Chemotherapie – Gefährlich für Angehörige, Partner und Schwangere?

Die Chemotherapie für Krebspatienten habe ich noch nie als das „Non-Plus-Ultra“ gesehen. Dazu gibt es einfach zu viele Fragezeichen, wie ich unter anderem in meinen Beiträgen Chemotherapie – eine Therapie, die keine ist? oder Chemotherapie – Ja oder Nein?, versucht habe zu zeigen.

Die Chemotherapie selbst ist „gefährlich“, das steht für mich außer Frage (siehe mein Beitrag: Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen). Aber ist die Chemotherapie nur für den Patienten „gefährlich“ oder auch für Angehörige, Partner oder gar Schwangere? Gibt es etwas wie „Passiv-Chemotherapie“?

Da drängt sich einem der Vergleich zum Passiv-Rauchen auf. Passiv-Rauchen ist kein unbekanntes Wort mehr. Es bedeutet einfach das Inhalieren von Tabakrauch ohne eine Zigarette, Zigarre oder dergleichen zu rauchen. Der Rauch wird aus der Umgebung inhaliert. Damit raucht der Mensch, ohne selbst Raucher zu sein. Die entsprechenden gesundheitlichen Risiken sind inzwischen auch belegt. Das Resultat war, dass das Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Restaurants etc. nicht mehr erlaubt ist.

Und auch in der Medizin gibt es in Bezug zur Chemotherapie einen relativ neuen Begriff: „Second hand chemo“ oder zu Deutsch: Passiv-Chemo. Und wie beim Passiv-Rauchen versteht man darunter einerseits das Aufnehmen von Ausdünstungen von Chemo-Patienten, die mit Zytostatika behandelt werden und die Substanzen möglicherweise über Sekret, Atem etc. ausscheiden und an die Familie weiter reichen.

Chemotherapie: Gefahr für medizinisches Personal und Familienangehörige?

Aber nicht nur Patienten können möglicherweise die Gesundheit von Familienangehörigen gefährden. Der Umgang mit den Zytostatika selbst durch das Pflegepersonal beziehungsweise Pharmazeuten und die Kontaminierung der Umgebung sind ebenfalls Quellen für eine Passiv-Chemo.

Eine Studie vom letzten Jahr (Assessment of genotoxic effects in nurses handling cytostatic drugs.) ist nur eine von einer Reihe von Arbeiten, die zeigen konnten, dass der jahrelange Umgang mit Chemotherapeutika alles andere als unbedenklich ist. Denn die Substanzen werden zum Teil schnell und gründlich durch die Haut resorbiert, wie zum Beispiel 5-Fluorouracil. Ein Vergleich von Krankenschwestern, die regelmäßig mit diesen Chemotherapeutika in Kontakt kommen, und Krankenschwestern, die keinen Kontakt haben, ergab Hinweise auf genotoxische Veränderungen (Schäden) bei den Krankenschwestern, die diesen Substanzen regelmäßig ausgesetzt waren.

Pharmazeuten, die im Krankenhaus oder in der Pharmafirma diese Präparate mixen, um individuelle Substanzmengen und -mixturen für die einzelnen Patienten zu fertigen, scheinen auch ein sichtlich erhöhtes Risiko zu haben. In der Seattle Times lese ich zum Beispiel, dass es in den USA keine Vorschriften gibt, wie man mit diesen mehr als gefährlichen Stoffen umzugehen hat. Eigentlich kaum zu glauben…

Es gibt dazu eine Geschichte einer Pharmazeutin aus den USA, die über 20 Jahre im Krankenhaus Spezialmixturen von Zytostatika angefertigt hatte, und im Alter von nur 55 Jahren selbst an Krebs gestorben ist. Von ihr erfahren wir, dass es in den 1980er Jahren so gut wie keine Schutzmaßnahmen für die Pharmazeuten und Krankenschwestern gab. Das Öffnen von Ampullen war häufig verbunden mit dem Verschütten von kleinen Mengen des Zytostatikums, dass dann auf die Hände geriet und obendrein noch durch das ganze Haus verteilt wurde. Es wurden Spuren von Zytostatika auf Computertastaturen gefunden, auf Treppengeländern, auf den Druckknöpfen der Krankenhausaufzüge und so weiter. Aber auch die Medikamentenchargen der Hersteller waren bei der Ankunft in der Krankenhausapotheke schon mit der Verunreinigung belastet.

Chemotherapeutika sind nur schwer zu entfernen, nicht zuletzt weil sie nicht sichtbar sind. Dr. Polovich, der Direktor des Duke Oncology Networks der Duke Universität (Lifesaving Drugs, Deadly Consequences) bezeichnet Cyclophosphamid als die übelste aller Substanzen in diesem Bereich. Denn die Substanz haftet gut an Oberflächen, so dass sie sich nur schwer abwaschen lässt. Man konnte noch nach 8 Monaten nach einem Verschütten der Substanz selbige vor Ort nachweisen.

