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	<title>NaturHeilt.com Blog &#187; Krebs</title>
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	<description>Naturheilt.com Blog</description>
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		<title>Das Krebsrisiko um 50% senken &#8211; ohne TV</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die menschliche Lebensspanne kann erheblich verlängert werden, wenn man den Fernseher aus lässt und sich stattdessen bewegt. Wie die Daily Mail berichtete, beweist eine Studie, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde: Jede Fernsehstunde, die ein über 25 Jahre alter Mensch genießt, verkürzt seine Lebenserwartung um 22 Minuten. Time Healthland kommentierte, dass Fernsehkonsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die menschliche Lebensspanne kann erheblich verlängert werden, wenn man den Fernseher aus lässt und sich stattdessen bewegt. Wie die Daily Mail berichtete, beweist eine <a href="http://bjsm.bmj.com/content/early/2011/08/01/bjsm.2011.085662.short?rss=1">Studie</a>, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde: Jede Fernsehstunde, die ein über 25 Jahre alter Mensch genießt, verkürzt seine Lebenserwartung um 22 Minuten.</p>
<p><span id="more-1187"></span></p>
<p>Time Healthland kommentierte, dass Fernsehkonsum genauso gefährlich sei wie <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/rauchen.htm">Rauchen</a> oder Bewegungsmangel. Zwei aktuelle Studien bestätigen dies. Sechs Stunden täglich fernzusehen, kann insgesamt 5 Lebensjahre kosten. Der Daily Mail zu Folge verbringen die Briten vier Stunden, die Amerikaner durchschnittlich fünf Stunden vor dem Bildschirm.</p>
<p>Zwei Stunden Fernsehen täglich genügen, um das Risiko für <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Diabetes.htm">Diabetes</a> und <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzkrankheiten-Herzprobleme.htm">Herzkrankheiten</a> um 20 Prozent zu steigern. Viele Kinder haben das TV-Gerät zudem im Schlafzimmer stehen, was das Problem vervielfacht. Weitere <a href="http://archpedi.ama-assn.org/cgi/content/abstract/162/3/239">Studien</a> zeigen auch, dass dieser Standort des Fernsehers zu durchschnittlich neun Stunden mehr Fernsehkonsum pro Woche führt.</p>
<p>Ich empfehle, Kleinkindern keinen Fernsehkonsum zu erlauben, die Fernsehzeiten für Kinder strikt zu limitieren und den Fernseher auch keinesfalls im Schlafzimmer aufzustellen.</p>
<p>Dass häufiger Fernsehkonsum die Gesundheit schädigt, ist eigentlich altbekannt. Zahlreiche Untersuchungen verdeutlichten dies bereits. Unter anderem führte <a href="http://www.whale.to/b/sigman.html">Dr. Aric Sigman</a> zahlreiche negative Gesundheitseffekte auf das Fernsehen zurück. Er nannte spezifisch <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Verstopfung.htm">Verstopfung</a>, Heilungsverzögerungen, Herzbeschwerden, verlangsamte Verdauungsvorgänge, <a href="http://naturheilt.com/Inhalt/Augen.htm">Augenprobleme</a>, <a href="http://naturheilt.com/Inhalt/Alzheimer.htm">Alzheimer</a>, Aufmerksamkeitsprobleme, Hormonstörungen, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebs</a>, zu frühen Pubertätseintritt,<a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/autismus-durch-impfung.html"> Autismus</a>, <a href="http://naturheilt.com/Inhalt/Schlafstoerung.htm">Schlafprobleme</a>, vermehrten Appetit, Diabetes und eingeschränktes Hirnwachstum.</p>
<p>Englands Chief Medical Officer, Sally Davies, kommentierte gegenüber der Daily Mail:</p>
<blockquote><p>&#8220;Diese Studien bestätigen alles, was wir längst wissen: Ein Leben ohne ausreichend Bewegung birgt gesundheitliche Risiken&#8221;</p></blockquote>
<p>Bewegung bringt zusätzliche Jahre ins Leben. Einer Studie zu Folge, die im Sommer im &#8220;<a href="http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2811%2960749-6/abstract" target="_blank">Lancet</a>&#8221; veröffentlicht wurde, ergab, dass nur 15 Minuten Bewegung täglich die Lebensspanne um drei Jahre verlängern kann. Wenn Sie nicht wissen, was Sie 15 Minuten lang tun sollen: Ziehen Sie Ihre Schuhe an und gehen Sie 15 Minuten schnell spazieren; nicht &#8220;bummeln&#8221; sondern zügig gehen.</p>
<p>Dieser Wert gilt für jedes Lebensalter und für beide Geschlechter. Bewegung wirkt präventiv gegen viele Erkrankungen. Bewegung kann aber auch bei einer Erkrankung nützliche Effekte haben. Ein Bericht im <a href="http://www.macmillan.org.uk/Cancerinformation/Livingwithandaftercancer/Physicalactivity/Physicalactivity.aspx" target="_blank">Macmillan Cancer Support</a> argumentiert, dass zweieinhalb Stunden moderate Bewegungstherapie zum Standard jeder Krebsbehandlung gehören sollte.</p>
<p>Forschungsergebnisse bestätigen, dass Bewegung das Risiko minimiert, an Krebs zu sterben. Sie kann auch das Erkrankungsrisiko minimieren und die Nebeneffekte konventioneller Krebstherapie abmildern. BBC News meldete, aktuellen Untersuchungsergebnissen zu Folge könne das Brustkrebsrisiko durch Bewegung um bis zu 40 Prozent gemindert werden, das Prostatakrebsrisiko bis zu 30 Prozent, das Darmkrebsrisiko sogar um 50 Prozent.</p>
<p>Ciaran Devane, Chief Executive des Macmillan Cancer Support sagte, Krebspatienten wären schockiert, wenn sie wüssten, wie wichtig Bewegung für die Krebsbehandlung ist. Ein flotter Spaziergang oder eine Stunde schwimmen könnten verhindern, dass man wieder und wieder Chemotherapie braucht.</p>
<p>Als Präventivmaßnahme ist Bewegung unverzichtbar. Einer der Gründe, warum Bewegung das Krebsrisiko senkt, ist, dass sie den Insulinspiegel niedrig hält, Krebszellen absterben lässt und den Östrogenspiegel senkt. Zugleich werden Immunzellen aktiviert. Meine Empfehlung für Krebspatienten und chronisch Kranke lautet, ihr Bewegungsprogramm individuell auf den jeweiligen Gesundheitszustand anzupassen. Man sollte auf den Körper hören und sich keine Übungen aufzwingen.</p>
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		<title>Angiogenese oder: Wie esse ich gegen Krebs?</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/angiogenese-oder-essen-gegen-krebs/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Angiogenese]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es um die Ernährung &#8211; und um eine Erkrankung die viele fürchten: Krebs. Die gute Nachricht ist: Es gibt Lebenssmittel, die einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebs haben -  aber diesmal im positiven Sinne. Kommen wir erst mal zum Begriff Angiogenese (was das mit Krebs zu tun hat später). Angiogenese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es um die Ernährung &#8211; und um eine Erkrankung die viele fürchten: Krebs.</p>
<p>Die gute Nachricht ist: Es gibt Lebenssmittel, die einen Einfluss auf die Entwicklung von <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebs</a> haben -  aber diesmal im positiven Sinne.</p>
