Beitrags-Archiv für die Kategory 'Heilverfahren'

Unnötige Operationen? Das schulmedizinische Lottospiel

Samstag, 18. November 2017 0:45

Vor nahezu langer Zeit (2011) veröffentlichte ich den Beitrag: In Deutschland wird zuviel geröntgt. In diesem Beitrag werden die Ursachen für die Röntgenflut diskutiert. Dabei fiel auf, dass die Entscheidung fürs Röntgen sehr häufig nicht auf medizinisch vertretbaren Gründen beruhte, sondern auf ökonomischen Interessen. Nichts Neues also in unserem Medizinbetrieb. Aber es geht noch toller…

Noch toller: Die Operationen

Für die Operationen der verschiedensten Art und Indikation gab es ebenfalls Vermutungen, dass hier mehr operiert wird, als medizinisch begründbar ist. Kniegelenkspiegelungen zum Beispiel sind eine Form der Operation, die von der evidenzbasierten Schulmedizin serienmäßig durchgezogen wird, für die es aber keine evidenzbasierten Studien für deren Wirksamkeit existieren: Kniegelenkspiegelung – eine unnötige Operation?

Seit dem Juli 2015 schlägt die schulmedizinische „Heilkunst“ (=Allopathie) eine besonders lustige Form von Kapriolen. Laut Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ hängt die Gesundheit vom Wohnort ab. Damit ist aber nicht gemeint, dass Menschen in einer mit Smog verseuchten Großstadt ungesünder leben als andere in frischer Luft hoch oben in den Bergen. Das wohl auch. Nein – es scheint das Phänomen zu geben, dass in verschiedenen Orten verschieden häufig operiert und nicht nur geröntgt wird…

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Thema: Heilverfahren | Kommentare (30)

Studie zeigt: Mehr Allergien und neurologische Störungen durch Impfungen

Dienstag, 12. September 2017 19:23

In meinem Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder kritisch hinterfragt, hatte ich vor fünf Jahren noch behauptet, dass es keine vergleichende Studien für die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen gibt. Die wenigen Ausnahmen, die es gab, bestätigten diese Regel.

Bislang kannte ich nur drei Arbeiten, die diese Frage untersucht haben:

Jetzt „stolpere“ ich über eine brandneue Veröffentlichung, die sogar noch nicht in PubMed verzeichnet ist: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12- year old U.S. children.

Und diese Arbeit ist eine weitere Dokumentation, dass die Hypothese von der heilbringenden Sensibilisierung durch Impfungen wenig evidenzbasierte Basis zu haben scheint.

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Thema: Impfungen | Kommentare (21)

Total irre! Methadon bei Krebs

Samstag, 19. August 2017 16:50

Total irre! Und irre ist nicht der Einsatz des Methadon bei Krebs (oder dass dies untersucht wird). Irre (ist mal wieder), wie damit seitens der Pharmaindustrie und Schulmedizin umgegangen wird…

Aber eins nach dem anderen.

Methadon ist eine seit langem bekannte synthetische Substanz, die als Schmerzmittel und bei der Behandlung von Entzugssymptomen bei Drogensüchtigen eingesetzt wird. Die Substanz gilt als eine Art „Heroinersatz“. Inzwischen hat die WHO die Substanz in die „Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO“ aufgenommen.

Als stark wirksames Schmerzmittel hat die Substanz seit langem das Interesse der Onkologen gefunden. Es gibt eine große Zahl von Studien, die das schmerzstillende Potenzial von Methadon bei von Krebs verursachten Schmerzen belegen. Was in diesem Zusammenhang eigenartig erscheinen mag, das ist die Tatsache, dass niemand so richtig nachgeschaut zu haben scheint, welche Wirkungen die Substanz auf das Krebsgeschehen ausübt.

Unter Eine Studie ist beantragt, ein Videoclip, der einen Auszug aus einem Interview mit Onkologen und Biochemikern im „Stern“ zeigt, gesteht der „Methadon-Gegner“, Prof. Wick von der Universität Heidelberg, ein, dass es keine Studien gebe, die einen erweiterten Einsatz der Substanz bei Krebserkrankungen rechtfertigt.

