Die Pharmaindustrie – schlimmer als die Mafia?

Überraschung! Die Online-Ausgabe der „Süddeutsche.de“ bringt ein Interview mit einem dänischen Arzt und Wissenschaftler, Dr. Peter Christian Götzsche, das „sich gewaschen hat“.

pharma-mafia

Denn die Süddeutsche ist nicht unbedingt ein Blatt, dass etablierte Politik und Medizin kritisiert oder auch nur ansatzweise in Frage stellt. Dementsprechend „harmlos“ fängt der Artikel dann auch an:

Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Nach dieser unheilvollen Überschrift schlägt der Autor des Artikels zartere Töne an, die mich an die süßen Vorurteile aus dem Hause „Märchen für Erwachsene“ erinnern. Denn er schreibt:

Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen.

Wer so etwas behauptet, der glaubt auch noch an den Klapperstorch, und dass dieser das Christkind bringt. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für eine lebensverlängernde Wirkung von Medikamenten, nicht einen Einzigen! Bestenfalls kann ein Medikament, wenn es wirklich gut ist, ein frühzeitiges Ableben verhindern. Aber es ändert nichts an der biologischen Lebenserwartung. Die einzigen wissenschaftlichen Belege für eine Lebensverlängerung gibt es für das Fasten bei einer Reihe von Tieren. Es gibt noch keine eindeutigen Hinweise, dass das auch beim Menschen funktioniert. Dafür gibt es aber mehr als genug Hinweise, die die gesundheitlichen Vorteile des Fastens belegen: Richtig Fasten und Gesund Heilfasten.

Zurück zum Artikel. Die SZ (Süddeutsche Zeitung) fängt das Interview mit der Entdeckung des letzten Jahres an, „dass eine Firma in Indien Daten gefälscht hat, um Studien für internationale Pharmakonzerne besser aussehen zu lassen.“ Worum es hier geht, hatte ich in einem Beitrag Ende letzten Jahres diskutiert: Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GVK Bio? Die Antwort von Dr. Götzsche ist eine Aufzählung von Firmen, die trotz ihrer angeblich hohen ethischen Standards es sich nicht haben nehmen lassen, ihre Produkte illegal zu vermarkten. Dazu gehörten auch nicht zugelassene Mittel oder aber die allseits beliebte „Off-Label“-Anwendung, bei der ein zugelassenes Medikament bei Indikationen zum Einsatz kommt, für die es keine Zulassung hat. Die Namen der Firmen stehen da und die Strafzahlungen, die sie haben leisten müssen. Die Summen, die da aufgezählt werden, sind gewaltig. Aber in der Realität sind sie ganz normale Ausgaben für die betroffenen Firmen – kein Problem für sie. Denn am Beispiel Eli Lilly, das für sein Antipsychotikum Zyprexa einen „Off-Label“-Einsatz bei Demenz, Alzheimer und Depression ohne Zulassung dafür empfohlen hatte, sieht man, dass die Strafe dafür mit 1,4 Milliarden Dollar wegen „illegaler Vertriebsmethoden“ zwar gewaltig ausfällt. Aber zur gleichen Zeit hatte der Konzern mit dem Mittel schon 39 Milliarden Dollar verdient.

tabletten-und-geld-510px

Für Dr. Götzsche hat dieses Vorgehen nichts mehr mit „Einzelfällen“ zu tun, sondern er bezeichnet das als „organisierte Kriminalität“ und die „Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden.

Auf die Firma Roche und Tamiflu angesprochen gibt er fast genau das zum Besten, was ich seinerseits in ein paar Artikeln auch zum Ausdruck gebracht hatte, wie Die Tamiflu-Lüge oder Pharmafirmen sollen Studiendaten offenlegen: Die Daten der Firma zum Medikament sind nicht umsonst so lange unter Verschluss gehalten worden, da sie manipuliert waren und sein mussten, da das Zeug nichts taugt – vereinfacht beschrieben. Das, was Roche seinerzeit publiziert hatte, waren Phantasiedaten, die das Medikament erst verkaufsfähig gemacht hatten, sonst nichts.

Auf die Frage, ob es sich nicht doch nur um Einzelfälle handelt, gibt der dänische Doktor eine bemerkenswerte Antwort. Er gibt zu, dass es kritische Stimmen auch in der Pharmaindustrie gibt, die sich gegen solche Machenschaften richten, besonders unter den Wissenschaftlern dort. Aber (und jetzt kommt’s): Die haben nichts zu sagen!

Die Entscheidung wird vom Management gefällt. Und hier zählt der Umsatz, nicht die Wissenschaft. Darum gibt es so viele Beispiele dafür, dass Unternehmen „Mittel auf den Markt gedrückt haben, obwohl sie schädlich und für viele Patienten sogar tödlich waren.“ Damit ist auch die Frage nach dem „Einzelfall“ geklärt. Es gibt Einzelfälle. Aber die scheinen auf der anderen Seite des Zauns zu gedeihen, wo man mal wirklich evidenzbasiert nützliche Sachen produziert, ohne den Zaster im Auge zu haben.

Als Beispiel nennt er die Spitze des Eisbergs: Vioxx, Avandia, Celebrex, Schlankheitspillen, Epilepsiemedikamente, Antidpressiva, Antibiotika und so weiter. Für ihn steht fest, dass Millionen von Toten auf das Konto dieser Medikamente gehen, die leichtfertig von deren Herstellern in Kauf genommen wurden. Apropos Antibiotika: Da fällt mir sofort die Gruppe der Fluorchinolone ein – unglaublich! Mehr dazu im Beitrag: Fluorchinolone – Ein ärztliches Rezept für Desaster.

Auch Kinder genießen keinen Schutz vor diesen Machenschaften. Antidepressiva werden ohne Zulassung für Kinder angepriesen, obwohl Jugendliche und Erwachsene unter den Präparaten schon zu einer erhöhten Suizidneigung tendieren.

Auf die Frage, ob es nicht doch Medikamente gibt, die der Gesundheit und einer hohen Lebenserwartung dienen, antwortet Dr. Götzsche, dass es einige gibt, die aber in die Kategorie „Einzelfall“ gehören. Er sagt:

Aber im Verhältnis zu der Menge der Mittel, die verschrieben werden, profitieren nur wenige Menschen tatsächlich davon. Weil Kranken viel zu häufig Arzneien verschrieben werden. Weil die Firmen sogar wollen, dass auch gesunde Menschen ihre Mittel nehmen.

Der letzte Satz zeigt haargenau, wie die pharmazeutischen Unternehmen ticken. Es gibt weder evidenzbasierte, noch wissenschaftliche Hinweise darauf, gesunde Menschen mit Chemie vollzustopfen und dann Gesundheit zu erwarten. Vielmehr werden hier Märchen aufgetischt, die zu nichts anderem taugen als den damit verbundenen Umsatz in die Höhe schnellen zu lassen. Eine andere Form, mehr Menschen, gesunde und kranke, mit mehr Medikamenten zu versorgen, ist die Neudefinition von Grenzwerten, wie bei Bluthochdruck, Cholesterin usw.

Darum kommt Dr. Götzsche auch zu dem Schluss, dass „wir uns 95 Prozent des Geldes sparen können, das wir für Arzneien ausgeben, ohne dass Patienten Schaden nehmen. Tatsächlich würden mehr Menschen ein längeres und glücklicheres Leben führen können.“ Besser hätte ich meine Meinung auch nicht zusammenfassen können.

