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		<title>Bittergurke gegen Altersdiabetes</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Altersdiabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Bittergurke]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Mäuse, die über ein Diabetesgen verfügten und mit der Bittergurke (Momordica charantia), einer gurkenähnlichen Kürbispflanze, gefüttert wurden, hatten gute Erfolge bei der Behandlung von Diabetes. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) bestätigte Forschungsergebnisse der Universität Gießen. Laut Aussage von Professor Krawinkel vom Ernährungswissenschaftlichen Institut zeigten sich bereits nach fünfwöchiger Behandlung deutliche Verbesserungen. Die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mäuse, die über ein Diabetesgen verfügten und mit der Bittergurke (Momordica charantia), einer gurkenähnlichen Kürbispflanze, gefüttert wurden, hatten gute Erfolge bei der Behandlung von <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Diabetes.htm">Diabetes</a>. Die <em>Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)</em> bestätigte Forschungsergebnisse der Universität Gießen.<span id="more-596"></span></p>
<p>Laut Aussage von Professor Krawinkel vom Ernährungswissenschaftlichen Institut zeigten sich bereits nach fünfwöchiger Behandlung deutliche Verbesserungen.<strong> Die mit der Bittergurke gefütterten Mäuse wiesen demnach eine geringere Gewichtszunahme auf und verfügten über einen signifikant niedrigeren <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/insulin-blutwerte.html" target="_blank">Blutzuckerspiegel</a> (durchschnittlich 15%), als die Tiere in der Kontrollgruppe.</strong></p>
<p>In <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/ayurveda/" target="_blank">Ayurveda</a> wird die Bittergurke schon lange erfolgreich bei <a href="http://www.diabetiker-experte.de/Typ_2_Diabetes.html" target="_blank">Diabetes Typ II</a> eingesetzt. Bei den Versuchen mit den Mäusen wurden jedoch nicht die vollständigen Pflanzen, sondern nur die hauptsächlichen Wirkstoffe wie <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/heilkraeuter-heilpflanzen/heilpflanzen-wirkung.html">Saponine</a> und Lipide verfüttert. <strong>Saponine ermöglichen das Abnehmen, während Lipide für die Senkung des Blutzuckerspiegels verantwortlich sind.</strong></p>
<p>Lieferant der Versuchspflanzen ist das AVRDC in Taiwan, ein internationales Gemüseforschungszentrum, das über eine umfangreiche Genbank mit vielen unterschiedlichen Bittergurkensorten verfügt. <strong>Für die Zukunft ist geplant, die einzelnen Sorten auf ihre Wirksamkeit bei der <a href="http://www.diabetiker-experte.de/Diabetes_Therapie.html" target="_blank">Behandlung von Diabetes</a> zu untersuchen.</strong> Auch soll erforscht werden, inwieweit die diesbezügliche Effizienz durch entsprechende Zubereitung erhöht werden kann.<br />
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</p>
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		<title>Die Donald Studie: Dortmund Nutritional and Anthropometrical Longitudinally Designed Study</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/donald-studie-dortmund/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Donald]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Säure-Basen-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DONALD Studie wurde 1985 am Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE) in Form einer Langzeitstudie begonnnen. Sie ist eine offene Langzeitstudie und begleitet Kleinkinder bis ins frühe Erwachsenenalter. Die Probanden werden regelmäßig medizinisch untersucht. Zusätzlich werden Laborparameter und Messungen erhoben. Da die Studie über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird, bietet sie Material für eine Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DONALD Studie wurde 1985 am Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE) in Form einer Langzeitstudie begonnnen. Sie ist eine offene Langzeitstudie und begleitet Kleinkinder bis ins frühe Erwachsenenalter. Die Probanden werden regelmäßig medizinisch untersucht. Zusätzlich werden Laborparameter und Messungen erhoben. Da die Studie über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird, bietet sie Material für eine Reihe von interessanten Fragestellungen. <span id="more-591"></span></p>
<p>Eine wichtige Fragestellung ist die nach dem Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen und deren physiologischen Konsequenzen. <strong>Besonders wichtig ist die Frage nach dem Einfluss der Ernährung auf den <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Saeure_Base.htm">Säure-Basen-Haushalt</a> des Organismus</strong>. Es ist bekannt, dass die Knochendichte von diesem Haushalt mit beeinflusst werden kann, besonders bei hoher Säurebelastung. So wurde im Rahmen der DONALD Studie eine Untersuchung gestartet, die den Einfluss der Ernährung auf den Säure-Basen-Haushalt und dessen metabolische Aspekte untersuchte.</p>
