Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Tampons oder Binden? Hauptsache ohne Gift!

Donnerstag, 16. März 2017 15:17

Männern bleibt es erspart, aber Frauen benutzen im gebärfähigen Alter während der Regelblutungen Binden oder Tampons. Viele Frauen benutzen auch in der menstruationsfreien Zeit Slipeinlagen, Tampons oder Binden. Dabei kommen diese aber in unmittelbaren Kontakt mit den Schleimhäuten im Intimbereich. Und Schleimhäute sind bekannt dafür, dass sie in der Lage sind, besonders gut Stoffe zu resorbieren. Wer also nahezu ein Leben lang Industrieprodukte für die Hygiene von Körperteilen benutzt, die man als „Einfallspforten“ für möglicherweise unerwünschte Substanzen ansehen muss, dem sei geraten, sich diese Produkte einmal näher anzuschauen.

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Solarium – Ja oder Nein? Oder: Sind Sonnenstudios wirklich schädlich?

Freitag, 10. Februar 2017 10:39

Seit Anfang August 2012 (also noch gar nicht so lange her) kümmert sich „Vater Staat“ wieder einmal rührend um uns. Er schützt uns ein weiteres Mal vor einer höchst gefährlichen Seuche, die die gesamte Bevölkerung in den Abgrund zu reißen droht: nicht weniger als die „Vorhölle“,  und zwar in Form von Solarien und Sonnenstudios! Seit besagtem Datum gibt es dann jetzt „verschärfte Regeln“ für dieses Fegefeuer, von dem das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dringend abrät.

Denn wer sich regelmäßig dieser „Seuche“ hingibt, läuft Gefahr, „an den Folgen übermäßiger UV-Bestrahlung zu erkranken“, weiß das BfS zu berichten. Diese Erkrankung ist dann Hautkrebs. Und das darf nicht sein. Also kurz und bündig noch einmal für alle Unverbesserlichen und Strahlen-Laien:

Sonne und Solarien machen UV -> UV sein schlimm für Haut -> Haut krank werden mit Krebs -> du tot wenn Krebs auf Haut.

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Elektromagnetische Felder: Handystrahlung, WLAN & Co.

Montag, 16. Januar 2017 15:24

Als ich diesen Beitrag im August 2011 schrieb, war das Thema im wahrsten Sinne des Wortes ein: „Aufregerthema“. Elektromagnetische Wellen: Handystrahlung, Funkmasten, WLAN. Und die Wellen schlugen hoch. Anscheinend wollte kaum jemand etwas davon hören, dass sein geliebtes (und sauteures) Handy ein ernsthaftes Problem sein könnte. Und niemand wollte hören, dass die WLAN-Wut (überall und jederzeit online sein zu können) ebenfalls problematisch sein könnte. Seit 2011 hat sich einiges getan: Studien liegen vor und mittlerweile wird man auch nicht mehr als „Spinner“ abgetan, wenn man sich zu dieses Strahlungsquellen kritisch äußert.

Hier aber erst einmal mein Beitrag aus dem August 2011:

Zum Thema elekromagnetische Felder sind ziemlich viele Mythen und Märchen unterwegs: Auf der einen Seite wird angeblich reichlich Angst geschürt, auf der anderen Seite werden die Menschen, die sich darüber Gedanken machen, lächerlich gemacht. Ich denke, dass es bei dem Thema doch eine ganze Menge Unklarheiten gibt.

Also fangen wir einfach von vorn an: Elektromagnetische Felder (EMF) sind elektromagnetische Wellen. Ein besonders bekannter Vertreter dieser Wellen ist – das sichtbare Licht (und das will wohl keiner von uns missen). Andere elektromagnetische Wellen, in einem anderen Frequenzbereich, werden für den mobilen Sprechverkehr per Mobiltelefon genutzt.

