Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen

Es ist kein Geheimnis, dass viele Chemotherapeutika selbst karzinogen, also krebserzeugend sind (ich berichtete in meinem Artikel: „Krebszellen schlagen zurück“ darüber). Dennoch sind sie Mittel der Wahl bei der Bekämpfung von Tumoren, neben der Bestrahlung und der operativen Entfernung der Geschwulste. Was sich jedoch noch nicht so breit herumgesprochen hat, ist die Beobachtung, dass Chemotherapeutika Therapieresistenzen entwickeln können. Anstatt den Tumor zu zerstören, scheinen sie dessen Wachstum zu fördern. Ähnliches kennen wir seit langem von den Antibiotika. Und überraschenderweise ist die Resistenz bei den Chemotherapeutika auch kein „Neutüt“.

Krebsfreundliche Chemotherapie

Es stellt sich die Frage, wie ein geplanter „Tumorkiller“ urplötzlich zu einem „Freund“ des Krebs werden kann. Eine mögliche Ursache könnte der Umstand sein, dass praktisch alle Chemotherapeutika das Immunsystem des Patienten signifikant schwächen, was wiederum die Bedingungen für das Wachstum und die Verbreitung bzw. Neuentstehung von Tumoren begünstigt. Dieser Mechanismus ist sicherlich für die erhöhte Infektionsbereitschaft der Krebspatienten verantwortlich.

Heute vermutet man einen weiteren Aspekt, der zu der „Fahnenflucht“ der Chemotherapeutika beiträgt: Da der Tumor nicht isoliert von seinem benachbartem Gewebe existiert, vermutet man therapiebedingte Interaktionen zwischen dem Tumor und dem gesunden Nachbargewebe. Bedingt durch die Chemotherapie kommt es zur Produktion von Proteinen im Nachbargewebe, die eine dämpfende Wirkung auf die Chemotherapeutika ausüben (Treatment-induced damage to the tumor microenvironment promotes prostate cancer therapy resistance through WNT16B.https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22863786). Damit wären die Weichen gestellt für ein weiteres Gedeihen des Tumors und seine Ausdehnung und Vergrößerung.

Inzwischen gibt es auch entsprechende Hinweise aus Laborversuchen, wonach die Quelle der Proteine, die die Chemotherapie unterminieren, in den Fibroblasten des Nachbargewebes zu suchen ist. Denn diese Versuche konnten zeigen, dass die Fibroblasten im gesunden Gewebe unter der Gabe von Chemotherapeutika bis zu 30 mal mehr von dem eben zitierten Protein produzierten als unter physiologisch normalen Umständen. Das Protein selbst war in der Lage, z.B. Prostatakrebszellen zum Wachstum anzuregen, den Tumor ins Nachbargewebe wachsen zu lassen und die Resistenz gegen die Chemotherapie einzuleiten.
Von daher wäre der nächste logische Schritt, die Fibroblasten des gesunden Gewebes an der Produktion des Resistenz-Proteins zu hindern. Aus therapeutischer, praktischer Sicht ist dies jedoch kaum machbar, da hier der Patient mit einer weiteren Substanz zusätzlich zum Krebsmedikament konfrontiert werden würde, deren kombinierter Einsatz überhaupt nicht eingeschätzt werden kann. Dazu kommt noch, dass es ein solches Medikament nach meinem Wissensstand noch nicht gibt. Eine solche Therapie würde auch deshalb kaum Sinn machen, da man die Nebenwirkung der Krebstherapie mit einem weiteren Medikament behandeln würde, was wieder Nebenwirkungen abwirft, die dann mit einem weiteren Medikament behandelt werden müssten usw.

Prof. Balkwill von Cancer Research UK bringt es auf den Punkt: Für ihn ist dieser Sachverhalt der Beleg, dass die Krebstherapie nicht nur die Krebszellen beeinflusst, sondern auch die ganz in der Nähe liegenden gesunden Zellen, was zu diesen und sehr wahrscheinlich auch anderen Nebenwirkungen führt.

Alter Hut im neuen Gewand

So sehr man geneigt sein mag, diese Erkenntnisse als neu und sensationell aufzufassen, umso verwunderlicher ist es, wenn man erfahren muss, dass die Resistenzentwicklung bei den Chemotherapeutika ein relativ alter Hut ist. Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2008 belegt diese Behauptung (Resistance to chemotherapy: new treatments und novel insights into an old problemhttp://www.nature.com/bjc/journal/v99/n3/full/6604510a.html). In dieser Veröffentlichung wird behauptet, dass die Resistenzentwicklung bei der Chemotherapie ein (sage und schreibe) häufiges Problem darstellt, besonders in dem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung. Hier wurden verschiedene Modelle erstellt, die die Resistenzentwicklung erklären sollten, wie z.B. die intrazelluläre Inaktivierung der Wirksubstanzen, zelluläre Entgiftungsmechanismen (es gibt sie also doch, die Entgiftung des Körpers!), Defekte bei der DNA-Reparatur, Blockierung bzw. Umgehung der Apoptose (der natürliche Zelltod), Zelladhäsion, die bei der Metastasenbildung wichtig ist, usw.

