Ohrenschmerzen
Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Ohrenschmerzen in Frage
kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
| Aromatherapie |
Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
Ein Tropfen Lavendel auf einem Wattebausch nochmals mit Gaze umwickeln, dann in der Ohrmuschel deponieren.
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| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine hält, was sie verspricht. Es gibt aber
eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst seit Jahren befolgt.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert. In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.
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| Schüssler-Salze |
bei Schmerz und Rötung in Zusammenhang mit einer geringeren Hörleistung: Ferum phosphoricum
bei entzündetem geschlwollenem äußeren Gehörgang: Silicea
Absonderung einer gelblichen Flüssigkeit aus dem Ohr: Kalium sulfuoraicum
bei Entzündung mit Druckgefühl im inneren Ohr: Natrium phosphoricum
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch
einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.
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| Sonstiges |
Honig wirkt antibakteriell, antimykotisch und ist deshalb ein sehr gutes, natürliches Antibiotikum. Bringen Sie einen
Tropfen davon in den Gehörgang.
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