Borreliose
Das Thema Borreliose erhält erst seit wenigen Jahren Aufmerksamkeit. Noch Anfang der 90er Jahre wußte kaum ein Mensch was Borreliose eigentlich ist. Auch heute ist das noch nicht im Bewußtsein aller Menschen, dass man sich mit Borreliose durch einen Zeckenstich (manchen sagen auch Zeckenbiss) infizieren kann.
Merkwürdigerweise wird und wurde vor der (auch durch Zecken übertragen) FSME (Hirnhautentzündung) schon seit über 20 Jahren gewarnt. Vielleicht weil es dagegen eine Impfung gibt?
Wie dem auch sei: die Diagnose und die Therapie einer Borreliose sind nicht ganz so einfach – jedenfalls für die Schulmedizin. Die “Alternative Medizin” hat eine Therapie die eine vollkommene Beschwerdefreiheit ermöglicht, die sich auch bei mir in der Praxis immer bestens bewährt hat.
Bleibt eigentlich nur die Frage, warum die “Alternative Therapie” nicht die “Schul”-Variante ist, wo die Antibiotika-Therapie in den chronischen Borreliose-Fällen weitgehend versagt?










Mittwoch, 5. August 2009 8:55
Da ich in einen Zecken Gebiet in Sachsen Wohne hatte ich schon 2x Borreliose u.wurde mit Antibiotika behandelt.Trotzden Fühle ich Mich schwach,habe dauernd Magen- u.Gelenkschmerzen Können Sie Alternativ eine Möglichkeit zur Verbesserung empfehlen? Mit freundlichen Grüßen Peter Sobierai
Mittwoch, 5. August 2009 8:59
Hallo,
Diese Frage habe ich bereits letzte Woche gestellt bekommen! Anscheinend habe ich da in eine Art Wespennest mit dem Thema Borreliose gestochen… In der Tat schrieb ich ja, dass es eine überzeugende Alternative gibt. Ich versuche eine Anleitung zur Therapie zu schreiben. Bis es soweit ist, bitte ich alle Interessierten sich im kostenlosen Newsletter einzutragen, dann erhalten Sie sicher die Informationen, wenn ich diese fertig habe…
Mittwoch, 5. August 2009 13:30
Grüß Gott,
habe schon seit vielen Jahren Borreliose. Als ich vor längerer Zeit einen Vortrag zu diesem Thema im Institut für medizinische Diagnostik in Berlin anhörte, dachte ich: Ach du meine Güte, die werde ich nie wieder los, weil ich erkennen musste, dass diese Bakterien über eine ausserordentliche Intelligenz verfügen.
Doch mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass es doch möglich ist. Ich habe recherchiert und dabei festgestellt, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, die es den Borrelien unmöglich machen, ein glückliches Leben in ihrem Wirt zu führen. Sie sterben dann langsam aus, weil sie sich nicht mehr fortzpflanzen können.
Der 1. und wichtigste Punkt ist das Körpermilieu in Ordnung zu bringen.
Die Mikrobe ist nichts,
das Milieu ist alles
Prof. Dr. Antoine Bèchamp
Dann gibt es die verschiedensten Mittel: Kardentinktur, Mohn-Zimt-Öl, MMS und Kolloidales Silber hochdosiert. Und natürlich Tens-Geräte (Transkutane elektrische Nervenstimulation)
Doch sind nicht die Borrelien selbst das Problem, sondern deren Stoffwechselgifte. Auch reagieren Borrelien äußerst agressiv auf Stress des Wirtes, auf Elektrosmog und Strahlen von Handy-Sendemasten.Wer Borrelien im Körper hat, ist fremdbestimmt, sie erzeugen Botenstoffe, dass der Wirt sich so ernährt und sogar so verhält, dass sie sich somit ein ideales Milieu schaffen, sozusagen ihr Paradies.
Der nächste wichtige Schritt ist eine Entgiftung durchzuführen, was hervorragend mit dem Elektrolyse-Fußbad geht, dazu Zeolith, viel gutes Wasser und natürlich ihre Lebertherapie, auch eine Leberreinigung,in der alle Steine ausgeschwemmt werden, halte ich für ausserordentlich wichtig, damit diese wundervolle Organ wieder volle Leistung erbringen kann.
Was ich Ihnen hier geschrieben habe, werde ich nun an mir selbst durchführen, ich bin felsenfest der Überzeugung vollständige Gesundheit zu erlangen.
Von einem Neurologen habe ich erfahren,dass Borreliose mittlerweile zu einer Volksseuche geworden ist, doch die Schulmedizin/Pharmaindustrie ignoriert diese Tatsache, es besteht kein Interesse, weil damit kein Geld zu verdienen ist.
Doch durch meine vielen Recherchen habe ich erkannt, dass im Verborgenen gewaltiges geschieht und die Wahrheit eines Tages ans Licht kommt, der Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten. Gott sei Dank!