Man ist natürlich geneigt, zu meinen, dass die Resistenzentwicklung in einem fortgeschrittenen Stadium keine sonderlich große Überraschung darstellt. Aber auch hier beginnt sich das Bild der Resistenzentwicklung zu wandeln. Denn heute gibt es deutliche Hinweise, dass bei Zellen, die sich noch in der Vorphase der Tumorentwicklung befinden, die Fähigkeit zur Resistenzentwicklung gegeben ist und hier vielleicht sogar vorprogrammiert wird. Die Ausbildung der Resistenz in einem früher oder späteren Stadium wäre damit nichts anderes als der notwendige und logische Verlauf dieser Vorprogrammierung. Noch weiß man nicht, wie die Veränderungen aussehen, die die Resistenzentwicklung bedingen. Mit der Erstellung eines Genomprofils der Patienten ist man in bestimmten Fällen in der Lage, die Resistenzentwicklung einer Chemotherapie vorherzubestimmen.

Fazit

Vorprogrammierte Tumorzellen, ein schwaches Immunsystem und krebsfreundliche Proteine aus gesunden Fibroblasten lassen die Chemotherapie fast zu einem Glücksspiel entarten. Es ist aber kein Wunder, dass diese Probleme auftreten, da die segmentiell denkende Schulmedizin nur auf den Tumor sieht und nicht auf das gesamte Bild der Erkrankung. Somit sind die oben genannten Folgen im Ansatz vorprogrammiert – wie auch hier geschrieben: „Neuentdeckte Krebsursache: Sauerstoffmangel in den Zellen„. Und je mehr man sich in die Details verzettelt, desto unübersichtlicher, komplizierter und unpraktikabler wird der ganze Klamauk. Kein Wunder also, dass man diese Dinge nicht an die große Glocke hängt, sondern lieber neue, hoffnungsvolle Medikamente öffentlich und werbewirksam als „Durchbruch“ feiert (dazu passt auch mein Artikel: „Keine Durchbrüche in der Krebstherapie„.)

Und kein Wunder auch, dass die Krebsmedizin außer diesem Durchbruch-Marketing keine oder kaum praktische Erfolge anzubieten hat. Denn Krebs ist trotz monatlichen „Durchbrüchen“ in der Medizin immer noch auf dem Vormarsch.

Datum: Samstag, 20. Oktober 2012
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42 Kommentare

  1. 1

    Danke Herr Greber. Was da noch so alles vor sich geht hat auch Wolfgang Schorlau in seinem Krimi „Die letzte Flucht“ sehr gut dargestellt.

  2. 2

    Hut ab für ein solch ausgefeiltes Engagement. Machen Sie weiter so.

  3. 3

    Die Pharmaindustrie ist ein mafiöser Wirtschaftsbereich. Selbst Milliardenbeträge als „Strafe“ für illegale Machenschaften werden aus der Portokasse bezahlt. Und wer noch glaubt, dass die Pharmaindustrie bemüht ist, Menschen gesund zu machen, glaubt auch noch an den Klapperstorch. Die Pharmaunternehmen sind an kranken Menschen interessiert, denen sie lebenslänglich ihre Mittelchen verkaufen können. Volker Specht

  4. 4

    Hallo Herr Gräber,

    Sie recherieren recht umfassend – auch in anderen Beispielen. Ich wäre mehr an der Recherche von tatsächlich funktionierenden Behandlungsmethoden interessiert oder Vorschlägen, wie man solche Übel abstellen/umkehren kann.

    freundliche Grüße
    AK

  5. 5

    Hallo René,
    danke für diesen ehrlichen Beitrag, der wieder einmal sehr deutlich zeigt, in welchem System wir leben. Der Titel eines Buches lautet: „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“. Dabei ist Krebs seit etwa 1830 auf natürlichem Wege heilbar, das will allerdings keiner in der Medizienbranche wissen. Damit ist ja nicht das große Geld zu verdienen. Ich bin der festen Überzeugung, wer nach einer Chemo keinen Krebs mehr hat, besitzt ein starkes Immunsystem mit dem er die Krankheit besiegt hat.
    Mit freundlichem Gruß
    Rolf Ettelt

  6. 6

    die Schlussfolgerung dieser Interaktionen zwischen gesunden Zellen, Tumorzellen und Tumorstammzellen lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Krebs ist die kollektive Entscheidung aller Körperzellen und macht vorübergehend einen Sinn. deshalb werden auch bestimmte Killerzellen heruntergefahren. jede invasieve Maßnahme wie Chemo, Stahl, Srahl, aber auch naturheilkundliche Maßnahmen wie Mistel, VitaminC-Hochdosis oder Onkothermie können als Angriffe auf Überlebensstrategien des Körpers gewertet werden!
    in jeder dieser Situtionen wird der Körper versuchen die Tumorzellen zu supporten! Also Hände weg von Tumoren, solange die Ursachen wie Inflammatorische Ernährung, Toxine , Elektrosmog, emotionale Belastungen nicht eliminiert wurden!!!!

  7. 7

    Das Thema Krebs ist ja nun vielfach diskutiert worden. Meine Meinung dazu möchte ich folgendermaßen kundtun. Alles in unserem Körper steht in einer Symbiose zueinander ist intelligent und lebt. Folglich tauschen sich Krebszellen untereinander aus wie sie am besten den Maßnahmen wie Chemo, Bestrahlung usw. entkommen können um ihr zerstörerisches Werk fortzusetzen.Ein geschwächtes und unterernährtes Immunsystem ist da natürlich herzlich willkommen. Vielleicht tarnen sich auch diese Zellen oder mutieren, so dass sie dann um so stärker zuschlagen können. Bekannt ist außerdem schon lange, dass wenn eine OP stattfand, die Metastasenbildung begann. Ich glaube, dass der hinzugetretene Sauerstoff das veranlasst und die Krebszellen in die „Flucht“ getrieben werden, indem sie sich in anderen Organen ansiedeln. Natürlich ist es oberwichtig das Immunsystem zu stärken.Die TCM bietet dazu gute Mittel an, wie z.B. den ABM-Pilz. Auch AVEMAR ein spezielles Produkt aus fermentierten Weizenkeimextrakt, ist hervoragend geeignet einen Krebs zu bekämpfen. Es wurde lange getestet mit besten Erfolgen.