Unterstützt wird dieses Trauerspiel von einer signifikanten Zahl der hoch verehrten Ärzteschaft und der Politik, wie zum Beispiel den Zulassungs- und ähnlichen Gremien. Laut Dr. Götzsche werden bei der amerikanischen FDA „werkseigene“ Wissenschaftler unter Druck gesetzt und überwacht, dass sie weder in der Behörde, noch außerhalb sich zu unliebsamen Äußerungen und Forderungen hinreißen lassen, und wenn sie noch so berechtigt seien. So viel zu einem Land, das die Freiheit für sich patentiert hat. Der freiheitliche Impfzwang im Land der Freiheitsflegel gehört in die gleiche Kategorie.

Auch die Frage nach den Studien beantwortet Dr. Götzsche so, als wenn er meine Beiträge dazu gelesen hätte, (Man glaubt es kaum: Erfundene Arzneimittelstudien; Die “bösen Buben” der Pharmaindustrie beim Schummeln erwischt und so weiter) vor allem auch den Wissenschaftsreport. Es ist heute eine Art „offenes Geheimnis“, dass von Firmen unterstützte oder von ihnen selbst durchgeführte Studien fast immer zu einem super vorteilhaften Ergebnis kommen im Vergleich zu denen, die von unabhängigen Instituten durchgeführt werden. Damit ist ihr Charakter auch klar: Hier wird die Wissenschaft zum Werbeträger degradiert. Ähnliche Tendenzen zeigen sich seit geraumer Zeit auch bei den Fachjournalen ab. Die sind von den Zuwendungen der Pharmaindustrie abhängig und verhalten sich dementsprechend. Dr. Séralini weiß ein Lied davon zu singen.

Zur Frage der Meta-Analysen kritisiert er (an anderer Stelle), dass viele dieser Arbeiten an „Datenextraktionsfehlern“ leiden. Das heißt nichts anderes als das, was ich in diesem Zusammenhang so oft vermerkt habe: Bei Meta-Analysen sind Tür und Tor offen für die gezielte Selektion von Daten, die das beweisen, was ich bewiesen haben will. Andere Daten werden ignoriert.

Was empfiehlt der dänische Doc?

Eine Revolution im Gesundheitswesen, unabhängige Medikamententests, Offenlegung der Studiendaten (auch wenn sie nicht so gut ausfallen), ein Ende der Bestechlichkeit der Ärzteschaft mit Reisen, Essen und finanziellen Vergütungen für lächerliche, pseudowissenschaftliche Praxisstudien (die die Firma im Reißwolf verschwinden lässt), ein Verbot von Werbung für Medikamente, die oft genauso tödlich sind wie Zigaretten, für die es aber inzwischen auch ein Werbeverbot gibt.

Vielleicht wachen ja noch mehr Patienten auf und wenden sich von der Symptom-Abstellung und „Medikamentenpraxis“ endlich ab – hin zu einer echten Naturheilkunde (siehe auch mein Interview zur Naturheilkunde und Alternativmedizin). Ach ja: Und bevor ich jetzt wieder Leserbriefe und Kommentare nach dem Motto bekomme: „Einen offenen Bruch wollen sie wohl mit Heilkräutern behandeln?“, sage ich gleich: Nein das will ich nicht. Wir wollen hier mal nicht albern werden…

Datum: Donnerstag, 12. Februar 2015
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

76 Kommentare

  1. 1

    Die EIGENTLICHE Wurzel all der Probleme mit der Pharma-Industrie ist DIE NACHFRAGE. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass es eine MENGE Patienten gibt, die ein MEDIKAMENT gegen die eigenen gesundheitlichen Probleme ERWARTEN und wenn sie es von einem Arzt nicht bekommen, zu einem anderen wechseln. DIE NACHFRAGE nach Medikamenten ist das eigentliche Problem, die Bereitschaft zum wirtschaftlichen BETRUG, KRIMINALITÄT und zu gezielter LÜGE ein ganz anderes, das nicht nur auf Medikamente beschränkt ist.
    Ein ganz anderes, aber mit der gleichen Thematik zusammenhängendes Problem ist der Drang zum Vermeiden von rechtlichen Problemen und die Absicherung gegen geltende Gesetze – beides führt z.B. dazu, dass immer öfter ein ärztlicher ATTEST benötigt wird um an Sportveranstaltungen teil nehmen zu dürfen …

  2. 2

    Vor 20 Jahren war ich gesund zu einer Untersuchung. Mir wurde empfohlen, die Schilddrüse zu untersuchen. Ich fragte den Professor, wie er das macht. Er sagte daß er eine Zystostatika macht. Ich verneinte, dann fragte er mich ob ich einwillige auf eine Punktion, ich stimmt ihm zu, nur um zu Bestätigen daß da nichts ist. 3 Monate später kam der Befund. Negativ. Hätte ich zugestimmt, dann hätte ich jetzt Probleme. 20 Jahre später waren wir auf einer Versammlung. Er hatte mich noch gekannt.

  3. 3

    @Klaudius

    Was Sie hier als „NACHFRAGE“ bezeichnen ist ein auf Fehlinformation und Indoktrination beruhendes Scheinwissen der „Nachfragenden“. Die Pharmaindustrie und Schulmedizin machen so viel Werbung für ihre Sparte und Produkte, alles im weißen Gewand der Wissenschaft und Evidenzbasiertheit, dass der unwissende Ottonormalverbraucher keine Wahl hat als dies zu glauben und auf seine Art und Weise diese Versprechungen beim Wort zu nehmen. Ist doch klar – wenn mir einer erzählt, dass seine Pillen mich jung und gesund machen und mir mein Leben verlängern, und das noch evidenzbasiert, dann hat er bei mir eine „Nachfrage“ kreiert, wenn ich das glaube. Und dann nehme ich die Heinis beim Wort. Wer dann nicht mit dem Allheilmittel herausrückt, will mir Schlechtes oder hat keine Ahnung. Also gehe ich zum Nächsten.
    Kurz: Die Wurzel der Wurzel (NACHFRAGE) sind wieder die märchenhaften Behauptungen von Pharma und Schulmedizin, die geglaubt werden. Wenn man hier den Glauben durch Wissen ersetzt, dann ist es vorbei mit der NACHFRAGE

  4. 4

    Ich pflege immer nach der Wurzel zu suchen (und finden).
    Das Hauptproblem ist die existentielle Abhängigkeit!
    Jeder Arbeitnehmer, aber auch jeder Unternehmer, weiß ein Lied davon zu singen. Dem Boss darf man (manchmal) seine Meinung kundtun, aber die Entscheidung trifft er. Der Unternehmer…. ist von seinen Kunden abhängig, sonst kann er sich UND seine Mitarbeiter nicht „ernähren“. (Bitte jetzt nicht das Märchen des bedingungslosen Grundeinkommens singen niemand ist es gelungen, schlüssig und nachhaltig die Finanzierung darzulegen außer mit weiteren Märchen).
    Wer bezahlt, der bestimmt die Musik. Wie sich das Verhältnis von Wahrheit und Betrug umkehren lassen könnte, dafür habe ich keine Lösung.
    Es wird immer nur „Inseln“ geben, die versuchen, auf diese Mißstände aufmerksam zu machen, aufzuklären, Fach-Wissen auf Populär-Niveau weiter zu vermitteln , und zu hoffen,
    dass immer mehr Menschen sich, in diesem Fall den Medikamenten, verweigern und somit dem Betrug die Existenz zu nehmen.