<p>Kommen wir erst mal zum Begriff Angiogenese (was das mit Krebs zu tun hat später). Angiogenese ist ein aus dem Griechischen kommendes Wort und bedeutet “Gefäßentstehung”. Mit diesem scheinbar gefährlich klingenden Wort wird das Wachstum von kleinen und kleinsten Blutgefäßen, auch Kapillaren genannt, bezeichnet. Der Ursprung der neuen Blutgefäßchen ist das alte, bestehende Kapillarsystem, aus denen sie hervorgehen.</p>
<p>Es gibt auch eine Blutgefäßbildung, die unabhängig von schon bestehenden Kapillaren abläuft. Dies ist dann die sogenannte Vaskulogenese. Diese spielt eher beim Fötus und Embryo eine Rolle, die im Mutterleib erst ein funktionierendes Blutgefäßsystem aufbauen müssen. <strong>Für den erwachsenen Organismus ist die Angiogenese jedenfalls von größerer Bedeutung, im positiven wie im negativen Sinne. </strong></p>
<p><span id="more-763"></span></p>
<p>Der Prozess der Angiogenese ist ein komplexer und komplizierter Prozess, an dem eine Reihe von biochemischen Faktoren beteiligt ist. Besonders wären hier bestimmte Wachstumsfaktoren zu nennen, die die Vermehrung und Abwanderung in unbesiedelte Gebiete vorantreiben. Dies ermöglicht eine Blutversorgung in Geweben oder Gewebeteilen, die durch Verletzung z.B. von der Blutversorgung abgeschnitten worden sind. <strong>Damit stellt die Angiogenese eine Schutzfunktion dar, die die Blutgefäße erneuert, falls erforderlich. Denn Gewebe und Zellen ohne eine ausreichende Blutversorgung gehen rasch zugrunde</strong>.</p>
<p>Leider kann dieser Vorteil auch in einen bösen Nachteil umschlagen. Und dies erfolgt bei der Entstehung von Krebstumoren. Tumore sind, wie normale, gesunde Zellen auch, auf eine ausreichende Blutversorgung angewiesen, die Nährstoffe und Sauerstoff an die Tumorzellen heranführt.</p>
<p>Heute weiß man, dass Tumorzellen in der Lage sind, das Angiogenese-Programm des Körpers “umzuprogrammieren” und den Prozess für die eigene Versorgung auszunützen. D.h., der Tumor ist in der Lage, dem Organismus zu diktieren, ihn vorrangig mit Blutgefäßen zu versorgen, damit er schnell groß und stark wird. Falls dieser Prozess erfolgreich ist, kommt es zu einem ungehemmten Wachstum des Tumors und in der Nachfolge zu einer Streuung, auch Metastase genannt.</p>
<p>Jetzt hört man immer wieder, dass eigentlich jeder von uns Tumorzellen in sich trägt und auch täglich neue bildet.Wenn Sie es so wollen könnte man sagen, dass wir alle mehr oder weniger Krebs haben.</p>
<p>Der Unterschied zum &#8220;Krebskranken&#8221; ist, dass bei einem Gesunden das Wachstum dieser bösartigen Zellen ausbleibt. <strong>Beim Gesunden bleiben diese Zellen in Ruhestellung oder werden zerstört.</strong> Ob diese Krebszellen dann ein Leben lang erhalten bleiben und auf ihre Chance zur Entwicklung hoffen, ist nicht geklärt, aber eher unwahrscheinlich. <strong>Denn nicht nur eine gescheiterte Angiogenese für die Tumorzellen ist für die Bekämpfung von solchen Zellen verantwortlich, sondern Aktivitäten des Immunsystems und die Apoptose sind weitere Mechanismen, die eine Ausbreitung von auch noch harmlosen Zellen verhindern. </strong></p>
<p>In der Medizin ist dieses Prinzip jetzt “entdeckt” worden &#8211; quasi als neues &#8220;Behandlungsprinzip&#8221;. Hier steht die sogenannte “anti-angiogenetische Therapie” im Vordergrund. Da die Größe der Tumore direkt abhängig ist von einem sie versorgenden Kapillarsystem, wäre ein Abbau dieses Versorgungssystems ein Weg, die Tumorgröße zu reduzieren. Bestenfalls müsste es sogar möglich sein, dem Tumor endgültig “die Luft abzudrehen”.</p>
<p>Aber auch wenn dies nicht vollständig geschehen sollte &#8211; eine Tumorverkleinerung auf Originalgröße würde für den Patienten bedeuten, dass er zwar immer noch einen Tumor hat, der aber klinisch nicht auffällig ist und dem Organismus nicht schaden kann. Man muss dann nur Sorge tragen, dass der Tumor nicht wieder erneut wächst.</p>
<p>Heute gibt es eine Reihe von Medikamenten in der Behandlung verschiedener Krebsformen, die gezielt die Angiogenese von Tumoren aushebeln bzw. die Blutversorgung der Tumore unterbinden. Das erste Medikament dieser Art wurde erst 2004 in den USA zugelassen. Das Bekannteste davon ist Bevacizumab oder besser bekannt unter dem Handelsnamen <a href="http://www.yamedo.de/blog/abkassierer-pharmakonzerne-beispiel-altersblindheit-von-avastin-zu-lucentis-das-millionengeschaft/">Avastin</a> ®.</p>
<p>Allerdings hört der Segen, den man jetzt vermuten würde, relativ rasch auf, wenn man sich die Nebenwirkungspalette solcher Medikamente anschaut (wie auch in meinem Artikel: <a href="http://www.yamedo.de/blog/bekanntes-krebsmedikament-mehr-schaden-als-nutzen/">Bekanntes Krebsmedikament &#8211; Mehr Schaden als Nutzen?</a> beschrieben).</p>
<p>Diese Medikamente stehen nur wenig bzw. gar nicht hinter denen der üblichen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Chemonach.htm">Chemotherapeutika</a> zurück. Ein Grund dafür ist die Verhinderung der Neubildung von Blutgefäßen im gesamten Organismus und nicht nur in der Umgebung des Tumors. Damit werden die normalen Heilungsmechanismen des Organismus beeinträchtigt. Der Körper bildet neue Blutgefäße aus z.B. bei Verletzungen und auch bei <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arteriosklerose.htm">Atherosklerose</a> (Gefäßverkalkung), wo ein “verstopftes” Blutgefäß durch eine neue “Umleitung” umgangen wird.</p>
<p>Damit wäre zu erwarten, dass z.B. die <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzkrankheiten-Herzprobleme.htm" target="_blank">koronare Herzkrankheit</a> und periphere Verschlusskrankheit sich verschlimmern. In der Praxis wurden dann eine deutliche Zunahme von <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hypertonie.htm">Bluthochdruck</a> und erhöhter Blutungsneigung gesehen. Darmperforationen wurden berichtet. Beim <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/lungenkrebs.html" target="_blank">Lungenkrebs</a> ist weniger als die Hälfte der Patienten für eine Therapie dieser Art geeignet. Eine Reihe von bedrohlichen Nebenwirkungen sind berichtet worden, im Gehirn und in den Nieren. Erst letzten Dezember (2010) warnte die FDA vor Perforationen im gesamten Organismus, wie Magen-Darm-Trakt und Nase.</p>
<p><strong>Bei einem solchen abgehobenen und elitären Nebenwirkungsspektrum muss natürlich der Preis für die Therapie ebenso abgehoben sein.</strong> So ist Avastin von Roche mit zum teuersten aller Medikamente erhoben worden. Die Firma machte damit 2008 einen Umsatz von 2,7 Milliarden Dollar. Und dabei wird durch die Substanz die Krebserkrankung nicht einmal &#8220;geheilt&#8221;&#8230;</p>
<p>Die Firma lässt sich die angeblich &#8220;lebensverlängernde Wirksamkeit&#8221; sehr teuer bezahlen. Aufgrund der extravaganten Kosten weigern sich die Krankenversicherungen in den Staaten und Großbritannien diese Kosten zu übernehmen. Roche kommt dagegen mit einem absolut &#8220;neuen&#8221; Argument: Entwicklungskosten. Dabei besteht diese &#8220;Lebensverlängerung&#8221; aus einigen <strong>wenigen Monaten</strong>. Das New England Journal of Medicine veröffentlichte eine Kontrollstudie, die die Verlängerung der Lebenserwartung auf 4,7 Monate festlegte (von 15,6 Monate auf 20,3 Monate). Diese Verlängerung kostet den so erfolgreich Therapierten die schlappe Summe von 55.000 Dollar.</p>