  8. 8

    “Warum gehen sie eigentlich zum Arzt, wenn sie sämtliche Mittel einfach absetzen?” fragte mich mein Hausarzt, der zwei meiner vorangegangenen Schlaganfälle nicht zu diagnostizieren wusste, mir aber inzwischen zum dritten Blutverdünner, Blutfett-Senker und Reflux-Mittel (die sich nicht miteinander vertragen) anordnete.

    Es folgte die Androhung, dass der 4. Schlaganfall mein Tod sein könnte, zumal ich ja auch 4 mal Unterleibs-Karzinome operiert bekam und danach die eigentlich unzulässigen Bestrahlungen (wegen der Schlaganfälle) mir nachhaltig den Darm versauten.

    “Lieber sterbe ich einen natürlichen, als einen pharmazeutischen Tod!” hab ich ihm geantwortet.

    Rein instinktiv war mir klar, dass man noch weit davon entfernt ist, die Ursache für den Krebs erschließen zu wollen, denn dann wäre es ja ein Leichtes, die Viren oder Bakterien zu bekämpfen, jedoch mit der Folge, dass man als gesunder Patent, keine weiteren Einnahmen garantiert.

    Ob Chemo oder Bestrahlung, beide Standart-Therapien bergen das Risiko, niemals den Krebs los zu sein, sondern neue Tumore zu bekommen. Bei mir waren zuvor noch keinerlei Lymphknoten befallen, jetzt will man mir ~ mit einem großen Bauchschnitt ~ den einen Knoten im kleinen Becken und alles Weibliche ausholen ~ und anschließend erneut bestrahlen.

    Geht’s noch, Ich lass mich doch nicht zum Eunuchen umfabrizieren!

  9. 9

    Lieber Herr Alfred Klar, schauen Sie unbedingt bei Dr. Matthias Rath nach. Er ist der bedeutende Wissenschaftler, der aufgrund seiner umfangreichen Forschungen beweisen kann, dass Krebs kein Todesurteil mehr ist !!! Bei ihm kann man die Natur- Heilmittel erhalten. Wie der verehrte Herr Gräber schon sagte: die Pharma verhindert den Durchbruch und auch das Wissen darüber. Warum? Wenn die Patienten gesund werden können sie ihre Chemopräparate verschrotten !!! . Geld vor Menschenleben ! Hauptsache die Kasse stimmt !!! Das Investmentgeschäft mit der Krankheit. Mein bester Rath ! Dr. Matthias Rath !!! Übrigens “ Matthias “ heißt: Gottesgeschenk !!. Er ist ein Gottesgeschenk für alle Krebskranken!!!.

  10. 10

    Sehr verehrter Herr René Gräber ! Ich freue mich immer, dass Sie solche heißen Eisen anschneiden wie Pharmapräparate und Chemotherapie bei Krebspatienten . Ihre sehr guten Ratschläge zur Alternativmedizin befolge ich immer. Und ich bin erfreut, dass ich bei Ihnen so viel Wichtiges bezüglich der Gesundheit lernen kann. Vielen Dank dafür ! Ich freue mich immer über Ihre vielfältigen , sehr guten Bericht als e-Mail.Mit lieben und herzlichen Grüßen Ihre Minna Gül .

  11. 11

    Sehr geehrter Herr Gräber, ich möchte mich Herrn Alfred Klar anschließen. Ich finde es sehr wichtig die noch nicht Aufgeklärten umfassend zu informieren. Das System weltweit ist durchdrungen von Krebs mit Metastasen, das sollte jeder erst einmal erkennen z.B.(wie genmanipuliere Nahrung versetzt mit Unkrautvertilgungsmittel, Chem-Trails mit giftigen Substanzen, die auf uns losgelassen werden, Medizin, die die Menschen krank macht. Lt. Dr. Rath wurde die Chemotherapie von Pharmafirmen im KZ erprobt.)
    Aber für absolut dringend notwendig halte ich die Kenntnis und Anwendung, den leichten Zugang zu allen alternativen Heilungsmöglichkeiten. Auch müssen Wege gefunden und gegangen werden dieses Chaos zu unterbinden, Wege zur Gesundung. Ich bedanke mich für Ihr Engagement. Herzliche Grüße Sonja Alina

  12. 12

    […] Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen […]

  13. 13

    Eine sehr interessante Theorie stammt von der russischen Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa. Dem zufolge sind die parasitären Trichomonaden die Auslöser von Krebserkrankungen und laut ihr ihn jedem Tumor zu finden, wenn man nur genau hinschaut. Problematisch ist ihre einzigartige Fähigkeit der Maskierung und zur Fortbewegung durch alle Gewebe hindurch. Die konventionelle Krebstherapie zielt dummerweise nicht darauf ab den Auslöser der Erkrankung zu eliminieren (lt. Verfasserin die Trichomonaden) sondern den Tumor oder die Metastasen, also Trichomonaden-Kolonien, zu zerstören. Die Trichomonaden reagieren auf Chemotherapie, Bestrahlung und Operation mit einer Veränderung ihres Zustandes und wechseln ins begeißelte, amöbenartige Stadium und verteilen sich auch über die Blutbahn und das Lymphsystem im ganzen Körper um an anderer Stelle neue Kolonien auszubilden. Die Autorin erklärt mit ihrem Modell sehr anschaulich die Entstehung von Krebs und von anderen chronischen Erkrankungen und gibt auch eine Empfehlung zur Behandlung. Diese setzt sich aus Entgiftung, Reinigung mittels Fasten, dem Aufbau des Immunsystems und der Vernichtung der Trichomonaden mittels Trichopol in mehreren Zyklen zusammen. Wenn man der Autorin Glauben darf besteht hierdurch sogar Hoffnung bei fortgeschritteneren Stadien der Erkrankungen. Meines Wissens ist Frau Lebedewa bisher die einzige Autorin, die die Trichonomaden mit der Entstehung von Krebs in Verbindung bringt. Leider haben nur die wenigsten bisher davon gehört. Mit freundlichen Grüßen, Stefan

