Der Fußpilz ist die häufigste
Pilzkrankheit der Haut. Meistens sitzt er
zwischen den Zehen. Am meisten befallen
ist der Zehenzwischenraum zwischen der
vierten und fünften (kleinsten) Zehe.
Erst bilden sich kleine Bläschen, dann
Risse und schließlich lösen sich ganze
Hautfetzen. Das lästige Jucken kann sich
sogar zu richtigen Schmerzen
auswachsen. Es gibt
aber auch Fußpilze, die man gar nicht
bemerkt. Diese sitzen vor allem an der
Fuß-Sohle, am seitlichen Rand oder an der
Ferse. Man kann diese an den kleinen, wie
aufgeplatzten Bläschen
erkennen.
Mögliche
Ursachen
Die Erreger sind überall, auch
auf unserem Körper. Ein intaktes
Immunsystem kann sich jedoch dieser
Angriffe erwehren. Bei Hitze- und
Feuchtigkeitsstauungen durch synthetische
Schuhe, synthetische Strümpfe, billige
Turnschuhe oder mangelnde Hygiene
entsteht jedoch ein ideales Klima für das
Wachstum dieser Pilze. Auch eine
Übersäuerung der Haut leistet dem
Pilzwachstum
Vorschub.
Mögliche
Folgen
Ein unbehandelter Fußpilz kann
sich auch zu einem Nagelpilz auswachsen.
Sogar das Gewebe kann befallen werden und
damit ist der Weg ins Innere des Körpers
geöffnet.
Im folgenden finden
Sie Hilfe und Hausmittel aus der Naturheilkunde
und der Alternativmedizin, die bei Fußpilz in
Frage kommen.
Jedes Jahr kommt mindestens eine
neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine
hält, was sie verspricht. Es gibt aber eine
Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren
besteht. Warum? Weil sie tatsächlich
funktioniert. Es ist die Schaub-Kost,
die der Verfasser selbst seit Jahren
befolgt.
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und
säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr
Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf
dieser
Seite befolgen.