Studie zeigt: Mehr Allergien und neurologische Störungen durch Impfungen

In meinem Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder kritisch hinterfragt, hatte ich vor fünf Jahren noch behauptet, dass es keine vergleichende Studien für die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen gibt. Die wenigen Ausnahmen, die es gab, bestätigten diese Regel.

Bislang kannte ich nur drei Arbeiten, die diese Frage untersucht haben:

Jetzt „stolpere“ ich über eine brandneue Veröffentlichung, die sogar noch nicht in PubMed verzeichnet ist: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12- year old U.S. children.

Und diese Arbeit ist eine weitere Dokumentation, dass die Hypothese von der heilbringenden Sensibilisierung durch Impfungen wenig evidenzbasierte Basis zu haben scheint.

Überraschungen die keine sind

Langzeit-Nebenwirkungen der Impfungen unklar

Die Einleitung zur Studie beginnt mit dem nur zu bekannten Loblied auf die Impfungen, die angeblich millionenfach Infektionskrankheiten, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter amerikanischen Kindern verhindert hätten. Das ist schon erstaunlich für eine Studienpräsentation sich in solchen „Allgemeinplätzen“ auszulassen. Denn ob dies wirklich so ist, das ließe sich nur in einer vergleichenden Studie evidenzbasiert abklären, die es aber bekanntermaßen nicht gibt. Darum will ich das einfach mal so stehen lassen. Interessant wird dann der sich anschließenden Nebensatz, der feststellt, dass die gesundheitlichen Langzeitwirkungen der vielen im Impfkalender angesetzten Impfungen bislang nicht untersucht worden und damit unklar sind.

Deshalb wollte diese Studie geimpfte und nichtgeimpfte Kinder bei einer Reihe von Gesundheitsfragen miteinander vergleichen. Gleichzeitig galt es festzustellen, ob Impfungen und neurologische Entwicklungsstörungen (sofern selbige zu beobachten sind), in einem engen Zusammenhang stehen.

Teilnehmer waren 666 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Neurologische Entwicklungsstörungen wurden definiert als Lernstörungen, ADHS und Autismus. Insgesamt waren 261 (= 39 %) der Kinder nicht geimpft.

Resultate: Es beginnt mit einer frohen Botschaft für die Befürworter von Impfungen. Denn geimpfte Kinder zeigten ein geringes Risiko für Keuchhusten und Windpocken im Vergleich zu nicht geimpften Kindern. Die weniger frohe Botschaft ist, dass geimpfte Kinder ein vergleichsweise höheres Risiko für andere Infektionskrankheiten haben, wie zum Beispiel Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Allergien und neurologische Entwicklungsstörungen. Also genau die Dinge, die ich auch schon seit Jahrzehnten bei geimpften beobachte!

Auffällig: Neurologische Entwicklungsstörungen

Besonders auffällig schien der Zusammenhang mit neurologischen Entwicklungsstörungen zu sein. Dieser Zusammenhang verschärfte sich noch einmal bei Impfungen von frühgeborenen Kindern. Hier erhöhte sich das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen um das 6,6-fache.

Die Schlussfolgerung der Autoren: Geimpfte Kinder haben eine signifikant höhere Rate an Allergien und neurologischen Entwicklungsstörungen als nicht geimpfte Kinder. Frühgeburt und Impfungen zeigten eine synergistische Erhöhung des Risikos für neurologische Entwicklungsstörungen.

Mein Fazit:

Während das Loblied der Autoren auf die Impfungen, die angeblich Millionen von Infektionen verhindert hätten, im Artikel als „Schätzungen“ dargestellt wird, sind die von ihnen gemachten Befunde alles andere als eine Schätzung. So besteht nur noch die Möglichkeit, wenn man die Sache mit den Schätzungen ernst nehmen will, sich zwischen verhinderten Infektionen und manifesten neurologischen Störungen oder anderen Infektionen zu entscheiden.

Ich finde, es ist bereits ein Fortschritt, wenn Impfbefürworter, wie die Autoren der vorliegenden Arbeit, zu wenig positiven Ergebnissen zu den Impfungen kommen. Das macht deren Ergebnisse sehr glaubwürdig.

Gleichzeitig unterstützen diese Ergebnisse bereits zuvor gemachte Beobachtungen, denen zufolge geimpfte Kinder vielleicht durch die Impfung einen Schutz gegen den entsprechenden Erreger erhalten. Aber gleichzeitig vollzieht sich ein Th2-Switch durch die Impfung, der die Anfälligkeit für andere Infektionskrankheiten signifikant erhöht. Die Sache mit der TH1-TH2 Immunbalance halte ich für sehr wichtig.