<p>Als Beurteilungsbasis diente dazu die Bestimmung der NAE (net acid excretion) oder die Säureexkretion der Niere. Das Ziel der Untersuchung war, die metabolischen Mechanismen zu evaluieren und die spezifischen Effekte der Proteine auf die Bildung von Ammonium zu studieren. <strong>Dies ist insofern besonders von Interesse, da Ammonium in bestimmten Ausmaße in der Lage ist, das säurebildende Potential von Proteinen zu antagonisieren. </strong></p>
<p>Dazu wurden die Ausscheidungsraten von Ammonium und die NAE bestimmt. Die Messergebnisse wurden mit der Höhe des Proteinkonsums verglichen. Zusätzlich wurden Daten von diätetischen Untersuchungen von Erwachsenen und epidemiologische Daten von Kindern (Proteinkonsum, NAE, pH Wert und 24 Stunden Ammoniumausscheidung im Urin) hinzugezogen.</p>
<p><strong>Als Resultat zeigte sich, das die ernährungsbedingte Erzeugung von saurem und basischem Milieu nicht nur durch den Metabolismus (Oxidation) von schwefelhaltigen Aminosäuren und organischen sauren Anionen von Alkalisalzen bedingt ist.</strong> Der Gastrointestinaltrakt ist ebenfalls unmittelbar bei der Erzeugung von sauren oder basischen Derivaten aus der Nahrung involviert. Dies lässt sich auf die unterschiedlichen Resorptionsraten der verschiedenen Nährstoffe, wie Proteine und <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Mineralien.htm">Mineralien</a>, zurückführen. Weitere Analysen der Zusammenhänge von Diät und Säure-Basen-Haushalt zeigten, dass ein gesteigerter Proteinkonsum, trotz des potentiellen Anstiegs von sauren metabolischen Produkten, die Kapazitäten der NAE Ausscheidung durch die Stimulation über Ammonium im Urin verbesserte.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse konnten zeigen, dass ein gesteigerter Proteinkonsum nicht notwendigerweise eine gesteigerte endogene Säurebildung zur Folge hat.</strong> Dies scheint zwei Gründe zu haben: Zusätzliche alkalische Komponenten in einer balancierten Diät scheinen die Säurebildung bedingt durch Protein- und Aminosäurekatabolismus zu antagonisieren. Des Weiteren scheinen Proteine in einem gewissen Rahmen die renalen Kapazitäten für NAE zu erhöhen. Dies wird erreicht durch das endogene Angebot an Ammonium, welches den hauptsächlichen Wasserstoffionenakzeptor im Urin darstellt.<br />
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</p>
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		<title>Reizdarm: Ernährung die nicht reizt</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/reizdarm-ernaehrung-die-nicht-reizt/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/reizdarm-ernaehrung-die-nicht-reizt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 21:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte in Mengen genommen nicht gut bekommen. Das macht ja nichts, ich finde das fein, - warum soll man nicht auch mal ein Blähboy sein. „Gerüchte um Gerichte“ von Heinz Erhardt Obwohl Ballaststoffe durchweg einen “guten Ruf” in der Ernährung haben, können sie auch eine Kehrseite zeigen. Ähnlich wie ein Zuviel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Gerüchte,<br />
dass Hülsenfrüchte<br />
in Mengen genommen<br />
nicht gut bekommen.<br />
Das macht ja nichts, ich finde das fein,<br />
- warum soll man nicht auch mal ein Blähboy sein.</p>
<p><em>„Gerüchte um Gerichte“ von Heinz Erhardt</em></p>
<p>Obwohl Ballaststoffe durchweg einen “guten Ruf” in der Ernährung haben, können sie auch eine Kehrseite zeigen.<br />
<span id="more-588"></span><br />
Ähnlich wie ein Zuviel an Fetten können sie den Darm reizen und Beschwerden verursachen. Im Fall einer vorliegenden Darmreizung ist eine zu reichliche Aufnahme von Ballaststoffen nicht angezeigt. Das Aufquellen der Ballaststoffe übt einen Dehnungsreiz auf die Darmmuskulatur aus, was reflektorisch eine Kontraktion auslöst. <strong>Diese Kontraktion, bzw. der Dehnreiz empfindet der empfindliche Darm als Schmerz oder sogar als Kolik. </strong></p>
<p>Bei den Fetten löst ein zu hoher Konsum eine Hemmung der Darmmotilität aus. Dadurch kommt es zu einer Verlangsamung des Transports des Speisebreis im Darm und zu einer Verzögerung der Magenentleerung. Als Resultat treten oft <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Blaehungen.htm">Blähungen</a> mit Schmerzen auf.</p>
<p>Welche Nahrungsmittel im Einzelnen Beschwerden dieser Art auslösen können, das muss jeder Patient für sich feststellen. Hilfreich kann hier eine Art Tagebuch sein, in dem die Bestandteile der Mahlzeiten verzeichnet werden. Auf diese Weise kristallisieren sich die Bestandteile heraus, die für den Patienten problematisch sind.</p>