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Thema: Heilverfahren, Krebs, Medikamente | Kommentare (9)

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten

Montag, 17. Juli 2017 13:10

Jährlich sind etwa 6500 Patientinnen (gem. Robert Koch Institut) von der Diagnose Gebärmutterhalskrebs betroffen. 1,7 Prozent aller Krebstodesfälle bei Frauen entfallen nach Auskunft des Krebsforschungszentrums (DKfZ) in Heidelberg auf den Gebärmutterhalskrebs.

gebaermutterhalskrebs

Auf der Seite des deutschen Krebsforschungszentrums ist zur Ursache von Gebärmutterhalskrebs zu lesen:
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Thema: Impfungen | Kommentare (18)

Impfschäden neu beurteilt – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes

Donnerstag, 29. Juni 2017 12:46

Impfungen sind segensreich, unverzichtbar, frei von Nebenwirkungen und die Rettung der gesamten Menschheit. Dieses Dogma geistert durch Schulmedizin und Gesundheitspolitik und hat sich auch inzwischen in den Köpfen von Nichtmedizinern festgesetzt. Oder mit anderen Worten: Eine Diskussion über den Nutzen und mögliche Nebenwirkungen von Impfungen grenzt fast an „Gotteslästerung“.

Ich beobachte immer wieder, dass sich kaum einer der „Meinungsträger“ in Sachen Impfungen einmal die Mühe gemacht hat, sich die Quellen und Studien zu besorgen und auch mal im Original anzuschauen.

Da bleibt es nicht aus, dass die Frage nach einer Impfpflicht immer häufiger diskutiert wird. Ich konnte mich dem auch nicht ganz verschließen, wie diese Beiträge dokumentieren:

Die Frage nach der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen wird von den Befürwortern immer gerne an statistischen Merkmalen festgemacht, wobei Fragen und Zweifel kategorisch ausgeblendet werden. In meinem Beitrag „Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen“ vom März diesen Jahres geht es genau um diese Fragwürdigkeiten und Ungereimtheiten, die auf fast alle Impfungen anwendbar sind. Wir sind also weit entfernt, mit der Impfung die zuverlässige Medikation in den Händen zu halten, die Schulmedizin und Gesundheitspolitik uns dauernd vorbetet.

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Thema: Impfungen | Kommentare (36)

Impfpflicht – Alte Masche in neuem Gewand

Mittwoch, 10. Mai 2017 23:19

Da ist sie wieder – die Frage nach der Impfpflicht. Als im Jahr 2015 ein herzkrankes Kind an einer Maserninfektion starb, war dies ein gefundenes Fressen für Politik und Schulmedizin, die Gunst der Stunde zu nutzen und so richtig Angst und Schrecken zu verbreiten.

Unter Vorsicht! Berlin stirbt an Masern! beschreibe ich, wie dieser eine Fall ausgeschlachtet wurde, um die Diskussion nach der Impfpflicht neu aufflammen zu lassen und in grellen Farben vor Impfmüdigkeit und Impfgegnern zu warnen. Richtig, denn wenn man Kasse machen will, dann muss man sich was einfallen lassen.

Aber diese Diskussion ist nicht alt. Immerhin gab es die Impfpflicht in Deutschland bis zum Jahr 1983, bevor sie abgeschafft wurde. Aber vielleicht kann man die Statistik so manipulieren, dass der Bevölkerungsrückgang in Deutschland auf eben diese Aufhebung der Impfpflicht zurückgeführt werden kann. Denn dann hätten wir das „Killer-Argument“ für eine Freie Fahrt für die Impfpflicht.

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Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen

Mittwoch, 1. März 2017 17:52

Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

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Thema: Impfungen | Kommentare (34)

Grippeschutzimpfung – Lassen Sie es lieber!

Freitag, 30. Dezember 2016 19:30

Winterzeit ist Grippezeit. Deshalb empfehlen Ärzte allen Personen ab 60 Jahren, sich schon im Herbst mittels Grippeschutzimpfung vor den gefährlichen Grippeviren zu schützen. Denn laut Robert-Koch-Institut konnten seit 2001 während der Grippesaison allein in Deutschland 5.300 influenzabedingte Todesfälle verhindert werden.