Ich hatte schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es sehr problematisch sein könnte, in einem Alter zu impfen, in dem das Immunsystem eben noch nicht vollständig ausdifferenziert ist. In der vorliegenden Studie waren es Mittelohrentzündungen und Lungenentzündungen, die vermehrt bei geimpften Kindern auftraten.

Fazit vom Fazit: Nicht impfen!?

Wer sich nicht impfen lässt, für den wird Sorge getragen, dass er ein schlechtes Gewissen hat. Denn wenn gesundheitliche Schäden auftreten, ohne dass man sich hat impfen lassen (beziehungsweise seine Kinder), dann ist es sonnenklar, dass das nur mit der fehlenden Impfung zu tun haben kann. Die Lungenentzündung (die vielleicht später mal auftritt) geht dann halt auf ein anderes Konto…

Übrigens: In meinem Buch Die Impf-Epidemie gehe ich auf die gesamte Impfproblematik ein, zu Verflechtungen in der Impfindustrie, sowie zu weiteren kritischen Studien. Aber noch wichtiger: zu der Ausleitung möglicher Impfschäden.

Die Drohmedizin von Schulmedizin und Gesundheitspolitik hat bereits für die entsprechende Gehirnwäsche gesorgt. Wir sehen/sahen dann auch ab und zu die entsprechende „Werbung“, wie „Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam“ (mit dem entsprechenden Bildmaterial dazu).

Es ist selbstverständlich, dass das Impf-Legoland der Schulmedizin und dessen Marketing die Nebenwirkungen der Impfungen ignorieren, ganz nach dem Motto: Augen zu halten, nicht hinsehen, dann gibt es auch keine. Denn wenn nach Impfungen Nebenwirkungen auftreten, dann gilt als erste Erklärung in der Regel, dass die beobachteten unerwünschten Wirkungen nie und nimmer etwas mit der Impfung zu tun haben können.

Studien, wie die soeben diskutierte Arbeit, sind für die Vertrauensbildung in Sachen Impfung alles andere als förderlich. Und ich denke, dass aus genau diesem Grunde auch nie ähnlich konzipierte Studien durchgeführt wurden. Wenn es ums Geschäft geht, müssen Vermutungen um den Nutzen der Impfung ausreichen. Die Aufgabe des Marketings ist es dann, Hypothesen und Vermutungen als Wahrheiten und Tatsachen zu verkaufen. Die Tatsache, dass das Impfen als Heilsbringer inzwischen ein Dogma geworden ist, zeigt wie gut das Pharmamarketing gearbeitet hat.

Datum: Dienstag, 12. September 2017
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21 Kommentare

  1. 1

    Mein Sohn wurde mit 12 Jahren ohne meiner Zustimmung die 6-Fach Impfung aufgefrischt. Obwohl wir nur eine Tetanusauffrischung wollten wegen einer Verletzung, hat der Kinderarzt diese Impfung durchgeführt. Noch am selben Abend hat unser Sohn mit hohen Fieber reagiert und was sehr besorgniserregend war, er hatte Schwindelanfälle. Diese haben sich bis zu einem Jahr hingezogen,zwar in größeren Abständen jedoch haben diese uns und unseren Sohn ziemlich beängstigt. Der Kinderarzt ließ ein EEG veranlassen und der Neurologe meine es wären Veränderungen zu sehen, was der Kinderarzt lapidar bezeichnete es wäre nichts.

  2. 2

    Lese gerne die Berichte und lerne dazu. Nehme Nahrungsergänzung aus der Natur.

  3. 3

    Mit Impfungen wird leicht Geld verdient. Impfungen durchsetzen kann diese der Staat, das Militär und die Justiz, auch Radioskopien. insbesondere werden Impfungen an Menschen vorgenommen, die vor Ort auf die eine oder andere Art den Mächtigen aufgeliefert sind oder es wird mit der Angst Druck aufgebaut, moralisiert, das Gewissen bemüht und Impfungen wie das Evangelium verkündet als unumstößliche Wahrheit. Wer nicht glaubt, riskiert im besten Fall geächtet zu werden, weil heute immerhin Inquisition und Hexenverbrennungen nicht mehr zulässig sind.