<p><strong>Warum Therapie? Wir haben doch die Vorsorge! </strong></p>
<p>Auch hier scheint die <a href="http://naturheilt.com/blog/tag/pharmaindustrie/">Pharmaindustrie</a> wieder einen vielversprechenden Wirkmechanismus für den eigenen Profit ausschlachten zu wollen und überschnell Medikamente in den Markt zu schleudern, die die Nöte der Patienten ausnutzen. Ist also die Angiogenese eine Sackgasse? <strong>Wenn die Angiogenese eine Sackgasse wäre, dann hätte die Evolution sie sehr wahrscheinlich schon längst eliminiert. </strong></p>
<p>Denn wir stehen in einem Verbund mit dem, was wir leichtfertig Natur nennen und manchmal versuchen, zu zerstören. Eine wichtige Kontrolle des Organismus über die Ausbildung von einmal entstandenen Krebszellen scheint von Außen zu kommen und nicht Teil des Organismus zu sein. Lieferant dieser Kontrolle: Mutter Natur.</p>
<p><strong>Um es genauer zu sagen: Es gibt bestimmte Lebensmittel und Heilpflanzen, die zu helfen scheinen, die Angiogenese von Tumorzellen zu unterdrücken </strong>(&#8220;scheinen&#8221; habe ich geschrieben, weil die Forschung und die Erkenntnisse dazu noch in den Kinderschuhen stecken).<strong><br />
</strong></p>
<p>Wenn man sich einmal die Lebenssmittel ansieht, in denen Substanzen gefunden wurden, von denen bekannt ist, dass sie die Angiogenese unterdrücken, dann trifft man witzigerweise auf alte Bekannte: Tofu und Tempeh (enthalten Genistin, das inhibierend wirkt), Himbeeren, <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/heilkraeuter-heilpflanzen/gruener-tee.html">grüner Tee</a> (Catechine), Lakritz (Glycyrrhizinsäure), Rotwein (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/resveratrol.html">Resveratrol</a>), Bananen (TNF &#8211; Tumor Nekrose Faktor).</p>
<p>Eine Reihe von weniger bekannten bzw. teilweise exotischen Nahrungsmitteln zeigen eine ausgesprochen gute anti-angiogenetische Wirksamkeit, wie z.B. die <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/heilpilze-mykotherapie.html">Heilpilze</a> der traditionellen chinesischen Medizin: Agaricus blazei (Ergosterol und Pyroglutaminsäure), Ganoderma lucidum (blockiert die Wirksamkeit der Wachstumsfaktoren VEGF und TGF-beta), Trametes versicolor, Maitake (blockieren VEGF), Phellinus linteus.</p>
<p><strong>Und wie sieht es hier mit den Nebenwirkungen aus? </strong></p>
<p>Ich will nicht behaupten, dass es gar keine Nebenwirkungen gibt. Aber im Vergleich zur pharmakologischen Variante liegen da nicht nur Welten zwischen dem Nebenwirkungsspektrum der Nahrungsmittel und dem von Avastin und Co. – da liegen schon eher mehrere Galaxien dazwischen.</p>
<p>Dies liegt nicht zuletzt an einer Tatsache, die man noch nicht erklären kann. Praktisch alle diese Substanzen in den Nahrungsmitteln hemmen nicht per se die Angiogenese im ganzen Organismus. Denn Blutungen und Perforationen sind noch nie nach Bananengenuss beobachtet worden. Wenn dem so wäre, dann wären die Affen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon längst ausgestorben (Ok &#8211; das war jetzt keine sehr <a href="http://renegraeber.de/Schulmedizin-Studien-Report.pdf">wissenschaftliche Aussage</a>)&#8230;</p>
<p><strong>Nein, aus Gründen, die niemandem bislang bekannt sind, blockieren die Substanzen der Nahrungsmittel nur die Blutversorgung der Tumore. Dies ist besonders augenfällig für die Heilpilze, die neben diesem Mechanismus noch mit anderen Substanzen aufwarten, um Tumore zu verhindern oder bestehende zu zerstören.</strong></p>
<p>Mit dem Einsatz von Bananen wird man sicherlich nicht in der Lage sein, einen ausgewachsenen Tumor zurückzudrängen oder eine fulminante Krebserkrankung zu heilen. Offensichtlich sind aber die natürlichen Dosierungen der anti-angiogenetisch wirksamen Substanzen in den Nahrungsmitteln geeignet, Tumore im Babystadium unter Kontrolle zu halten, bis dass das eigene Immunsystem oder die Apoptose (der selbst durch die Zelle herbeigeführte Zelltod) diese eliminiert.</p>
<p>Auffällig ist auch hier wieder einmal, dass die Natur sich nicht auf eine “Monotherapie” verlässt &#8211; also nur eine Substanz zur Blockierung der Angiogenese anbietet, sondern deren gleich Mehrere. Der Einsatz von mehreren Substanzen mit ähnlichem Wirkprofil resultiert häufig in einer sich verstärkenden Wirksamkeit, die deutlich stärker ausfällt als die bloße Summe aller Einzelsubstanzen.</p>
<p><strong>Auf Basis dieser Erkenntnisse lässt sich nun vermuten, dass die Zunahme an Krebserkrankungen mit zurückzuführen ist auf ein Absinken des Obst- und Gemüsekonsums zugunsten von Fleisch und vor allem kohlenhydratreicher Kost. </strong>Es ist auch nicht auszuschließen, dass die modernen Anbaumethoden einen beträchtlichen Teil der nützlichen Stoffe, wie die anti-angiogenetisch wirksamen Stoffe, vermindern. Denn hier geht Quantität vor Qualität. Zumindest ist bekannt, dass die heutigen Gemüse- und Obstsorten nicht mehr den Vitamin- und Mineralstoffgehalt haben wie vor 30 Jahren.</p>
<p>Ich weiß, dass die &#8220;Schulmedizin&#8221; gerne postuliert, dass die Zunahme der Krebserkrankungen damit zusammenhängt, dass sie (die Schulmedizin) die anderen Erkrankungen so gut im Griff habe und die Menschen immer älter würden und so die Wahrscheinlichkeit von Krebs stiege. Diese These greife ich aber in einem anderen Artikel auf. Bisher fehlen mir hierzu Untersuchungen und stichhaltige Ergebnisse&#8230;</p>
<p>Fazit: Krebs ist nicht nur das Resultat von einer fehlgeleiteten Angiogenese. Andere Faktoren spielen hier eine ebenso bedeutende Rolle. Aber eine wild verlaufende Angiogenese stoppen zu können, ist eine wichtige Rolle im Repertoire der Schutzmechanismen des Organismus gegen die Ausbildung von <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/">Krebserkrankungen</a>. Was Sie dafür tun müssen: Obst, Gemüse und Heilpilze essen. Und ein paar <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/">Vitalstoffe</a> haben auch diesen Effekt &#8211; die von mir das das Prädikat: “Besonders wertvoll” bekommen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Theme Ernährung und Krebs</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/gemuese-gegen-krebs/" target="_blank">Gemüse gegen Krebs</a></li>
