Ein Bluterguss entsteht, wenn
durch einen Schlag oder Stoss die Haut
zwar unverletzt geblieben ist, die
darunter liegenden kleinsten Blutgefässe
jedoch verletzt wurden. Weil sich unter
der Haut Blut ansammelt, entstehen die
blauen Flecken. Blutergüsse müssen
gekühlt werden, damit die Kapillaren
(kleinste Blutgefässe) sich
zusammenziehen und nicht noch mehr Blut
in das Gewebe verlieren.
Mögliche
Folgen
Es gibt Blutergüsse, die nicht
ungefährlich sind, nämlich dann, wenn
grosse Flächen oder Säcke entstehen. In
diesem Falle kann es sinnvoll sein, das
Hämatom zu punktieren, d.h., so viel Blut
wie möglich abzuziehen. Dies lindert den
Druck und somit den
Schmerz.
Im folgenden finden Sie
naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Blutergüssen in Frage kommen.
Diese Therapieform ist bestens
geeignet, Energien wieder zum fließen zu
bringen. Sie basiert auf der
Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln
durchgeführt. Die
Meridiane vom Ort des Geschehens in
Energieflussrichtung durcharbeiten, um den Abfluss
zu unterstützen. Den Energiestau
abbauen.
Arnika.
Entweder Arnika als Tinktur, einfacher
ist aber eine Salbe. Die Salbe mit der
besten Wirkstoffkonzentration ist die
doc-Salbe. Zweimal täglich leicht
eincremen. In akuten Fällen
Salbenverband.
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und
säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr
Organismus
übersäuert.