Unglaublich: Neue Richtlinien für Arzneimitteltests

Vielleicht bin ich ja doch etwas naiv: Ich glaubte einmal, dass die EU installiert worden sei, damit mehr Verständigung in Europa herrscht und dauerhafter Friede gewährleistet würde. Angenehmer Nebeneffekt: Man kann ohne Passkontrolle die Nachbarländer besuchen. Aber wenn ich dann sehe, wie und welche „Einflusssphären“ sich breit machen (zum Beispiel in Form von Vereinheitlichungen von wirtschaftlichen und politischen Vorgängen), dann bin ich mir da nicht mehr so sicher, denn so ein „Vorgang“ ist momentan „in der Mache“….

Dreistigkeit der Superlative…

Eine Reihe von Parlamentariern sind im Urlaub. Die Parlamentarierbänke sind gelichtet. Dies ist ein denkbar günstiger Zeitpunkt für eine parlamentarische Attacke auf die Grundrechte des Bürgers – wieder einmal. Denn: die EU-Kommission hat Reformer in ihren Reihen, die einen Vorschlag eingereicht haben. Nichts Besonderes (eigentlich), nur eine Dreistigkeit der Superlative, die hoffentlich schnell abgesegnet werden wird (aus Sicht der Reformer, nicht aus meiner).

Wenn die Pharmaindustrie versucht, neue Medikamente auf den Markt zu werfen, dann muss sie über eine besonders hohe und letztlich lästige Hürde springen: Die Prüfungen, die beweisen müssen, dass es Wirkungen und keine oder wenige tolerable Nebenwirkungen bei den neuen Medikamenten gibt. Wie diese Prüfungen durchzuführen sind, dafür gibt es Regeln. Der Zweck dieser Regeln ist, Menschen, die an diesen Prüfungen teilnehmen, als „Versuchskaninchen“ vor Schäden zu bewahren.

Damit fällt es den Pharmafirmen schwerer, nebenwirkungsreiche Substanzen als Heilsbringer zu deklarieren. Denn schwere Nebenwirkungen würden einen Abbruch der Prüfung erfordern und damit das Aus für die neue Substanz bedeuten. Ähnliche Regularien gibt es auch für Tiere, die meist in der Testphase vor der klinischen Prüfung das „Versuchskaninchen“ abgeben müssen. Erst wenn sich die Tierversuche als einigermaßen unbedenklich herausgestellt (toxikologische Tests) haben, kommt eine klinische Prüfung am Menschen in Frage. Dies ist natürlich eine sehr verkürzte und vereinfachte Beschreibung des Prozederes. Die Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Klinische_Prüfung vermittelt einen recht umfangreichen und übersichtlichen Einblick über das, was bei einer klinischen Studie verlangt wird.

Hier wird auch deutlich, wie und wo die Regularien gelockert werden können, damit es die heilbringende Pharmaindustrie ein wenig leichter hat, neue Medikamente zu produzieren. Unter dem Mäntelchen der „Vereinheitlichung“ (was ja gar nicht mal so schlecht klingt), werden neue Mindestanforderungen beschlossen. Und die haben sich gewaschen:

  • Die neuen Regeln reduzieren den Schutz von Minderjährigen. Wenn die nicht an einem Test teilnehmen wollen oder aus einem laufenden Test aussteigen wollen, dann kann der Prüfer dies getrost ignorieren.
  • Ethikkommissionen, die unabhängig sind von den Herstellerfirmen, werden nicht mehr für die Zulassung und Kontrolle von klinischen und vorklinischen Studien benötigt. Die Firmen entscheiden also selbst, ob die neue Substanz testreif für die Prüfung am Menschen ist oder nicht.
  • Während bislang uneinheitlich jedes Land für sich eine Zulassung für neue Produkte einforderte, soll auch dies vereinheitlicht werden. Hierfür kann der Hersteller sich das Land seiner Wünsche aussuchen und dort die notwendigen Prüfungen durchführen. Die dann erfolgende Zulassung ist dann für alle anderen EU-Staaten gültig. Selbstverständlich werden die Herstellerfirmen das Land aussuchen, was die laxesten Zulassungsbedingungen hat.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen während der klinischen Prüfung waren eigentlich immer der Todesstoß für die neue Testsubstanz. Auch hier soll sich einiges ändern. Denn es sind neue Regelungen vorgesehen, wann solche „unerwarteten Ereignisse“ meldepflichtig sind. Auch hier ist zu erwarten, dass der Hersteller entscheiden darf, ob eine schwerwiegende Nebenwirkung schwerwiegend ist oder einfach nur ignoriert wird.

 Ich wollt´, ich wär´ ein Tier

Dies schreibt niemand Geringerer als die Süddeutsche Zeitung, die zu diesem Thema gleich zwei Artikel losgelassen hat [sueddeutsche.de/politik/arzneimittelversuche-am-menschen-ich-wollt-ich-waer-ein-tier-1.1602760 und sueddeutsche.de/politik/geplante-verordnung-eu-will-arzneimittelversuche-an-menschen-erleichtern-1.1602508. Die Zeitung bemängelt, dass der neue EU-Entwurf sogar hinter den „Tier-Standards“ zurück bleibt. Halleluja! Diese Worte kommen nicht von einer alternativ gesinnten Webseite, sondern von einer eher konservativen, pharmafreundlichen Zeitung beziehungsweise deren Online-Ausgabe.

Denn auch bei Tierversuchen sind die Firmen auf die Zulassung der Ethikkommission bezüglich des wissenschaftlichen Studienprotokolls angewiesen. Diese Kommission prüft auch die Bedingungen, unter denen die Tiere im Labor existieren müssen. Und die prüfenden Wissenschaftler werden auf die Eignung im Umgang mit diesen Tieren beurteilt.

Wird aber im Zuge der „Reform“ die Ethikkommission überflüssig, dann sieht der Schutz der Labortiere signifikant besser aus als der der Menschen, die im weiteren Verlauf der Zulassungsprüfung „dran glauben“ müssen.

Besonders unglaublich finde ich, dass Minderjährige pharmaeigenes Kanonenfutter werden sollen. Ich weiß: Vergleiche zum Dritten Reich sind immer – sagen wir mal schwierig – aber diese besondere Form der „Versklavung“ erinnert mich fatalerweise an die Zeit, in der schon einmal die Pharmaindustrie an Hunderttausenden von Inhaftierten „medizinische Tests“ vornahm. Natürlich hatten die Häftlinge auch kein Veto-Recht. Wer bei den Versuchen sein Leben unter oft quälenden und entwürdigenden Bedingungen lassen musste, der hatte halt Pech gehabt. Und heute wird die Ideologie eines vereinten Europas wieder aus der Tasche gezupft, um die Eingangspforten für solche Bedingungen zu errichten? Die Pharmaindustrie von damals, die sich in einem Dachverband namens „I.G. Farben“ organisiert hatte, war übrigens federführend an der Errichtung von Konzentrationslagern (wie Auschwitz), beteiligt. Verzeihung, aber mir wird dabei erst mal schlecht… [Schreibpause des Autors].

