Schulmedizin dritthäufigste Todesursache

Jeder kennt Statistiken für Todesursachen – oder glaubt, sie zu kennen. Wenn man nach den häufigsten Todesursachen fragt, so wird man Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall als Antworten bekommen. Andere häufige Todesursachen sind auch Unfälle, vor allem in jüngeren Lebensjahren.

Eine Recherche im Internet bezüglich Statistiken zu den häufigsten Todesursachen ergibt ein durchaus interessantes Bild:

Die „Wirtschaftswoche“ (wiwo.de/technologie/forschung/statistik-die-haeufigsten-todesursachen-/
7330266.html?p=6&a=false&slp=false#image) sieht Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins, gefolgt von Krebserkrankungen und Lungenerkrankungen. Und sogar die Infektionen befinden sich unter den Top 10 der häufigsten Todesursachen.

Die Schweizer haben eine gleichlautende Statistik zu bieten: (bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html#parsys_60885). Und das „Statistische Bundesamt“ (destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/
Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html) hat eine etwas differenziertere Bilanz vorzuweisen, die aber im Wesentlichen die Aussagen der beiden anderen Quellen bestätigt.

Übrigens: Ich verlinke solche Seiten nicht mehr, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Seiten irgendwann „verschoben“ werden oder die Inhalte gelöscht sind, sodass ich bei mir einen „toten Link“ produziere.

Ganz übersichtlich wird es, wenn wir uns Wikipedia zu dieser Frage anschauen – und können uns richtig wundern (wikipedia.org/wiki/Todesursache). Dort kursieren diese Erkrankungen in der gleichen Reihenfolge unter der Rubrik „natürliche Todesursachen“. Es ist schon interessant zu wissen, dass Erkrankungen „natürlich“ sind und der Tod durch sie eine unabwendbare Begebenheit zu sein scheint. Damit wäre auch geklärt, warum die Suche nach den Ursachen der Erkrankungen nichts als reiner Zeitvertreib sein muss, da die Natur ja die Ursache ist. Folgerichtig gehören alle nicht durch Erkrankungen bedingten Todesursachen dann in die Kategorie „nicht-natürlich“!

Wer hätte das gedacht…

Was alle diese (sicher sorgsam erarbeiteten) Statistiken sorgsam verschweigen, dass sind die Todesfälle, die von der Schulmedizin selbst produziert werden, sei es aufgrund falscher Behandlungen, Tod durch medikamentöse Nebenwirkungen, nosokomiale Probleme etc.

Aber vielleicht sind die Zahlen gar nicht der Rede wert? Ein Blick in die Statistik des Statistischen Bundesamts verrät uns, dass mit über 69 Tausend Todesfällen aufgrund einer chronischen ischämischen Herzkrankheit dieses Leiden die häufigste Todesursache in Deutschland im Jahr 2014 war. Andere Herzkrankheiten, wie Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und so weiter liegen auf Platz 2 und 4.

In einem meiner Beiträge aus dem Jahr 2010 „Medikamente – Nebenwirkung Tod“ zitierte ich Prof. Frölich von der Universität Hannover, der in einem Interview preisgab, dass jedes Jahr fast 60 Tausend Patienten an den Nebenwirkungen einer medikamentösen Behandlung versterben. Hier sind die Behandlungsfehler und Fehldiagnosen noch gar nicht mit berücksichtigt.

Bei bestimmten Erkrankungen scheinen Falschdiagnosen keine Seltenheit zu sein (siehe mein Beitrag: Immer mehr falsche Diagnosen). Diese Diagnosen führen zu falschen Therapien und falschen Verschreibungen, und konsequenterweise zu mehr Todesfällen. Was hier alles so falsch laufen kann und auch falsch läuft, das habe ich unter anderem hier beschrieben: Vorsicht Arzt! Von falschen Diagnosen und merkwürdigen Behandlungen. Auf die Frage nach dem „Warum“ kann es nur eine Antwort geben: Die 7 Todsünden der Schulmedizin.

Wenn wir die Zahl von knapp 60 Tausend Toten aufgrund von medikamentösen Nebenwirkungen in die Statistik des Bundesamtes für Statistik einordnen würden, dann wäre das Platz 2 – noch vor Herzinfarkt und Krebserkrankungen! Kann das sein? Und wenn ja, warum werden solche signifikanten Zahlen nicht in den einschlägigen Statistiken veröffentlicht?

In den USA gibt es ebenfalls nur Zahlen „unter der Hand“. Auch hier werden als häufigste Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs angegeben. Aber auf Rang 3 folgt die Schulmedizin als Todesursache. Und die Untersuchung, die zu dieser Feststellung führte, wurde nicht von Alternativmedizinern durchgeführt.