    Von der Politik ist keine Unterstützung zu erwarten, denn im Plenarsaal sind Naturwissenschaftler kaum anzutreffen…..

  5. 5

    Neben Rene Gräber seinen stichhaltigen Argumenten habe ich mir zusätzlich das Buch „Krank durch Medikamente“ von Cornelia Stolze gekauft und zu Gemüte geführt.
    Das Buch des ehemaligen Lanesleiters Schweden des Pharmariesen Eli Lilly&Company John Virapen steht demnächst bei mir im Regal.
    „Ein Auto, bei dem die Bremsen nicht oder nur bei jedem zweiten Mal funktionieren, bei dem die Windschutzscheibe ab einer Geschwindigkeit von über 60 km/h aus dem Rahmen bricht oder bei dem die Abgase ins Fahrzeuginnere geleitet würden – solche Fahrzeuge kommen nicht auf den Markt. Medikamente mit vergleichbaren Defekten schon.“ Nicht nur das sagt er.
    Es wird Zeit, höchste Zeit mit Wut im Bauch gegen diese auch von der deutschen Regierung geduldeten Machenschaften gegen unsere Gesundheit, ja gegen unser Leben auf die Straße zu gehen.
    Wußten Sie, daß große Pharmakonzerne 35’000 Euro pro Jahr und pro niedergelassenen Arzt aufwenden, um den Arzt dazu zu bringen, ihre Produkte zu verschreiben? Mensch werde möglichst nicht zum Patienten; Mensch nehme die Verantwortung für dein Leben und deine Gesundheit endlich in die eigene Hand.
    Ja, ich bin provozierend. Warum auch nicht? Die Fakten zeigen die Notwendigkeit, sich zu rühren, sich zu wehren sehr deutlich an.
    Jürgen Müller 68 Jahre

  6. Christiane Lauer-Härtel
    Samstag, 14. Februar 2015 15:28
    6

    So, was raten Sie dem unbedarften Patienten? Wenn auf nix und niemanden mehr Verlass ist, die Pillen auf Rezept gem. ärztlichem Rat besorgen (weil sonst die Kassen und Versicherungen zickig werden könnten, ich weiß, ganz so weit sind wir noch nicht, aber kurz davor) und wegwerfen? Lieber nichts schlucken als Müll?
    Was soll man als Patient gegen medizinische Laien und Wirtschaftsabnicker wie den derzeitigen Gesundheitsminister tun? Gibt es Aktionen, denen man sich auch als medizinischer Nichtfachmnann anschließen kann?
    Christiane Lauer-Härtel

  7. Dinge 13. Feb | Grosse Klingonen
    Samstag, 14. Februar 2015 23:09
    7

    […] Pharmaindustrie: http://naturheilt.com/blog/pharmaindustrie-mafia-2015/ […]

  8. 8

    Ich nehme schon seit Jahren fast kaum Medikamente mehr, weil ich dann immer gegen irgendetwas anfällig reagiere. Ich behebe seit Jahren unsere Krankheiten mit Kräuter und andere Heilmethoden. Mein Bronchialasthma beruhige ich mit Zwiebelsaft und kann gut Durchatmen. Ich habe mir eine menge Bücher für Heilmethode gekauft und bin sehr damit zufrieden.

  9. 9

    Bei einer meiner letzten Kräuterwanderungen, die ich abhalte, empfahl ich sehr die selbstgemachte Beinwellsalbe. Bei der nächsten Wanderung sagte mir die gleiche Patientin, dass sie in der Apotheke war und aus Zeitgründen dieselbe kaufen wollte, man sagte ihr aber, dass das „Bermuda-Dreieck“ stimmen müsste. Da die Kundin verdutzt guckte, sagte er: Pharmaindustrie – Apotheker – Patient
    Ich empfehle jedem, sich mit der Matrix und der Natur auseinanderzusetzen, seine Gesundheit und sein Geldbeutel wird es ihm danken. Nimm Deine Gesundheit selbst in die Hand!
    Liselotte 72 Jahre

  10. 10

    Ich habe seit ca. 15 Jahren einen Naturarzt, der leider nur noch privat behandelt. Da er seinen Patienten fast nur Naturmittel verschrieb, hat er seine Lizenz der Krankenkasse zurückgeben müssen. So ist es heute.

  11. 11

    Hallo Herr Gräber,
    Alles schön und gut. Seit dem 35. Lebensjahr nehme ich
    2 Blutdrucktabletten. Ich bin weder übergewichtig noch
    Raucher oder Trinker. Ich bin jetzt 60. Gerne würde ich
    auf die Blutdrucktabletten verzichten. Geht wohl aber nicht
    mehr. Es besteht jetzt wohl eine Abhängigkeit, die ein
    Absetzen der Medikamente nicht mehr erlauben. Oder gibt
    es dafür Alternativen? Mit meiner Ärztin habe ich darüber
    gesprochen. Sie sagte: Was willst Du denn. Bist doch gut
    eingestellt. Warum willst Du denn die absetzen,

  12. Gabriele Valerius-Szöke
    Sonntag, 15. Februar 2015 12:31
    12

    Vielen Dank für wieder einmal einen tollen Artikel. Auch wenn ich immer das Gefühl habe gegen Windmühlen zu kämpfen, denn auch ich berate und gebe meine Erfahrungen mit Naturmitteln zum Erhalt der Gesundheit weiter, so stärken mich Ihre Artikel immer wieder, weiter gegen die Pharmariesen zu kämpfen.
    Meine mittlerweile mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet zeigt eindeutig, dass man mit natürlichen Mitteln und bestimmten Ernährungsweisen nicht nur vorbeugen, sondern auch heilen kann. Aber wenn man Empfehlungen ausspricht, dann wird man schneller abgemahnt, weil man das ja leider nicht laut sagen darf.
    Werben dürfen ja nur die Verbrechern der Pharmaindustrie, die die Menschen immer weiter vergiften, statt zu heilen.

  13. 13

    Seit 3 Jahren versuchen wir ohne Medikamente das Krampfanfallsleiden unserer 20jährigen Tochter in den Griff zu bekommen. Es ist so schwer, wir finden einfach keinen Arzt der uns hilft. Überall wird nur Angst verbereitet. Die einzige Alternative lt.Ärzteschaft sind Antiepileptika. Das wollen wir aber „noch“ nicht. Wir wollen die Ursache finden und bekämpfen. Letzendlich stehen wir alleine da und werden von allen Seiten geschnitten. Sei es die Familie oder Bekannte oder Ärzte. Alle schauen uns böse oder vorwurfsvoll an weil wir es wagen keine Medikamente zu nehmen.
    Glaubt mir es ist ein schwerer Weg.
    Die Menschen die wegen jeden Mist die Pharmakeule schwingen sollen machen was sie wollen. Aber bei schwerwiegenderen Erkrankungen wird das Ganze noch viel komplizierter.
    Einen Ausweg aus dieser Pharmamafia mit ihrer gewaltigen Lobby wird es nicht geben! Ebenso wenig wie man gegen die Waffenlobby etwas machen kann. Da sind unsere Politiker nur noch Statisten.