Die offizielle Webseite der CDC (Effects of Occupational Exposure) gibt mittlerweile umwunden (nicht unumwunden!) zu, dass „ es eine Reihe von Studien gibt, die gezeigt haben, diese Effekte (gemeint sind toxische Effekte und typische Nebenwirkungen bei Patienten) häufiger bei Mitarbeitern auftreten, die mit anti-neoplastischen Wirksubstanzen arbeiten als vergleichsweise in der normalen Population.

Leider folgt im Verlauf des Beitrags der schulmedizinisch übliche Rückzieher, dass doch alles nicht so schlimm sein kann, da man bislang keine eingehenden Studien zu diesem Thema vorliegen hat.

Für mich ist das nicht weiter verwunderlich. Denn wenn man mit einer bekanntermaßen gefährlichen Substanz so sorglos umgeht, dann wird man über diesen Sachverhalt auch keine groß angelegten Studien erwarten dürfen. Daraus folgt für die Schulmedizin: Wenn ich die Augen zu machen, dann ist alles weg und ich kann ruhig behaupten, keine solchen Zusammenhänge gesehen zu haben.

Und wo landet das ganze Zeug? Natürlich im Wasser. Ich hatte einige Beiträge zu Trinkwasser und dessen nicht immer gesunden Inhaltsstoffe veröffentlicht:

Inzwischen gibt es etliche Tausend Stoffe im Wasser, von denen ein großer Teil Medikamentenrückstände sind. So wie es aussieht, gesellen sich jetzt auch noch die Zytostatika dazu, beziehungsweise deren Metaboliten. In einer „alten“ Ausgabe der „Pharmazeutischen Zeitung“ (Arzneimittelbelastung in der Umwelt) aus dem Jahr 2006 gesteht man in der Schulmedizin ein, dass der Wasserhahn der örtlichen Apotheke Konkurrenz zu machen scheint (um es etwas krass übertrieben zu formulieren). Die Zeitung schreibt nämlich: „So werden beispielsweise Vertreter aus den Klassen der Analgetika und Antiphlogistika, Antibiotika und Chemotherapeutika, Antiepileptika, Betablocker, Bronchospasmolytika, Calciumantagonisten, Lipidsenker, Röntgenkontrastmittel und Zytostatika häufig im Wasser gefunden (genaue Auflistung siehe www.hilp.de/am-oekologie-literatur.pdf).“

Wie es aussieht, ist jetzt sogar das Trinkwasser eine Quelle für Passiv-Chemo.

Sind Chemo-Patienten gefährlich?

Es gibt hierzu aus schulmedizinischer Sicht eindeutige Aussagen. Und die lauten, dass Krebs keine ansteckende Krankheit ist und die Medikamente gegen diese Krankheit nur beim Patienten wirken.

Man braucht also keinen „Sicherheitsabstand“ zu solchen Patienten zu halten (Chemotherapy Safety in the Home). Bei den hier gegebenen Ratschlägen in Sachen Sicherheit kommt dann schnell die Wende. Denn die zuvor als nahezu unbedenklich dargestellten Medikamente scheinen dann doch nicht so unbedenklich zu sein, selbst wenn man sie selbst nicht einnimmt. Wir erfahren, dass es ratsam ist, beim Umgang mit solchen Patienten (nicht nur im Krankenhaus, sondern auch zuhause) immer Einweghandschuhe aus Gummi zu tragen. Die Handschuhe sollten auch „ordnungsgemäß“ entsorgt werden (Sondermüll). Aha!

Stuhl und Urin von Krebskranken scheinen auch von Vorsichtsmaßnahmen betroffen zu sein. Gleiches gilt für Erbrochenes (was bei Patienten nicht selten ist, da Übelkeit eine besonders häufige Nebenwirkung der Chemotherapie ist). Die Ratschläge auf der genannten Webseite empfehlen, Körperausscheidungen der Kranken besonders vorsichtig zu entsorgen, ein Verspritzen zu vermeiden und Bettpfannen und Toilette nach Gebrauch besonders gut zu reinigen. Auch die Bettwäsche der Patienten sollte nicht zusammen mit der normalen Bettwäsche gewaschen werden. Und wenn die Wäsche nicht sofort gewaschen werden kann, dann sollte sie in einem Plastiksack versiegelt aufbewahrt werden.

Diese Ratschläge halte ich für notwendig. Sie zeigen aber auch, dass nicht nur der Umgang mit Chemotherapeutika zu einer Passiv-Chemo führt, sondern auch der Kontakt mit den Patienten beziehungsweise das, was sie ausscheiden. Diese Überlegungen führen leider zu der traurigen Konsequenz, dass es besser ist, Chemo-Patienten zu meiden. Und damit wären die Betroffenen doppelt „bestraft“: krebskrank und ausgestoßen.

Für mich kann die Lösung dieses Problems nur die grundsätzliche Überlegung sein, ob es nicht möglich ist, Krebserkrankungen auf anderen Wegen und mit anderen Mitteln zu behandeln.