<li><a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Richtige_Ernaehrung_gegen_Krebs.html" target="_blank">Richtige Ernährung bei Krebs</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/kalorienreduktion-krebskiller/" target="_blank">Kalorienreduktion als Krebskiller?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/einfluss-ernaehrung-auf-eierstockkrebs/" target="_blank">Einfluß der Ernährung auf Eierstockkrebs</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mythos Krebsvorsorgeuntersuchung</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/mythos-krebsvorsorgeuntersuchung/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 05:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor wenigen Jahren galt das Dogma &#8220;Krebs frühzeitig erkannt ist heilbar&#8221; selbst in Fachkreisen als unumstritten. Heute gerät dieser Grundsatz zur Vorsorgeuntersuchung zunehmend in die Kritik. So lassen sich manche Tumore überhaupt nicht früher erkennen, stellen keine gesundheitliche Gefahr dar oder können ohnehin nicht behandelt werden. Es stellt sich deshalb zunehmend der Sinn breitgefächerter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor wenigen Jahren galt das Dogma &#8220;<a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebs</a> frühzeitig erkannt ist heilbar&#8221; selbst in Fachkreisen als unumstritten. Heute gerät dieser Grundsatz zur <a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Krebs_Vorsorgeuntersuchung.html">Vorsorgeuntersuchung</a> zunehmend in die Kritik. So lassen sich manche Tumore überhaupt nicht früher erkennen, stellen keine gesundheitliche Gefahr dar oder können ohnehin nicht behandelt werden. <strong>Es stellt sich deshalb zunehmend der Sinn breitgefächerter Kampagnen der Früherkennung, welche oftmals Negativkonsequenzen für den Patienten implizieren. </strong></p>
<p>Diese neue Ansicht, dass zahlreiche Maßnahmen der Früherkennung mehr schaden als nutzen könnten, wurde vor kurzem auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing eindrucksvoll dargelegt. <span id="more-643"></span></p>
<p>Ein solcher Schaden kann sich in vielfacher Weise äußern. So können beispielsweise überflüssige Therapiemaßnahmen zu <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Harninkontinenz.htm">Harninkontinenz</a> oder <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Impotenz.htm">Impotenz</a> bei Männern führen. Daneben handelt es sich bei Vorsorgemaßnahmen häufig um entwürdigende Prozeduren, wie beispielsweise die rektale Untersuchung mit der Hand.</p>
<p><strong>Dabei werden vor allem Früherkennungsprogramme kritisiert, welche ausschließlich auf absolut gesunde Menschen abgestimmt werden und mit aufwendigen Medienkampagnen beworben werden. </strong>Einer solchen Kampagne drehte sich beispielsweise um das sogenannte Mammographie-Screening. So setzt sich seit geraumer Zeit die Felix-Burda-Stiftung mit aufwendigen Werbekampagnen für diese Form der Darmspiegelung ein, sodass möglichst breite Schichten der Bevölkerung entsprechenden Alters bereit sind, die Vorsorgeuntersuchung über sich ergehen zu lassen. Wie unnütz das ist, belege ich in meinem Beitrag: &#8220;<a href="http://naturheilt.com/blog/mit-zahlen-jonglieren-beispiel-brustkrebs/">Mit Zahlen jonglieren &#8211; Beispiel Brustkrebs</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Krebs scheint dabei heutzutage ein Produkt der Medien zu sein, welches gleich eines wirtschaftlichen Guts untereinander aufgeteilt wird.</strong> So äußert sich Wissenschaftsautor Christian Weymar zynisch mit den Worten, dass der ARD nun der <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/darmkrebs.html">Darmkrebs</a>, dem ZDF der <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/prostatakrebs.html">Prostatakrebs</a> und Sat 1 der <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/brustkrebs.html">Brustkrebs</a> &#8220;gehöre&#8221;. Daneben muten auch die Kampagnen als solche zweifelhaft an, bei welchen der Männerkörper mit einem Auto verglichen werde, welches ebenso zu warten sei.</p>
<p><strong>Um die Vorsorgeuntersuchung als solche in Frage zu stellen, genügt aber auch schon ein Blick auf die Übersicht der verschiedenen Krebsarten</strong>. So macht eine solche Maßnahme im Falle des Typ 1 durchaus Sinn. Bei diesem handelt es sich um einen Krebs, der sich im Frühstadium befindet und noch keine <a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Krebszellen.html">Metastasen</a> gebildet hat. Dieser kann daraufhin operativ entfernt oder mittels spezieller Therapiemaßnahmen bekämpft und oftmals erfolgreich beseitigt werden – zumindest nach Maßstäben unserer Schulmedizin.</p>
<p>Bei den Typen 2 bis 4 ist eine Vorsorgeuntersuchung aber schlicht als sinnlos zu bezeichnen. In diesen Fällen ist es bereits zu einer Metastasenbildung gekommen oder es handelt sich um ungefährliche Krebsvarianten, die dem Menschen ein Leben lang keine gesundheitlichen Probleme bereiten. Letztere werden dann nichts desto trotz therapiert, was eine mitunter eine leidvolle, langwierige und unnötige Prozedur für den Betroffenen bedeuten kann.</p>
<p>Ingrid Mühlhäuser von der Universität Hamburg bringt diesen Missstand auf den Punkt. So würden sich Ärzte rühmen, einen Krebs erfolgreich behandelt zu haben. Schade sei es dabei jedoch nur, dass dieser Krebs jedoch ein Leben lang nicht aufgefallen wäre. <strong>So leiden heutzutage viele Patienten unter den Phänomenen der &#8220;Überdiagnose&#8221; und der &#8220;Übertherapie&#8221;</strong>. Es scheint, dass in diesem Zusammenhang Ärzte eine Nachfrage zu stimulieren, ohne dass ein tatsächlicher Bedarf dieses künstlichen Überangebotes bestehen würde.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/mammografie-untersuchungen-fragwurdig/">Mammografieuntersuchungen fragwürdig</a></li>
</ul>
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		<title>Vorsicht beim Verzehr von bitteren Aprikosenkernen</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/vorsicht-bittere-aprikosenkerne-krebs/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/vorsicht-bittere-aprikosenkerne-krebs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 00:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[aprikosenkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Magazin WISO setzt das ZDF regelmäßig &#8220;Fernsehdetektiv Sommer&#8221; auf Fälle von Verbrauchertäuschung an. Im Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Magazin WISO setzt das ZDF regelmäßig &#8220;Fernsehdetektiv Sommer&#8221; auf Fälle von Verbrauchertäuschung an. Im Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vergiftungserscheinung.htm">Vergiftungserscheinungen</a> zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Kerne sofort zu unterlassen.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p>Laut Aussage des Toxikologen <em>Uwe Stedtler</em> von der Vergiftungsinformationszentrale Freiburg können schon zehn Kerne tödlich wirken. Giftig ist die Mandel im Aprikosenstein, die wie alle Bittermandeln Cyanid enthält. Nach der Einnahme wird im Körper Blausäure freigesetzt. Diese wirkt unspezifisch giftig auf alle Zellen, anstatt gezielt die Krebszellen zu töten, was der Händler vollmundig versprochen haben soll.</p>