  14. 14

    Eine Frage:
    Wann gibt es ein Werbeverbot für Medikamente ?
    Jedes Medikament kann abgesetzt werden, nur nicht abrupt, sondern ausschleichend. Dafür sollte, gut überlegt, ein Mittel aus der „Natur“ genommen werden. Jede/r gut ausgebildete und erfahrene Heilpraktiker kann helfen.
    Die Angst vor Schmerzen bzw. Krankheiten ist bei vielen Patienten gross, was ich verstehen kann. Mehr Vertrauen in die eigene Heilungskräfte helfen mehr als Unmengen von Medikamente.

  15. 15

    es ist ja schon lange bekannt, wer wen regiert…

  16. 16

    Hallo Günter ,versuchen Sie es doch mal mit Schwarzkümmelöl.Man sagt ihm eine gewisse entkrampfende Wirkung nach.

  17. 17

    @Gunter
    In ihren großen Momenten kann die Medizin Leben retten, heilen können wir uns nur selbst. Das erfordert allerdings Erkenntnis, Willen und disziplinierte Umsetzung. Mit Ihrer selbstbestimmten Haltung sind Sie bzw. Ihre Tochter auf dem richtigen Weg. Einen salutogenetisch orientierten, liebevoll empathischen Arzt oder Therapeuten bzw. entsprechende Unterstützung zu finden, iat leider schwierig. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und alles Gute für Ihre Tochter!

  18. 18

    Richtet doch Eure Aufmerksamkeit mal auf das Naturmittel Strophantin. Das war früher ein super Mittel. Ist aber leider nicht patentierbar und billig zu erlangen.

    MfG Karl

  19. 19

    Zu 13: Schwarzkümmelöl reicht da auf keinen Fall, ist aber evtl. „unterstützend“ sinnvoll. Als Schüßler-Expertin habe ich gut Erfahrungen mit der Gabe von Nr.7 und Nr. 14 (Kal. Bromatum) jew. D6 und 3-5x tägl. Doch hier muss unbedingt ein erfahrener HP oder Arzt für Naturheilkunde hinzugezogen werden, so ist es „Russisch Roulette“, sorry!

  20. Gabriele Steinmetz
    Sonntag, 15. Februar 2015 13:54
    20

    Nochmal zu 13: Wie sind die Schilddrüsenwerte? Eine Überfunktion führt manchmal zu einem Anfallsleiden und ist verhältnismäßig leicht zu beheben, danach verschwinden die Anfälle schlagartig!

  21. 21

    Mal ehrlich. Welcher Arzt betreibt heute noch Ursachenforschung? Es werden nur die Symptome behandelt, damit wird die Abhängigkeit an die Pharma eingestellt. Vitalstoffe bleiben außen vor, denn damit kann man nicht reich werden, aber gesund! Genau da besteht aber heute Handlungsbedarf, nämlich den Mangel auszugleichen.

  22. 22

    Lieber Herr Gräber.

    Alles in allem sehr interessant und glaubwürdig.

    ABER: Viele Menschen können sich – obwohl sie es sehr gern möchten – die Naturmedizin/Homöopathie etc. aus finanziellen Gründen nicht erlauben! Ein entsprechender Hinweis auf die Kosten der Naturmdedizin, und dass diese von den gesetztlich Versicherten selbst zu tragen sind, hätte ich ganz nützlich gefunden.

    Der Satz:“Wenn du arm bist, musst du früher sterben“ hat nach wie vor Gültigkeit. Jedenfalls nach meinen Erfahrungswerten.

    Was nützt es da, dass der Patient alles in seiner Macht stehende unternimmt, beispielsweise: Gewichtreduktion, Bewegung und ausgewogene Ernährung und trotzdem keine guten Blutwerte erreicht? Er ist auf die Chemie angewiesen. Ob er will oder nicht.

    Wenn Sie einen Lösungsvorschlag haben, Sie treffen bei mir auf offene Ohren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Karin

  23. 23

    Die Pharmakonzerne wollen doch gar nicht, das wir gesund werden, den es hängen ja hunderttausende Arbeitsplätze davon ab und Millarden von Gewinnen. Ich hab in einer Studie über Vitamin D gelesen, dass 77 Prozent erst gar kein Krebs bekommen würden, wenn ihr Vitamin D Spiegel in Ordnung wäre – und das wissen auch die Pharmakonzerne.

  24. 24

    Es war in den Medien schon im Gespräch, daß
    Sich das Volk bzw der Patient nicht mehr
    freie Arztwahl bekommt, umso den Vertrauen=
    arzt wählen zu dürfen. Das möchte die EU in
    nächster Zeit beschließen. Da kann man nur
    noch Pfui ausdrücken, und das deutsche Volk
    würde womöglich noch zustimmen bei dieser
    Verarschung; anstatt Sich von Heilprakiker
    Info holen zu lassen, bevor es zu spät ist
    Mit geschätzter Hochachtung
    H D

  25. 25

    Erstmal danke für den interessanten Beitrag!
    Auf Antibiotika zu verzichten versuche ich schon lange, aber manchmal scheint es keine andere Möglichkeit zu geben: oder gibt es doch eine Chance, Giardien loszukriegen, ohne z.B. Metronidazol einzunehmen? Das würde mich sehr interessieren, müsste aber bald sein, da mich die Symtome schon sehr quälen.
    Für alle Hinweise dankbar und mit lieben Grüßen, Simone

  26. 26

    Also mit Vitamin D habe ich auch gute Erfahrung bei Unterfunktion der Schilddrüse gemacht. Vitamin D ist super bei vielen
    Krankheiten
    Lg.B.E.

  27. 27

    Erstmal Danke für die Hilfestellungen.
    Angeblich ist alles in Ordnung (Schilddrüse).
    Russisch Roulette empfinde ich allerdings nur bei Antiepileptika insb. Nebenwirkungen,Dosierung, mal schauen ob es wirkt. Wenn es wirkt, weiß keiner warum!
    Aber so eine Krankheit, die plötzlich einfach so bei einem völlig gesunden jungen Menschen auftritt, nur symptomatisch zu behandeln,empfinde ich als grob fahrlässig und Russisch Roulette!
    Einen Arzt haben wir leider nicht gefunden. Auch keinen guten HP. Leider.

    Antwort Naturheilt-Redaktion:

    Wir bauen gerade unter http://www.therapeuten.yamedo.de/ ein Therapeutenverzeichnis für Heilpraktiker auf. Vielleicht ist ja bereits jemand in Ihrem Postleitzahlengebiet dabei?