  4. 4

    Seit ich miterleben muss, wie auch Herr Gräber meine Frage nach SSPE systematisch ignoriert verfolge ich das hier mit einem gewissen Misstrauen.
    Wenn das alles so einfach ist: Wieso beantwortet mir kein Hp,Impfgegner oder Alternativer diese Frage?
    Das ist ja wohl die schlimmste neurologische Störung und ich kann keine Einstellung zur Masernimpfung finden ohne diese Frage, nur die Schulmedizin redet offen darüber.
    Aber man schweigt es hier lieber tot. Auch Tolzin duckt sich super eilig vor dieser Frage weg. Unglaubwürdig.

    Antwort René Gräber:
    Oha! Ich ducke mich bestimmt nicht weg 🙂
    Ich lese ihre Frage jetzt da erste Mal. Da muss mir also irgendwas durch die Lappen gegangen sein…
    Zur SSPE muss ich mal einen eigenen Beitrag verfassen. In wenigen Sätzen lässt sich das nicht adequat abhandeln.

  5. 5

    Liebe Susann,

    es muß nicht nur schwarz oder weiß geben, man kann einzeln abwägen und hinterfragen.
    Bei Krankheiten mit so hoher Kontagiosität und schwerwiegenden möglichen Komplikationen ist eine eventuelle Impf-Nebenwirkung vertretbar.
    Bei vielen anderen Krankheiten, wo eine Ansteckung unwahrscheinlich ist, wäre ich gegen eine Impfung.
    Es sind unsere Ängste die den Pharmafirmen Milliarden in die Kassen spülen. Dabei wird es eine absolute Sicherheit im Leben nicht geben.

    LG

  6. 6

    vielen Dank René Gräber! Mir wird Angst und Bange, wenn ich an eine Impfpflicht denke! Ich beobachte auch, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind!
    Das SSPE Thema ist – durch die Imfpung – selbstgemacht. Kinder, deren Mütter gegen Masern geimpft wurden können ihren Babys keinen Nestschutz bieten. Deswegen ist die Infektion eines Säuglings einer Mutter, die die Masernerkrankung mit dem Wildvirus nicht selbst durchgemacht hat, so gefährlich.
    Wir greifen in sensible Systeme ein, ohne zu wissen, was wir damit alles anrichten!

  7. 7

    SSPE-Risiko von 1:3.300 und 1000 Infektionen pro Halbjahr kleiner als 1 Fall pro Jahr?
    -und das soll eine `häufige Komplikation´ und ein massives Bedrohungsszenario für Deutschland sein?

    Gemessen an möglichen Impfkomplikationen ist dies (wieder einmal) ein aufgebauschte Impfszenario, das immerhin viele hunderte Millionen jährlich kostet.

    Das Leben ist lebensgefährlich- warum entscheiden wir uns dafür?

  8. 8

    Die ganze Grippeimpfungen ist nur Geldmacherei.
    Meine Frau hatte noch nie so eine starke Grippe wie nach einer Grippeimpfung.
    Es gibt viele Viren, die Impfung muß erstmal die richtige treffen. Früher gab es sowas nicht, da hat man sich mit Mutter Natur geholfen, immer mehr noch Chemie in den Körper!!!!!!

    Antwort René Gräber:
    Zu den Grippe-Impfungen habe ich ja hier ausführlicher Stellung genommen:
    http://naturheilt.com/blog/grippeimpfung-ein-marketingwitz-2013/

  9. 9

    Mein Kommentar gilt Susann`s Frage nach der SSEP.
    Ich habe einen guten Artikel dazu auf der Seite von „Impfkritik“ gelesen: Mit harten Fakten gegen die SSEP-Hysterie,. Den empfehle ich Dir.

  10. 10

    Vor wenigen Tagen erst ging der Fall über TV, wo in den USA eine Mutter, die mit dem getrennt lebenden Kindesvater das gemeinsame Sorgerecht hatte, für sieben Tage ins Gefängnis zu gehen hatte. Während der Zeit hatte der Vater das alleinige Sorgerecht und dann „konnte das Kind endlich die notwendigen Impfungen erhalten“.
    Das ist mal wieder so ein Beispiel.
    Es gibt anscheinend im TV nur Beiträge,
    die das Impfen befürworten!!! Erschreckend!!
    Ich hätte gern genauso lange und eindringliche Beiträge gegen das Impfen.