<p><strong>Was dann zu empfehlen ist, ist eine leichte Vollkost, die Nahrungsmittel vermeidet, die bei über zehn Prozent der ansonsten gesunden Bevölkerung Unverträglichkeiten auslösen. </strong>So stehen Zwiebeln, Hülsenfrüchte, Bohnen und Kohlgemüse im Ruf, Blähungen zu verursachen. Das gleiche gilt auch für mit Fett zubereitete Mahlzeiten. Dies sind Erfahrungswerte für einen Großteil der Patienten mit Reizdarm. Diese können als Richtwert gelten. Sie ersetzen jedoch keine genaue persönliche Beobachtung, mit der die spezifisch persönlichen „Problemspeisen“ identifiziert werden müssen.</p>
<p><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Fasten-und-Heilfasten.htm">Fasten</a> bzw. <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/">Heilfasten</a> wird in diesem Zusammenhang auch als „naturheilkundliche Umstimmungstherapie“ bezeichnet. Diese „Umstimmungstherapie“ eignet sich besonders für funktionelle Erkrankungen, deren Ursache in einer Störung des Hormonsystems oder des vegetativen Nervensystems liegt. <strong>Durch das Fasten wird der Darm weniger belastet, weil weniger Nahrung aufgenommen wird.</strong> Dies senkt seine Empfindlichkeit gegenüber externen Reizen. Im Laufe der Zeit verbessert sich dann auch die Belastbarkeit des Darms. Nach Abschluss des Fastens gilt es dann für den Patienten, eine <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/zunehmen-diaet-machen/">Ernährungsumstellung</a> vorzunehmen, bei der die reizenden Bestandteile in der Nahrung vermieden werden.</p>
<p><strong>Fasten oder Heilfasten ist ein therapeutisches Mittel und sollte deshalb immer unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden! </strong></p>
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</p>
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		<item>
		<title>Hibiskustee als Blutdrucksenker?</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/hibiskustee-als-blutdrucksenker/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/hibiskustee-als-blutdrucksenker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hibiskustee]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotonie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Nachricht für Menschen mit Bluthochdruck, eine &#8220;Horror&#8221;nachricht für die Antihypertensivahersteller der pharmazeutischen Industrie aus den USA: Hibiskustee ist in der Lage, den systolischen Blutdruck um bis zu 13 mmHg zu senken. Forscher der Tufts Universität in Boston, USA haben unlängst eine Studie veröffentlicht, die diesen antihypertensiven (blutdrucksenkenden) Effekt nachgewiesen hat. Bei dieser Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Nachricht für Menschen mit <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hypertonie.htm">Bluthochdruck</a>, eine &#8220;Horror&#8221;nachricht für die Antihypertensivahersteller der pharmazeutischen Industrie aus den USA: Hibiskustee ist in der Lage, den systolischen Blutdruck um bis zu 13 mmHg zu senken. Forscher der Tufts Universität in Boston, USA haben unlängst eine Studie veröffentlicht, die diesen antihypertensiven (blutdrucksenkenden) Effekt nachgewiesen hat.<br />
<span id="more-576"></span><br />
Bei dieser Studie wurden 65 Frauen und Männer mit systolischen Werten von 120 mmHg bis 150 mmHg und diastolischen Werten von unter 95 mmHg auf einen etwaigen antihypertensiven Effekt der Pflanze untersucht. Die Gruppe wurde aufgeteilt in eine Gruppe, die täglich drei Tassen „frisch aufgebrühten“ Hibiskustee bekam und eine Gruppe, die einen „Placebotee“ erhielt. Die Studiendauer belief sich auf sechs Wochen.</p>
<p><strong>Nach Ablauf der sechs Wochen konnten die Tufts-Forscher mit erstaunlichen Ergebnissen aufwarten: Aufgrund der regelmäßigen Hibiskustee Einnahme zeigten normotone Studienteilnehmer in der Verumgruppe einen Abfall der systolischen Werte um 7,2 mmHg</strong>. Die der Placebogruppe konnte nur einen Abfall von 1,3 mmHg nachweisen. Ähnliche Tendenzen konnten auch beim diastolischen Blutdruckwert beobachtet werden, jedoch nicht in dieser Deutlichkeit.</p>
<p>Die Probanden in der Verumgruppe, deren systolischer Blutdruck im oberen Grenzbereich zur Hypertonie lag (129 mmHg und höher), konnten sogar einen noch ausgeprägteren Blutdruckabfall verzeichnen, nämlich um 13,2 mmHg. In der Placebogruppe waren es wiederum nur 1,3 mmHg.</p>
<p><strong>Diese Ergebnisse zeigen &#8211; vorausgesetzt sie lassen sich in weiteren Studien reproduzieren und bestätigen &#8211; dass bestimmte Bestandteile im Hibiskus in der Lage sind, den Blutdruck  in Abhängigkeit von dessen Ausprägung günstig zu beeinflussen. </strong></p>
<p>Dies ist insofern interessant, da damit eine Blutdrucksenkung bei Normotonen nicht zu erwarten ist, was die Möglichkeit von Hypotonien weitestgehend ausschließt. Die meisten Antihypertensiva auf dem Pharmamarkt zeigen diese Eigenschaft nicht.<strong> Sie senken Blutdruckwerte unabhängig von dessen Ausgangswert, so dass eine Einnahme bei einem Normotoniker eine Hypotonie mit all ihren Begleiterscheinungen erzeugt.</strong> So scheint der Hibiskustee zu „wissen“, wann er mehr und wann er weniger blutdrucksenkend wirken darf. Leider ist die Probandenzahl von 65 zu gering, um aus dem gewonnenen Ergebnis definitive Schlüsse ziehen zu können.</p>