  28. 28

    Hallo Rene mein Freund,
    als Fan nehme ich mir das Recht zu dieser intimen Anrede.
    Ist es denn so schwer zu verstehen, da gibt es ein Interessenkonflikt zwischen der Gesundheitsindustrie und der Regierung. Erstere will natürlich, dass wir Alle alt werden, je älter desto mehr Pflege und Pharma brauchen wir. Medizinisch könnten wir heute 130 Jahre alt werden. Unser Sozialsystem würde jedoch schon bei 3-5 Jahren statistisch längerer Lebensdauer zusammenbrechen.
    Was jedoch hält die Pharmaindustrie davon ab, ihren Umsatz zu vervielfachen?
    Da muss es Absprachen und Zusagen geben, die ich gerne kennen würde.
    Auf dieser Welt zählt nur das Geld, darüber muss man sich immer vorher klar sein, egal ob man zum Anwalt, Arzt oder zum Wählen geht.
    Wenn wir keinen Ertrag mehr abwerfen, sollten wir im nationalen Interesse abtreten. Wir sind für unsere Regierung nichts Anderes, als die Tiere, die ein so unwürdiges, kurzes Leben haben, bevor sie gefressen werden, Hauptsache billig.
    Krankheiten wie Krebs und Herz- Kreislauf Probleme, haben den Status der Altersschwäche erhalten, die man nicht heilen kann, an Denen wir zu sterben haben, bzw. auch vom Arzt gestorben werden. Geschützt wird der Arzt durch die Behandlungsrichtlinien. Beispiel: Otto Normalpatient weiß nicht, und wird tunlichst auch nicht darüber aufgeklärt, dass eine Essentielle Hypertonie bedeutet, dass der Körper, das Immunsystem, den Blutdruck etwas höher einstellt, weil essentielle, sprich lebenswichtige Organe unterversorgt sind. Das ist ein normaler Vorgang, und da ist nichts besonders Gefährliches dran. Gefährlich wird es erst, wenn der Arzt in diesen Regelkreis des Körpers eingreift, indem er ihn abstellt, z. B. durch ACE-Hemmer. Symptombehandlung und Ursachenmissachtung. Dann ist zwar der Blutdruck wieder unten, aber dieses Organ, sagen wir das Herz, wieder unterversorgt. Dann geht der Körper in die nächste Alarmstufe und schüttet Adrenalin + Co. aus. Das peitscht den Körper auf, und u. A. auch das Herz, das jetzt den fehlenden Druck durch erhöhte Pumpleistung ausgleichen soll, dem aber gerade zuvor der „Saft abgedreht“ wurde. Herzinfarkt, „ick hör dir tapsen“. Hab ich selbst überlebt, weil ich immer (3x) gerade noch rechtzeitig die Zusammenhänge instinktiv erkannt habe, bevor ich mich schlau gemacht und begriffen habe, warum mein Hausarzt mich unbedingt sterben wollte. Etwas mehr Aufklärung in diese Richtung würde ich mir schon von Rene wüschen, befürchte allerdings, dass er das nicht machen kann, ohne große juristische Probleme zu kriegen.

  29. 29

    Sehr geehrter Herr Gräber, was halten Sie von MEDIVITAN – Injektionen ?
    Handelt es sich hierbei um eine Alternativmedizin ?

  30. 30

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    mein Vertrauen zur Schulmedizin ist auf dem
    Nullpunkt angekommen möchte nicht als Versuchskaninchen weiter zur Verfügung
    stehen, da meine HbA1 Werte sich erhöhen,
    trotz Insulin.

    Meine Frau unterstützt mich konsequent nach Prof. Wendt (die Eiweißspeicher-
    krankheiten) die er 1948 entdeckt hat,
    die aber verschwiegen weden, nach Herrn
    Fisselers Buch
    „Der Weg zur Selbstheilung“

    da es sich nicht um Zuckerkrankheit,
    sondern um eine Stoffwechselerkrankung
    handelt (Ernährungsumstellung)
    mein Leben anders zu orienieren.

    Beide bemühen wir uns um den Eiweiß-
    speicher abzubauen, durch Herrn Fisseler
    seine Erkenntnisse, hoffen auf Erfolg
    und Gesundung.

    Freundliche Grüße

    Familie Hesse

  31. 31

    Alles schön und gut, aber was soll ich denn machen, wenn ich unter einer Unterfunktion der Schilddrüse leide? Helfen dagegen auch Kräuter? Ich nehme schon seit Jahrzehnten Hormone und würde die gern absetzen…

    Antwort Naturheilt-Redaktion:

    Hallo Harald,

    über solche Themen wird zum Beispiel im Yamedo-Forum gesprochen. Dort kann man sich gut mit anderen Betroffenen austauschen, und auch René Gräber meldet sich dort zu Wort. Einfach mal vorbeischauen: http://yamedo.de/forum/

  32. 32

    Zu Art.29 kann ich nur sagen, daß es ein Top-Vitaminmedikament ist. Ich bin magenlos. Bei mir wurde labortechnisch ein B12-, Folsäure, B6- und D3-Mangel festgestellt.
    Meine KK wollte die Kosten für das Medivitan i.V. nicht übernehmen, so daß ich einen RA einschaltete. Zusätzlich half mir meine (Traum-) Ärztin. Sie machte der KK klar, warum ich als magenlose Patientin auf das Medivitan angewiesen bin. Lt. Lauer-Taxe sind die KK u.a. zahlungspflichtig bei Magen-Darmkrankheiten. Seitdem ich das Medivitan i.V. und Ferrlecit infusioniert bekomme, geht es mir blendend. Laborergebnisse sind optimal.
    Über Jahre vorher hatte mich mein HA mit Medikamenten 5 Jahre lang vollgepumpt, bis ich dem angeblichen Diabetes Typ2 nachging. Es stellte sich heraus, daß ich gar kein Diabetes 2 habe. Seit 5 Jahren nehme ich keine Diabetes-Tabl. mehr. Meine KK unterstützt bei den Ärzten die Diabetes-Versorung, sodaß die Ärzte ganz schnell sagen: Sie haben Diabetes. Egal ob es stimmt oder nicht.

  33. 33

    Nr. 18, weshalb wird über Strophantin so wenig geschrieben?
    Habe gute Ergebnisse damit erreicht
    Odette

    Antwort René Gräber:
    Ich sogar schon zwei Mal über Strophantin berichtet:
    http://www.yamedo.de/blog/strophantin-wieder-zeitgemaess/
    http://www.naturheilt.com/medikamente/strophantin.html

  34. 34

    An Renate, vielen Dank für die Information. Meine Frau hatte eine durch Ärztepfusch verursachte schwere Sepsis. Nun erhält sie Medivitan-Injektionen und hofft (durch Ihre Mitteilung) dass es ihr auch bald wieder blendend geht.
    MfG

  35. 35

    Mir wurde bei einer Grippe das Antibiotikum Ta…. verschrieben. Nach 2Tagen schwoll die linke Körperhälfte, gefolgt von erschreckenden Halluzinationen und Suizidgedanken, bewegungsunfähig. Beim Anruf beim Arzt wurde ich nur abgewimmelt. So vegetierte ich zuhause, bis ich wieder laufen konnte, wechselte den Arzt. Die Blutwerte waren auch durcheinander. In einem Medikamentenforum konnte ich lesen, dass jemand sogar dadurch ERWERBSUNFÄHIG wurde. Also, die Ärzte sitzen mit im Boot. Wer kennt schon die Deals, die die mit den Pharmavertretern verhandeln ?

  36. 36

    Vorige Tage war ich wegen akuter Zahnschmerzen auf einer Seite beim Zahnarzt. Durch eine Kiefernhöhlenentzündung hatten sich Zähne gelockert.

    Behandlungsplan:
    – Röntgen rundum
    – PENECILIN, trotz bekannter Allergie. – Professionelle kostenpflichtige Zahnreinigung, was ich nicht vertrage – egal, dann sollte alles betäubt werden.
    – AUSGRABEN der lockeren Zähne, Kronen weg.
    – Schleifen, Neuerstellung Zahnersatz
    – Zahnfleisch ABSCHNEIDEN, was nie wieder nachwächst.
    – ABSÄGEN einer Schwebebrücke (Gold) a.d. anderen Seite, die keine Probleme macht etc……
    Alles für mehrere Tausend Euro …

    Mit entzündungshemmenden äther. Ölen, ApisC30, Silicea und Beinwellspülungen ist die Entzündung weg und die Zähne wieder fest.
    Mittlerweile soll die Pharma angeblich gegen den Vertrieb von ätherischen Ölen vorgehen. So wurde es mir gesagt, als ich keine mehr im Laden fand.