  11. 11

    Ich finde es sehr gut, dass es hier Erkenntnisse und Überlegungen zu den mittlerweile schon – über Androhung von schlimmen Folgen – fast schon „erzwungenen“ Impfungen gibt. Je mehr dazu offen gelegt und offen überlegt wird, um so mehr kann der mündige Bürger sich besser für seinen Weg entscheiden.

    Da sich sogar immer wieder Ärzte dem Thema offen stellen, Gegenargumente begründet bringen aus ihrer Praxis heraus, kann das mit der ach so tollen Impferei dann näher betrachtet und hinterfragt doch nicht so toll sein.

    Und noch dies zu
    „susann“
    Donnerstag, 12. Oktober 2017 23:21″

    Ich muss mich doch wundern. Tolzin hat lang und breit dazu Stellung genommen, seine Sicht erklärt, alles öffentlich einsehbar.
    Oder wovon schreiben Sie ansonsten, dass Sie keine Antwort bekommen haben? Oder nur, weil es nicht persönlich an Sie beantwortet wurde?

  12. 12

    Bianca

    In Österreich überschlagen sich die Berichte der Mainstream Medien zur Zeit über eine extrem schwere Grippe, welche aus Australien jetzt zu uns kommt. So wird der Boden bereitet für die Impfung, indem man Angst verbreitet. Das ist alles sehr traurig!

  13. 13

    Ich bin weder Impfgegner, noch Befürworter für diverse Impfungen. Ich wäge ab, was notwendig ist und was nicht. Kinderkrankheiten mit geringer Komplikationsrate müssen nicht verhindert werden. Jede Krankheit stimmuliert auch das Immunsystem. Aber so gar keine Impfung! Ich selbst arbeite viel im Garten und habe mich schon oft verletzt. Ohne Tetanusimpfung könnte ich nicht ruhig schlafen. Da kenne ich keine Alternative. Denn trotz homöopathischer Ausbildung wirkt bei mir kein Mittel! Bei Anderen habe ich gute Erfolge. Jeder muß für sich die richtige Entscheidung treffen, auch Nichtimpfen kann schaden. Ich bin aber generell gegen eine Impfpflicht, aber verstehe nicht die generelle Ablehnung der Schulmedizin. Aus Angst und Unsicherheit lassen viele nicht impfen, und viele sind gar nicht richtig informiert.

  14. 14

    Früher, da bekam der Arzt erst Geld, wenn der Patient gesund war. Heute, werden die gesunden Menschen ja auch noch krank gemacht.
    Früher, da hat man den Blutdruck so gemessen: „Alter plus 100.“
    Heute werden die Werte ja alle paar Jahre nach unten geschraubt, warum wohl???
    Seit der Schweinegrippe 2009, müsste eigentlich jedem klardenkenden Menschen ein „LICHT“ aufgegangen sein. Ob WHO, Robert-Koch-Institut, oder wie die alle heissen, stecken alle unter einer DECKE!! Es geht nur um Profite, die Pharmaindustrie geht über LEICHEN, weil ja die tödlichen Nebenwirkungen verschwiegen werden.
    Der Chemieriesen schreiben die Lehrbücher für Medizinstudenten.

    Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich, und ich verstehe nicht, dass so viele Leute täglich massenweise Pillen schlucken, nur weil der Arzt sie verschreibt. Vor Jahren hat ein mutiger Arzt die Frage gestellt: Wer ist der ärgste Feind der Gesundheit? Das ist der ARZT!!!!
    Dieser Arzt wurde natürlich niedergeknüppelt und verfolgt, er konnte froh sein, dass er überlebte!

    Mit gesunden Patienten kann kein Arzt Geld verdienen, deshalb werden die GESUNDEN auch noch krank gemacht.
    Geplant ist ja schon, dass es wie „Regen“ vom Himmel rieselt, das ist die ZWANGSIMPFUNG der Zukunft.

    Von wegen DEMOKRATIE, da lachen ja die Hühner. Merkel und Co. sind nur die Marionetten der nachfolgenden Firmen: Familie Rockefeller (MONSANTO bzw. MONSATAN )Rothschild, Bill Gates Stiftung, Bayer, BASF und NESTLE.

    Jedes Jahr sterben ca. 60.000 Menschen an Medikamenten Neben- oder Wechselwirkungen, zigmal mehr, als im Straßenverkehr sterben.

    Ich möchte hier noch sagen, dass es sehr wichtig ist, dass es die Notfallmedizin gibt, da bin ich auch heilfroh!!!