<p>Mittlerweile untersagte das Landratsamt Karlsruhe den Verkauf und verhängte ein Bußgeld gegen die Firma. Die zuständige Lebensmittelkontrolleurin begründete dies mit dem Verstoß gegen das Wettbewerbsgesetz: <strong>Lebensmittel &#8211; um die handelt es sich bei Aprikosenkernen &#8211; dürften nicht mit krankheitsbezogenen Angaben beworben werden.</strong> Zudem erklärte Markus Horneber vom Klinikum Nürnberg Nord, dass Untersuchungen keinen Nachweis für bittere Aprikosenkerne als Antikrebs-Mittel erbracht hätten.</p>
<p>Wer die entsprechende Folge von „WISO ermittelt“ verpasst hat, findet sie unter: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/720340/WISO-ermittelt-Aprikosenkerne#/beitrag/video/720340/WISO-ermittelt-Aprikosenkerne">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/720340/WISO-ermittelt-Aprikosenkerne#/beitrag/video/720340/WISO-ermittelt-Aprikosenkerne</a>.</p>
<p>Die Firma DryFruit (selbst Lieferant von bitteren Aprikosenkernen), veröffentlichte auf ihrer Webseite eine Gegendarstellung. Angeführt werden Untersuchungen des Bayrischen Landesuntersuchungsamt Erlangen aus dem Jahre 2002, wonach 0,5 bis 3,5 mg Cyanid pro Kilogramm Körpergewicht ungefährlich seien. Das entspräche einer Menge von 36 – 172 Kernen pro Tag für einen 60 kg schweren Erwachsenen. Zudem würde ein Zuviel an Cyanid vom menschlichen Körper abgebaut und über den Urin ausgeschieden. Deswegen wird auch die Salbe <a href="http://naturheilt.com/blog/regividerm-die-verhinderte-vitamin-b12-creme-gegen-neurodermitis/">Regviderm</a> mit dem Inhaltsstoff B12 (ebenfalls Cyanid) bei Problemen mit Neurodermitis und Schuppenflechte im homöopathischen Bereich besprochen.</p>
<p>Ungefährlich zu sein, das gilt jedoch nicht für Personen mit gestörtem Cyanidstoffwechsel, bei denen bereits weit weniger Kerne Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen auslösen können. Laut Aussage von DryFruit wurde dennoch bislang kein einziger Todesfall im Zusammenhang mit der Einnahme von bitteren Aprikosenkernen nachgewiesen. Die krebshemmende Wirkung sei dagegen belegt durch Studien der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärswesen Dresden. Für die Bildung des Vitalstoffes Rhodanid (= Thiocyanat) benötigt der menschliche Körper Cyanid als Vorstufe.</p>
<p>Dem Rhodanid wird eine Schutzwirkung gegen toxische sowie karzinogene Substanzen nachgesagt. Es soll die Immunabwehr stärken und Regenerationsprozesse fördern. Der menschliche Organismus bildet diesen Stoff normalerweise selbst aus <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/">Aminosäuren</a> und Glucose. Als Ergänzung empfehlen <em>Dr. Hohlfeld</em> und <em>Dr. Hübner</em> eine Zufuhr über die Nahrung von bis zu sechs Milligramm täglich. Diese Menge – sie entspricht sieben bis acht Aprikosenkernen &#8211; sei absolut unbedenklich. Dennoch geht es DryFruit nach eigenem Bekunden nicht darum, für den Verzehr von bitteren Aprikosenkernen zu werben.</p>
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		<title>Fünf Tipps gegen Krebs</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/funf-tipps-gegen-krebs/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 04:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen den Krebs gibt es durchaus Möglichkeiten, wie Betroffene durch eine eigene Lebensumstellungen aktiv werden können. Hierzu habe ich folgende fünf Tipps für Sie: Der erste Tipp ist die Empfehlung, Zucker und die Stärke-Aufnahme auf das Nötigste zu begrenzen. Dies dürfte vor allem deshalb schwer fallen, da unser klassisches tägliches Nahrungsangebot von derartigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf gegen den Krebs gibt es durchaus Möglichkeiten, wie Betroffene durch eine eigene Lebensumstellungen aktiv werden können.</p>
<p><strong>Hierzu habe ich folgende fünf Tipps für Sie:</strong><br />
<span id="more-149"></span><br />
Der erste Tipp ist die Empfehlung, Zucker und die Stärke-Aufnahme auf das Nötigste zu begrenzen. Dies dürfte vor allem deshalb schwer fallen, da unser klassisches tägliches Nahrungsangebot von derartigen Speisen stark geprägt ist. Nichtsdestotrotz ist eine &#8220;Entwöhnung&#8221; mit viel Disziplin möglich(Lesen Sie hierzu auch meinen Beitrag zur <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/zuckersucht/">Zuckersucht</a> und <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/zucker-alternativen.html">Zucker Alternativen</a>). Auch der Weißmehlanteil sollte bei der Nahrungsaufnahme reduziert und durch ballaststoffreiche Produkte ersetzt werden. Speziell in Hinblick auf den Teig in Nudeln und Pizzas ist bei der Teigwahl auf Dinkelvollkorn zurückzugreifen.</p>
<p>Die 2. Säule bildet die erhöhte Aufnahme von Milchsäure, welche sich vermehrt in vergorenen Lebensmitteln findet. Beispiele für derartige Produkte sind Buttermilch, Käse, Joghurt, Quark, Sauerkraut und Rote Beete. Auch der Zuckeranteil derartiger Nahrungsmittel ist gewohntermaßen gering. Entscheidend ist aber in welcher Form die Milchsäure vorliegt: linksdrehend oder rechtsdrehend. Beim Krebs werden große Mengen linksdrehender Milchsäure gebildet. Dr. Zabel daher: „Eine spezifische Krebstherapie liegt dann vor, wenn linksdrehende &#8211; wie rechtsdrehende Milchsäure im Tumor durch rechtsdrehende Milchsäure im Heilmittel neutralisiert und inaktiviert wird. (Zeitschrift für Blut- und Geschwulstkrankheiten 1, 1971, S.16 u. 17).</p>
<p>Der 3. Tipp gilt der maximalen Vitamin D Aufnahme. Vitamin D wird bekanntermaßen nur mit Hilfe von UV-Strahlung produziert, weshalb es unerlässlich ist, sich möglichst viel und regelmäßig im Freien aufzuhalten. In höherem Alter und im Winter kann zudem auf Vitamin Präparate zurückgegriffen werden, welche einen möglichen Mangel adäquat ausgleichen.</p>
<p>Tipp Nummer 4: Eine verstärkte Zinkaufnahme sollte angestrebt werden, da dieses aktivierend auf das Immunsystem wirkt. Natürliche Zinklieferanten sind beispielsweise Produkte wie Rindfleisch und Blattgemüse.</p>
<p>Der letzte Tipp gilt dem ursprünglichsten aller Lebensmittel: dem Wasser. Unser Körper besteht zu über 70 % aus Wasser, weshalb jeder biochemische Prozess auf dieses angewiesen ist. Um also optimale Grundbedingungen für einen aktiven und gesunden Körper zu ermöglichen, ist eine hohe Wasserzufuhr über den Tag verteilt unerlässlich. Hierbei sollte auf ein Wasser mit niedrigem Mineralgehalt und ohne Kohlensäure zurückgegriffen werden.</p>
<p><strong>Weitere Tipps finden Sie in folgenden Beiträgen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Abwehrkraefte.htm">Immunsystem stärken</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/heilpflanzen-gegen-krebs/">Heilpflanzen gegen Krebs</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Heilpflanzen gegen Krebs</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/heilpflanzen-gegen-krebs/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/heilpflanzen-gegen-krebs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 11:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort gegen Krebs könnte in der Natur liegen &#8211; so stellt es die Schulmedizin jetzt auch fest. Krebs ist nach wie vor eine Erkrankung, an der die Schulmedizin oftmals scheitert (vor allem mit der Chemotherapie) Neue Erkenntnisse machen jedoch Mut, dass Krebs eines Tages einmal besiegt werden kann. Leider habe ich solche Nachrichten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort gegen Krebs könnte in der Natur liegen &#8211; so stellt es die Schulmedizin jetzt auch fest.</p>
