Erhöhte Leberwerte als Hinweis für eine Leberentzündung

Montag, 18. Juli 2011 17:24

Die Gefahr für eine Leberentzündung besteht nicht nur durch die Hepatitis-Viren, sondern auch durch Alkoholmissbrauch, ungesunde Ernährung und Übergewicht (das können Sie auch in meinem Artikel: “Was Sie Ihrer Leber alles antun” nachlesen). Die Deutsche Leberstiftung möchte nun vor den Risiken warnen. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Grüner Tee schützt vor Alzheimer und Demenz

Montag, 11. Juli 2011 16:01

Es verdichten sich ernst zu nehmende Hinweise, dass der Genuss von grünem Tee die Entwicklung von Alzheimer und andere Formen von Demenz verhindern kann. Dies behaupten jedenfalls die Froscher der Universität von Newcastle. Weiter noch vermuten sie, dass der grüne Tee sogar vor Krebs schützen kann. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Über das “Knacken im Rücken”

Donnerstag, 16. Juni 2011 13:28

Das “Rückenknacken” ist ein häufig verbreitetes Leiden – bei Männern und Frauen gleichermaßen. Die Ursachen können ganz unterschiedlicher Natur sein, die meisten empfinden es jedoch als harmlos solange sie dabei keine Schmerzen haben.

Die Symptome

Die Symptome beziehen sich vor allem auf ein “Knackgeräusch”, welches im gesamten Rücken vorkommen kann. Häufig wird es von Patienten auch als Reiben oder Springen bezeichnet. Das Knacken im Rücken kann beim Aufstehen, beim Bücken oder bei ruckartigen Bewegungen ausgelöst werden. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Das Heckmeck um EHEC

Sonntag, 5. Juni 2011 15:43

 

Achtung! Beachten Sie beim lesen dieses Beitrags immer, dass ich höchsten Respekt vor den bereits Verstorbenen, deren Hinterbliebenen und den Erkrankten habe, sowie derer, die sich um das Wohl der Hinterbliebenen und der Erkrankten kümmern. Es ist aber wieder einmal Zeit, diese EHEC-Panik aus meiner Sicht in das entsprechende Licht zu rücken…

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Blutdruck und seine Normwerte

Montag, 23. Mai 2011 1:17

Es war vor etwa 30 oder 40 Jahren, da wurde eine einfache Formel aufgestellt, die einen “normalen” Blutdruckwert definierte. Sie bezog sich ausschließlich auf den systolischen Wert, denn dem diastolischen Wert wurde seinerzeit nur wenig Bedeutung zugemessen. Und die Formel lautete 100 + Alter. Klingt dynamisch und war es auch – bei der Berechnung.

So durfte ein 20-Jähriger einen Blutdruckwert von 120 mmHg systolisch haben, ein 50-Jähriger konnte sich 150 mmHg erlauben und ein 100-Jähriger demzufolge einen Blutdruck von systolisch 200 mmHg. Alles darüber war Bluthochdruck, alles darunter der niedrige Blutdruck. Im Laufe der 80-er und 90-er Jahre des letzten Jahrtausends wurde diese Berechnungsgrundlage für einen “normalen” Blutdruck abgeschafft, denn die Framingham-Studie, die einige Tausend Probanden seit 1948 beobachtete, zeigte einen Trend von erhöhter Mortalität bei Individuen mit hohen systolischen Werten unabhängig vom Alter.

Also gab man die 100-plus-Alter-Regel auf und einigte sich, dass für alle Altersgruppen die “120/80″ der goldene Standard sind. Der diastolische Wert erfuhr auch eine Aufwertung, denn man wurde sich damals bewusst, dass die Diastole (Füllung des Herzens mit Blut während der Erschlaffungsphase) für die Blutversorgung der Herzkranzgefäße verantwortlich war und somit hohe Werte hier ebenfalls schädlich sein mussten.

Dies war auch der Zeitpunkt, an dem das Geschäft mit dem Hochdruck besonders interessant geworden war, waren doch mit dieser Neudefinition schlagartig alle, die sich mit über 120/80 Sachen durch die Weltgeschichte bewegten, ein Fall für den Arzt. Nicht umsonst ist dies auch die Zeit der großen Entdeckungen von Antihypertensiva wie Betablocker, ACE-Hemmer und peripher wirksamer Calciumantagonisten.

Nachdem bis heute die Wissenschaft nicht eindeutig in der Lage ist, die Mechanismen der Blutdruckregulation zu erklären, ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, wenn man nicht zu wissen scheint, wie ein “normaler” Blutdruckwert denn nun aussieht. Dementsprechend groß sind die Bemühungen für eine Klärung.