  37. 37

    Die heutige Medizin ist eine Naturwissenschaft ohne Natur.Erst wenn die moderne Medizin, die nur 1/3 der Krankheiten heilt und für 20.000 andere Krankheiten nichts anzubieten hat(siehe Anzeige der Pharmaindustrie Deutschlands vor 4 Jahren in fast allen deutschen Tageszeitungen) sich mit der seit Jahrtausenden Jahren bewährten Naturheilmittel vereint, wird dann diese neue Gesamtheitsmedizin ein Segen für die Menschhheit werden.

  38. 38

    Moin,
    also: meine Krankenkasse übernimmt Homöopathie und ich habe einen sehr guten homöopathischen Arzt gefunden.
    Viele Krankenkassen übernehmen Homöopathie mittlerweile.
    Ich kenne aber sehr viele Menschen, die Erkrankungen einfach nur lästig finden und daher ein Mittelchen verlangen.
    Statt Bettruhe, viel trinken, Licht und Luft und Schlaf. Ich gehe jetzt mal von „normalen“ Erkrankungen aus.
    Und da gibt es noch diejenigen, die per se alles verteufeln in der Schulmedizin und dann genauso blauäugig auf den nächsten Scharlatan hereinfallen, der mit subtilen Versprechungen und Werbungen ihnen das Blaue vom Himmel verspricht.
    Das Problem liegt tiefer: Habe Mut, Dich des eigenen Verstandes zu bedienen.
    Und da muss man einfach auch feststellen, dass Medizin sich wieder von „ein Mittel sie alle zu retten“ entfernt hin zu einer Einzelfallanalyse.
    Angebot und Nachfrage: Wenn der Arzt mich schlecht behandelt, nichts an Vorerkrankungen kennt und ich nach 30 Sekunden wieder draußen bin – sorry, der hat den Knall nicht gehört.

  39. 39

    Nichts verwundert mehr nach der empfehlenswerten Lektuere der „China Study“ – habe bereits alle bisherigen
    Medikamente in den Muell geworfen, pardon: entsorgt!

  40. 40

    Ich für meinen Teil kann Ihnen nur Recht geben, da ich selber schon einschlägige Erfahrungen gemacht habe. Meine ganze Familie ist mit sehr schweren Krankheiten behaftet. Ich selbst habe Lupus mein Mann Krebs und ein Sohn hat vor zwei Jahren die Diagnose MS bekommen.
    Mein Sohn nimmt jetzt dieses neue Medikament Tamiflu, allerdings nimmt er auch hochdosiert Vitamin D und K. Da ich ja an die Diagnose sehr große Zweifel habe, hat er sich auf Borrelien und Viren untersuchen lassen. Siehe da er hat auch Borreliose. Natürlich hat der das seinem Neurologen erzählt, und der hat dann gesagt nach vier Wochen seien die Borrelien alle abgetötet. Somit bleibt die Diagnose bestehen und er nimmt weiter diese umstrittene Tamiflu das in der USA schon ein Todesopfer gefordert hat.
    Jetzt habe ich endlich einen Arzt gefunden der sich auf beiden Gebieten auskennt, und ich habe sehr große Mühe meinen Sohn davon zu überzeugen sich von Ihm untersuchen zu lassen.
    Ich werde weiter kämpfen gegen die Mafia

  41. 41

    Das MS Medikament heißt nicht Tamiflu das ist ja das umstrittene Grippemittel, es heißt Tecfidera von Biogenn. Alles der gleiche M…, aber es ist sehr schwer manche Menschen davon zu überzeugen.

  42. 42

    Hallo Gunter,
    versuch es doch mal bei einem Orthomolekularmediziner (z.B. Dr. Strunz), vielleicht kannst du auch schon mal auf seinen beiden Internetseiten „stöbern“. Zu dieser Thematik steht da Einiges.
    drstrunz.de/news/2013/08/130819_ketogene_diaet.php
    Viel Glück und alles Gute!!!

  43. 43

    Zu 13: es könnte an einer Kupfervergiftung oder starker Kupferbelastung liegen. Sehr empfehlenswert ist die Seite von Ralf Kollinger. Dort kann man sicher auch Hilfe finden.

  44. 44

    “Treffen sich 2 Ärzte. Fragt der Eine:” Du willst Dich doch nicht selber medikamentieren oder?” Antwortet der Andere: “Warum denn nicht, ich habe es doch studiert.” Sagt der Erste wieder ” Die Medikamente sind doch für die Patienten, willst Du Dich umbringen?”

    Bin 71 Jahre, nehme keinerlei „Gift“, kein Arzt sieht mich, gehe zu keiner Vorsorgeuntersuchung und darum geht mir gut.
    Winterdepression oder Frühjahrmüdigkeit gibt es nicht meiner Meinung nach gar nicht, das liegt lediglich an einem viel zu niedriger Vitamin D-Spiegel, der keinen Arzt interessiert. Habe meinen – selbstständig – von 15,4 ng/ml auf
    85 ng/ml in nur 7 Tagen aufgepeppt und bin schon den ganzen Winter über hellwach und voller Energie. Der Arzt Raimund von Helden hat ein sehr interessantes Buch darüber geschrieben. Man kann ihn auch bei youtube eingeben. Auch die Videos von Robert Franz – ein Urtyp – sind sehr, sehr gut.
    Gute Gesundheit, ohne Pillen, wünsche ich allen Lesern und besonders Ihnen, lieber Herr Gräber. Ich bewundere Ihr humurvolles „Sendungbewusstsein“

  45. 45

    Lieber Gunter,

    ich empfehle ihnen für ihre Tochter das Buch von Dr. Norman Walker- Goldmann Verlag “ Auch Sie können wieder jünger werden“
    ISBN 978-3 442-13693-3 ab Seite 162-167 natürlich auch ganz lesen, und alle B-Vitamine und Aminosäuren hochdosiert.

    Sie werden sehen ihre Tochter lebt auf.

  46. 46

    Noch ein kleiner Witz.

    Auf einer Party trift ein Patient seinen alten Hausarzt wieder,“ Herr Doktor kennen
    Sie mich noch, nein nicht das ich wüsste Sie haben mir doch vor 3 Jahren gesagt ich hätte nur noch 3 Monate zu leben,was da leben Sie noch,da sind Sie aber falsch behandelt worden“

  47. 47

    Lieber Gunter,
    auch noch Vitamin D und Magnesium hoch dosiert helfen garantiert.

    Lesen Sie auch die Bücher von Dr. Ulrich Strunz

  48. 48

    An Gunter u.a.a.!!!
    Ich kann erstens nur die KK SECURVITA empfehlen,die viele Alternativen zur normalen Medizin hat,
    Und dem Vitamin D stimme ich auch zu ,da sind wir alle wohl unterversorgt und es bringt der Ärzten keine Einnahmen,da zu einfach und zu billig,aber super wichtig!
    Ich möchte unbedingt das Buch von Ch.Hagena empfehlen .Konstitution und Bipolarität ,eine Typenlehre ohnegleichen.