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Mehrwertsteuererhöhung auf Fleisch und Wurst

Dienstag, 10. Januar 2017 17:54

Eine tolle Sache befindet sich gerade in der Diskussion, die uns allen eine angeblich bessere Umwelt bescheren soll: das Umweltbundesamt hat festgestellt, dass „Tierprodukte wie Milch und Fleisch klimaschädlicher sind als Obst oder Gemüse.“

Bei so viel klimaschädlichem Treiben würde ich (naiv wie ich bin), meinen, dass man einfach die Ursache dafür reduziert, und schon wäre das Problem gelöst.

Aber, was macht die Chefin des Umweltbundesamts? Sie schlägt vor die Mehrwertsteuer auf tierische Produkte wie Fleisch und Wurst erhöhen.

Jetzt frage ich mich, was genau die Umweltschäden verursacht?

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Der kranke teure Patient – Oder: Wie wir veräppelt werden…

Donnerstag, 15. Dezember 2016 11:30

Alle reden vom Sparen. Eigentlich schon immer. Und wenn in der Pharmaindustrie und „Schulmedizin“ vom Sparen geredet wird, dann kann man fast sicher sein, dass große Ausgaben vor der Tür stehen.

Aber für wen? Wenn alle Stricke reißen, dann sicherlich für die Patienten…

Und so geht das Spiel los: Jedes Jahr kommen um die 30 neue Medikamente auf den Markt. Man sollte hier meinen, dass aufgrund der Menge und dem marktwirtschaftlichen Gesetz von Angebot und Nachfrage die Preise für Medikamente fallen sollten. In der Realität ist aber das genaue Gegenteil der Fall.

Die Preise steigen, steigen, und steigen. Jahrestherapiekosten für einen Krebspatienten in der Onkologie können da schon mal 100.000 € und mehr erreichen. Von daher braucht man kein Prophet zu sein, um voraussagen zu können, dass das Gesundheits- und Krankenversicherungssystem früher oder später kollabieren wird…

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Tod durch die Pille?

Montag, 31. Oktober 2016 14:38

Die Süddeutsche Zeitung und der Verein: „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ machen auf das Risikopotential der „Pille“ aufmerksam. Betroffen scheinen zu sein: Aida und Petibelle (Produkte der Bayer Tochter Jenapharm) und die Antibabypillen: Yaz, Yasmin und Yasminelle direkt aus dem Hause Bayer.

Direkt nach der Markteinführung im Jahr 2000 wurden schon mehr als hundert Fälle von schweren Nebenwirkungen gemeldet. 2001 kam es wohl zu den ersten tragischen Todesfällen. Allein in Deutschland sind sieben Frauen nach der Einnahme einer Pille aus dieser Produktreihe verstorben. Bei anderen Patientinnen traten eklatante Nebenwirkungen auf. Einige Frauen traf es so tragisch, dass sie zu Pflegefällen wurden.

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Unser Gesundheitssystem – Oder: Warum Patienten immer „kränker“ werden

Montag, 1. August 2016 16:31

In China wurde vor langer Zeit angeblich einmal ein Gesundheitssystem praktiziert, das mit Recht auch den Namen „Gesundheitssystem“ trug: Der Arzt wurde von seiner Klientel so lange bezahlt, wie diese gesund waren (was immer auch unter diesem Wort verstanden wurde). Im Falle einer Erkrankung hörten die Zahlungen auf, und der Arzt konnte erst nach erfolgreicher Behandlung auf weitere Zahlungen hoffen.

Heute sehen wir das als eher unrealistisches Model an, das in unser System nicht umsetzbar ist – warum auch immer. Aber der wirkliche Grund dafür ist nicht eine mangelnde Umsetzbarkeit, sondern ein fundamental falsches Verständnis von dem, was Gesundheit eigentlich ist. Dieses Verständnis ist so marode, dass unser „Gesundheitssystem“ (besser Krankenwesen), das weitestgehend auf diesem Verständnis beruht, kaum Chancen hat, wirklich etwas mit „Gesundheit“ zu tun zu haben.