Dazu gesellt sich, dass das Wissen um diesen Tatbestand auch nicht neueren Datums ist. Vielmehr führte eine Ärztin, Dr. Starfield, im Jahr 2000 eine Studie durch, die dieses erschreckende Ergebnis zeigte (America’s Healthcare System is the Third Leading Cause of Death). So starben im Jahr 2000 rund 225.000 Amerikaner an iatrogenen Ursachen, was nichts anderes heißt als „Tod durch ärztliche Behandlungsfehler“. Und so sah die Statistik für das Jahr 2000 in den USA aus:

  • 12.000 Tote durch unnötige Operationen (siehe u.a. mein Beispiel: Kniegelenkspiegelung – eine unnötige Operation?)
  • 7.000 Tote durch Verschreibungsfehler in Krankenhäusern
  • 20.000 Tote durch andere Behandlungsfehler in Krankenhäusern
  • 80.000 Tote durch nosokomiale Infektionen
  • 106.000 Tote durch direkte Nebenwirkung von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Es ist mehr als verwunderlich, warum solche Zahlen auf kein öffentliches Interesse gestoßen sind (wo man sonst jeden Schluckauf von Hinz und Kunz an die Öffentlichkeit zerrt). Aber auch das scheint sich langsam zu ändern. Denn es gibt eine weitere Studie zu diesem Thema, die leider in PubMed kein Abstract aufweist. Aber die Überschrift „entschädigt“ für das fehlende Abstract: Medical error-the third leading cause of death in the US.

Darüber hinaus scheint es jetzt auch einige Medien zu geben, wie zum Beispiel die „Washington Post“, die das Thema interessant finden und darüber berichten: „Researchers: Medical errors now third leading cause of death in United States“. Hier wird auch der Leiter der eben erwähnten Studie zitiert. Denn der kommt zu dem Schluss, dass die Patienten nicht an ihrer Erkrankung sterben, sondern an der medizinischen Behandlung, die die Erkrankung heilen sollte.

Und damit scheint sich in Amerika nichts verändert zu haben. Die Ergebnisse aus dem Jahr 2000 gleichen sich mit denen aus der Studie von 2016: Die dritthäufigste Todesursache in den USA ist der Doktor beziehungsweise das Krankenhaus. Verändert hat sich nur die Zahl der Todesopfer. Denn die ist von 225.000 in 2000 auf 251.000 im Jahr 2015 gestiegen. Das sind 26.000 mehr pro Jahr.

Eine Studie (eine Metaanalyse) aus dem Jahr 2013 (A New, Evidence-based Estimate of Patient Harms Associated with Hospital Care) kommt zu dem Ergebnis, dass jährlich 210.000 Amerikaner sterben müssen, da die Behandlung im Krankenhaus „inadäquat“ (=nicht passend) war. Und dieses Ergebnis bestätigt den Trend, den die beiden zuvor zitierten Arbeiten aufgezeigt haben. Bei der letzten Studie von 2013 sind allerdings keine Todesfälle aufgrund falscher Behandlung und/oder Medikation zu Hause oder in Heimen mit inbegriffen.

Wer dann einen Blick in die offizielle Statistik der CDC wirft, der wird das gleiche Bild bewundern können, dass wir auch in unseren deutschen Statistiken haben: Kein Wort über die Todesursache Schulmedizin, kein Toter durch Behandlungsfehler: 10 Leading Causes of Death, United States. Hier liegt an dritter Stelle die Kategorie „chronische Erkrankung der unteren Atemwege“ mit jährlich 147.000 Toten.

(Ab)-Gründe des Verschweigens

Ich bin überzeugt, dass es eine Reihe von Menschen geben wird, die diese Zahlen anzweifeln werden. Denn anstatt die Patienten zu heilen befördert der Mediziner sie ins frühe Grab – ein Sachverhalt, der makaberer nicht sein kann. Eine Veröffentlichung solcher Zahlen würde das Vertrauen in die Schulmedizin als „allein richtige Wissenschaft um die Gesundheit des Menschen“ in ihren Festen erschüttern.

Aber es gibt keine Anzeichen für ein gehobenes Maß an Bemühungen, solche Zahlen vor der Veröffentlichung zu schützen beziehungsweise diese zu verhindern. Damit haben wir auch keinen Spielplatz für „Verschwörungstheorien“, dass die Schulmedizin nur deswegen geschaffen worden sei, uns alle so schnell wie möglich zu dezimieren.

Vielmehr scheint das Problem ganz woanders zu liegen: Und das ist im Selbstverständnis der Schulmedizin und dem, wie sie aufgestellt ist. Denn die statistische Erfassung von Todesursachen kennt einfach nicht den Tatbestand der iatrogenen Ursache – jedenfalls nicht offiziell. Vielmehr bezieht sich der Terminus „Todesursache“ in der Schulmedizin immer nur auf Erkrankungen, die zum Tode geführt haben. Und wenn eine Behandlung eines Krebskranken oder die Nebenwirkungen der Zytostatika zu seinem Tod geführt haben, dann wird dies nicht der Behandlung oder den Nebenwirkungen angelastet, sondern der Krebserkrankung. Und obwohl es eine Kodierung in der Statistik für „iatrogene Ursache“ gibt, wird diese von der Statistik der CDC dennoch nicht mit berücksichtigt. Diese Unterschlagung erzeugt natürlich ein lupenreines Bild.. Und alle Welt glaubt daran. TOLL!

Ob es in Deutschland ähnlich gehandhabt wird, ist irgendwie naheliegend. Denn Dr. Bob Anderson als Chef der Abteilung für Mortalitätsstatistik der CDC verteidigt diese Unterschlagung als „im Einklang mit internationalen Standards“. Mit anderen Worten: Die dritthäufigste Todesursache wird mit bestem Wissen und ohne Gewissen willentlich unterschlagen, weil das alle so machen, also auch die Deutschen. Ich frage mich reflexartig, was wäre, wenn die Statistik als dritthäufigste Todesursache Fasten oder Homöopathie ermitteln würde? Gäbe es dann auch „internationale Standards“, die die Sauerei vertuschen würden?