  49. 49

    Vielen lieben Dank!!
    Habe mir alle Tipps aufgeschrieben und werde mir auch die Bücher besorgen.
    Vit.D haben wir selbständig hoch dosiert.
    Schilddrüse ist OK, Weisheitszähne sind raus.
    Kupfer kannt ich noch nicht!
    wir kämpfen weiter. Der einzige der uns momentan hilft ist unser Zahnarzt.
    LG Gunter

  50. 50

    Ich kann dem Artikel von Herrn Gräber nur zustimmen. Die ganze Arznei von heute taugt so gut wie nichts mehr. Früher als es noch nicht so viele Arzneien gab, da bekam man auch noch ein Medikament was wirklich half. Leider sind diese Medikamente alle vom Markt genommen worden. Warum nur ? Sie waren einfach zu gut. Heute ist man nur noch Versuchskaninchen und bekommt ein Medikament nach dem anderen zum probieren. „Wenn dies nicht geholfen hat, dann probieren wir das usw.“
    Ich nehme nur noch Mittel aus der Natur und lebe gut damit.

  51. 51

    Sich Bücher suchen – auch in öffentlichen Bibliotheken (= billiger als selber kaufen) und über natürliche Heilweisen lesen! Lesen, ausprobieren, wenn nicht zufrieden, weitere Bücher suchen und lesen, ausprobieren und das Ganze manchmal jahrelang oder lebenslänglich ist der Weg zu selbstbestimmter Gesundheit. Dadurch kann jedeR für sich selbst und seine Nächsten die NACHFRAGE nach pharmazeutischen Medikamenten ganz einstellen. Es stimmt: Viel zu viele Menschen, nicht nur Otto NormalverbraucherInnen, haben furchtbare Angst vor Krankheiten und Schmerzen und wollen diese sofort unterdrückt haben. Bitte Herr Doktor geben Sie mir was gegen meine Schmerzen!
    Schmerzen sind Signale! Sie sind Alarmschellen dass ein oder mehrere ORGANE in Not sind – das gilt auch für Zahnschmerzen, denn jeder Zahn steht in Beziehung zu einem oder mehreren Organen!
    SO VIELE gute und sehr gute Bücher gibt es zu natürlichen Heilweisen, siehe die Kommentare in denen Bücher genannt sind. Seltenst genügt es EIN BUCH zu lesen um gesund zu werden! Noch eins und wieder ein anderes, den Horizont erweitern, sich interessieren, die Komplexität von selbständig erzeugter Gesundheit erkennen und offen bleiben für jeden guten Tip.
    Ich empfehle hier 2 weitere Bücher: Dr.med.Renate Collier „Milchallergie – Eine unterschätzte Gefahr“ und Dr.med. Erich Rauch „Naturheilbehandlung der Erkältungs- und Infektionskrankheiten“. Bücher zu gesunder Ernährung IMMER parallel lesen und dranbleiben, die Lösung findet sich nach und nach und manchmal auch plötzlich (meist nachdem man schon einiges gelesen und ausprobiert hat.)
    Mit der Zeit wird die natürliche Gesundheit wesentlich preiswerter als alle konventionellen Behandlungsweisen!!! Selbst dann wenn mensch nur bioLebensmittel kauft!

  52. 52

    Hallo, Gunter, habe mir die Kommentare alle angesehen. Hast ja eine ganze Menge Ratschläge bekommen. Ich vermisse allerdings einen, und zwar den: Kann es sein, dass Deine Tochter geimpft wurde? Das kann auch schon eine Weile zurückliegen. Krampfanfälle sind ziemlich „normale“ Nebenwirkungen. Ich weiss, dass die Homöopathie da helfen kann, auch die Kinesiologie kann es austesten. Damit kenne ich mich aber nicht aus. Noch eine Buchempfehlung: Tinus Smits Das Impfschadenssyndrom. Ist kostenlos im Internet herunterzuladen. Falls Du weitere Fragen hast, kannst Du mich gern unter marianne-jaedick @ t-online.de anschreiben. Viel Glück und alles Gute für Deine Tochter.

  53. 53

    Die Pharma-Mafia hat sich einen „neuen“ Trick einfallen lassen. Oder vielleicht fällt es mir in letzter Zeit verstärkt auf.
    Sie füllt ganze Seiten in Zeitschriften mit Werbung für Medikamente die auf homöopathischer Basis hergestellt werden, in Kapseln oder Tabletten angepriesen werden mit „wohlklingenden“ Namen, dann das fünffache kosten, als würde man die Naturheilmittel oder die homöopathischen Mittel als Globuli, Tropfen, Tabletten direkt kaufen.
    Und die regelmässig angepriesene Apothekenzeitschrift, in der es heisst „Lesen was gesund macht“, Ha, Ha, kann ich da nur sagen:
    LESEN SIE NICHT, WAS KRANK MACHT !

  54. 54

    Um es kurz zu machen, es freut mich, lieber Herr Gräber, dass es Sie gibt.

  55. 55

    Hallo Herr Gräber
    Sie machen eine wunderbare Arbeit!
    Dass die Pharmaindustrie schlimmer ist als die Mafia ist ja längst bekannt. Wer noch in die gleiche Kategorie gehört ist wohl auch die Lebensmittelindustrie. Die machen die wertvollsten Nahrungsmittel durch pasteurisieren, homogenieren, erhitzen etc. kaputt und “bereichern” sie anschliessend mit Vitaminen…….
    Was z.B. mit der Milch passiert ist eine kaum noch zu überbietende Tragödie, mit fatalen Folgen für die Gesundheit der Menschheit.

  56. 56

    An Karin!!
    Man kann Blutwerte auch ohne hohe Kosten für Medikamente und privaten Naturmedizinern in den Griff bekommen, indem man peinlichst auf die Ernährung achtet. Dazu sollte man mal weit in die Steinzeit zurückgreifen.
    1. Punkt: Ernährung; Erjagtes und wild gewachsenes Fleisch, Kräuter u.Früchte!!
    2. Punkt: keine chemisch hergestellten Medikamente und Nahrungsmittel!!
    Altes Sprichwort: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen!!
    Spreche aus eigener Erfahrung in der Familie!!
    Wichtigster Punkt: Ernährungsumstellung!!!

  57. 57

    An Harald und an alle die eine Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto haben.
    Bin selbst an der Autoimmunerkrankung Hashimoto vor 15 Jahren erkrankt und habe die letzten 8 Jahre ständig Schwierigkeiten mit meiner Gesundheit gehabt. Dann hab ich dieses Buch gefunden, einfach ein Glücksfall. Mir geht es super und nehme keine Tabletten mehr ein.
    Das Buch heißt Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln von Datis Kharrazian. Ein Arzt der sich damit intensiv auseinandergesetzt hat.

  58. 58

    Liebe Frau Steinmetz,
    unter Nr. 20 sagten Sie, dass eine Schilddrüsenüberfunktion verhältnismäßig leicht zu beheben ist. Können Sie mir bitte sagen wie und wo ich mich sachkundig machen kann?

  59. 59

    @ Gunter – krampfanfälle der Tochter
    Hallo Gunter – es gibt sehr gute Erfolge mit Kokosöl, besorge dir dazu die Literatur und gutes natives rohes Kokosöl und probiert es aus, auf alle Fälle besser als ein chemisches Antiepileptika! Toi toi toi

  60. 60

    Meine Frau ist jetzt 49 Jahre. Mit 32 hatte sie einen Hypophysentumor, der operativ entfernt wurde, ein Jahr später hatte sie einen Herzinfarkt und wurde 2X am Herzen operiert. Daraufhin war war sie mit täglich 14 Medikamenten eingestellt. Seit einem Jahr lebt sie in Indien, konsultierte einen ayurvedischen Arzt und ist jetzt gegen aller schulmedizinischen Verantwortlichkeit MEDIKAMENTENFREI!!!