Diese Erkenntnis ist aber alles andere als neu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich einmal an einen beeindruckenden Artikel der im Ärzteblatt (Aertzeblatt.de) bereits im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Der Artikel analysierte bereits damals die katastrophale Situation von Medizin und Gesundheitspolitik (Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle) und bringt die Problem auf den Punkt.

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Billige Brötchen für die Massen – mit leckeren Zusatzstoffen

Montag, 11. Juli 2016 16:30

Vor genau fünf Jahren veröffentlichte ich den Artikel „Billige Nahrungsmittel teuer bezahlt“. Das Fazit des Beitrags war, dass Nahrungsmittel, die nur noch den Charakter einer Ware haben, qualitativ so verbogen sind, dass der Kunde keinen gesundheitlichen Nutzen von ihnen erwarten darf.

Im Gegenteil. Die „Zutaten“ im Billig-Fertigungsprozess sind langfristig wahrscheinlich gesundheitsschädigend. Von daher steht zu befürchten, dass diese billigen Nahrungsmittel einen hohen Preis einfordern: den Verlust der Gesundheit.

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Schulmedizin dritthäufigste Todesursache

Dienstag, 14. Juni 2016 17:31

Jeder kennt Statistiken für Todesursachen – oder glaubt, sie zu kennen. Wenn man nach den häufigsten Todesursachen fragt, so wird man Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall als Antworten bekommen. Andere häufige Todesursachen sind auch Unfälle, vor allem in jüngeren Lebensjahren.

Eine Recherche im Internet bezüglich Statistiken zu den häufigsten Todesursachen ergibt ein durchaus interessantes Bild:

Die „Wirtschaftswoche“ (wiwo.de/technologie/forschung/statistik-die-haeufigsten-todesursachen-/
7330266.html?p=6&a=false&slp=false#image) sieht Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins, gefolgt von Krebserkrankungen und Lungenerkrankungen. Und sogar die Infektionen befinden sich unter den Top 10 der häufigsten Todesursachen.

Die Schweizer haben eine gleichlautende Statistik zu bieten: (bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html#parsys_60885). Und das „Statistische Bundesamt“ (destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/
Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html) hat eine etwas differenziertere Bilanz vorzuweisen, die aber im Wesentlichen die Aussagen der beiden anderen Quellen bestätigt.

Übrigens: Ich verlinke solche Seiten nicht mehr, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Seiten irgendwann „verschoben“ werden oder die Inhalte gelöscht sind, sodass ich bei mir einen „toten Link“ produziere.

Ganz übersichtlich wird es, wenn wir uns Wikipedia zu dieser Frage anschauen – und können uns richtig wundern (wikipedia.org/wiki/Todesursache). Dort kursieren diese Erkrankungen in der gleichen Reihenfolge unter der Rubrik „natürliche Todesursachen“. Es ist schon interessant zu wissen, dass Erkrankungen „natürlich“ sind und der Tod durch sie eine unabwendbare Begebenheit zu sein scheint. Damit wäre auch geklärt, warum die Suche nach den Ursachen der Erkrankungen nichts als reiner Zeitvertreib sein muss, da die Natur ja die Ursache ist. Folgerichtig gehören alle nicht durch Erkrankungen bedingten Todesursachen dann in die Kategorie „nicht-natürlich“!

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Wie die Politik vor der Pharmalobby einknickt

Mittwoch, 18. Mai 2016 14:00

„Wie die Politik vor der Pharmalobby einknickt“, so lautet die Überschrift eines Beitrags der ARD: Lebensgefährliche Engpässe bei Arzneimitteln (br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/lieferengpaesse-medikamente-report-102.html).

Worum geht es hier? Antwort: Um Chemotherapeutika, die aus unerfindlichen Gründen nicht geliefert werden.

Es ist schon mehr als verwunderlich. Da werden in der Onkologie seit Jahrzehnten eine ganze Reihe von Zytostatika als „Durchbrüche“ und „Sieg gegen Krebs“ gefeiert.

Wenn das alles stimmt, dann muss man sich fragen, warum die Pharmaindustrie nicht in der Lage ist, diese „Durchbrüche“ zu liefern? Was ist los?

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