Statt eines Fazits etwas Trauriges, bzw. Kurioses

Dr. Starfield wurde tragischerweise die Leidtragende dessen, worüber sie geforscht hatte. Sie verstarb plötzlich und unerwartet im Jahr 2011. Die Autopsie ergab Tod durch Ertrinken im Pool. Der Grund für das Ertrinken beim Schwimmen waren Gehirnblutungen, die während des Schwimmens aufgetreten waren und zur Bewusstlosigkeit geführt hatten.

Ihr Mann, Dr. Neil Holtzman, führt die Gehirnblutungen und damit das Ertrinken auf die kombinierte Einnahme von Medikamenten zurück, nämlich Aspirin in geringen Dosen und Plavix, einem Thrombozytenaggregationshemmer. Beide Medikamente verlängern Blutungszeiten und erhöhen die Blutungsbereitschaft. Die Ärztin nahm diese Medikamente ein, da in ihren letzten Lebensjahren eine Koronarinsuffizienz diagnostiziert worden war. Soweit die eine Seite.

Als offizielle Todesursache wurde dies allerdings nicht angegeben, sondern koronare Komplikationen (Koronarverschluss). Auch hier wieder das typische Umbiegen von Ursachen, die auf ein fehlerhaftes Vorgehen in der Behandlung hinweisen könnten. Oder man ist in den USA nicht in der Lage, eine Hirnblutung von einem Koronarverschluss zu unterscheiden…

Datum: Dienstag, 14. Juni 2016
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38 Kommentare

  1. 1

    Hallo Herr Gräber,da kann ich nur zustimmen,ich habe seitdem Neuropathien(Nervenschäden)!!
    Liebe Grüße
    Birgit Zander

  2. Klaus Jürgen Obergfell
    Sonntag, 19. Juni 2016 23:37
    2

    Es gibt einen guten Aspirin-Ersatz, und das wären ein zwei Teelöffel Ingwer fein geraspelt und dann 10-12 Minuten im heißen, nicht kochenden Wasser ziehen lassen; erzeugt kein Magenbluten wie bei ASS. Ich habe noch etwas rausgefunden: Strophanthin-Tinktur verhindert Herzinfarkt und Schlaganfall, und Natron plus Himalaya-Salz befreit von Bakterien und Viren und Pilzen.

    Antwort René Gräber:

    Diese Mittel sind durchaus hilfreich, wenn bei entsprechender Indikation eingesetzt. Ich bin skeptisch, wenn bestimmte Mittel als alleinige Mittel gegen Beschwerden angepriesen werden.
    Meine Beiträge zu den erwähnten Mitteln.
    Ingwer: http://www.naturheilt.com/heilpflanzen/ingwer.html
    ASS: http://www.naturheilt.com/medikamente/acetylsaliclsaeure.html
    Herzinfarkt: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzinfarkt.htm
    Schlaganfall: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Schlaganfall.htm

  3. 3

    Ich kann nur jedem raten: überdenken Sie ihre Lebensweise, solange es noch Zeit ist.
    Handeln Sie nicht gegen die Natur. Sie läßt sich nicht betrügen oder überlisten.

  4. 4

    Hallo, Herr Gräber
    Seit vielen Jahren bin ich eine treue Leserin Ihrer interessanten Artikel.Ich sollte laut Aussagen eines Orthopäden schon vor 3 Jahren ein künstliches Kniegelenk erhalten. Durch das Heilfasten und eine Ernährungsumstellung sind meine Athrosebeschwerden fast vollständig verschwunden.Aber solange das Gesundheitssystem komerziell ausgerichtet wird und die Naturheilkunde einen viel größeren Stellenwert braucht, wird eher die Krankheit als die Gesundheit finanziert. Ihre Aufklärung ist für mich und viele Menschen sehr hilfreich. Also vielen Dank für Ihren Einsatz, mit freundlichem Gruß, Barbara Ebert

  5. 5

    Hallo Hr. Gräber
    Was Sie hier leisten ist Information und Aufklärung auf höchstem Niveau. Wenn sich die Patienten nicht so unmündig in die Hände der „weißen Kittel“ fallen lassen würden und wieder auf die innere Stimme hören und Verantwortung übernehmen könnten, dann würde der Körper unser höchstes Gut, wieder so arbeiten, für das er eigentlich geschaffen ist- für die Selbstreinigung und Selbstheilung.Danke für Ihre lehrreichen Beiträge.

  6. 6

    Hallo Herr Gräber,
    ich lese seit einiger Zeit Ihre immer sehr interessanten Beiträge, großes Lob und vielen Dank hierfür. Diese Themen beschäftigen mich auch sehr, besonders das Thema Impfungen, welche ja auch zu den Medikamenten mit vielen Nebenwirkungen und Todesfällen bei unseren Babys zählen. Unlängst ist mir ein solcher Todesfall auch wieder bekannt geworden. Allerdings wird selbst in diesem Fall die Familie nicht von der tatsächlichen Todesursache, nämlich die Sechsfachimpfung, in Kenntnis gesetzt. Solange auf diesem Gebiet immer alles zugunsten der ohnehin schon umsatzstarken Pharmafirmen vertuscht wird, müssen wohl auch zukünftig tausende von unschuldigen und gutgläubigen Patienten sterben. Ich versuche im kleinen Rahmen auch Aufklärung, speziell zum Thema Impfen zu betreiben und muss immer wieder feststellen, dass die Menschen unwissend sind – leider. Solange wir unsere Gesundheit den Menschen in die Hände legen, die eigentlich nur dann Geld verdienen, wenn wir krank sind, wird sich nichts ändern.