So. Nachdem ich mir ein Glas Wasser geholt habe, geht es zwar etwas besser, aber das Thema bleibt immer noch unglaublich…

Wenn dann die forschende Pharmaindustrie heute für den Rest der Patienten keine Regeln mehr beachten muss, wenn keine Ethikkommission stört, wenn gravierende Nebenwirkungen nicht meldepflichtig sind, kurz: wenn man machen darf, was man will, dann stehen die Chancen sehr gut, dass diese Industrie bald unser Leben in allen Aspekten reguliert. Denn hier zeigt sich deutlicher als deutlich, worum es denen geht. Wenn man Medikamente, wie Vioxx, Avandia, Contergan und so weiter nahezu unkontrolliert und alles andere als evidenzbasiert auf den Markt werfen kann, dann zeigt dies, dass es um Profite geht. Der nächste Schritt, der mit dieser „Reform“ und mit Hilfe der Politik eingeläutet wird, dreht sich dann nicht mehr ums Geld. Davon hat diese Industrie mehr als genug. Dann dreht es sich nur noch um Macht.

Wir werden ja eh schon im Internet und am Telefon permanent bespitzelt (Prism, Tempora usw. lassen grüßen), wo sich Amerikaner und Briten gegenseitig in Sachen „Big Brother“ zu übertrumpfen scheinen. Diese dreiste Missachtung der Rechte der Internetbenutzer ist nur ein weiteres Teilchen im Puzzlebetrieb der Machtgier dieser Kreise, die jetzt in der „Reform“ der Vereinheitlichung Europas durch die Einführung der Zwangstests eine „würdige“ Fortsetzung finden soll.

Fazit

Internetüberwachung & Rechtlosigkeit bei Medikamententests – was kommt danach? Wenn wir nicht aufpassen, dann haben wir bald eine schöne neue Welt. Ich bleibe an solchen Themen dran. Wenn Sie solche Themen interessieren, sollten Sie auf jeden Fall meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter anfordern: http://www.naturheilt.com/newsletter.htm

Stellungnahme zu den Kommentaren, die eine Petition fordern:

Ich danke allen Lesern ganz herzlich für die Kommentare und Lösungsvorschläge. Die Frage: „Was können wir tun?“, stelle ich mir täglich. Wie könnten Dinge geändert werden (von denen ich meine erkannt zu haben), dass diese „schief laufen“?

Eine Petition (z.B. über Avaaz wie es in den Kommentaren vorgeschlagen wird), Schreiben an die Abgeordneten des Landtags und des Bundestags, Schreiben an die zuständigen Minister (per Brief und / oder per email), das alles wären sinnvolle Maßnahmen.

Und dann stelle ich mir die Frage: Soll ich das organisieren? Wann soll ich das machen? Möchte ich das überhaupt? Das sind schwierige Fragen, auf die ich (noch) keine Antwort gefunden habe.

Persönlich denke ich, dass es hilfreich ist, dass jeder bei sich selbst beginnt: Wenn „wir“ als Patient nämlich nicht mehr alles hinnehmen. Das setzt allerdings „Wissen“ voraus. Und irgendwann sollten wir vom Wissen zum Tun kommen. Wir wissen alle sehr viel, aber wir setzen Vieles nicht um. Der Mensch ist halt in gewisser Weise ein „Gewohnheitstier“.

Ich habe vor über 10 Jahren angefangen zu schreiben, um die Erfahrungen aus der Praxis auch mit Menschen zu teilen, die nicht zu mir in die Praxis kommen können. Mit den Jahren wurde das immer populärer. Und zugegeben: es macht mehr Freude zu schreiben, wenn man weiß, dass es auch Menschen gibt, die das interessiert.

Was ich in den letzten 10 Jahren deutlich sehe: Es gibt immer mehr Patienten, die sich die gleichen Fragen stellen wie Sie und ich  – und es werden immer mehr. Immer mehr Menschen erkennen, dass in unserem Schulmedizin-Pharmabetrieb etwas grundsätzlich schief läuft. Manche ändern ihr Handeln und helfen sich selbst oder suchen nach wirkungsvollen Alternativen. Andere resignieren angesichts der Fülle (scheinbar) widersprüchlicher Informationen. Und in dieser Fülle der Informationen versuche ich etwas beizusteuern. Dabei versuche ich immer nach der Prämisse vorzugehen: ich empfehle nur das, was ich in gleicher Situation auch mit mir machen lassen würde.

 

Datum: Montag, 5. August 2013
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59 Kommentare

  1. 1

    Ich glaube das eigentlich immer noch nicht. Warum hören wir davon nichts in den Abendnachrichten? Angesichts von bereits über 50.000 Toten jährlich durch Arzneimittel „Nebenwirkungen“ (siehe meine Beitrag http://naturheilt.com/blog/medikamente-nebenwirkung-tod/) – was haben wir dann in der Zukunft zu erwarten?

  2. 2

    Wir haben eine „freie“ Justiz, von der Nord- Ostsee bis zu den Alpen, die frei miteiander, gegeneinander, durcheiander agiert! Warum sollten wir uns dann nicht auch eine freie Pharmazeutische Industrei leisten können?

  3. 3

    Diese Thematik ist doch nur eine logische Konsequenz des „Turbokapitalismus“! Mit diesen „Europaaktionen“ sind doch unsere Regierungen fein raus. Sollten dadurch Leben gefährdet werden, zeigt die Politik mit ihrem „Stinkefinger“ parteiunabhängig nach Brüssel. Hauptsache das BIP steigt!
    Gruß, Manfred

  4. 4

    sehr interessant – einer meiner Gedanken dazu : es scheint mir also doch wieder bestätigt, dass die BRD als Drittes Reich Ersatz in Europa aufgeht und es so auf einem etwas anderen Weg das 3.Reich sich auf dem Kontinent ausbreitet.

  5. 5

    Hallo,
    wenn diese Tests wirklich so relax gemacht werden können, na dann sage ich Gute Nacht Europa.
    Ich habe es selbst persönlich erlebt, was passiert und was man durchmachen muss, wenn sich Medikamente mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Bin dem Tod wirklich noch einmal von der Schippe gesprungen! Deshalb finde ich, dass richtige und einwandfreie Tests nur unter strengen Bedingungen gemacht werden dürfen. Was soll denn noch alles mit uns Menschen einfach gemacht werden können?