  14. 14

    Hallo Herr Gräber
    Danke, dass Sie Ihre Leser darüber informieren, dass Sauerstoffmangel das Wachstum von Krebszellen fördern kann. Nun wäre es aber nützlich und sinnvoll auch gleich darüber zu informieren, welche Therapien zur Erhöhung des Sauerstoffgehalt des Blutes zugänglich sind, ansonsten bringt solche Information ihren Leser leider wenig. Gruss Cristina

  15. 15

    Am Donnerstag ist mein lieber Vater gestorben. Er hatte Lungenkrebs mit Metastasen in der Leber. Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, dass die Chemo ihn kranker macht, als der Krebs. Er hatte mehrere Blutübertragungen und sämtliche andere „Nebenwirkungen“, die ihm die Lebensqualität genommen haben!
    Zuletzt hat sein Herz dann einfach versagt. Der Körper konnte nicht mehr! Ich habe schon längere Zeit vorher überlegt, ob es noch Sinn macht, ihm diese Chemos zu verabreichen. Aber die Ärzte und auch mein Vater meinten, das wäre das Einzige, das noch das Leben verlängern würde. Ja, aber um welchen Preis? Er hat gelitten, ohne Ende!!!!
    Ich habe an der Chemo auch so meine Zweifel
    Gruss Gaby

  16. 16

    Hallo,
    info an Christina. Der Sauerstoffgehalt deines Körpers kann zum Beispiel mit ALOE Saft gesteigert werden von der ALOE Vera Pflanze. Hier empfehle ich als Lektüre die Bücher von Michael Peuser. Die ALOE ist die älteste Heilpflanze der Welt, nur heute bei vielen schon wieder in Vergessenheit geraten.

  17. 17

    Hallo Cristina

    Ich bin Sauerstoff-Therapeutin nach Prof. von Ardenne. Da muss ich sagen, dass Herr Gräber recht hat. Am besten ist eine Kur, solange man gesund ist.
    Aber ich habe auch schon Krebs Patienten behandelt denen es sehr schlecht gieng. Nach der Kur waren sie wieder Fit. Ein Problem ist bei vielen Leuten, dass Sie diese Kur selber bezahlen müssen und deshalb darauf verzichten.
    Es gibt jedoch noch die möglichkeit einer Intravenösen Kur, die viele Naturheil Aerzte anbieten.
    Gruss Monica

  18. 18

    Alternative Heilmöglichkeiten bei Krebs sind auch die „Salvestrole“ von Prof. Dr. med. Dan Burke (veröffentlicht im Gesundheitsforum „OM & Ernährung“ Sonderdruck Nr.129 von 2009 und Laetrile (Amygladin = Vit.B17.). Alles im Internet zu finden.
    Gruß Siggi

  19. 19

    Sehr geehrer Herr Gaber,
    ich frage mich – nach dem Durchlesen all der vorangegangenen Kommentare, wie Sie eine solche Flut von teilweise super interessanten Stellungnahmen weiter verwenden-verarbeiten können? Da kommen ja zusätzlich Erfahrungswerte hinzu, die sich kaum beschreiben lassen. Nach wie vor bewundere ich Ihren Einsatz und wünsche Ihnen und Ihrem Team Kraft und Gesundheit um noch weiter für UNS da sein zu können.
    Herzlich Doris aus NL

  20. 20

    Ich stand 2009 vor der Entscheidung, Pharmazie oder Natur! Mein Instinkt/Bauchgefühl riet mir zur Natur. Ich tat es. Wurde überall für verrückt erklärt. Aber die anderen wussten ja nicht, was ich erkannt hatte. ca.40 Bücher habe ich in dem Jahr zum Thema Krebs verschlungen, unzählige Stunden gegoogelt. Wenn man eine Ahnung davon bekommen will, wie das System Mensch funktioniert, lese man ‚Bruce Lipton – Intelligente Zellen‘ und dazu ‚Candidalismus von Ekkehard Scheller‘ Mir geht es wieder gut. Meine Entscheidung war richtig. VLG Elke

  21. 21

    guten tag allen interesstierten hier.
    mein sehr wirksamer ausweg aus der tumorsituation:das lesen und erfassen und er-LEBEN aus „chemotherapie heilt und die erde ist eine scheibe“. in diesem buch steht, warum jemand an krebs erkrankt und wie der ausweg aussieht. dieses wissen hat mich (schulmedizinisch austherapiert) tief ins leben zurück geführt.
    DAS WÜNSCHE ich allen aus tiefstem herzen, seid vielen bewußten und gesundern jahren.
    am liebsten würde ich diese information an jede wand malen…aber hier, so, geht es ja schöner weise auch.
    caro de vries

  22. 22

    Horst
    Montag 22.10.2012
    Die Freundin meiner Gattin ist vor Jahren an Darmkrebs erkrankt und operiert worden. Zur Sicherheit Chemo- heuer im Jänner bei Kontrolle alles OK. Zu Ostern Schmerzen im Oberbauch, Verdacht auf Gallenstein. CT zeigte aber einen Tumor 2cm groß in der Leber. Schnell Chemo….
    binnen 3 Monate Tumor auf 12 cm gewachsen und Mitte September verstorben.
    So wird heute geheilt.Ärzte ratlos.