  7. 7

    Lieber Herr Graeber! Ich bitte Sie, lieber Herr Graeber und liebe Leser und Leserinnen inständigst, schaut doch bitte ALLE nur zu weiteren Informationen im Internet unter Herrn
    Prof.Dr.Hans-J.Kempe und seinern phantastischen Forschungsergebnissen! Nach 30-jaehriger hartnaeckigen Forschung entwickelte er sein geno.62-sonic! Alles weitere muesst Ihr selbst entdecken! Ich selbst bin totaler Fan! Bitte schreibt hier Eure Meinung! Danke.

  8. 8

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    gebe Ihnen als Heipraktiker vollkommen Recht, die meisten Todesfälle in Deutschland passieren durch die Chemiekeulen und Verschreibungen der Schulmediziner, weil die 5.Minuten Ärzte bei den Patienten nicht überprüfen welsche Chemiekeulen vertragen sich untereinander nicht.
    Bei den Schulmedizinern steht nur der Profit im Vordergrund, kennen nur noch ihre Maus u. Bildschirm und die schnelle Taste zum bösen Chemie Medikament.
    Die Patenten selber sagen, den Beipackzettel so groß wie eine Bildzeitung darfs Du nicht lesen, was soll das, also rein mit der Chemie und kräftige Nebenwirkungen kassieren.
    Ich bin durch die Therapie gegen Magenschleimhautentzündung/Helicobacter im nachhinein schlauer geworden. Zwei Antibiotika und eine Penicillin am Morgen und Abends. nach 7 Tagen im Magen sehr starke Nebenwirkungen bekommen. Die Kölner sagen, den Beipackzettel wegschmeißen, haben wir gemacht. Durch die Nebenwirkungen von der Apothkeke ausdrucken lassen, stand da drin, von der Therapie sind schon viele Patienten Jüngere und Ältere verstorben. Hätten wir den Beipackzettel voher gelesen die Therapie hätte ich nie im Leben mitgemacht!
    Obwohl ich dem Internist in Köln erklärte das ich von drei Antibiotika gegen Bronchitis an der Nordsee im Urlaub umgefallen bin und eine Woche im Krankenhaus lag und das im Urlaub.Bestand er darauf, die müßte ich nehmen sonst bekommt man den Helicobacter nicht raus.Hatte bis zum 12.Februar 2015 noch nie mit 76.Jahren ein Medikament im Magen, da verschreibt mir der 73-jährige Landarzt in Ostfriesland ein starkes Medikament von 450 mg. Wir wußten nicht was das war. Als ich einen Allergieschock bekam, wußten wir was es war. Das Antibiotikum, mit dem die Schulmediziner immer noch leichtsinnig umgehn.
    Wäre ich nicht als Hochleistungssportler (Radamateur-Rennradfahrer) tätig gewesen, diese Therapie hätte ich nie überstanden.
    Der Kölner wollte mich, als er nicht mehr weiter wußte, in die Psychatrie stecken, da gehören meines Wissens einige Schulmediziner hin, die so mit Patienten leichtsinnig umgehen.
    Herr Graeber Sie als Heilpraktiker weiter so!!!!

  9. 9

    Hallo Herr Gräber,

    vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel! In der Tatsache, dass diese Zahlen unterschlagen werden und nicht öffentlich in den Statistiken genannt werden, spiegelt sich meiner Ansicht nach auch das Nicht-Wissen-Wollen der Patienten wieder.
    Was wäre denn, wenn das tatsächlich in das allgemeine Bewusstsein kommt? Dann kann man/frau nicht einfach zum Arzt gehen und die Verantwortung abgeben, sondern müsste vielleicht selbst darüber nachdenken und sich informieren, ob diese Form der Behandlung zu Heilung führt oder eventuell zum Gegenteil. Ein großer Teil der Patienten verweigert aber genau diese Selbstverantwortung. Denn dies würde auch bedeuten, dass man selbst für seine Gesundheit verantwortlich ist und etwas am Lebensstil oder der Ernährung ändern müsste.
    Nicht-Wissen ist deshalb viel bequemer – hat allerdings auch seine Nebenwirkungen!

  10. 10

    Ich liebe Ihre Beitraege – obwohl fast alle auf deutsch bestaetigen was ich auf anderen Stllen auf englisch lese find ich es sehr interessant.
    Also wenn ich nicht wegen eines Unfalls irgendwo eingeliefert werde, dann sterb ich mal am natuerlichen Tod, denn ich geh seit vielen Jahren nicht mehr zum Arzt und nehm schon gar keine Medikamente. Wir ernaehren uns gesund, alles selbst gekocht, eingelegt, gebacken, kaum Zucker, viel frische (so weit man das noch sagen kann)Luft und Bewegung, nix fertiges auf den Tisch. Wenn es dann mal zu Ende ist, dann ist das auch gut so 🙂
    Meine Tochter hat nun Apfelbaeume, dann brauchen wir die auch nicht mehr kaufen!