Diese Zahlen beruhen allerdings auf zwei Studien, die nicht die durch Influenza hervorgerufenen Todesfälle bewerten, sondern die Gesamtsterblichkeit beziehungsweise die Todesrate bei allen Atemwegserkrankungen einbeziehen. Die Werte wurden dennoch zusammengerechnet und ergaben eine 30-prozentige Reduzierung der tödlichen Grippeinfektionen.
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Unheilvolle Mehrfachimpfungen

Samstag, 20. August 2016 14:41

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird: Die Impfung und seine segensreichen Auswirkungen auf die Menschheit.

Ich gewinne in den letzten Jahren zunehmend den Eindruck, dass wenn man es wagt, die „offiziellen“ Empfehlungen zu hinterfragen, man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt wird. So etwas finde ich immer sehr „verdächtig“. Ist das tatsächlich lächerlich, was da einige behaupten oder soll tatsächlich etwas vertuscht werden?

Impfungen gelten als hoch effizient und vollkommen sicher und verträglich. Ich bin mit solchen euphorischen Einschätzung gerade bei den Impfungen besonders zurückhaltend geworden, vor allem seit ich angefangen habe nach Studien, Untersuchungen und Belegen zu suchen. Und ich habe auch bereits auf verschiedenen Webseiten einige Artikel zum Thema veröffentlicht. Eine Liste mit entsprechenden Beiträgen dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags…

Neben den „evidenzbasierten“ Problemen die ich schon bisher in diesen „Impf-Beiträgen“ beschrieben hatte, kommt jetzt eine weitere Stimme dazu, die es sogar ins „Journal of American Physicians and Surgeons“ schaffte. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Fachzeitschrift zu den „üblichen“ impfkritischen Vertretern der alternativen oder „sonstigen“ Medizin zuzurechnen ist.

Dieser Beitrag scheint das zu bestätigen, was ich schon seit Jahren vermute und auch in der Praxis beobachten konnte. Doch eins nach dem anderen…

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Autismus in Hollywood — und Amerikas „Impfproblem“

Mittwoch, 4. Mai 2016 13:04

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Werbung im Fernsehen und auf Plakaten für die HPV-Impfungen?

Genau: das war die Impfung für, beziehungsweise gegen Gebärmutterhalskrebs. Naja, ich muss eher sagen: sie wird als solche propagiert. Und dazu hatte ich ja auch ausführlich berichtet: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – mehr als umstritten.

Jedenfalls traten für deren Werbung prominente Gesichter auf, die der Impfung noch mehr Gewicht und Wichtigkeit geben sollten als der langweilige Aufruf der Gesundheitsbehörden, sich auf jeden Fall impfen zu lassen. Denn mit prominenten Gesichtern kann man sich Argumente sparen und Diskussionen um ein lästiges Thema ausbremsen: Wer so erfolgreich ist wie die Promis, der muss wissen, was gut ist. Und damit hätten wir die Promis zu promovierten Impfbefürwortern befördert.

Die Werbung für Impfungen scheint bei uns in Deutschland nicht ganz unberechtigt zu sein, da es hier noch keine Impfpflicht gibt. Da muss man um die Gunst der „Kunden“ kämpfen, als wenn Impfen und Dosennahrung oder Dosenbier ein und dasselbe wären, nämlich „Waren“, die man vermarkten muss. Dementsprechend dümmlich sehen dann auch zahlreiche Argumente aus, falls es sich um welche handeln sollte…

In den USA ist das alles ganz anders. Da gibt es keine freie Wahl zwischen „ich will“ oder „ich will nicht“. Dort hat anscheinend jeder zu wollen, ob er will oder nicht. Daher braucht man auch keine Argumente für die Impfungen. Und wer gegen den Strom schwimmt, der wird nicht mit Argumenten oder Fakten überzeugt (oder zum Verstummen gebracht), sondern der kommt auf den gesellschaftlichen Scheiterhaufen.

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Thema: Impfungen | Kommentare (23)