    Aber für jedes Wehwehchen eine Pille, da sollten sich einmal die Leute fragen wo das Wehwehchen denn herkommt?? Vielleicht ist das billige, Hormon und Antibiotika verseuchte Fleisch vom Discounter schuld?

    Antwort René Gräber:
    Ein paar Sachen musste ich aus dem Kommentar rausnehmen… das wäre für mich wieder abmahnfähig gewesen :-O Ja – so weit sind wir schon in Deutschland.
    Zum Blutdruck habe ich ja schon geschrieben:
    http://www.yamedo.de/blutwerte/blutdruckwerte.html
    http://www.yamedo.de/blog/hoher-blutdruck-im-alter-nicht-schaedlich/
    http://www.naturheilt.com/medikamente/blutdrucksenker.html

  15. 15

    Ich bin seit über 10 Jahren nicht mehr geimpft worden und lasse mich auch nicht mehr impfen. Meine Tochter ist 16 Monate alt und ungeimpft. Sie hatte bis jetzt echt wenig Krankheiten in Gegensatz zu anderen Babies die Ich kenne. Zwei mal Durchfall, etwas Fieber, eine leichte Mittelohrentzündung und mehrmals Schnupfen. Als Sie 7 Monate alt war sind wir wegen Durchfall mit Fieber Sonntags in Krankenhaus weil Sie nichts trinken wollte, da hat man Sie an den Tropf gehängt. Dadurch hatte Sie sich dann im Krankenhaus den Stapphyloccus aureus eingefangen und musste fast einen Monat dort bleiben und ziemlich viel Antibiotika nehmen, geröntgt werden etc. Sie hätte sterben können von diesen Bakterien, genauso wie man von anderen Krankheiten gegen die man sich impfen lässt sterben kann. Gegen diese Bakterien gibt es aber noch keine Impfung und man fängt Sie sich nur über die Venen oder offene Wunden ein. Diese Bakterien gibt es in fast allen Krankenhäusern. Na denn… Für mich steht seitdem fest, dass es noch soviel mehr üble Krankheiten gibt auf der Welt gegen die man sich nicht impfen lassen kann. Zudem bekommen viele Geimpfte erst recht die Krankheit und ich habe auch schon gelesen, dass die Ausrede der Mediziner dann sei, dass die Impfung einen Monat zu lange her gewesen sei oder Sie nur 12 Monate nach der Impfung wirkt und so nen Kram. Alles olle Ausreden. Für mich sind Impfungen eindeutig Geld und „Angstmacherei“. Die Ärzte versuchen mir immer Angst zu machen bei jedem Gesundheitsscheck meiner Tochter und meinen aber es gäbe zur Zeit Viren oder Bakterien dieser Krankheit und schauen mich teilweise erschrocken an, wie kannst Du Sie nur nicht impfen…! Will bald schon gar nicht mehr zu den Checks gehen weil die eh nur mit Impfungen verbunden sind. Ich habe mir alle Krankheitsbilder und deren Symptome genau durchgelesen und mir diese aufgeschrieben. Falls ich also an meiner Tochter diese wahrnehmen sollte werde ich einen Arzt konsultieren. Alle in Ihrer Kita sind geimpft nur Sie nicht. Dann sollte Sie dort ja auch von niemandem angesteckt werden können wenn Impfungen tatsächlich wirken oder? Mein Gott, man sollte eigentlich gar nicht mehr auf die Strasse gehen wenn man soviel Angst hat vor Krankheiten oder dem Leben. Mir wird eher schlecht beim Gedanken, was da alles durch die Venen in den Körper fliesst bei einer Impfung.

  16. 16

    Die Frage ist also: Willst du lieber an Masern, Pocken, TBC, Polyo sterben oder eine Mittelohr- oder Lungenentzündung kriegen, Klar ist eine Lungenentzündung eine ernst zu nehmende Krankheit…Wie man lesen kann, haben auch ungeimpfte Kinder Mittelohrentzündung. Ist es also ratsam eine Gruppenimmunität deswegen aufzugeben? Als Argument eine „Immunschwäche“ anzuführen ist auch ein Gegenargument, da ich oft von Impfgegnern höre, dass die Kinderkrankheiten wichtig wären, da sie den Körper und Geist entwickeln. Dann brauchen im Umkehrschlusss also geimpfte Kinder mehr kleinere Krankheiten. Ist doch logisch, also kein Argument gegen Impfungen. Ich habe mich auch eine Weile davon abhalten lassen, mein Kind zu impfen. Bin mittlerweile aber wieder der Meinung, man sollte die Kinder impfen lassen. Es ist nicht eine Wahl zwischen Pest und Colera, sondern zwischen Pest und Erkältung. und da sind meine Prioritäten eindeutig.