  23. 23

    die ärzte arbeiten mit dem wissen, das sie in ihrer ausbildung erhalten haben, die auf ergebnissen der forschung (in diesem fall der krebsforschung) fußen. die forschung wird weitestgehend von der pharmaindustrie finanziert, die auf gewinn baut…leider eine realität…… beinahe jeder onkologe antwortet auf die frage, wie krebs entsteht mit: „das kann ich ihnen leider auch nicht sagen.“ …. und dennoch will ein solcher arzt wissen, wie eine behandlung aus zu sehen hat.—–es ist, als ob ich einen bäcker bitte, mein auto zu reparieren…..mich hat das sehr fundierte und klare wissen von dr.johanna budwig gerettet, mich und unzählige andere menschen. leider verhindert die pharma erfolgreich die verbreitung dieses wissens…ich werde es nicht müde werden, auf das buch „chemotherapie heilt und die erde ist eine scheibe“ hin zu weisen. dort sind antworten zu finden.
    ganz in diesem sinne wünsche ich uns allen beste gesundheit.

  24. 24

    Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber sie verunsichern mit Ihrer Behauptung sicher viele Krebspatienten/Krebspatientinnen, die ihren Onkologen voll vertrauen, und in der Chemotherapie die einzige Chance auf Heilung sehen. Ich jedenfalls verlasse mich auf meinen Onkologen. Was haben Sie denn als Alternative zu bieten? Können Sie mir diese Frage beantworten? Und können Sie sie mit gutem Gewissen beantworten? MfG Birgit

  25. 25

    Zitat:…Vorprogrammierte Tumorzellen, ein schwaches Immunsystem und krebsfreundliche Proteine aus gesunden Fibroblasten lassen die Chemotherapie fast zu einem Glücksspiel entarten….

    Es scheint so zu sein dass Krebs eine sehr schwere Krankheit ist und die Gegenmittel oft so schwer sind, dass es die Frage ist, lässt man die Leute sterben, oder probiert man noch was um evt. 3 Monate das Leben zu verlängern.

    Und tut man nix, sterben dann wieder einige, die für Jahre gutes lebenswertes Leben gewinnen.

    natülich stelle ich fest, dass damit Gewinne gemacht werden.

    Damit dürfte das Thema erschöpfend behandelt worden sein.

    die üblichen hier schreibenden Eso-Neurotiker würden natürlich anführen, ein gesundes Immunsystem kommt mit Allem zurecht-wenn nicht selber schuld oder Schuld der bösen Pharma-Industrie.

    Ob da Beten um Mitternacht hilft, oder das essen von naturbelassenem Kohlrabi – nein man kann Krebs immer wieder heilen, aber gegen die Esoterik- Seuche hilft nix nicht mal beten.

  26. 26

    Hallo Helmi,ich finde das total daneben,wie gehässig Sie hier über Leute herfallen,die einfach nur woanders suchen.Das Thema ist „erschöpfend“ behandelt und alle,die nach Esoterik fragen sind verseucht ? Und Sie? Wonach fragen Sie,was haben Sie für ausnahmsweisemal postive Ideen,die anderen helfen-oder wollen Sie nur schlechte Stimmung machen?

  27. 27

    Also mich würden die Alternativen schon interessieren – in den Beiträgen wird lediglich festgestellt aber es werden keine Wege gezeigt. Des Weiteren würde mich schon mal interessieren, in wievielen Fällen Aloe-Saft und Co. den Krebs tatsächlich geheilt haben. Wenn dem so wäre, wäre das nicht tage- wenn nicht sogar monatelang in der Presse gewesen? Ich finde es sehr dubios, was hier passiert und denke doch, dass letztlich nur teures Zeugs verkauft werden soll. Wie jede medizinische Massnahme gibt es auch bei der Chemotherapie Menschen, bei denen ungewöhnliche Nebenwirkungen auftreten – aber diese dürfen nicht verallgemeinert werden. Solange hier nichts konkretes und nur WischiWaschi geschrieben steht finde ich das mehr als unseriös, was Sie tun!!!

  28. 28

    Lieber Herr greber,Ich danke ihnen sehr vom herzen für ihre unermüdliche Einsatz im Bereich der Alternatif und Naturheilung.Ich bin krankenpflegerin und zugleich Naturheilerin seit mehr als 15 jahren.Die Sache mit dem Krebs,Ich habe meine Absolute eigene Glaubens,Sicht und vorgehensweise.Ich habe selbst die komische krankheit aus eigener Kraft besiegt.Ja auch ich habe chemo OP und Radio bekommen,aber die evtl. Nebenwirkungen habe ich durch eigene therapien minimalisiert und zu staunen der Ärzte war ich all die zeit über vor,während und nach behandlungen nie wie krank.Ich habe mich auch nie krank gefühlt.Ich halte absolut nichts von diesen therapien.Ich musste mich unterziehen weil ich spät dennoch frühzeitig gehandelt hatte.Fazit:Ich habe mich selbst ausgeheilt 1.)PSYCHISCH,Geistig und Körperlich.Auch wenn die Mediziner den Patient als ein ganzes sehen und zuerst seele,geist(EINSTELLUNG,SICHTWEISE)Therapieren würden ,wäre heute garkein krankheit Krebs.Diese haben auch als Zellen immer uns gehört nur in gesunder Form und Sie können wieder ihren uhr Form erhalten.Ich lese sehr gern ihre Artikel lebe zur Zeit in Ausland und würde mit ihrer Erlaubniss manche Texte auch übersetz weitergeben.Ich würde mich sehr freuen,wenn Sie meinem Schreiben entgegen kommen würden