<p><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebs </a>ist nach wie vor eine Erkrankung, an der die Schulmedizin oftmals scheitert (vor allem mit der <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Chemotherapie</a>)<br />
<span id="more-151"></span><br />
Neue Erkenntnisse machen jedoch Mut, dass Krebs eines Tages einmal besiegt werden kann. Leider habe ich solche Nachrichten in den letzten 20 Jahren schon zu oft gelesen.</p>
<p>Die Kraft traditioneller <a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Pflanzen_Wirksubstanzen.html">Heilpflanzen gegen Krebs</a> wurde hierbei bisher stets unterschätzt. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg konnten durch die nähere Untersuchung verschiedener Medizinpflanzen neue Erkenntnisse hinsichtlich der Wirksamkeit gegen Krebs von über 70 Pflanzen gewinnen. 18 der getesteten Pflanzen hatten einen deutlich hemmenden Effekt auf die Verbreitung von Krebszellen.</p>
<p>Besonderes Erstaunen riefen Substanzen der Pflanze Rotwurzel-Salbei bei den Wissenschaftlern hervor. Hierbei fanden sich drei Inhaltsstoffe, die eine deutlich hemmende Wirkung auf das Entstehen von Tumoren aufwiesen. Dies lässt sich durch das sinkende Wachstum von Krebsgeschwüren in Verbindung mit verschiedenen Inhaltsstoffen aus der genannten Pflanze erklären.<br />
Im Vergleich hierzu versagten bisher bekannte Krebsmittel auf der ganzen Linie.</p>
<p>Aktuell versucht die moderne Forschung Schwachpunkte der Struktur von Krebszellen zu entdecken. Dies ist die Grundlage für ein erfolgreiches Bekämpfen von Krebszellen und eventueller Prävention gegen das Entstehen von bösartigen Tumoren. Hierzu dienen verschiedene Substanzen der unterschiedlichen Heilpflanzen.</p>
<p>Im Grunde sollte der Nutzen von Heilpflanzen in der Krebstherapie jedoch bereits feststehen, denn viele Inhaltsstoffe von Krebsmitteln entstammen traditionellen Substanzen, die aus Heilkräutern und <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/heilkraeuter-heilpflanzen/">Heilpflanzen </a>gewonnen werden können. Bekanntes Beispiel ist hier die Eibe, deren Taxane erfolgreich in der Therapie gegen Prostata- und Brustkrebs eingesetzt werden.</p>
<p>Der in China ansässige Happy Tree hingegen liefert die benötigten Substanzen für die Krebsmedikamente Topotecan und Irinotecan. Auch das Gartengewächs Madagaskar-Immergrün liefert Substanzen, die wirksam gegen bösartige Lymphome eingesetzt werden können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturheilmittel gegen Nebenwirkungen der Chemotherapie</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/naturheilmittel-gegen-nebenwirkungen-der-chemotherapie/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Anhand von Studien mit an Brustkrebs erkrankten Frauen, sucht die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg nach Beweisen, dass Naturheilmittel tatsächlich die Nebenwirkungen einer Chemotherapie verringern können. Während der Studien arbeitet die Ambulanz für Naturheilkunde und integrative Medizin eng mit der Gynäkologischen Endokrinologie sowie der Onkologie zusammen. Die Patientinnen führen während ihrer Behandlung ein begleitendes Befindlichkeits-Tagebuch und werden regelmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-126" src="http://naturheilt.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/frau-glatze-profil2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Anhand von Studien mit an Brustkrebs erkrankten Frauen, sucht die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg nach Beweisen, dass <a href="http://www.yamedo.de/naturheilmittel-medikamente/" target="_blank">Naturheilmittel </a>tatsächlich die Nebenwirkungen einer <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Chemonach.htm" target="_blank">Chemotherapie </a>verringern können.<br />
<span id="more-83"></span><br />
Während der Studien arbeitet die Ambulanz für Naturheilkunde und integrative Medizin eng mit der Gynäkologischen Endokrinologie sowie der Onkologie zusammen. Die Patientinnen führen während ihrer Behandlung ein begleitendes Befindlichkeits-Tagebuch und werden regelmäßig während ihrer Chemotherapie befragt und untersucht.</p>
<p>So gab es bisher schon einige Hinweise, dass Präparate mit Inhaltsstoffen wie Selen, Goldrute, <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/mariendistel.html" target="_blank">Mariendistel </a>oder Ananas, die Auswirkung einer Chemotherapie auf Organe wie die Leber, Blase oder Niere positiv beeinflussen könnten.</p>
<p>Eine Gruppe mit Studienteilnehmerinnen erhält daher neben einer ausführlichen Beratung zusätzlich regelmäßig einzunehmende Präparate mit Bromelain, Solidago, Silimarit und Selen.</p>
<p>Zum Vergleich mit anderen Brustkrebspatientinnen wurden zwei weitere Gruppen eingerichtet, wobei die eine lediglich nur eine grundsätzliche Beratung zum Thema <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Therapien.htm" target="_blank">Naturheilverfahren</a> erhält und die andere in Bezug auf <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/" target="_blank">gesunde Ernährung</a> nach dem Prinzip „Fünf-am-Tag“ unterrichtet wird.</p>
<p>Bei Interesse können sich Patientinnen mit Brustkrebs unterschiedlichster Stadien, aber auch Ärzte, mit der Leiterin der Studie, Frau Dr. von Hagens, am Uniklinikum Heidelberg unter der Rufnummer 06221/568321 in Verbindung setzen.</p>
<p>Mehr zum Thema auch im Beitrag: <a href="http://naturheilt.com/blog/krebsbehandlung-nebenwirkungsreiche-chemotherapie/" target="_blank">Aus für nebenwirkungsreiche Chemotherapie?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krebsbehandlung: Aus für die nebenwirkungsreichen Chemotherapien?</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/krebsbehandlung-nebenwirkungsreiche-chemotherapie/</link>
		<comments>http://naturheilt.com/blog/krebsbehandlung-nebenwirkungsreiche-chemotherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemotherapien sind nicht nur teuer, sondern fordern auch hinsichtlich ihrer zahlreichen, eklatanten Nebenwirkungen einen hohen Preis: Was den Krebs bekämpfen soll, ist imstande, Organismus und Allgemeinzustand der auf diese Weise behandelten Patienten umfassenden und nachhaltigen Schaden zuzufügen. So weiß es eine Studie australischer Krebsspezialisten. Und man geht noch weiter: Zweifel an der Wirksamkeit aktuell eingesetzter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chemotherapien sind nicht nur teuer, sondern fordern auch hinsichtlich ihrer zahlreichen, eklatanten Nebenwirkungen einen hohen Preis: Was den Krebs bekämpfen soll, ist imstande, Organismus und Allgemeinzustand der auf diese Weise behandelten Patienten umfassenden und nachhaltigen Schaden zuzufügen.</p>
