Blutstillung
| Grundsätzliches |
Nur sehr stark blutende Wunden,
wenn Gefäße verletzt wurden, sollten
sofort gestoppt werden. Eine blutende
Wunde hat die Aufgabe, eventuelle
Fremdkörper (Verunreinigungen, Bakterien
etc.) aus der Wunde auszuschwemmen. Also
wenn immer möglich, die Wunde etwas
bluten lassen. Es kommt aber auch vor,
dass die Wunde gar nicht blutet, sondern
weiß ist. Hier sollten Sie sogar dafür
sorgen, dass die Wunde zum bluten
kommt.
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| Mögliche
Folgen |
Eine nicht gut versorgte Wunde neigt
zu Infektionen.
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Im folgenden finden Sie
naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Blutstillung in Frage kommen.
Zusätzlich finden Sie bei
jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch
Rezepte, sowie Bezugsquellen.
| Blütenessenzen |
Rescue Remedy Tropfen gegen evtl.
Schockzustände
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| Phytotherapie |
Hirtentäschchen,
Berufskraut, äusserlich:Teebaumöl,
Schachtelhalm, Bambou
tabshir, Habichtskraut,
Cayenne.
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| Schüssler-Salze |
Bei Verletzungen: Ferrum
phosphoricum Nr. 3 (10 Tabletten in
gekochtem, abgekühltem Wasser auflösen
und schluckweise trinken)
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| Spagyrik |
Immergrün,
Hirtentäschchen,
Schachtelhalm
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| Sonstiges |
Wenn Sie nichts
zur Hand haben, um die Wunde
auszuwaschen, können Sie Eigenurin verwenden. Das
klingt zwar eigenartig, aber Urin ist eine
relativ sterile Flüssigkeit. Es gibt für die
Haut, und ganz speziell für Wunden nichts
besseres als Urin. Wenn Sie wählen können
zwischen Wasser und Urin, dann nehmen Sie
Urin!
Der gute,
alte Alaun-Stift vom Friseur wirkt bei ganz kleinen
Schnitten (vom rasieren halt)
Wunder.
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