<p>Mögliche Bestandteile, die diesen Effekt auslösen, könnten eine Reihe von Anthocyanen sein, die in der Hibiskuspflanze enthalten sind. Anthocyane haben eine antioxidative Wirkung, die die von <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamin</a> C und E deutlich übersteigt. Von Anthocyanen ist bekannt, dass sie in der Lage sind, gefäßschützend und entzündungshemmend zu wirken. <strong>Aber auch hier scheint es noch unklar zu sein, ob Anthocyane letztendlich für die gefundenen Effekte verantwortlich gemacht werden können.</strong> Denn die meisten von ihnen werden nur schlecht resorbiert und können von daher nur unzureichend hohe Plasmaspiegel aufbauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tödlicher Ausverkauf: Wie AIDS nach Asien exportiert wurde</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/aids-export/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/aids-export/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst wurde bekannt, dass z.B. die Firma Bayer aus Leverkusen in den achtziger Jahren das Medikament Koate für Bluterkranke, das mit HIV kontaminiert war, nur nach Asien verscherbelte und nicht an Amerikaner, Australier und Europäer. Gesehen habe ich das auch erst in dieser Reportage gesehen: Schauplatz des ganzen Wohltätigkeitsdramas war San Francisco Anfang und Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst wurde bekannt, dass z.B. die Firma Bayer aus Leverkusen in den achtziger Jahren das Medikament Koate für Bluterkranke, das mit HIV kontaminiert war, nur nach Asien verscherbelte und nicht an Amerikaner, Australier und Europäer.</p>
<p><span id="more-583"></span></p>
<p>Gesehen habe ich das auch erst in dieser Reportage gesehen: </p>
<p><embed id=VideoPlayback src=http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-6072672358568083571&#038;hl=en&#038;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application/x-shockwave-flash> </embed></p>
<p>Schauplatz des ganzen Wohltätigkeitsdramas war San Francisco Anfang und Mitte der achtziger Jahre, wo Bayer eine Tochterfirma unterhielt, Cutter Laboratories. Diese Firma extrahierte aus dem Blut von Blutspendern den Faktor VIII, ein gerinnungsförderndes Protein, das der Organismus eines Bluterkranken nicht produzieren kann. Der Extrahierungsprozess aus HIV infiziertem Blut beseitigte jedoch nicht die Kontaminierung. Folglich wurde das dadurch gewonnene Medikament, Koate, zum HIV Überträger, dem etliche Bluterkranke zum Opfer fielen.</p>
<p><strong>Das Erschütternde an diesem ganzen Szenario ist, dass die Verantwortlichen bei Cutter wussten, dass sie den Tod verkauften.</strong> </p>
<p>Es gab sogar ein Verfahren, HIV infizierte Blutkonserven über Hitzebehandlung zu sterilisieren und somit das Virus abzutöten. Da es aber noch große Lagerbestände an alten, unbehandelten Medikamenten gab, wollte die Firmenleitung diese verkaufen, statt vernichten. Für diese Strategie war Asien gerade gut genug. Gezielt wurden Zulassungsverfahren für hitzebehandeltes Koate in asiatischen Ländern verzögert, damit der Markt offen blieb für das alte, gefährliche Produkt. Anfragen z.B. aus Australien nach dem alten, zudem auch preiswerteren Koate wurde von der Firmenleitung mit dem Hinweis auf dessen Unsicherheit beantwortet. Statt dessen wurde auf das hitzebehandelte Koate verwiesen.</p>
<p>Dieser Sachverhalt tauchte unlängst und zufällig im Rahmen eines Prozesses auf, wo Akten eingesehen wurden, die Vermerke der Firmenleitung zum Koate Verkauf nach Honkong, Taiwan und Japan beinhalteten. Aus diesen Vermerken wurde ersichtlich, dass Cutter von Bayer angewiesen worden war, die alten, unsicheren Bestände auf jeden Fall zu verkaufen, trotz Wissen um die Konsequenzen für die betroffenen Patienten. Als das Wissen um die Kontaminierung von Koate sich auch in diesen Ländern herumgesprochen hatte, zögerte Cutter nicht, nach neuen Absatzmärkten zu suchen. So wurde HIV Koate, das von Japan abgelehnt wurde, neu etikettiert und nach Argentinien und Brasilien verkauft. Auf diese Art und Weise wurde sichergestellt, dass sich das Virus noch schneller verbreitete. Für diesen Dienst an der Menschheit wurde Cutter mit insgesamt 4 Millionen Dollar belohnt.</p>
<p>Sollte man sich jetzt vielleicht einmal fragen, warum die WHO bei der <a href="http://renegraeber.de/blog/tag/schweinegrippe/">Schweinegrippe</a> Panik machte, bei AIDS nur kommentarreich zuschaut? </p>
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		<title>Medikamente &#8211; Nebenwirkung Tod</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/medikamente-nebenwirkung-tod/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist doch Weltmeister. Nein – nicht im Fußball, dafür aber im Pillenschlucken. Kein Volk der Welt greift so oft zu Medikamenten wie die Deutschen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr ca. 58.000 Deutsche an den Folgen von Medikamentennebenwirkungen versterben &#8211; so zum Beispiel Prof. Fröhlich. Eine eindrucksvolle Reportage des SWR &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist doch Weltmeister. Nein – nicht im Fußball, dafür aber im Pillenschlucken. Kein Volk der Welt greift so oft zu Medikamenten wie die Deutschen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr ca. 58.000 Deutsche an den Folgen von Medikamentennebenwirkungen versterben &#8211; so zum Beispiel Prof. Fröhlich.</p>