<p>So weiß es eine Studie australischer Krebsspezialisten. Und man geht noch weiter: Zweifel an der Wirksamkeit aktuell eingesetzter, in der Öffentlichkeit medienwirksam angepriesener Chemotherapie-Verfahren sind durchaus angebracht.<br />
<span id="more-59"></span><br />
<strong>Berechtigte Ängste<br />
</strong><br />
Dass die Diagnose einer schweren Erkrankung wie Krebs bei den betroffenen Patienten Ängste und Verunsicherung auslöst, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Speziell bei Krebserkrankungen zeigt sich jedoch ein, rational betrachtet, ungewöhnliches Reaktionsmuster: Nicht die schwere Erkrankung selbst steht im Zentrum der Besorgnis, sondern die Angst vor der bevorstehenden Behandlung und deren unmittelbaren Folgen, gar nicht zu reden von der Befürchtung, den Krebs trotz Chemotherapie nicht zu überleben.</p>
<p>Immer wieder entscheiden sich beispielsweise Brustkrebs-Patientinnen gegen alle privaten Widerstände und Ratschläge wohlmeinender Mediziner gegen eine standardisierte (und überteuerte) Chemotherapie aus Bestrahlung und medikamentöser Behandlung.</p>
<p><strong>Wirksamkeit: Nicht überzeugend nachgewiesen<br />
</strong><br />
Auch die wissenschaftliche Grundlage dieser Standardtherapie steht auf eher wackligen Beinen: Ihre Wirkung wurde, &#8211; und das liegt leider in der Natur der Sache -, nie anhand einer Placebo-Kontrollgruppe kontrastiert, sondern lediglich anhand existierender Chemotherapie-Schemata miteinander verglichen. Nur ein Verzicht auf die Chemotherapie könnte körpereigene Prozesse wirklich erkennbar machen, &#8211; denn leider vernichtet eine Chemotherapie ja nicht nur die bösartigen, sondern auch die gesunden Körperzellen und fügt damit der körpereigenen Immunabwehr immensen Schaden zu. Der Beweis eines tatsächlichen Erfolgs der Chemotherapie steht also noch aus.</p>
<p>Die bekannten australischen Krebs-Spezialisten Morgan, Ward und Barton fanden bei ihrer Analyse australischer und US-amerikanischer Studien des Zeitraums von 1990 bis 2004 heraus, dass Chemotherapien keinesfalls eine belegbare Lebenszeitverlängerung über den Zeitraum von fünf Jahren hinaus erreichten. Im Gegenteil: Der finanzielle, medizinische und persönlichen Einsatz und Aufwand stünde in keinem adäquaten Verhältnis zum tatsächlichen Heilerfolg. Nur bei zwei Prozent der neuen, besonders kostspieligen Therapien zeigte sich tatsächlich ein lebensverlängernder Effekt über den üblichen Zeitraum hinaus. Die Durchschnitts-Überlebenszeit bei Lungenkrebs beispielsweise hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten lediglich um zwei Monate verlängert, bei vielen anderen Formen lag der Nutzen unter fünf Prozent.</p>
<p>Einer australischen Brustkrebs-Studie zufolge verlängerte sich die Überlebenszeit angesichts von knapp 5000 von fast 11.000 an Brustkrebs leidenden Patientinnen, die eine Chemotherapie erhielten, nur bei 164 von diesen, während neuer Therapien wie mit Taxanen oder Antrazyklinen die Überlebenszeit nur um ein Prozent verlängerten, aber gleichzeitig über starke Nebenwirkungen den Herzmuskel schädigten sowie Nervenschäden hervorriefen. Treten Metastasen auf oder zeigt sich der Krebs erneut, können auch diese neuen Therapien die Überlebenszeit nicht verbessern.</p>
<p><strong>Stagnation statt Fortschritt<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Dieter Hölzel, Leiter des renommierten Tumorregisters an der Universität München beklagt ebenfalls den Mangel an Fortschritt, was metastasierte Karzinome in Brust, Lunge, Darm und Prostata betrifft. Hölzel dokumentierte die Krankengeschichte einiger tausend Patienten mit bösartigem Krebsleiden, die man seit 1978 chemotherapeutisch behandelt hatte, häufige Krebsarten, an denen jedes Jahr etwa 100.000 Menschen sterben. Das Ergebnis: Der Verlauf der Krebserkrankungen hat sich im Vergleich zu solchen vor einem Vierteljahrhundert nicht zum Positiven verändert.</p>
<p><strong>Die Chemotherapie – gefährliche Mogelpackung?<br />
</strong><br />
Der amerikanische Krebsspezialist Dr. Ralph W. Moss stellt sich angesichts der niederschmetternden Ergebnisse von Chemotherapien die Frage, weshalb diese noch immer von Ärzten weltweit ihren Patienten als optimaler Standard ans Herz gelegt wird. Die Vermutung, dass hier die Unwirksamkeit der Chemotherapie, auch gegenüber der Ärzteschaft, verschleiert werden soll, ist nicht unbegründet: Forschungsergebnisse werden nicht in absoluten, sondern in relativen Zahlen präsentiert. Ein Beispiel: Eine Verbesserung der 5-Jahres-Überlebenszeit um von einem auf zwei Prozent stellt in absoluten Zahlen eine einprozentige Verbesserung, in relativen Zahlen eine von vollen 100 Prozent, &#8211; das klingt doch gut, oder?</p>
<p>Und die betroffenen Experten stehen auch deutlich besser dar: Schließlich geht es im Bereich der Krebsforschung und Behandlung um Milliardenbeträge und viele Millionen an Fördergeldern.</p>
<p>Und bei der Hiobsbotschaft der American Cancer Society, die einen erstmaligen Rückgang der Krebstoten seit einem Zeitraum von 70 Jahren verkündete, scheint es sich um ein ähnliches Täuschungsmanöver zu handeln: Die Todesrate sank zwar, &#8211; aber um ganze 0,066 Prozent.</p>
<p>Ärzte scheinen dies nicht zu bemerken: Je intensiver die Fachpresse den Nutzen der Chemotherapie in relativen Zahlen propagierte, desto häufiger zückten die Ärzte ihren Rezeptblock.</p>
<p>Und Patienten lassen sich über eine kostenintensive und am Ende wenig wirksame, aber umso nebenwirkungsreichere Chemotherapie behandeln, denn: Ein guter Patient vertraut seinem Arzt.</p>
<p>Einen netten Einblick wie sich die Pharmaindustrie die Hände reibt (gerade im Falle von Krebs) zeigt dieser Bericht von Frontal 21:</p>
<p><object width="480" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7pavEcIMXqc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/7pavEcIMXqc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krebs und Krebsentstehung</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/krebs-und-krebsentstehung/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundlagenforschung zur Krebsentstehung ist in Ihrer Differenzierbarkeit genauso vielfältig, wie die Krebsbehandlung selbst. Die Medizin bekämpft den Krebs als Leiden, ohne jedoch genau zu wissen, aus welcher Ursache heraus, eine Krebserkrankung überhaupt entsteht. Trotz aller konventioneller Forschung, ist es bis jetzt nicht gelungen, die genaue Ursache der Krebsentstehung zu finden. Da aber für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundlagenforschung zur Krebsentstehung ist in Ihrer Differenzierbarkeit genauso vielfältig, wie die Krebsbehandlung selbst. Die Medizin bekämpft den Krebs als Leiden, ohne jedoch genau zu wissen, aus welcher Ursache heraus, eine Krebserkrankung überhaupt entsteht. Trotz aller konventioneller Forschung, ist es bis jetzt nicht gelungen, die genaue Ursache der Krebsentstehung zu finden.<br />