Hier eine Liste von meinen Beiträgen zu diesem Thema und dem „Verdacht“, dass Krebs auch ohne Chemotherapie heilbar sein könnte (vorausgesetzt, der „Point-of-no-return“ ist nicht überschritten. Aber ab hier therapiert die Schulmedizin in der Regel auch nur noch palliativ):

Diese Artikel von mir sind natürlich unvollständig und zeigen nur mögliche Ansätze. Wenn Sie das übrigens näher interessiert: Ich schreibe an einem Buch zu diesem Thema. Der Titel wird ungefähr so lauten: Was ich heute tun würde, wenn mir die Diagnose Krebs gestellt würde. Wenn Sie dazu informiert werden wollen, fordern Sie einfach meinen kostenlosen und unverbindlichen Gesundheits-Newsletter an:

 

Ein Medizin-Portal, das nur zeigt, was man sehen will

Zum Schluss diese Webseite, die alles noch einmal auf den Punkt bringt: Universimed – Das neue Medizin-Portal, das nur zeigt, was man sehen will.

Es handelt sich hier offensichtlich nicht um eine alternativmedizinische Webseite, obwohl der Inhalt stellenweise den Verdacht erweckt. Denn hier ist nicht alles eitel Sonnenschein. Und die Zytostatika sind nicht der ultimative Segen der Menschheit. Vielmehr spricht die Webseite von einer „trügerischen Sicherheit“ im Umgang mit und von der Auffassung von Chemotherapeutika. Die Autoren beschreiben die Kontaminationswege, die ich auch weiter oben schon aufgezählt habe, angefangen von äußerlich kontaminierten Lieferungen in die Apotheken bis hin zu einer nachhalten Kontamination aller Räumlichkeiten im Krankenhaus, den letzten Winkel mit eingeschlossen.

Wir erfahren hier auch, dass Zytostatika inhaliert werden können und, wie bereits erwähnt, ohne Schwierigkeiten über die Haut aufgenommen werden. Auch hier wird auf Quellen verwiesen, die gezeigt haben, dass Pflegepersonal mit häufigem Kontakt mit Zytostatika gesundheitliche Schäden davon tragen.

Fazit

Es gibt Passiv-Rauchen und es scheint auch Passiv-Chemo zu geben. Während das Passiv-Rauchen nach vielen, vielen Jahren der Diskussion als schädlich eingestuft worden ist, scheinen ähnlich gelagerte Einschätzungen für die Passiv-Chemo noch in Jahrzehnte weiter Entfernung zu liegen. Denn wer die Passiv-Chemo als gefährlich ansieht, der rüttelt am System. Das war beim Passiv-Rauchen nicht anders.

Datum: Donnerstag, 24. September 2015
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33 Kommentare

  1. 1

    Ein wirklich wichtiges Thema, aber wie Sie sagen, wenn enge Familienmitglieder betroffen sind brauchen diese Nähe und Liebe und man kann sich nicht auf Abstand halten! Als mein Mann und ich betroffen waren, habe ich besonders auf Nahrungsergänzungsmittel und Entgiften geachtet. Chemotherapie ist für alle Beteiligten unmenschlich und gehört unbedingt durch andere Therapien ersetzt. Bei Tumoren gibt es ja schon viele vielversprechenden Ansätze, bei Blutkrebs leider noch gar nicht 🙁 Wenn Sie dazu Informationen haben wäre ich sehr dankbar.

  2. Die Chemotherapie selbst ist „gefährlich“, | inge09
    Samstag, 26. September 2015 23:43
    2

    […] Chemotherapie – Gefährlich für Angehörige, Partner und Schwangere? […]

  3. 3

    H2O2,
    Magnesiumperoxid;
    Natriumbicarbonat,
    Kurkuma ?!

  4. 4

    Das macht mir jetzt ein wenig Bauchweh. In der Klasse meiner Tochter ist ein Junge der an einem, mittlerweile als unheilbar eingestuften, Hirntumor leidet. Er ist ein toller Kerl und geht erstaunlich gut mit seinem Schicksal um. Außerdem ist er sehr beliebt in der Klasse. Ich war trotzdem immer wenig erfreut darüber denn auch die psychische Belastung der Mitschüler ist nicht zu unterschätzen. Vor zwei Jahren haben sie schon einen beliebten Mitschüler an Blutkrebs verloren was uns zu Hause über Wochen einige Nächte Schlaf gekostet hat. Aber zurück zu diesem Mitschüler. Mittlerweile bekommt er keine Chemo mehr, aber letztes Jahr ist er einige Zeit nach der Chemo wieder zur Schule gekommen. So stellt sich mir nun die Frage wie lange die Ausscheidungen denn die Substanzen transportieren?
    Auch auf meine Kindheit schaue ich mit Sorge denn während der Chemo hab ich regelmäßig meine Mutter besucht, geküsst, gedrückt und ihre Hand gehalten. Zumindest damals kam nie die Frage nach Handschuhen oder Schutzkleidung.

    Ich habe keine Zweifel an der Aussage der Passiv-Chemo, sie ist eigentlich sehr logisch. Und das es keine belegenden Studien gibt ist ebenfalls klar; denn niemand hätte Interesse diese zu finanzieren.