    mit freundlichen Grüssen

  29. 29

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    mit Ihren Warnungen vor der hilflosen Schulmedizin haben Sie völlig recht. Ich bin ein lebendes Beispiel dafür, wie es auch anders geht. Einer der Kommentatoren erwähnt das Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“. Auch ich besitze es aus gegebenem Anlaß. Ich war von 2005 bis 2007 intensiv mit meiner Krebserkrankung beschäftigt, das Buch habe ich Ende 2006 empfohlen bekommen.

    Wie die Erkenntnis festgestanden ist, war meine sofortige Entscheidung, nur alternative und komplementäre Methoden zu verwenden. Die Gründe: 1) wenn ich es überlebe, kann ich die Nach- und Nebenwirkungen für den Rest meines Daseins nicht brauchen. 2) wenn ich es NICHT überlebe, wünsche ich eine menschenwürdige Lebensform und -qualität bis zum Ende statt ewiger Quälerei, die nur die Industrie zufriedenstellt.

    So habe ich es gehalten. Viele verschiedene energetische Methoden, TCM, Psychotherapie, Schamanismus, ein moderates, aber regelmäßiges Sportprogramm und eine gründliche Ernährungsumstellung nebst intuitiv ausgewählten Nahrungsergänzungen waren meine Wahl. Am Ende habe ich durch eine abschließende Untersuchung in einer konventionellen Praxis meine Gesundheit attestiert bekommen.

    Also. Papperlapapp, ist meine Devise. Man muß also nur – „nur“ – seinen Stier an den Hörnern packen anstatt sich durch die allseits beliebte Angstmacherei ins Bockshorn jagen zu lassen. Es ist MEIN Leben, daher MEINE Entscheidung und MEINE Verantwortung, was passiert. Basta. Mit vielen lieben Grüßen vor allen an alle verschüchterten Krebspatienten. Ich lebe noch, und das beschwerdefrei!
    UB

    Da ich der Meinung bin, daß der Ausbruch von Krebs (dessen Zellen ja in jedem Körper kreisen) mit pychischen Voraussetzungen zu tun hat, war mein erster Fokus eben meine Psyche.

  30. 30

    @ Birgit

    Nur, weil Sie Ihrem Onkologen voll vertrauen, muss jetzt der Herr Gräber seine Verunsicherungsversuche einstellen? In der Medizin, sogar der Schulmedizin, sind Zweitmeinungen gang und gäbe. Da redet niemand von Verunsicherung. Wenn es Verunsicherung gibt, dann bei der medikamentösen Behandlung von Krebs, da die einschlägigen Studien kaum eine Verlängerung der Lebenserwartung haben zeigen können. Ich für meinen Teil kann Ihrem Onkologen nicht vertrauen (weil ich ihn nicht kenne), dafür aber den Aussagen dieser Studien.

    Wenn Sie dann nach Alternativen fragen, dann kann ich nur sagen, dass die Seite hier und auch andere „Gräber-Seiten“ nur so von Alternativen wimmeln, sowohl in Form von Beiträgen und Kommentaren. Oder bevorzugen Sie eine Alternative, bei der man Sie an der Hand nimmt und Ihnen sagt, was Sie zu tun und zu lassen haben, genau so, wie es möglicherweise Ihr Onkologe praktiziert? Wer hier nach Alternativen ruft, der zeigt, dass er/sie nicht lesen will oder nur die bequeme „man nehme täglich…“-Rezeptur vom Arzt seines Vertrauens als Lösung seiner gesundheitlichen Probleme betrachtet.

    Spätestens hier bin ich extrem verunsichert: Ich geben einem Menschen im weißen Kittel Geld, damit der die Verantwortung für meine Gesundheit übernimmt (volles Vertrauen in den Arzt). Aber wenn der das nicht macht, nicht schafft etc., dann sind mein Geld und meine Gesundheit hinüber. Gibt es nicht? Haha… die 80.000 Medikamenten- und Fehlbehandlungstoten jedes Jahr sprechen eine andere Sprache. Ich gehe einmal davon aus, dass ein großer Anteil dieser 80.000 auch volles Vertrauen hatten und nicht verunsichert werden wollten.

    Ich will damit nicht sagen, dass es keine vertrauenswürdigen Schulmediziner gibt. Aber die sind rar wie Sand am Nordpol. Und die meisten von den Wenigen, die ich kenne, schielen bei Diagnose und Therapie ihrer Patienten mit einem Auge auf alternative Heilverfahren.