  11. 11

    Hallo,wollte nur sagen das viel zu viel verschrieben wird. War bei mir auch so mache Sport habe abgenommen und siehe da brauche keine Blutdrucksenkende Mittel mehr alle Arznei die mir Verschrieben wurde bin ich los und ein neues Leben begann. Alle Leute sollten viel weniger Chemie schlucken ist viel gesünder.
    Gruß Harald

  12. 12

    Alles längst bekannt.
    Aber trotzdem Danke es an Alle weiterzugeben.
    An Alle die es noch nicht wussten

  13. 13

    Guten Abend Herr Gräber
    Ich hatte Anfang Februar 2016 einen Schlaganfall, bin 60 Jahre alt und wurde mit einem Blutdruckmittel behandelt dass ich nicht vertrage, Atemnot und trockenen unangenehmer Husten. Erst jetzt wurde gewechselt nachdem mein BD explodiert war und ich ständig ein geschwollenes Gesicht hatte. Ich bin leider allergisch auf viele Medikamente und muss diese doch einnehmen. Ich habe dem Arzt gesagt dass ich auf Nattokinase zur Blutverdünnung wechsle, er war ein wenig verunsichert.

    Antwort René Gräber:
    Die Verunsicherung des Kollegen kann ich verstehen. In den meisten Fällen halte ich die Nattokinase aber als nicht ausreichend in der Therapie. Etwas mehr dazu auch in meinem Beitrag: http://vitalstoffmedizin.com/blog/naturheilmittel-nattokinase-blutgerinnung-verhindern/
    ich bin dabei einen Report zu verfassen: Alternative Gerinnungshemmer.

  14. 14

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    ich finde Ihre heutige Zusammenstellung wiss. Arbeiten zu dieser Thematik ganz toll, wie auch Ihre übrigen Arbeiten, die Sie hier präsentieren. Ich kannte von meinen Eltern die Redensart: „Man hat immer die Wahl, man kann an der Krankheit sterben oder an der Therapie“.

    Aber Sie sind einer der wenigen, die darauf hinweisen, dass auch das richtige Essen schon eine wichtige Medizin ist.

    Ich selbst habe die Kurve gekriegt und arbeite mich immer mehr und immer gründlicher in dieses Gebiet ein, für mich selbst hauptsächlich, die Resonanz im Umfeld ist häufig etwas enttäuschend. Ich bin 68, aber subjektiv und objektiv gesundheitlich besser dran als mancher Kollege mit 30 Jahren (ein Kollege im vorigen Jahr 3 große Cola (-flaschen) am Tag, dann Notarzt wg Blutzucker knapp unter 300(!)).
    Beste Grüße, W.W. und herzlichen Dank für die regelmäßige Info!

  15. 15

    Noch ein kleines PS, für Herrn Gräber, auch für alle Leser hier:

    In den Zeitschriftenabteilungen der Supermärkte usw. gab es in diesen Tagen ein Sonderheft (etwa 200 Seiten) des ’stern‘ zum Thema ‚Alzheimer‘, also wie noch wache Angehörige das Leben der Familie einrichten sollen usw.

    Das Interessante für mich war folgendes:
    Ich habe danach gesucht, ob etwas darin steht, wie man ‚Alzheimer‘ vorbeugen kann. Vielleicht habe ich nicht gründliche genug gesucht, aber ich fand lediglich 1 (!) Seite auf Seite 198 oder 199, das war ganz ordentlich geschrieben und betraf eben Ansätze gesunder Ernährung.

    Sie oder ich oder einige moderne Ärzte und Ernährungsberater hätten 100 oder 150 Seiten schreiben können (oder auch nur 10), wie man die
    1) Nebenwirkungen der Ernährung verantwortungsvoll vermeiden kann, sodass
    2) die Verschlackung der Adern (deshalb setzen einige auch „Alzheimer“=“Diabetes Typ3“ (aber der schlimmste Typ von Diabetes) gleich.

  16. 16

    KORREKTUR der Tippfehler:
    Sie oder ich oder einige moderne Ärzte und Ernährungsberater hätten 100 oder 150 Seiten schreiben können (oder auch nur 10), wie man
    1) die Nebenwirkungen der Ernährung verantwortungsvoll vermeiden kann, sodass

    2) die Verschlackung der Adern auch im Gehirn / Plaquebildung in viel geringerem Ausmaß stattfinden würde (deshalb setzen einige auch „Alzheimer“ mit „Diabetes Typ 3“ gleich, wobei aber m.E. dann Alzheimer der schlimmste Typ von Diabetes ist.

  17. 17

    neulich ein Bericht im Fernsehen. Ging um jemand Älteren, der bei absolut bester Gesundheit war und dass, OBWOHL er jahrzentelang nicht beim Arzt war.
    Ei sowas 🙂

  18. 18

    Mit Interesse lese ich Deine Artikel, denen ich nur 100% zustimmen kann und ich bewundere Deinen Mut, diese zu veröffentlichen…Wir in der Schweiz – und glaube dies ist auch in D und USA so – müssen uns mächtig unterordnen…2 Kollegen wurde in der Vergangenheit bereits die Webpage geschlossen… Und dann bin ich ab und zu doch erstaunt, dass eine Patientin kommt und sagt, der Arzt habe ihr dieses und jenes Naturheilmittel verschrieben….Die besten waren zwar noch nie drunter, doch immerhin. Und dann frage ich mich jeweils: woher haben die Ärzte diese Infos, sind sie überzeugt von der Naturmedizin oder möchten sie sich einfach beliebt machen, weil ihnen bewusst wird, dass in der Schulmedizin oftmals „kriminell“ vorgegangen wird?! Oder haben sie am Ende bei uns abgeguckt? Wie auch immer, es bewegt sich etwas und ich finde Deine informativen Beiträge super.