    Eines Tages gibt es ein neues Medikament. Das möchte die Pharmaindustrie pushen. Dann wird es diese Studien geben und ein Mensch wird ob dieser Erkenntnis, die für uns ein alter Hut ist, in den siebenten Himmel gelobt und ausgezeichnet…

  5. 5

    Jeder Mensch kann Krebs bekommen, der er entsteht aus einer Unterversorgung der Zellen und aus einem schwachen Imunsystem. Ich war selbst betroffen und habe mich leider auf eine Chemo eingelassen, weil ich zuerst nix wissen wollte. Habe mich aber doch irgentwann mit dem Thema auseinander gesetzt, da es mir mit den Medikamenten sehr schlecht ging. Jetzt habe ich meine Medikamente abgesetzt und mich gegen die Krankheit und für die Gesundheit entschieden. Dazu gehört eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers, weg von der Übersäuerung durch Stress und Ernährung. Hin zu einer Ausreichenden Versorgung mit Vitalstoffen und zu einer basischen Ernährung sowie regelmässiger Bewegung. Es ist so einfach!

  6. 6

    Die meisten Menschen wissen, was Senfgas und Chlorgas ist . Dem Senfgas hat man ein Stickstoffatum hinzugefügt. ( …und sei es nur,um es patentieren zu können.)Feigenblatt für diesen Vorgang:“ Die Dosis machts“. Chemo zerstört auch gesunde Zellen. Logisches Denken sollte uns die Erkenntnis vermitteln, dass dass man durch Vergiftung entstandene Krankheiten nicht mit einer neuerlichen Vergiftung heilen kann. Zu dieser Erkenntnis bedarf es keiner medizinischen Ausbildung.Seit etwa 25 Jahren belegen wissenschaftliche Arbeiten, dass Chemotherapie nichts bringt.
    Meine Frau starb pünktlich nach 9 Monaten Chemo. Angeblich hätte sie Akute Myoloische Leukämie (AML) gehabt. Nur sagte der maßgebende Laborbefund aus,dass AML nicht nachweisbar wäre. Sie hatte eine Amalgam- Palladiumvergiftung.
    Wir hatten beide Biologie und Chemie studiert. In Deutschland gehört es zur Medizin- und Staatsreson, dass es derartige Vorkommnisse nicht gibt. Meine Frau war ein fabelhafter Mensch und hinterließ 2 schul-pflichtige Kinder. Es ist müßig, zu erwähnen, dass Klagen wegen Tötung durch mehrere Instanzen erfolglos gebleiben sind, Bescheid entgegen deutschem und internationalem Recht:“Es besteht kein öffentliches Interesse“!
    Mein besonderer Dank gilt Herrn Rene Gräber, das ich dieses einmal aussprechen darf.Familien mit einem Chemobehandelten sind geistig paralysiert. Man kann ihnen alles aufschwatzen.
    MfG. Wilfried Meissner

  7. 7

    Lieber Herr Rene Gräber,
    wieder haben sie eines von vielen wichtigen Themen hergebracht….ich danke ihnen tausend Mal!!!!
    Ich war im Wiener AKH in den 90igern als Dipl.Gesundheits und Krankenschwester auf der Strahlentherapie,dort verabreichten wir massig Chemo.
    Ich war zuvor 17 Jahre bei meinen 4 Kindern zuhause und das war der Wiedereinstieg in das Berufsleben.
    Ich war ziemlich paff,als ich meine Anweisungen bekam,wie ich mich zu schützen hab,wenn ich die Chemoflaschen morgens herzurichten hatte.
    Meine sofortige Skepsis stellte die Frage,wenn das Mittel so aggressiv sei,was macht dieses in den Venen der Patienten,wie muß der dran leiden,solch ein Gift in den Körper zu bekommen.
    Wir mußten uns schützen: mit einem Op.Mantel,Haube,Brillen ,Mundschutz,und Handschuhe,wenn ein Tropfen dieser Substanz auf unsere Haut käme,so–hieß es!
    Ich arbeitete dort knapp 2Jahre,es starben viele prominente Menschen,aber niemand von ihnen dachte mal nach,ob nicht diese Behandlung den schnelleren Tod herbringt.
    Seit dieser Zeit beschäftige ich mich mit diesem u vielen Themen der Schulmedizin,
    bis ich eines Tages bei uns in Europa die
    Therorie der Traditionellen Chinesischen Medizin kennenlernte und siehe da,das erste Mal bekam ich seit meiner Ausbildung v Jahre 68 auf alle Fragen Antworten….ich atmete auf,ich bekam wieder Mut,sog förmlich die Informationen auf und da ich mich während meiner Kindersorge schon von der Schulmedizin abwendete,war es für mich klar,daß ich dieser nicht mehr vertraue!
    Immer mehr vertiefe ich mich mit Pflanzen,Tiefenökologie= das heißt schlicht wann immer nur Zeit zu Verfügung steht,in den WALD zu gehen,ich las sogar einen Artikel,wenn Menschen Krebs haben,sollen sie täglich den Wald aufsuchen,denn durch das Einatmen entwickelt man einen chemischen Prozeß im Körper,dersich durch die Sauerstoffzufuhr elementar auswirkt!! Na so eine Ansage!
    Ich habe bis heute genug Schwierigkeiten gehabt und werde sie noch haben,denn die Ärzte sind einfach im Durchschnitt nicht bereit ,wenigstens zuzuhören,was sie im Durchschnitt machen.Ich gehe nur mehr bedingt dorthin,wenn ich einen Laborschein brauche etc oder mal ein Röntgen …
    Ich habe mich schon lange entschieden,daß für mich nichts in Frage kommt,weil ich mir so viel Wissen aneignete und das nimmt kein Ende!die Pflanzen warten auf uns,wir in Europa haben viel nachzuholen,es ging viel verloren,aber inzwischen können wir von dem reichen Schatz wirklich unsere Gesundheit beeinflussen,Homöopathie,Dr.Bach, die ätherischen Öle–wunderbar,ständig wird man fündig,mein Mann hat eine ausgeprägte Borreliose–und ich fand eine Frau mit einem Gerät aus der Schweiz,(angeblich gibt es diese 5x in Österreich)das war die Stecknadel im Heuhaufen–mithilfe dieses Gerätes kann man genau feststellen,wo die Borrelien sind,auch werden Bakterien ,Parasiten,Würmer….
    lokalisiert und über das Lymphsystem ausgeleitet,
    wesentlich dabei ist,daß der Mensch sehr viel Wasser trinkt…bei der Borreliose kommen meist in erhöhtem Maße Schwermetalle vor und die lassen sich auch messen…
    hoch spannend,bei Bedarf gibt es mehr zu sagen….
    Ich meine mit all dem,daß wir ein
    Teil dieser Erde sind,und kein Chemielabor
    und wir haben zum Glück ganz viele Menschen inzwischen,die uns mit ihren neuen Weisheiten versorgen,bzw.uns anregen,daß nicht alles so bleiben muß!