  17. 17

    Heute ist es ja schon gefährlich, wenn man als Besucher ins Krankenhaus geht, bezüglich der KH-KEIME. Wahrscheinlich ist schon eine hohe Bevölkerungszahl mit MRSA verkeimt und weiss es nicht!
    Auf der einen Seite gelten (GOTTSEiDANK)
    strenge Schutzvorschriften, auf der anderen Seite wird damit so LASCH umgegangen, dass man sich fragen muss, bin ich hier in einem KASPERTHEATER?
    Ich bin zu 100% davon überzeugt,dass es nur noch darum geht, die Bevölkerung krank und kränker zu machen, hauptsache der UMSATZ stimmt.

  18. 18

    Ich bin 56 Jahre alt und die einzigen Impfungen, die ich bekommen habe, waren die damaligen Pflichtimpfungen gegen Pocken und TBC. Von der habe ich eine Pigmentstörung ausgehend von der Impfnarbe zurückbehalten. Mit Ende 20 habe ich mich wegen Schwangerschaft durch Angstmacherei gegen Röteln impfen lassen. Die Folge war, das ich KEINE Antikörper hatte und in der Schwangerschaft passiv geimpft wurde (würde ich heute auch nicht mehr machen lassen, aber außerdem habe ich bis heute bei jeder fiebrigen Erkältung einen Rötelnausschlag).
    Meine Tochter hatte seit ihrer 5.Lebenswoche Neurodermitis, trotzdem wollte der Kinderarzt mit dem Impfprogramm beginnen. Da ich mich selbst erst einmal über die Erkrankung informiert hatte und deshalb wusste, das Impfungen Neurodermitis auslösen und bei Vorhandensein verstärken können (was der Kinderarzt auf Nachfrage auch bestätigte!!!), habe ich meine Tochter gegen gar nichts impfen lassen.
    Sie hatte nie schwere Erkrankungen, außer einer Asthma-Neigung, die mit der Neurodermitis zusammenhängt. Im nachhinein kam die Frage auf, ob meine Passiv-Impfung in der Schwangerschaft die Neurodermitis ausgelöst haben könnte!!

  19. 19

    An Ulrike,
    ich glaube es ist eine Fehlentscheidung,ihre
    Kinder doch impfen zulassen.Man muss auch weiter denken.Es gibt immer mehr Autoimmunerkrankungen ,die in mittleren
    Lebensalter auftreten. Ich denke es gibt da große Zusammenhänge bezüglich der Impfungen.
    Von den Auswirkungen der gefährlichen Wirkverstärker wie Aluminium, Quecksilber und Formaldehyd mal ganz abgesehen.

  20. 20

    Auf einer Seite vom Baselexpress -Geld und Wirtschaft steht die folgende Aussage von Bill Gates :Impfungen sind die beste Art der Bevölkerungsreduktion.

    Antwort René Gräber:
    Ich habe diese Aussage (die Bill Gates zugeschrieben wird) auch schön öfter gelesen. Aber mal im Ernst: Selbst wenn es stimmen würde, würde er das öffentlich niemals gesagt haben oder geschrieben haben. Es macht auch wirtschaftlich für den Microsoft-Konzern überhaupt keinen Sinn, denn es würde ja bedeuten weniger Software verkaufen zu können :-O

  21. 21

    Eine Sache kommt beim Impfen noch hinzu:

    Die Geimpften sind für Ungeimpfte noch einige Tage lang ansteckend! Es ist tatsächlich so, dass Geimpfte die Ungeimpften gefährden und nicht, wie behauptet wird, andersherum!

    Und wenn ein Ungeimpfter sich bei einem frisch Geimpften ansteckt, heißt es immer, das käme ja daher, weil der Ungeimpfte sich nicht impfen lassen hat. Dabei ist es genau andersherum!

    Um das nie hinterfragende und sich gern verblenden lassende Gros vollends hinters Licht zu führen, werden neben dem Angst und Panik schüren zusätzlich rhetorisch geschickte Irreführungsspielchen gespielt.

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