  19. Reschreiter Patrizia
    Donnerstag, 23. Juni 2016 9:34
    19

    Danke Rene immer wieder interessant !!! Vielleicht mal was anderes für alle Tierliebhaber- Schwarzbuch Tierärzte -googelt mal 🙂

  20. 20

    Danke! Guter Artikel! Da man, wenn man gesund leben will, zu einem sehr großen Teil gegen die Gesellschaft lebt, sind solche Darstellungen, auch wenn grundsätzlich nicht ganz neu, immer wieder interessant und sehr wichtig. Noch einmal: Danke!

  21. 21

    Ich kann Nr. 3 nur zustimmen. Ich selbst kann die zahlen woran ich sterben könnte nicht mehr hören; denn eines ist sicher:
    100% der Menschen, die geboren wurden sterben. Ich bin keine ÖKo-Freak, aber esse so natürlich wie möglich u.a. Bio-Frische, ich rauche und gleiche es soweit mgl. mit meinem Essen aus – Wenn Zig. nicht schmeckt rauche ich an dem Tag nicht, trinke Bier – solange es schmeckt, trinke Wein ( 1 Gläschen – sonst bin ich besoffen) etc. Erst wenn ich die Empfehlungen eines Arztes verstanden habe bis ins letzte entscheide ich ob oder was ich einnehme. So lande ich meistens bei Heilpraktikern, denn die erklären etwas und machen mir keine Angst. Die Natur wie Weihrauch, Ingwer Knobi, Zwiebeln , Aronia, Kokoswasser und -öl etc. sind meist bessere Gesundheitsmittel und haben keine Nebenwirkungen.
    Herr Gräber, ich danke Ihnen für die supertollen informativen Artikel.

  22. 22

    Ich hatte mit 38 Jahren einen massiven Herzinfarkt. Maximal noch 10 Jahre zu leben, zwei Jahre später habe ich die täglichen 17 Pillen abgebaut bis auf eine.
    Nach weiteren drei Jahren war ich medikamentenfrei. Ich habe mich gewehrt gegen die Einnahme von Statinen, Aspirin, Betablocker, bis mich nach 39 Jahren nach dem Infarkt der Kardiologe rausgeschmissen hat, weil ich seine Statine etc. nicht bereit war zu nehmen. Es gäbe mich sicher nicht mehr, wenn ich folgsam gewesen wäre. Vielen Dank für Ihre Artikel.
    Brigitte,

  23. 23

    Da ich mir vor knapp 5 Jahren einen offenen Sprunggelenkbruch zugezogen hatte, musste ich notgedrungen ins Krankenhaus. Bekam gleich eine Tetanusspritze, da sie dort meinten, dass ich nach 10 Jahren keinen Schutz mehr hätte. Heute würde ich ihnen sagen, dass ich erst im letzten Jahr eine Spritze bekommmen hätte. Dann bekam ich Antibiotika ohne Ende, was ich überhaupt nicht vertragen hatte. Konnte mir die Haut in Fetzen abziehen. Dann wollten sie wissen, wer mein Hausarzt sei, da musste ich leider passen, denn ich habe keinen. Ungläubige Gesichter. Dann wurde immer wieder „gescherzt“, ach, das ist die Frau, die keinen Hausarzt hat. Für meine Unfallversicherung musste ich zum Gutachter; der stellte fest, dass die Knochen nicht mehr richtig übereinander stehen. Dadurch habe ich auch nach so vielen Jahren immer noch Probleme und auch oftmals Schmerzen. Toller Pfusch, den ich auch schon 1986 bei einer Meniskus-Op. hatte. Mein Vertrauen in die Schulmedizin ist gleich 0. Mich sieht nur mein Zahnarzt einmal im Jahr und für den „Rest“ übernehme ich selbst die Verantwortung, was auch schon meine Eltern immer getan hatten. Bin 73 Jahre und Dank meines „Ungehorsames“ bei bester Gesundheit.
    Danke für ihre tollen Beiträge, auf die ich mich immer freue.

  24. 24

    Im großen und ganzen teile ich Ihre Meinung. Ich finde aber, man sollte die Schulmedizin nicht ganz verteufeln.
    Wenn alles andere nicht geholfen hat, bleibt einem manchmal nichts weiter übrig, als doch „Chemie“ in Form von Tabletten o.ä. einzunehmen. Ich bin gelernte Pharmazeutisch Technische Assistentin (PTA) und weiß, wovon ich rede. Nach 40 Jahre langer Erfahrung mit meiner Krankheit Morbus Scheuermann und deren Folgen muß ich jeden Tag mit starken Schmerzen leben. Weder Orthopäden noch Physiotherapeuten noch eine stationäre Kur konnte mir bisher helfen. Da ich vor lauter Schmerzen nicht mehr schlafen kann, hat mir mein Neurologe jetzt zwei Antidepressiva verschrieben. Ich kann endlich wieder schlafen und bin sehr froh darüber. Ich wollte mir schon das Leben nehmen, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Die Nebenwirkungen der beiden Arzneimittel halten sich Gott sei dank in Grenzen.