<p><span id="more-579"></span>Eine eindrucksvolle Reportage des SWR &#8220;Die Gesundheitsfalle &#8211; Tödliche Pillen&#8221; zeigt dazu erschreckende Beispiele.</p>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=8160748107874261572&amp;hl=en&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=8160748107874261572&amp;hl=en&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Laut Prof. Fröhlich von der Universität Hannover sind die 58.000 Toten durch Medikamenten-Nebenwirkungen aber nur die Spitze des Eisbergs. Er vermutet, dass die Zahl der Todesfälle noch weitaus höher liegt. Diese Fälle werden aber entweder nicht als Todesursache durch Medikamenten-Nebenwirkung erkannt oder sie werden „umetikettiert“ in eine andere Todesursache. Dabei wurde noch nicht von den Betroffenen gesprochen, die durch medikamentöse Nebenwirkungen Dauerschäden erleiden.</p>
<p>Prof. Fröhlich erklärt, dass 10 Prozent der Krankenhausliegezeit, 5 Prozent aller Krankenhausaufnahmen und 15 Prozent der Krankenhausaufnahmen von älteren Patienten bedingt sind durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Damit sind diese Nebenwirkungen die am häufigsten auftretende Erkrankung, noch vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Man könnte auch sagen, dass wir uns krank therapieren, zumindest aus medikamentöser Sicht.</p>
<p>Für die <a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Pharmaindustrie</a> scheinen allerdings noch andere Belange von Bedeutung zu sein. Um Umsätze und Profite zu steigern, werden Marketingmaßnahmen ergriffen, die sich in nichts von denen für den Verkauf von Waschmitteln unterscheiden. Der Konkurrenzkampf der einzelnen Firmen ist erbarmungslos.</p>
<p><strong>70.000 verschiedene Medikamente wollen an den Patienten gebracht werden</strong></p>
<p>Bei 70.000 verschiedenen Medikamente, die aber zum großen Teil identisch sind, braucht es eben die &#8220;Hilfe&#8221; der Industrie.</p>
<p>Und do werden die Ärzte mit Reisen, Geld, 5-Sterne Essen und ähnlichem &#8220;überzeugt&#8221;. Als Gegenleistung erwartet man natürlich gesteigerte Verscreibungszahlen. Damit ist auf der Seite eines Arztes nicht mehr nur die medizinische Indikation allein der Entscheidungsgrund für den Einsatz eines Präparates, sondern materielle Interessen können dann eben auch eine Rolle spielen. Wen wundert es dann noch, wenn Herr Doktor auch mal großzügig über eine Kontraindikation hinwegsieht, bzw. ein Präparat verschreibt, obwohl es der Patient eigentlich nicht unbedingt benötigt? Und für die Nebenwirkungen haben wir ja noch Medikamente, die die Nebenwirkungen von Medikamenten antagonisieren. Und für deren Nebenwirkung gibt es noch&#8230;.</p>
<p>John Virapen, ehemaliger Eli Lilly Chef in Schweden, meinte in einem Interview: „Wenn Sie glauben, dass die Pharmaindustrie um Ihr Wohlergehen besorgt ist, dann vergessen Sie das ruhig. Die sind nur um ihr eigenes finanzielles Wohlergehen besorgt“.</p>
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		<title>Wurzelspitzenresektion bei Zahnwurzelentzündung?</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/wurzelspitzenresektion-bei-zahnwurzelentzuendung/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/wurzelspitzenresektion-bei-zahnwurzelentzuendung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelspitzenresektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnwurzelentzündung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erhielt ich eine Frage, die ebenfalls kontrovers diskutiert wird: Guten Tag Herr Gräber Auf Ihrer Internetseite habe ich schon viele hilfreiche Informationen entdeckt die mir und meiner Familie geholfen haben. Nun war ich neulich bei meiner Zahnärztin und die hat auf der Röntgenaufnahme zwei Zähne entdeckt wo im Wurzelbereich ein Entzündung zu erkennen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erhielt ich eine Frage, die ebenfalls kontrovers diskutiert wird:<br />
<span id="more-571"></span></p>
<blockquote><p><em>Guten Tag Herr Gräber</p>
<p>Auf  Ihrer Internetseite habe ich schon viele hilfreiche Informationen entdeckt  die mir und meiner Familie geholfen haben.<br />
Nun war ich neulich  bei meiner Zahnärztin und die hat auf der Röntgenaufnahme zwei  Zähne entdeckt wo im Wurzelbereich ein Entzündung zu erkennen  ist. </em></p>
<p><em>Sie schlug mir vor eine Wurzelspitzenresektion machen zu  lassen. Im Internet, leider noch nicht auf Ihrer homepage, habe ich  dann sehr kritische Stimmen dazu gehört. </em></p>