  6. 6

    Lieber Herr Graeber,
    natürlich ist das eine Sauerei mit den ständig reduzierten Zulassungskriterien für alles Mögliche, seien es Merdikamente,
    Lebensmittel, Nahrungsmittel (Genmanipuliert), Grenzwerten für Gifte ect. Also danke, für die Hinweise. Was mir fehlt ist eine Webadresse, über die ich protestieren kann. vielleicht tun Sie sich mal zusammen mit einer der NGO s, die das regelmässig tun? Das fände ich gut!
    Freundliche Grüsse
    Peter Erler

  7. 7

    Verbrecher am Werk, mehr ist dazu nicht zu sagen. Halt doch: Alternative Medizin, das Pharmagift nur dann nehmen, wenn man auch bereit ist, als Konsequenz zu sterben! Um diesem Verbrecherwesen und seinen Handlangern das Handwerk zu legen, gibt es nur einen Weg: AfD wählen oder eine Reaktion, wie es das Volk der DDR gezeigt hat: Umbruch erzwingen!!

  8. 8

    Wer stoppt diese Bande ?
    Selbst der anständige Deutsche hält spätestens dann die Schnauze, wenn sein unbegabtes Töchterlein einen dualen Studienplatz bei der Pharmaindustrie ergattert.
    Fazit: Sich über den einsamen Rufer in der Wüste
    (hier Herrn Gräber) aufregen und ansonsten zur Tagesordnung übergehen.

  9. 9

    Wer noch einigermassen bei Verstand ist, schluckt keine Medikamente der Pharmakartelle. Er geht auch nicht mehr zu einem Schularzt. Er meidet die Gifte im Alltag, studiert die Geschichte der I.G.Farben und verichtet gerne auf Fleisch aus Tierfabriken. Er fühlt sich von Tag zu Tag gesünder durch Wissen, lässt sich nicht unter Druck setzen und vertraut seelenruhig seinem Körper. Seine Logik erkennt messerscharf die grenzenlose Habgier hinter der Aushebelung der Volksgesundheit durch das Europaparlament und seinen Lobbyisten.

  10. 10

    Lieber Rene,
    warum schließen wir uns nicht zusammen und erstellen eine Petition? Siehe Avaaz, Change.org etc. Und es hilft doch etwas! Alles gesammelt in Brüssel anzubringen! Siehe Monsanto! Wir müssen etwas TUN…

  11. 11

    Lieber Rene Graeber,
    Nun habe ich viele brisante Infos von Ihnen erhalten die ich auch an meine Freunde weitergeleitet habe. Aber was machen wir daraus? Gibt es eine Petition oder Unterschriftenliste?
    Herzliche Grueße
    Rita Schray
    Friedrich-List-Weg 3
    71665 Vaihingen

  12. 12

    Hallo Herr Gräber!

    Dass die Pharmalobby immensen Einfluss auf unsere Volksver(räter)ähmtreter hat ist nichts Neues!
    Wenden Sie sich doch wegen einer Petition an Lobbycontrol! Wenn es Sie interessiert:

    lobbycontrol.de/initiative/kontakt/

    Sollten Sie eine Petition starten, sind bestimmt viele ihrer interessierten Leser dabei!

    Auch wenn es deprimierend ist:

    „Frustra surdas aures fatigare „…

    Freundliche Grüße

  13. 13

    Hallo Herr Gräber,erstmal Danke für Ihre Newsletter ich habe gerade das Buch beim wickel von Frau Gisela Friebel-Röhring ( Sind wir schon alle Versuchskarnickel) das passt ja wie die Faust aufs Auge zu Ihren neuen Bericht über die Pharmamafia. Sie schreiben warum nichts in Abendnachrichten zu hören ist ja die haben noch genug mit den Gen-Mais von Monsanto zu tun ( Report München .de) ist noch das Video zusehen auch da soll die Zulassung ab September für Deutschlnd abgeschlossen sein. Es wird eine immer größere Sauerei was mit den Menschen gemacht wird. Ich habe auch Ihren Artikel gelesen zu Gen-Technik da kann man nur sagen Guten Nacht Marie

  14. 14

    What you resist,- that persist………
    Wir sollten alle via Avaaz für die Erstattung der Homöopathie per Krankenkasse stimmen,-dann hat sich das Thema erledigt,- wenn alle erfahren, wie billig und gut sie ist,- wer will dann noch freiwillig Gifte schlucken, die 10000000 Nebenwirkungen haben….

  15. 15

    Hallo Herr Gräber, ich bedanke mich für Ihre Newsletter-auch wenn die meisten mir sehr sauer aufstoßen!! Ich finde es traurig das in der heutigen Zeit die Menschen von der Politik und der Pharmaindustrie so ausgenommen und verarscht werden! Es ist in der Tat wie im 3.ten Reich-nur das jetzt ALLE dran sind! Alles wird unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit so gemauschelt das niemand verantwortlich gemacht werden kann. Bis auf ein paar Verantwortung- und Skrupellose Egoisten ganz oben wird die Menschheit auf Aussterben umgestellt! Ganz langsam! In Fernsehsendungen wird die heile Klinikwelt zelebriert, in Nachmittags Talk-Shows werden die Menschen dumm gemacht! Armes Deutschland…

  16. Uwe Michael Wiebking
    Montag, 5. August 2013 20:03
    16

    Hallo Herr Gräber,

    danke für Ihre interessanten Artikel! In diesem Fall nehme ich den Vorschlag auf, den ich gerade bei Ihnen gelesen habe nämlich, warum reichen wir nicht alle eine Petition via Avaaz ein? Schließlich geht es um unser aller Gesundheit und betrifft jeden in unserer Gesellschaft? Was ich von den Praktiken dieser Lobbyisten halte, will ich hier lieber nicht äußern; Nur so viel: Wir müssen etwas tun gegen diese Parasiten! Also eine Petition muss her, wären Sie bereit sie ins Leben zu rufen, ich denke es würden sich eine Vielzahl von Menschen beteiligen? Ich wäre auch bereit einen Aufruf über meine Website zu schalten…

    Liebe Grüße
    UMW

  17. 17

    Hallo Herr Gräber.

    Tja. Da ist man doch wieder einmal sprachlos. Meine Frage dabei ist: wie können wir unsere Patienten durch diesen Dschungel lotsen? Gerade letzte Woche nahm ein Onkologe den Therapieplan den ich „seiner“ Patientin zur Ergänzung für die Zeit der Chemo erstellt hatte sehr fachkundig auseinander: „Ach, lassen Sie das doch alles einfach weg. Das ist doch nicht bewiesen“. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, wenn Sie sagen: „es geht um Macht“. Und in dem Sinne auch immer um Machtmisbrauch.

