Drei wertvolle Omega-3-Speiseöle: Leindotteröl, Hanföl und Leinöl

Sonntag, 27. Juni 2010 13:09

Von den sog. “Omega-3-Fettsäuren” haben Sie vielleicht schon einmal gehört… Diese Fettsäuren sollen bestimmte Vorteile für unsere Gesundheit haben. Vor allem einigen Herzkrankheiten soll damit vorgebeugt werden.

Neben verschiedenen Fischen bieten sich bei uns vor allem verschiedene Speiseöle als gute Quelle an.

Ich möchte Ihnen drei wertvolle Speiseöle vorstellen: Leindotteröl, Hanföl und Leinöl.

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Autsch! Welcher Schmerz tut am meisten weh?

Donnerstag, 17. Juni 2010 7:00

Der Schmerz wird in der Regel als ein sehr unangenehmes Gefühl aufgefasst. So fällt es vor allem Schmerzpatienten schwer, das tägliche Leben zu meistern und die Lebenslust zu wahren.

Umso verwunderlicher mutet da das Mitglied Steve-O von “Jackass” an, welcher sich selbst als “Meister der Schmerzen” sieht. Die TV-Show “Jackass” war dabei eine wahre Revolution in der Medienlandschaft. So ging es in der Show lediglich um die Bewältigung absurder Aufgaben und Unterfangen, welche in der Regel extrem verrückt und schmerzhaft anmuten und mit Mutproben von Jugendlichen vergleichbar sind. Diese Show wurde bei MTV ausgestrahlt.

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Das Gesundheitsministerium: Freund der Pharmaindustrie?

Donnerstag, 10. Juni 2010 7:00

Dr. Peter Sawicki ist Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie. Zur Zeit ist der  Medizinwissenschaftler noch der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Dieses Institut hat sich zur Aufgabe gestellt, die Qualität der medizinischen Versorgung der Patienten zu verbessern. In dieser Eigenschaft wird das Institut als „fachlich unabhängiges, rechtsfähiges, wissenschaftliches Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen” gesehen.

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Rotaviren-Impfung – Empfehlung für kostenpflichtige Nebenwirkungen

Donnerstag, 3. Juni 2010 14:30

Die gesamte Welt und damit auch deren Gesundheitsorganisation (WHO) ist sich einig: Das Rotavirus kann nur durch eine vorbeugende Impfung bekämpft werden, und das weltweit. Immerhin sterben global jedes Jahr über 500.000 Kinder, etwa zwei Millionen benötigen einen stationären Krankenhausaufenthalt. Eine Erkrankung durch Rotaviren verursacht bei Kleinkindern und Säuglingen schwere Durchfälle, die unbehandelt zur Dehydration bis hin zur Exsikkose (Austrocknung) und Tod führen können.

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Psychoimmunologie: Vorbeugen ist besser als heilen

Montag, 31. Mai 2010 6:00

Das menschliche Immunsystem reagiert nicht erst beim Eindringen von Krankheitskeimen in den Körper. Ein kanadisches Forscherteam hat nachgewiesen, dass die Aktivität des Immunsystems bereits steigt, wenn wir Krankheitssymptome nur sehen.

Der Psychologe Mark Schaller und sein Team führten an der University of British Columbia in Vancouver eine Studie durch, bei der Versuchspersonen Dias von Symptomen verschiedener Krankheiten von Erkältungen bis hin zu Hautkrankheiten betrachteten. Zum Vergleich bekam eine weitere Gruppe von Probanden Bilder von aggressiven Menschen und auf sie gerichteten Schusswaffen gezeigt. Beide Bilderserien wirken auf Menschen etwa gleich abstoßend.

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Pharmakonzerne und Selbsthilfegruppen – eine fragwürdige Allianz

Freitag, 28. Mai 2010 7:30

Wußten Sie, dass Pharmakonzerne die Selbsthilfegruppen sponsorn und zum Teil merkwürdige “Allianzen” bilden?