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Farbentest und Hypnotherapie bei Reizdarm

Montag, 9. Mai 2011 2:13

Menschen mit Reizdarmsyndrom (RDS) wurden gefragt, ihren Stimmungszustand mit einer Farbe in Verbindung zu bringen. Die, die eine positive Farbe wählten, hatten eine neunmal höhere Wahrscheinlichkeit, auf Hypnotherapie anzusprechen als jene, die eine negative Farbe oder überhaupt keine Farbe angaben. Forscher veröffentlichten diese Beobachtungen im Journal BMC Complementary and Alternative Medicine Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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In Deutschland wird zuviel geröntgt

Montag, 18. April 2011 0:17

1994 brachte das Focus Magazin einen Artikel, in dem das Röntgen-Gebaren der Mediziner unter die Lupe genommen wurde. Dies war umso bemerkenswerter, wurde doch 1988 eine Neufassung der Röntgenverordnung verabschiedet mit dem Ziel, unter anderem die Strahlenbelastung für den Patienten zu senken. Aber schon 1994 war die Effektivität dieser Maßnahme nicht gegeben. Warum? Strahlenschutzexperten von der Gesellschaft für Strahlenschutz veröffentlichten damals neue Untersuchungen, die besagten, dass die Röntgendiagnostik allein für 16.000 Krebstote jedes Jahr sorgt.

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Nützliche Parasiten

Montag, 4. April 2011 9:00

Parasiten sind nicht nur wahre Lebenskünstler, sondern auch gefährlich für ihren Wirt. Dabei gibt es verschiedene Arten, bei denen einige sogar auf den Menschen spezialisiert sind. Doch viele Parasiten waren nicht immer so gefährlich für das Immunsystem des Menschen wie heute. Die veränderte Reaktionsfähigkeit auf äußere Einflüsse hat vor allem etwas mit der Evolution und der Entwicklung des Menschen zu tun.
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Fieber – eine gesunde Heilreaktion

Montag, 28. März 2011 10:58

Das Phänomen der Spontanheilung bei Krebs gab und gibt Ärzten und Wissenschaftlern immer noch Rätsel auf.

Nun hat ein Professor der FH Gießen-Friedberg eine weiteren Schritt zur Lösung des Rätsels gemacht. Professor Uwe Hobohm, der seit etlichen Jahren auf diesem Gebiet forscht, fand bei seinen Untersuchungen Folgendes heraus: Spontanheilungen bei Krebs gehen oftmals mit einem fiebrigen Infekt einher. Zu seinen Ergebnissen gelangte der Professor für Bioinformatik unter anderem durch das Auswerten von Fallbeschreibungen aus Fachzeitschriften.

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Jodtabletten wegen Atomunfall in Japan?

Dienstag, 15. März 2011 12:31

Bereits gestern erhielt ich über facebook und per email Anfragen, ob und welche Jodtabletten man einnehmen soll.

Meine Gedanken hierzu:

1. Ich bin kein Strahlenexperte und habe mich mit Nuklearmedizin kaum beschäftigt.

2. Nach meinem Wissen haben wir derzeit kein erhöhtes Strahlenrisiko in Deutschland. Auch nach den Reaktorunfällen in Japan erwarte ich kein erhöhtes Risiko für uns in Europa.

3. Ich halte daher die Einnahme von Jodtabletten derzeit für überflüssig.

4. Auch eine homöopathische Prophylaxe halte ich für überflüssig. Nur für Patienten mit Strahlenschäden nach Bestrahlungen habe ich drei Mittel empfohlen – als begleitende Maßnahme.

Fazit: Ich halte die Angst und die Sorgen der Menschen in Deutschland um deren Gesundheit für bedenklicher, als die Strahlung. Das Thema beschäftigt sehr viele Menschen. Mein Rat: Finden sie eine Freundin, Freund, Partner, mit dem Sie sich diesbezüglich austauschen können und sprechen: nicht nur vor dem Fernseher sitzen und mit diesen schrecklichen Bildern ins Bett gehen…

Wie ich bereits im Bericht “Terrorwarnungen – Aber wo sind die Terroristen?” schrieb:

Traumaforscher Lüdke rät im Interview den Menschen, sich auf ihr Bauchgefühl zu verlassen. Und: “Lasst euch nicht einschüchtern, zeigt eure Angst nicht.”

Genau. Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Oder um es mit Fassbinder auszudrücken: Angst essen Seele auf.

 

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