Viel Erfolg für Ihre Arbeit und einen herzlichen Gruß,
Martina Amedome
Biopraktikerin
Mittwoch, 5. August 2009 19:52
Hallo Frau Amedome,
ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag! Sie beschreiben viele Dinge, die helfen können.
Das wichtigste ist in der Tat das Milieu:
Die Mikrobe ist nichts,
das Milieu ist alles
Das wissen die meisten Menschen leider immer noch nicht – das gilt für alle Infektionskrankheiten, egal ob Borreliose oder Schweinegrippe.
Freitag, 14. August 2009 17:08
hallo-es ist ein eine katastrophe-auf nichts kann man sich verlassen-weder auf test-noch auf die schulmedizinische behandlung- und die geeigneten heilpraktiker sitten auf nicht gerade in der nähe- es tickt also nach einem zeckenstich
eine zeitbombe-da ist noch viel nachholbedarf und aufklärung nötig-wenigsten im internet gibt es so segensreiche therapeuten wie herr gräber-die selbstlos aufklären und weiter helfen-ohne gleich die hand aufzuhalten
Freitag, 27. November 2009 12:31
Borelliose……….Ich hatte 35 Jahre lang sämtliche Symptome dieser Erkrankung ohne Antikörpernachweis im Blut und reichlich negative Arztkontakte in allen Bereichen …. Als dann Alzheimersymptome auftraten geriet ich in absolute Panik und fand endlich einen Spezialisten-nach einem Jahr Antibiose und verschiedenen Medikamentencocktails ging es mir besser aber noch nicht prima.Letztendlich vermute ich ,dass Nahrungsunverträglichkeiten mich erkranken liessen. Seit ich verschiedene Lebensmittel ( Gluten+Laktose+ Soja) vermeide , bin ich ein vollwertiger Mensch !
Warum ich hier reinschreibe ? Weil es reichlich Borelliosekranke gibt, die an der Krankheit festhalten und nicht in andere Richtungen denken.Lebensmittelunverträglichkeiten können extrem krank machen- das ist meine Erfahrung.
Allen Kranken gute Besserung und Genesung !!
Liebe Grüsse an Dr.Gräber der meine vollste Bewunderung hat für all diese wertvollen Informationen hier !!!
Drachensternchen
Montag, 18. Januar 2010 12:33
@Martina Amedome:
ich glaube ebenfalls, dass Borreliose eine Volksseuche geworden ist – zumindest gibt es viele Menschen mit entsprechenden Symptomen. Eine ebenfalls sehr schwer am III. Stadium erkrankte Verwandte konnte mit div. Antibiotika und unterschiedlichen naturheilkundlichen Ansätzen bisher leider keinerlei Erfolge erzielen: die Krankheit verschlechtert sich immer weiter…
Allerdings verstehe ich Ihren Satz nicht: zum einen schreiben Sie, Borreliose sei eine Volksseuche – zum anderen hätten aber Schulmedizin und Pharmaindustrie kein Interesse an der Entwicklung wirksamer Behandlungsmethoden, weil damit kein Geld zu verdienen sei.
Wenn Borreliose eine Volksseuche ist, dann impliziert dies, dass viele Menschen daran erkrankt sind, es ergo auch einen großen Markt – und es somit auch viel Geld zu verdienen gibt. Warum sollte sich dann die Entwicklung geeigneter Medikamente nicht lohnen? Das ständige Schimpfen auf die Pharmaindustrie bzw. Schulmedizin von der einen Seite und auf die Naturheilkunde von der anderen Seite finde ich lächerlich: beide Heil-Ansätze haben Ihre Vor- und Nachteile, auf beiden Seiten gibt es profithungrige Nichtskönner und ebenso Behandler, die viel Wissen und Erfahrung haben und sich wirklich für Ihre Patienten einsetzen. Wenn das alle begreifen würden und alle Ansätze kombiniert würden, wäre das sicher v.a. für die Patienten von Vorteil.
Dabei – wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf – wäre es auch sinnvoll, wenn sich die naturheilkundliche Seite wissenschaftlichen Evaluationsmethoden gegenüber öffnen würde. Unbestritten helfen viele naturheilkundliche Mittel, aber wenn solche Mittel bei einer wissenschaftlichen Überprüfung nur auf Erfolgsquoten kommen, die sich auch mit Placebos erreichen lässt, dann ist damit weder dem medizinischen Fortschritt, noch vielen Patienten geholfen.
MfG
P.S.: Herr Gräber, gibt es schon Ihre Anleitung zur naturheilkundlichen Behandlung von Borreliose? Es wäre schön, wenn sie Ihren Beitrag im Internet zur Verfügung stellen würden, damit Patienten – auch aus anderen Teilen Deutschlands – davon profitieren können. Vielen Dank.