  61. mathilde furtenbach
    Sonntag, 22. Februar 2015 22:39
    61

    Edlihtam
    Mein Mann war Raucher, hat COPD IV, geht in der warmen Jahreszeit sehr viel mit Sauerstoff, nun hat er einen Wirbeleinbruch bekommen. Er nahm gegen die Osteoporose Ibandronsäure + CalDeVita + Oleovit D3). Nun wird vorgeschlagen, dass er sich zwischen Forsteo- und Prolia-Spritzen entscheiden soll.
    Wie gehen Sie das Osteoporose-Problem an?
    Gibt es über die beiden „Hämmer“ vertrauenswürdige Informationen?
    Wo kann ich mich hinwenden?

  62. 62

    Nur ein kleiner Ausschnitt :

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4171598/

  63. 63

    Was besonders schockierend ist : ist das Fehlen jeder Ehrlichkeit in manchen Sektoren !

  64. 64

    Lieber Günther,
    im Bestseller “ Dumm wie Brot“ wird überzeugend beschrieben, wie Gluten das Gehirn beeinträchtigen kann. Der Verfasser will gute Erfolge bei Epilepsie durch Verzicht auf Weizen erreicht haben.
    Viel Erfolg!

  65. 65

    Sehr geehrter Herr Gräber, Sie haben in vielem Recht. Das furchtbare Zyprexa wurde mir auch einmal verschrieben, sinnloserweise, kostete über 90 Eur, overursachte 2 Glaucomanfälle, die gelasert werden mußten. Ich kam darauf, daß das Mittel der Auuslöser war, steht auch im Beipackzettel, so etwas gehört verboten! Das Gleiche gilt für Cholesterin- und Blutdrucksenker und anderes mehr! Danke! Mit besten Grüssen.

  66. 66

    @Jane

    Hallo in die Runde,

    ich muss schon sagen, Sie sind ein ausgesprochenes „Sensibelchen“ Jane…:-)

    Das bisschen SCHNEIDEN, SÄGEN, AUSGRABEN und oben drauf noch das PENICILLIN,
    das kann doch niemanden umbringen: AUGEN ZU UND DURCH im NAMNEN DER SOLIDARITÄT!!

    Im schlimmsten Fall kommen Sie etwas verunstaltet raus. Na und; da freuen sich doch die Anwälte über das Folgegeschäft, da wird einem wenigsten nicht langweilig und man kommt auf keine Dummen Gedanken, um das SYSTEM zu hinterfragen…:-)

    Schließlich muss man was im Leben aushalten!! Wo kommen wir den mit ätherischen Ölen hin!!

    Die Ärzte müssen ja in Übung bleiben, die Werkzeuge sollen ihre Dienste erweisen, sonst verrosten sie ja alle.

    Aber Spaß bei Seite. Man hat das Gefühl sich in einem Gruselkabinett zu bewegen für den man auch noch einen hohen EINTRITT zahlen muss. Aber na ja, so funktioniert unser „DURCHDACHTES KRANKEN SYSTEM“.

    Da haben Sie die Nagel auf den Kopf getroffen, Jane!! Früher bin ich auch mit solchen HORROR SZENARIEN konfrontiert worden. Heute bemühe ich mich nicht einmal dorthin, und wende ebenfalls ätherische Öle & ähnliches an.

    Viele liebe Grüße an ALLE KRITISCHEN !!!
    Grazyna

  67. 67

    Hallo Herr Gräber,
    danke für den Bericht, danke für die Kommentare….
    Liebe Grüße

  68. 68

    Ich nehme 125 L-Thyroxin fuer die Schilddruese. Kann Mir
    Eine was da zu sagen? Danke.

  69. 69

    Viele Jahre war es einfach den Menschen zu vermitteln, wie unersetzlich Medikamente sind und dass es keine Alternativen gibt. Vor allem „überleben“ wir nur noch, wenn wir uns der Schulmedizin und der Pharmaindustrie voll und ganz anvertrauen. „Die Wissen schon, was gut für mich ist“. Seit es das Internet gibt, ist es möglich schnell und leicht an Informationen zu kommen (hier nochmals vielen Dank an Herrn Gräber für die unzähligen interessanten Berichte und Aufklärungen !!!!!) Grundsätzlich hinterfragen wir viele Dinge viel mehr und werden immer kritischer.
    Das ist schlecht für die Pharmaindustrie! Wie man nun an unzähligen Beispielen erkennen kann, müssen sich nun neue Strategien einfallen lassen. Mir macht das schon ein bisschen Angst.

  70. 70

    Danke für den Bericht. Ich freue mich, nicht die Einzige zu sein, die Arztbesuchen und Medikation schon lange grundsätzlich skeptisch gegenübersteht. Mein letzter Arztbesuch liegt 20 Jahre zurück. Achtsame Lebensweise, Information und nicht zuletzt das eigene Bauchgefühl sind für mich das A und O. Die Natur stellt uns alles zur Verfügung!
    Ohne Werbung machen zu wollen dazu passend der heutige Stern-Titel: Achtung – Ihre Gesundheit ist in Gefahr, Krankenhäuser, Keime, Kostendruck und Kunstfehler. Warnung: das Vertrauen in die Weißkittel schwindet nach der Lektüre rapide!

  71. 71

    Hallo,
    ich finde es ermutigend, dass es auch Menschen wie Sie gibt, die sich positiv für die Menschheit einsetzen. Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben und müssen unbedingt Stellung nehmen. Auch wenn wir gar nichts erreichen würden, könnten wir dann sagen: Ich war auf der richtigen Seite.

  72. Helmut-Rudi Ungewitter
    Samstag, 23. Mai 2015 13:29
    72

    Hallo Günter,…bin durch Zufall auf diese
    Seite gekommen. Wegen deiner Tochter.
    Lade dir doch mal „Mein Studentenmädchen“
    von Dr. G.R. Hamer runter und schau dir seine Seite Neue germanische Heilkunde
    genauer an.

    Gruß Helmut

  73. 73

    […] das im Bereich der Pharmaindustrie aussehen kann, habe ich unter anderem in den Beiträgen „Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia“ oder „Die bösen Buben der Pharmaindustrie beim Schummeln erwischt“ […]

  74. 74

    hallo,
    für all die, die auf dem geistigen Weg weiter kommen wollen
    hier eine anleitung:
    Wie der Mensch den Heilstrom am besten aufnimmt
    Um diesen Heilstrom aufzunehmen, sitzt der Hilfesuchende mit geöffneten Händen. Arme und Beine sind nicht verschränkt, um das Fließen des Heilstroms nicht zu unterbinden. Gedanken an Krankheit und Sorge wirken hinderlich, Gedanken an etwas Schönes hingegen sind hilfreich.

    mehr dazu auf
    .bruno-groening.org/de/brunogroening/lehre-bruno-groenings/die-lehre-bruno-groenings
    alles Gute
    in Liebe Simone.

  75. 75

    […] Was unter dem Begriff „Anwendungsbeobachtung“ genau zu verstehen ist und wie hier Korruption als „Wissenschaft“ verbrämt wird, habe ich hier näher beleuchtet: Pharmastudien: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing oder auch Die Pharmaindustrie – schlimmer als die Mafia? […]

  76. 76

    Die Krake ist unerbittlich!!!

Kommentar abgeben