    Herzlichen Dank für den Artikel!
    Helga Wiesmann

  18. 18

    Hallo Herr Gräber,

    wie lange halten wir noch still??? Haben wir alle keine Stimmen mehr??? Was lassen wir uns noch alles gefallen??? Die Angst ist wohl schon sehr fest in uns implantiert, Angst vor was? Vor unseren Politikern, vor Brüssel, um unsere Jopbs, unsere Existenz? Es ist traurig und makaber zugleich, was sie mit uns machen. Die Vorschläge zur Petition über Avaaz halte ich auch für dringend notwendig. Wir sollten endlich „Rückgrat“ zeigen.
    Herzlichen Dank für Ihre aufwendigen Recherchen, nur sollte eine breite Öffentlichkeit die Hintergründe erfahren!
    Sieglinde Talke

  19. 19

    Hier noch weitere interessante Fakten über die Pharmaindustrie!
    Ein Milliardengeschäft – Gefährliche Psychopharmaka
    youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=YfrE-o4TdDI

  20. 20

    Avaaz halte ich auf jeden Fall für sinnvoll. Es kann nicht sein, dass einige wenige darüber entscheiden, wie die Menschen auf diesem Planeten zu leben haben.
    Sylvia Geiss

  21. 21

    Das Beispiel am Antibiotikum „Tavanic“ zeigt deutlich die Misere auf, in der wir uns im „Kampf“ gegen die Pharma-Industrie befinden.Das Antibiotikum steht für schwere und schwerste gesundheitliche Schäden und befindet sich in den USA schon lange auf der schwarzen Liste. Hier bei uns werden die Schäden einfach ignoriert und das Medikament auch weiterhin, trotz des Wissens, dass es schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann, verschrieben. Weist man Ärzte auf diesen Umstand hin, wiegeln sie ab und wollen von diesem Umstand nichts wissen. Wir müssen es wohl so hinnehmen, weil die Entscheidungsträger, die eine Änderung herbeiführen könnten, sich vor der Pharma-Industrie wegducken. Das ganze nennt sich „Gesundheitsindustrie“.

  22. 22

    Die großen Parteien, von denen können wir bei einer Wahl nichts erwarten! Unter anderem war Frau Merkel, Herr Steinbrück, Herr Trittin und mancher andere wie z.B. Joschka Fischer bei Bilderberg Konferenzen eingeladen. Was die vor haben passt absolut zu diesen Vorschlägen. In Europa braucht man die Deutschen und einige andere Europäer mit Einschränkungen nicht.
    Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Schauen Sie selbst im Internet unter Bilderberg Konferenzen und vergleichen dabei die Handlungsart der entsprechenden Politikern und des Bundestages, dann verstehen Sie vielleicht was ich meine.

  23. 23

    Hallo Herr Gräber,

    die Vereinheitlichung von politischen und wirtschaftlichen Vorgängen ist schon lange im Hitergrund vorgeplant und wirft volle Kanne sein Ei raus. Mir platzt auch schon der Kopf wie man sich dagegen verteidigen soll? Die amerikanische Firma Monsanto die die Weltherrschaft über unsere Nahrugsmittel anstrebt für Genmanipulation von Baumwolle, Soja,Getreide, Obst und Gemüse- darüber sollte man wissen, es gehört alles zusammen. Es gab vor kuzem ein Bericht im WDR „Monsanto mit Gift und Gene“. Im Internet kann man die Sendung ansehen. Alternativmedizin die aus Soja hergestellt wird-ja was kriegt man dann für eine Kacke. Bei der Sendung zieht es einem die Socken aus. Obama und Merke ein absoluter Witz, seit wann lassen sich die Amis was diktieren? Im Leben nicht.Wir gehen einem Zeitalter von Chemie und Plastik entgegen und werden zu Zombis durch die Nebenwirkungen von medikamenten und Nahrung. Ich habe das Medikament Daxas 500 mg im Auge was mein Vater vor ein paar Wochen für seine COPD bekam. Angeblich wie ich gefunden habe ging es auch hier um den Börsenanstieg. Ich merke nicht das ihm besser geht im Gegenteil und schnaufen tut er wie vorher auch. Ich trau dem medikament nicht im geringsten und auch hier fehlen Langzeitstudien. Mehr Informationen wären gut als die ich gefunden. Vioxx habe ich mal in einer med. Reha zusammen mit Novalgin Tropfen bekommen. Ich wollte aus dem Fenster springen und mein Gesicht war angeschwollen wie ein Fussball. Wenn die Pharma mit der Politik wegen des Profit über Leichen geht können wir gar nichts machen wir sind doch ausgeliefert wie Schlachtschweine. Wenn die Rockerformationen auf der Welt mal etwas gutes tun könnten dann wären sie doch mal hier gut um die Verbrecher auszuschalten anstatt mit dem Übel was sie tun Geld zu verdienen.

    Michaela

  24. 24

    Hallo René,
    starten Sie doch eine Petition ich bin dabei und unterzeichne mit. Wir müssen was dagegen tun!
    Liebe Grüße Marion

  25. 25

    Nur wer vermeidet Medikamente zu nehmen bleibt auf Dauer gesund. die Pharmaindustrie sind in meinen Augen wirklich nur Verbrecher..( wie die Politiker auch wie ich finde )
    Schon seit Jahren gibt es Berichte, dass Forschungsergebnisse gefälscht werden bis sie der Pharmaindustrie angenehm sind…
    Woran verdienen die? An Menschen die Medikamente einnehmen und durch die Nebenwirkungen wieder neue Gegenmedikamente einnehmen müssen….
    Also Hände weg von der Chemie…

  26. 26

    Hallo,

    eine Petition hilft leider gar nichts, das wäre genauso sie würden den Rockern verbieten wollen Prostitution, Geldwäsche, Drogenhandel und Mord verbieten. In den politischen Gebaren herrschen Gesetze wenn es ums Geld geht wie bei den Rockern, wer nicht spurt muss zahlen.
    Und Medikamente muss man haben wenn Sie um ihren Tod ringen also ganz ohne geht es nicht.

    Michaela

  27. 27

    Ändern wird sich durch Petitionen und ähnliches leider gar nichts, da das Weltsystem vom Teufel persönlich regiert wird. Und dieser hat seine Komplizen überall, vor allen Dingen in der Röm. Kath. Satanskirche. Dieser gehören nämlich viele Lebensmittelhersteller und Pharmafirmen natürlich via Dritten. Gegen das Christentum habe ich übrigens nichts, bin selbst Christ, aber vieles sind Wölfe im Schafspelz.