<p><em>Deshalb möchte ich Sie gerne  fragen was Sie dazu meinen. Haben Sie Erfahrungen mit solch  einer Erkrankung und denken Sie, daß naturheilkundlich hier etwas  erreicht werden kann ?</em></p></blockquote>
<p>Also wenn mich fragt, was ICH machen würde: Ich würde es auf keinen Fall eine Wurzelspitzenresektion machen lassen.</p>
<p>Entweder man kann das noch anders in den Griff kriegen (Alternativ wie <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Entzuendung.allg.htm"> Entzündungen</a>) oder ich würde den ganzen Zahn entfernen lassen. Das Problem welches ich halt sehe, ist das der <a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Tumor_Patient.html" target="_blank">toten Zähne</a>.</p>
<p>Aber das ist nur das, was ich machen würde. Eine Entscheidung sollten Sie als Patient selbst treffen. Eventuell ist es hilfreich einen weiteren Zahnarzt zu konsultieren um sich eine weitere Meinung einzuholen.</p>
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		<title>Leserbrief: EMX &#8211; EMA und Verstopfung</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/leserbrief-ema-emx-verstopfung/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/leserbrief-ema-emx-verstopfung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[EMA]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Leser schrieb mir eine Frage, die so ähnlich in vielen Zusammenhängen auftaucht: Ich kann ihre Situation verstehen &#8211; sie zeigt doch deutlich, daß vielen Menschen die Schul u. Kassenleistungs -medizin nur ausreichend (Note4) hilft. Trotz Nutzung ihrer Suchfunktion konnte ich bisher folgende Fragen nicht klären: Sie erwähnen im Buch das sie EMX zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leser schrieb mir eine Frage, die so ähnlich in vielen Zusammenhängen auftaucht:</p>
<p><span id="more-568"></span></p>
<blockquote><p>Ich kann ihre Situation verstehen &#8211; sie zeigt doch deutlich, daß vielen Menschen die Schul u. Kassenleistungs -medizin nur ausreichend (Note4) hilft. Trotz Nutzung ihrer Suchfunktion konnte ich bisher folgende Fragen nicht klären: Sie erwähnen im Buch das sie EMX zusammen mit EM-a getestet haben. Da es sich bei letzterem um kein Lebensmittel handelt, würde mich interessieren welche tägliche Dosis empfehlenswert wäre. Evtl. geht ein Teil der positiven Wirkung ja eher von EMa als von EMX aus? Ich habe EMX selbst getestet. Ich bemerkte nach 14 Tagen ein Nachlassen der <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Verstopfung.htm" target="_blank">Verstopfungen</a>, es setzte wieder ein geregelter Stuhlgang ein u. teilweise fühlte ich mich agiler. Da ich aber noch Medikamente, Mariendistel u. Artischocke u. Brottrunk nehme kann ich nicht eindeutig sagen ob es am EMX lag. Sollten sie die Zeit finden würde mich hier eine Antwort interessieren.</p></blockquote>
<p>Lassen Sie mich bitte mal vorwegschicken, dass die sog. Schulmedizin in vielen Fällen ausgezeichnet hilft! Viele Operationen und Medikamente sind eine großartige Hilfe für die Menschen. Ich lege halt den Finger in die Wunden der Schulmedizin, in deren Auswüchse und Unzulänglichkeiten. Und da gibt es halt große Defizite &#8211; vor allem im Bereich der Therapie chronischer Erkrankungen (auch akuter Erkrankungen), sowie im Bereich der Prävention.</p>
<p>Zu Ihrer Frage: Wenn man mehrere Mittel miteinander kombiniert &#8211; so wie ich das ja öfter empfehle, kann man letztlich nicht genau bestimmen, was GENAU gewirkt hat. In diesem Fall kommen aber eigentlich nur EMX (siehe <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/effektive-mikroorganismen-em-technologie.html" target="_blank">Effektive Mikroorganismen</a>) und <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Brottrunk.html" target="_blank">Brottrunk</a> in Frage. Aber auch eine verbesserte &#8220;Gallenproduktion&#8221; (Artischocke) kann zum verbesserten Stuhlgang beitragen, ebenso ein verbesserter Leberschutz (<a href="http://www.gesund-heilfasten.de/mariendistel.html" target="_blank">Mariendistel</a>).</p>
<p>Ein guter &#8220;Praktiker&#8221; sieht die Probleme und Störungen / Schwächen des Patienten und verordnet das passende Rezept&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Milch – gesundes Lebensmittel oder krankmachendes Getränk?</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/milch-gesundes-lebensmittel-toedliches-gift/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/milch-gesundes-lebensmittel-toedliches-gift/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechn]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 1994 warnte das Magazin FOCUS vor möglichen Nebenwirkungen des Rinderwachstumshormons BST. Das gentechnisch produzierte Bovine Somatotropin wurde von den zuständigen Behörden als unbedenklich eingestuft, obwohl es Hinweise gab, dass die erhöhte Aufnahme von Wachstumsfaktoren mit der Milch die menschlichen Darmzellen zu vermehrter Teilung anregt. „Milchhormone gefährden die Gesundheit“, lautet das Fazit eines Reports von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 1994 warnte das Magazin FOCUS vor möglichen Nebenwirkungen des Rinderwachstumshormons BST. Das gentechnisch produzierte Bovine Somatotropin wurde von den zuständigen Behörden als unbedenklich eingestuft, obwohl es Hinweise gab, dass die erhöhte Aufnahme von Wachstumsfaktoren mit der Milch die menschlichen Darmzellen zu vermehrter Teilung anregt.</p>