  25. 25

    Hallo Herr Gräber,
    wenn ich auf den Rat meiner Hausärztin gehört hätte, würde ich seit 3 Jahren Beta-Blocker nehmen. Ich hatte mich in die Behandlung begeben, da hin und wieder Herzstolpern auftrat.Nach einem Ruhe- und Belastungs-EKG empfahl Sie mir leichte Beta-Blocker. Meine Aussage dazu war : Ich warte noch. Ich nehme Magnesium u. Kalzium zeitversetzt ein. Auch nehme ich Weißdorn-Präparat ein.Bisher bin ich gut damit gefahren.
    Ich bin ein absoluter Naturpräparate-Fan und in der glücklichen Lage noch keine Medikamente einnehmen zu müssen ( 67 Jahre ). Mit großem Interesse lese ich die hilfreichen Beiträge. Vielen Dank.

  26. 26

    Hallo Herr Gräber,

    die Lebenserwartung in der Schweiz ist von 1981-2014 von 72.4 auf 81.0 für Männer und für Frauen von 79.2 auf 85.2 Jahre gestiegen. Dies u.a. dank der Entwicklung der Schulmedizin. Die Schulmedizin tötet demnach nicht nur, sondern sie heilt auch/verlängert leben. Was Sie im Kern vorziehen ist also, dass die Leute wieder an ihren eigentlichen Krankheiten sterben, d.h. früher und an eigentlich heilbaren Krankheiten (z.B.Fieber). Natürlich steht es jedem frei dies zu tun. Man meide einfach die böse Schulmedizin.

    Mit freundlichen Grüssen
    Martin Jenny

  27. 27

    @Martin Jenny

    Man sollte nicht Qualität mit Quantität verwechseln!
    PS: Fieber ist keine Krankheit

  28. 28

    In der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes werden auch verschiedene Behandlungsfehler bei med. Behandlung aufgeführt, einfach mal genauer nachschauen … Und wie viele würden ohne die Schulmedizinische Behandlung (früher) sterben? Ach egal, ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt …
    Meine Frau wäre mit Morbus Hodgkin inzwischen tot, hätte sie nicht böse Chemotherapie und Bestrahlung bekommen. Dann wäre ich jetzt Witwer und nicht Vater von zwei süßen Kindern.

  29. 29

    Gerhard und Eli,
    Meine Frau und ich haben jahre lang ASS 100 genommen mit enormen Magenproblemen. Haben in Österreich Thrombo ASS 100 erhalten und haben fast keine Magenprobleme mehr.

  30. 30

    Bei all diesem Für&Wieder sollte sich der Mensch, mit seinem Innenleben doch einmal SELBST betrachten, und nicht immer die Verantwortung gewissen Fachleuten überlassen. Im 21.Jh. weiß bereits jedes Schulkind die Beschaffenheit unseres „Betriebssystems“, ( Knochenbau, Muskeln, Sehnen, Nerven, Blutbahnen… Die Chinesen sogar üb. Meridiane, ect.)
    Wenn wir in eine Autowerkstatt gehen, können wir einen ähnl. Vorgang beobachten, wie in einer Arztpraxis. Es wird nach der Ursache geforscht! Ich habe noch nie einen Mechaniker gesehen, der statt gutem ÖL, flüssiges Zyankali in die Schläuche einspritzt… Oder wenn mein Haus Risse bekommt, werde ich es tunlichst vermeiden, dies mit Alleskleber zuzumachen, sondern werde ganz NATÜRLICHEN BAUSTOFF verwenden, aus dem das Bauwerk besteht. Alles andere wäre nur eine „erste Hilfe“-Maßnahme! Und so verstehe ich das System, wo jeder Mensch dahinter kommen könnte, was wir bedürfen.
    Lassen wir die „Gierlappen“ beiseite, die in allem ein Geschäft wittern… Und kümmern uns selbst um unser UR-eigenstes Naturprodukt:KÖRPER. Z.B. wenn Giftstoffe für Kopfschmerzen sorgen, nehme ich Mineralstoffe, um es wieder seinen KÖRPER-EIGENEN SUBSTANZEN zuzuführen, (Ferrum in verdünnter Form, bringt das Blut wieder zum Fließen…(Schaut mal nach Dr. Schüssler Lektüre). Jedenfalls konnte ich auf diese Weise wieder meinen Blutdruck regulieren, (und gab dem Arzt die Betablocker zurück)…
    Das hätte nämlich längerfristig mein „Betriebssystem“ geschadet. Und wir bekommen dann das nächste Pharmaprodukt wg. diverser Nebenwirkungen…
    Leider sind auch darin DIE DEUTSCHEN WELTMEISTER!… Erst kürzlich verstarb deshalb ein Bruder von mir. Der hatte zuletzt auch eine Schublade voller unartgerechter Giftstoffe der Pharmaindustrie, die ihm kein langes Leben bescherten.