  28. 28

    Hallo René,
    danke für das Recherchieren. Auch ich empfinde die neuen Richtlinien als unglaublich. Stück für Stück werden uns unsere Rechte genommen. Ich war immer froh, in Deutschland zu leben, weil ich glaubte, hier Freiheit entfalten zu können. Was bleibt uns? Change.com, Avaaz.com und all die anderen Petitionen, die uns in einem Irrglauben lassen, wir könnten durch Abstimmung Einfluss nehmen? Alles Ablenkung, glaubt mein Sohn, 17 Jahre, um uns Dummvolk abzulenken, in dem Glauben zu lassen, wie toll wir es doch haben. Ich habe einen Hirntumor, ein Glioblastom. War immer gegen Chemo und bin bei quasi 2 Heilpraktikerinnen in Behandlung und nehme Chemo in Kapselform, komplimentär dazu mache ich regelmäßig, alle 3 Monate, Hyperthermie, durch die Chemo wirkt sie verstärkt. Klar, wir können eine neue Regierung wählen aber hilft das wirklich? Solange Geld die Welt regiert, werden sich die Menschen nicht großartig ändern. Klar, wünschen würde ich es mir, doch fehlt mir da der Glaube, leider.

  29. 29

    Hallo Rene, es ist unglaublich. Man kann darauf gehen, da der Urlaub noch nicht vorbei ist, das da noch mehr kommt. Die beste Zeit ohne Gegenwind. Mann sollte mal genau hinsehen wer da noch auf dem Stuhl hockt, dann haben Sie die Verbrecher.

  30. 30

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Danke für die Info’s. Was nützt eine Petition(Bittschrift)? Gar nicht’s.leider, In der Schweiz müssten wir ein Referendum ergreifen.

    Zudem bin ich mit Alfredo einig. Obwohl wir bei uns auch eifrige EU Lobbyisten haben. Aber meine Mutter ist in Deutschland aufgewachsenund hat den Krieg mit erlebt. Anscheinend muss es wieder so weit kommen.

  31. 31

    Diese neuen Richtlinien sind unglaublich. Auf der einen Seite wird versucht, die alternativen Heilmethoden wie Homöpathie zu verbieten, und auf der anderen Seite bekommt die Pharmaindustrie immer mehr Macht, ich mußte am eigenen Körper erfahren wie verheerend die Folgen von dem verschriebenen Chemiemix sein können.

  32. 32

    Petition klingt gut – aber wir brauchen VIELE die mitmachen undnicht nur in Deutschland. Das würde auch bedeuten, dass ein Großteil der Bevölkerung informiert sein müsste – gerade die Älteren in der Bevölkerung, die am meisten von Medikamenteneinnahme betroffen sind, erfahren doch gar nichts von Allem.
    Nur wenn wir viele sind, die informiert sind können wir etwas erreichen. Davon abgesehen, dass dies nicht nur die deutsche Bevölkerung betrifft, sondern alle.
    Meines Erachtens unterschlagen uns die Medien viel zu viel, den Regierenden kann es nur recht sein und die Pharma- und Ernährungsindustrie
    profitiert in jeder Hinsicht.

  33. 33

    Petition klingt gut – aber wir brauchen VIELE die mitmachen undnicht nur in Deutschland. Das würde auch bedeuten, dass ein Großteil der Bevölkerung informiert sein müsste – gerade die Älteren in der Bevölkerung, die am meisten von Medikamenteneinnahme betroffen sind, erfahren doch gar nichts von Allem.
    Nur wenn wir viele sind, die informiert sind können wir etwas erreichen. Davon abgesehen, dass dies nicht nur die deutsche Bevölkerung betrifft, sondern alle.
    Meines Erachtens unterschlagen uns die Medien viel zu viel, den Regierenden kann es nur recht sein und die Pharma- und Ernährungsindustrie
    profitiert in jeder Hinsicht.

  34. Kristin Dorfhuber
    Dienstag, 6. August 2013 10:01
    34

    Hallo Herr Gräber,

    den übrigen Kommentaren ist wohl nichts mehr zuzufügen. Ich wollte bloß kund tun, daß ich sofort auch eine Petition unterschreiben würde.
    Was „Menschen“ mit Menschen machen, tut kein Tier.

  35. 35

    ich stimme dem Artikel und allen Kommentaren absolut zu, nur – wir haben es auch ein bisschen selbst in der Hand. Ich bin 76 und völlig gesund, bis etwas erhöhten Blutzucker. Ich schlucke seit Jahren keinerlei Medikamente und kuriere mich, wenn nötig, ausschliesslich mit Naturheilmitteln. nebenwirkungsfrei und kostengünstig. Wie sagt man doch: „Der liebe Gott hat uns gegen alle Krankheiten ein Kraut gegeben.“

  36. 36

    Hallo Herr Gräber,

    wie in Vorkommentaren bereits geschrieben, bin auch ich der Meinung, daß endlich etwas geschehen muß in Richtung Pharmaindustrie und die positive
    Herausstellung der Homöaphatie und der Naturheilmittel. Hildegard von Bingen hat dies ja bereits vor vielen Jahren erkannt.
    Schlage auch eine Petition vor.

  37. 37

    Lieber Rene Gräber,
    gut, wenn wir solche Entwicklungen überhaupt mitbekommen. Schlecht, dass das „System Brüssel“ sich solcher Mittel bedient, die uns nahezu chancenlos lassen.
    Ich beobachte das seit Jahren (bin selbst Naturheilkundlerin) und finde es unglaublich, dass die sog. „Reformer“ in der EU-Kommission einen Vorschlag einbringen können, gegen den sich dann ganz Europa wehren muss! Das ist sozusagen die kleine Schwester der Ein-/Überfälle der Multis in Europa, die hier z.B. das Ausbringen von Gensaatgut o.ä. „beantragen“ und wir uns dann wie verrückt wehren müssen, dass das nicht geschieht. DAS müsste dringend geändert werden, denn das ist die Grundlage für die ununterbrochenen Unterwanderung aller gesunden Werte.
    So wichtig Petitionen sind, aber eine soundsovielte Petition gegen diesen Vorstoß der Pharmaindustrie wird wieder ein Tropfen auf dem heißen Stein bleiben – der Nährboden dafür – die Praktiken in der EU – braucht eine dringende Änderung!

  38. 38

    Hallo Herr Gräber,
    eine Petition wäre ein Anfang. WIr brauchen mehr Selbstbestimmung. Doch dazu muss erst einmal das selber denken wieder gelernt werden. Mehr Aufklärung und EIgeninitiative statt TV-Verdummung und (lass die Anderen mal machen) wären wichtig.

  39. 39

    Ich greife schon seit Jahren zu Naturprodukten und geh zum Arzt eigentlich zur Diagnose d.h. er hat die Möglichkeit Laboruntersuchungen durchzuführen ggf.Chirurgen.
    Es steht einem ja frei was man dann macht bzw. es gibt Ärzte die beide praktizieren, Schulmedizin und Naturheilkunde. Sehr zufrieden bin ich mit der Zahnheilkunde und den modernen Lasergeräten.

    Prävention Adernverkalkung, Gelenke (Hyaluron) und Entgiften (Darm) sind meine drei Bereiche in denen ich immer mit Naturprodukten etwas tue. Dafür verzichte ich auf häufiges Ausgehen und teure Urlaubsreisen und investiere bei mir. Ich bin beruflich viel unterwegs und diese Bereitschaft hab ich in den letzten 10 Jahren bei anderen Gesprächspartnern 0,0 vorgefunden.

