Verflechtungen im Fall der Grippeimpfstoffe
Der Schreck saß bei vielen Menschen tief, als zu Beginn diesen Jahres die ersten Meldungen über einen angeblich äußerst aggressiven neuen Grippeerreger die Runde machten. Die sogenannte Schweinegrippe sei möglicherweise gefährlicher, als alle bislang bekannten Grippe-Viruserkrankungen, hieß es aus Fachkreisen – und schnell waren Warnungen hinsichtlich einer drohenden Pandemie ausgesprochen.
An der Entwicklung einer Grippeschutzimpfung wird seither fieberhaft gearbeitet.
Weitere Einzelheiten, die nun ans Licht kommen, sind jedoch weit bedenklicher: so steht beispielsweise Sir Roy Anderson, der als Berater für die Sicherheit von Arzneimitteln für die britische Regierung tätig ist, auch auf der Gehaltsliste von GlaxoSmithKline, der Firma, die antivirale Mittel an Regierungen weltweit verkauft. Anderson empfahl in einem Radiointerwiew das von GalaxoSmithKline produzierte Relenza – und kurbelte nicht zuletzt damit Galaxo-Smith-Klines Rekordgewinn von 2,4 Milliarden Euro (der erwartungsgemäß noch steigen wird), an. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – doch der bittere Beigeschmack bleibt….
Übrigens: schon einmal hatte ich über fragwürdige Verflechtungen bei der Impfkommission berichtet…













Dienstag, 8. September 2009 16:37
[...] } In Naturheil-Blog sind ein paar Hintergründe zum Impfstoff zu lesen, z.B. hier und hier. Den Grippe-Report sollte man sich auch mal [...]
Mittwoch, 9. September 2009 8:54
Guten Tag Herr Gräber,
ich empfinde es als ein sehr großes Geschenk, dass Sie für jedermann nachschlagbar das Lexikon der Naturheilkunde kostenlos online zur Verfügung stellen.
Das zeigt mir, dass Sie ein einfühlsamer und nächstenliebender Mensch sind. Und genau solche Menschen brauchen wir in unserer oft gedankenlosen und egoistischen Welt, die nur auf Profit aus ist.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und ein freudiges Wirken. Ganz herzliche Grüße von einem wirklich sehr berührten Menschen.
Mittwoch, 28. Oktober 2009 12:48
[...] Fragwürdige Verflechtungen im Fall der Grippeimpfstoffe [...]
Sonntag, 4. Juli 2010 16:43
[...] Verflechtungen im Fall der Grippeimpfstoffe [...]
Freitag, 10. September 2010 13:00
[...] „Das Parlament ist alarmiert über die Art und Weise, mit der die H1N1 Influenza Pandemie gehandhabt wurde, nicht nur von der WHO, sondern auch von kompetenten Gesundheitsexperten in der Europäischen Union und auf nationaler Ebene. Wir sind insbesondere besorgt aufgrund der Konsequenzen, die diese Entscheidungen und Ratschläge zeitigten, die zu einer Verzerrung der Prioritäten in der Gesundheitsfürsorge in Europa führte, ferner zu einer Vergeudung großer Summen von öffentlichen Geldern und ebenso zu ungerechtfertigten Ängsten über die Gesundheitsrisiken in der europäischen Bevölkerung. Wir können feststellen, dass schwere Mängel erkannt wurden, die die Transparenz der Entscheidungsfindung für die Pandemie betreffen, was wiederum Fragen aufgeworfen hat bezüglich einer möglichen Einflussnahme seitens der pharmazeutischen Industrie auf einige der wichtigen Entscheidungen zur Pandemie…. In der Empfehlung 1908 (2010) über Lobbyismus in einer demokratischen Gesellschaft (European Code of Conduct über Lobbyismus) bemerkt das Parlament, dass unregulierter oder heimlicher Lobbyismus potentiell gefährlich ist und dass dadurch demokratische Prinzipien und Regierungsfähigkeit untergraben werden können.“ In diesem Sinne war die Schweinegrippe Pandemie von 2009 ein perfektes Beispiel, wie zerstörerisch solch ein heimlicher Lobbyismus sein kann. Mehr dazu auch in meinem Beitrag: Verflechtungen im Fall der Grippeimpfstoffe. [...]
Sonntag, 5. Juni 2011 15:44
[...] Ich dachte immer, dass Werbung im medizinischen Bereich verboten ist? Aber hier haben wir wieder einmal eine undifferenzierte Berichterstattung über ein Medikament, dass man sofort den Marktschreier im Verfasser dieser Aussagen erkennen kann. Hoppla, da haben wird 18 Tote und ein „Wundermittelchen“. Das muss natürlich an den Mann (und natürlich auch die Frau) gebracht werden. Vielleicht taucht ja in den nächsten Tagen der Hinweis auf, dass die gesamte Bevölkerung prophylaktisch dieses Medikament schluckt, damit der Hersteller genauso Kasse macht wie seinerzeit die Impfstoffhersteller für die Schweinegrippe? [...]