    STATISTIKEN sind ebenso Gift für unseren Verstand! Normalerweise ist unser GENCODE auf mind. 120 Jahre angelegt. (Schaut Euch die Menschen in den mediterranen Ländern an, wie alt sie werden, durch NATÜRLICHE Lebensweise. Möglicherweise sorgt die EU-Diktatur für „unnatürliche Richtlinien“)…
    „Jeder ist sich selbst sein Meister“! Oder wie es Imanuell Kant ausdrückte: „WAGE ES DEINEN EIGENEN VERSTAND ZU BENUTZEN!“
    In diesem Sinne, CARPE DIEM***

  31. 31

    Im übrigen sind ENZYME wahre Wundermittel, um Verschlissenes wieder zu reparieren! (Ab einer Temperatur von 40 grad, werden Sie allerdings inaktiv). Wir haben außerdem ein eingebautes Heilsystem. Tiere brauchen keinen Doc… (Es sei denn, die halten mal eine Konferenz, um den Mamon einzuführen… Dann kommen die „Füchse“ aus ihren Schlupfwinkeln um sie zu beraten; Au weia)!***

  32. 32

    welch dümmliches und naives feindbild „schulmedizin“!
    aber sie haben ganz recht: die meisten sterbenden haben vor ihrem tod einen schulmediziner gesehen, also muss deren anblick tödlich sein und basketball spielen fördert übrigens das wachstum da die durchschnittsgrösse in basketballklubs weit über dem durchschnitt liegt!

  33. 33

    Wer Zeit hat zu lesen, unter folgendem Link hab ich dort weiter unten (Nr. 53) schon geschrieben, was auch hier reinpassen würde als Kommentar:

    http://naturheilt.com/blog/bittere-arzneimittelstudien/#comment-302991

    Nichtsdestotrotz, eins muss man der Schulmedizin lassen: Auf dem Gebiet der Notfallmedizin wird wirklich Großartiges geleistet! Nur bei den chronischen Krankheiten sieht es leider anders aus.

  34. 34

    Wollt nur mal den Schreiber Klaus-Jürgen Obergfell vom Kommentar 2 fragen, wie ich das mit dem Natron und dem Himalaja-Salz anwende. Bekomme meine Helicobacter im Magen nicht los. Vielen herzlichen Dank
    und viele Grüße auch die Familie Gräber für die unzähligen hilfreichen Infos.

    Antwort René Gräber:

    Zum Thema Helicobacter empfehle ich meinen Beitrag: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Helicobacter.htm

  35. Yoshino.digital GmbH
    Montag, 11. Juli 2016 16:12
    35

    Es verschließen immer noch viel zu viele Menschen die Augen vor diesen Tatsachen. Jeder Pille die man einnimmt bringt einen gleichzeitig um!

  36. 36

    Vor 1 1/2 Jahren wurde mir wegen einer Harnwegsinfektion ein Antibiotikum aus der Gruppe der Fluorchinolone verordnet. Mein bisheriges Leben ist seitdem vorbei. Sehnen, Muskeln, Haut und Bindegewebe sind irreversibel geschädigt. Nervenschäden machen jede Nacht zur Qual. Davor konnte ich 3x wöchentlich jeweils 8-10 km Walken gehen. Heute fehlt mir dazu die Kraft. Selbst leichte sportliche Betätigung löst Schmerzschübe aus. Meine sozialen Kontakte sind weg gebrochen, weil ich wegen der schmerzhaften Sehnenschäden an nichts mehr teilnehmen kann. Selbst ein kleiner Stadtbummel stellt eine Herausforderung dar. Ich bin Rentnerin, 68 Jahre alt und hatte noch so viel vor….

  37. 37

    Mein Papa, 79 Jahre, vital und beweglich, kam im letzten Jahr ins Krankenhaus, weil er wieder mal (wie seit vielen Jahren) starken Husten hatte. Er hat bereits als Kind an chronischer Bronchitis gelitten. Dieses Mal wurde allerdings Lungenkrebs diagnostiziert. Nach einer Woche Krankenhaus erklärte man ihm, dass bereits der ganze Körper befallen sei, Leber, Knochen etc. Man wollte eine Chemo machen und dann weitersehen… Ich könnte mich heute noch ohrfeigen, dass ich meinem Papa diese Entscheidung nicht ausgeredet habe, denn nach der Chemo konnte man ihm beim Sterben zusehen. Insgesamt hat es von der Diagnose bis zum Tod 8 Wochen gedauert. Mein Papa ist vital im Krankenhaus angekommen und als Wrak entlassen worden, die ganzen anderen Begleitumstände von den Nebenwirkungen w.z.B. Wahnvorstellungen bis hin zum Suizidversuch, will ich hier gar nicht näher erläutern. Er wurde zu Hause von seiner Lebensgefährtin noch wenige Tage gepflegt, Sie folgte ihm dann nicht einmal 4 Wochen später ins Grab.
    Für mich steht fest, sollte es mich jemals treffen, dann werde ich der Schulmedizin trotzen und eine Chemo definitiv verweigern. Ich bin überzeugt, dass mein Papa und auch seine Lebensgefährtin noch leben würde, hätte er die Chemo abgelehnt. Es war einfach nur grausam zu sehen, was dieses Gift mit ihm gemacht hat.

  38. Ernst-Erich Pollmeier
    Mittwoch, 27. Juli 2016 15:08
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    Zum Beitrag von Eva-Maria,
    Montag, 20. Juni 2016 13:42, zu Prof.Dr.Hans-J.Kempe: Das hat mich interessiert, denn ich bin Dipl.-Ing. Elektrotechnik. Noch nie habe ich einen solchen Quatsch gelesen. Beispiel: „Gleichstrom-Steuerungsnetz. Für die Zellen, mit ihren mindestens 100.000 Arbeitsschritten (je Sekunde je Zelle)“. Da lacht jeder Elektriker, denn schon unser Stromnetz mit 50 Hertz hat Wechselstrom. Gruß Ernst-Erich

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