    Dafür danke ich ihnen lieber Gräber sehr oft,daß sie die Menschen wachrütteln,unaufhörlich ,geben sie nicht auf,weil das zu einem wesentlichen Teil ihres Lebens ist,und es werden immer mehr Menschen Wach…ich sehe das.Inzwischen bin ich bereits in Pension und meine Enkelkinder sind stark beeinflußt von meinem Denken,sodaß meine älteste Enkelin sagte“ Oma,ich nehm nur das,was du mir gibst “
    ich halte mich auch dran,daß wir unser Essen mit immer wieder den vielen Kräutern würzen sollen,denn dadurch bekommen wir die Pflanzen durch das Essen in unserm Körper ,wie gut wirs haben!
    Ja ,ich werde weitertun,es gibt immer Gelegenheiten,daß wir uns anders orientieren,wer offen ist,wird alles finden,was zum Jeweiligen paßt!
    Ich habe oft die Möglichkeiten,daß ich gefragt werde,was man-frau tun kann,und dann kommt es auf meine Aussagen an,inwieweit ich die Antworten gebe,damit ein weiterer Mensch sich seine eigenen Gedanken machen kann!

    Allen viel Mut und Ausdauer und Liebe von
    Heide

  8. 8

    Hallo
    Eine wichtige Sache wurde hier noch nicht erwähnt.
    B17 bzw. Amygdalin bzw. Aprikosenkerne ist schon sehr lange bekannt.
    Ich habe selbst gute Erfahrungen gemacht.

    MFG
    Richard

  9. 9

    Hallo Herr Gräbner,

    es gibt schon seit Jahren das Verbot, dass Schwangere keine Chemotherpaie verabreichen dürfen (Pflegepersonal)!!!

    Ich selbst habe eine Kosmetikerin, die Chemo bekommen hat. Nach der Behandlung durch sie hatte ich sofort eine massive Hautreaktion, obwohl sie eine Karenz von 1 Woche eingehalten hatte.

  10. Christine Linnemann
    Sonntag, 27. September 2015 17:01
    10

    Hallo Herr Gräbner,

    Ich selbst hatte eine Chemo hinter mir. Wichtig ist das man sich an die normale Hygiene hält.Für mich war das regelmäßige Einkremen mit das wichtigste, da erstens die Haut trockener wird und es gibt einen Schutzfilm.Es ist egal welche Erkrankung vorliegt hier sollte für die anderen ein seperates Handtuch zum Händeabtrocknen vorhanden sein.Dieses wird oft nicht beachtet,leider.

    MfG
    Christine

  11. 11

    Hallo,
    da ich selbst im Klinikbereich arbeite, habe ich mich schon immer gefragt, wie das mit erdbestatteten Krebspatienten ist…bei allem Leid für die Angehörigen, wäre da nicht eine Feuerbestattung angebrachter? Oder ist das bei der sowieso schon bestehenden Umweltbelastung, eh egal?
    Ich finde sowohl die Behandlungsmethoden der Schulmedizin, als auch die Umgehensweise der Pharmaindustrie mit diesem Thema extrem bedenklich.
    MfG
    heike

  12. 12

    Immer wieder spannende Artikel und Recherchen, vielen Dank.

    Als Gesundheits- und Krankenpflegerin (ehemals Krankenschwester) hat man leider auch auf nicht-onkologischen Stationen immer mal wieder mit Zytostatikan zu tun. Ganz häufig aber auch mit Antibiotikan (besonders in flüssiger Form für die venöse Verabreichung. Diese sind ja nichts anderes als „leichte“ Zytostatika. Bei der Aufösung und Zubereitung dieser kommt es häufig zu Kontaminationen mit den Händen.