  40. 40

    Hallo, Herr Gräber,
    ich hatte gerade gestern eine hitzige Debatte zum Thema, was wir alles so mit uns machen lassen und bin der Meinung, dass sehr wohl eine oder mehrere Petitionen bei verschiedenen Organisationen (Avaaz, Campac, um nur zwei derjenigen zu nennen, die sehr wohl Erfolge aufweisen können) was bringen können … zumindest MIR das Gefühl, mit mir nicht alles machen zu lassen: Ich gehöre nicht zu denjenigen, die hilflos die Achseln zucken und verstehe einfach nicht die meist leider übliche Reaktion „man kann ja da doch nichts machen …“ Schließe mich daher JEDER Petition gegen diese unglaublichen Richtlinien an!

  41. 41

    Wenn ich ein Kommentar abgeben, dann danke ich Herrn Gräber gerne für seine Informationen rund um das Thema Gesundheit. Da das ganze kostenlos ist, nachvollziehbar und gut recherchiert verdient es immer wieder besondere Anerkennung!
    Was den Artikel anbelangt habe ich folgende Anmerkungen:
    1. Regularien waren und sind immer hinderlich! Besonders da, wo sich mit vorhandenen Medikamenten mehr als ausreichend bekannte Krankheitsbilder behandeln lassen (ob sie diese auch heilen, ist ein anderes Thema). Aber um die „Maschinerie“ am Laufen zu halten, muß Neues her – das sind jegliche Mittel und Methoden recht (u.a. Menschenversuche, die sowieso schon in sog. Entwicklungsländern stattfinden und von verkappten Herrenmenschen initiiert und betreut werden).
    2. Von Krankheiten sind wir alle irgendwann einmal betroffen!
    Da gibt es Mittel zur Behandlung und Mittel die heilen. In jedem Fall ist eine ganz persönliche Abwägung geboten.
    3. Es gibt die Vorbeugung, die auch als (möglichst langanhaltende) Unabhängigkeit von medizinischer Behandlung verstanden werden sollte.
    Im alten China bekam ein Arzt nur solange ein Honorar, wie der „Patient“ gesund war. Soll heißen, solange wir unsere Gesundheit in die eigene Hand nehmen, uns informieren, austauschen, auf unseren Körper hören und an unserem Verhalten arbeiten, können wir unabhängig bleiben vom medizinisch-industriellem-Komplex.
    4. Persönliches Engagement, über welche Plattformen/Organisationen auch immer, ist unbedingt erforderlich, um uns unsere (noch)zivile Gesellschaft zu erhalten.

  42. 42

    Ich denke 80% der Bevölkerung sind dumme Konsumenten und davon überzeugt Medikamente sind lebensnotwendig. Doch wir sind im Zeitalter der Information und über das Internet verbeitet sich die Botschaft „nur die Natur heilt“ sehr schnell.
    facebook usw. bin dabei!

  43. 43

    Sehr geehrter Herr René Gräber,
    Hut ab vor Menschen, die den Hut aufsetzen!
    Es war schon immer so in der Menschheitsgeschichte, nur der Zusammenhalt macht stark. Das wissen die Banausen auch und deshalb soll die Menschheit krank gemacht werden,ohne dass sie es merken. Das geht ganz einfach. Z.B. im Buch „Fluor – Vorsicht Gift“ beschreibt Thomas Klein die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung. Wem hier die schockierende Wahrheit kalt lässt, hat vielleicht davon sein gesundes Urteilsvermögen verloren.
    Goethe sagte damals schon: „Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns immer wieder gepredigt wird. und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, auf Schulen, auf Universitäten – behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
    Herzliche Grüße von Helga und bleiben Sie stark und gesund.

  44. 44

    Gut, ich habe es durchgelesen…es geht hier um Menschenversuche in der Pharmaindustrie die auf das schärfste zu verurteilen sind….aber, ebenso auch Tierversuche….das kommt mir in diesem Artikel etwas zu kurz. Wohin Tierversuche führen, sehen wir an Nebenwirkungen der Medikamente, weil Tiere anders darauf regaieren als wir Menschen. Sterben „nur“ 50% der Tiere an testenden Medikamenten, werden eben diese zu Menschenversuchen abgesegnet. Weil sie ja ziemlich unbedenklich sind. Jahre lang habe ich mit anderen gegen Tierversuche gekämpft, aber die Pharmalobby ist zu stark weil die Pappnasen im Bundestag sie schützt, nach dem Motte „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“…traurige Mneschheit….

  45. 45

    Zu Beitrag 18 – das ist mir auch mehrfach passiert! So gut eine Zusammenarbeit wäre, die Ärzte wollen es offensichtlich nicht und die Patienten stopfen sich immer wieder nur mit Chemie voll.
    Was sich in allen Foren wiederfindet ist, viele Menschen wissen Bescheid, warten aber wie in diesem Fall „das jemand was tut“. Warum sollte Herr Gräber eine Petition schreiben? Das könnte jeder von uns tun! Worauf warten wir immer?
    Zur Bundestagswahl kann wieder jeder entscheiden, was bedeutet hingehen, ungültig machen oder eine der kleinen Parteien wählen. Empfehlen würde ich Die neue Mitte von Christoph Hörstel = sehr gutes Programm.
    Wir sind selbst die Veränderung und damit wird es niemand für uns tun.
    Herzliche Grüße

  46. 46

    Hallo Herr Kollege Gräber.
    Wir sollten uns wehren. Die EUDSSR ist ein Zusammenschluss von Bananenrepubliken. Lobbyismus und willfährige Politiker bestimmen die Szene. Überwachung, Willkür, mauscheln, schwachsinnige Verordnungen und Gesetze z.B.Energiesparlampen, zukünftiger erzwungener bargeldloser Zahlungsverkehr, u.v.a. mehr, lassen die Lust an der EU gegen Null laufen. Was wäre mit einer Europäischen Bürgerinitiative gegen diesen Unsinn? Die letzte weltweite BI (noch relativ aktuell) gegen Privatisierungsvorhaben der Wasserversorung war von Erfolg gekrönt. Monsanto-Konzern hat bereits gegen seine Pläne bezüglich Gentechnik, Saatgut- und Futtermittelverordnungen einen Dämpfer bekommen. Wehret den Anfängen.
    Mit kollegialen Grüssen, Jürgen Schmeyer

  47. 47

    …leider gibt mal wieder die Pharmaindustrie den Ton an und die EU-Politiker nicken es ab. Es geht hier doch auch nur um die Reduzierung des/ der Menschen, damit sie besser zu kontrollieren sind. Dazu gehört auch das einsetzen eines Chip (was bald geschehen soll), der bargeldlose Zahlungsverkehr usw. Viele Menschen vertrauen auf die Medizin die „ach so gute“ Medikamente hat und schlucken was das Zeug hält. Es ist bequem, behebt jedoch nicht die Ursache der Krankheit….