Antwort René Gräber:
Nein… leider immer noch nicht. Es gibt so vieles was noch geschrieben und gesagt werden möchte. Dazu müßte ich sicher 110 Jahre alt werden… Aber im Ernst: hier liegt seit Wochen mein halbfertiges Buch zur Reizdarmsymptomatik — und ich schaffe es nicht weiter. Für solche ausführlichen Artikel und Reporte brauche ich immer ein Arbeitszeit von wenigstens 6 Stunden am Stück. Und die kriege ich im Moment nicht zusammen… Ich habe das aber auf meiner Wunschliste und das Thema liegt mir auch am Herzen – vor allem weil die Alternative Therapie sehr dankbar und wirksam ist.
Sonntag, 31. Januar 2010 23:41
Lieber Herr Gräbner,
mich interressieren ihre alternativen Heilmethoden zur Borreliose. Meine Tochter hatte eine Neuroborelliose mit Facialisparese, die mit Antibiotika behandelt wurde. Nun nach 4 Jahren trat an gleicher Gesichtshälfte, die auch damals betroffen war, eine Rötung und Schwellung der Augen-Bindehaut auf. Ich vermute stark, das immer noch Borrelien ihr Unwesen treiben, und möchte alles mögliche tun, um meine Tochter so zu stärken, dass sie diese Plagegeister los wird. Durch Einnahme der Kardentinktur haben wir schon Besserung errreicht. Es wäre schön, wenn sie noch weitere Behandlungsmöglichkeiten und unterstützenden Maßnahmen vorstellen könnten.
Liebe Grüße
Sandy Roßberg
Donnerstag, 20. Mai 2010 15:37
Auch ich bin seit einigen Jahren an Borreliose erkrankt. Mit halfen zum Teil Antibiotikatherapien, die aber Leider andere Auswirkungen hatten: Tinnitus, schwarze Flecken vor den Augen, verminderte Leistungsfähigkeit durch schlechte Mitochondrienfunktion. Es hängt ein Rattenschanz an Folgen dran.
Was mir momentan ganz gut hilft, sin Mikronährstoffe ( Vit B, Eisen, Vit C ) und Heilerde.
LG
Aus diesem Grund würde mich der Borreliosenewsletter interesieren.
Donnerstag, 20. Mai 2010 15:38
ui, Entschuldigung für die Schreibfehler :/
Montag, 5. Juli 2010 20:24
da ich nach Alternativen oder Ergänzungen zur AB-Therapie suche habe ich hier schon einige Anregungen bekommen. Was mir leider nicht klar ist: Wenn “das Milieu alles ist” wie ich oben gelesen habe, wie schaffe ich das richtige Milieu? Ist damit das Säure-Basen-Verhältnis gemeint???
Sonntag, 8. August 2010 16:16
Mein Zeckenbiss ist ca 15 Jahre her.
Meine Müdigkeit, Schlaflosigkeit und die Schwitzattacken machen mich wahnsinnig.Jetzt geht es los mit Knochenbeschwerden und Herzrasen.
Meine Ärtze sagen Modeerscheinung.
Ich fühl mich im Moment nicht mal mehr in der Lage zu arbeiten.Bin zwar im Moment arbeitslos aber ich wünsch mir einen neuen Job.Glaube aber nicht es im Moment zu schaffen , wenn schon abwaschen einer Dusche gleicht.
Alle wollen Geld um zu helfen , keine normalen Ärtze helfen.
Bin echt hilflos und weiß nicht mehr weiter.
Mensch ich bin 43 und nicht 80 Jahre alt.Da ich alleinerziehend bin ist es auch nicht einfacher, man kann doch seine normelen Aufgaben nicht liegenlassen.
Lg Anja
Mittwoch, 25. August 2010 19:27
Hallo René Gräber,
finde den ganzen auftritt im internet sehr interessant, wurde durch einen nachbar auf sie, resp. dr. schaub aufmerksam.
vor 2 jahren wurde bei mir durch zufall die diagnose borreliose 3.stadium festgestellt,dies auf mein beharren , dass ich nochmals einen test will, vorher war ich rund 3 jahre am “doktern”, leider wurde ich auch nach der fesstellung der borreliose falsch behandelt,eine bekannte verwies mich an ihre freundin, die naturärztin ist, diese konnte mir soweit helfen, dass ich es einigermassen im griff habe,doch war das ganze nicht ohn e folgen, hatte lange eine “wut” auf meinen hausarzt,denn ihm war mein zustand fast egal, hätte ich nicht eine wirklich guete freundin…, habe teilweise unerträgliche schmerzen erlitten, die heute gottseidank sehr selten auftreten,habe schon oft das gefühl gehabt, dass gewisse lebensmittel gewisse leiden verstärken…wünsche ihnen weiterhin viel erfolg
liebe grüsse
dorli heller