    Sehr erschreckend, wenn man an den leichtfertigen Umgang denkt.

    MfG Nadine

  13. 13

    germanische-heilkunde.at/index.php/schulmedizin-beitrag-anzeigen/items/einsamkeit-verschlimmert-krebserkrankung.html

    dazu würde mich ihre Meinung interessieren!

    mfg
    Werner Lechner

  14. 14

    ich habe tagtäglich mit Zytostatika zu tun. wer sich die Arbeitsvorschriften genau durchliest, der weiß wie gefährlich dieses zeug für gesunde Menschen ist. wer soll denn bitte glauben,dass Zytostatika einem kranken Menschen helfen soll???????

  15. 15

    Sollte sich bei mir ein Krebs entwickeln, würde ich nicht sofort eine Trauma-aufstellung nach Ruppert machen, sondern auch die Breuß-Kur Total, aber genau nach Vorschrift! Wenn das auslösende Trauma gefunden ist und gelöst werden kann, ist der Rest ein Kinderspiel, beinahe. Basisches Wasser und all die anderen guten Dinge, sollte man nicht ignorieren.

    Jedenfalls DAS brauchen wir nicht:

    info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-l-baker/neue-hinweise-chemotherapie-bei-brustkrebs-schaedigt-das-gehirn.html

    info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/chemotherapie-wirkt-kontraproduktiv-sie-veranlasst-gesunde-zellen-zur-foerderung-des-krebswachstum.html

  16. 16

    Zu Kommentar 1, Alexandra:

    Vielleicht können Sie über stilleshaus.de etwas über die Therapiemöglichkeiten bei Blutkrebs erfahren. Dort werden verschiedene tiefgreifende Heilkuren durchgeführt, u.a. nach Breuss und Gerson. Allerdings privat, auf eigene Kosten. Trotzdem könnte sich eine Anfrage für Sie lohnen.

    An alle: mir ist erst kürzlich wieder bewusst geworden – nachdem ich Renés Newsletter zur Beziehung zwischen Zähnen und Organen gelesen hatte – dass sich meine Gesundheit erst wirklich gebessert hat, nachdem ich meine einzige Erbschaft von 25000 DM vor 17 Jahren in die Sanierung meiner Zähne gesteckt hatte – die Kasse hätte das nicht bezahlt. Dieser Zusammenhang ist nach meiner Einschätzung VIEL VIEL gravierender als die Meisten glauben!!!

    Sieht aus als sei ich vom Thema abgekommen. Mich interessiert ausschließlich, wie Krebs auf natürliche Art heilbar ist. Es geht, es gibt tiefgreifende Möglichkeiten.

    Viele Grüße!

  17. 17

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    das Thema Chemo regt mich mittlerweile so auf…, bin 1948 geboren.
    Ich habe Anfang der 90er Jahre erlebt, wie eine Freundin, die Lungenkrebs hatte (sie hat nie geraucht), eine Chemo verpasst bekam. Kann die Angaben der Krankenschwester aus Wien nur bestätigen, Schutzmaßnahmen in vielfältiger Form. Damals habe ich nicht an mich gedacht, ich dachte nur: „Die Schwestern schützen sich mit…, ich nannte es damals „Bleischürze“ etc. und Ingrid bekommt das pur in den Körper, wie soll ihr das helfen, wenn es so gefährlich ist!? Das kann nicht funktionieren. Sie verstarb nach 7 Monaten. Damals begann ich, mich für Alternativen zu interessieren. Damit bin ich bis heute gut gefahren. Ich könnte zum Thema „Chemo“ noch mehr Negativ-Beispiele aus dem Familien- u. Freundeskreis anführen, aber im Moment geht das über meine Kräfte, da auch mein Mann wegen einer Krebserkrankung mit chemotherap. Behandlung verstorben ist.
    Ich finde Ihre Beiträge sehr gut, sehr hilfreich und interessant, aber etwas liegt mir auf der Seele Herr Gräber, ich vermisse bei Ihnen Hinweise auf die Chancen einer Genesung durch unsere Selbstheilungskräfte…, oder habe ich etwas verpasst?
    Für mich ist das wichtiger als alles andere…
    Aber trotz allem, weiter so!!

  18. 18

    Ich habe 2 Brustkrebs OP; die erste war vor knapp 26 Jahren und die zweite 2010 – in beiden Fällen habe ich auf Chemo und Bestrahlung verzichtet und statt dessen eine Antihormon Therapie plus Thymusspritzen und eine Ernährung zur Stärkung des Immunsystems gemacht

    Meine behandelnden Ärzte waren seh skeptisch doch mein Onkologe hat diese Entscheidung voll mitgetragen.

  19. 19

    Ich bin, selber betroffen gewesen(Leukämie mit anschließender KMT), entsetzt, sollte ich vielleicht ins Lager, damit ich niemanden gefährde? Jedoch war in meinem Fall ohnehin nach der KnochenMarkTransplantation für fast 2 Jahre Körperkontakt verboten.

  20. 20

    Haben sie Infos ueber Krampfaderoperationen?