  31. 31

    Vor 5,5 Jahren wurde bei mir ein Lungentumor diagnostiziert.Es folgte die OP. (Entfernung des linken Lungenflügels und der Bronchie). Es sollte eine Chemotherapie unmittelbar danach folgen. Diese habe ich zum Entsetzen des Internisten im Krankenhaus abgelehnt.Ich war damals 72 Jahre alt und wollte meinem geschädigten Körper nicht noch mehr zumuten.
    Der Chirurg, der mich operierte, sagte wörtlich: ihre Entscheidung kann ich nur teilen, es sind schon Menschen an der Chemo gestorben.
    Vor 28 Jahren hatte ich Brustkrebs. 6 Operationen und Bestrahlung. Da ist so viel falsch gelaufen und deswegen habe ich mich heute nicht mehr auf die Ärze verlassen, sondern auf mein Gefühl, und das war richtig.
    Ich habe vor 28 Jahren Mistel gespritzt und das auch jetzt wieder 2 Jahre erfolgreich durchgeführt.
    Meine Werte sind gut. Tumormarker und 1/4-jährliche Untersuchungn (wie Röntgen, Brochoskopie etc.) alles im grünen Bereich.
    Kann nur jedem Patienten Mut machen auch mal zu einer Therapie nein zu sagen. Vor allem im fortgeschrittenen Alter.
    Ich bin meiner Familie sehr dankbar, dass sie mich und meine Entscheidung unterstützt haben.

  32. 32

    Hallo Herr Gräber,
    herzlichen Dank auch für diesen ach so treffenden Artikel.

    Dieses Wochenende findet in Lugano das World Onkology Forum statt, mit den „renomiertesten Koriphäen“ auf dem Gebiet.
    In den gestrigen Abendnachrichten wurde grossartig über eine neue Bestrahlungsmaschine berichtet, die noch viel geziehlter arbeitet und es wurde gar ein „geheilter Patient“ vorgestellt, dem es nach 3.5 Jahren gut geht.
    Der Onkologe und Chirurge Alberto Costa hat in dem Interview auf RSIla1, Il Quotidiano vom 24.10.12 (in Italienisch), abschliessend auf die Frage, ob wir den Kampf gegen den Krebs gewonnen oder verloren haben gesagt: „Es ist nun klar, dass wir ihn nicht mehr verlieren, wir müssen jetzt nur wissen, wann wir ihn gewinnen und ich denke, dass wir am Sonntag dazu mehr wissen werden.“
    Ein schönes Sprachkonstrukt, das wieder einmal ohne konkrete Aussage Hoffnung schürt.
    Es ging in diesem Bericht allein nur um Chemotherapie und Bestrahlung, kein Wort zu den sehr oft weitaus besseren Alternativen, kein Wort zu wirklich langzeitgeheilten Patienten – können sie auch nicht, die Ärmsten, denn solche Patienten gibt es weltweit nur wenige im Vergleich zu den Erkrankungen – kein Wort dazu, wie ein Patient seinen chemisch geschädigten Körper durch Ernährung, Spurenelemente, Vitamine usw. stützen kann und natürlich kein Wort zu wirklichen Alternativen, die erstens den Körper nicht schädigen und zweitens nicht so kostenintensiv sind, wie diese aggressiven, das Immunsystem schädigenden Therapieformen in der Onkologie.

    Ich rate jedem Betroffenen, sich genau zu informieren, nachzufragen wieviele Langzeitgeheilte es für die Krebsform denn gibt. Die Ärzte müssen mit Fragen gelöchert werden!
    Lasst euch nicht verunsichern, denn es gibt natürliche Methoden, die Langzeitgeheilte aufzuweisen haben, wie z.Bsp. die von Dr. Gerson.
    Natürlich ist Mut gefragt, denn die Ärzte werden Druck aufsetzen, Angst machen usw. und hier gilt es stanhaft zu bleiben, NEIN zu sagen und die Eigenverantwortun wirklich selbst zu übernehmen.

    Jedem Betroffenen wünsche ich von Herzen viel Kraft und guten Mut, den Glauben an die eigene Heilung, Freunde und Familienmitglieder, die ihm unterstützend zur Seite stehen.

    Claudia

  33. 33

    @susann die Rezepte hab ich doch schon geschrieben. Beten u. Distelöl 🙂 Da ich kein Wissenschaftler bin kann ich zu keiner Therapie zu oder abraten. Das muss jeder auf eigene Verantwortung erledigen.

    Bei einer Krebskranken Freundin hat Bestrahlung geholfen die Krankheit aufzuhalten, als ein Rezidiv kam, trat es genau auf der Grenze der Haut auf die nicht mehr bestrahlt wurde. Wo bestrahlt wurde, kam nie wieder was. Das passt sicher nicht hier her wo so gerne viel „diskutiert wird, oft basierend auf „Studien“ von Alternativ-Therapeuten, die noch nicht mal den Stand der Schulmedizin erreicht haben.

    Und genau diese Klientel nehme ich auf die Schippe.

    Mein Mitgefühl gilt allen Leuten, die selbst betroffen sind und nach Lösungen suchen.

    Wenn hier jemand behauptet, die Natur hilft sich selbst, und man solle auf schulmedizinische Krebstherapie verzichten, gehört der/die jenige zur Verantwortung gezogen.

    Das sind die Esoterischen deutschen Bedenkenträger, an deren Argumentation man als Leser Gefahr läuft zu verdummen.

  34. 34

    @helmi

    Wie fast immmer – wer sich kritisch mit der Schulmedizin auseinandersetzt, der wird von den (bezahlten?) Protagonisten der evidenzbasierten Schulmedizin in die Psychoecke gestopft. Dies ist für mich ein weiterer evidenzbasierter Hinweis, dass die Argumentation dieser Leute nicht über dieses Stadium hinaus kommt. Statt Erklärungen nur Psychologismen oder grundsätzliche Verdammung. Wie beliebt diese Vorgehensweise ist, zeigen einige der hier veröffentlichten Kommentare, denen zufolge negative Impffolgen von den behandelnden Ärzten als psychologisch bedingt „diagnostiziert“ worden sind.
    Kurz: Wer aufgrund einer Impfung krank wird oder kritisch über die Schulmedizin redet, der kann nur „Neurotiker“ sein. Wenn alle „Diagnosen“ so leicht erstellt werden können, dann gibt es ja bald keine Kranken und Kritiker mehr.