  48. 48

    Wir sollten alle zum Selbstversorger werden und mehr auf unseren Körper zu hören!
    Das Problem, wir werden trotz alle dem gefunden und durch die machthabenden gelenkt!
    Es entkommt keiner!
    Jeder muss seinen weg finden den er für sich gut in der Gesellschaft leben kann!

    Mit meinem herzlichsten Segen an alle hier!

  49. 49

    …menschenversuche..ist das wirklich möglich? Vielleicht fange ich auch schon an zu spinnen! Heute war ich bei der Friseurin, sagte ihr, dass wir Stress haben, weil mein Schwiegervater seit 2 Wochen mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus liegt, man eine Untersuchung nach der anderen macht, zwischendurch bekommt er Schmerzmittel unbekannter Herkunft. Ich habe nicht verstanden, warum man ihn nicht operiert. Wenn Vollnarkose problematisch sei, warum nicht Betäubung durch Kreuzstich? Die gescheite Friseurin meinte, ob da unter Umständen neue Medikamente ausprobiert werden sollen an einem Opi…dann komme ich nach Hause, wir bekommen einen Anruf aus Frankreich, Besancon (wo mein Schwiegervater im Krankenhaus liegt), wir wohnen in Wien,dass die geistigen Fähigkeiten rapide abnehmen, er könne nicht mehr essen, müsse künstlich ernährt werden, und wenn der Zustand sich weiter verschlechtere müsse man einen Vormund einsetzen. Soviel zum trockenen medizinischen Kommentar. Unter Umgehung der Ehegattin, die ihn regelmäßig besucht und seiner Tochter, die ebenfalls in Frankreich wohnt, mit denen wir ständig in telefonischem Kontakt sind,die uns versichern, die Ärzte wüssten nichts Neues etc. Jetzt lese ich diesen Artikel und….was soll ich sagen….mein Mann und ich haben beschlossen, sofort morgen nach Frankreich zu fliegen, um uns an Ort und Stelle zu erkundigen was dort tatsächlich passiert.Ich kann beim besten Willen nicht glauben, dass ein betagter, aber geistig reger Mensch mit gesundem Appetit, den ich zuletzt vor 3 Wochen gesehen habe, in dieser kurzen Zeit zu einem Gänseblümchen wird, das man entmündigen müsste.

  50. 50

    Dazu kommen regelmäßige Kampagnen gegen den Berufsstand der Energethiker in Österreich unter dem Deckmantel „Test einer Methode“. Da gibt es aber keine angemessen große Testgruppe und demnach auch kein Herausfallenlassen der zu hohen oder zu niedrigen Werte. Offenbar hat irgendjemand wirklich große Angst, Geschäft zu verlieren.

  51. 51

    Es ist wirklich ekelhaft, was hier vor sich geht. Durch Medikamente findet eine schleichende Vergiftung der Bevölkerung statt. Ähnlich ist es in der Nahrungsmittelindustrie. Beschäftigt man sich mal mit den Zulassungsvoraussetzungen für sog. „Neuartige Lebensmittel“ tun sich auch eklatante Misstände auf, die der „Panscherei“ mit Lebensmitteln Tür und Tor öffnen, und dies weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Gleiches Prinzip (EU-Vereinheitlichung…), wie in diesem Artikel beschrieben.
    Mir ist auch schlecht.

  52. 52

    Lieber Herr Gräber,
    herzlichen Dank für ihre immer aufschlussreichen Beiträge. Ich kann mich den Kommentaren nur voll anschliessen und sollte eine Kampagne stattfinden, bin ich mit dabei.
    Wichtig ist, dass man genügend Selbstvertrauen besitzt, jedwelche Angst vergisst und konsequent zu Naturprodukten ausweicht, sollte man denn krank werden, denn jede Krankheit kann mit natürlichen Mitteln geheilt werden (meine Meinung).
    Alle aktiv denkenden Menschen – leider sind wir hier noch in der Minderheit – haben die Aufgabe, denke ich, im persönlichen Umfeld, bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu informieren. Es spielt keine Rolle, wenn da Leute mit dabei sind, die blind Arztgläubig sind oder aus Bequemlichkeit zur Pille greifen. Nur, steter Tropfen hölt den Stein und irgendwann werden auch die letzten Blindläufer eine Erfahrung machen, die sie zum selbständigen Denken anregt.
    Jetzt handeln und nicht warten, bis jemand eine Petition anstösst, die dann natürlich auch mitgetragen werden sollte! Vielleicht hat man bis dahin aber, durch Gespräche und Weitergabe dieser Informationen, weitere überzeugte Mitstreiter gefunden.
    Ich bin immer mal wieder erstaunt, wenn ich eine Gelegenheit nutze, wie Menschen, denen ich es eigentlich nicht zugetraut hätte, Interesse zeigen, zuhören und beginnen, von eigenen Erfahrungen zu erzählen. Probiert es aus, ihr werdet erstaunt sein. Irgendwann kommt ihr dann an den Punkt, an dem an euch verwiesen wird, wenn jemand eine alternative Lösung sucht. Ihr werdet so zur Infostelle für alternative Lösungsfindungen in eurem näheren und auch weiteren Umfeld – habe ich schon selbst erlebt und mit Freude weitergeholfen. Was die Leute dann daraus machen, ist nicht mehr in unserer Verantwortung, wichtig ist, sie sind informiert.

  53. Doris Bingenheimer
    Montag, 12. August 2013 15:16
    53

    Hallo, Claudia,
    ich freue mich sehr, wenn ich solche Kommentare lese! Wir sollten einfach uns auf uns besinnen, was wir doch immer noch für Alternativen haben, und
    einfach mal aufhören, uns ewig als die armen Opfer
    zu sehen, mit denen man doch alles machen kann. Also, nicht jammern, sondern sich (an den Richtigen Stellen erkundigen) und nicht mehr auf
    den Spruch hören: …oder fragen sie ihren Arzt
    oder Apotheker. Der Spruch den wir uns öfter mal
    ins Gedächntis holen sollten heisst:
    Der Kopf sucht – das Herz findet.
    Wenn wir mit diesen Beiden sehr bewusst umgehen,
    können wir das Wahre vom Unwahren trennen und wir
    sind nicht mehr so auf Andere angewiesen. Das heisst ganz einfach Selbstverantwortung übernehmen. Das mit den Petitionen ist zwar eine
    Idee, hilft nur leider nicht viel, da sie meist
    von den „Verantwortlichen“ ignoriert bzw. gleich
    ad acta gelegt wird. Das interessiert diese Leute
    einfach nicht!!! Also, kommt in Eure Verantwortung, seid kraftvoll, glasklar und habt
    Freude in Eurem Leben!!! Das Leben war halt noch nie (zu allen Zeiten) ein Paradies – wir können es uns jedoch mit dem entsprechenenden Bewusstsein erschaffen.
    Der