    Antwort René Gräber:
    Speziell zu dieser Operation nicht.
    Wer möchte und spezifischere Fragen hat, darf die gerne bei mir im Forum stellen: http://www.yamedo.de/forum/ Ich habe das Forum „extra“ gegründet, weil ich viele Fragen die ich gestellt bekomme bereits mehrmals beantwortet habe.
    Ich beantworte alles gerne, soweit meine Zeit das erlaubt, aber mit so einem Forum ist es sicher einfacher.
    Zudem können andere sich an der Diskussion beteiligen
    http://www.yamedo.de/forum/

  21. 21

    an Frau Schaaf:
    Ich hatte in meinem Leben puncto Kramadern alles erprobt,was so in den letztn Jahrzehnten an Spritzen und OPs schulmedizinisch gemacht wird.
    Seit 3Jahren entdeckte ich in unserm Wien Umkreis eine Ärztin, die eine 100 Jahre alte Methode anwendet, nämlich eine 27% Kochsalzlösung und das war´s.
    Diese Methode kann zu jeder Zeit angewendet werden.

    Ich wolte seinerzeit nach München fahren,dort gibt es auch einen Arzt, der das macht, sehr erfolgreich.

    Eine Anmerkung: Krampfadern entstehen durch unser falsches Gehen. Wir gehen auf den Fersen. Babys gehen bis zu ihrem 3.LJ auf dem Ballen, wenn mann sie läßt.
    dann müssen sie „ordentlich“ gehen und danach ist alles leider sehr viel anders.

    Durch falsches Gehen entstehen eben Krampfadern, Lernschwäche, Verhaltensstörungen, Gelenksschmerzen etc. Bandscheibenvorfall……………
    Dr.med.GRET forscht seit den 70iger Jahren. Es gibt ein Buch darüber: der Ballengang

    Alles Gute Allen, die den neuen Sport täglich ausüben wollen, verlangt die Langsamkeit und nicht das Hasten.

    Das stille Qigong beruht auf genau denselben Grundlagen im Gehen.

    sehr, sehr spannend und hilfreich!

  22. 22

    nachtrag

    der Forscher heißt SDr.GREB

    auch Depressionen lassen sich heilen,
    ja staunen sie nur,

    und Herz und Lungen Erkrankungen

    u v m

  23. 23

    Wirklich sehr guter Artikel. Ich persönlich habe nicht vor an Krebs zu erkranken. Sollte mir dennoch so etwas wider fahren, dann würde ich keine Chemo machen.

    Beste Grüße

    Michael

  24. 24

    Siehe Mark Sircus: er praktiziert eine sehr interessante und erfolgreiche Heilmethode nicht nur bei Krebs. Übersäuerung ist eines der wesentlichen Probleme des erkrankten Körpers welches bei seiner Therapie mit Natrium bicarbonat wieder ins Lot gebracht wird. Bei einer Chemo wird hochdosiertes Natrium bicarbonat mit verabreicht. Also weiss auch die Schulmedizin von der Bedeutung der Übersäuerung und der Wichtigkeit des ausgewogenen Säure Base Haushaltes. Nur wird krankmachendes bei der Chemo mitgemixt.
    Das Buch von Mark Sircus ist sehr empfehlenswert.

    .amazon.de/Mark-Sircus/e/B00JAKWKHM/ref=dp_byline_cont_book_1

  25. 25

    Zu Kommentar 1 „..Bei Tumoren gibt es ja schon viele vielversprechenden Ansätze, bei Blutkrebs leider noch gar nicht ..“
    Doch…es gibt solche Ansätze, und ob! S. Immuntherapie! Ich bin soeben mit meinem Mann in Mexiko und er hat die Therapie erfolgreich abgeschlossen mit dem Resultat einer vollständigen Remission nach nur 3 Wochen!
    cancer-treatmentcenter.com, das gibt es auch in Europa, hab ich mittlerweile erfahren, z.b.: .krebsbehandlung.de
    Also nicht aufgeben und selber weitersuchen, fragen, anrufen, es geht weiter!! Viel Glück, Natascha

  26. 26

    Sonja, 22.10.2015

    ich arbeite nun 30 jahre im Akutspital…( habe gekündigt, weil ich es nicht mehr mitansehen kann wie Menschen mit Chemotherapie und Antibiotika vergiftet werden). Seit 20 jahren bin ich auf der Suche nach Alternativen, es gibt sie , ich selber würde mir nie…nie im Leben eine Chemotherapie machen lassen.Dr Hamer zb. hat eine wunderbare ganzheitliche neue Medizin entdeckt, all sein Wissen entspricht der Wahrheit; informieren sie sich solange sie gesund sind..vielen dank