Am besten beginne ich mit einem Beispiel: Nehmen wir einmal die Bisphosphonate.

Bisphosphonate stehen wegen schwerer Nebenwirkungen in der Kritik. Mag deren Verschreibung bei Knochenmetastasen akzeptabel sein, überwiegen die Risiken wie Nekrosen des Kieferknochens, wenn es um die Behandlung bei Osteoporose geht.

Trotzdem pries man jahrelang auf Kongressen und in der Zeitschrift des Dachverbandes Osteoporose die Segnungen dieser Medikamente. Hier zeigt sich das Dilemma, dem die meisten Selbsthilfegruppen unterliegen. Sie erhalten entweder Spenden von Seiten der Pharmaindustrie oder werden indirekt gesponsert durch Einladungen zu Tagungen mit Übernahme der Reisekosten.

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Kein Stress bei Haarausfall

Dienstag, 25. Mai 2010 7:00

Gepflegtes Haar ist schön. Volles, straffes Haar ist gleichbedeutend mit strahlender Gesundheit und psychischem Wohlbefinden. Unsere Gene bestimmen Struktur und Anzahl unserer Haare.

Ein Kopfhaar wächst innerhalb eines Monats ungefähr einen Zentimeter, das ist bei allen Menschen gleich. Natürlich wächst ein Haar nicht unentwegt. Irgendwann hört es damit auf. Dann fällt es aus. Täglich können wir circa 70 bis 100 Kopfhaare aus dem Waschbecken oder der Haarbürste lesen. Diese Tatsache gibt noch keinen Grund zur Besorgnis, denn es wachsen ständig neue Haare nach. Mit zunehmendem Alter lichtet sich so mancher Haarschopf, am ehesten bei den Männern. Dieser Vorgang ist meist genetisch bedingt.
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Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht

Dienstag, 18. Mai 2010 14:05

Schmerzpatienten horchen auf  – neue Hoffnung durch Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht?

Roland Liebscher-Bracht hat gemeinsam mit seiner als Ärztin tätigen Ehefrau eine neuartige Schmerztherapie entwickelt, die nicht nur die bisherige Betrachtungsweise des Schmerzes infrage stellt, sondern auch eine Therapie bietet, die über 90% der Patienten helfen soll – und das nicht nur bei Muskelschmerzen.

Das hört sich spektakulär an. In einer “medialen Zeit” in der alles “spektakulär” oder eine “Sensation” zu sein scheint hören sie meisten schon gar nicht mehr hin. Und in der Tat: ich tue das auch nicht mehr.

Vor allem in der Medizin. Wie oft habe ich da schon von “Durchbrüchen”, “Revolutionen” und “Siegen” gelesen. Wirklich bahnbrechendes gab es da in den letzten 10 Jahren aus meiner Sicht nicht.

Und was ist mit dieser neuen Schmerztherapie?

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Knoblauch, eine Alternative zu Viagra?

Dienstag, 18. Mai 2010 2:27

Auch wenn Viagra in den letzten zehn Jahren immer mehr zu einem gängigen Medikament geworden ist, ist diese Potenzpille immer noch mit Vorsicht zu genießen.

Dies zeigt der Blick auf eine Reihe von Todesfällen im Anschluss an die fahrlässige Anwendung dieses nebenwirkungsreichen Potenzmittels (wie zum Beispiel gleichzeitigem Alkoholgenuss oder der Einnahme weiterer Medikamente oder Überdosierung). Es kann daher nicht oft genug davor gewarnt werden, sich dieses Medikament zur eigenmächtigen Behandlung psychisch oder organisch bedingter erektiler Dysfunktion nicht ohne Rezept und Absprache mit dem Arzt zu besorgen.

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Vorsicht beim Verzehr von bitteren Aprikosenkernen

Sonntag, 16. Mai 2010 2:10

In seinem Magazin WISO setzt das ZDF regelmäßig “Fernsehdetektiv Sommer” auf Fälle von Verbrauchertäuschung an. Im Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Kerne sofort zu unterlassen.

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