<span id="more-41"></span><br />
Da aber für eine erfolgreiche Heilung von Krankheiten, die Ursachenentstehung wichtig ist, sollte jedes &#8211; scheint es auch im Sinne der medizinischen Forschung unkonventionell &#8211; Forschungsergebnis genau betrachtet werden. Letztendlich steht der „Mensch“ im Hintergrund, der von dieser Krankheit betroffen ist.</p>
<p>Die Seite <a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Alfons-Weber.html " target="_blank">http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Alfons-Weber.html </a>stellt viele Informationen bereit, die sich auf die Fragen, die sich aus der &#8220;Thematik der Krebsentstehung&#8221; ergeben, beziehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestechung und Korruption im Fall des Nobelpreises für Medizin 2008?</title>
		<link>http://naturheilt.com/blog/bestechung-korruption-nobelpreis-medizin-200/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 08:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Gardasil]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich mich eingehender mit den pharmazeutischen Medikamenten und Verfahren beschäftige, desto größer wird anscheinend der &#8220;Sumpf&#8221;&#8230; Nach der ZDF Info Sendung der Redaktion Frontal21 (ich berichtete im Artikel: Die Pharmaindustrie), dachte ich, es könne wohl nicht mehr schlimmer kommen. An Sylvester 2007 laß ich einen Bericht u.a. in der Züricher Neuen Zeitung: Am Vorabend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich mich eingehender mit den pharmazeutischen Medikamenten und Verfahren beschäftige, desto größer wird anscheinend der &#8220;Sumpf&#8221;&#8230;</p>
<p>Nach der ZDF Info Sendung der Redaktion Frontal21 (ich berichtete im Artikel: <a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/" target="_blank">Die Pharmaindustrie</a>), dachte ich, es könne wohl nicht mehr schlimmer kommen.</p>
<p>An Sylvester 2007 laß ich einen Bericht u.a. in der Züricher Neuen Zeitung:<br />
<span id="more-33"></span><br />
Am Vorabend der alljährlichen Verleihung des Medizinnobelpreises erschütterte eine Nachricht zunächst die Hörer des schwedischen Radios und dann den Rest der Welt.</p>
<p>Die schwedische Oberstaatsanwaltschaft, welche zur &#8220;Reichseinheit für Korruption&#8221; gehört, prüft, ob eine Untersuchung gegen die Nobelstiftung eingeleitet werden soll.</p>
<p>Der Oberstaatsanwalt <em>Christer von der Kwast</em> schließt Verbindungen zwischen dem Pharmakonzern Astra Zeneca und Personen die in engem Bezug zur Nobelstiftung stehen nicht aus.</p>
<p>Astra Zeneca besitzt Patente für den Impfstoff (u.a. Gardasil), der die Infektion mit dem humanen Papillomvirus (HPV) verhindern soll. Dieses Virus ist ist zum Teil an der Entstehung des gefürchteten Gebärmutterkrebses beteiligt.</p>
<p>Entdeckt hat dieses Virus, der deutsche Virologe <em>Harald zur Hausen</em> der für diese Entdeckung die Hälfte des diesjährigen Nobelpreises im Bereich Medizin bekam.</p>
<p>Durch die &#8220;Honorierung&#8221; dieser Entdeckung könnten immer mehr Länder die <a href="http://naturheilt.com/blog/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-mehr-als-umstritten/" target="_blank">Gebärmutterhalskrebs-Impfung</a> (auch HPV-Impfung genannt), in ihre Impfvorsorgeprogramme aufnehmen. Dadurch würde der Pharmakonzern AstraZeneca profitieren, weil sich die Gewinne beim Verkauf des Impfstoffes erhöhen würden.</p>
<p>Vermutlich als Folge des Nobelpreises wird die Verordnung der Impfstoffe nochmals in die Höhe schnellen, was für AstraZeneca ein riesiges Geschäft bedeuten dürfte.</p>
<p>Wie der schwedische Radiosender Sveriges Radio (SR) recherchierte, gehört Astra Zeneca zu den Hauptsponsoren zweier Tochtergesellschaften der Nobelstiftung. Die Nobel Media ist zuständig für die richtige Vermarktung der Medienrechte des Nobelpreises und kontrolliert deren Einhaltung.</p>
<p>Des Weiteren unterstützt Astra Zeneca Presseberichten zufolge die <em>Nobel Web</em>, welche die Rechte im Internet &#8220;wahrt&#8221;.</p>
<p>In welcher Höhe die Unterstützung angesiedelt ist, bleibt weiter geheim, da der Sponsoring-Vertrag bis jetzt nicht veröffentlicht wurde. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass es sich dabei um mehrere Millionen handelt.</p>
<p>Zugleich stehen laut SR mehrere Personen, die maßgeblich an der Vergabe des Medizinnobelpreises beteiligt sind, auf der Lohnliste von Astra Zeneca, wie etwa: <em>Bo Anglin</em>, der bei Astra Zeneca als Verwaltungsrat angestellt ist.</p>
<p>Gegenüber dem SR äußerte Bo Anglin, dass er sich nicht im Klaren darüber gewesen sei, dass Astra Zeneca Profit aus dem Umstand schlagen könnte, dass zu Dr. Dr. zur Hausen den Nobelpreis erhält&#8230;</p>
<p>In jeder Satire-Show zu diesem Thema käme jetzt der Kommentar: &#8220;Ja Klaaaaaar!&#8221; oder &#8220;Aber Siiiiicher doch!&#8221;</p>
<p><strong>Vielleicht fragen Sie sich als Leser:</strong></p>
<p>&#8220;Na, für eine gute Sache wird man auch mal ein bischen nachhelfen dürfen&#8230; und Sponsorengelder braucht das Nobelkommitee doch auch&#8230;&#8221;</p>
<p>Ja, wenn es eine hundertprozentige &#8220;Gute Sache&#8221; wäre, würde ich hier vermutlich gar nicht schreiben und die Dinge auf sich beruhen lassen.</p>
<p>Aber: Die Studienlage, die Effektivität des Impfstoffes (z.B. Gardasil und Cervarix) und die Umstände WIE es zur Markteinführung der Gebärmutterhalskrebs-Impfung kam lassen mehr als aufhorchen&#8230;</p>
<p>Monitor berichtete in einem Beitrag darüber:</p>
<p><object style="height: 312px; width: 519px;" width="519" height="312" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sYqIngwaiao?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 312px; width: 519px;" width="519" height="312" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/sYqIngwaiao?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Mehr dazu in meinen Beiträgen:</p>
<p><a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/todesfaelle-impfung-gebaermutterhalskrebs.html" target="_blank">Todesfälle nach Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs?</a></p>
<p><a href="http://naturheilt.com/blog/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-mehr-als-umstritten/" target="_blank">Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Wirkung und Wirksamkeit des Impfstoffs - Ursache von Gebärmutterhalskrebs &#8211; Nutzen und Risikobeuteilung des Impfstoffs &#8211; Kritik)</a></p>
<p><a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Impfung_als_Tumor_Therapie_.html" target="_blank">Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs als vorbeugende Therapie?</a></p>
<p>Und wer das alles nicht glaubt schaue sich bitte einmal die Reportage von Frontal21 (ZDF Sendung) zum Thema: &#8220;<a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Das Pharmakartell</a>&#8221; an.<br />
&nbsp;</p>
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