<p>„Milchhormone gefährden die Gesundheit“, lautet das Fazit eines Reports von Robert Cohen. Das Forum „milchlos.de“ stellt dessen Buch „Milk &#8211; the Deadly Poison“ vor.<br />
<span id="more-562"></span><br />
Zu Beginn entlarvt Cohen die weitverbreitete Ansicht, dass Milch gesund sei als eine reine Werbebotschaft des Dairy Marketing Board. <strong>Dieser Marketingagentur der US-amerikanischen Milchindustrie stehen jährlich zwischen 228 und 364 Millionen US-Dollar zur Verfügung.</strong> Genug, um Prominente vor der Kamera zum Milchgenuss zu bewegen und (so befürchtet Cohen), Gefälligkeitsgutachten angeblicher Gesundheitsexperten zu kaufen.</p>
<p>In Kapitel 2 und 3 schildert der Autor Geschichte und Wandel der Milch. Gab eine Kuh zur Zeit der Pilgerväter gerade mal einen Liter Milch, so schaffen heutige Hochleistungsrassen durchschnittlich 24 Liter und Spitzenkühe das Doppelte. Das geht nur mit Wachstumshormonen. Wie sorglos die US-amerikanische Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelsicherheit FDA deren Zulassung handhabt, zeigt Cohen am Beispiel des rBST. <strong>Im gentechnologischen Herstellungsprozess unterlief dem Konzern <a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto</a> ein folgenschwerer Fehler.</strong></p>
<p>An Stelle von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/lysin.html">Lysin</a> entstand eine neuartige <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/">Aminosäure</a> und damit ein verändertes Protein, dessen Auswirkungen auf die Gesundheit von Kühen und Milchkonsumenten nicht absehbar sind. Die Industrie wiegelte ab. Modifizierte Proteine würden keinerlei Gefahr darstellen, weil die Magensäure das Milcheiweiß zerstört. Cohen konterte, dass Milchgenuss den sauren pH-Wert von rund 2,0 ins fast neutrale Milieu von 6,0 verschiebt.</p>
<p>Er bekam unerwartete Unterstützung durch Richard Teske von der Food and Drug Administration. Der Leiter des FDA-Zentrums für Veterinärmedizin wies nach, dass die Pepsine im Magen bei pH 6 keine Proteine abbauen können. Rund 80 % der veränderten Eiweißstoffe überleben selbst die Pasteurisierung, bei der Milch für 30 Minuten auf 72 °C erhitzt wird.</p>
<p><strong>Die Gesundheitsrisiken der Milchhormone beschreibt Kapitel 4 am Beispiel von Rattenversuchen durch die FDA</strong>. Deren Ergebnisse wurden nur teilweise veröffentlicht, doch die wenigen Fakten waren erschreckend. Knapp 40 % der männlichen Nager hatten nach Injektion des Wachstumshormons rBGH eine vergrößerte Milz. Bei den Weibchen waren es sogar 46 %. Cohen zog vor Gericht, um Einblick in die gesamte Forschungsreihe zu erhalten. So wurde klar, warum die Experimente nur für 90 Tage dokumentiert wurden, statt über den gesamten Zeitraum von 180 Tagen.</p>
<p>Die Ratten lebten nicht lange genug, da nach 90 Tagen alle Tiere <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebs</a> entwickelten, auch jene, denen man rBGH über die Nahrung verabreichte hatte. Die EU stand der Einführung von rBGH und rBST zwar kritischer gegenüber.<strong> Doch auch in der Europäischen Union werden Wachstumshormone eingesetzt &#8211; mit üblen Folgen für die Kühe.</strong> Euterentzündungen und Eierstockzysten nehmen zu, die Fruchtbarkeit nimmt ab.</p>
<p><strong>In Kapitel 5 und 6 belegt Cohen, dass die FDA keineswegs die unabhängige Kontrollinstanz ist, die der Verbraucher erwartet.</strong> Er zeigt Verflechtungen zwischen FDA und Monsanto auf und die <a href="http://renegraeber.de/blog/gentechnik-lobbyisten-als-obamas-berater/" target="_blank">Einflussnahme des Konzerns auf Abgeordnete im amerikanischen Kongress</a>. Journalisten werden anscheinend entweder vor den Karren gespannt oder mundtot gemacht. Kapitel 7 schildert Versuche, Veröffentlichungen des kritischen Wissenschaftsautors Jeremy Rifkin zu verhindern. Verschweigen wollte man auch die Studien von Professor Millstone, der an der Universität Sussex die Ursache von Euterentzündungen erforscht.</p>
<p>Kapitel 8 bis 11 befassen sich ausführlich mit den ungesunden Seiten der Milch. Dafür sichtete Cohen über 500 wissenschaftliche Publikationen zu Erkrankungen, die mit erhöhtem Milchkonsum in Verbindung gebracht werden. <strong>Die Palette reicht von <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Allergie.htm">Allergien</a>, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Bronchialasthma.htm">Asthma</a>, Stirnhöhlenvereiterungen, <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/darmentzuendung.html" target="_blank">Darmentzündungen</a>, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Diabetes.htm" target="_blank">Diabetes</a> bei Jugendlichen, bis hin zu <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Leukaemie.htm">Leukämie</a> oder Krebs.</strong> Einige Mediziner betrachten den plötzlichen Kindstod als hochallergische Reaktion des Säuglings auf Kuhmilch. Deshalb warne die amerikanische Pädiatrische Akademie davor, Kinder unter einem Jahr mit Kuhmilch-Präparaten zu ernähren.</p>