  54. 54

    Angeblich leben wir ja in einem „Rechtsstaat“ Wer`s glaubt, möge selig werden.
    Bei mir verfestigt sich der Eindruck, daß wir in einem Paradies leben, einem Paradies für Gangster, Gauner, Lumpen und Verbrecher.
    „Hoffentlich komme ich nicht in die Psychiatrie“

  55. 55

    Da gäbe es eigentlich nur eines, raus aus der EU. Aber die Bürger wurden ja einfach und ohne sie zu fragen in EU und Euro gezwungen. Was daraus geworden ist erfahren wir tagtäglich. Eine Diktatur die es in Europa noch nie gab. Aber sie wird zerbrechen, der Tag ist nicht mehr all zu fern.

  56. 56

    Ich bin krank, hcv u. alle anderen autoimmunerkrankungen kommen auf mich zu, einige mehrere hab ich schon, ich lese auch den rene gräber, schön langsam wird es mir zuviel zum lesen, sehe eigentlich nur mehr dass man nichts dagegen machen kann, es wird immer ärger mir diesen neuen Gesetzen und der EU. Will mich mit gar nichts mehr auseinandersetzen. Find auch nicht den richtigen Arzt für mich, ja wenn ich mal glaube er ist gut, dann kann ich mir das gar nicht leisten, da TCM Mediziner nicht von der Krankenkasse bezahlt werden (zumindest nicht in Ö

  57. 57

    Das muss ich alles erst überschlafen, bevor mir etwas einfällt, was konstruktiv sein könnte. Auch mir ist schlecht ob dieser Nachrichten. Obwohl vieles davon nicht wirklich neu ist, haut mich die Massivität, in der die völlige Machtübernahme vonstatten geht, um. Auch ich denke dabei an die Machenschaften im Nationalsozialismus. Sind wir alle nichts als Marionetten, Hampelmänner und -frauen?
    Ja, das Makabre ist, dass die „Experten“ in der EU, die wir auf „demokratische“ Weise mehr oder weniger gewählt haben, die Hebel in einer Weise betätigen, dass wir im Volk uns ständig dagegen wehren müssen. DAS IST DIE KRANKHEIT IM SYSTEM.
    Ich unterstütze alle Petitionen von avaaz und Campact und mir stehen je länger desto mehr alle Haare zu Berge, weil ich es überall, wo ich hinschaue, brennen sehe vor menschen- und naturverachtenden Machenschaften. Übel ist mir davon, sehr übel!
    Gute Nacht 🙁
    Maria

  58. 58

    Meine eigene Erfahrung mit Medikamenten, insbesondere Medikamente für Demenzkranke haben mich gelehrt die Beipackzettel aufmerksamer zu lesen und Medikamente die keine Besserung zeigen nicht mehr zu verabreichen. Ich habe im eigenen Verwandtenkreis die Erfahrung gemacht das eine gesunde Ernährung und gesunde Getränke sehr dazu beitragen das Wohlbefinden des Patienten zu verbessern.Ich selbst informiere mich in den Foren im Internet grundsätzlich über jedes Medikament und die Erfahrungen die Menschen damit gemacht haben. Das gleiche tue ich für meine Hunde. Da sich heute fast jeder im Internet informiert sollte auch jeder seinen Arzt dringend ansprechen wenn er bei bestimmten Medikamenten keine positive Wirkung erzielt oder aber die Erfahrung mit Nebenwirkungen macht bevor monatelang Produkte verabreicht werden die dem Körper nur schaden. Wir als Verbraucher haben die Macht Medikamente zu konsumieren oder aber sie zu ignorieren.

  59. 59

    Lieber Herr Gräber,
    den Kommentaren und Vorschlägen der meisten Kommentatoren hier kann man wohl beipflichten. Es ist einfach nicht zu fassen was da geschieht. Ob Petitionen hier hilfreich sind oder sein könnten – ich weiß es nicht. Eines aber ist in jedem Fall für jeden einzelnen von uns wichtig: Der Blick zurück in die Richtung als es noch keine so machtvolle und Gewinnorientierte Pharma Mafia gab. Das einzige was uns relativ gesund erhalten kann ist eine Symbiose mit der Natur. Gesund ernähren, ausgeglichene Bewegung und Ruhephasen. Vor allem aber auch die Erkenntnis, daß nicht die moderne Medizin und die „Kunst“ der Ärzte es bewerkstelligt hat, daß wir heute länger Leben sondern, daß dies zuallererst ein Verdienst um das Wissen und die Bedeutung der Hygiene ist. Diese wiederum verdanken wir weder der Medizin noch den Pharmakonzerne. In den Köpfen der Menschen (Patienten) muss sich was tun. Ein medikament dessen Beipackzettel sich wie ein Russisch Roulette liest darf einfach nicht als Medikament sondern als das was es ist betrachtet werden: als ein Gift das dazu dient Patienten zu machen die mehr und mehr in ein Abhängigkeitsverhältnis driften. Wäre das Gesundheitswesen wirklich ein solches, dann müssten alle Forschungen und Bemühungen in Richtung des Vermeidens von Krankheiten gehen und nicht in Behandlung von meist vermeidbaren und willentlich produzierten Erkrankungen. In meiner langjährigen Tätigkeit als Gesundheits- und Ernährungsberater bin ich schon immer bestrebt meinen Klienten die Natur als Apotheke zu empfehlen. Ich empfehle auch nur Ärzte von denen ich weiß, daß sie naturheilkundig sind oder aber Heilpraktiker. Die Erfahrung von Helga Wiesmann (Kommentar 17) kann ich nur bestätigen. Oft genug schon selbst erlebt.
    Die Menschen müssen unbedingt wieder Selbstverantwortung für ihre Lebensweise, ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen übernehmen. Nicht gleich bei jedem Wehwehchen zum Doktor (der nur von kranken Patienten lebt), zum Apotheker (der nur von kranken Patienten lebt), zu Gunsten der Pharmaindustrie (die nur von kranken Patienten lebt), mit Endstation Bestatter (der nur von toten Patienten lebt). Jeder Patient sollte gegeben falls den medizinverordnenden Arzt nur einfach fragen „Warum?“ und dann auf einer, für den Patienten, nachvollziehbaren Erklärung beharren. Ich glaube dann wären die meisten Ärzte überfordert. Ich wünsche Ihnen, Herr Gräber, noch lange eine robuste Gesundheit damit Sie diese wertvollen Beiträge noch lange leisten können.
    G. Martin

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