  27. 27

    zur Chemotherapie: diese oft selber krebserregenden Stoffe töten alle Zellen ab die sich gerade In der Zellteilung befinden.Dies sind jede sekunde Billionen von Zellen( ev auch mehr).auch die guten Bakterien, im Darm usw sterben ab. Folgen : verändertes Blutbild, fast keine Leukozyten mehr ( Immunabwehr), Anämie ( rote Blutkörperchen), offene Mundschleimhaut, Uebelkeit, Appetitlosigkeit; Gewichtsverlust..etc.
    Fazit: nach der Chemo habe ich weniger Lebensqualität.
    Ich als Pflegefachfrau muss mich zum richten einer Chemotherapie vermummen, kein flecken meiner Haut darf offen sein, denn ein Tropfen der Substanzen gibt sofort eine Verätzung auf der Haut…es juckt und beisst, und hinterlässt eine Rötung.Ich darf auch keine Dämpfe davon einatmen, denn sie Stoffe sind ja selber krebserregend: die Ampulle wird in einer Absaugkammer geöffnet und der Infusion zugefügt. Wieso sollte ich mir je so etwas giftiges direkt in mein Blut spritzen , bzw infundieren lassen. Nein danke , das ist nichts für Wissende, leider gibt es viele Laien, die nicht bescheid wissen und sich dann aus Unwissenheit mit Chemotherapie vergiften lasen. Meiner Meinung nach sterben diese an den Folgen der CHEMOTHERAPIE und nicht an den folgen der Krebserkrankung.

  28. 28

    Eine examinierte Krankenschwester erzählte mir auch, dass sie nie eine Chemo bei sich machen lassen würde. Dafür habe sie zu viel gesehen auf verschiedenen Stationen in den Krankenhäusern. Das sei einfach zu grausam gewesen, was sie da hat erleben müssen.

  29. 29

    Auch ohne Chemo/Bestrahlung kann Frau/Mann wieder gesund werden.

    Eine Bekannte, die 2001 zum 1.Mal und dann 2002 erneut an Brustkrebs erkrankte hat einen anderen Weg für sich gefunden.
    Sie wurde auf Zhineng Qigong aufmerksam, begann sehr intensiv und täglich ( u.a. in China ) diese Qigong Form zu praktiziere und nach ihrem Chinaaufenthalt 2002 ……
    Ihr Bericht ist eingestellt :
    zhinengqigong-deutschland-ev.de
    Lehrer/innen in Deutschland ….. Luise

    Sehr ermutigend aber Voraussetzung ist ein sehr intensives, tägliches Praktizieren und man nicht gegen seine Krankheit kämpft sondern diese akzeptiert .
    Interessant ist das Buch von Luke Chan ( in seinem kleinen Zentrum hat sich Luise damals aufgehalten ).

    „101 Miracles of Natural Healing “

    Luke Chan hielt sich in dem Huaxia Zentrum Mitte der 90er Jahre 1 Monat auf.In dem Zentrum, von Dr. Pang Ming gegründet, wurde nur Zhineng Qigong praktiziert. Luke Chan interviewte 101 Patienten, die u.a. an div.Krebsformen erkrankt und als austherapiert nach Hause entlassen worden waren.Ihre einzige Chance gesund zu werden war dieses Zentrum . Sie berichteten über ihre Erkrankungen und ihren Weg zur Heilung. Dieser war nicht immer einfach, aber sie wollten gesund werden.

    Christina

  30. 30

    […] Chemotherapie – Gefährlich für Angehörige, Partner und Schwangere? […]

  31. 31

    mein Mann hat Krebs und immer wieder Chemotherapie….wie kann ich mich schützen…was kann ich für mich selbst tun?

    liebe Grüße

    Regina

    Antwort der Redaktion:
    Liebe Regina, vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie diese Frage einmal bei uns im Yamedo-Forum stellen:
    http://www.yamedo.de/forum/
    Dort finden sich auch schon ganz ähnliche Fragen.
    Alternativ könnten Sie das Thema auch z.B. in Google eingeben und dazu den Namen Rene Gräber. Dort würden Sie dann auch zahlreiche Beiträge finden…
    Viele Grüße und alles Gute!

  32. 32

    Hallo!
    Ich habe eine Frage betreffend Chemo Port. Die Mutter eines lieben Bekannten hat Krebs und einen Port eingesetzt bekommen. Als ich erfahren habe, dass sie die Chemo zuhause über eine Tasche bekommt, war ich schockiert. Da er sie auch pflegt, sie die selbe Dusche/Wc und alles um Haushalt berühren, habe ich gleichzeitig auch Angst um ihm. Er erzählte, dass es einmal Probleme gab und auch einmal etwas ausgelaufen ist. Kann er selbst etwas abbekommen und des Weiteren, wenn diese Zytostatika so gefährlich sind, wie kann man jemanden damit nach Hause gehen lassen. Warum bleiben diese Patienten nicht stationär, währenddessen. Die Mutter ist über 70 Jahre, sie braucht nur stürzen, die Folgen wären verherrend. Des weiteren verwendet er keine Handschuhe und ist der Meinung, es kann nichts passieren.
    Ist meine Skespis überbewertet?
    Glg

  33. 33

    Bei mir ist vor 7 Wochen Chemo ins Brustgewebe gelaufen, was zur Folge hatte das die Chemo abgebrochen wurde. Mittlerweile bin ich operiert aber niemand traut sich den Port zu entfernen. Die Ärzte sagen da brauch man viel Geduld aber so langsam bekomme ich Angst. Hat vielleicht jemand ein Rat für mich ??

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