<p>Kapitel 13 zeigt Zusammenhänge auf zwischen BSE, Prionen, Wachstumshormonen und der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Doch nicht nur Milchhormone werden kritisch bewertet. Auch Cholesterin, Kasein und Milchzucker sind keineswegs gesundheitsfördernd.</p>
<p><strong>Fazit von Kapitel 12: Milch ist nicht für den menschlichen Verzehr gedacht.</strong> Das beweist schon die Tatsache, dass 3/4 der Weltbevölkerung <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/LaktoseIntol.htm" target="_self">keinen Milchzucker vertragen</a>. Diese <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/allergie/laktoseintoleranz-lactoseunvertraeglichkeit.html" target="_blank">Laktose-Intoleranz</a> ist laut Cohen die normale Abwehrreaktion des menschlichen Organismus. <strong>Milch könne auch keine <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Osteoporose.htm" target="_self">Osteoporose</a> verhindern. Sie enthält zu viel Eiweiß und zu wenig Magnesium, um das reichlich vorhandene Kalzium zu verwerten.</strong> Cohen plädiert für grünes Gemüse als besseren Kalziumlieferanten, rät zu völligem Verzicht auf Milchprodukte und listet in Kapitel 14 Alternativen zur Milch auf.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Milch.htm">Ist Milch für den Menschen gesund?</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/milch-fordert-diabetes/">Milch kann Diabetes verursachen</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder und Jugendliche leiden unter zu hohem Fernsehkonsum</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/kinder-jugendliche-leiden-hoher-fernsehkonsum/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder sitzen zu viel und zu lange vor dem Fernseher. Dies wirkt sich nachweislich auf schulische Leistungen und Gesundheit aus. Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit, warnt, dass übermäßiger Fernsehkonsum bei Kindern oft zu Übergewicht und Bewegungsmangel führt. Auch Leseschwäche und Verhaltensauffälligkeiten treten häufig auf. Oft ist die gesamte Entwicklung dieser Kinder verzögert. Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder sitzen zu viel und zu lange vor dem Fernseher. Dies wirkt sich nachweislich auf schulische Leistungen und Gesundheit aus.</p>
<p>Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit, warnt, dass übermäßiger Fernsehkonsum bei Kindern oft zu Übergewicht und Bewegungsmangel führt.<span id="more-560"></span><br />
Auch Leseschwäche und Verhaltensauffälligkeiten treten häufig auf. Oft ist die gesamte Entwicklung dieser Kinder verzögert.</p>
<p><strong>Vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen wurde eine Umfrage veröffentlicht. Der Inhalt ist das Bildschirmverhalten von Kindern und Jugendlichen.</strong></p>
<p>Hier zeigte sich, dass 36,1 % der befragten Kinder und Jugendlichen einen eigenen Fernseher im Zimmer haben. Einen eigenen Computer haben 36 %. Bei einer Spielkonsole sind es ebenfalls noch 26,8 %. Diese Kinder und Jugendlichen sehen täglich 2 Stunden und 17 Minuten fern. Dies sind Durchschnittszahlen für Schultage.</p>
<p>Schüler ohne eigenen Fernseher im Zimmer schauen weniger. Die Durchschnittszeit beträgt hier an Schultagen 1 Stunde und 23 Minuten.</p>
<p>Noch alarmierender ist es bei Schülern, die einen eigenen PC oder eine eigene Spielkonsole im Zimmer haben. Sie verbringen mehr als verdoppelt soviel Zeit vor dem Monitor.</p>
<p><strong>Auch Vorschulkinder, die häufig fernsehen, zeigten Auffälligkeiten.</strong> Dr. Winterstein, Gesundheitsamt Göppingen beobachtete 1894 Kinder bei der Schuleingangsuntersuchung. Er stellte sehr unterschiedliche Ergebnisse fest, zum Beispiel bei der Aufgabe, einen Menschen zu Zeichnen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm">ADS- und ADHS-Syndrom</a> wurde ebenfalls geforscht. So zeigten Schulanfänger mit höherem Fernsehkonsum diesbezüglich häufiger Auffälligkeiten. Diese Studie machte Professor Dr. Spitzer, von der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm.</p>
<p>Durch Gewalt in Fernsehsendungen oder bei Computerspielen, erhöht sich auch die Gewaltbereitschaft von Kindern. Dies ergaben Studien in USA und Deutschland. Die darin festgestellten Gründe: Die Wirklichkeit wird auf dem Bildschirm deutlich verzerrt.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<p><a href="http://www.yamedo.de/blog/adhs-ja-oder-nein/">Ein Beitrag von Heilpraktikerin Claudia Bälz: &#8220;AD(H)S ja oder nein?&#8221;</a></p>
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