  35. 35

    Lieber René, super Recherche! 1000 x Danke für Deinen steten, bewundernswerten Einsatz! Ein LINK über bittere Aprikosenkerne gegen Krebs und Viren könnte Dich und Deine Leser interessieren. (Video anklicken und abhören lohnt sich!) Liebe Grüsse und viel Kraft für den Weiterschwumm gegen den Strom 🙂 Alis

  36. 36

    Sorry, habe den LINK vergessen: alpenparlament.tv/video/bittere-aprikosenkerne-vitamin-b17-contra-krebs/

  37. 37

    Von Chemotherapie halte ich schon lange nichts, vor allem seit ich auf youtube folgenden Film geguckt habe mit dem Titel – der Krebs-Report, die Krebsindunstrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit:

    http://www.youtube.com/watch?v=k0vubZcmFsM

    Jedem, der eine alternative KrebsHEILUNGstherapie sucht, kann ich das empfehlen, das viele mit gutem Erfolg durchgeführt haben – die Öl-Eiweißkost von Dr.Johanna Budwig:
    http://www.oel-eiweiss-kost.de/

  38. 38

    Lieber Herr Graber,
    da ich seit einem Jahr mit einem Blasenkrebs bei meinem Mann konfrontiert bin
    und wir leider gegen die schulmedizinische Behandlung kämpfen müssen, kann ich nur
    bestätigen, dass es bei vielen Krebserkrankungen keine wirksame Therapien gibt.
    Standard ist OP, Chemo oder Bestrahlung. Bei einem sehr bösartigen Blasenkrebs
    (G3) gibt es sogar keine wirksame Chemotherapie. Es wird empfohlen eine Entfernung
    der Blase oder evtl. eine BCG Therapie (Behandlung mit Tuberkulosebakterien).
    Die letztere soll eine zusätzliche Blasenentzündung verursachen, durch die das
    Immunsystem gestärkt werden soll, damit es selber einen rezidiven Tumor
    verhindert (laut Studien mit Erfolgsquote 30 – 40% ).
    Inwiefern das Immunsystem geschwächt ist wird nicht untersucht. Die meisten
    Urologen kennen mit einem Immunstatus nichts anfangen.
    Fast alle biologische Krebsabwehrmethoden werden von der Schulmedizin nicht nur
    abgelehnt sondern ignoriert, wenn nicht bekämpft.
    Durch diese aber (natürlich auf eigene Kosten und mit dem Wissen von Heilpraktikern)
    haben wir meinem Mann schon über ein Jahr nicht nur die Blase sondern auch eine super Lebensqualität erhalten.
    Wer verantwortet diese Zustände? Leider sogar nicht die Fachärzte, die nicht
    dürfen anders handeln als die Leitlinien vorschreiben. Diese besagen aber, dass
    eine Therapie mit einem anderen Präparat (z.B. Immucothel) als BCG erst zulässig ist,
    wenn der Patient BCG nicht verträgt, d.h. wenn der Patient zuerst vom BCG krank wird,
    also wenn er Pech hat sogar TBC bekommt.
    Wünsche mir sehr, dass es vielleicht in der Zukunft mehrere so mutige Heilpraktiker (leider
    kaum Ärzte) wie Sie geben wird, damit man nicht zusätzlich von der Pharmalobby und nicht
    ausreichend ausgebildeten Ärzten krank wird.
    Danke für Ihre vielen gute Beiträge und verbleibe mit freundlichen Grüßen
    Doris

  39. 39

    […] Und dies scheint keine Seltenheit zu sein: Chemotherapie – eine Therapie, die keine ist? und Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen. In vielen Fällen erlaubt der Allgemeinzustand des Patienten keine Chemotherapie beziehungsweise […]

  40. 40

    In diesem Zusammenhang sollte man sich dann vllt. doch ein paar mehr Gedanken über alternative Krebstherapie machen und nicht jede positive Nachricht aus diesem Gebiet in die ‚wenn das schon nicht mit der Chemie-Keule klappt, wie soll es dann mit Grünzeug funktionieren?‘-Schublade schieben.

    Ist ja nicht so, dass es im Moment mit Blushwood und Graviola (pagewizz.com/graviola-naturliches-heilmittel-gegen-krebs-31452/) 2 vielversprechende Ansätze auf diesem Gebiet gibt.

    Schöner Artikel, (leicht verspätet) danke dafür! : )

  41. 41

    […] selbst ist „gefährlich“, das steht für mich außer Frage (siehe mein Beitrag: Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen). Aber ist die Chemotherapie nur für den Patienten „gefährlich“ oder auch für […]

  42. 42

    […] Jetzt kommt eine angeblich neue, aber letztendlich gar nicht so neue „Dimension“ ins Spiel: „Liefer-Engpässe“ von einem Zytostatikum, das sich „Alkeran“ nennt. Der generische Name der Substanz lautet „Melphalan“. Sie wird hauptsächlich beim multiplen Myelom und Ovarialkarzinomen eingesetzt, kommt aber auch bei anderen Krebsformen zum Einsatz. Sie wird als Monotherapie, aber oft auch in Kombination mit anderen Zytostatika eingesetzt. Die Nebenwirkungen sind die typischen Nebenwirkungen für Zytostatika. Dazu gehört auch, dass die Substanz selbst Krebs erzeugen kann. Das übrigens Chemotherapeutika das überhaupt gerne machen, beschreibe ich im Beitrag: Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen. […]

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