die Auswirkungen von Nahrungsmitteln auf unsere Gesundheit sind, hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen sind es die Kalorien, also die Energie, die bei zu hoher Einnahme nicht mehr verbraucht werden und sich als Fett ablagern, wodurch Übergewicht droht. Es ist also notwendig, die Qualität und Zusammensetzung der Nahrung so zu gestalten, dass eine Ausgewogenheit erreicht wird.

Das eigene Verhalten spielt jedoch auch eine entscheidende Rolle, wenn es um nährstoffarme Ernährung geht, denn Rauchen und zu viel Alkohol sind wahre Nährstoffkiller und werten die Nahrung ungemein ab. Es gilt allgemein, dass eine gesunde Mischkost, mit ausreichend Ballaststoffen und Vitaminen, vor Mangelerkrankungen schützt und ganz nebenbei auch noch die Pfunde abgebaut werden …

René Gräber

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  1. Avatar
    Friedrich von Grumbkow

    1. März 2009 um 13:09

    Guten Tag,

    natürlich macht man sich am Aschermittwoch Gedanken zum Thema gesünder Leben. Insbesondere der Rheinländer. Aber vielleicht ist es ein wenig kurz gegriffen nur auf das Thema Ernährung abzuheben.

    Ein gesunder Geist in einm gesunden Körper setzt ja auch voraus, das der Körper bewegt und der Geist in diesen Zeiten der permanenten Überbelastung entsprechend gepflegt wird.

    Ich bin überzeugt, dass die meisten Pfunde die im zunehmend übergewichtigen Deutschland von den betroffenen mit sich herumgeschleppt werden als klassische Symptome dem Thema „Frust“ im Job und im Alltag zuzuschreiben sind. Wohin man guckt ist das Thema Schlafstörung, Depression, Alkoholismus, Angststörung etc. im Vormarsch begriffen.

    Hier einen Ausweg an der Ursache zu schaffen, Linderung zu bieten, die nicht auf medikametöse Art und Weise erzielt wird ist meines Erachtens wichtiger als nur an dem Symptom zu arbeiten. Vielleicht ist das ja von Interesse und wird nicht zensiert, wenn ich hierbei auf unsere Hompage .zenpoint.de verweise, die sich eben diesem Bereich widmet.

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